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Es war unser erste richtiger Urlaub den wir alleine verbrachten. Die Freizeiten in der Schule oder die Ausflüge über Wochenende die bisher stattgefunden hatten waren zwar schön, aber eben kein richtiger Urlaub. Nun war es aber soweit, Susi und ich, mein Name ist Simone, sitzen am Strand dieser tollen Ferieninsel und lassen unsere schlanken Körper von der südlichen Sonne verwöhnen. Ich denke wir können uns auch sehen lassen. Wir sind beide 18 Jahre alt, schlank und sportlich und sind, wenn man den Aussagen und den Reaktionen der Jungs in unserer Schule glauben darf, auch alles andere als häßlich.
Wir hatten gestern, unserem ersten Abend, in Sachen Alkohol schon fleißig hingelangt und schliefen nun am Strand um fit zu sein für die nächste Nacht. Wir sind eigentlich beide als recht ruhige, “anständige” Mädchen bekannt, die nie betrunken oder ausgeflippt sind und nie wegen irgendwelcher Männergeschichten auffielen. Zwar gibt es weiß Gott genügend Angebote, aber wir waren stets bestrebt nur ernsthafte Beziehungen einzugehen (jaja, ich weiß, recht konservativ für unser Alter) und unseren jeweiligen Freunden treu zu sein.
Hier im Urlaub haben wir uns vorgenommen einmal alles anders zu machen. Feiern, trinken und, zumal wir beide auch gerade solo sind, natürlich auch Männer. “Sollen wir heute abend schon mit dem Männerfang beginnen?” fragte Susi irgendwann. Ich kam gerade erst zu mir und stöhnte “Klar, mal unrasierte-Frauen schauen wo wir ein paar Kerle her bekommen.” “Ein paar? Was hast du denn vor? Ich dachte an einen für jede von uns.” gab Susi zurück. Ich war nun richtig wach und rollte mich auf die Seite in Susi´s Richtung. “Also ich habe mir schon öfter mal versucht vorzustellen wie es ist es mit mehr als einem Kerl zu treiben.” sagte ich provokativ. Das stellt sich vermutlich jede Frau mal vor, aber auch ich war weit davon weg dies in die Tat umzusetzen. Die gewünschte Reaktion kam umgehend. “Du spinnst ja, da fährt man in den Urlaub und die Trulla hat schon nach den ersten Rausch und den ersten Sonnenstrahlen einen Dachschaden. Wir müssen uns ohnehin überlegen wie wir das mit dem Zimmer machen, falls das wirklich klappt und wir hier etwas einigermaßen niveauvolles zum vernaschen finden.” “Sei doch nicht so prüde, wir haben uns doch auch schon gegenseitig die Muschi gerieben, was spricht dagegen es jetzt im selben Zimmer mit irgendwelchen Kerlen zu treiben?.” gab ich zurück. “Naja, ich könnte mir schon vorstellen, daß das eine heiße Atmosphäre währe. Da wir in Sachen Männer ohnehin den gleichen Geschmack haben und uns hier keiner kennt können wir ja dann auch mal tauschen, was!?!” sagte Susi. “Na also, so gefällst du mir schon besser. Du sagst es ja, hier kennt uns keiner, Intimbehaarung hier kann man auch mal Dinge tun, die man Zuhause vielleicht nicht tun würde.” Nach diesen Worten drehte ich mich auf den Bauch, schloß die Augen und döste weiter vor mich hin. Dabei stellte ich mir in der Tat vor, wie es währe, wenn ich mir heute zwei Kerle anlachen würde und wie ich dabei Susi noch beobachten könnte, die sich gerade von einem anderen nehmen ließ. Mir wurde mächtig warm zwischen den Beinen bei diesen Gedanken. Ich spürte deutlich, daß es nicht mehr lange dauern würde bis man einen deutlichen feuchten Fleck auf meiner Bikinihose erkennen könnte.
Ich schaute mich vorsichtig um, der Weg zum Wasser war frei. “Ich glaube ich gehe mal ins Wasser” sagte ich zu Susi. Diese schaute mich kurz an und lächelte wissend. Sie öffnete ihre Schenkel kurz und ich konnte erkennen, daß auch sie schon mächtig feucht war. “Das kann ja ein toller Urlaub werden” sagte sie noch und wir liefen ins Wasser.

