Archive for the ‘Blondinen’ Category.

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Als Uschi an einem Freitag Abend ihre Freundin, die sie noch aus ihrer
Schulzeit kannte, abholen wollte wußte sie noch nicht was ihr heute
widerfahren sollte. Sie klingelte an Corinnas Tür und nach ein paar Minuten
öffnete Corinna. Hallöchen, sagte Uschi, komm rein, sagte Corinna. Uschi
schloß die Tür hinter sich. Ich bin gleich fertig, rief Corinna noch als sie
ins Badezimmer lief, ich muß nur noch schnell duschen. Uschi setzte sich
unterdessen Pornobilder-Blondinen auf das Wohnzimmersofa und nahm sich eine Zeitschrift die auf dem
Wohnzimmertisch lag und laß ein wenig darin. Plötzlich hörte sie ein
Quietschen und dann ein Plums sowie einen Schrei. Uschi sprang auf und lief
ins Bad, da lag Corinna auf ihrem Hintern und jammerte. Uschi kniete sich
neben Corinna und fragte was den passiert sei. Ich bin ausgerutscht und habe
mir wahrscheinlich den Knöchel gebrochen, jammerte Corinna. Ich schau mal,
sagte Uschi blonde-Schlampen und griff nach Corinnas Knöchel. Corinna schrie auf. Stell dich
nicht so an sagte Uschi befehlerisch. Helf mir mal auf, sagte Corinna immer
noch jammernd. Uschi versuchte Corinna aufzurichten, was aber mißlang. Du
mußt mich ins Schlafzimmer tragen, sagte Corinna unter Schmerzen. Uschi
raffte sich auf und trug unter Protest Corinna ins Schlafzimmer. Corinna war
immer noch nackt und Uschi schaute sie etwas verklemmt an. Uschi war heiß
geworden, wie sie es noch geile-Mädchen nie erlebt hatte. Corinna bemerkte das und sie
wußte, sie hatte ihr Ziel erreicht. Sie hatte sich nämlich nicht ihm
geringsten den Knöchel verstaucht, sondern es war alles erlogen und Uschi zu
verführen. Sie war zwar nicht lesbisch aber stand auf beide Geschlechter,
also Bi. Corinna hatte sich fest vorgenommen heute mit Uschi zu schlafen.
Uschi die noch nie was mit einer Frau hatte bemerkte erst gar nicht wie spitz
Corinna sie ansah. horny-Girls Da schaute sie Corinna an und sah ihren tiefen Blick und
erschrak innerlich. Wie ein kleines Kind hatte sie irgendwie Angst. Findest
du nicht das es ziemlich warm ist? fragte Corinna. Naja, es geht entgegnete
Uschi. Corinna sah sie an als wollte sie sagen du weißt genau wie das gemeint
war. Nun ja etwas Schwül ist es hier schon, sagte Uschi etwas unsicher.
Corinna schien sichtlich zufrieden. Du kannst dich doch ausziehen, sagte Pornobilder-Blondinen
Corinna in einem etwas befehlerischen Ton. So nun zog sich Uschi aus. Erst
ihre Hose dann wollte sie weitermachen, aber dazu kam sie nicht mehr da
Corinna es nicht mehr aushielt und sie sie auszog. Uschi war das ein wenig
peinlich doch Corinna meinte: Ach das muß einfach jede Frau einmal
ausprobiert haben um festzustellen was ihr mehr gefällt. Nun stand Uschi
nackt vor Corinna und Corinna war völlig begeistert von der umwerfenden blonde-Schlampen Figur
von Uschi. Uschi war das aber immer noch etwas unangenehm und sie versuchte
ihre Blöße zu verbergen.
Doch Corinna griff ihre Hände und nahm sie hoch, so das sie alles sehen konnte
und war einfach entzückt. Corinna meinte dennoch als Uschi sagte: Wenn uns
nun aber jemand sieht. Ach niemand kann uns sehen, sagte Corinna beruhigend.
Da täuschte sie sich aber gewaltig. Denn was die beiden nicht mitkriegten,
daß ein junger Mann geile-Mädchen der sich hinter dem Gebüsch, welches vor dem Fenster
stand, verbarg und den beiden schon eine ganze Weile zusah aber jetzt erst
auf seine Kosten kam. Denn Corinna zog Uschi jetzt an sich und sie fingen an
sich zu küssen und wie wild zu umarmen. Die beiden rollten sich eng
umschlungen auf dem Bett herum und Uschi hatte mittlerweile ihre Hemmungen
überwunden und machte jetzt alles leidenschaftlich mit.
Der Mann vor dem Fenster horny-Girls traute seinen Augen nicht als er sah wie beide
anfingen sich die Gummischwänze, die Corinna aus ihrer Schublade holte
gegenseitig in sich hinein zu treiben. Er hielt es fast nicht mehr aus und massierte seinen Schwanz jetzt noch wilder als er es vorher schon lange getan
hatte. Die beiden Frauen stöhnten jetzt schon viel lauter als vorher und es
schien sogar Uschi zu gefallen denn die machte wirklich alles mit was Corinna
wollte, Pornobilder-Blondinen denn ihr gefiel es gut. Inzwischen hatte der Mann draußen sich schon
selbst entladen und meinte nun das es zu schade sei das Sperma so zu
verschwenden. Er schaute sich noch an wie die beiden sich mit einem sehr
großen auf beiden Seiten zum Schwanz geformten Gummischwanz fickten. So jetzt
konnte er nicht mehr und klopfte an das Fenster. Uschi verschwand vor Schreck
hinter dem Bett doch Corinna kratzte das nicht im geringsten blonde-Schlampen sie stand auf
und ging in ihrer ganzen Nacktheit zum Fenster wo sie das Fenster öffnete und
ihn fragte was er wollte. Ich finde ihr könntet mich lieber befriedigen und
ich euch, sagte er ganz frech. Und wenn wir nicht auf Männer stehen? sagte
Corinna ganz provokativ. Das könnt ihr mir nicht erzählen das heißt du
vielleicht aber die kleine dort hinterm Bett nicht denn die war vorhin so
schüchtern das sie es geile-Mädchen bis jetzt noch nie mit einer Frau getrieben hat,
entgegnete er. Nun denn sagte sie und öffnete das Fenster noch mehr so das er
einsteigen konnte. Du kannst hinter dem Bett hervor kommen er will uns nur
ein wenig vögeln und wir sollen ihn etwas befriedigen. Uschi schaute hinter
den Bett hervor und war sprachlos so einen schönen attraktiven schlanken und
muskulösen jungen Mann hatte sie noch nie gesehen. Corinna sah ihren Blick horny-Girls
und wurde etwas eifersüchtig und sagte Uschi sie sollte sich vor dem Bett
hinstellen und zusehen bis sie ihr ein Zeichen gibt. Uschi gehorchte und
setzte sich breitbeinig auf den Sessel der vor dem Bett stand und sah eine
Weile zu wie die beiden sich fickten. Sie ging sich mit den Fingern an ihren
Kitzler und massierte ihn bis er fast überkochte. Corinna schaute sie im Fick
an und hatte den Respekt erreicht Pornobilder-Blondinen den sie von Uschi haben wollte. Mitten im
Fick stieg sie von ihm herunter und befahl Uschi sich auf den harten und
jetzt vom Liebessaft glänzenden Schwanz zu setzen und ihn richtig abzureiten.
