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Es war eines der wenig richtigen heißen Wochenenden des Jahres. Eigentlich hatte ich keine rechte Lust zu der Hüttenfete zu gehen. Doch was sollte man Samstag Abend sonst tun und außerdem war die Hütte im Wald unseres Dorfes. Ich mußte nur ein paarmal hinfallen und war zu Hause :). Wie in unserer Clique üblich kamen um acht meine Kumpels vorbei und brachten Sauren und Wodka/Feige mit. Nachdem wir die Vorräte konsumiert hatten begaben wir uns so "gestärkt" zu der Fete. Es war eine dieser Feten zu der jeder kommen konnte und das Bier zum Selbstkostenpreis verkauft wurde. Die Fete war gut besucht, und schnell verteilten wir uns unter den Leuten um Bekannte zu begrüßen und die üblichen Gespräche zu reale-Amateure halten. Als ich mir wiedereinmal ein neues Bier aus der Hütte geholt hatte und ins Freie trat traf sich mein Blick mit dem eines Mädchens. Mir viel sofort ihr angenehme größe von ca. 1.80m auf. Da ich selbst ein Zweimeter Mann bin gefallen mir große Frauen. Mein Alkoholpegel hatte meine Hemmschwelle schon genügend herabgesetzt, so das ich vor ihr stehen blieb. "Hallo" Sie lächelte mich an und schaute direkt in meine Augen. Ich bemerkte das sie eine hübsche Stimme hatte, ihr Gesicht war durchschnittlich. Nicht gerade hübsch aber doch sehr feinlinig. Auch sie schien schon gut Alkoholisiert zu sein, ihr Stand war nicht mehr der festeste. Ich erwiderte den Gruß und fing sofort mit den üblichen Gelaber an den man geiler zu solch einem Anlaß halt losläßt. Ich konnte es nicht verhindern das mein Blick immer wieder zu ihren Brüsten glitt, ja schon fast auffällig versuchte ich krampfhaft nur in ihre Augen zu schauen. Mir schien sie würde es nur allzu deutlich bemerken das ich immer wieder auf ihre durch ein strammes Top deutlich zur Geltung gebrachten apfelförmigen Titten schauen mußte. Die Teile waren auch wirklich Prachtvoll! Man sah ihnen förmlich ihre jugendliche festigkeit an und die dunkelroten Warzen standen steil inmitten riesiger dunkler Höfe. Lächelnd schaute sie mir mit einem Hundeblick in die Augen "Könntest Du mal ein wenig unauffälliger auf meine Brüste starren?" Ich machte eine entschuldigende Geste mit meinen Armen und verschüttete dabei die Hälfte meines Bieres. Wir mußten Amateursex beide lachen und plötzlich lag sie mir in den Armen. Ich spürte ihre harten Brustwarzen durch das dünne T-Shirt nur zu genau. Da sie wie schon erwähnt ca. 20 cm kleiner war als ich drückte sich mein Ständer, den ich schon seit meinem ersten Blick auf ihre Dinger hatte, an ihren Bauch. "Ohh", ahmte sie den Tonfall eines kleinen Mädchens nach, "Was hat denn der Onkel so hartes in der Hose?" Verdammt, machte mich das Luder scharf. Immer noch eng an mich geschmiegt legte sie den Kopf in ihrem Nacken und schaute mir wieder genau in die Augen. Ich spürte wie sie ihre Hand in meine Gesäßtasche steckte und fest meinen Arsch massierte. "Laß uns mal hier verschwinden und uns versaut irgendwo in den Wald setzten", schlug ich ihr vor. Wortlos ließ sie mich los und nahm meine Hand. Wir gingen uns von der Hütte entfernend einige hundert Meter den Waldweg entlang. Immer wieder kamen uns schon reichlich schwankende Leute entgegen die ebenfalls diesen Weg benutzt hatten um irgendwo an die Böschung zu Pinkeln. Nachdem die Böschung immer flacher wurde verließ ich den Weg und ging mit ihr ein Stückchen in den Wald. Als der Weg in der Mondklaren Nacht verschwunden war blieben wir stehen. Ich lehnte sie an einen Baum, und als wäre das ein Startzeichen gewesen legte sie mir eine Hand auf den Hinterkopf und zog meinen Kopf so schnell an sich heran das wir mit den Zähnen reale-Amateure zusammenknallten. Während ich noch meinen Kopf etwas schräg legte saugte sie mir meine Zunge aus dem Mund und bearbeitete sie mit der ihrigen wie ich es noch nicht erlebt hatte. Ich ließ die blödsinnige Bierflasche, die ich die