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Eine Gemeinschaftsproduktion Ein Wolkenbruch im wahrsten Sinne des Wortes trifft alle, die an diesem heißen Sommertag in der Stadt flanieren, einkaufen, geschäftlich unterwegs sind, ... wie aus dem Nichts klatschen die schweren Tropfen auf die Kleidung und obwohl wir beide in den nächsten Hauseingang hinein hasten sind die Spuren des Unwetters unweigerlich an unserer Kleidung zu erkennen. Meine Sandalen waren schon pitschnass, meine weiße Hose war kaum mehr als trocken zu bezeichnen, mein Hemd klebte an meinem Körper. Dir war es nicht besser ergangen, deine Füße standen auch im Wasser, dein knielanger Rock schien trocken, allerdings glich deine Bluse eher dem Zustand, als sei sie gerade aus der Waschmaschine gekommen. Unsere Haare waren reif fürs shampoonieren. Da standen wir beide nun triefend in dem Hauseingang. Irgendwie war die Situation eher peinlich, da wir hier so mitten in der Stadt standen und zumindest uns nicht mehr sehr viel Thai-Chix zu verbergen hatten. Dein charmantes Lächeln und meine augenzwinkernde Antwort halfen uns aber darüber hinweg. Das leichte Knistern, das sich vor allem in meinem Inneren bemerkbar machte, konnte, ja ich wollte es auch nicht verbergen. (ich muß ja zugeben, dass ich die Erotik liebe, diesen sanften Hauch des Lebens.) Wir zwei gebadeten Mäuse hatten uns scheinbar nicht viel zu erzählen und so huschte nur hin und wieder ein Lächeln über dein und mein Gesicht. Das ging eine ganze Weile so, bis sich ein zartes Gespräch entspann. Da der Regen nicht enden wollte, schlug ich vor, ins Stiegenhaus zu gehen, um dort auf den Stufen Platz zu nehmen. Gesagt - getan. Wir setzten uns zuerst nebeneinander, dann einander gegenüber, die Oberkörper an die Hauswand gelehnt. Es war eine eigene Stimmung: Die Kleidung trocknete schnell, es wurde uns warm, innerlich begann zumindest ich wieder und wieder zu Asians zittern. Zeitweise verstummte ich und betrachtete dich einfach, wodurch ich mir immer einen fragenden Blick deinerseits einhandelte. Scheinbar ging dir das doch zu herzen, so dass du mit der direkten Frage, ob meine Blicke etwas zu bedeuten haben, mich doch in Verlegenheit gebracht hast - und doch genau das wollte ich. Ich spielte ein bißchen auf schüchtern und druckste herum. Plötzlich schauten wir uns fest in die Augen und du stelltest ein Bein auf die Stufe, auf der du saßest - und gibst den Blick frei. Langsam glitt ich mit meinen Blicken nach unten - über deine Haare, Schultern, deine Brüste, den Rock, bis ich an deinen Beinen hängenblieb und hinauf wanderte. Unverhohlen öffnete auch ich meine Beine ein bißchen weiter, als ich es ohnehin schon getan hatte, um dich einzuladen, auch mich mit deinen zärtlichen Blicken zu liebkosen. So saßen wir einige Minuten schweigend asiatische-Lolitas und genossen uns. Ich schlüpfte aus meiner Sandale heraus und schob meinen nackten Fuß langsam in deine Richtung. Unbeweglich bliebst du sitzen, bis meine große Zehe deinen Schuh erreichte und dann ganz unverfroren an deiner Wade hinaufkletterte. Ich beschloß, meine Augen zu schließen und diese erste zarte Berührung auszukosten, auf deine Antwort wartend .... ich Dieser schüchterne Blick zuerst, aber jetzt kommt er doch aus sich raus, dachte ich als ich seinen Fuß auf mich zuwandern sah. Das Licht war im Treppenhaus so diffus und meine Stimmung irgendwie so beschwingt. Ich sah wie er die Augen schloß und seine Zehen sich weiter vor tasteten. Er berührte mich und ein Schauer lief mir über den Rücken. Dann entrann mir ein Seufzen, und ich wußte das ich ihm damit gezeigt hatte dass mir seine