Archive for the ‘Amateure’ Category.
Dr. Helmut Bilder treibt es mit seinen Krankenschwestern im OP
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Dr. Helmut Bilder treibt es mit seinen Krankenschwestern im OP
Es war an einem lauen Sommerabend. Wir fuhren nach hause und bemerkten neben
unserem Haus einen Möbelwagen. Es zogen neue Nachbarn ein. Ein schickes
Ehepaar meinte meine Frau, als ich den Wagen in die Garage fuhr. Ich schätze
sie höchstens auf 30 und er ist auch nicht viel älter.
Am nächsten Mittag klingelte es an unserer Tür und die neue Nachbarin stand
dort den Tränen nahe. Sie fragte meine Frau, ob wir ihr Haus ein paar tage
behüten könnten, und uns um ihre Tochter kümmern. Es hätte in ihrer Familie
ein Unglück gegeben, und sie müssten sofort weg.
Natürlich sagten wir zu. Am Abend kam die Tochter nach Hause. 17 Jahre,
rotblondes langes Haar, schlank und ein teuflisch hübsches Gesicht. Meine
Frau erklärte ihr was passiert war, und sagte, sie sollte doch bei uns die
Tage essen.
Innerhalb der nächsten 2 tage sind wir uns erstaunlich näher gekommen. Meine
Frau und ich saßen spätabends vorm Fernseher und wir schauten uns einen
Pornofilm an. Plötzlich war Marion im Zimmer, und schaute erstaunt zum
TV-Gerät. Sabine (meine Frau) fragte Marion, ob sie so was mit ihren 17
Jahren nicht kenne. Sie verneinte.
Marion konnte nicht einschlafen. Sabine schlug vor, einen Schluck Wein zu
trinken, das könnte helfen. Marion holte ich ein Glas und Sabine schenkte ihr
von dem schweren Wein das Glas voll.
Nach 2 stunden – und einigen gläsern Wein – war die Stimmung prima. Marion
fragte Sabine, ob sie einmal das Nachthemd mit spitze von ihr anprobieren
dürfte. Sabine hatte nichts dagegen, und beide verschwanden im Schlafzimmer.
Ich schaute weiter den Porno. Nach einer halben stunde wunderte ich mich, wo
bleibe den abgeblieben sind. Ich stand auf, und ging in Richtung
Schlafzimmer. Auf dem weg dorthin, hörte ich jemanden stöhnen. Leise schlich
ich mich weiter, und schaute durch den offenen Türspalt.
Was ich hier sah, ließ mich gleich einen wahnsinnigen Ständer bekommen. Beide
Frauen nackt, und meine Frau umfasste Marion von hinten und massierte ihr den
Tritt und den Kitzler. Marion stöhnte glückselig. Ich hielt es nicht mehr
aus. Ich betrat das Zimmer, und meine Frau lächelte mir zu. Marion erschrak
im ersten Moment, aber unter der zärtlichen Massage von Sabine entschwand sie
ganz schnell wieder.
Sabine drückte nun Marion zärtlich zum Bett. Dort spreizte sie Marions Beine
und leckte ihre Fotze. Marions Körper zuckte unter dieser Behandlung wie
wild. Ich ging näher ran, um dieses Schauspiel näher zu betrachten.
Meine Frau zog mich näher heran, und nahm meinen Pimmel in ihren Mund. Sie
feuchtete meine Eichel an, und führte ihn zum Eingang von Marions Möse.
Nein… nicht sagte Marion. Ich bin noch Jungfrau. Es tut bestimmt weh.
Sabine lächelte, setzte meine Eichel an Marions Loch, und rieb den Kitzler
von Marion das diese wieder ihren Unterleib rhythmisch bewegte. Nun schob ich
meinen Pimmel langsam in die Möse, bis ich einen widerstand spürte. Ich
verweilte einen Moment, aber Marion war von Sabines Bearbeitung des Kitzlers
so weg das ich nun mit einem Schwung das Jungfernhäutchen durchstieß.