ganze zeit noch in der Hand hatte, fallen. Ich konnte mich nicht mehr halten, ihre Titten hatten es mir angetan. Während wir auf das heftigste Knutschten faste ich ihr an ihre Brust und fing an die Warze zu reiben. Die Teile waren wirklich tierisch fest, ich kam zu dem Schluß das sie wohl noch nicht die Pille nahm. Während ich ihre harten Nippel immer weiter rieb merkte ich wie ihr Atem immer heftiger wurde. Auch sie war in der Zwischenzeit nicht geiler untätig und hatte beide Hände hinten in meine Hose gesteckt. Sie knetete meine Arschbacken durch wie ein Stück Teig. Bei diesem Gedanken mußte ich grinsen. Sie hörte auf und schaute mich fragend an. Den Kopf verneinend schüttelnd wollte ich weiter machen, doch sie zog ihre Hände aus meiner Hose und lächelte wieder. "Es ist mir ja furchtbar peinlich ..... ", fing sie an. "Aber meine kleine Mädchenblase meldet sich wieder. "Na sowas", tat ich gespielt entrüstet, "Dann aber schnell los hinter den Busch!" Sie machte jedoch keine Anstalten sich irgendein Busch zu suchen, sondern öffnete da wo sie stand ihren Gürtel und ließ die Hose runter. Mein eh schon harter Ständer schien zu explodieren als ich durch den weißen Stoff ihres Slips ihren Amateursex von schwarzen Schamhaaren umgebenen Venushügel sah. Sie entledigte sich auch ihres Slips und ich starrte geil auf ihre unbedeckte Möse. Dazu noch das Lächeln mit dem sie sich in die Hocke begab! Ich war kurz vor dem Explodieren, da schoß auch schon ein Strahl aus ihrer Muschi. Fasziniert und Geil verfolgte ich wie der Strahl auf das Moos plätscherte. Während der ganzen Zeit sah sie mich lächelnd an. Als sie fertig war holte sie ein Papiertaschentuch aus ihrer Hosentasche um sich damit ihrer Möse abzuwischen. Kurz vor ihrer Muschi hielt sie an. Sie sah mich fragend an : "Oder ..... willst Du?" Mit diesen Worten hielt sie mir das Taschentuch hin. Ich nahm es und führte es zu ihrem versaut Delta, um sie mit der anderen Hand auf dem Rücken zu stützen. Als ich mit den Tuch durch ihre Spalte wischte stöhnte sie leise und ein zittern lief durch ihren Körper. Ich ließ das Tuch fallen und strich mit meinem Mittelfinger sanft über ihre äußeren Lippen, fuhr ihre Innenschenkel ab um wieder zu ihrer Möse zurückzukehren. Ihrer Titten arbeiteten heftig durch ihr stoßweises Atmen. Ich merkte wie sie tierisch feucht wurde, die ersten Tropfen rannen schon an meinen Fingern herab. Ich nahm meine Hand hoch und lutschte ihren Saft vom Finger. Mit großen Augen verfolgte sie dieses. Der typisch salzige Geschmack lag auf meiner Zunge, ich glaubte meine Hose würde explodieren. Sie schluckte trocken "Wie schmeckt mein Saft?" Fragte sie reale-Amateure mit heiserer Stimme. "Phantastisch", antwortete ich ihr, zog meinen Finger erneut durch ihre Lippen und hielt ihn ihr vor den Mund. Sie nahm meine Hand in ihre beiden Hände, schloß ihre Augen und nahm meinen Mittelfinger in Mund um ihn gründlich abzulutschen. Ihre Zunge wollte gar nicht aufhören meinen Finger zu umspielen. Schließlich ließ sie ihn frei und schaute mich an. "Naja, ein wenig Salzig", urteilte sie um mich dann erneut zu küssen. Ich fuhr wieder mit der Hand zu ihrer Muschi. Mein Gott, ihr Mösensaft rann ihr jetzt schon die Beine runter. Wie von selbst glitt mein Finger bis zum Anschlag in sie hinein. Sie stieß ein tiefes Stöhnen aus und sackte unfähig ihre zitternden Beine unter Kontrolle zu geiler halten auf den Boden. Ich folgte ihr, und lag neben ihr auf der Seite, weiterhin meinen Finger in ihr. Endlich machte sie sich an meiner Hose zu schaffen. Sie öffnete den Reißverschluß und den Knopf, steckte dann blitzschnell ihrer Hand in meine Hose glitt an meinem Steifen vorbei und massierte mit Fingerspitzengefühl meinen Eier. Ich ließ kurz von ihrer Spalte ab und schob ihr Top soweit hoch bis die Titten freigelegt waren. Nach dieser Aktion steckte ich den Finger sofort wieder in ihre saftige Muschi während ich