Archive for the ‘Amateure’ Category.
Dr. Helmut Bilder bestraft devote Frauen
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Dr. Helmut Bilder bestraft devote Frauen
Du liegst unter Palmen, die dir im warmen Sand Schatten spenden. Die
Brandung, die sich gleichmäßig und sacht am Strand bricht, bildet mit
den Vogelrufen von der Insel eine exotische Geräuschkulisse, die zum
Träumen wie geschaffen ist. Du mußt an Ihn denken, an sein liebes
Gesicht, seine schönen Hände und an seine Augen, die dir seine Zuneigung
offenbaren, wann immer er dich ansieht.
Wäre er nur hier bei dir, daß ihr beieinander liegen und du dich Bondage im
weißen Sand an ihn schmiegen könntest, seinen Arm um dich gelegt.
Und dann siehst du Ihn. Er gleitet auf seinem Surfbrett mühelos über die
grünen Wellenkämme. Schnell kommt er näher, bis er schließlich auf den
Sand aufläuft. Er zieht das Brett ein Stück den Strand hinauf und winkt
dir zu. Du winkst zurück und stehst langsam auf, um ihm entgegenzugehen.
Wohl wissend wie dies auf ihn wirkt, näherst du dich ihm langsam in dem
dir eigenen, BDSM betont weiblichen Gang.
Er wendet sein Auge nicht von dir, während er deine Gestalt mit seinen
Blicken absorbiert. Kurz bevor du ihn erreichst bleibst du stehen und
lächelst ihn an. Er erwidert dein Lächeln mit seinem jungenhaften
Grinsen und geht die letzten Schritte auf dich zu, seine Arme leicht
geöffnet, um dich am Ende zärtlich zu umfassen und dich an sich zu
drücken.
Du spürst ihn über die ganze Länge deines Körpers, seine Haut ist noch
kühl von kostenlose-Fetischbilder der Fahrt über das Meer und sie schmeckt salzig, als du seinen
Hals zart mit deinen Lippen berührst.
Seine Hände streichen sacht dein Rückgrat hinauf und hinunter und du
spürst dabei die Bewegung seiner Rückenmuskulatur unter deinen Händen.
Du legst deinen Kopf an seine Schulter und genießt für einen Moment lang
diese Streicheleinheiten, nach denen du dich so lange gesehnt hast.
Schließlich löst du dich aber von ihm und nimmst seine Hand, während ihr
zurück zu den Dominaspiele-gratis Palmen in den Schatten geht.
Dort angekommen nimmst du auch seine andere Hand und beginnst, ihn
langsam wieder zu dir herzuziehen. Dabei hebst du deinen Kopf ein wenig
und bietest ihm deine halbgeöffneten Lippen zum Kuß an. Er akzeptiert
dein Geschenk und senkt sein Haupt etwas, um deine Lippen kurz zu
berühren und sich dann wieder zurückzuziehen und dich anzugrinsen. Er
neckt dich! Du stellst dich entschlossen auf die Zehenspitzen und holst
dir, was dir zusteht. Er Bondage wehrt sich nicht. Eure Hände verlassen einander
um den anderen wieder an sich zu drücken, ihn intensiver zu spüren. Der
Kuß, der suchend begann im Spiel mit den Lippen wird langsam
zielgerichteter, sanft klopft er mit seiner Zunge an deinen Zähnen an,
erkundet ihre glatte Oberfläche und erfreut sich an ihrer Struktur. Du
beginnst, diese Zärtlichkeit zu erwidern und eure Zungen beginnen ihren
Liebestanz.
Deine Hände fangen an zu wandern. Von seinem Rücken ausgehend streicht
deine linke Hand BDSM seinen Hals hinauf und beginnt, seine Haare zu zausen
und liebkost zwischendurch sein Gesicht.
Deine andere Hand wandert nach unten zu seinen Bermuda-Shorts. Du
streichelst durch den Stoff seinen festen Po.
Seine Hände sind unterdessen auch nicht untätig und streicheln an den
Hüften entlang aufwärts über die Taille bis zum Ansatz deiner Brüste,
die er anschließend durch deinen Badeanzug hindurch zart verwöhnt.
