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Du liegst unter Palmen, die dir im warmen Sand Schatten spenden. Die
Brandung, die sich gleichmäßig und sacht am Strand bricht, bildet mit
den Vogelrufen von der Insel eine exotische Geräuschkulisse, die zum
Träumen wie geschaffen ist. Du mußt an Ihn denken, an sein liebes
Gesicht, seine schönen Hände und an seine Augen, die dir seine Zuneigung
offenbaren, wann immer er dich ansieht.
Wäre er nur hier bei dir, daß ihr beieinander liegen und du dich Bondage im
weißen Sand an ihn schmiegen könntest, seinen Arm um dich gelegt.
Und dann siehst du Ihn. Er gleitet auf seinem Surfbrett mühelos über die
grünen Wellenkämme. Schnell kommt er näher, bis er schließlich auf den
Sand aufläuft. Er zieht das Brett ein Stück den Strand hinauf und winkt
dir zu. Du winkst zurück und stehst langsam auf, um ihm entgegenzugehen.
Wohl wissend wie dies auf ihn wirkt, näherst du dich ihm langsam in dem
dir eigenen, BDSM betont weiblichen Gang.
Er wendet sein Auge nicht von dir, während er deine Gestalt mit seinen
Blicken absorbiert. Kurz bevor du ihn erreichst bleibst du stehen und
lächelst ihn an. Er erwidert dein Lächeln mit seinem jungenhaften
Grinsen und geht die letzten Schritte auf dich zu, seine Arme leicht
geöffnet, um dich am Ende zärtlich zu umfassen und dich an sich zu
drücken.
Du spürst ihn über die ganze Länge deines Körpers, seine Haut ist noch
kühl von kostenlose-Fetischbilder der Fahrt über das Meer und sie schmeckt salzig, als du seinen
Hals zart mit deinen Lippen berührst.
Seine Hände streichen sacht dein Rückgrat hinauf und hinunter und du
spürst dabei die Bewegung seiner Rückenmuskulatur unter deinen Händen.
Du legst deinen Kopf an seine Schulter und genießt für einen Moment lang
diese Streicheleinheiten, nach denen du dich so lange gesehnt hast.
Schließlich löst du dich aber von ihm und nimmst seine Hand, während ihr
zurück zu den Dominaspiele-gratis Palmen in den Schatten geht.
Dort angekommen nimmst du auch seine andere Hand und beginnst, ihn
langsam wieder zu dir herzuziehen. Dabei hebst du deinen Kopf ein wenig
und bietest ihm deine halbgeöffneten Lippen zum Kuß an. Er akzeptiert
dein Geschenk und senkt sein Haupt etwas, um deine Lippen kurz zu
berühren und sich dann wieder zurückzuziehen und dich anzugrinsen. Er
neckt dich! Du stellst dich entschlossen auf die Zehenspitzen und holst
dir, was dir zusteht. Er Bondage wehrt sich nicht. Eure Hände verlassen einander
um den anderen wieder an sich zu drücken, ihn intensiver zu spüren. Der
Kuß, der suchend begann im Spiel mit den Lippen wird langsam
zielgerichteter, sanft klopft er mit seiner Zunge an deinen Zähnen an,
erkundet ihre glatte Oberfläche und erfreut sich an ihrer Struktur. Du
beginnst, diese Zärtlichkeit zu erwidern und eure Zungen beginnen ihren
Liebestanz.
Deine Hände fangen an zu wandern. Von seinem Rücken ausgehend streicht
deine linke Hand BDSM seinen Hals hinauf und beginnt, seine Haare zu zausen
und liebkost zwischendurch sein Gesicht.
Deine andere Hand wandert nach unten zu seinen Bermuda-Shorts. Du
streichelst durch den Stoff seinen festen Po.
Seine Hände sind unterdessen auch nicht untätig und streicheln an den
Hüften entlang aufwärts über die Taille bis zum Ansatz deiner Brüste,
die er anschließend durch deinen Badeanzug hindurch zart verwöhnt.
Du löst dich von ihm und streifst langsam erst den einen, dann den
anderen Träger deines kostenlose-Fetischbilder Einteilers ab, während du ihm dabei in die Augen
schaust. Er kniet vor dir nieder und nimmt die Träger in seine Hände, um
deine schönen Brüste aus dem engen Anzug zu befreien. Dann beugt er sich
vor um andächtig erst die eine, dann die andere zu küssen und sie mit
seinen Händen zart zu streicheln. Seine Zunge umfährt die harten
Brustwarzen und streicht ab und zu warm und feucht über sie hinweg.
Nach einer Weile kniest Dominaspiele-gratis du dich ebenfalls hin und beginnst, seine
glatte, muskulöse Brust zu erkunden. Dann fahren deine Hände weiter nach
unten, wo die samtene Spitze seines Penis aus dem Bund seiner Shorts
schaut. Du streifst die Hose weiter nach unten, bis sich sein Glied dir
frei entgegen reckt.