Uschi ließ sich daß nicht zweimal sagen und stieg wenn auch ganz langsam auf
dem Schwanz und fing an mit leichten rhythmischen Bewegungen, die in wilde
Reitereien ausarteten. Corinna konnte nicht ruhig sitzen bleiben und
streichelte Uschis Brüste und nahm blonde-Schlampen ihre Nippel in den Mund. Alle drei
stöhnten jetzt so laut das die Nachbarn sie bestimmt hörten wenn sie da
wahren. Uschi und Corinna wechselten sich immer wieder ab bis der jetzt
völlig erschöpfte Mann aufschrie und rief das er nicht mehr könne. Uschi und
Corinna waren sichtlich enttäuscht und gaben ihm das auch zu verstehen das es
wenn er schon zwei Frauen ficken wollte sie auch befriedigen müsse. Er
schaute erstaunt auf geile-Mädchen und sagte: Ich habe mich doch im Verhältnis zu anderen
gut geschlagen oder? Naja, sagte Corinna, recht nett. Was recht nett, schrie
er, ich habe mein Bestes getan. Nun du siehst ja das es nicht gut genug war,
und nun raus, sagte Corinna nun schon ärgerlich. Und der Mann nahm seine
Sachen und verschwand. Corinna und Uschi hatten nun auch keine Lust mehr und
gingen nun zu ihrem verabredeten Treffpunkt wo sie eigentlich horny-Girls auch hin
wollten und zwar in ein kleines Lokal wo sie immer am Freitag hingingen.
Uschi wird diesen Abend wohl so schnell nicht vergessen.

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Dr. Helmut Bilder weiss, in jedem blonden Engel steckt in Wirklichkeit ein versauter Sexteufel

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Multipler Orgasmus:

Erstmal zur Übersetzung :

Multiple ist englisch und bedeutet vermehrt, also quasi auch mehrfacher Orgasmus.

Einmal-zweimal-dreimal: wie oft kommt eine Frau? Beim Thema “Multipler Orgasmus” gehen die Meinungen auseinander. Fest steht: Frauen können den Höhepunkt öfter erleben. Während sie nach dem Sex ohne Unterbrechung bis zum nächsten Orgasmus weitermachen können, brauchen Männer hingegen eine längere Pause von mindestens 20 Minuten.

Oftmals ist es sogar so, dass bei Frauen der zweite Orgasmus noch intensiver ist als der erste, da die Schwellkörper und Drüsen noch so angeschwollen sind. Das hängt auch mit dem besonderen Druck und der besseren Muskelanspannung zusammen. Es gibt sogar Frauen, die berichten, dass die Abstände zwischen den Orgasmen immer kürzer sind und sie einen sogenannten Dauerorgasmus erreichen. Einige spüren selbst am nachfolgenden Tag noch Muskelzuckungen im Unterleib.

Und: Die Orgasmusfähigkeit wird niemandem in die Wiege gelegt, hier hilft nur eines: Üben, üben, üben!

Ein probates Mittel sind oftmals die Lehren des Tantra.

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Der Mann, der da vor Dir steht, macht einen sympathischen Eindruck.
Er ist jünger als Du. Dabei kannst Du nicht viel von ihm sehen. Sein
Gesicht ist hinter einem grünen Schutz versteckt, der nur die Augen
freiläßt. Er trägt einen grünen, weiten Stoffanzug. Seine Hände
stecken in feinen Latex-Handschuhen.
Der Mann ist Arzt und erklärt Dir mit ruhiger Stimme, was er machen
wird. Er muß Deine Scheide untersuchen. Dann wird er den kleinen
Eingriff vornehmen. Alles völlig blondes-Gift harmlos.
Du bist einverstanden. Nackt liegst Du vor ihm auf einem
Gynäkologen-Stuhl. Du hast Vertrauen zu diesem Arzt. Trotzdem
wunderst Du Dich, als er beginnt, Deine Arme und Deine Beine mit
breiten Ledermanschetten an den Stuhl zu binden. Doch er erklärt,
daß dies eine nötige Vorsichtsmaßnahme sei. Du dürftest Dich nicht
bewegen.
Dann zieht er Dir einen Latex-BH an. Er braucht etwas, um Deine
prallen Titten unter das Gummi zu bringen und Deine Nippel durch die
äffnungen schöne-Frauen zu zwängen. Wie kleine Knospen ragen die Nippel aus dem
schwarzen Gummi heraus.
Angeblich will der Arzt während des Eingriffs Deinen Kreislauf
überprüfen und muß zu diesem Zweck kleine Elektroden an Deinen
Nippel anbringen. Er versucht, die kleinen Klammern mit den Drähten
an die Nippel zu heften, doch sie rutschen wieder ab. Mit seinen
Gummi-Fingern reibt der Arzt etwas Creme auf die Nippel und zwirbelt
sie fest, bis sie aufrecht und hart stehen. Dann nimmt er etwas Spermaschlucker
dickere Klammern und klemmt sie fest.
Ein kleiner Schmerz durchfährt Deine Titten, gefolgt von einem
leichten Surren. Das Surren fährt Dir bis in die Lenden und
verbreitet ein wundersames, erregendes Gefühl. Du wirfst einen Blick
zur Seite und siehst, daß die Enden der Drähte an einem
Transformator hängen. Sind das Stromstöße, die da durch Deine Nippel
fahren? Egal. Du genießt es.
Etwas verstört betrachtest Du, wie der Arzt Ledermanschetten um
Deine Fußgelenke legt und von der Decke Oralverkehr plötzlich die Seile eines
Flaschenzuges herunterläßt. Er müsse Dich in die beste Position
bringen, erklärt er Dir. Eine Position, in der Deine Mösenmuskeln
völlig entspannt sind und die Möse möglichst gerade liegt, damit er
mit seinem Werkzeug ungehindert eindringen und arbeiten kann. Schon
im nächsten Moment zieht er Dir die Beine hoch. Du bist mehr als
beschämt über diese frivole Position.