ihre Warzen mit meiner Zunge verwöhnte. Immer wieder zog ich meinen Finger aus ihr um ihn entweder selber abzulutschen oder ihn ihr anzubieten. Irgendwann erhob sie sich halb und machte sich daran mir Amateursex die Hose ganz auszuziehen. Nachdem sie triumphierend die Jeans in der Hand hatte machte sie sich an meinem Slip zu schaffen. Es schien sie anzugeilen das mein Schwanz im erregierten zustand viel zu klein für meinen Slip war und die Eichel oben heraus schaute. Sie saß eine ganze weile da und streichelte meinen Schaft und die schon freigelegte Eichel. Dann befreite sie mich von meinem Slip und wichste gefühlvoll mein Rohr, so daß ich aufpassen mußt nicht schon zu diesem Zeitpunkt abzuspritzen. Sie beugte sich zu mir rüber "Kondom?" Fragte sie mich. Ich angelte meine Jeans und grub einen Gummi aus der Tasche aus. Ein Glück das ich ihn vorhin eingesteckt hatte. Im Mondschein konnte ich meinen Schwanz gut sehen, so versaut das ich das Gummi schnell auf die Eichel bekam. Sie half mir indem sie meinen Schwanz festhielt und das Gummi mit runterrollte. Als es perfekt saß kniete sie sich hin und faßt sich in ihr Haar. Ich sah das sie ihr Haarband löste und in die Hand nahm. Während ich noch überlegte was sie damit machen wollte band sie eine Schlinge und legte sie über meine Wurzel. Dann zog sie die Schlinge zu. Sofort staute sich das Blut und mein Schwanz wurde sichtbar größer. "Komm", flüsterte sie, legte sich auf den Boden und spreizte angewinkelt ihre Beine. Mit einem schmatzenden Geräusch öffneten sich ihrer Lippen und ich konnte in ihrem dichten Busch die Lippen glänzen sehen, und ihre Kliotris schaute reale-Amateure ein Stück heraus. Auf ihrem Damm liefen schon wieder Sturzbäche von Mösensaft herunter. Ich schwang mich auf sie. Ohne jegliche Hilfe glitt mein Schwanz sofort in sie rein. Mit einem schnellen Stoß rammte ich ihn ihr bis zum Anschlag rein. Sie stöhnte so laut das es mir vorkam als würde es man noch in der zwei Kilometer entfernten Ortschaft hören. Sie war total eng und fing dazu noch an meinen Schwanz rhythmisch mit ihrem Muskel zu pressen. Ich stützte mich auf und nahm ihre Beine auf meine Schultern, um sie dann mit den Händen noch vorn zu drücken. Sie war unglaublich gelenkig, so das ich ihr die Beine fast bis zu den Ohren drückte. Bei jedem Stoß der geiler von einem schmatzen ihrer Möse begleitet wurde klatschen meine Eier an ihren Anus, was ihr noch zusätzlich Freuden zu bereiten schien. Sie griff durch meine Beine und massierte meine Klötze, was mich schier wahnsinnig machte. Als ich stetig das Tempo erhöhte bemerkte ich ein paar Meter entfernt hinter einem Baum hervorschauend meinen Kumpel. Er sah mich an und hob grinsend seinen Daumen in die Luft. Auch ich mußte grinsen, Sie sah es aber nicht da sie auf ihren Haaren kauend die Augen geschlossen hatte und den Kopf wie in Trance hin und her bewegte. Als wir kamen schrie sie den Wald zusammen! Ich schaute herunter und sah wie der Mösensaft heftig aus ihrer Muschi schoß und mein ganzen Becken besprenkelte. Mit Amateursex einmal verlor sie ihre Stimme und wimmerte nur noch ein wenig. Ich glitt aus ihr heraus, und konnte mich nicht erinnern schon einmal ein so volles Kondom gehabt zu haben. Sie öffnete ihre Augen und sah mich mit einem seeligen Blick an den ich mein ganzes Leben nie vergessen werde. Zitternd kniete sie sich hin, löste ihr Band von meinem Schaft und entfernte mein Kondom. Sie sah sich kurz mein roten erschöpften Schwanz an um ihn dann in den Mund zu nehmen und sauber zu lutschen. Als wir eine halbe Stunde später zu der Hütte zurückgingen fragte sie mich nach meinem Namen. Ich zögerte kurz: "Achim" log ich sie dann an. An der Hütte trennten wir uns, sie ging versaut zu ihren Freundinnen und ich zu meinen Kumpel. Damals wußte ich nicht das jede Party auf der ich sie traf so verlief. Bis heute weiß ich nicht ihren Namen und sie nicht meinen richtigen.