Es war schon gegen 1.00Uhr und die Disko war noch immer brechend voll. Wir hatte uns in einen heißen Fummel gestürzt und zogen so die Blicke der Jungens förmlich an. Wir hatten schon einige Cocktails geschlürft und waren somit auch schon recht locker. Nachdem wir ausgiebig getanzt hatten war es nun Zeit unsere suche nach zwei netten Kerlen zu verstärken. Angebote hatten wir schon Schamhaar einige, aber die Kerle hier schienen es nicht nur bei der Kontaktaufnahme mit dem Niveau und Ideenreichtum nicht so ernst zu nehmen. Also etwas ansprechend sollten sie ja schon sein.
Es war dann schon fast drei Uhr als wir uns an die Bar setzten und das Manöver “Mann” für heute beenden wollten. Morgen wollten wir es woanders probieren. Als wir uns noch so unterhielten stellte sich eine Kerle neben Susi an den Tresen. Er war Schätzungsweise 20 Jahre alt, sportlich, schick gekleidet und sah umwerfend gut aus. Er versuchte mehrfach die Bedienung hinter der Bar anzusprechen, diese war aber so im Streß, das sie erst mal die schon vorhandenen Bestellungen abarbeitete bevor sie neue annahm. Wir saßen nun stumm da, auch Susi hatte den Kerl nun gesehen und war mit Sicherheit genauso erfreut über diesen Anblick wie ich.
Der hübsche schien zu spüren, daß wir ihn anstarrten und drehte den Kopf zu uns. “Jetzt haben die soviel zu trinken und wollen mir nichts geben.” sagte er und lächelte breit. Das lächeln ließ mir eine Gänsehaut den Rücken hinab laufen. Man war der Kerl süß. “Oh, auch ein Deutscher, wir teilen gerne den Rest mit dir” sagte ich und zeigte auf unsere zu zwei drittel leeren Gläser. “Oh, das ist aber nett von euch” sagte er als ihn plötzlich die Bedienung ansprach und fragte kraulen wie das eben mit der Bestellung gewesen währe. Er bestellte vier Bier und ohne uns zu fragen für uns nochmals den selben Cocktail. Nachdem er gezahlt hatte schaute er uns an und fragte “Wie schaut es aus, wollt ihr uns etwas Gesellschaft leisten?” Wir nickten und folgten ihm. Wir gingen zu einem Tisch in der Ecke des Bistros, welches zur Disco gehört. Dort saßen drei weitere Kerle, die uns sichtlich erfreut willkommen hießen. Sie sahen alle recht gut und gepflegt aus. Einer hatte vielleicht etwas Übergewicht, da er aber recht groß und muskulös war verteilten sich die Pfunde recht gut. Wir stellten uns vor. Sie hießen Tom, das war der, der uns mitbrachte, Micha, Achim und Jumbo. Wir fragten wieso sie ihn Jumbo nannten zumal er nicht gerade der größte war und sie lachten ausgiebig über diese Frage.
Wir plauderten nun schon fast eine Stunde. Tom hatte unter dem Tisch seine Hand auf mein nacktes Knie gelegt und wanderte von Minute zu Minute an meinen Schenkeln höher in Richtung meiner mittlerweile schon heißen Muschi. Ich ließ mir das nur zu gerne gefallen. Oben angekommen schob er prompt zwei Finger unter mein Höschen und fing an meinen Kitzler zu verwöhnen. Ich konnte mich kaum noch auf die Unterhaltung konzentrieren und als er dann unvermittelt einen Finger in meine schon klatschnasse Möse schob entfuhr unrasierte-Frauen mir ein kurzer Seufzer. Ich dachte mir müsse es peinlich sein, schaute zu meiner Überraschung aber nur in wissende, verständnisvolle Gesichter. Ich schaute zu Susi, die zwischen Jumbo und Achim auf der Bank saß, auch sie lächelte mich mit gläsernen Augen an. “Hast du dir auch einen Favoriten ausgesucht?” fragte ich sie heiser. “Ich glaube ich kann mich nicht entscheiden” gab sie zurück und schob die Tischdecke kurz zur Seite. Ich konnte sehen das ihr Höschen schon bis fast an die Knie heruntergezogen war und Jumbo und Achim jeweils eine Hand in ihrem Schritt hatte. Dieses geile Miststück, heute morgen war sie es, die meinen Gedanken bezüglich Sex mit mehreren Kerlen mit der Aussage segnete ich habe einen Dachschaden und nun sitzt sie hier und läßt sich gleich von zwei Junges die Muschi kraulen. “Ihr bekommt uns ohnehin nur im Viererpack” gab uns Achim zu verstehen. Zum absagen war ich mittlerweile viel zu geil, zudem muß ich zugeben, das der Gedanke sich mit den vier Jungs die Zeit zu vertreiben einen mächtigen Schub Flüssigkeit zwischen meine Beine jagte. Ich konnte mich nicht dagegen wehren, aber mein durch den Alkohol leicht enthemmte Hirn sagte mir das ich das jetzt unbedingt wollte. Tom, der unter dem Tisch noch immer seinen Finger in meiner Muschi ein und aus fahren ließ spürte meine deutlich wachsende Intimbehaarung Erregung, schaute mir in die Augen und sagte “Na siehst du…” und ich fühlte mich tierisch ertappt. Dann spürte ich auch schon wie plötzlich die Hand von Achim, der auf meiner anderen Seite saß, sich zu der von Tom gesellte. Achim hatte jetzt links und rechts eine Pussy zum kraulen. Tom machte ihm etwas Platz, damit er besser an meine Dose heran kam. “Das fühlt sich aber deutlich danach an, als wolltet ihr sogar unbedingt gut versorgt werden.” meinte Achim und lächelte. “Also entweder gehen wir gleich, oder ihr laß mich da mal dazwischen” wand nun Micha ein, der als einziger nichts zu “greifen” hatte. Da die anderen erst noch austrinken wollten, setzte er sich zwischen Achim und mir auf die Bank. Sofort hatte auch er seine Hand zwischen meinen Beinen. Ich hatte bisher drei feste Freunde gehabt, mit denen ich intim war, heute abend hatte ich innerhalb weniger Minuten nun schon die dritte Hand an meiner Muschi. Der Gedanke erschrak mich kurz, ich war ja schließlich keine Schlampe, aber wenn nicht im Urlaub, wo uns keiner kennt, wo dann? Zudem muß ich sagen heizte mich der Gedanke immer mehr an. Ich griff links und rechts zwischen die Beine der Junges und konnte durch die Hosen mehr als deutlich spüren was diese jetzt wohl dachten. Es war geil zwei Schwänze gleichzeitig Schamhaar zu spüren dachte ich bei mir und rieb diese durch die Hosen. Ich bekam auch mit, das Susi jetzt nach den Herren griff, ihre Augen weiteten sich kurz und sie schaute erschrocken zu Jumbo. Die Jungs lachten nun alle vier. “Jetzt erfahrt ihr auch warum ihn alle Jumbo nennen. Das was Elefanten im Gesicht haben hat er zwischen den Beinen” sagte Tom und sie lachten ausgiebig.
Als die Getränke leer waren rafften wir uns erst mal etwas zusammen. Die Jungs warteten bis die Beulen an ihren Hosen nicht mehr gar so deutlich waren und Susi und ich zogen unauffällig unsere Höschen aus, da diese ohnehin schon tierisch feucht waren und auf dem Weg nach hause bestimmte angefangen hätten unangenehm zu triefen. Als wir aufstanden mußten wir schmunzeln als wir saßen, daß an den Stellen an denen Susi und ich gesessen hatten sich jeweils eine kleine Lache Mösensaft auf der mit Kunstleder bezogenen Bank breit gemacht hatte. Auf dem Weg nach draußen spürte ich deutlich den Sex, der zwischen uns in der Luft lag. Wegen der günstigeren Lage und der größeren Zimmer war schnell bestimmt, daß es in unser Hotel gehen sollte. Wir stiegen in ein Taxi, ein Kleinbus in dem wir alle Platz hatten. Der Platz neben dem Fahrer blieb frei, wir setzten uns alle nach hinten und machten es uns bequem. kraulen Kaum hatte das Taxi sich in Bewegung gesetzt spürte ich auch schon wieder eine Hand an meinen Schenkeln. Diesmal war es Jumbo, der neben mir saß. Erst glitt schnell höher und als er merkte, daß ich noch immer richtig feucht war schob er ohne langes Spielen zwei Finger in meine Fotze. Oh man, dachte ich, die erste Berührung mit dem Kerl und er schiebt mir gleich die Finger zwischen die Beine und das war jetzt schon der vierte den ich heute abend an mir spielen ließ. Ich überlegte kurz ob ich mich schämen müßte weil mich diese Gedanken auch noch tierisch an machten, aber alle aufkommenden Bedenken wichen schnell der mich übermannenden Geilheit. Während der ganzen Fahr war es wieder so, daß die Jungs an uns Frauen spielten, uns mit den Fingern fickten und uns streichelten, so daß Susi und ich nur mit Mühe Geräusche unterdrücken konnten, die lauter als die weiß Gott nicht leise Musik waren die aus den Lautsprechern drang. Während dieser Zeit rieben wir die Beulen der Jungs immer heftiger und ich konnte mich kaum noch zügeln nicht eines dieser Exemplare aus seinem Gefängnis zu befreien. Die Beule von Jumbo war schon fast monströs. Ich konnte seinen scheinbar riesigen Schwanz, der sich in einem seiner Hosenbeine ausgedehnt hatte, der Länge nach streicheln und war der festen Überzeugung das unrasierte-Frauen dies doch bestimmt nichts echtes sei, das konnte doch gar nicht sein… .
Wir kamen am Hotel an, zahlten und der Fahrer wünschte uns mit einem süffisanten Lächeln auf den Lippen einen “schönen Abend”. Ob der wohl was mitbekommen hat!?!
Wir schickten die Jungs an eine Seitentür, von der wir wußten, daß man sie von innen öffnen konnte und gingen selbst an der Rezeption vorbei ins Gebäude. Susi zog mich in die Toilette, an der wir vorbei kamen. “Oh man bin ich geil” sagte sie “ich will jetzt nur noch ficken” keuchte sie weiter “aber bist du sicher, daß wir das richtige tun wenn wir jetzt sage und schreibe mit vier Kerlen auf´s Zimmer gehen?” “Ich bin jetzt so heiß, daß es mir fast egal ist was ich zwischen die Beine bekomme” gab ich ihr zur Antwort “Wir sind im Urlaub, hier kennt uns niemand, “anständig ” können wir Zuhause wieder sein. So wie du dich aufführst und anfühlst glaube ich auch nicht, daß du mit mir heute abend zufrieden bist” sagte ich und streichelte mit der Hand ihre heiße Spalte. “Dann los” sagte Susi “ich halte es tatsächlich nicht mehr aus”. Wir gingen weiter zu der Tür und ließen die Herren ins Gebäude. Wir nahmen den kürzesten Weg zum Aufzug und waren kurz darauf in unserem Zimmer. Susi hatte Micha schon wieder Intimbehaarung am Wickel, der ihr, kaum daß die Tür geschlossen, auch schon das Kleidchen vom Körper zog und sie sanft auf´s Bett drückte. Sein Kopf verschwand sofort zwischen Susi´s Schenkeln, was dieser einen tiefen Seufzer und heftiges keuchen entlockte. Die anderen konnten sich jetzt auch nicht mehr zügeln. Ich spürte wie mehrere Hände an mir werkelten und stand Augenblicke später splitterfasernackt vor den fast fremden Kerlen. Diese legten auch mich auf´s Bett und ich spürte die Hände nun überall auf meinem Körper. Ich hatte das Gefühl sie währen wirklich überall und verwöhnten mich. Ich zuckte kurz als ich eine Zunge an meiner Liebergrotte spürte. Sie spielte mit meinem Kitzler und drang so tief es ging in meine Muschi ein. Ich war von den vorangegangenen Spielen noch so aufgegeilt, daß ich schon nach kurzer Zeit einen herrlichen Orgasmus bekam. Die Geräusche neben mir verrieten mir, daß es Susi wohl nicht anders erging. Die Zunge war plötzlich verschwunden, jemand zog mich hoch, so daß ich auf der Bettkante hockte. Ich hatte gar nicht mitbekommen, daß die Jungs sich ausgezogen hatten, jetzt standen Tom und Jumbo nackt vor dem Bett und ich wußte was sie jetzt von mir erwarteten. Ohne zu zögern beugte ich mich etwas nach vorn, packte im halb dunklen mit den Händen nach den Schwänzen und wollte den ersten in den Mund Schamhaar nehmen. Kaum hatte ich zugepackt, da stieß ich mit meinen Lippen auch schon gegen eine pralle Eichel. Ich konnte den Schwanz mit meiner Hand kaum fassen, in den Mund bekam ich den auch nicht richtig. Es war Jumbo´s “Gerät”, welches ich da zu bearbeiten versuchte. So etwas hatte ich noch nicht einmal in einem Porno gesehen. Ich konnte noch immer nicht fassen, daß das alles echt sich sollte. Ich wechselte zu Tom´s Schwanz, der mit schätze ich 18-20 cm ja nicht unbedingt zu den kleinsten zählte, mir aber im Vergleich recht zierlich wirkte. Diesen konnte ich aber mit etwas Anstrengung in meinem Mund verschwinden lassen und fing an Tom richtig geil einen zu blasen., während ich Jumbos Schwanz mit der Hand kräftig wichste. Susi hatte währenddessen Achims bestes Stück in den Mund bekommen und besorgte es ihn seinem Gesicht nach zu urteilen auch recht heftig. Micha´s Zunge ließ nun Susi ab, auch er zog sich jetzt aus und brachte seine Prachtlatte an Susis Fotze in Stellung. Zu verstecken brauchte sich weiß Gott keiner der Schwänze. Micha drang jetzt mit einem heftigen Stoß in Susis gut geschmierte Möse ein. Susi stöhnte laut auf und saugte noch heftiger an Achims Riemen als Micha sie so richtig rannahm. Ich ließ nun von den Schwänzen ab, drehte mich um und kniete mich mit der Kehrseite kraulen zu den Jungs auf´s Bett. Tom trat schnell hinter mich und Augenblicke später spürte ich wie er in mich eindrang. Endlich hatte ich was ich brauchte. Es tat so gut einen geilen Schwanz in sich zu haben, der es einem so richtig besorgt. Jumbo kniete sich vor mich und gab mir seine Riesenlatte zum blasen, während Tom mich von hinten durchfickte. “Man ist das ein riesiges Teil” hörte ich Susi sagen, die jetzt auch einen Blick auf Jumbos “Rüssel” werfen konnte. So geil wie heute war ich noch nie. Nach einiger Zeit wechselten Achim und Jumbo die Plätze, so daß Susi auch in den Genuß kam diese Prachtexemplar zu bearbeiten. Micha ließ nun von Susi ab, diese drehte sich in die gleiche Stellung wie ich, um sich auch von hinten nehmen zu lassen. Achim stand auf, ging ums Bett und fuhr mit seinem Schwanz in Susis Fotze. Fast zur gleichen Zeit hatte ich plötzlich Michas Latte vor der Nase, die ich sofort gierig mit dem Mund bearbeitete. Sie schmeckte herrlich nach Susis heißen Fotzensaft. Tom zog sich aus mir zurück und tauchte kurz darauf vor Susi auf, auch sie nahm den mit meinem Saft verschmierten Schwanz sofort in den Mund. Ich spürte wie sich nun wieder jemand an meiner Muschi zu schaffen machte. Ich spürte den Druck und wie etwas mächtiges unrasierte-Frauen langsam in mich eindrang. Jumbo bewegte sich sanft vor und zurück und drang dabei unerbittlich tiefer in mich ein. Der anfängliche Schmerz wurde durch das geile Gefühl vollends ausgefüllt zu sein übertroffen. Ich hatte das Gefühl zu platzen, aber es war tierisch geil. Als er merkte, daß meine Fotze sich einigermaßen gedehnt hatte begann er mich richtig zu ficken. Schon nach wenigen Augenblicken hatte ich einen Höhepunkt von noch nie erlebter Stärke. Mal saugte ich heftig an Michas Schwanz, mal wichste ich ihn nur mit der Hand um Luft zu bekommen und lautstark meine Gefühle kund zu tun. Hoffentlich hatten unsere Zimmernachbarn einen festen Schlaf. “Ja, das ist geil, fick mich richtig in den Arsch” feuerte Susi Tom an, der in der Tat kräftig in ihren Hintern stieß. Susi wollte mir nie glauben das ein guter Arschfick auch seine reize hat und nun ließ sie ihr Poloch von einem fast fremden Entjungfern. Jumbo ließ von mir ab, schob mich zur Seite und legte sich mit dem Rücken auf das Bett, wo ich noch eben gekniet hatte. “Los reite mich” kommandierte er und ich setzte mich gehorsam über ihn und ließ genußvoll dieses Naturwunder in mich hinein gleiten. Sofort hatte ich Michas Schwanz wieder im Mund. Achim war um das Bett gekommen, brachte sich hinter mir in Position und schob mir sachte Intimbehaarung seine Latte in den Arsch. “Jetzt bekommst du es aber richtig” sagte er und fing auch schon an im Takt meines Rittes in meinen Hintern zu stoßen. Ich bekam Sekunden später einen Orgasmus der wie mir schien kein Ende hatte. Ich war nur noch in Trance, zuckend von einem Höhepunkt zum anderen. Drei Männer gleichzeitig, das war soooo geil, daß ich gar nicht mehr richtig zu mir kam. Tom grunzte heftig neben uns und pumpte sein heißes Sperma tief in Susis Arsch. Susi hatte fast zur gleichen Zeit ihren nächsten Orgasmus und auch sie schien mit glasigen Augen nur noch geil zu sein. Micha keuchte heftig und ich spürte wie sein Schwanz in meinem Mund anfing heftig zu zucken. Ich war so heiß, daß ich jetzt unbedingt den Saft unserer Urlaubsbekanntschaft schlucken wollte. Er pumpte mir Schuß um Schuß seine Sahne in den Rachen und ich schluckte was ich nur konnte. Nachdem ich seinen Schwanz einigermaßen sauber geleckt hatte ließ ich Jumbo unter mir raus. Er legte sich über die auf dem Rücken liegende Susi und drang in sie ein. Auch sie riß im ersten Augenblick die Augen weit auf als der riesige Kolben in sie einfuhr aber auch sie wollte ihn jetzt richtig spüren. Achim hingegen hatte so an meinem Arsch gefallen gefunden, daß er einfach wieder in mich stieß Schamhaar und nun, da er mich für sich allein hatte, um so heftiger zu stieß. Micha und Tom saßen auf der Bettkante und schauten unserem treiben zu. Achims keuchen wurde nun auch deutlicher, seine Stöße hektischer und mit einem tiefen Seufzer schoß er mir seine ganze Ladung in meinen Darm. Fast zur gleichen Zeit zog Jumbo seinen Schwanz aus Susis Fotze und hielt ihn ihr vor das Gesicht. Susi fing an so gut es ging das Ding zu wichsen und es dabei in ihren Mund zu bekommen aber schon kurz darauf begann der Schwanz sichtbar zu zucken. Jumbo fing an große Mengen an Sperma in Susis Mund zu spritzten, Susi konnte gar nicht alles schlucken was da kam und so lief ihr an den Mundwinkeln das Sperma herab und tropfte auf ihre festen Brüste. Wie waren nun alle etwas fertig und lagen entspannt auf dem Bett. “Wir ziehen dann wohl mal los” sagte Achim “aber ihr könnt uns ja morgen mal in unserem Bungalow besuchen. Der gehört meinen Eltern und liegt an einer sehr verlassenen Bucht etwa 20 km von hier.” “Klaro,” antwortete Susi sofort “wir kommen gerne zu euch” und sprach mir damit aus der Seele. Die Jungs zogen sich an, Achim schrieb noch schnell die Adresse auf, jeder gab uns noch ein Küßchen und sie schlichen sich aus dem Zimmer. kraulen Susi und ich lagen dicht beieinander im Bett. “Phuu, war das geil” seufzte Susi. “Phuu, WIRD das noch geil” gab ich zurück und wir schliefen ein.