Du siehst noch, wie der Arzt seine Gummi-Hände mit einer Creme
feucht und geschmeidig macht. Dann blondes-Gift verhängt er ab der Taille Deinen
Unterkörper hinter einem grünen Laken. Du kannst den Arzt nicht mehr
sehen, nur noch fühlen.
Du spürst seine Finger, die Deine Möse befummeln, die Schamlippen
auseinanderziehen, Deine clit suchen und tastend in Deine Möse
fahren. Als nächstes spürst Du etwas feuchtes. Rasierschaum. Ja, er
wird Dich rasieren. Dies müsse sein, aus hygienischen Gründen.
Verdammt, das hätte der Kerl auch sagen können. Das hättest Du Dir
selbst gemacht (und dabei Deinen Spaß schöne-Frauen gehabt).
Doch den hat nun Dein Doc. Er schmiert Dir den Schaum ein, drückt
dabei auch etwas in die Möse und läßt ein scharfes Messer sanft über
Deine Scham fahren. Soweit alles in Ordnung. Nur, warum steckt er
Dir dabei andauernd den Zeigefinger in die Möse? Und was fummeln
seine Finger da an Deinem Arschloch rum?
Dann wieder ein kleiner Schmerz. Er befestigt an Deinen Schamlippen
Klammern und zieht sie auseinander und befestigt sie irgendwo. Deine
Möse Spermaschlucker ist jetzt vollkommen geöffnet.
Das nächste Gefühl, das Du empfängst, ist kalter Stahl. Das Ding muß
rund und glatt sein, geschmeidig wird es langsam in Deine Möse
geschoben. Du hörst die Stimme des Arztes. Er erklärt Dir, daß er
eine Sonde einführt, um in Deine Gebärmutter sehen zu können. Die
Erklärung scheint logisch. Du merkst, wie die Spitze gegen den Mund Deiner Gebärmutter stößt. Aber warum gleitet das Ding dann langsam
wieder zurück, dann wieder vor, dann Oralverkehr wieder zurück usw.? Und warum
wird es wärmer und verbreitet dieses wohlige Gefühl?
Es ist Dir peinlich, aber Du kannst nicht anders…Du genießt dieses
Gefühl. Und Du merkst, wie die Erregung in Deine Möse kriecht und
sie feucht macht und Deine Clit hart werden läßt. Hoffentlich merkt
der Arzt nichts davon…
Du würdest gerne Dein Becken bewegen, um den Rhythmus zu verstärken.
Doch das geht nicht. Deine Beine ragen in die Höhe. Unablässig fährt
das stählerne Ding blondes-Gift in Deiner Möse hin und her und steigert
kontinuierlich Deine Erregung. Du bemühst Dich, Deine Atmung zu
kontrollieren und zu verhindern, daß daraus ein Stöhnen wird. Du
möchtest nicht, daß der Arzt etwas von Deinen Wonnen mitbekommt.
Hört er denn nie auf? Das Gefühl wird immer stärker. Du kennst
Deinen Körper. Du spürst, wie sich die unablässigen Reize aus Deiner
Möse zum Orgasmus formieren. Du versuchst ihn zurückzuhalten. Aber
wenn das nicht bald aufhört, wirst Du es schöne-Frauen nicht schaffen…
Dein Blick fällt auf ein Fenster. Und wie der Zufall es will,
spiegelt es wieder, was hinter dem Laken passiert. Du wunderst Dich.
Der Kittel des Arztes scheint irgendwie verrutscht, seine
Handbewegungen sind merkwürdig. Dann, eine Bewegung, und Du siehst,
was er macht.
Zwischen Deinen Beinen steht ein kleiner Apparat, der einen
stählernen Vibrator in Deiner Möse vor- und zurückschiebt. Daneben
sitzt der Arzt. Er hat seinen Kittel über die Hüfte gehoben und ist
darunter Spermaschlucker nackt. Sein Schwanz ist hart, die Vorhaut zurückgezogen.
Mit seinen Gummi-Fingern holt er sich einen runter. Die Gummi-Finger
glitschen über den Schaft, und schon pumpt er dicke Ströme aus
seinem Schwanz. Mit einer kleinen Schale fängt er das Sperma auf…
Du kannst nicht mehr. Festgeschnallt auf diesem Stuhl, unfähig zu
irgendeiner Bewegung schüttelt das Zucken des Orgasmus Deine Möse.
Das Ding wird zurückgezogen. Wieder spürst Du die Finger. Erst
einen, dann zwei. Dann wird Dir etwas in Oralverkehr die Möse hineingeschmiert.
Angeblich eine medizinische Creme zur Sterilisation. Aber Du weißt
es längst besser – es ist sein Sperma.
Dann wird es naß auf Deiner Clit und in Deiner Möse. Er arbeitet
jetzt mit der Zunge. Lautes Schmatzen. Über Dein Gesicht fliegt ein
Lächeln. Der Kerl leckt und schleckt und saugt sein Sperma aus
Deinem heißen Loch. Du läßt Dich gehen und einen zweiten, herrlichen
Orgasmus kommen.
Jetzt gibt es kein Geheimnis mehr. Der Arzt wird blondes-Gift wissen, was mit Dir
los ist. Nur der Arzt…?
Erst jetzt siehst Du im Spiegelbild, daß eine Frau das Zimmer
betreten hat. Die Sprechstundenhilfe. Schon beim Betreten der Praxis
ist sie Dir aufgefallen. Denn Du hast sie mit ihren riesigen Titten,
die sich so einladend unter ihrem engen weißen Kittel abzeichneten,
außerdordentlich geil gefunden.
Und jetzt findest Du sie noch geiler. Sie hat ihren Kittel
aufgeknöpft. Locker baumeln ihre saftigen Melonen hervor. Sie trägt
Strapse, was Dich schöne-Frauen auch anmacht. Sie hat die ganze Zeit daneben
gestanden und zugeguckt.
Sie reißt das große Laken weg und beugt sich lächelnd über Dich.
Dann nimmt sie die Klemmen von Deinen Nippeln, öffnet ihren
sagenhaften Mund und läßt darin Deine nicht eben kleinen Titten
verschwinden. Du grunzt auf. Noch nie sind Deine Titten und Nippel
so abgeschleckt worden. Deine Titten platzen vor Geilheit.
Dein Blick fällt zur Seite. Du kannst zwischen ihre Beine sehen. Du
siehst die Hand Spermaschlucker des Arztes, dessen Finger in ihrer Muschi versinken
und sie bearbeiten.