Vorsichtig umfaßt du es knapp unterhalb der Eichel und drückst deine
Hand leicht zusammen. Er beginnt leise zu stöhnen und kommt Dir mit
seinem Becken entgegen.Mittlerweile bist Du schon ganz Bondage feucht und
bereit, ihn aufzunehmen. Auf seiner Penisspitze glitzert ebenfalls ein
kleiner Tropfen. Ihr steht gemeinsam auf und entledigt Euch vollends
eurer Kleidung. Dann kniet er sich wieder vor dich hin, und beginnt,
kleine Küsse auf deine Oberschenkel zu drücken. Langsam wandert er dabei
in die Richtung deines Venushügels, der sich voller Erwartung über dem
Brennpunkt deiner Erregung erhebt. Du stellst deine Beine etwas
auseinander, um Ihm seinen Weg zu erleichtern. Er erreicht mit seinen
Lippen die deinen BDSM und spreizt sie mit Zeige- und Mittelfinger seiner
Hand um anschließend mit seiner Zunge deine Schamlippen
entlangzustreichen. Du wartest darauf, daß er endlich deine Klitoris
berührt. Als es endlich soweit ist merkst du, daß du kurz vor dem
Höhepunkt stehst und drückst seinen Kopf sachte von dir weg. Du willst
sein Glied in dir spüren. Er schaut fragend zu dir auf, aber du lächelst
ihm nur zu und stützt dich mit deinen Händen auf seinen Schultern kostenlose-Fetischbilder ab.
Langsam gehst du in die Hocke bis die Eichel seines aufgerichteten Penis
gegen deine feuchten Schamlippen stößt und sie leicht auseinanderdrückt.
Er hat die Augen geschlossen und atmet schwer. Dann bewegt er sich gegen
dich und der Eingang deiner Scheide beginnt, sich um den runden Kopf
seiner Männlichkeit zu schließen. Du fühlst, wie er langsam in dich
gleitet, als du dich weiter auf ihn herabsinken läßt, um ihn ganz in
dich aufzunehmen, bis sich Euer Schamhaar Dominaspiele-gratis vereinigt. Eine Weile genießt
ihr lediglich eure Vereinigung und die Nähe des anderen. Eure Erregung
klingt ein wenig ab und ihr habt wieder etwas mehr Kontrolle über euch
selbst. Du beginnst, langsam dein Becken kreisen zu lassen, so daß deine
Klitoris von seinem Schambein massiert wird. Er küßt unterdessen deinen
Hals und deine Brüste und saugt zärtlich an den vor Erregung
aufgerichteten Warzen.
Nach einer Weile drückst du mit deinen Händen sachte gegen seine Brust,
so daß er Bondage sich nach hinten auf den Boden legt. Gleichzeitig läßt du dich
nach vorne fallen, so daß du nun auf ihm liegst und deine Brüste gegen
seinen Brustkorb streichen. Er zieht seinen Penis aus deiner Scheide,
bis nur noch der Kopf darin ist, dann stößt er entschlossen zu und
gleitet wieder vollständig in dich hinein.Er wiederholt dies, bis ihr
beide in einen gleichmäßigen, kraftvollen Rythmus verfallt, in dem du
seinen Stößen mit den Bewegungen deines Beckens entgegenkommst BDSM und sie
verstärkst. Ihr geratet an einen Punkt, ab dem an ein Aufhören nicht
mehr zu denken ist, die Welt nur noch aus dem ineinander und aneinander
Eurer Körper und Geschlechtsteile besteht, ausfüllen und zurückziehen,
annehmen und wieder loslassen. Bis du bemerkst, wie sich sein Körper
plötzlich anspannt und er stöhnend ein letztes Mal in dich hineinstößt,
dich unwiderruflich an sich preßt und dann in dir zu pulsieren beginnt,
neun, zehn, elfmal und dabei seinen heißen Samen kostenlose-Fetischbilder in dich
hineinkatapultiert. Die Kontraktionen lösen auch deinen Höhepunkt aus,
und Du spürst diese Welle auf dich zurollen, die dir den Atem nimmt, und
die ganze Welt für einen kurzen Moment ins Nichts versinken läßt.
Als du wieder zu dir kommst, liegst du noch immer auf ihm. Er ist noch
in dir und streichelt deine Haare während ihr das Nachglimmen des gerade
stattgefundenen Ereignisses miteinander genießt.
Langsam gleitet sein Penis aus dir heraus, während er zusammenschrumpft.
Dann löst Dominaspiele-gratis ihr euch vollends voneinander und steht noch halb benommen
auf. Hand in Hand geht ihr über den Strand ans Meer um den Tag in den
Wogen des Ozeans ausklingen zu lassen.

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Was ich an einem Wochenende im letzten Juno erlebt habe, möchte ich hier
einmal schreiben:

Es fing damit an, daß meine Freundin Nicole, 21 Jahre jung, 166cm, dunkles
Haar und sehr gut gebaut, mit Katja, ihrer Freundin, an einem Samstag sehr
früh zum Schwimmen gehen wollte. Da ich ein Frühaufsteher bin, ging ich um
6.30 Uhr zum Bäcker. Als ich zurückkam, stand Nicole zu meiner Verwunderung
schon unter der Dusche.
Als sie fertig war, ging sie sofort ins Schlafzimmer. Als ich reinkam, stand
sie im Bikinihöschen da, um zu sehen, ob Schamhaare rausschauten.
Ich fragte sie, ob ich die Haare wegrasieren solle.
Nicole zog sich das Höschen aus und legte sich auf das Bett. Ich holte
Rasierer und Fesselspiele Schaum. Ich schäumte die Seiten ein, und Nicole wurde auf einmal
ziemlich geil.