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Mein Name ist Mario und bin 22 Jahre alt. Ich bin Kommandant auf einer Raumstation die sich auf dem Mars befindet und nur von Jugendlichen zwischen 14 und 23 Jahren bewohnt und geleitet wurde. Heute ist Sonntag, Sonntagnacht um ca. 3 Uhr um genau zu sein. Heute war ich an der Reihe die Station während der Nacht zu überwachen. Ich hatte eigentlich keine große Lust dazu, da Sonntag Nachts für gewöhnlich überhaupt nichts interessantes passierte, denn fast die gesamte Besatzung hatte an diesem Tag frei und schlief längst.

Ich saß im Master-Control-Center, das war ein kleiner Raum der sich in der Nähe der Hauptzentrale befand. Von dort aus konnte man im Notfall die gesamte Station bedienen. Aber wir benutzten das MCC zusätzlich immer wenn wir alleine die Wache während der Nacht hatten. Denn alle Wände in dem Raum Schamhaare waren zugebaut mit den verschiedensten Anzeigen, Bildschirmen, Tasten und Knöpfen. Ich saß gemütlich in dem sehr bequemen Sessel, als die voll automatischen Thermischen Sensoren, mit der man jede Hitzequelle, wie z.B. Menschen, auf der Station Orten konnte, plötzlich Alarm schlug. Der Computer war so eingestellt das er jede Hitzequelle meldete, die sich in einem Bereich aufhielt der um diese Uhrzeit nicht benutzt wurde. Ich war sehr erstaunt über die Meldung, denn anscheinend hatte jemand die Schwimmhalle betreten, und das um 3 Uhr morgens!

Ich war neugierig wer das wohl sein könnte. Da es außerdem meine Aufgabe war, eben genau solche ungewöhnlichen Ereignisse zu überwachen, schaltete ich die Optischen Sensoren in der Schwimmhalle ein. Diese waren wirklich eine tolle Erfindung, sie lieferten ähnlich einer Videokamera ein Bild von der Umgebung, jedoch konnte man die Richtung, Blickwinkel, Zoom, Nachtsicht usw. Muschihaare nach belieben einstellen. Standardmäßig lieferten sie eine Großaufnahme der gesamten Halle. Sie war dunkel, die große Hallenbeleuchtung war nicht eingeschaltet worden, nur der Rand des Schwimmbeckens wurde Ringsrum von einem blauem Leuchtband erhellt das sich knapp unterhalb der Wasseroberfläche befand. Dadurch schimmerte das ganze Wasser in einem leicht mystisch wirkendem blau.

Da seit dem Alarm schon ein paar Sekunden verstrichen waren, konnte ich nur noch erkennen wie sich ein Schatten in die Umkleideräume begab, aus verständlichen Gründen gab es bis auf die Thermischen Sensoren keine Überwachung in diesen Räumen und so konnte ich nur einen roten Punkt auf den Anzeigen erkennen. Ich hatte die Wahl mich einfach per Lautsprecher zu melden oder einfach abzuwarten bis der Schatten wieder heraus kam. Ich entschied mich für das letztere.

Nach ein paar Minuten wurde meine Geduld belohnt, ich sah wie die Intimrasur Person aus der Umkleidekabine lief und mit einem großen Sprung in das sanft leuchtende blaue Wasser hechtete. Nach dem der Unbekannte wieder auftauchte begann ich das Bild heran zu zoomen. Leider konnte man nur dem Hinterkopf sehen, aber man konnte wegen des beleuchteten Wassers sehr gut erkennen, dass es sich um eine Frau handelte und ich konnte meinen Augen kaum trauen, als ich bemerkte das sie Nackt war! Sie hatte tatsächlich überhaupt nichts an. Obwohl ich es schon irgendwie verstehen konnte, war sie doch schließlich alleine und musste auch nicht damit rechnen das jemand herein kommen würde, außerdem war Nacktheit hier auf der Station längst nicht so etwas anrüchiges wie auf der Erde, war ich von dieser Tatsache doch sehr überrascht.

Als ich ihren nackten Körper so beim Schwimmen betrachtete hatte ich schon einen Verdacht, ich schwenkte feuchte den Blickwinkel des Bildes und tatsächlich, ich hatte recht! Es war Katharina, meine 18 jährige Freundin. Es erregte mich sie so völlig nackt, in dem blauen Wasser, immer in Richtung meines Bildschirmes schwimmen zu sehen. Ich beschloss die Perspektive nochmals etwas zu ändern, so das sich die imaginäre Kamera nun schräg unter Ihr, im Wasser befand und ich so, einen wunderschönen Blick auf ihren heißen Körper hatte. Dieser Anblick machte mich immer heißer und ich spürte langsam, wie der freie Platz in meiner Hose kleiner wurde.

Angeheizt von dem Anblick, beschloss ich zu ihr zu gehen. Die Zeit in den Fahrstühlen und den endlos erscheinenden Gängen schien unendlich lange zu sein. “Hoffentlich ist Katharina noch da und komme nicht zu spät.” dachte ich. Als ich nach einer langen Zeit endlich bei der Schwimmhalle ankam war ich noch immer Mösen erregt von dem Bildern, die ich mir während der ganzen Zeit vorstellte.