Der Arzt steht zwischen Deinen Beinen. Dann spürst Du seinen heißen
Schwanz auf Deiner Clit. Schon fährt der cock in Dich hinein. Er
glüht und stößt.
Der Arzt hat noch keine lange Pause seit seinem Orgasmus gehabt Lange und ausdauernd pumpt er seinen cock in Dein nasses Loch. Die
Schweißperlen stehen ihm auf der Stirn. Er muß richtig hart arbeiten
für einen zweiten Orgasmus.
Den wievielten Oralverkehr Orgasmus hast Du? Du hast aufgehört zu zählen. Noch
nie bist Du so lange und ausdauernd gefickt und von einer geilen
Frau abgeschleckt worden.

Dr. Helmut Bilder dieser Hund leckt den Frauen die Moese wund

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Dr. Helmut Bilder dieser Hund leckt den Frauen die Möse wund
Der nachstehend im Auszug veröffentlichte Brief wurde mir von einem
Redakteur zur Verfügung gestellt. Dieser Zeitungsmann ist der
Briefkastenonkel seines Blattes und bearbeitet Leserzuschriften. Sehr
oft muß er sich dabei auch als Eheberater betätigen; denn immer mehr
Menschen, mehr Frauen allerdings als Männer, wenden sich mit ihren
alltäglichen Sorgen auch aus dem Intimbereich an eines der großen
Familienblätter. Manches, was so einem Briefkastenredakteur auf den
Tisch gelegt wird, ist indessen nicht zur Veröffentlichung gerade in
seinem speziellen Blatt geeignet. Viele Leute schreiben, oft sogar
unter nennung ihres richtigen Namens, um sich sexuell abzureagieren -
oder um sich aufzugeilen. Auch das gibt es nicht selten.
Leserbriefe haben durchweg einen Nachteil. Sie sind viel zu lang.
Diese ausführlichkeit ist – von der Seite des Schreibenden her
betrachtet – durchaus verständlich. Da setzt sich jemand hin, um zu
einem Problem Stellung zu nehmen, das ihn bewegt. Oder er (bzw. sie)
will auf etwas eingehen, das in der vorigen Ausgabe des Blattes
behandelt worden ist. Solche Briefschreiber sind keine Journalisten,
die immer Konzentration auf das Wesentliche üben (sollten!).
Leserbriefschreiber kommen vom Hundertsten ins Tausendste und haben
unversehens Stoff für eine ganze Zeitungsseite geliefert.
Daß dabei manchmal ganze Familiengeschichten zusammenkommen, wird
jeder Redakteur bestätigen, der sich einmal in diesem Milieu versucht
hat. Oder aus einem Leserbrief wird unversehens eine Lebensbeichte,
wie in dem vorliegenden Fall.
Bert K., nach eigenen Angaben 52 Jahre alt und nicht verheiratet,
wollte offensichtlich im Ursprung nur auf ein Thema eingehen, das ihn
berührte und das jenes Blatt Blondinen-Pornobilder vor einiger Zeit einer näheren
Betrachtung unterzogen hatte. Seine seitenlangen Darlegungen konnten
keinesfalls abgedruckt werden. Der Briefkastenredakteur fertigte einen
Auszug zur Veröffentlichung an. Da mancherlei an dem Brief jenes Bert
K. bemerkenswert erschien und das Geschriebene vom Schreiber sowieso
zur Veröffentlichung freigegeben war, wurde mir der Brief zugänglich
gemacht. Denn er paßt vorzüglich in meine Untersuchung der Frage,
in wieweit das erste sexuelle Erlebnis des Menschen sein späteres Leben
im Intimbereich beeinflussen kann.
Natürlich kann und soll hiermit keine Untersuchung darüber
beabsichtigt sein, ob Homosexualität angeboren oder anerzogen ist.
Darüber streiten sich Wissenschaftler seit Generationen.
Hier geht es nur um die Darlegung eines einzigen Mannes, der in
völliger Offenheit schildert, wie er seine eigene
Gleichgeschlechtlichkeit entdeckte – oder wie er zur Homosexualität
gebracht wurde. Denn die entscheidende Antwort auf die Frage:
Angeboren, anerzogen oder Zufallsprodukt läßt auch Bert K.
unbeantwortet.
Hier sein Brief:
“Sie haben neulich in Ihrem Blatt im Zusammenhang mit der Aufhebung
des Homo-Strafparagraphen über diese Variante des menschlichen
Zusammenlebens berichtet und eine Reihe von Wissenschaftlern zu Worte
kommen lassen. In der nächsten Ausgabe war die Reaktion der
Leserschaft in Auszügen nach- bzw. abgedruckt. Natürlich fast durchweg
negativ. Das muß wohl bei Ihnen so sein. Sonst wären Sie kein
Familienblatt.
Besonders berührt hat mich die kernige Sprache eines Herrn, der dem
Homo-Paragraphen diverse Tränen nachweinte und der zwischen den Zeilen
zu erkennen gab, daß er die ’schwulen Schweine’ auch heute noch am
liebsten im Konzentrationslager verrecken sehen würde. Offenbar hat er
keine Ahnung, bis zu welchem Grade Homosexualität in ficken den führenden
Kreisen seiner ‘glorreichen’ Zeit eine Rolle gespielt hat.
Lassir dasages> Mir geht es einzig und allein darum, einmal gleichsam als Berufener
etwas zu diesem Thema zu sagen. Denn ich gehöre zu denen, die
jahrelang mit ihrer Neigung und Veranlagung Versteck spielen mußten.
Sogar zu einer zeitweiligen Ehe mit einer Frau mußte ich Zuflucht
nehmen, um von einer verständnislosen Gesellschaft nicht ganz
ausgestoßen zu werden. Das ist jetzt endlich vorbei. Ein weiterer
Schritt auf dem Wege zu einer neuen Menschlichkeit ist getan worden.
In einer anderen Leserzuschrift äußerte eine besorgte Mutter die
Befürchtung, ihr Sohn könnte von homosexuellen verführern auf den
unrechten Weg gebracht werden. Die Vokabel ‘unrecht’ hätte der
Redakteur streichen und durch ‘anderen Weg’ ersetzen sollen. Aber es
kann wohl niemand erwarten, daß einmal auch im unserem Sinne redigiert
werden würde.
Ich kann die Dame dahingehend beruhigen, daß nur in ganz
außergewöhnlich seltenen Fällen junge Männer oder gar noch Jungen zur
Homosexualität verführt werden. Das kommt nach meinen langjährigen
Beobachtungen weitaus seltener vor, als die Verführung von elf-,
zwölf- oder dreizehnjährigen Mädchen durch den guten Onkel aus der
Nachbarschaft oder den lieben Freund der Familie, der sich so schön
über die schwulen Schweine ereifern kann.