Marion zuckte eine Sekunde zusammen, aber stöhnte sofort wieder. Langsam fuhr
mein Pimmel in Marions klitschnasser Möse hin und her. Bei jedem Stoss
stöhnte Marion lauter, und Sabine nahm ihre Hand von Marions Möse.
Nun fickte ich drauf los, und Sabine massierte mir von hinten die Eier. Es
war ein unbeschreibliches Gefühl. Auf einmal rutschte Marion nach oben weg
und mein Pimmel rutschte aus ihrer klatschnassen Möse. Marion riss ihre Beine
hoch nach oben und streckte mir – auf dem rücken liegend – ihren Arsch
entgegen und schrie vor Geilheit: fick mich in den Arsch… in den Arsch…
bitte
Ich setzte die Eichel vor ihre Rosette und Marion ergriff meine Hüften und zog sie sich heran. Durch den Fotzenschleim noch gut geölt, verschwand mein
Pimmel in ihrem Arschloch. In dieser Sekunde hatte Marion ihren ersten
Orgasmus. Sie schrie und bewegte sich wie wild herum. Sabine massierte mir
wieder die Eier, und auch ich war soweit. Ich spritzte die ganze Ladung in
Marions Arschfotze bis sie überlief.
Sabine aber schien es nicht genug gewesen zu sein. Sie ging an den Nachttisch
und schnallte sich den Gummipimmel um. Nun rutschte ich von Marion runter und
Sabine fing an, Marion ihre arme an den Bettpfosten anzubinden. Sie spreizte
Marions Beine und fesselte auch diese.
Nun legte sich Sabine auf Marion und führte mit einem Schwung den dicken
Pimmel in ihre nasse Fotze. Marion verdrehte ihre Augen. Das erste mal, und
dann so gevögelt werden. Das hatte sie sich bestimmt nicht vorgestellt.
Nun waren beide Mädels miteinander beschäftigt. Ich schaute beiden zu. Aber
lange hielt ich es nicht aus, ich hatte schon wieder einen Ständer. In einer
günstigen Sekunde schwang ich mich zwischen diese herrlichen 4 gespreizten
Beine, zog Sabines Arschbacken auseinander, und drückte auf einmal meinen
Schwanz in ihren Arsch. Sie schrie – aber nicht vor Schmerz – vor Geilheit.
Sabine geilte es völlig auf, eine andere Möse zu vögeln, und gleichzeitig
gevögelt zu werden.
Nachdem Marion mit diesem Riesenschwengel 4 Orgasmen bekommen hatte, war ich
auch wieder soweit. Ich rotzte mein Sperma in Sabine rein.
Nun lagen wir ermattet auf dem Bett. Aber Sabine sagte, nun dürft ihr mich
verwöhnen. Ich rutschte runter, und leckte ihre Fotze. In der Zwischenzeit
blies Marion mir einen. Kaum das ich wieder einen stehen hatte, vögelte ich
nun meine Frau. Marion hatte in der Zwischenzeit Sabine den Gurt abgemacht
gehabt, und sich umgeschnallt. Marion grinste mich an und ich verstand was
sie wollte. Ich drehte mich mit Sabine um 180 Grad, so das nun Sabine auf mir
lag. Sabine wollte gerade anfangen mich zu reiten, als Marion ihr das
Riesending ohne Verwarnung in den Arsch jagte.
Sabine war uns beiden nun hilflos ausgeliefert. Wir vögelten Sabine in Grund
und Boden. Nachdem alle 3 ihren Spaß hatten, gingen wir unter die dusche.
Dort seiften wir uns gegenseitig ab, und wir wurden schon wieder geil. Als
meine Frau mich küsste, und Marion meinen Schwanz im Mund hatte, ging die
Badezimmertür auf und Marions Eltern standen im Raum.