Ich öffnete vorsichtig und leise die Tür. Als ich den Raum betrat lauschte ich. “Mist, anscheinend bin ich doch zu spät.” Denn man hörte nicht das geringste Wasserplätschern und auch im Becken konnte ich niemanden sehen. Doch plötzlich hörte ich etwas, es klang so als ob jemand gerade die Dusche eingeschaltet hätte. Ich begab mich also zu den Umkleideräumen, wo sich auch die Duschen befanden. Ich hatte wieder Hoffnung und schlich leise an den Eingang heran. “Puh…sie war also doch noch da.” dachte ich, als ich ihre Sachen in der Umkleide liegen sah. Ich war inzwischen schon ziemlich erregt bei dem Gedanken das mein lieber Schatz gerade Nackt unter der Dusche stand. Ich zog meine Sachen aus und legte sie neben Ihre.

Vollkommen nackt stand Schamhaare ich nun am Eingang zu dem großem Duschraum, und hatte inzwischen einen Ständer. Ich schielte vorsichtig um die Ecke und hatte Glück, Katharina Stand mit dem Rücken zu mir unter einer Brause und ließ gerade ihren schönen Körper von dem warmen Wasser verwöhnen. Vorsichtig schlich ich nun an sie heran, bis nur noch wenige Zentimeter zwischen ihrem süßem Po und meinem inzwischen recht harten Schwanz waren. Sie sah einfach unglaublich süß aus, Das heiße Wasser der Dusche perlte von ihrer nackten Haut ab und Katharina genoss er sichtlich ihren Körper von dem Wasser wärmen und streicheln zu lassen. Mit einer schnellen Bewegung umschlang ich ihre Arme und ihren Oberkörper mit einem Arm, wodurch ich auch gegen Ihren wohlgeformten Busen drückte. Mit der anderen Hand hielt ich ihr den Mund zu, damit sie nicht gleich vor Schreck anfing Muschihaare zu schreien.

Mein Schwanz war nun auf Pohöhe zwischen uns eingeklemmt. “Hallo mein Engelchen, ich bin’s nur.” Flüsterte ich ihr ins Ohr und begann sie an ihrem Ohrläppchen zu küssen. Als Katharina erkannte wer ich war, stoppte augenblicklich ihre leichte Gegenwehr und lies entspannt die Arme Nach unten fallen. “Oh…du bist das…mein Teddybär, hast du mich vielleicht erschreckt…” sagte sie lächelnd als sie sich noch mehr entspannte und sich gegen mich lehnte. Ich hatte sie während dessen schon wieder losgelassen und streichelte mit beiden Händen über ihren nassen Körper, was sie sichtlich genoss und auch leicht erregte, wie mir ein sanftes Stöhnen bestätigte. Da sie sich noch mehr an mich lehnte und dabei entspannte, legte ich meinen rechten Arm auf ihre linke Brust damit ich die besser halten konnte.

Mit meinen Lippen küsste ich sanft über ihre Schultern Intimrasur und ihren Hals, während meine linke Hand sanft über ihren Bauch streichelte. Ganz langsam fing ich an meine Hand abwärts zu bewegen während ich sie noch immer streichelte. “Ahhh…das fühlt sich so schön an Mario.” stöhnte sie leise. Meine Hand glitt langsam immer weiter nach unten, bis meine Finger an ihrem haarlosem Venushügel angekommen waren. Ich schob meine Finger noch ein wenig tiefer bis ich meine Hand ganz zwischen ihren Beinen hatte und nun sanft druck auf ihren Kitzler und ihre Schamlippen ausübte während ich sie dort ein wenig massierte. Katharina wurde immer erregter was man an ihrem immer stärker werdendem Atem und ihrem Stöhnen erkennen konnte. Auch mich machte das ganze immer heißer und mein Schwanz drücke immer stärker gegen ihren süßen Hintern, den sie ganz fest an mich presste.

Meine Finger begannen nun ihre Schamlippen zu feuchte teilen und der Mittelfinger suchte sich seinen Weg zu ihrem, inzwischen schon angeschwollenem, Kitzler. Sie stöhnte laut auf als ich ihre empfindlichste Stelle berührte und begann meinen Finger um ihren Kitzler sanft kreisen zu lassen. Man sah richtig wie Katharina immer erregter wurde, ihre Brustwarzen waren schon ganz hart geworden. Immer noch hielt ich ihren Busen mit meiner rechten Hand fest und massierte ihren wohlgeformten Busen. Katharina drehte ihren Kopf zu mir und schaute mir tief in die Augen, während sich unsere Lippen suchten. Was folgte war ein sehr langer inniger Kuss, unsere Zungen spielten miteinander, umkreisten sich immer wieder. Es war einfach nur traumhaft schön, ich war wie im 7. Himmel. Katharina hatte unterdessen damit begonnen, mich so gut es ihr in dieser Position möglich war, am Rücken und am Po zu streicheln.

Wir küssten uns Mösen noch immer als sich mein Finger langsam von ihrem Kitzler löste und ich mit der Hand noch etwas tiefer glitt. Ich erreichte den Eingang zu ihrer, inzwischen schon sehr feucht gewordenen, Lustgrotte. Ganz langsam und sanft begann ich meinen Finger in sie zu schieben und zu zärtlich kreisend zu bewegen, ein Zittern ging durch ihren Körper. Sie genoss diese Behandlung sichtlich und während ich weitermachte und dabei begann meinen Finger immer schneller ihn ihr zu bewegen konnte ich fühlen wie sie langsam so erregt wurde das sie es kaum noch aushielt. Ihre Muschi war inzwischen mehr als nur feucht, ihr Saft lief schon fast aus ihr heraus.

Ihr Körper bebte immer mehr und Katharina konnte sich kaum noch auf den Beinen halten, sie unterbrach unsere ständigen Küsse um, nach Luft schnappend, heftig aufzustöhnen. “…ahhhhh das fühlt sich Schamhaare so gut an, du bist einfach so lieb zu mir…aber nun bist du auch mal dran…” sagte Katharina und begann sich nun aus meiner Umarmung zu befreien, indem sie sich zu mir umdrehte. Sie lächelte mich mit einem Blick an, der erahnen ließ, dass sie etwas vor hatte. Sie gab mir zuerst noch mal einen ganz langen zärtlichen Kuss und streichelte mit ihren Händen über meinen Rücken. Ich tat das gleiche und war gespannt auf das was nun folgen würde.

Als sie langsam ihre Lippen von meinen löste begann sie mich am Hals zu küssen und ihre Hände wanderten nach vorne sie nahm meinen Schwanz ihn ihre zarten Hände und begann mir zuerst langsam und dann immer schneller werdend meine Vorhaut vor und zurück zu schieben. Ich musste ich an ihr fest halten damit ich nicht um viel Muschihaare so sehr erregte mich das ganze, ich spürte richtig wie noch mehr Blut in mein Schwanz gepumpt wurde und er nun seine volle Größe erreichte. Ich dachte schon ich würde gleich explodieren und mein Verlangen nach Befriedigung wurde immer größer.

Kurz darauf wurde ihre Hand jedoch plötzlich langsamer, und in mir kam ein leichtes Gefühl der Enttäuschung auf, was sich jedoch sofort wieder änderte. Denn Katharina begann nun mit ihren Lippen schnell an meiner Brust nach unten zu wandern. Katharina hatte mich vorhin gegen die Wand des Duschraumes gedrückt und ich lehnte mich nun noch stärker dagegen. Als sie mit ihrem Mund an meinem Ständer angekommen war leckte sie zu erst nur mit ihrer Zunge an ihm herum, schon diese Behandlung ließ meinen Schwanz vor Erregung zucken und ich musste kurz aufstöhnen. Es dauerte nicht lange und Intimrasur sie umschloss mit ihren weichen Lippen meine Eichel. Sie begann mich nun mit ihrem Mund und ihren Händen so heiß zu machen, dass ich dachte ich müsste jeden Augenblick abspritzen.

Auch Katharina erregte es ziemlich mich mit dem Mund zu verwöhnen, als sie merkte das ich es kaum noch aushalten konnte, stoppte sie und blickte zu mir auf. “Willst du?” hauchte sie mir sehr erregt entgegen, und ohne eine antwort abzuwarten ergriff sie meine Hände und zog mich zu sich runter. Wir waren schon längere Zeit zusammen und so wusste ich genau was diese Frage zu bedeuten hatte. “Ja” antwortete ich. Katharina legte sich nun auf den Rücken, die Fließen des Duschraumes waren immer noch nass und etwas warm vom hießen Wasser, mit dem sie sich vorhin abgeduscht hatte. Ich legte mich auf sie und begann sie leidenschaftlich feuchte zu küssen und mit meinen Händen ihren Körper zu streicheln.

Ich begann an ihrem Hals entlang abwärts zu küssen, bis ich an ihrem Busen ankam. Meine Lippen umschlossen liebevoll ihre harten Brustwarzen und ich fing an, daran zu saugen und mit den Zähnen sanft an ihnen zu knabbern. Das versetzte Katharina erneut einen erregenden Schauer und sie begann wieder zu stöhnen. Nachdem ich mich beiden Brüsten gewidmet hatte und Katharina noch mehr in fahrt war begann ich wieder damit mich an ihrem Bauch entlang nach unten zu küssen.

Als ich zwischen ihren Beinen angekommen war und sie nun sanft auf beide Schamlippen küsste, durch fuhr sie wieder dieses unbeschreibliche Gefühl und sie bäumte sie regelrecht auf. Meine Zunge glitt inzwischen durch ihre Schamlippen und begann damit ihren Kitzler ganz sanft zu umkreisen, während meine Hände ihren Bauch Mösen streichelten. Immer wieder lies ich ganz sanft meine Zungenspitze ihren Kitzler berühren, nach einer weile glitt ich zusätzlich immer wieder mit meiner ganzen Zunge über ihren immer größer werdenden Kitzler und streifte mit meiner Zungenspitze ihren Scheideneingang. Kurze Zeit später, Katharinas Erregung wurde immer stärker, verharrte ich kurz mit meiner Zungenspitze an dem Eingang ihrer Höhle, aber nur um meine Zunge langsam in sie zu schieben. Ich bewegte meine Zunge in ihrer feuchten Höhle, so gut es ging und versuchte immer weiter einzudringen. Das machte Katharina nur noch wilder, ihr stöhnen wurde immer lauter und sie konnte sich vor Erregung kaum noch halten.