Jungen und junge Männer, die zur Homosexualität neigen und einen
passenden Freund wünschen, suchen ihn von sich aus – und finden ihn
meistens. Das hat nichts mit Verführung zu tun, sondern entspricht der
Suche des ‘normalen’ jungen Mannes nach dem Mädchen, mit dem er seine
sexuellen Dränge abreagieren kann.
Bekannt Masturbation und von der Wissenschaft kaum mehr bestritten ist ja auch die
Tatsache, daß die Menschen in ihrer Kindheits- bzw. Entwicklungsphase
zweigeschlechtliche Wesen sind, nämlich in ihrem Empfinden und in
ihren Gefühlen. Jungen zu Jungen, Mädchen zu Mädchen – diese von allen
Eltern bei ihren Kindern in jenem gewissen Alter so erwünschte Teilung
der Geschlechter ist nichts anderes als das mehr oder weniger bewußte
Durchlaufen einer gleichgeschlechtlichen Entwicklungstufe, deren
Endphase dann eben die endgültige Zuneigung zu dem einen oder dem
anderen Geschlecht ist.
Daß dabei frühe Sexualerlebnisse eine Rolle spielen, habe ich am
eigenen Leibe erfahren. Aber nicht nur Sexualerlebnisse, sondern sehr
oft auch Dinge (Erlebnisse), die man nicht unbedingt diesem Bereich
zuschreiben würde.
Ich entstamme einer gutbürgerlichen Familie mit vier Kindern. Meine
drei älteren Schwestern haben mich, den kleinen Nachkömmling, von
Anfang an irgendwie mit Beschlag belegt. Ich wuchs in einen Kreis von
Mädchen hinein, die meine ganz selbstverständliche Umgebung mit allen
daraus resultierenden Entwicklungen darstellte.
Es kam immer wieder vor, daß ich von meinen Schwestern als eine Art
lebendige Anziehpuppe benutzt und in Mädchenkleider gesteckt wurde.
Das mißfiel mir selbst im bereits schulpflichtigen Alter keineswegs.
Manchmal verkleidete ich mich vor dem Spiegel aus eigenem Antrieb als
Mädchen.
In unserem wohlbehüteten (im bürgerlichen Sinne) Elternhause wurde
natürlich über Sex nicht gesprochen. Rückblickend verwundert es mich,
daß ich so lange Zeit das große Kinderzimmer mit meinen drei
Schwestern habe teilen müssen. Erst relativ spät, um nicht zu sagen zu
spät wurde eine Bodenkammer für den heranwachsenden Jüngling
ausgebaut.
Bis dahin aber Penetration hatte ich bereits eine Reihe einschneidender
Erlebnisse gehabt.
Da ich, wie berichtet, von meinen Schwestern fast als ihresgleichen
angesehen und behandelt wurde, hatten sie auch wenig Scheu vor mir,
als sich bei den beiden ältesten ziemlich gleichzeitig der körperliche
Reifeprozeß einstellte.
Was es damit auf sich hatte, war mir aus Gesprächen mit anderen
Jungen längst bekannt. Mädchen und Frauen bluten manchmal zwischen den
Beinen. Eine unvorstellbare und unheimliche Sache für einen Jungen.
Einmal kamen wir im Winter bei Glatteis aus der Schule. Ein mir
entgegenkommendes Mädchen mit schon sichtbarem Busen – ich starrte damals allen Mädchen wie hypnotisiert auf die Brüste – rutschte
plötzlich aus und schlidderte mit hochgezogenen Beinen und
dementsprechend hochgeflogenem Rock direkt auf mich zu. Mir konnte
nicht entgehen, daß die Hose des Mädchens oben zwischen den Beinen
ganz blutig war. (Vermutlich war sie in der Schule von ihrer Periode
überrascht worden.) Eine Frau neben mir rief: ‘Oh Gott, wie peinlich!’
und schob mich ziemlich heftig beiseite, um dem direkt vor meinen
Füßen liegenden Mädchen auf die Beine zu helfen.
Ich fand den Anblick, der sich mir da unversehens geboten hatte,
einfach widerlich.
Etwas später, aber wohl noch im selben Winter, suchte ich im
Kinderzimmer etwas und sah dabei auch ins Nachtschränkchen einer der
Schwestern. Was mir entgegenfiel, hatte ich freilich nicht gesucht. Es
waren mehrere Paar durchblutete Hosen und ein wurstähnliches,
dunkelrotes Gebilde, das ich erst anfaßte und dann voller Ekel fallen
ließ, als ich die verkrustete Monatsbinde erkannte.
Aus diesem Vorkommnis möge Blondinen-Pornobilder man nun bitte nicht schließen, bei uns
daheim sei es dreckig zugegangen und meine Schwestern wären Ferkel
gewesen. Benutzte, selbst stark angeschmutzte Wäsche mußte halt
manchmal eine Woche und mehr auf die große Wäsche warten. Ich war
nicht der einzige Junge, der mal beim Kramen auf angeblutete
Frauenwäsche gestoßen wäre.
Auf mich aber machte auch dieses zweite Erlebnis einen widerwärtigen
Eindruck. Ich war so schockiert, daß ich fortan meinen Schwestern und
allen anderen Mädchen auswich, wo ich nur konnte.
Andererseits hatte ich an Freunden keinen Mangel. Denn ein Junge mit
drei Schwestern bildet unter den Heranwachsenden einen ganz
natürlichen Anziehungspunkt.
Drei oder vier Jungen, zwei davon älter als ich, bildeten die erste
Freundesclique, in die ich hineingeriet. Wir erprobten unsere ersten
Zigaretten zusammen, redeten großspurig über die ‘Weiber’ und was wir
alles von ihnen wußten. Irgendwie war es Mode geworden, daß man sein
Taschengeld zusammenlegte und ein paar Flaschen billigen Südwein
kaufte. Den tranken wir dann draußen am Flußufer und hatten bei der
Heimkehr alle Mühe, unseren leicht benebelten Zustand zu
verheimlichen.
Wenn Männer miteinander trinken, reden sie über Weiber und erzählen
sich Zoten. Bei heranwachsenden Jungen ist es nicht anders.