Ich nahm noch mehr Schaum und schmierte alles gut ein. Ihre Muschi hatte ich
schnell und sauber ganz blank rasiert. Jetzt war sie soweit, daß sie ohne
große Worte meinen Schwanz raus der Hose holte und ihn mit ihrer Zunge
liebkoste. Bitte fick mich, sagte sie und zog dabei ihre Schamlippen
auseinander.
Es wurde ein kurzer, aber schöner Gutenmorgenfick, und zur Krönung spritze
ich alles auf ihre blanke Muschi und verrieb es dort.
Wir zogen uns an und tranken Kaffee.
Um 7.45 Uhr kam Katja, und die Frauen zogen gleich los.
Um 8.30 machte ich mich auf den Weg in die City, so gegen 10.30 geknebelt Uhr hatte ich
alles eingekauft und ging noch in einen Sexshop.
Dort fiel mir ein schwarzer Gummischwanz auf, der verdammt echt aussah. Ich
kaufte ihn und fuhr heim.
Zuhause legte ich den Prachtboy in den Schrank.
So gegen 17.30 Uhr kam Nicole zurück, ich lag faul auf der Couch und sah
fern.
Nicole trug noch das Bikinihöschen und ein langes T-Shirt. Sie setze sich auf
den Teppich.
Ich fragte sie, wie es denn gewesen sei. Und sie bat mich, mich neben sie zu
setzen.
Sie legte sich lang auf den Rücken und streifte sich das Bikinihöschen ab und
massierte ihre Muschi.
Es war für mich etwas ganz Neues, denn bisher hatte sie so etwas noch nie vor
mir BDSM gemacht.
“Erzähl, was ist los”, fragte ich, und Nicole beugte sich auf, um sich ganz
nackt zu machen.
“Zeig mir Deinen Schwanz”, sagte sie. Das tat ich natürlich sofort.
Sie fing an zu erzählen:
“Am Baggerloch hat Katja eine Stelle gefunden, wo kein Mensch hinkommt.
Zuerst haben wir oben-ohne gemacht, und als wir das erste Mal aus dem Wasser
kamen, zog Katja ihr Höschen aus und ich konnte sehen, daß sie nur zwischen
den Beinen rasiert war.”
Während Nicole erzählte, holte ich den Schwarzen Boy, ich zeigte ihn ihr,
jedoch sprach sie weiter, und ich streichelte ihre Muschi.
Katja sagte: “Komm schon, runter damit.”
Ich tat es, und Katjas Blick verschlang fast meine blanke Fotze.
Sie sagte: “Nicole, Gefangene Du bist vielleicht ein kleines Luder! Glatt rasiert, aber
schick sieht es aus!”
Stillschweigend sonnten wir uns, als Katja plötzlich fragte: “Darf ich es mal
ganz nah ansehen?”
“Was?”, fragte ich.
“Na, dein rasiertes Fötzchen!”
Ich unterbrach Nicole und fragte sie, ob ich ihr den Negerpimmel einführen
dürfe?
Sie sagte darauf: “Ja, fick mich ganz sanft damit.”
Ich forderte sie auf, weiterzuerzählen.
“Nicole”, sagte sie, “komm her und spreize deine Beine.”
Mit lustvollen Augen legte Katja sich dazwischen. “Sehr sauber und sanft
sieht das aus.”
“Katja hauchte mir etwas kühle Luft auf meine Spalte.
Ich war so erregt, daß Katja sah, wie ein dicker weiser Tropfen meine Spalte
hinunterlief.
Das hat Katja um den Verstand gebracht! Gierig fuhr Fesselspiele sie durch meine
schleimige Fotze, ich habe selbst darauf gewartet, daß sie mich endlich mit
der Zunge befriedigt.
Sie machte es so gut, daß ich sie bat, mir einen zweiten und dritten Orgasmus
zu besorgen. Während Katja mich leckte, ficke sie sich selbst.
Eigentlich wollte ich nun wissen, wie es ist, eine Fotze zu lecken, aber als
Katja und ich zusammen gekommen waren, blieben wir flach liegen und erholten
uns, danach eine Abkühlung im Wasser.
Als wir wieder loslegen wollten, kamen ein paar Leute an.”
Ich war mittlerweile so geil, daß ich den Schwarzen immer schneller bei
Nicole ein- und ausführte.
Nicole beugte sich vor und betrachtete, wie der Schwarze ihre Fotze
beglückte. Sie schloß die Augen, nahm geknebelt meinen Schwanz in den Mund und blies
los.
Es dauerte nicht lange, und ich spürte, wie es mir hochkam, da Nicole keinen
Samen schluckt, zog ich ihn raus und wollte ihr alles auf die Brust spritzen.
Jedoch ehe ich mich versah, hatte sie ihn wieder im Mund und ließ ihn dort,
bis ich spritzte!
Ich dachte, ich würde gar nicht wieder aufhören. Der Saft lief Nicole bereits
aus dem Mund, doch sie machte weiter bis zum letzten Tropfen.
Ich verrieb mit meinen Schwanz den laufenden Samen in ihrem Gesicht.
Den Schwarzen Boy, der noch in ihr steckte, zog sie raus und nahm ihn in den
Mund. Sie wollte wissen, wie es ist, eine fremde Fotze zu lecken.
Unter BDSM der Dusche fragte sie, ob es mich geil macht, wenn sie einen schwarzen
Schwanz drin hat.