Sie griff mit beiden Händen an meinen Kopf und zog ihn zu ihrem Gesicht rauf, noch während sie das machte flüsterte sie mir zu. “Ich will dich…ich will dich im mir spüren, jetzt gleich!” Schamhaare Sie spreizte ihre Beine noch ein kleines Stückchen mehr, hob sie etwas an und griff mit einer Hand nach meinem noch immer ganz harten Schwanz. Anschießend führte sie ihn an den Eingang ihrer vor Feuchtigkeit nur so triefenden Höhle.

Ich wollte schon damit beginnen langsam wie gewöhnlich in sie einzudringen, als sie meine Hüften plötzlich mit ihren Beinen umschlag und mich blitzartig und ganz fest an dich drückte. Mein Schwanz stieß deshalb sehr schnell bis zum Anschlag in sie ein und sie stöhnte laut auf während sie mich mit Armen und Beinen ganz fest umklammerte. Nun begann ich, mich in ihr zu bewegen, ich wurde immer schneller und Katharina sagte stöhnend “Ohh bitte, mach schneller…fester, fester, fester, bitte…ahhhh…” Diese Aufforderung brauchte sie natürlich nicht zu wiederholen, und ich begann immer schneller, fester und tiefer in sie zu Muschihaare stoßen. Mit jedem Stoß wurde Katharinas stöhnen nur noch lauter, was mich noch zusätzlich anheizte.

Wir begannen uns wieder heftige Zungenküsse zu geben während ich mit aller Kraft meinen Schwanz immer wieder tief in ihrer Muschi versenkte. Wir waren beide bis zum explodieren angespannt und wussten das wir das nicht mehr lange durchhalten würden, so näherten wir uns also gemeinsam unserem Höhepunkt. Als Katharina kurz davor war, konnte sie nur noch unter heftigem stöhnen zu mir sagen “…jetzt…jetzt…JETZT!” für mich war dass, das Zeichen noch mal etwas schneller und heftiger zuzustoßen.

Katharina krallte sich mit ihren Finger in meine Pobacken und drücke sie unterstützend noch stärker gegen ihr Becken, so erlebten wir beide einen mega-mäßigen Orgasmus, der uns fast den Verstand raubte. Wir beide stöhnten auf als ich meinen Saft in Katharinas Lustgrotte spritze und wir uns beide Intimrasur einfach unseren Gefühlen überließen, während ich mich noch immer schnell ihn ihr raus und rein bewegte.

Nach kurzer Zeit ließ ich mich erschöpft auf Katharinas weichen Körper sinken und wir beide umklammerten uns so fest es nur ging. Nach Luft schnappend und völlig ausgepowert lagen wir nun mehrere Minuten so aufeinander, mein Schwanz war noch immer in ihr als ich bemerkte wie er nun doch langsam kleiner wurde. Ich hob meinen Kopf etwas an und blickte Katharina tief in ihre wundervollen Augen. “Ich liebe dich mehr als alles andere auf der Welt, mein Engelchen!” flüsterte ich, noch immer nach Luft ringend, ihn ihr Ohr. “Ich liebe dich auch so sehr, mein Teddybär!” erwiderte sie ebenfalls noch ganz fertig und gab mir einen ganz innigen Zungenkuss. Wir lagen noch eine ganze weile so eng aneinander gekuschelt auf dem Boden feuchte des Duschraumes.

Als wir schließlich aufstanden sagte ich zu Katharina “Hm, heute Nacht ist so wieso nichts los und ich würde sehr gerne noch ein wenig bei dir bleiben, was hältst du davon, wenn wir noch ein wenig ins Wasser, gehen und ein wenig zusammen schwimmen?” “Oh ja!” sie küsste mich “Das ist eine super Idee von dir, ich möchte auch nicht das du schon wieder gehst.” Nun ergriff Katharina meine Hand, stand auf und wir liefen gemeinsam Hand in Hand und nackt wie wir waren, zu dem noch immer im dunkeln mystisch leuchtendem blauen Wasser und sprangen hinein. Aus dem Schwimmen jedoch wurde nichts, denn schon nach ein paar Minuten hatten sich unsere beiden Körper wieder gefunden. Wir kuschelten uns, so gut das im Wasser eben ging, eng aneinander um uns gegenseitig zu wärmen und den Mösen Körper des anderen spüren zu können. Während wir uns im warmen Wasser treiben ließen, begannen wir uns erneut zu streicheln und zu küssen… aber das ist eine andere Geschichte, die noch folgen wird. ;-)

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Sechs Tage hockte ich schon auf diesem öden Campingplatz herum. Wäre nicht so phantastisches Flugwetter gewesen, dann hätte ich wahrscheinlich schon längst den Ort mit zu Hause vertauscht. So aber trieb es mich jeden Tag Muschihaare wieder in die Thermikbärte, Düsen und Hangaufwinde, nur um am Abend schlagkaputt auf die Isomatte zu sinken. An Ausgehen mochte ich nicht denken, das wäre zu viel gewesen.
Auf dem Zeltplatz kamen und gingen die unrasierte Nachbarn, englisches Geschnarche wechselte sich ab mit belgischem, deutschem oder holländischem. Dann, eines Nachmittage – ich kam gerade müde, aber glücklich vom Berg – sah ich diese zwei Zelte direkt neben meinem. Ein großes Tunnelzelt Frauen und daneben ein kleines Iglu. Die Eingänge waren einander zugewandt.

Eine Familie, dachte ich, denn die dreiköpfigen (Vater, Mutter und 15- bis 17jähriger Sprössling) waren hier mit Abstand die häufigsten Bewohner. Vor dem Iglu saß viel jedoch etwas, was man schwerlich noch als kleines Mädchen bezeichnen konnte. Diese war schon erwachsen. Ein dunkler Typ, braune Augen, großgewachsen.

Ein missmutiger Ausdruck auf dem Gesicht trübte den Eindruck der Lebendigkeit, der von ihren Fotzenhaar durchtrainierten Beinen erzeugt wurde. Diese bestanden tatsächlich nur aus tropfenförmigen Muskeln, die durch die dünne Haut prächtig sichtbar waren. Das wusste sie anscheinend auch, denn während ich mir mein Abendessen kochte, spazierte sie mehrmals an Intimbehaarung die Apsis des Tunnelzeltes ihrer Eltern, wohl um ein paar Dinge zu holen.

Sie trug knappe Boxershorts, die an den Seiten weit geschlitzt waren. Das an sich wäre noch nichts besonderes gewesen, doch der Effekt Muschihaare zeigte sich, als sie sich bückte, ohne die Knie zu beugen. Das hintere Ende der Shorts rutschte Zentimeter um Zentimeter nach oben, man hörte deutlich, wie die männlichen Zelter in der Umgebung die Luft anhielten. unrasierte Dann richtete sie sich wieder auf, warf einen ärgerlichen Blick unter dem Pony hervor auf die plötzlich sehr beschäftigten Männer und flezte sich wieder vor ihr Zelt.

Das tat sie sehr oft und ich bemerkte, Frauen dass sie fast nie etwas aus der Apsis nahm, oder hineintat. Sie linste nur zwischen ihren langen Beinen hindurch, um zu sehen, wie den Männern die Wurst auf der Gabel kalt wurde.

Ich beschloss, sie viel nicht mehr zu beachten, womit ich mich leider in den Mittelpunkt ihres Interesses brachte. Kaum schaute ich mal auf von meinem Trangia, schon kreuzten sich unsere Blicke, und das waren Blicke!

Schließlich schnappte ich mir Fotzenhaar mein Handtuch und bewegte meine schmerzenden Glieder in Richtung Dusche. Dort angekommen begegnete ich ihr, wie sie gerade das Gebäude verließ. Aus den Augenwinkeln bemerkte ich noch, dass sie an der Ecke stehen blieb und Intimbehaarung mir nachschaute, wie ich im Eingang verschwand.

Niemand war im Waschraum, nur ein oder zwei Duschkabinen schienen besetzt. Ich nahm die in der Mitte und ruck zuck waren die Kleider auf dem Haken. Das Wasser Muschihaare war mal wieder fifty-fifty, brühend heiß oder von arktischer Kälte, weswegen ich ein bisschen brauchte um die richtige Einstellung zu finden. Endlich lief mir das warme Wasser über den Kopf den Rücken hinunter, glitt als unrasierte durchsichtige Schicht über meinen Bauch und meine Beine, tröpfelte von meiner Nase…

Auf einmal ein Klopfen. Ich erstarrte. Wer konnte das sein? War ich schon so lange hier drin, dass die den Platzwart gerufen hatten. Frauen Ich öffnete… und schaute in ein paar trotzige, braune Augen. Sie stieß mich in die Duschkabine, schloss hastig die Tür und ließ mich mit offenem Mund mit ansehen, wie ihr T-Shirt und die Boxershorts auf viel den Haken wanderten.

Dann glitt sie zu mir unter den warmen Wasserstrahl, und bog nach oben, was unverrückbar einen gewissen Abstand zwischen uns wahren sollte. Ihre Hände wanderten über meine Oberarme und Brust. Ich konnte Fotzenhaar nicht anders als den Dingen freien Lauf zu lassen. Sie sagte kein Wort, nur ein scheues Lächeln, als ich die Umarmung erwiderte, dann ein langer intensiver Kuss, ihre Zunge flatterte bis in meine Ohren, ihre Intimbehaarung Hände schienen überall zu sein.

Kreisend rieb sie ihren Unterleib an meinem Hüftknochen, ihre Nippel beschrieben dabei noch kleinere, harte Kreise auf meiner Brust. Ihre Augen schlossen sich, und das Wasser lief in ihren offenen Muschihaare Mund. Ich ergriff ihre beiden festen Hinterbacken und verstärkte den Druck ihres Venushügels auf meinen Oberschenkel.

Dann fasste sie meinen Penis und schob mit einer Bewegung die Vorhaut ganz nach unten. Sie drehte sich um, unrasierte stützte beide Hände an die Kachelwand und drängte mit ihrem Hintern gegen meine freiliegende Eichel.