Du löst dich von ihm und streifst langsam erst den einen, dann den
anderen Träger deines kostenlose-Fetischbilder Einteilers ab, während du ihm dabei in die Augen
schaust. Er kniet vor dir nieder und nimmt die Träger in seine Hände, um
deine schönen Brüste aus dem engen Anzug zu befreien. Dann beugt er sich
vor um andächtig erst die eine, dann die andere zu küssen und sie mit
seinen Händen zart zu streicheln. Seine Zunge umfährt die harten
Brustwarzen und streicht ab und zu warm und feucht über sie hinweg.
Nach einer Weile kniest Dominaspiele-gratis du dich ebenfalls hin und beginnst, seine
glatte, muskulöse Brust zu erkunden. Dann fahren deine Hände weiter nach
unten, wo die samtene Spitze seines Penis aus dem Bund seiner Shorts
schaut. Du streifst die Hose weiter nach unten, bis sich sein Glied dir
frei entgegen reckt.
Vorsichtig umfaßt du es knapp unterhalb der Eichel und drückst deine
Hand leicht zusammen. Er beginnt leise zu stöhnen und kommt Dir mit
seinem Becken entgegen.Mittlerweile bist Du schon ganz Bondage feucht und
bereit, ihn aufzunehmen. Auf seiner Penisspitze glitzert ebenfalls ein
kleiner Tropfen. Ihr steht gemeinsam auf und entledigt Euch vollends
eurer Kleidung. Dann kniet er sich wieder vor dich hin, und beginnt,
kleine Küsse auf deine Oberschenkel zu drücken. Langsam wandert er dabei
in die Richtung deines Venushügels, der sich voller Erwartung über dem
Brennpunkt deiner Erregung erhebt. Du stellst deine Beine etwas
auseinander, um Ihm seinen Weg zu erleichtern. Er erreicht mit seinen
Lippen die deinen BDSM und spreizt sie mit Zeige- und Mittelfinger seiner
Hand um anschließend mit seiner Zunge deine Schamlippen
entlangzustreichen. Du wartest darauf, daß er endlich deine Klitoris
berührt. Als es endlich soweit ist merkst du, daß du kurz vor dem
Höhepunkt stehst und drückst seinen Kopf sachte von dir weg. Du willst
sein Glied in dir spüren. Er schaut fragend zu dir auf, aber du lächelst
ihm nur zu und stützt dich mit deinen Händen auf seinen Schultern kostenlose-Fetischbilder ab.
Langsam gehst du in die Hocke bis die Eichel seines aufgerichteten Penis
gegen deine feuchten Schamlippen stößt und sie leicht auseinanderdrückt.
Er hat die Augen geschlossen und atmet schwer. Dann bewegt er sich gegen
dich und der Eingang deiner Scheide beginnt, sich um den runden Kopf
seiner Männlichkeit zu schließen. Du fühlst, wie er langsam in dich
gleitet, als du dich weiter auf ihn herabsinken läßt, um ihn ganz in
dich aufzunehmen, bis sich Euer Schamhaar Dominaspiele-gratis vereinigt. Eine Weile genießt
ihr lediglich eure Vereinigung und die Nähe des anderen. Eure Erregung
klingt ein wenig ab und ihr habt wieder etwas mehr Kontrolle über euch
selbst. Du beginnst, langsam dein Becken kreisen zu lassen, so daß deine
Klitoris von seinem Schambein massiert wird. Er küßt unterdessen deinen
Hals und deine Brüste und saugt zärtlich an den vor Erregung
aufgerichteten Warzen.