“Ja”, sagte ich, “es macht mich geil, und ich würde es gerne mal sehen, wie
du abgehst, wenn zwei Schwänze dich nehmen.”
Nicole wollte jetzt einen lebendigen Black-Boy.
Der Gedanke ließ mich nicht los, und so fiel mir ein, daß ein paar Schwarze
in der Nähe wohnten.
So um 22.00 Uhr fuhr ich los, um noch Zigaretten zu holen. Ich fuhr extra
durch die Straße, wo diese Jungs wohnten, und zu meinem Glück stand einer von
ihnen draußen am Straßenrand.
Mit einem etwas mulmigem Gefühl hielt ich bei ihm an.
Mit dem Vorwort, mich nicht falsch zu verstehen, erzählte ich ihm den Gefangene Wunsch
von Nicole und mir Es gefiel ihm, und er fragte, ob er alleine oder mit
Freunden kommen soll. Er sagte, er wohne mit drei Männern und einer Frau
zusammen.
Ich sagte: “Ok, wenn alle wollen.”
Er wollte ein Bild von Nicole sehen. Ich zeigte das Bild aus meiner
Brieftasche.
Er sagte nur: “Süße Frau, du bekommst deine Schoko-Schwänze.”
Ich gab ihm unsere Adresse und sagte, daß sie am anderen Morgen um 9.00 Uhr
da sein sollten.
Nicole schlief bereits auf der Couch, als ich kam. So trug ich sie ins Bett
und legte mich dazu.

Am Sonntagmorgen hätte ich fast verschlafen. Um 8.45 Uhr schreckte ich
plötzlich auf.
Die Jungs waren pünktlich, und zu meiner Freude war Fesselspiele die Frau dabei. Kurz
überlegt, wie wir jetzt weitermachen, fiel mir das Richtige ein. Die Boys
zogen sich alle vier aus, während Sarah und ich Kaffee, Bier und Brote
machten. Ich ging zurück ins Bett.
Nicole lag aufgedeckt auf dem Rücken, ein Bein angewinkelt, so daß ich ihre
Spalte recht offen sehen konnte.
Ich schaute sie mir genau an und konnte sehen, daß ein feuchter Schimmer
darauf war.
Ich küßte Nicole wach.
Sie lächelte und sagte: “Guten Morgen.”
Ich fragte, ob sie gut geträumt hätte.
Und sie sagte: “Ja, von ein paar gut gebauten Schwarzen”, die sie fast
wahnsinnig gefickt hätten.
Ich bot ihr sofort mein “Luxusfrühstück” an, das sie auch sofort haben
wollte.
Ich rief in die geknebelt Küche: “Einmal Frühstück de Luxe!”
Nicole lachte. Doch dann kamen sie rein, alle mit steifen Schwänzen und dem
Frühstück.
Nicole war erst sehr verlegen und schaute mich fragend an.
Ich sagte: “Jetzt bekommst Du vier geile schwarze Schwänze, genieße es!”
Ich warf alle Kissen und Bettdecken runter. Nicole legte sich in die Mitte,
und je zwei kamen von links und von rechts.
Acht schwarze Hände betasteten ihren Körper. Die Boys stellten sich alle vor.
Zuerst war es George, er steckte Nicole seinen Schwanz in den Mund, dann Abraham, er leckte Nicole etwas die Muschi.
George ging zur Seite, und Ben gab Nicole seinen Schwanz zum Kosten, als
letzter kam Sam, er setzte sich auf Nicoles Brust und schob BDSM ganze 26 cm
zwischen ihre Titten.
Nicole war nur noch die reine Lust. Sie bemerkte nicht, daß ich rausging.
Im Wohnzimmer saß Sarah. Sie war bereits nackt und machte es sich selbst.
Ich sagte, sie solle sich etwas gedulden, dann würde sie auch noch gefickt
werden.
Aus dem Schlafzimmer kam jetzt Nicoles verlangendes Stöhnen.
Als ich zurückkam war Abraham dabei sie zu ficken. Gierig verschlang sie
dabei abwechselnd den Schwanz von George und Ben. Sam leckte Nicole die Brust
und den rasierten Venushügel. Bei Abraham machte sich ein Orgasmus bemerkbar,
einen Teil spritze er in Nicole rein, den Rest spritze er auf ihre Möse.
George wollte es nun mit Nicole treiben, und Nicole freute sich schon darauf.
Es Gefangene war irre geil zu sehen, wie die schwarzen Körper den weisen von Nicole,
der nur noch das Verlangen nach Sex hatte, fickten und streichelten.
Auch George kam sehr schnell, er spritze alles in sie hinein. Bei Ben sollte
es ein Stellungswechsel sein, und Nicole kniete sich und ließ Ben von hinten
an ihre Fotze. Mit heftigen Stößen fickt er Nicole, so das ihre Arschbacken
klatschten. Nicole stöhnte und bebte dabei, es überkam sie immer wieder. Ben
spritzte alles auf den Arsch von Nicole und verrieb es dort. Nun sollte Sam
seinen Superschwanz in Nicole einführen, dazu legte er sich auf den Rücken.
Nicole sollte ihn reiten und sich dabei könne sie jeden Zentimeter seines
Schwanzes selber nehmen. Langsam Fesselspiele und sanft holte sie sich den Prügel, bis sie
26cm drin hatte. Sie fing an sich schneller auf und ab zu bewegen, immer
gieriger und lustvoller. Ihr Stöhnen wurde lauter und verlangender, ihre
Brüste wurden von Sam wild geknetet, alle schauten zu.