Berührung gefällt. Weiter glitt sein Fuß an meiner Wade hoch und ich war gespannt Chinagirls wie weit sein Mut reichen würde. Draußen hörte man immer noch den Regen prasseln und ich gab mich ganz der heimeligen Atmosphäre des Treppenhauses hin. Natürlich konnte ich nicht die Beule übersehen, die sich in seiner Hose gebildet hatte. Ob er wohl wollte das ich ihn anfaßte. Aber er saß da so schüchtern mit geschlossenen Augen, wenn ich ihn berühren würde, könnte ich ihn womöglich erschrecken. Dennoch gelüstete es mich ihm über den Stoff seiner Jeans zu streichen. Ihn zudrücken bis er auch seufzt und stöhnt. Die fremde Umgebung wirkte sehr erregend auf mich, aber ich war mir doch sehr unsicher, was ich mir so trauen würde. Also wartete ich ab was passieren würde :-). er Dieser unheimliche Reiz und zugleich deine Passivität - ein herrliches Gefühl. Ich streichle deine Wade auf und ab und verspüre deinen sanften Gegendruck. Es stimmt - und deine Blicke verraten mir, Thai-Chix dass du das Pochen in meiner Hose erkannt hast. Soll ich es wagen, weiter vorzudringen? Ich überlege still und genieße - wieder mit Geschlossenen Augen - die Wärme deiner Wade. Sanft badet mein Rist in deiner Kniekehle und meine Zehen erkunden das erste Terrain deines Oberschenkels. Mit dem Mut der Verzweiflung (und der Verwegenheit *g*) drücke ich sanft dein angewinkeltes Knie stufaufwärts, sodass dein Rock ein Stückchen nachgibt und ich mit einem kurzen und heftigen Blick die Innenseite deiner Schenkel sehen kann. Dann wandere ich mit meinen Blicken wieder nach oben und erkennen ein huschendes Lächeln auf deinem Gesicht. Ich beantworte es mit einem zärtlichen Zwinkern - und schließe meine Augen wieder. In meiner Hose beginnt es eng zu werden und mit einer geschickten Handbewegung verschaffe ich meinem Freund ein bisschen mehr Platz und Bewegungsfreiheit. Ich spüre seine Härte und in unregelmäßigen Stößen pumpe ich Blut Asians hinein, der Druck gegen meine Hose erregt mich ungemein. Mein Rist ist meinen Zehen gefolgt und gleitet sanft über die Haut deiner Innenschenkel - weit nach oben, bis zu deinem Rocksaum. Dann wechsle ich das Bein und ziehe mich entlang deines anderen Beines zurück bis zum Knie. Ich winkle mein Bein wieder an - warte - und beginne die Reise von vorne: Schuh - Wade - Kniekehle - Schenkel - Seitenwechsel - Knie. Bei meiner dritten Runde kann ich mich nicht mehr halten und gleite sanft unter deinen Rock. Ich bin sehr erregt und jeder Muskel in mir ist gespannt. Mein Fußballen ist vor deinem Innersten angekommen und ich wage keine Bewegung mehr, bleibe dort vor Ort und erspüre deine ersten zarten Antworten, die du mit deinem Becken sendest. Ich verliere meine Scheu und gleite mit meiner Hand an meine Hoden und umfasse ihn sanft, asiatische-Lolitas streichle meine Schenkel. Ich genieße die Wärme deines Schosses und den hauchzarten Druck deines Leibes an meinem Fußballen. Meine Augen sehen dich an, wie du - in dich versunken – deine Spannung auf mich zu übertragen versuchst. Ich spüre, dass du deine Schenkel weitest, bis ich letztendlich meine ganze Fußsohle auf den wärmenden Grund legen darf. Mitten in diese elektrisch geladene Atmosphäre hinein hallen Schritte aus dem Stiegenhaus ... nicht jetzt, diese Spannung! Werde ich dich jetzt verlieren? Kommt jetzt die kalte Dusche? Alles aus? Wer kommt da ausgerechnet jetzt herunter? ich So was blödes, ich greife schnell deine Hand und zieh dich hinter mir her. Seitlich ist eine kleine Tür die auf den Hof führt und dahin schleichen wir uns, während wir zuhören wie jemand die Stufen runterpoltert. Ganz nah stehe ich bei dir und