Mittlerweile wußten wir vier voneinander, daß Masturbation ein gutes
Mittel ist, wenn man abends nicht einschlafen kann, weil einem der
Prügel die Bettdecke hochhebt. Unter dem Einfluß des Alkohols fielen
ziemlich bald die Hemmungen. Wir onanierten ohne Scham voreinander und
begutachteten, wieviel der eine oder andere dabei ausspuckte. In jener
Zeit ist es nur zweimal, höchstens dreimal ficken vorgekommen, daß einer dem
anderen einen ‘runterholte’, wie wir die Masturbation eines anderen
Penis damals nannten.
Das hatte wenig mit homosexuellem Verhalten zu tun. Nicht wenige
Jungen machen diese Phase durch und bringen sie hinter sich.
Nur für mich stellte sich eine bemerkenswerte Erkenntnis ein. Jungen
waren sauberer als Mädchen und sie rochen auch besser.
Dennoch suchte ich zu jener Zeit noch keineswegs die sexuell betonte
Freundschaft mit Jungen, sondern bemühte mich, wie die meisten
anderen, darum, endlich mal ein weibliches Wesen zu ‘umzunageln’.
Ich benutze absichtlich diese wenig feinen Ausdrücke aus unserer
Jugendzeit, um zu beweisen, daß ich alle Dinge wirklich erlebt und
mitgemacht habe.
Nach dem Besuch der Realschule stand ich vor der Berufswahl. Vater
wollte aus mir nach eigenem Vorbild einen Beamten machen. Da stieß er
bei mir auf Ablehnung. Mein bestes Fach war Zeichnen. Am liebsten wäre
ich Kunstmaler geworden. Der Berufsberater brachte mich auf die Idee,
ein passendes Handwerk zu erlernen, danach die Kunstgewerbeschule zu besuchen und dann Schaufenstergestalter oder ähnliches zu werden. Ich
bin ihm heute noch dankbar für diesen Rat. Ich leite die
Dekorationsabteilung einer Warenhauskette.
Mein Vater hielt das für Weiberkram und war dagegen. Meine guten bis
sehr guten Zeugnisse stimmten ihn um. Aber, irgendwie erscheint mir in
der Rückschau auch bedeutsam, daß ich unversehens in einen Beruf mit
starken weiblichen Akzenten geraten bin.
Das mit dem ‘Umnageln’ eines weiblichen Wesens wollte und wollte bei
mir nicht klappen. Ein paarmal war ich kurz davor, wie ich meinte.
Aber entweder Masturbation stellte ich mich zu dumm an – schüchtern war ich
bestimmt nicht – oder ich hatte noch unbewußte Hemmungen. Immer nach
solchen Enttäuschungen schloß ich mich wieder fester an andere junge
Männer an.
Meine Eltern sahen es natürlich nicht gern, daß ich mich abendelang
herumtrieb und manchmal sogar betrunken heimkam. Vor allem meine gute
Mutter hatte darunter zu leiden. Denn als Vater mit mir nicht mehr
fertig wurde, überhäufte er Mutter mit Vorwürfen, sie habe mich durch
ihre ‘weibische’ Erziehung viel zu schlapp angefasst, bis es zu spät
war.
In jener Zeit wurde ich für die großen Ferien zu einem Onkel, dem
Bruder meiner Mutter eingeladen. Jenem Onkel Karl ging in der Familie
der Ruf voraus, ein flotter Lebemann zu sein. Andererseits galt er
offenbar als guter Ehemann und Familienvater. Wie ich später
herausbekam, war er das auch – dank der Großzügigkeit und dem
Verständnis seiner Frau, meiner Tante Annelene. Wenn Karl das hatte,
was er fröhlich seine ‘Semmelwoche’ nannte, dann ließ sie ihn halt
seinen Zug durch die Kneipen machen.
Als erstes ließ mich der begüterte Onkel den Führerschein erwerben.
Das war damals für einen gerade Achtzehnjährigen durchaus nicht so
selbstverständlich wie heutzutage. Onkel Karl verfolgte damit einen
bestimmten Zweck. Denn jetzt hatte er einen fahrer, wenn er sich
vollgetrunken hatte.
Ich hatte herrliche Ferien bei ihm. Denn ich wurde als Mann unter
Männern behandelt, lernte bald Skatspielen und wurde auf Sauftouren
mitgenommen. Nur, ich bekam wenig zu trinken, um noch sicher
heimfahren zu können.
Bei einer Penetration solchen Gelegenheit zog die ganze Männerclique in mehreren
Wagen hinaus auf irgendein Dorf. Dort war ein Lokal mit
Damenbedienung. An diesem Abend fragte mich der bereits stark
angesäuselte Onkel, ob ich überhaupt schon mal ein Mädel gehabt hätte
- so richtig gehabt. Das mußte ich nach einigem Herumdrucksen
verneinen.
Wie mir denn Christa, die junge Kellnerin gefalle, wollte mein Onkel
wissen. Das Mädchen war ein dunkler Zigeunertyp, recht hübsch, mit
ausladendem Busen und strammen Beinen. Die Männer faßten ihr beim
Servieren immer unter den Rock und gingen in jeder Beziehung mehr als
frei mit ihr um.
Irgendwann im Laufe des Abends sah ich meinen Onkel mit der Christa
an der Theke verhandeln. Er kehrte aber an den Tisch und zu seinen
Skatkarten zurück. Die Kellnerin brachte noch eine neue Runde.
Mittlerweile war es im Lokal ruhig geworden – bis auf die lärmende
Runde am Tisch des Onkels. Christa verschwand. Mein Onkel flüsterte
mir zu: ‘Wenn du die Treppe raufgehst, erste Tür rechts. Die Christa
wartet auf dich.’ Damit schubste er mich einfach vom Stuhl. Beklommen
ging ich hinaus – und zuerst einmal auf die Toilette. So so, die
Christa wartete auf mich. Weshalb wohl? Nach einigem Zögern schlich
ich die Treppe hinauf und klopfte leise an die mir bezeichnete Tür.
Sie wurde fast sofort aufgerissen. Christa zog mich in ihr halbdunkles
Zimmer.
‘Wo steckst du denn so lange?’ sagte sie, nicht eben unfreundlich,
aber doch etwas ungeduldig. ‘Ich muß gleich wieder hinunter.’
Damit hob sie ungeniert Blondinen-Pornobilder ihren Rock, zog sich die Schlüpfer aus und
legte sich rücklings so aufs Bett, daß ihre Beine über die Kante hingen und die Füße auf dem Boden standen. ‘Komm schon. Oder willst du
etwa nicht?’