Als ich nicht sofort reagierte, ergriff sie wiederum die Initiative und führte ihn ein. Nach der warmen Nässe des Wassers Frauen spürte mein Ritter nun die heiße Nässe ihrer Grotte, die sich wie ein feuchtes Handtuch fest um ihn herum bis zum Schaft legte. Ich stieß sie mit weit ausholenden Bewegungen, die sie geschickt in den viel Armen abfederte, nur um ihr Hinterteil noch schneller rotieren zu lassen. Ich legte beide Hände auf ihre Schultern, um noch tiefer in sie hinein zu kommen. Ich keuchte, sie stöhnte, ich stöhnte, sie schrie, ich Fotzenhaar schrie, sie kniff ihre Hinterbacken so fest zusammen, dass meine Ladung wie durch eine Düse in sie hineinschoss.

Erschöpft lehnten wir beide an der kühlen Kachelwand. Schweigend zogen wir uns an, auf ihrem Gesicht lag Intimbehaarung schon wieder der trotzige Ausdruck wie vorhin.

Als wir nebeneinander zurück zum Zeltplatz gingen, lagen schon wieder Welten zwischen uns.

Wir schliefen getrennt.

Am nächsten Nachmittag waren sie abgereist.

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Es war ein Freitag abend an dem ich und meine beiden Freunde Lukas und Rick unsere Koffer packten und sie in das Auto von Lukas luden. Wir hatten einen
10-tägigen Urlaub an der italienischen Riviera gebucht, der nun begann. Da wir eine etwa 15-stündige Autofahrt vor uns hatten, fuhren wir bereits um 20 Uhr los. Von
unseren Freundinnen brauchten wir uns nicht zu verabschieden, da wir alle drei zu der Zeit Singles waren.
Es war schließlich 11 Uhr am Samstag morgen als wir völlig erschöpft an unserem Hotel ankamen. Ich war nicht so kaputt da ich noch keinen Führerschein habe und
deshalb während der Fahrt schlafen konnte. Der erste Gedanke von Lukas Intimfrisur und Rick waren deshalb natürlich: Ab aufs Zimmer und schlafen! Also packten wir die
Sachen aus dem Kofferraum und gingen in Richtung Hoteleingang. Auf dem Weg dorthin mussten wir an dem großen Hotel-eigenen Swimmingpool vorbei der nicht
sehr voll war, was wohl daran lag, dass es noch ziemlich früh war und somit auch noch nicht sehr warm für italienische Verhältnisse. An diesem Pool lag auf der einen
Seite eine junge Frau die mir sofort in die Augen schoss. Sie musste Anfang 20 gewesen sein und hatte eine atemberaubende Figur. Als sie aufstand um ins Wasser zu
springen sah man dieses noch besser. Sie war etwa 1,70m groß hatte lange blonde Haare und nackte Rundungen bei dem einem die Spucke weg blieb. Ihre Maße mussten in
etwa 100-60-90 gewesen sein wenn man das ohne zu messen beurteilen sollte. Und was das beste war: Sie war ganz alleine, kein Freund weit und breit in Sicht. Bis
jetzt jedenfalls. Ich wäre am liebsten gleich zu ihr an den Pool gegangen aber Rick meinte, dass wir jetzt erstmal das Gepäck auf unser Zimmer bringen sollten, was wir
dann auch taten. Als wir unseren Zimmerschlüssel abgeholt hatten stiegen wir in den riesigen Aufzug und fuhren hoch in den fünften Stock. Dort war ein langer Flur mit
je 6 Zimmertüren auf jeder Seite. Unseres war gleich das erste auf der rechten Frauen Seite. Als wir drinnen waren, hörte ich plötzlich die Tür von nebenan zuknallen und ein
sportlich gebauter junger Mann ging in Richtung Aufzug. Mir kam sofort der Verdacht, dass das der Freund von der jungen Frau gewesen sein konnte. Also ging ich ihm
nach, während meine beiden Kumpels todmüde auf ihre Betten fielen. Und tatsächlich: Es war ihr Freund. Im ersten Moment war ich völlig deprimiert und ging wieder
zurück auf mein Zimmer. Auf dem Weg dorthin stellte ich mir aber die Frage: Was sollte das für ein Problem darstellen?
Am nächsten Morgen als wir alle wieder fit waren, wollte ich als einzigster von uns zum schwimmen an den herrlichen Pool gehen. unrasierte Als ich in dem Aufzug stand und
gerade die Tür zu gehen wollte, sah ich, das die Frau von gestern auch zum schwimmen nach unten fahren wollte. Also hielt ich meinen Fuß zwischen die Tür damit sie
einsteigen konnte. Sie sagte freundlich “Guten Morgen” wonach mir klar war, dass sie ebenfalls aus Deutschland kam. Da stand sie nun neben mir in voller Schönheit
nur mit einem knappen Bikini bekleidet, der wirklich nur das nötigste verdeckte.
Gerade als der Lift losfuhr, rüttelte es einmal kurz und der Aufzug stand still. Sofort ging mir ein Licht auf: Das ist meine Chance! Doch zuerst tat ich so als wolle ich
uns befreien und redete per Sprechanlage Achseln mit dem Monteur, der mir zu erkenne gab, dass sich um ein ernsteres Problem handele und es länger dauern würde, also kam
ich mit der hübschen Frau ins Gespräch, bei dem ich bei ihrem Anblick so scharf wurde, dass ich bereits mein Handtuch vor meine Badehose halten musste um die
Beule, die dort entstand zu verdecken. Ich merkte an ihren glänzenden Augen und an ihrer hauchenden Sprache, dass auch sie nicht abgeneigt von mir war. Um uns die
Zeit kürzer zu machen, legten wir uns unsere Handtücher auf die Erde und setzten uns darauf. Ihr Name war Melanie, wie aus dem Gespräch erfuhr. Nach einiger Zeit
bemerkte sie, dass ich immer und Schambehaarung immer wieder auf ihre Titten starrte und sie fragt mich ob sie mir gefielen, was ich ohne zu zögern bejahte. In Wirklichkeit wollte ich
sie am liebsten sofort vernaschen. Plötzlich fragte sie mich ob ich nicht schon mal ihren Rücken eincremen könne. Ich nahm diese Aufforderung sofort war und
massierte zärtlich ihren Rücken. Kurz darauf bat sie mich darum, auch ihren restlichen wunderschönen Körper einzuschmieren.
Darauf hin öffnete sie ihr Bikinioberteil und saß nun mit freiem Oberkörper vor mir. Ich war völlig fasziniert von ihren Titten, die nun noch größer und schöner wirkten.
Langsam fing ich an ihre Schultern mit meinen Händen zu massieren, dabei gleitete ich immer weiter nach unten bis Intimfrisur ich schließlich ihren Brüste in meinen Händen hielt.
Sie waren unglaublich fest und prall, so dass ich sie eine ganze Zeit lang knetete. Dabei sah ich, dass sie ihre Augen geschlossen hielt, ihre Nippel langsam steif wurden
so das sie letztendlich senkrecht abstanden. Dazu kam das sie leise anfing zu stöhnen. Nun spielte ich zärtlich an ihren Nippeln, wodurch ihr stöhnen noch intensiver
wurde. Diesen Moment ergriff ich, um auch ihren Tanga auszuziehen. Sie machte dabei keinerlei Anstalten, dass sie das nicht wolle, im Gegenteil, sie erleichterte es mir
sogar noch, indem sie ihren geilen Arsch etwas anhob. Nun lag sie splitterfasernackt vor mir. Mir kam es so vor, als ob sie nackte schon gar nicht mehr geistig anwesend sei.
Sie hatte einen kleinen aber dichten Berg Schamhaare, wodurch man sehr gut ihre Schamlippen beobachte konnte. Plötzlich öffnete sie blitzschnell ihre Augen und ich
rechnete bereits mit dem schlimmsten. Doch sie tat das nur um auch mir meinen Badehose auszuziehen. Mein Schwanz war so groß, wie ich ihn noch nie zuvor gesehen
hatte. Ohne lange zu zögern setzte sie sich vor mich und nahm meinen Penis in ihren Mund und blies mir einen. Bevor zum Höhepunkt kam zog ich ihn schnell heraus
und ich legte Melanie breitbeinig auf das weiche Handtuch. Ich steckte meinen Kopf zwischen ihre Beine und leckte an ihre Muschi, aus der Frauen bereits ein
gutschmeckender Saft herauskam. Während ich dies tat spielte ich mit meinen Händen an ihren Brustwarzen die schon hart wie Stahl geworden waren. Kurz bevor ich
merkte, dass sie einen Orgasmus bekam hörte ich mit den Spielereien auf, drehte sie um und spielte nun mit meinen Fingern an ihrem prallen Arsch. Als ich merkte, dass
sie nun unbedingt gefickt werden wollte und auch ich scharf ohne Ende war, fickte sie ich in den Arsch bis wir beide zum Orgasmus kamen. Doch auch danach waren
wir immer noch so geil, dass wir unbedingt noch weiter machen mussten. Somit legte ich mich hin und sie setzte sich mit ihrer Fotze auf mein Gesicht, unrasierte worauf ich sie
wieder leckte. Ich berührte mit meiner Zunge ihre inneren Schamlippen, was mich fast schon wieder zum Höhepunkt brachte. Doch ich konnte mich zügeln und wir
drehten uns dann wieder um und ich legte mich mit meinem Kopf zwischen ihre Beine. Langsam ging ich mit meiner Zunge nach oben bis ich ihren Bauchnabel
erreichte. Dann ging ich weiter bis zu ihren megageilen Titten, deren Nippel ich ewig lange leckte.
Zum Schluss steckte ich meinen riesigen Schwanz in ihre klitschnasse Fotze und vögelte sie bis zu unserem zweiten Orgasmus. Auch danach hatten wir noch immer
nicht genug und ich spielte noch eine Zeit lang an ihren Brüsten, von denen man wirklich nicht Achseln genug kriegen konnten. Doch dann hörten wir doch mit unseren
Spielereien auf und wir zogen uns wieder an, da ja jederzeit die Tür aufgehen konnte und der Monteur uns aus dem Lift retten würde. Doch bis es soweit war knutschen