Auch Sarah hatte das Lustspiel angelockt. Sie stand im Türrahmen und rieb
ihren Kitzler.
Sam rief: “ES kommt, nimm meinen Saft.”
Vor lauter Lust sagte Nicole: “Gib es mir, laß Deinen Samen auf den Bauch
spritzen.”
Es war soweit. Sam pumpte seinen Saft in Nicole.
Sie stieg runter und leckte den Schwanz ganz sauber.
Lüstern fragte sie, was jetzt komme.
Ich fragte: “Willst Du noch mehr?”
“Ja, ja”, rief sie.
So nahm ich die Stellung von geknebelt Sam ein und ließ mich reiten. Ben, der wohl noch
mal wollte, drückte Nicoles Oberkörper runter und leckte ihren Po und die
Rosette, dann setzte er seine Schwanzspitze an und drang in Nicoles Arsch
ein.
Durch die dünne Wand spürte ich, wie er immer tiefer kam, beide fickten wir
im selben Rhythmus.
Jetzt kam Sarah aufs Bett und setzte sich auf mein Gesicht und schmuste dabei
mit Nicole. Mir kam es ziemlich schnell, so das wir das Spiel unterbrechen
mußten.
Jetzt lag Nicole wieder auf dem Rücken. Ben, so verlangte sie es, solle
wieder in ihren Hintern kommen.
Sarah setze sich auf das Gesicht von Nicole.
Nicole wimmerte: “Oh, ist das geil, eine Fotze zu lecken!”
Sarah beugte BDSM sich vor, und legte ebenfalls die Fotze von Nicole.
Es machte mich wieder voll an, und so wollte ich Sarah auch in den Arsch
ficken. Ich sagte, Nicole solle Sarahs Loch feucht machen, was sie auch
sofort tat.
Sehr schnell war ich in ihr.
Nicole, die keine ruhige Minute ohne Schwanz hatte, lag regungslos da. Und
Sam, Abraham und George knieten sich zum gemeinsamen Wichsen, alle hatten das
Gesicht von Nicole angepeilt.
Zum Antörnen massierte Nicole ihre Brust und alle drei spritzen nacheinander
auf Nicole ab.
Mit spermaverschmiertem Gesicht zog sich Nicole unter die Dusche zurück.
Und die schwarzen Hengste gingen mit ihrer Stute nach Hause.
Ich bedankte mich herzlich und fragte, ob wir das nicht mal wiederholen Gefangene
wollen?
Dazu ist es allerdings nie wieder gekommen. Manchmal sehen wir noch unsere Freudenspender und wir unterhalten uns, aber
gefickt haben wir nie wieder zusammen.

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Bondage:

Engl. für Fesselspiele, wird manchmal ungenau auch für den Sadomasochismus als Ganzes benutzt. Die ursprüngliche Bedeutung als Frohndienst etc. geht zunehmend in englischsprachigen Ländern zugunsten der sexuellen Bedeutung verloren.

Das erste Auftreten des Wortes Bondage im sexuellen Zusammenhang ist unbekannt, wie auch der Zeitpunkt, ab dem er in Deutschland dafür verwendet wurde. Bondage als eigenständige Form des Sadomasochismus wird (noch) eher stiefmütterlich behandelt. Man kann von einer fast eigenständigen subkulturellen Bedeutung des Bondage sprechen, losgelöst von DS und SM.

Bondage haftet in manchen Teilen der sadomasochistischen Subkultur der Ruf an, eine eher “softe” Form des Sadomasochismus zu sein. Das wird vielleicht teilweise dadurch bedingt, daß Bondage für viele Einsteiger der erste Kontakt mit sadomasochistischen Spielen ist. Bondage kann aber (z.B. bei mancher Asian Bondage) ausgesprochen auf Unbequemlichkeit und Schmerzerzeugung ausgerichtet sein.

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Dr. Helmut Bilder geht hier ungehemmt seinem Spieltrieb nach
Am Wochenende haben mich überraschend meine Freundin Anke mit ihrem Mann
besucht. Wir hatten uns lange nicht gesehen und sie ließen sich dazu
überreden bei mir zu übernachten. Natürlich bot ich ihnen das Schlafzimmer
an und wollte auf der Couch im Wohnzimmer schlafen aber Peter, ihr Mann
bestand darauf, daß ich in meinem BDSM Bett schlafen sollte und ihm die Couch
genüge. Also gingen Anke und ich ins Schlafzimmer. Ich begann mich bis auf
mein Höschen auszuziehen und streifte mein Nachthemd über.
Anke legte sich völlig nackt ins Bett und erwiderte auf meinen wohl
erstaunten Blick, daß sie immer nackt schliefe und auch gar kein Nachthemd
dabei Bondage habe. Als wir beide lagen fragte sie mich, ob ich denn keinen Freund
zur Zeit habe. Auf mein verneinen sagte sie:” Aber wie ist es mit dem Sex?