Aber das ist eine andere Geschichte…
Dr. Helmut Bilder leckt geilen Schlampen die Zehen blank
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Dr. Helmut Bilder leckt geilen Schlampen die Zehen blank
Es war einer derjenigen Tage, an denen ich endlich mal was wegschaffen
wollte. Mein Schreibtisch quoll über mit unerledigter Arbeit. Ich stand sehr
früh auf, um mein Vorhaben zu verwirklichen. So gegen zehn Uhr klingelte es
an der Tür. Leicht genervt ging ich hin und überlegte mir schon, wie ich den
Störenfried schnell los werden könnte. Ich öffnete die Tür und war freudig
überrascht, als ich Jill sah. Jill ist eine der Frauen, die ich gerne mal in
mein Bett haben würde. Leider hat sie aber bisher nie Anstalten gemacht, mir
meine Träume zu erfüllen und ich habe mich bisher einfach nicht getraut, sie
mal in der Richtung anzumachen.
Ich lächelte sie an und sagte: “Hallo, welch hübscher Besuch! Dich habe ich
jetzt am wenigsten Fußfetisch erwartet”.
“Störe ich”, fragte sie und lächelte etwas entschuldigend.
“Nein, nein”, sagte ich, du störst doch nie. Komm doch rein. Sie ging an mir
vorbei ins Wohnzimmer. Ich ging hinter ihr her und musterte sie. Sie sah mal
wieder absolut geil aus. Sie hatte einen roten Mini und ein schwarzes Top an.
Ihre Füße zierten schwarze Pumps. Die langen schwarzen Haare hatte sie zu
einem Pferdeschwanz gebunden. Sie setzte sich auf die Couch und schlug die
Beine übereinander. Ich nahm im Sessel ihr gegenüber Platz.
“Kann ich dir was zu trinken anbieten”, fragte ich sie.
“Ja, hast du was kaltes alkoholfreies da?”
“Ja klar, wie ist es mit Cola”, erwiderte ich ihre Frage. Super, sagte sie
und lächelte mich an. Ich ging in die Küche und kostenlose-Sexbilder kam mit einer, Pussyfeuchten,
kalten Cola und zwei Gläsern zurück. Beide Gläser eingeschenkt reichte ich
ihr eins und prostete ihr zu. Sie trank hastig und sagte dann ganz außer
Atem: “Puh, was habe ich für einen Durst”.
Ich lächelte und fragte sie, was ich denn für sie tun könne.
“Ich hätte da einen Auftrag für dich”, sagte sie. “Wie sieht’s denn mit
deiner Auslastung aus?”
“Es geht so”, sagte ich und zeigte zu meinem Schreibtisch rüber. Sie stand
auf und ging zu dem Schreibtisch rüber.
“Der ist ja völlig überfüllt”, sagte sie. “Da sieht man ja kaum noch, was für
ein schöner Schreibtisch das ist”.
Sie setzte sich auf die Kante des Schreibtisches und schlug wieder ihre Beine
übereinander.
“Ja”, sagte ich, “aber wenn du einen lukrativen Auftrag geile-Schlampen für mich hast, dann
kann diese Arbeit ruhig noch ein wenig warten”.
“Was nennst du lukrativ”, fragte sie mich. “Nun, lukrativ ist in Sachen
Geschäft. Das was du in Sachen Erotik attraktiv, bist”, sagte ich zu ihr und
schaute sie etwas verlegen an. Nun ist es raus, dachte ich und rechnete
eigentlich damit, daß sie aufstehen und gehen würde.
Mein Herz schlug bis zum Hals. Sie lächelte und fragte: “Du findest mich
attraktiv? Was findest du denn an mir so attraktiv?”
“Alles an dir ist anziehend”, sagte ich und schaute auf ihre Beine, die
übereinandergeschlagen vor mir lagen.
“So, und warum zeigst du mir nicht, wie attraktiv du mich findest”, fragte
sie mich und lehnte sich, auf beide Hände gestützt nach hinten auf den
Schreibtisch. Ich legte erotische-Fotos ihr vorsichtig eine Hand auf einen Oberschenkel und
streichelte sie sanft. Noch immer nicht sicher, ob sie es denn so gemeint
hatte, wie ich es aufgefaßt hatte, sah ich sie an und ging langsam höher an
ihrem Schenkel. Sie nahm das Bein von dem anderen runter, so daß sie jetzt
mit leicht gespreizten Beinen vor mir saß. Eine Hand von ihr ging an meine
Hose und streichelte mich.