wir ein wenig rum und berührten uns an unseren intimen Stellen. Uns war dann sofort klar das wir soetwas noch einmal wiederholen müssen und freuten uns schon jetzt
auf diesen Moment. Kurz darauf ging auch schon die Tür auf und der meine beiden Kumpels und der Freund von Melanie standen auf dem Flur, sie fragten uns sofort
ob alles OK sei, was wir wohl bestätigen konnten.
Während dieser Zeit in dem Fahrstuhl haben Schambehaarung sich ihr Freund und Rick und Lukas so gut verstanden, dass sie sich für den heutigen Abend für einen Männerabend in
einer Kneipe in der Stadt verabredet haben. Melanie sagte sofort, dass Sie sie nicht dabei stören wolle und das sie deshalb im Hotel bliebe und ein gutes Buch lesen
wolle. Am späten Nachmittag machte wir drei uns dann zurecht für den hoffentlich netten Abend. Kurz bevor wir gehen wollten gab ich den beiden zu erkennen, dass
ich Kopfschmerzen habe und ich deshalb nicht mitkommen würde. Also legte ich mich auf mein Bett und versuchte zu schlafen was aber nicht klappte, da es noch sehr
hell draußen war und zudem noch nicht Intimfrisur sehr spät. Plötzlich fiel mir ein, dass Melanie ja auch nicht mitgegangen war und deshalb noch auf ihrem Zimmer nebenan sein
musste. Also ging ich an ihre Tür und klopfte leise an. Es dauerte auch nicht lange und sie öffnete mir im Bademantel die Tür. Wir mussten uns sofort anlächeln, worauf
sie mich dann auch in ihr Zimmer bat. Auf der Coach angekommen kuschelten wir uns sofort aneinander. Dann sagten wir uns, dass es besser wäre wenn wir
ersteinmal gemeinsam duschen würden, um die Hitze die wir in unseren Körpern hatten etwas abzukühlen. Wir zogen uns also gemeinsam aus, was mich schon wieder
sehr erregte, da ich diese Traumfrau schon wieder nackt nackte sah. Unter der Dusche schäumten wir uns gegenseitig ein, was ihre Nippel so hart werden ließ, wie mein
Schwanz so oder so schon war. Nach dem einschäumen, was unsere Körper so geschmeidig werden ließ, dass wir uns aneinander rieben und uns dadurch aufgeilten,
wuschen wir uns den Schaum wieder ab und trockneten uns gegenseitig ab.
Danach kam mir die Idee, dass ich ihre Schamhaare abrasieren könnte um noch besser an ihrer Muschi spielen zu können. Also setzte sie sich breitbeinig auf die
Toilette und ich schmierte ihr Rasierschaum um die Fotze. Aber anstatt ihr die Schamhaare abzurasieren, leckte ich ihr den Schaum mit meiner Zunge ab. Zwar war der
Schaum nicht besonders Appetit Frauen anregend, aber der Geschmack ihres wunderbaren Mösensaftes machte dieses mehr als wett. Nachdem ich alles abgeleckt hatte, fing
ich von vorne an, rasierte sie diesmal aber wirklich. Den übriggeblieben Schaum putzte ich mit einem Handtuch ab, so dass die Muschi wieder sauber war. Da uns beide
das Spiel mit dem Schaum so antörnte, holte ich Sprühsahne aus dem Kühlschrank und wir beide legten uns auf das große Bett, was in ihrem Schlafzimmer stand. Dann
sprühte ich ihr kleine Sahneberge auf ihre Steinharten Brustwarzen, auf ihren Bauchnabel und natürlich auf ihre Fotze. Ich fing an ihrer Muschi an die Sahne genüßlich
abzuschlecken. Danach ging ich zum Bauchnabel und zum Schluß an die Nippel unrasierte ihrer prallen Titten. Ich leckte so lange bis wirklich alles weg war. Jetzt bestand sie
darauf, dass sie mir einen blasen wollte, also kniete ich mich vor ihren Mund und sie führte meine Penis langsam hinein. Ich merkte, dass sie mit ihrer Zunge an meiner
Eichel spielte und mit ihren Händen mit meinen Eier spielte. Ich wußte, dass es nicht mehr lange dauern würde bis zum Orgasmus, trotzdem versuchte ich es solange
wie möglich hinaus zu zögern. Doch irgendwann konnte ich es nicht mehr aufhalten, da sie so gefühlvoll an meinem Schwanz lutschte und ich spritzte mit voller Wucht in
ihren Mund. Ich merkte, dass sie ganz schön schlucken musste um den Achseln gesamten Sperma runter zu schlucken obwohl bereits der weiße Saft aus ihren Mundwinkeln
quoll. Nachdem sie mein bestes Stück völlig sauber geleckt hatte, spielten wir gegenseitig an unseren Körperteilen. Ich steckte meinen Zeigefinger in ihren geilen
knackigen Arsch und merkte, dass sie völlig entspannt dabei war. Nach einiger Zeit spielte ich desweiteren mit meiner Zungen an ihren Schamlippen, die schon wieder
völlig nass waren von unseren Sexspielen. Doch jetzt war es soweit, dass ich meinen Schwanz in ihr Loch stecken musste, also legte ich mich langsam auf sie, Sie
spreizte ihre Beine und ich schob ihn langsam in ihre Scheide. Ich führte in soweit es ging hinein bis es nicht mehr weiter Schambehaarung ging und zog in danach wieder ganz langsam
wieder heraus. Dies wiederholte ich nun zig-mal, wobei ich immer schneller wurde. Während diesem sehr geilen Fick spielte ich an ihren Brüsten und genussvoll an
ihren Nippeln. Ich merkte das meine Eier immer wieder an ihren Körper klatschten, wenn ich völlig in ihr drin war. Es dauerte nicht sehr lange bis wir beide fast
gleichzeitig zum Orgasmus kamen.
Ich zog meinen Penis danach nicht sofort aus ihr heraus, sonder blieb einige Zeit in ihr weil ich es so geil fand, mit der wahrscheinlich schönsten Frau der Welt gevögelt
zu haben. Als ich nach etwa 5 Minuten merkte, dass mein Schwanz fast völlig erschlafft war, zog Intimfrisur ich ihn langsam aus ihrer Muschi heraus, was uns beide noch einmal
zusätzlich erregte. Jetzt lagen wir beide fast regungslos nebeneinander auf dem Bett. Ich hatte meinen Kopf auf ihren prallen nicht zu großen und nicht zu kleinen, also
genau richtigen Brüsten abgelegt und spielte noch etwas an ihren Nippel, die nun nicht mehr so hart waren wie noch am Anfang.
Plötzlich schreckten wir beide bei einem dumpfen Knall, der von draußen kam zusammen. Als ich auf die Uhr schaute, war es 1.30 Uhr nachts und zum Glück sind die
Jungs noch nicht zurückgekehrt, sonst hatten wir beide jetzt wohl ein ernstes Problem. Aber da dem nicht so war, wollte ich mich nackte nun langsam auf den weg zurück auf
mein Zimmer machen bevor sie nun doch nach Hause kamen. Wir standen beide auf um uns etwas an zu ziehen. Da unsere Klamotten quer durch die Wohnung verteilt
waren mussten wir erstmal alles wieder zusammen suchen. Als sie sich nach ihrem BH bücken wollte, der unter das Bett gerutscht war, streckte sie mir ihren geilen
Hintern fast zum ficken auffordernd entgegen. Diese Chance konnte ich mir natürlich nicht entgehen lassen und ich bumste sie in einem Quicki noch einmal richtig in
ihren Arsch, was uns noch einmal, zum dritten mal in dieser Nacht, zum Orgasmus brachte. Als ich fertig war, ging ich nun wirklich zurück Frauen auf mein Zimmer, legte mich
dort in mein Bett und tat so als wenn nie etwas gewesen war. Am nächsten Morgen wachte ich dann auf, als meine Freunde bereits beim Frühstück am Tisch saßen.
Da das Wetter heute besonders schön war, beschlossen wir gemeinsam zum Strand zu gehen. Auf dem Weg dorthin kam mir Melanie und ihr Freund entgegen. Als wir
aneinander vorbei gingen, steckte sie mir unauffällig einen Zettel in die Tasche, auf dem stand: “Fahre morgen leider schon wieder zurück nach Deutschland. Treff mich
heute abend um 23.30 Uhr am Swimmingpool!” ich freute mich den ganzen Tag über auf diesen Treff. Als so weit war, sagte ich zu meinen Freunden unrasierte als Ausrede, dass
mir heiß sei und ich deshalb noch eine Runde schwimmen wolle. Zum Glück wollte keiner von den beiden mitkommen. Am Pool angekommen, sah ich Melanie bereits
nackt im Wasser planschen. Sofort zog auch ich mich nackt aus und sprang zu ihr in Wasser. Wir unterhielten uns kurz darüber, wie es mit uns weitergehen sollte. Wir
einigten uns darauf unsere Adressen auszutauschen und uns irgendwann heimlich gegenseitig zu besuchen. Doch nun musste ich unbedingt noch einmal Sex mit dieser
wunderschönen Frau haben.
Ich tauchte unter Wasser und fing langsam an ihre Fotze zu lecken. Als mein Schwanz hart genug für einen richtig geilen Fick war, packte ich sie um ihre Hüften Achseln und
hob sie aus dem Wasser auf den Beckenrand. Dort legte sie sich sofort breitbeinig hin und wartete nur darauf, es von mir richtig besorgt zu bekommen. Da ich ihr ja
gestern die Muschihaare abrasiert habe, konnte man nun ungehindert ihre Schamlippen bewundern. Ich wartete nicht lange und steckte meinen Schwanz mit voller
Wucht in ihr Muschiloch und besorgte es ihr wie noch nie zuvor. Sie stöhnte währenddessen so laut, dass man Angst haben musste das man uns im Hotel hörte. Doch
wir lagen so geschützt hinter einer Hecke, dass uns eh keiner sehen konnte. Als wir fertig waren, küssten wir uns noch eine ganze Zeit lang als Zeichen der
Verabschiedung. Am nächsten Schambehaarung Morgen sah ich dann nur noch wie Melanie mit ihrem Freund davon fuhr.
Schon jetzt hatte ich Sehnsucht nach ihr und es dauerte auch gar nicht lange bis wir uns wieder sahen und was dann geschah kann sich wohl jeder gut vorstellen, oder
…..