Nach einer Weile drückst du mit deinen Händen sachte gegen seine Brust,
so daß er Bondage sich nach hinten auf den Boden legt. Gleichzeitig läßt du dich
nach vorne fallen, so daß du nun auf ihm liegst und deine Brüste gegen
seinen Brustkorb streichen. Er zieht seinen Penis aus deiner Scheide,
bis nur noch der Kopf darin ist, dann stößt er entschlossen zu und
gleitet wieder vollständig in dich hinein.Er wiederholt dies, bis ihr
beide in einen gleichmäßigen, kraftvollen Rythmus verfallt, in dem du
seinen Stößen mit den Bewegungen deines Beckens entgegenkommst BDSM und sie
verstärkst. Ihr geratet an einen Punkt, ab dem an ein Aufhören nicht
mehr zu denken ist, die Welt nur noch aus dem ineinander und aneinander
Eurer Körper und Geschlechtsteile besteht, ausfüllen und zurückziehen,
annehmen und wieder loslassen. Bis du bemerkst, wie sich sein Körper
plötzlich anspannt und er stöhnend ein letztes Mal in dich hineinstößt,
dich unwiderruflich an sich preßt und dann in dir zu pulsieren beginnt,
neun, zehn, elfmal und dabei seinen heißen Samen kostenlose-Fetischbilder in dich
hineinkatapultiert. Die Kontraktionen lösen auch deinen Höhepunkt aus,
und Du spürst diese Welle auf dich zurollen, die dir den Atem nimmt, und
die ganze Welt für einen kurzen Moment ins Nichts versinken läßt.
Als du wieder zu dir kommst, liegst du noch immer auf ihm. Er ist noch
in dir und streichelt deine Haare während ihr das Nachglimmen des gerade
stattgefundenen Ereignisses miteinander genießt.
Langsam gleitet sein Penis aus dir heraus, während er zusammenschrumpft.
Dann löst Dominaspiele-gratis ihr euch vollends voneinander und steht noch halb benommen
auf. Hand in Hand geht ihr über den Strand ans Meer um den Tag in den
Wogen des Ozeans ausklingen zu lassen.
Dr. Helmut Bilder praesentiert Euch hier die geilsten nackten Blondinen, die er jemals vor die Linse bekommen hat
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Dr. Helmut Bilder präsentiert Euch hier die geilsten nackten Blondinen, die er jemals vor die Linse bekommen hat
Ich sitze in der Chemiestunde und denke nackte-Blondinen an nichts böses, als mich doch diese
blöde blonde Sau aufruft und was von mir wissen Frauen will. Ich hab natürlich wie immer
keine Ahnung. scharfe Ich sollte nach der Stunde zu ihr Blondinen kommen. Alle anderen durften
in die große Pause geile gehen, aber ich ging vor ans Lehrerpult Weiber und wollte wissen
was ich machen sollte.
Sie bat Sexbilder mich in den Vorbereitungsraum. Dort schloß sie gratis hinter uns die Tür ab
und sagte: “Das blondes was du dir in der Stunde erlaubst Schamhaar ist nur mit einer Sache
wieder gutzumachen.”
Sie ließ nackte-Blondinen die Rollos runter und fing an, an blonde meiner Hose zu kramen. Anfangs
wollte ich noch Frauen protestieren, doch als sie meinen Schwanz in scharfe ihren Mund nahm
und genüßlich anfing daran zu Blondinen saugen wurde ich schwach. Mit ihrer Zunge
umkreiste geile sie heftig meine Eichel. Ich riß ihre Weiber Bluse auf um ihre kleinen
aber geilen Titten Sexbilder zu streicheln. Als ich dann anfing an gratis ihren Brustwarzen zu
saugen fing sie auf einmal blondes tierisch an zu stöhnen. Das war mein Schamhaar Zeichen.
Geschickt öffnete ich ihre Hose, um mit nackte-Blondinen zwei Fingern in ihre feuchte, warme,
vor Geilheit blonde tropfende Möse, einzudringen.