Nun war ich sicher. Sie wollte auch was ich wollte. Meine Hand glitt nun
unter ihren Rock und streichelte ihren Körper durch den Slip. Sie rieb fest
an meiner Hose. Ihr Lächeln war verschwunden. Sie blickte mich erwartungsvoll
und spannungsgeladen an und öffnete langsam meinen Reißverschluß. Ihre Hand
glitt in meine Hose und nestelte ein wenig an Fußfetisch meinem Slip, bis sie den Weg
durch den Slip gebahnt hatte. Sie griff nach meinem besten Stück und holte es
raus.
“Der ist aber nicht sehr groß”, sagte sie etwas enttäuscht.
“Der wird noch riesig werden, laß ihm nur ein wenig Zeit. Wenn du ihn richtig
anheizt, wird er deiner würdig sein”.
Sie rutschte vom Schreibtisch runter und kniete sich vor mir hin. Sie schaute
meinen Schwanz an und fing an ihn leicht zu wichsen. Er fing an
anzuschwellen, Sie öffnete ihren Mund und sog ihn zwischen ihre roten
sinnlichen Lippen ein huj, entfuhr es mir, das gefällt ihm aber. Sie ließ ihn
bis zum Anschlag in ihrem Mund verschwinden um ihn dann wieder langsam hinaus
gleiten zu lassen. Dabei hielt sie ihn mit beiden Daumen kostenlose-Sexbilder und Zeigefingern
fest.
Das Spiel trieb sie so lange, bis her richtig schön groß war und sie langsam
Probleme bekam, ihn ganz in den Mund zu nehmen. So gefällt er mir schon
besser, sagte sie und lächelte mich an. Ich beugte mich zu ihr runter, griff
ihr an die Unterarme und zog sie zu mir hoch. Ich küßte sie. Sie erwiderte
meinen Kuß wild und leidenschaftlich. Ihre Zunge spielte mit meiner und
machte mich wild. Mit meinen Händen tastete ich nach ihrem Top und schob es
ihr hoch. Ihre beiden wundervollen Brüste sprangen mir entgegen. Ich nahm in
jede Hand eine und fing an die Nippel zu lecken. Sie wurden steinhart. Mit
Daumen und Zeigefinger massierte ich die beiden bis sie wirklich steinhart
waren. Jill zog geile-Schlampen sich das Top aus und setzte sich wieder auf die
Schreibtischkante. Ich kniete mich hin und spreizte ihre Beine. Mit beiden
Händen hob hier ihren Po etwas an und streifte ihren Slip über die Pobacken.
Nun zog ich ihn bis an die Füße runter um ihn dann mit ein wenig
Schwierigkeiten über die Pumps und Füße zu ziehen. Nun war der Weg frei, zu
dem wundervollen Dreieck von Jill. Ich ging mit meinem Kopf zwischen ihre
prallen Schenkel und bahnte mir den Weg zu ihrer Fotze. Jill entspannte sich
und ließ sich rücklings auf den Schreibtisch sinken.
Ich glitt mit meiner Zunge sanft über ihre Schamlippen, als ich bemerkte, daß
sie schon ganz feucht war. Meine Zunge glitt zwischen ihre Schamlippen und
drang ein wenig erotische-Fotos in sie ein.
“Ah, ja”, stöhnte Jill. “Komm tiefer in mich”, forderte sie mich auf. Ich
spreizte ihr die Beine noch weiter und preßte meinen Kopf tief in ihren
Schoß, so daß ich weit in sie eindringen konnte. Meine Zunge arbeite heftig,
was Jill sehr zu gefallen schien. Nach einer Weile fragte sie mich, ob ich
ihr nicht mehr geben wolle. Ich stand auf und zog mich aus.
“Klar will ich das”, sagte ich zu ihr.
“Wenn du wüßtest, wie lange ich mich schon danach sehne! Komm, blas ihn noch
mal richtig schon groß”, forderte ich sie auf und hielt ihr meinen Schwanz
hin. Sie beugte sich über mich und blies ihn heftig. Dabei wichste sie nach
Leibeskraft. So doll, das es fast schon weh Fußfetisch tat. So gefällt er mir, komm
jetzt, forderte sie und legte sich mit gespreizten Beinen auf den
Schreibtisch. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und beugte mich über Jill.