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Es tut mir leid, Monsieur, Madame muss den Tag verwechselt haben. Wen darf ich ihr melden, wenn sie zurueckkommt?”"Ich werde ihr eine Nachricht hinterlassen.”"Sicher, bitte, kommen sie herein.”Hinter der Tuer in einer Halle mit einem Parkettboden, hinterlaesst Armand eine Nachricht, die er auf die Rueckseite einer seiner Visitenkarten schreibt. Diese ueberreicht er dem Maedchen.”Ich geile-Schambehaarung bin untroestlich, Sie enttaeuschen zu muessen, Monsieur Budin.”Ihre Worte waren zwar konventionell, aber es war die Art, wie sie es eine andere Bedeutung gab fuer jemanden mit Feingefuehl fuer Nuancen. Armand schaute sie zum erstenmal genauer an. Er sah eine lebhafte Frau in den spaeten Zwanzigern; ihre Persoenlichkeit war hinter der diskreten Kleidung verborgen. unrasierte Aber bei naeherer Betrachtung verdecke das Spitzenhaeubchen nicht ganz ihr glaenzendes Haar,und das glatte schwarze Kleid und die ordentliche Schuerze verbargen nicht die Schwellung ihres Busens. Sie bemerkte seine genaue Pruefung,wie es Frauen immer tun, und als er ihr wieder ins Gesicht blickte,laechelte sie so, dass ein Mann, der ueber diese Dinge Bescheid wusste Frauen wie Armand, es als direkte Einladung deuten konnte.”Wie heisst du?” erkundigte er sich.”Claudine”"Wie du sagst, Claudine, es ist hoechst aergerlich, Madame nicht zu Hause anzutreffen. Es ist aeusserst enttaeuschend. Mehr als das, es ist frustrierend.”"Es gibt nichts schlimmeres, als die Absichten eines Gentlemans durch einen simplen Irrtum vereitelt zu sehen”, sagte sie mit Sympathie nackt in der Stimme. “Leider sagte Madame, sie wuerde erst spaet abends heimkehren. Ich weiss kaum, was ich Ihen vorschlagen soll.”Die Art, in der ihre Brueste unter dem Kleid wogten, als sie einen Schritt auf Armand zumachte, zeigten ihm, dass sie haargenau wusste,was sie vorschlagen sollte, wenn es an ihr lag.”Ihr Besuch bei Madame hatte Intimbehaarung einen bestimmten Zweck, nicht wahr?” fragte sie mit warmen Interesse.”Ja, warum?
Ich freute mich auf das Vergnuegen, eine Stunde in ihrer Gesellschaft zu verbringen, um ueber gewisse Dinge zu plaudern”"Wenn mir nur ein Weg einfiele, wie ich ihnen helfen koennte.”"Vielleicht gibt es da eine Moeglichkeit”, sagte Armand.”Was meinen Sie, Monsieur Budin?” fragte sie, die Augen geile-Schambehaarung in gespielter Unschuld niedergeschlagen.”Sie sind sehr guetig, aber meine Konversation ist gegen Madames nur ein schwacher Trost.”"Du darfst dich nicht selbst herabsetzen, Claudine. Ich finde die Unterhaltung mit dir hoechst aufregend. Ich wuerde sie sogar als stimulierend bezeichnen.”"Offensichtlich”, antwortete sie und liess ihren Blick kurz ueber die wachsende Schwellung in seiner Hose hinweggleiten.”Gibt es unrasierte sonst noch irgend etwas, das ich tun kann, um Ihnen behilflich zu sein?”Armand konnte sein Glueck kaum fassen.Der Augenblick musste verlaengert werden. “Ich glaube, es gibt schon etwas”, sagte er und machte nun seinerseits einen Schritt auf sie zu, “ausser ich stoere dich bei wictigen Haushaltspflichten.”"Nicht im minde und ich habe frei, bis Madame Frauen spaet nachts heimkommt.”"Weisst du, Claudine, dass ich von der Zierlichkeit deines Kleides entzueckt bin. Wenn du erlaubst…”Er oeffnete die Enden ihrer gestaerkten Schuerze an der Rundung ueber ihrem Busen. Das Kleid darunter war vom Nacken bis zur Taille durchgeknoepft.”Ich wusste immer”, sagte er leichthin,”Knoepfe anFrauenkleidern haben mich immer fasziniert. Sie regen sofort zu Vermutungen nackt an. Es juckt einen in den Fingern, sie aufzumachen.”"Wirklich?
Das haette ich nicht gedacht.”Langsam oeffnete er die Knoepfe von oben an und zaehlte sie laut, bis er den letzten, knapp oberhalb ihrer Taille, erreicht hatte.”Knoepfe oder nicht, ich kann mir kaum vorstellen, dass meine Kleider Sie interessieren koennten”, sagte si mit glaenzenden Augen.”Dass sich mein Intimbehaarung Interesse mehr auf das bezieht, was sie verbergen, weisst du sehr gut, da bin ich sicher.”"Und was verbergen sie?”"Dein steifes schwarzes Kleid birgt koestliche Reize, Claudine.”"Mag sein, dass es diese Reize birgt, aber es scheint, sie haben eine bemerkenswerte Wirkung auf dich”, und sie liess ihre Hand langsam an der verraeterischen Ausbuchtung in seiner geile-Schambehaarung Hose auf und ab gleiten, um ihren Worten Nachdruck zu verleihen.”Nicht bemerkenswert im Sinne von unueblich”, sagte er,”aber bemerkenswert im Sinne von beachtlich, wenn ich dir das erklaeren darf.”"Ich danke dir dafuer”, sagte sie grinsend.Eine Weile verharrten sie so wie sie waren, jeder erforschte sanft die Vorzuege des anderen, fast wie ein Liebespaar auf unrasierte einem Gemaelde des 18. Jahrhundert. Unter Armands Haenden fanden ihre Brueste, Spielbaelle von Qualitaet und Wert, Enzuecken an der Beruehrung. Unter ihren Haenden entfaltete sich der maennliche Unterschied zu seiner vollen Groesse in angenehmer Empfindung.”Da ist noch etwas, was du fuer mich tun koenntest, Claudine”, murmelte er endlich.”Gerne, was ist es?”"Wenn du dich umdrehen Frauen und dich auf den Tisch lehnen wuerdest…”Sie drehte ihm den Ruecken zu und legte ihre Haende flach auf die Marmorplatte des kleinen Wandtischchens, ihre Beie schoen gespreizt.Armand schob ihren Rock auf den Ruecken hoch und befestigte ihn in den Knoten ihrer Schuerzenbaender.”Ausgezeichnet. Ich bin aeusserst angetan, Claudine. Beug dich noch ein bisschen vor, wenn nackt es dir recht ist.”Er streifte ihren weissen Baumwoll-Schluepfer ihre Beine hinunter,waehrend sie sich vorlehnte, um ihre Unterarme auf die Tischplatte zu legen und ihm ihren Rumpf engegenzusrecken. Es war ein Hintern,der Maennern das Herz schneller schlagen laesst, rund, prall und von glatter Haut.”Ist das alles, was du verlangst?”, fragte Claudine mit einem unterdrueckten Lachen Intimbehaarung in der Stimme.”Nicht ganz”, antwortete Armand, ein bisschen atemlos, so als betrachtete er ein unterhaltsames Schauspiel, das ihm zur Ergoetzung dargeboten wurde.Er liess seine Haende ueber die Zwillingsmelonen aus Fleisch gleiten und drueckte sie.”Ist da noch etwas, was du willst?” beharrte sie auf dem Thema.”Du wirst gleich sehen, Claudine.”Er knoepfte seine straff sitzende Jacke geile-Schambehaarung und seine Hose auf, befreite seinen aufragenden Penis und draengte ihn zwischen ihre Schenkel.”Ah ja, da ist noch etwas”, rief sie aus, als er sanft zustiess. Dann,als er sie an den Hueften hielt und tief in sie eindrang, sagte sie:”Viel mehr als ich erwartet habe.”Aber nicht mehr, als du berit bist anzunehmen?” fragte er.”Nein, unrasierte warum – ich stehe ihnen vollkommen zu Diensten, Monsieur Budin.”Armand hielt sie begeistert fest, als er mit voller Zufriedenheit zustiess. Zum Teufel mit Madame de Michoux, dachte er, als angenehme Gefuehle seinen Koerper durchfluteten, was koennte sie mir schon mehr geboten haben, als ich von ihrem Maedchen bekomme? Es gibt einen alten weisen Spruch, Frauen dass im Dunkeln alle Katzen grau sind. Er haette seinen langsamen Ritt endlos fortgesetzt und die Dinge so wie sie waren genossen, aber er rechnete nicht mit der Wirkung, die er auf Claudine ausuebte.
Sie war eine junge Frau mit starken Trieben und natuerlichen Reaktionen und es dauerte nicht lange, bis sie mit ihrem Hintern nackt voll Begierde entgegendraengte, um ihn noch tiefer in sich aufzunehmen.Und als die Flut der Leidenschaft in ihr hochkam, stiess sie scheller und haerter. Wie bei dieser kraeftigen Behandlung nicht anders zu erwarten war, schwand Armands Selbstbeherrschung rasch und der Hoehepunkt des Entzueckens kam ihm allzu bald.
Als er vor Ekstase brannte, klammerte er sich an Intimbehaarung Claudines bockende Hueften wie ein Reiter auf einem ausbrechenden Pferd. Sie fuhr fort, nach ihm zu stossen, nachdem er schon laengst fertig war, bis sie ihren Hoehepunkt erreicht, den sie mit einem gellenden Schrei ankuendigte…