Der Anblick ihres schwarzen Haardreiecks zwischen den fülligen
Oberschenkeln erregte mich so, daß ich Mühe hatte, die Hose
aufzuknöpfen. So stark drängte mein Penis gegen den Stoff. Endlich
hatte ich ihn im Freien. Wie nun? Christa bedeutete mir, vor dem Bett
niederzuknien. Kaum war ich unten, ergriff sie mein Glied und
dirigierte es in ihre aufnahmebereite Spalte. Ihr Hintern begann auf
der harten Bettkante zu kreisen. Mit einer Hand an meiner Hüfte
brachte sie mich richtig in Schwung. Ich stieß tief in sie hinein,
fuhr hin und her – und hatte – wie mir schien – schon nach wenigen
Sekunden einen Orgasmus. Oder doch nicht? Doch, jawohl – die
vielerfahrene Frau hatte an dem Rucken meines Gliedes das Einsetzen
meines Höhepunktes erkannt und drückte mich mit der Hand so von sich
weg, daß mein Penis aus ihrer Scheide fuhr. Zwei, drei Tropfen fielen
auf ihre Oberschenkel. Ich hatte keineswegs das überwältigende Gefühl
dabei, wie wir es uns in unseren Jungenphantastereien immer ausgemalt
hatten.
Christa stand ziemlich abrupt auf, ging zum Waschbecken in der Ecke,
säuberte sich oberflächlich und zog ihre Schlüpfer wieder an.
‘Du kannst dich auch da waschen’, sagte sie von der Tür her. ‘Aber
bleib nicht zu lange weg. Der Wirt hat zwar nichts dagegen, wenn ficken ich
mich mal zwischendurch ficken lasse. Ist ja gut fürs Geschäft. Bloß
auffallen darf es nicht. Verstanden?’
Mir war auf einmal klar, daß ich an eine Hure geraten war, die mein
Onkel großzügig vorher bezahlt hatte. Mehr beschämt als beglückt
trottete ich mit herunterhängender Hose in die Ecke und wusch mir den
feuchten Schleim vom Penis. Mir war auf einmal so, als mochte ich ihn
nicht mehr anfassen. Auch wußte ich nicht, ob ich nun meinem
großzügigen Onkel dankbar sein sollte oder nicht.

Ich war es nicht. Aber aus einem ganz anderen Grunde. Als ich nämlich
ins Lokal zurückkehrte, saß die Christa bei den betrunkenen Männern am
Tisch. Karl hatte seine Hand in ihrer weit ausgeschnittenen Bluse und
fummelte an ihrem Busen herum. Als ich an den Tisch trat, brach die
Männerrunde in schallendes Gelächter aus.
‘Er hat seinen Jungfernstich gemacht – er hat seinen Jungfernstich
gemacht! Das kostet eine Runde! So etwas kann man nicht so trocken
ablaufen lassen!’ schrien und riefen die Männer durcheinander. Christa
lachte kräftig mit. Ich stand wie ein begossener Pudel dabei und wurde
rot bis unter die Haarwurzeln. Heiße Wut überflutete mich. Onkel Karl
hatte den Männern erzählt, was oben bei Christa passierte. Vielleicht
hatte die ganze Bande hinter der Tür gelauscht. Onkel Karl drückte mir
einen Geldschein in die Hand und sagte, ich sollte mich bloß nicht so
anstellen. Wer seinen Jungfernstich gemacht, also zum ersten Male
richtig gefickt hätte, der müsse natürlich einen ausgeben. Das sei Masturbation auf
dem Dorf so Brauch. Also bestellte ich vom geschenkten Geld eine Runde
Korn und Bier. Damit war ich aufgenommen in die Gesellschaft der
Männer. Aber ich fühlte mich nicht wohl darin. Jedesmal, wenn ich die
Christa ansah und mir vorstellte, wie sie zwischen den Beinen aussah,
wurde ich rot.
Auf dem Heimwege waren die Männer, ich hatte Onkels Wagen voll mit
Betrunkenen, sehr fröhlich. Ich war still und irgendwie erschüttert -
anders kann ich es nicht ausdrücken.
Obwohl mein Onkel mir noch ein paarmal anbot, bei der Christa für
mich zu bezahlen, bin ich nicht wieder zu ihr hinaufgegangen. Sie
ekelte mich einfach an.
Etwas später, es mag wohl im Herbst desselben Jahres gewesen sein,
arbeitete ich als Aushilfe in einem Gardinenhaus. Meine Hauptaufgabe
bestand im Ausliefern und Anbringen der Gardinen, die von den
Kundinnen im Laden ausgesucht worden waren.
Ein solcher Auftrag führte mich eines Tages ins Villenviertel der Stadt, zu irgendwelchen ganz vornehmen Leuten. Die Hausfrau, eine
füllige Vierzigerin mit Tränensäcken, beaufsichtigte mich bei der
Arbeit. Sie muß wohl zu ihrer Zufriedenheit ausgefallen sein; denn ich
wurde mit einem großzügigen Trinkgeld entlassen.
Schon am nächsten Tag, kurz vor Geschäftsschluß, rief diese Kundin an
und verlangte, daß ich sofort noch einmal zu ihr hinauskäme. Die
gestern so fein aufgesteckte Gardine habe inzwischen eine häßliche
Falte geworfen. Das kam bei den damaligen Textilien nicht selten vor.
Da ich sowieso nichts anderes vorhatte, war ich mit den extra
bezahlten Überstunden einverstanden und fuhr hin. Die Dame Penetration war
wiederum allein – nur irgendwie anders als am Tage vorher.
Als ich im Salon auf dem Couchtisch zwei Flaschen mit Wodka und
Wermut erblickte, wurde mir klar, daß die Gute inzwischen einen
gezwitschert haben mußte. Sie versuchte so etwas wie ein fröhliches
Gespräch mit mir, hielt mich am Bein fest, weil sie angeblich Angst
hatte, ich könne von der Leiter fallen – und fuhr mir, als ich nach
getaner Arbeit herunter kletterte, unversehens zwischen den Beinen
hoch. Das war mir im ersten Augenblick nicht unangenehm. Denn ich
hatte mich damals mit Mühe daran gewöhnt, nurmehr höchstens zweimal in
der Woche zu masturbieren. In übrigen war ich immer noch auf der Suche
nach einem Mädchen, mit dem ich es endlich einmal ‘richtig’
ausprobieren konnte. Warum also nicht eine reife, nicht unschöne Frau?