Ich setzte die Eichel an ihre Schamlippen und drang langsam in sie ein.
“Ja”, rief sie. “Jetzt fick mich!”
Das ließ ich mir nicht zweimal sagen, Mit heftigen Stößen kam ich der
Aufforderung nach. Sie fühlte sich einfach herrlich an. Ich konnte es immer
noch nicht glauben, daß diese Superfrau da unter mir lag. Nach einer Weile
drückte sie mich plötzlich weg und stand auf.
“Komm mit”, sagte sie. “Laß es uns in einer anderen Stellung machen. Komm mit
zum Sofa”, forderte sie mich auf. Auf dem Weg zur Couch zog sie sich den
Mini, den kostenlose-Sexbilder sie immer noch an hatte aus und warf ihn unkontrolliert in die
Ecke.
“Leg dich mal hin”, sagte Jill und zeigte auf die Couch. Ich kam der
Aufforderung nach und legte mich erwartungsvoll auf den Rücken. Sie spreizte
meine Beine und kniete sich zwischen die Schenkel. Sie nahm meinen Schwanz in
die Hand und wichste ihn ein wenig. Dabei knetete sie meiner Eier und meinte,
daß die richtig schön prall und geil sein. Dann kam sie über mich und führte
sich meinen Schwanz langsam ein.
“Ah, das tut gut”.
Sie stützte sich mit beiden Händen auf meinem Brustkorb ab und fing an mich
zu reiten. Ich griff nach ihren Brüsten und knetete sie heftig. Sie ritt auf
mir, als wolle sie einem störrischen Hengst zeigen, das geile-Schlampen sie doch die stärkere
sei und das sie gewinnen würde. In meinem Schwanz wuchs die Erregung immer
mehr. Der Saft stieg langsam in ihm hoch.
Irgendwann war es soweit. Ich konnte es nicht mehr aushalten, wollte aber
noch nicht abspritzen. Um ein wenig Zeit zu gewinnen, schob ich sie ein wenig
zurück und forderte sie auf von mir runter zu steigen. Ich möchte dich von
hinten ficken.
“Komm, knie dich hin”, sagte ich zu ihr.
“Ja, laß es uns wie die Hunde machen”, sagte sie und stieg von mir runter.
Ich machte ihr den Platz auf der Couch frei. Sie kniete sich auf alle viere
vor mir hin und streckte mir ihren wunderschönen Po entgegen. Ich kniete mich
hinter Jill und streichelte ihre Möse ein wenig.
Die erotische-Fotos war wirklich klatschnaß. Ich nahm meinen Schwanz und schon ihn in dieses
feuchte Loch. Ein herrliches Gefühl eroberte mich. Ich faßte Jill bei den
Hüften und fing an sie hart und tief zu ficken. Sie stöhnte lauf auf und
krallte sich mit beiden Händen im Sofa fest. Mit einer Hand glitt ich von
vorne zwischen ihre Beine und bearbeitete heftig ihren Kitzler.
“Das ist super”, stöhnte sie und warf ihren Kopf ins Genick. Ihr
Pferdeschwanz wippte wie wild hin und her. “Schneller”, forderte sie mich
auf, “es kommt mir!”
Ich packte sie wieder mit beiden Händen bei den Hüften und stieß wild in sie
hinein. Sie schrie auf: Jaaa, es kommt! Aaahhh!
Ich ließ nicht locker und stieß weiter heftig zu. Sie sackte langsam zusammen
und Fußfetisch drehte ihren Kopf zu mir.
“Komm, laß uns noch eine andere geile Stellung nehmen. Ich will deinen Saft
trinken. Du weißt ja, ich habe wahnsinnigen Durst”, sagte sie und lächelte zu
mir rüber. Ich ließ von ihr ab und zog meinen harten Ständer aus sie raus.
Ich stand vom Sofa auf, um ihr Gelegenheit zu geben, sich umzudrehen. Jill
legte sich auf den Rücken. Ich krabbelte nun über sie und legte ihr meinen
Schwanz zwischen ihre herrlichen Brüste. Sie drückte die Brüste zusammen, so
daß mein Schwanz fest zwischen ihnen lag und ich drauf los ficken konnte.