Schon ging ihr einer ab. Frauen Als ich dann schließlich noch anfing vor scharfe ihr auf die
Knie zu gehen und meine Blondinen Zunge ganz tief in sie reinsteckte, war geile es um sie
geschehen. Ich schmiß sie auf Weiber das Pult, spreizte ihre Beine und drang Sexbilder mit
einem Hartgummistab den ich gefunden hatte in gratis sie ein. Sie war so geil, daß
ihr blondes Saft über den Stab auf meine Hand Schamhaar lief. Als sie mich dann anflehte es nackte-Blondinen ihr
endlich zu besorgen, konnte ich einfach nicht blonde widerstehen. Sie kniete sich
auf den Boden und Frauen ich konnte ohne Probleme von hinten in scharfe sie eindringen. Mit
meinen harten langen Stößen traf Blondinen ich genau ihren G-Punkt, was ihr zu geile gefallen
schien. Mit meinen Händen knetete ich weiter Weiber ihr geilen Brüste. Sie fing
immer heftiger an Sexbilder zu stöhnen und ich merkte das es gratis mir auch bald kommen
würde.
Nachdem sie ihren Orgasmus blondes erreicht hatte, warf ich sie zu Boden Schamhaar und drückte
ihre Brüste zusammen um meinen Schwanz dazwischen zu stecken. Das war ein
geiles Gefühl, das mir den Rest gab. Die ganze Ladung traf sie mitten im
Gesicht. Es schien ihr sichtlich zu gefallen.
Sie bedankte sich und ich zog mich an und ging in die Pause. Oh man das war
der wohl geilste fick in meinem Leben und das auch noch mit meiner 29jährigen
Chemielehrerrin.
Da kann man mal wieder sehen was man alles für eine eins in Chemie tut!!!!
wehrlose Opfer koennen Dr. Helmut Bilder nicht entkommen
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wehrlose Opfer können Dr. Helmut Bilder nicht entkommen
Was ich an einem Wochenende im letzten Juno erlebt habe, möchte ich hier
einmal schreiben:
Es fing damit an, daß meine Freundin Nicole, 21 Jahre jung, 166cm, dunkles
Haar und sehr gut gebaut, mit Katja, ihrer Freundin, an einem Samstag sehr
früh zum Schwimmen gehen wollte. Da ich ein Frühaufsteher bin, ging ich um
6.30 Uhr zum Bäcker. Als ich zurückkam, stand Nicole zu meiner Verwunderung
schon unter der Dusche.
Als sie fertig war, ging sie sofort ins Schlafzimmer. Als ich reinkam, stand
sie im Bikinihöschen da, um zu sehen, ob Schamhaare rausschauten.
Ich fragte sie, ob ich die Haare wegrasieren solle.
Nicole zog sich das Höschen aus und legte sich auf das Bett. Ich holte
Rasierer und Fesselspiele Schaum. Ich schäumte die Seiten ein, und Nicole wurde auf einmal
ziemlich geil.
Ich nahm noch mehr Schaum und schmierte alles gut ein. Ihre Muschi hatte ich
schnell und sauber ganz blank rasiert. Jetzt war sie soweit, daß sie ohne
große Worte meinen Schwanz raus der Hose holte und ihn mit ihrer Zunge
liebkoste. Bitte fick mich, sagte sie und zog dabei ihre Schamlippen
auseinander.
Es wurde ein kurzer, aber schöner Gutenmorgenfick, und zur Krönung spritze
ich alles auf ihre blanke Muschi und verrieb es dort.
Wir zogen uns an und tranken Kaffee.
Um 7.45 Uhr kam Katja, und die Frauen zogen gleich los.
Um 8.30 machte ich mich auf den Weg in die City, so gegen 10.30 geknebelt Uhr hatte ich
alles eingekauft und ging noch in einen Sexshop.
Dort fiel mir ein schwarzer Gummischwanz auf, der verdammt echt aussah. Ich
kaufte ihn und fuhr heim.
Zuhause legte ich den Prachtboy in den Schrank.
So gegen 17.30 Uhr kam Nicole zurück, ich lag faul auf der Couch und sah
fern.
Nicole trug noch das Bikinihöschen und ein langes T-Shirt. Sie setze sich auf
den Teppich.
Ich fragte sie, wie es denn gewesen sei. Und sie bat mich, mich neben sie zu
setzen.
Sie legte sich lang auf den Rücken und streifte sich das Bikinihöschen ab und
massierte ihre Muschi.
Es war für mich etwas ganz Neues, denn bisher hatte sie so etwas noch nie vor
mir BDSM gemacht.