Brauchst Du keinen oder hilfst du dir selbst?” Ich merkte, wie ich rot und
verlegen wurde. Ich fühlte mich in gewisser Weise ertappt. Ohne eine free-Sexbilder Antwort
abzuwarten fragte sie weiter: “Tust du dirs oft? Aber dann fehlt dir doch
mindestens die Zärtlichkeit”. Dabei streichelte sie mir zärtlich über die
Schultern am Hals entlang zu den Ohren. Ich lag regungslos und machte
erstaunlicherweise keine Anstalten mich gegen die Berührung zu wehren. Ihre
Hände fuhren nun kaum merklich die Innenseite Fetisch meines Oberarmms hinauf und
eine Gänsehaut überflog meinen Körper. Willenlos lies ich mir von ihr die
Knöpfe meines Nachthemdes öffnen und als sie zart meinen Busen zu streicheln
anfing waren meine Warzen bereits ganz steif. Sie merkte, daß mein Körper
sich ihrer Hand geradezu entgegenstreckte, als sie zärtlich gegen die Warzen
drückte und BDSM fragte: “hast du es auch so mit deinen Brüsten?” Ja in der
Anfangsphase spielen meine Brüste eine große Rolle. Der Reiz ist gerade
richtig und strahlt nach unten aus, wo sich dann die Erregung fortpflanzt.
Sie drehte sich zu mir und begann mich in der Nabelgegend zu küssen. Langsam
führten ihre Küsse höher Bondage bis sie schließlich meine linke Brustwarze zwischen
ihren Lippen hatte. Sie begann in schlängelnden Bewegungen mit ihrer Zunge
die Warze zu bearbeiten, was mich fast bis zum Wahnsinn führte. Ich verlor
meine letzten Hemmungen und begann meinerseits ihren Körper zu streicheln.
Als meine Hand ihre harte Warze berührte stöhnte sie lustvoll, so daß free-Sexbilder ich
erschrak in meinem Wissen, daß ihr Mann im Nebenzimmer lag und die
Verbindungstür offen war. Aber in dem Zimmer rührte sich nichts, so daß ich
forscher wurde. Ich bearbeitete ihre Warzen ebenfalls mit meinem Mund in der
Art, wie ich es mir wünschte. Dann machte Anke einen regelrechten Sprung und
drehte sich Fetisch im Bett so um, daß ihre Muschi direkt vor meinem Gesicht zu
liegen kam. Ich wollte mir gerade ihr Schamgegend genau anschauen, da
berührte ihre Zunge, so zart wie ich es mir selbst nie tun konnte meine
Klitoris, daß mich ein lustvoller Schauer durchzog. Vorsichtig streckte ich
meine Zunge ihrerm Kitzler entgegen an BDSM die Stelle, die ich bei mir als die
Beste erforscht hatte, direkt an den Ansatz der Bändchen. Mit einem recht
lauten Stöhnen zeigt sie mir, daß diese Stelle auch bei ihr hoch empfindlich
war ohne aber eine Überreizung zu verursachen. Noch während ich in kreisenden
Bewegungen so zart wie es nur irgendwie geht Bondage ihren Kitzler mit meiner Zunge
berührte, begann sie mich heftig zu lecken, wobei sie die prallen Schamlippen
massierte und mit der Zunge hoch schnaltze, um auch meine empfindlichste
Stelle nicht zu vergessen. Es dauerte nur wenige Minuten bis es mir
unheimlich stark kam. Die Kontraktionen ließen mich zerfließen, so daß auch
ich ohne free-Sexbilder Rücksicht auf das Nebenzimmer laute Lustgeräusch von mir gab. Als
ich aus dem Taumel in die Wirklichkeit zurückkam war es mir zunächst peinlich
aber Anke war noch nicht so weit und forderte mich auf “komm mach weiter, laß mich nicht hängen, bitte”. Ich stieg schnell aus dem Bett und kniete mich
davor. Sie Fetisch rutschte nach vorne und ließ ihre Beine weit gespreizt aus dem
Bett herausbaumeln voll in der Erwartung, daß mein Zunge ihre Lustzone weiter
bearbeitet. Ich streckte auch sofort meinen Kopf zwischen ihre Beine und
führte meine Zunge in ihre Scham. Jetzt sah ich auch erstmals ihre Klitoris
genau, sie mußte noch aktiver sein BDSM als ich. Meine Massagen wurden heftiger
und ich bemerkte nicht daß Peter gekommen war. Plötzlich, ich war bereits
wieder voll erregt und überlegte mir, wie ich in dieser Stellung zu meinem
Recht kommen konnte, da drang von hinten etwas in meine überaus nasse Scheide
ein und begann mich zu ficken. In rhythmischen fast Bondage zuckenden, harten
Bewegungen, wurde ich gevögelt und es war diese Fülle und Brutalität, die ich
mir jetzt wünschte. Meine Empfindlichkeit in dieser Erregungsphase verlangt
nicht mehr nach Zärtlichkeit sondern nach stoßenden und rührenden ficken.
Peters Hände griffen von hinten um meine Brüste und kneteten sie. Anke hatte
längst bemerkt was im gange war, free-Sexbilder aber sie war nicht böse sondern es erregte
sie offenbar stark. Jeden Moment mußte es mir wieder kommen. Meine Zunge
flatterte nur so über Ankes Kizler, da merkte ich wie sich Peters Körper
bäumte. Er drückte seinen Penis so fest hinein, daß es mir sofort kam. Meine
Kontaktionen schafften ihn. Er hielt mit Fetisch den Bewegungen inne, indem er ihn
fest reindrückte und nur noch unkoordiniert zuckte. Auch Anke bäumte sich nun
stöhnend unter ihrem Orgasmus und auch bei mir war es wieder soweit.