fühle wie du zitterst, wie aufgeregt du bist. Als es im Treppenhaus Chinagirls wieder still ist und die Zeitschaltuhr das Licht wieder ausgehen läßt, gehen wir zurück auf die Stufen. Bleiben aber stehen, sagen kein Wort aber halten uns bald fest umschlungen im Arm. Du riechst so gut, und bist so schön warm, ich kann dein flatteriges Zittern fühlen. Langsam schiebe ich mich an dich heran, meinen Oberschenkel sanft zwischen deine Beine. Auch du drückst dich an mich und hauchst mir Zärtlichkeiten ins Ohr. Da ich kleiner bin als du stelle ich mich eine Stufe höher, jetzt sehe ich dir direkt in die Augen und lege den Kopf leicht schräg und warte ab, ob du mich wohl küssen willst. Deine Augen glänzen trotz des wenigen Lichtes und ich bin ganz verzaubert und warte reglos auf deinen ersten Kuß. Endlich traust du dich und unsere Lippen treffen sich. Nur die Lippen, dann nur die untere Lippe, du knabberst an ihr. Thai-Chix Dann saugst du an meiner Oberlippe und berührst mit deiner Zunge immer wieder das Bändchen , das soooo empfindlich ist und mir so tolle Gefühle bereitet. Du machst mich völlig irre und willenlos damit, ich merke fast gar nicht wie sich meine Oberschenkel um dein Bein klammern und es fast zerquetschen. Ganz unbewußt reibe ich mich an dir. Je mehr du an meiner Lippe saugst desto fester drücke ich mich an dich und irgendwo in meinem Unterbewußtsein, bemerke ich wie ich total nass werde. Als meine Erregung etwas nachläßt, weil du mir eine Pause gönnst, reibe ich direkt den Stoff deiner Jeans über dem Schwanz, ich kann es nicht mehr aushalten. Er Ich lehne mich zurück an die Wand und genieße deine Streicheleinheiten, welche ich mit einem herzhaften Kuss beantworte. Leidenschaftlich bohre ich meine Zunge in deinen Mund und presse mein Becken gegen deine Hand. Dann Asians ziehe ich mich zurück und erkunde mit meiner Zunge deine Lippen, deine Zähne, deine Nase, dein Ohr. Meine Hand umwirbt deinen Rücken, deinen Nacken, kräuselt deine Haare, wandert wieder über die Ebene deines Rückens hinab zu den sanften Hügeln und beginnt einen sanften Spaziergang im Süden deines Körpers. Deine Wärme hat mich angefeuert und ich löse mich von dir, ergreife deine Hand und führe dich nun meinerseits nach hinten ins Stiegenhaus, die Kellertreppen hinunter. Ich habe beschlossen, alles auf eine Karte zu setzen - auch auf die Gefahr hin, dass ich mir nun eine kräftige Abfuhr bei dir hole. Unverfroren knöpfe ich meine Hose auf und erlaube den südlichen Partien meines Körpers, eine Portion Frischluft zu schnuppern. Ich setze mich auf die Stufen und deute dir, dich unterhalb neben mich zu stellen. Während du dich mit beiden Händen am Geländer fest hältst, liebkosen meine Handflächen asiatische-Lolitas deine Beine - aufwärts, wieder abwärts, innen wie außen, greifen sanft nach deinen Pobacken, erkunden jeden deiner sanften Hügel. Ich spüre deine Wärme, wie du jeder meiner Bewegungen folgst, Widerstand bietest, versuchst, meine Hände zu dirigieren - zu den Plätzen, welche dir die liebkosungswürdigsten erscheinen. Ich hebe deinen Rock hoch - plötzlich - und umschließe mit meinen Lippen dein Vlies und blase meinen warmen Atem in deine Scham. Nochmals hole ich tief Luft und versetze dir einen weiteren erregenden Luftstoß in das Zentrum deiner Lenden. Ich selbst bin auf das höchste erregt und spüre das unersättliche Pochen zwischen meinen Beinen. Ohne dir in die Augen zu sehen, greife ich in die Tasche meiner Jacke, die neben uns am Boden liegt, ergreife eine kleine Verpackung, reiße sie auf und umhülle meine harte Nacktheit mit einer zweiten Haut. Ich lehne mich zurück, auf meine