Ich trank den mir angebotenen Cocktail und wendete auch nichts ein,
als mich die Dame rücklings auf die Couch drängte. Sie öffnete mir die
Hose und nahm sich meiner so liebevoll an, daß ich fast unter ihren
Fingern explodiert wäre. Das war aber nicht im beiderseitigen Sinn. In
Null Komma Nichts hatte sie sich ausgezogen. Erst als sie mich küßte,
störte mich ihr nach Alkohol riechender Atem. Gleich darauf hockte sie
über mir und ritt wie verrückt auf mir herum. Das tat mir weh, denn
ich stieß irgendwo in ihren Tiefen gegen etwas Hartes, vermutlich
einen Pessarring, den sie zum Schutz gegen eine Empfängnis trug. Ihr
kam es ein paarmal hintereinander, Blondinen-Pornobilder mir dagegen nicht. Ich sei ja ein
ganz toller Hecht, lobte mich die Dame. Wir wollten gleich noch eine
andere Stellung ausprobieren. Ich mußte vor der Couch knien, während
sie auf der Kante saß und sich dabei mit den Armen nach rückwärts
abstützte. Ich fuhr in sie hinein und erlebte etwas Ähnliches, wie
damals bei Christa. Obwohl ich nicht im entscheidenden Augenblick aus
dem Paradies vertrieben wurde und meine Partnerin meine Bemühungen
sehr zu schätzen schien, ergab sich für mich allenfalls der Schatten
eines Höhepunktes. Ich kam in ihr – und irgendwie wiederum auch nicht.
Unmittelbar nachdem dieser unergiebige Höhepunkt verklungen war,
ekelte mich dieses Weib nur noch an. Wenn sie lachte und gurrte,
schlug ihr Alkoholatem über mich hin. Ihre schlaffen Brüste baumelten.
Und aus der haarigen Grube zwischen ihren Schenkeln stieg ein
süßsäuerlicher Geruch auf. Ich konnte das Würgen in meiner Kehle nur
unterdrücken, indem ich schnell noch einen Cocktail kippte.
Das war mein zweiter und letzter Versuch mit einer Frau.
Kurze Zeit später lernte ich Hans-Ullrich kennen. Er war erheblich
älter als ich, ein sehr gepflegter Mann mit vorzüglichen Manieren. Ich
war mit meiner Mutter im Theater. Meine älteste Schwester war auch
mit. Vater war ja für so’nen Kram, wie er es nannte, nicht zu haben.
In der Pause tranken wir im Foyer ein Glas Wein oder Sekt. Als meine
Schwester eine Zigarette aus der Packung nahm, ließ der Herr neben uns
sein goldenes Feuerzeug aufflammen. Daraus entwickelte sich ein
Gespräch. ficken Mutter lehnte nicht ab, als uns der neue Bekannte nach der
Vorstellung noch ins Theaterrestaurant einlud. Mit dem Scharfblick der
Mutter und nach einigen unverfänglichen Fragen fand sie heraus, dass Herr T. Junggeselle sei – also eine mögliche Partie für die
heiratsfähige Tochter. Hans-Ullrich T. war ein glänzender Unterhalter
- und im übrigen Direktor eines großen Dachziegelwerkes. Daß ich
Dekorateur sei, interessierte ihn ganz besonders. Er suche schon lange
nach einem Innenraumgestalter, der seine kleine Villa endlich mal
geschmackvoll ausstaffieren könne.
Meine Mutter hatte nichts dagegen, im Gegenteil, sie drängte mich
förmlich diese Chance wahrzunehmen. Die Villa eines Direktors
einzurichten, sei doch eine fabelhafte Aufgabe für mich, und so
weiter.
Natürlich glaubte sie, über den Sohn für die Tochter eine
erfolgversprechende Verbindung enger knüpfen zu können.
Ich habe Hans-Ullrich tatsächlich einige Räume hergerichtet. Wenn er
vom Werk zurückkam, bereitete er immer eigenhändig das Abendessen, an
dem ich teilnehmen mußte. Das Haus wurde vormittags von einer Frau in
Ordnung gebracht, die er praktisch nie zu Gesicht bekam. Er hatte eine
Vorliebe für süße Liköre, die mir weitaus besser mundeten als die
harten Getränke, die ich bis dahin kennengelernt hatte.
Wir saßen oft und viel zusammen, hörten gute Musik oder betrachteten
eine seiner vielen Mappen mit Graphiken, die er sammelte. Bald fiel
mir auf, daß er fast ausschließlich Bilder von nackten Männern und
Jünglingen besaß. Herrliche Körper waren darunter, deren Anblick mich
eigentümlich erregte.
Hans-Ullrichs Nähe erfüllte mich irgendwie mit dem Gefühl einer
bislang unbekannten Geborgenheit. Ich konnte meinen Masturbation Kopf an seine
Schulter lehnen. Er roch immer nach einer ungemein aufregenden Lotion.
Seine Freundlichkeit, sein ausgeglichenes Wesen – kurzum, ich sehnte
mich nach dieser Geborgenheit, wenn ich einmal mehrere Tage lang seine
Gesellschaft nicht genossen hatte.
Ich glaube, so ist mehr als ein Vierteljahr vergangen. Mutter hatte
ihre Pläne bezüglich der ältesten Tochter wohl aufgegeben. Aber sie
schätzte mich glücklich, daß ich die Freundschaft eines so bedeutenden
Mannes gewonnen hatte. Von ihm könne ich gewiß vieles in bezug auf die
feine Lebensart lernen, an der es meinem Vater so sehr fehlte.
Die Abende bei Hans-Ullrich wurden mir zum Herzensbedürfnis. Ich war
unglücklich, wenn er aus irgendeinem Grunde keine Zeit für mich hatte.
An einem Sonntagnachmittag, wir hatten zusammen gegessen, Kaffee und
Likörchen getrunken, saßen wir wieder einmal bei seinen geliebten
Graphiken. Wie dieser griechische Jüngling, so meinte mein Freund
plötzlich, müsse ich doch wohl auch gebaut sein. Ob er mich nicht
einmal so sehen dürfe?
Wie denn?
Nun, nackt wie diese Zeichnung.
Wie unter einem Zwang zog ich mich aus. Mit vor Zärtlichkeit und
Verlangen verschwimmenden Blicken betrachtete mich Hans-Ullrich, ehe
er sich mir näherte und meine Haut mit Küssen bedeckte.
An diesem Tag habe ich zum ersten Male erlebt, wie beglückend
körperliche Vertrautheit sein kann. Da war nichts von dem rohen
Masturbierspiel der Jungen. Da war keine schleimige, keine nach
Alkohol riechende Frau. Da war Sauberkeit, wohlduftende Haut – da war
Zärtlichkeit und sehnendes Verlangen.
Ich war dort angekommen, wo ich offenbar daheim war. Die unschönen
ersten Penetration sexuellen Erlebnisse waren ausgelöscht und weggewischt. Ich war
auf dem anderen Weg, der sich als der für mich einzig richtige
erwiesen hat.”