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Hallo, ich heiße Debbie, bin 29 Jahre alt und ich möchte erzählen, was wir in
den letzten Monaten erlebt haben. Mein Mann (Erwin, 30) und ich haben haben
vor einigen Wochen ein Inserat aufgegeben und wir haben einige Zuschriften
bekommen. Schon sehr lange sehne ich mich nach bisexuellen Kontakten. Wenn ich
nur daran dachte, daß ich mit einer anderen Frau oder einem Mädchen im Bett
liege, wurde ich fürchterlich aufgeregt und ich brauchte nur noch meine Hand
zwischen meine Schenkel zu bringen, um einen Orgasmus zu bekommen. Bondage Erwin
meinte, daß ich es einmal probieren sollte. Er gab zu, daß es für ihn auch
sehr aufregend sei, wenn er mich mit einer anderen Frau im Bett sehen würde
und das er gerne dabei beteiligt werden wollte. Wir haben in unserer Ehe nie
experimentiert, keiner hatte je an einen Seitensprung gedacht, aber plötzlich
war die Idee da, es mit einer dritten Person zu probieren. Ich merkte, wie
aufgeregt ich bei dem Gedanken wurde und ich würde nicht eifersüchtig werden,
wenn mein Mann eine andere Frau fickte. Fesselspiele Im Gegenteil: Der Gedanke, daß erwin
eine fremde Frau fickte, die ich vorher geleckt hatte, machte mich wahnsinnig
geil. Nachdem wir noch einmal gemeinsam überlegt hatten, dachten wir über den
Anzeigentext nach. Ich holte aus einem Fotoalbum, aus dem nur sexy Bilder von
uns sind, ein Bild von mir und das veröffentlichten wir dann zusammen mit der
Anzeige. Die erste Reaktion war eine große Enttäuschung. Ein Mann schrieb
uns, daß Trio Sex mit einem zweiten Mann auch ganz interessant sei. Das kann
natürlich wahr sein, aber das Fetisch wollten wir nicht. Endlich bekamen wir einen
Brief von einer jungen Frau. Sie hieß Lola, war 18 Jahre alt und auf dem Bild
sah sie sehr hübsch aus. Sie hatte uns kein Nacktfoto geschickt, sondern trug
auf dem Foto einen Minirock und was ich in ihrer Bluse entdeckte, daß war
auch nicht zu verachten. Von mir aus konnte sie sofort kommen. Ich rief sie
an und wir verabredeten uns. So saß Lola an einem Samstagnachmittag in
unserem Wohnzimmer… Sie hatte diesmal eine enge Jeans, ein T-Shirt und Untertan
Schuhe mit hohen Absätzen an. Ihre Fingernägel waren sorgfältig lackiert, sie
hatte sich sorgfältig geschminkt und sie schien beim Friseur gewesen zu sein.
Erwin war sofort von ihr begeistert. Ich hatte mir ein hübsches Kleid
angezogen und darunter trug ich ein schwarzes Höschen, einen Hüfthalter und
eine Büstenhebe. Lola schien ziemlich neugierig zu sein und wollte wissen, ob
ich eine Strumphose oder Nylonstrümpfe an hatte. Ich stand auf und stellte
mich vor sie…

“Kannst ja mal nachsehen!” sagte ich. Ich zitterte etwas, als sie ganz
langsam mein Bondage Kleid nach oben schob. Eine Hand drückte sie auf meinen Bauch
und hielt so mein Kleid fest. Mit der anderen Hand streichelte sie über meine
bestrumpften Beine und nackten Schenkel. Plötzlich steckte sie einen Finger
in mein Höschen und berührte meine Schamlippen. Ich drehte meinen Oberkörper
etwas und sah zu Erwin. Der saß mit offenem Mund da und als wir kurz
Blickkontakt hatten, nickte er. Der Finger von Lola schob sich ganz langsam
in meine Möse und dann bewegte sie ihn sanft hin und her. Zum erstenmal Fesselspiele in
meinem Leben wurde ich von einer anderen Frau gefingert. Ich bückte mich und
spontan gab ich Lola einen Kuß auf den Mund. Ihre Zunge drang in meinen Mund
ein und ich beantwortete ihren heißen Zungenkuß. Dann merkte ich, daß sie
mein Höschen herunterzog. Sie zog es ganz aus und als ich einen Augenblick
auf sie sah, hielt sie mein Höschen an ihre Nase und sog meinen Duft tief
ein. Dann stand Lola auf und warf das Höschen weg. Ich bekam einen Schubs, so
daß ich neben Fetisch Erwin auf das Sofa fiel. Mit Leichtigkeit machte sie meine
Beine breit und Erwin zog mir das Kleid hoch; mUnterkörper lag jetzt
völlig frei vor Lolas Blicken. Sie streckte ihre Zunge herausfordernd aus und
bewegte diese hin und her, als ob sie sagen wollte: sie her, damit werde ich
dich gleich lecken… Erwin machte mein Kleid oben auf und steckte einen Hand
in meinen BH, wo er die Brustwarzen zwischen seinen Fingern rollte. Ich bekam
erst einige Küsschen auf meine Oberschenkel und ihre Nase strich durch mein Untertan
Schamhaar. Und dann stellte ich am eigenen Leib fest, was ich sonst nur von
Behauptungen her wußte: Frauen tun es bei anderen Frauen viel besser als
Männer. Entschuldigt das, aber niemand kann eine Frau so gut lecken wie eine
andere Frau. Lola spreizte mit den Fingern meine Schamlippen und ihre
Zungenspitze berührte meinen Kitzler. Sie fingerte und leckte mich
gleichzeitig! Oh, war das schön. Ihre Nase glänzte von meinem Mösensaft, ihre
Augen sahen mich strahlend an und dann plötzlich presste sie ihren Mund fest
auf meine Möse. Bondage Sie verstand die Kunst der Masturbation und ihre Zunge fühlte
sich an, als wenn ein harter Schwanz in meiner Möse steckte. Erwin kniff hart
in meine Brustwarze, als ich einen unwahrscheinlich starken Orgasmus bekam.