Ellenbogen gestützt, und blicke Chinagirls dir mit einen Lächeln, welches dir zeigt, dass meine Frechheit doch hoffentlich siegen möge und dich doch einlädt, in deine Augen, auf deine Reaktion wartend .... Ich Etwas belustigt sehe ich ihm zu wie er sich das Kondom überstreift und denke dabei, wie gut das Männer oft so was mit sich herum schleppen. Ich habe nämlich nie welche dabei, nicht weil ich lebensmüde bin, sondern weil spontaner Sex höchst selten ist. Aber jetzt in dieser Situation kann ich sowieso nicht mehr zurück. Er sieht so verlockend gut aus, wie sein Schwanz so steil hoch ragt. Ich muss ihn einfach haben, was soll also das überlegen, ich nehme ihn mir einfach, er wartet ja nur drauf. Aber nur nichts überstürzen. Ich rutsche langsam an ihn heran, so das ich mich mit seiner Eichel am Kitzler reiben kann, umfasse fest seinen Schwanz an der Wurzel und schiebe ihn Thai-Chix immer hin und her in meinem feuchten Schlitz. Ja, so gefällt mir das ! Immer schneller werden meine Bewegungen, immer nasser ist meine Möse. Bis ich mich dann endlich mit wildem Stöhnen ganz auf ihn drücke. Und dann so auf ihm sitzen bleibe, meine zitternden Beine an ihn drücke. Den Kopf zurück werfe und mit der rechten Hand anfange meinen Kitzler zu reiben. Immer noch bewege ich mich nicht auf ihm, ziehe einfach nur die Bluse hoch und zieh ihn ran, damit er an meinem Busen saugt. Ja, gut so, gut so, guuut ! Keine Sekunde länger kann ich warten und fange für ihn unerwartet heftig an ihn zu reiten, drücke mich auf seinem Schwanz hoch und runter. Reibe immer weiter meinen Kitzler und zupfte mit der linken Hand meine Brustwarzen. Meine Muskeln spannen sich an und drücken ihn, wenn er so richtig schön tief in mir ist. Ein absolut Asians irres Gefühl, ach könnte es nur immer so weiter gehen................. Er Ich bin völlig gelähmt ob deiner Obsession meines Körpers. Ich streichle dich, wo immer ich nur kann, mit Zärtlichkeiten überschütte ich deine Brüste ... ich sammle Speichel in meinem Mund und mache deinen Körper ganz glitschig - fahre wie auf der Hochschaubahn mit meinen Lippen darauf herum. Meine Hände gleiten deinen Rücken hinauf, packen dich fest an den Schultern und drücken dich mit aller Macht auf mich, du gibst nach und spürst, wie tief ich dich auszufüllen vermag. Da meine Geduld dem Ende naht, versuche ich dich zum Stillhalten zu bewegen, klammere dich an mich, raube dir deine Bewegungsfreiheit und presse meinen Schoß an dich. Wie lange noch reichen meine Reserven? Ich will dich nicht durch ein kurzes Vergnügen enttäuschen und so hauche ich dir meine frage zu, ob ich mich gehen lassen darf ... ? asiatische-Lolitas Dein scheues und zugleich wildes Nicken gibt mir den Rest - in einem letzten wilden tiefen, dich an mich pressenden Stoß erlaube ich meinen Lenden, die Schleusen zu öffnen . Befriedigt und erschöpft sinken wir ineinander und bleiben eine Weile so sitzen . Du erhebst dich und gibst mich frei, ich verpacke die Spuren meiner Arbeit und ziehe mich an. Dann erhebe ich mich, reiche dir die Hand, um dir von den Stufen aufzuhelfen, unterstütze dich dabei, deine Kleidung wieder in Ordnung zu bringen. Mit einem zärtlichen Kuß auf deinen Nacken verbinde ich die Frage nach einem weiteren Treffen - vielleicht in einem Club ... ? Fest sehe ich in deine Augen und warte auf deine Antwort . Ich Ja, wir werden uns wieder sehen. In einen Club würde ich gern mal gehen, aber bislang fehlte mir immer der Mut dazu. Ich brauche da eine helfende Hand die Chinagirls mir die Hemmungen nimmt, und mich anleitet :-) . Und das müsste schon eine sehr erfahrene Hand sein.



