“Erzähl, was ist los”, fragte ich, und Nicole beugte sich auf, um sich ganz
nackt zu machen.
“Zeig mir Deinen Schwanz”, sagte sie. Das tat ich natürlich sofort.
Sie fing an zu erzählen:
“Am Baggerloch hat Katja eine Stelle gefunden, wo kein Mensch hinkommt.
Zuerst haben wir oben-ohne gemacht, und als wir das erste Mal aus dem Wasser
kamen, zog Katja ihr Höschen aus und ich konnte sehen, daß sie nur zwischen
den Beinen rasiert war.”
Während Nicole erzählte, holte ich den Schwarzen Boy, ich zeigte ihn ihr,
jedoch sprach sie weiter, und ich streichelte ihre Muschi.
Katja sagte: “Komm schon, runter damit.”
Ich tat es, und Katjas Blick verschlang fast meine blanke Fotze.
Sie sagte: “Nicole, Gefangene Du bist vielleicht ein kleines Luder! Glatt rasiert, aber
schick sieht es aus!”
Stillschweigend sonnten wir uns, als Katja plötzlich fragte: “Darf ich es mal
ganz nah ansehen?”
“Was?”, fragte ich.
“Na, dein rasiertes Fötzchen!”
Ich unterbrach Nicole und fragte sie, ob ich ihr den Negerpimmel einführen
dürfe?
Sie sagte darauf: “Ja, fick mich ganz sanft damit.”
Ich forderte sie auf, weiterzuerzählen.
“Nicole”, sagte sie, “komm her und spreize deine Beine.”
Mit lustvollen Augen legte Katja sich dazwischen. “Sehr sauber und sanft
sieht das aus.”
“Katja hauchte mir etwas kühle Luft auf meine Spalte.
Ich war so erregt, daß Katja sah, wie ein dicker weiser Tropfen meine Spalte
hinunterlief.
Das hat Katja um den Verstand gebracht! Gierig fuhr Fesselspiele sie durch meine
schleimige Fotze, ich habe selbst darauf gewartet, daß sie mich endlich mit
der Zunge befriedigt.
Sie machte es so gut, daß ich sie bat, mir einen zweiten und dritten Orgasmus
zu besorgen. Während Katja mich leckte, ficke sie sich selbst.
Eigentlich wollte ich nun wissen, wie es ist, eine Fotze zu lecken, aber als
Katja und ich zusammen gekommen waren, blieben wir flach liegen und erholten
uns, danach eine Abkühlung im Wasser.
Als wir wieder loslegen wollten, kamen ein paar Leute an.”
Ich war mittlerweile so geil, daß ich den Schwarzen immer schneller bei
Nicole ein- und ausführte.
Nicole beugte sich vor und betrachtete, wie der Schwarze ihre Fotze
beglückte. Sie schloß die Augen, nahm geknebelt meinen Schwanz in den Mund und blies
los.
Es dauerte nicht lange, und ich spürte, wie es mir hochkam, da Nicole keinen
Samen schluckt, zog ich ihn raus und wollte ihr alles auf die Brust spritzen.
Jedoch ehe ich mich versah, hatte sie ihn wieder im Mund und ließ ihn dort,
bis ich spritzte!
Ich dachte, ich würde gar nicht wieder aufhören. Der Saft lief Nicole bereits
aus dem Mund, doch sie machte weiter bis zum letzten Tropfen.
Ich verrieb mit meinen Schwanz den laufenden Samen in ihrem Gesicht.
Den Schwarzen Boy, der noch in ihr steckte, zog sie raus und nahm ihn in den
Mund. Sie wollte wissen, wie es ist, eine fremde Fotze zu lecken.
Unter BDSM der Dusche fragte sie, ob es mich geil macht, wenn sie einen schwarzen
Schwanz drin hat.
“Ja”, sagte ich, “es macht mich geil, und ich würde es gerne mal sehen, wie
du abgehst, wenn zwei Schwänze dich nehmen.”
Nicole wollte jetzt einen lebendigen Black-Boy.
Der Gedanke ließ mich nicht los, und so fiel mir ein, daß ein paar Schwarze
in der Nähe wohnten.