Ich hatte Minuten nötig, um wieder einigermassen normal atmen zu können. Lola
stellte sich dann vor mich und streckte mir ihren Unterleib herausfordernd
entgegen. Ich begriff, daß ich jetzt an der Reihe war, aktiv zu werden. Mein
Mann hatte bis jetzt Lola noch nicht einmal berührt und sich bewußt
zurückgehalten. Während dich Lola Fesselspiele selbst die Schuhe abstreifte, machte ich
ihre Jeanshose auf und zog sie ihr nach unten. Sie hatte ein süsses,
hellblaues Höschen an und ihre langen, schlanken Beine waren mehr als einen
Blick wert. Das Höschen war viel zu klein um ihre Schamhaare zu verstecken
und überall sah ich blonde Löckchen an den Rändern. Sie bewegte sich, und ich
sah, daß sie ihre Schuhe wieder anzog.
“So sind meine Beine noch viel schöner”, meinte sie.
“Du weißt doch, daß hohe Absätze deine Beine noch eleganter erscheinen
lassen?”
Ich Fetisch gab keine Antwort und tat, was sie bei mir getan hatte. Ich roch an ihrem
Höschen und ihr Muskus-Geruch stieg in meine Nase. Ich zog ihr Höschen mit
einem Ruck nach unten und als sie sich neben Erwin setzte, tat ich was von
mir erwartet wurde. Während Erwin ihr das T-Shirt und den BH auszog presste
ich meinen Mund auf ihre Möse und war überrascht, wie süß ihre Möse
schmeckte. Ja, ich habe es geschafft, daß Lola einen Orgasmus bekam!

Einige Minuten danach waren wir zu dritt Untertan in unserem Schlafzimmer. Erwin hatte
sich unterwegs auch ausgezogen. Ich fühlte mich völlig entspannt und fand es
schön, daß Lola mich überall berührte und streichelte. Sie wälzte mich auf
den Rücken und kniete sich neben mich. Während sie mich wieder leckte,
streckte sie ihren Hintern in die Luft und Erwin benutzte diese Gelegenheit
sofort – er steckte ihr seinen Schwanz von hinten in die Möse. Langsam fickte
er unsere neue Freundin und ich kann mir durchaus vorstellen, daß das ein
tolles Gefühl war. ich spürte jeden seiner Bondage Stöße, denn jedesmal wurde Lolas
Mund noch fester auf meine Muschi gepresst und ihre Zunge drang noch tiefer
in mich ein. Herrlich war das! Ich wünschte mir, daß kein Ende kommen würde.
Erwin beherrschte sich solange er konnte und als Lola es geschafft hatte, daß
ich wieder einen Orgasmus bekam, legte er sich auf mich. Mein Schätzchen
hatte seinen Samen extra für mich bewahrt. Tief stieß er seinen Schwanz in
meine Möse und während Lola uns beide streichelte und gebannt auf uns
starrte, spritzte er seinen Samen Fesselspiele in mich.
Lola zeigte sich sofort von ihrer besten Seite und zeigte uns, daß sie seinen
Samen nicht unappetitlich fand, denn sie kniete sich zwischen meine Beine und
leckte mein Fötzchen sauber. Danach hat sie auch noch Erwins Prügel in den Mund genommen und abgeleckt. Als ich dabei behilflich war, dauerte es nicht
lange und der Schwanz wurde wieder steif. Ich schlug ihm vor, noch einmal
eine Nummer mit Lola zu machen und die legte sich neben mich. Sie presste
ihren Körper gegen mich und während sie Fetisch mir tief in die Augen sah und wir
unsere Titten aneinander rieben, hat mein Mann sie noch einmal von hinten
gefickt.
“Er schiebt ihn jetzt rein”, erzählte sie mir. “Ah, jetzt ist er ganz drin.
Er stößt jetzt langsam zu… kannst du das spüren?”
Ich nickte.
Ihr ganzer Körper bebte bei jedem Stoß. Erwin hatte jetzt ziemlich viel
Ausdauer und deshalb konnte er sie fast eine Viertelstunde bearbeiten, bis er
schliesslich zum zweiten Mal seinen Samen verschoss.
Spontan habe ich ihre Möse ausgeleckt.
Lola ist jetzt unsere Untertan feste Freundin und wir können uns nicht mehr
vorstellen, daß diese Freundschaft jemals zu Bruch geht. Wir gehen zusammen
einkaufen oder sehen uns die Schaufenster der Geschäfte an. Manchmal bleibt