Immer wenn meine Eichel zwischen ihren Brüsten hervorkam, haschte sie mit der
Zunge danach und leckte sie kurz.
“Ich habe Durst”, sagte sie. “Gib mir was zu trinken”.
Sie kostenlose-Sexbilder nahm meinen Schwanz und zog mich noch näher an sich heran. Sie liebkoste
ihn mit der Zunge und sog ihn von Zeit zu Zeit ein und wichste ihn dabei
unaufhörlich. Ich spürte, wie der Saft langsam nach oben stieg. Ich schaute
Jill bei ihren Bemühungen zu, mich leer zu pumpen. Es war ein herrliches
Schauspiel. Wie sie da so unter mir lag und gierig nach dem kostbarsten, was
ich habe, verlangte.
Plötzlich war es soweit. “Es kommt”, bereitete ich Jill auf die weiße Wonne
vor. Sie öffnete ihren Mund noch weiter, so weit, daß ich Angst haben mußte,
sie würde eine Maulsperre bekommen. Aber weit gefehlt. Sie schien darin Übung
zu haben und ließ ihre Zunge noch zusätzlich rausschnellen und an meiner
Eichel lecken.
“Jetzt kommt geile-Schlampen es”, keuchte ich. Vor meinen Augen fing alles an zu drehen. Ich
sah noch, wie die Sahne aus meinem Schwanz in ihren Mund schoß. Dann wurde
mir für einen Augenblick schwarz vor Augen. Als ich wieder klar sehen konnte,
sah ich Jill meinen Schwanz wild wichsen und alles, was da raus kam, in ihrem
Gesicht verreiben. Es schien ihr große Freude zu machen. Ich hatte den
Eindruck, als würde sie eine Creme in ihrem hübschen Gesicht verteilen. In
gewissen Sinne war es ja auch eine Creme, die ihr da entgegen geschossen war.
“War das gut”, sagte ich zu ihr und lächelte zu ihr runter.
“Ja”, erwiderte sie mein Lächeln. “Jetzt müssen wir uns aber mal den
geschäftlichen Dingen zuwenden. Oder hast du keine Lust erotische-Fotos mehr”, fragte sie.
“Doch, allerdings habe ich mehr Lust auf dich. Dann laß uns mit dem
geschäftlichen schnell fertig werden”.
geile Gratisbilder zum Thema Bondage von unserm Dr. Helmut Bilder
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geile Gratisbilder zum Thema Bondage von unserm Dr. Helmut Bilder
Bondage:
Engl. für Fesselspiele, wird manchmal ungenau auch für den Sadomasochismus als Ganzes benutzt. Die ursprüngliche Bedeutung als Frohndienst etc. geht zunehmend in englischsprachigen Ländern zugunsten der sexuellen Bedeutung verloren.
Das erste Auftreten des Wortes Bondage im sexuellen Zusammenhang ist unbekannt, wie auch der Zeitpunkt, ab dem er in Deutschland dafür verwendet wurde. Bondage als eigenständige Form des Sadomasochismus wird (noch) eher stiefmütterlich behandelt. Man kann von einer fast eigenständigen subkulturellen Bedeutung des Bondage sprechen, losgelöst von DS und SM.
Bondage haftet in manchen Teilen der sadomasochistischen Subkultur der Ruf an, eine eher “softe” Form des Sadomasochismus zu sein. Das wird vielleicht teilweise dadurch bedingt, daß Bondage für viele Einsteiger der erste Kontakt mit sadomasochistischen Spielen ist. Bondage kann aber (z.B. bei mancher Asian Bondage) ausgesprochen auf Unbequemlichkeit und Schmerzerzeugung ausgerichtet sein.




































































