So um 22.00 Uhr fuhr ich los, um noch Zigaretten zu holen. Ich fuhr extra
durch die Straße, wo diese Jungs wohnten, und zu meinem Glück stand einer von
ihnen draußen am Straßenrand.
Mit einem etwas mulmigem Gefühl hielt ich bei ihm an.
Mit dem Vorwort, mich nicht falsch zu verstehen, erzählte ich ihm den Gefangene Wunsch
von Nicole und mir Es gefiel ihm, und er fragte, ob er alleine oder mit
Freunden kommen soll. Er sagte, er wohne mit drei Männern und einer Frau
zusammen.
Ich sagte: “Ok, wenn alle wollen.”
Er wollte ein Bild von Nicole sehen. Ich zeigte das Bild aus meiner
Brieftasche.
Er sagte nur: “Süße Frau, du bekommst deine Schoko-Schwänze.”
Ich gab ihm unsere Adresse und sagte, daß sie am anderen Morgen um 9.00 Uhr
da sein sollten.
Nicole schlief bereits auf der Couch, als ich kam. So trug ich sie ins Bett
und legte mich dazu.
Am Sonntagmorgen hätte ich fast verschlafen. Um 8.45 Uhr schreckte ich
plötzlich auf.
Die Jungs waren pünktlich, und zu meiner Freude war Fesselspiele die Frau dabei. Kurz
überlegt, wie wir jetzt weitermachen, fiel mir das Richtige ein. Die Boys
zogen sich alle vier aus, während Sarah und ich Kaffee, Bier und Brote
machten. Ich ging zurück ins Bett.
Nicole lag aufgedeckt auf dem Rücken, ein Bein angewinkelt, so daß ich ihre
Spalte recht offen sehen konnte.
Ich schaute sie mir genau an und konnte sehen, daß ein feuchter Schimmer
darauf war.
Ich küßte Nicole wach.
Sie lächelte und sagte: “Guten Morgen.”
Ich fragte, ob sie gut geträumt hätte.
Und sie sagte: “Ja, von ein paar gut gebauten Schwarzen”, die sie fast
wahnsinnig gefickt hätten.
Ich bot ihr sofort mein “Luxusfrühstück” an, das sie auch sofort haben
wollte.
Ich rief in die geknebelt Küche: “Einmal Frühstück de Luxe!”
Nicole lachte. Doch dann kamen sie rein, alle mit steifen Schwänzen und dem
Frühstück.
Nicole war erst sehr verlegen und schaute mich fragend an.
Ich sagte: “Jetzt bekommst Du vier geile schwarze Schwänze, genieße es!”
Ich warf alle Kissen und Bettdecken runter. Nicole legte sich in die Mitte,
und je zwei kamen von links und von rechts.
Acht schwarze Hände betasteten ihren Körper. Die Boys stellten sich alle vor.
Zuerst war es George, er steckte Nicole seinen Schwanz in den Mund, dann Abraham, er leckte Nicole etwas die Muschi.
George ging zur Seite, und Ben gab Nicole seinen Schwanz zum Kosten, als
letzter kam Sam, er setzte sich auf Nicoles Brust und schob BDSM ganze 26 cm
zwischen ihre Titten.
Nicole war nur noch die reine Lust. Sie bemerkte nicht, daß ich rausging.
Im Wohnzimmer saß Sarah. Sie war bereits nackt und machte es sich selbst.
Ich sagte, sie solle sich etwas gedulden, dann würde sie auch noch gefickt
werden.
Aus dem Schlafzimmer kam jetzt Nicoles verlangendes Stöhnen.
Als ich zurückkam war Abraham dabei sie zu ficken. Gierig verschlang sie
dabei abwechselnd den Schwanz von George und Ben. Sam leckte Nicole die Brust
und den rasierten Venushügel. Bei Abraham machte sich ein Orgasmus bemerkbar,
einen Teil spritze er in Nicole rein, den Rest spritze er auf ihre Möse.
George wollte es nun mit Nicole treiben, und Nicole freute sich schon darauf.
Es Gefangene war irre geil zu sehen, wie die schwarzen Körper den weisen von Nicole,
der nur noch das Verlangen nach Sex hatte, fickten und streichelten.
Auch George kam sehr schnell, er spritze alles in sie hinein. Bei Ben sollte
es ein Stellungswechsel sein, und Nicole kniete sich und ließ Ben von hinten
an ihre Fotze. Mit heftigen Stößen fickt er Nicole, so das ihre Arschbacken
klatschten. Nicole stöhnte und bebte dabei, es überkam sie immer wieder. Ben
spritzte alles auf den Arsch von Nicole und verrieb es dort. Nun sollte Sam
seinen Superschwanz in Nicole einführen, dazu legte er sich auf den Rücken.
Nicole sollte ihn reiten und sich dabei könne sie jeden Zentimeter seines
Schwanzes selber nehmen. Langsam Fesselspiele und sanft holte sie sich den Prügel, bis sie
26cm drin hatte. Sie fing an sich schneller auf und ab zu bewegen, immer
gieriger und lustvoller. Ihr Stöhnen wurde lauter und verlangender, ihre
Brüste wurden von Sam wild geknetet, alle schauten zu.
Auch Sarah hatte das Lustspiel angelockt. Sie stand im Türrahmen und rieb
ihren Kitzler.
Sam rief: “ES kommt, nimm meinen Saft.”
Vor lauter Lust sagte Nicole: “Gib es mir, laß Deinen Samen auf den Bauch
spritzen.”
Es war soweit. Sam pumpte seinen Saft in Nicole.
Sie stieg runter und leckte den Schwanz ganz sauber.
Lüstern fragte sie, was jetzt komme.
Ich fragte: “Willst Du noch mehr?”
“Ja, ja”, rief sie.
So nahm ich die Stellung von geknebelt Sam ein und ließ mich reiten. Ben, der wohl noch
mal wollte, drückte Nicoles Oberkörper runter und leckte ihren Po und die
Rosette, dann setzte er seine Schwanzspitze an und drang in Nicoles Arsch
ein.
Durch die dünne Wand spürte ich, wie er immer tiefer kam, beide fickten wir
im selben Rhythmus.
Jetzt kam Sarah aufs Bett und setzte sich auf mein Gesicht und schmuste dabei
mit Nicole. Mir kam es ziemlich schnell, so das wir das Spiel unterbrechen
mußten.
Jetzt lag Nicole wieder auf dem Rücken. Ben, so verlangte sie es, solle
wieder in ihren Hintern kommen.
Sarah setze sich auf das Gesicht von Nicole.
Nicole wimmerte: “Oh, ist das geil, eine Fotze zu lecken!”
Sarah beugte BDSM sich vor, und legte ebenfalls die Fotze von Nicole.
Es machte mich wieder voll an, und so wollte ich Sarah auch in den Arsch
ficken. Ich sagte, Nicole solle Sarahs Loch feucht machen, was sie auch
sofort tat.
Sehr schnell war ich in ihr.
Nicole, die keine ruhige Minute ohne Schwanz hatte, lag regungslos da. Und
Sam, Abraham und George knieten sich zum gemeinsamen Wichsen, alle hatten das
Gesicht von Nicole angepeilt.
Zum Antörnen massierte Nicole ihre Brust und alle drei spritzen nacheinander
auf Nicole ab.
Mit spermaverschmiertem Gesicht zog sich Nicole unter die Dusche zurück.
Und die schwarzen Hengste gingen mit ihrer Stute nach Hause.
Ich bedankte mich herzlich und fragte, ob wir das nicht mal wiederholen Gefangene
wollen?
Dazu ist es allerdings nie wieder gekommen. Manchmal sehen wir noch unsere Freudenspender und wir unterhalten uns, aber
gefickt haben wir nie wieder zusammen.




































































































