Archive for the ‘Fetisch’ Category.

Dr. Helmut Bilder steckt seinen Schwanz hin und wieder auch mal in die Fotze seiner Schwester

Buerosex Fickspiele-gratis scharfe-Praktikantinnen Sekretaerinnen
hier siehst Du die
geilsten Bueroschlampen aus der
Klinik von Dr. Helmut
Bilder Dessous-Fetisch Lingerie Nylonsex

Dr. Helmut Bilder steckt seinen Schwanz hin und wieder auch mal in die Fotze seiner Schwester
Am Wochenende haben mich überraschend meine Schwester Anke mit ihrem Mann
besucht. Wir hatten uns lange nicht gesehen und sie ließen sich dazu
überreden bei mir zu übernachten. Natürlich bot ich ihnen das Schlafzimmer
an und wollte auf der Couch im Wohnzimmer schlafen aber Peter, ihr Mann
bestand darauf, daß ich in meinem Bett schlafen sollte und ihm die Couch
genüge. Also gingen Anke und ich ins Schlafzimmer. Ich begann mich bis auf
mein Höschen auszuziehen und streifte mein Nachthemd über.
Anke legte sich völlig nackt ins Bett und erwiderte auf meinen wohl
erstaunten Blick, daß sie immer nackt schliefe und auch gar kein Nachthemd
dabei habe. Als wir beide lagen fragte sie mich, ob ich denn keinen Freund
zur Zeit habe. Auf mein verneinen sagte sie:” Aber wie ist es mit dem Sex?
Brauchst Du keinen oder hilfst du dir selbst?” Ich merkte, wie ich rot und
verlegen wurde. Ich fühlte mich in gewisser Weise ertappt. Ohne eine Antwort
abzuwarten fragte sie weiter: “Tust du dirs oft? Aber dann fehlt dir doch
mindestens die Zärtlichkeit”. Dabei streichelte sie mir zärtlich über die
Schultern am Hals entlang zu den Ohren. Ich lag regungslos und machte
erstaunlicherweise keine Anstalten mich gegen die Berührung zu wehren. Ihre
Hände fuhren nun kaum merklich die Innenseite meines Oberarmms hinauf und
eine Gänsehaut überflog meinen Körper. Willenlos lies ich mir von ihr die
Knöpfe meines Nachthemdes öffnen und als sie zart meinen Busen zu streicheln
anfing waren meine Warzen bereits ganz steif. Sie merkte, daß mein Körper
sich ihrer Hand geradezu entgegenstreckte, als sie zärtlich gegen die Warzen
drückte und fragte: “hast du es auch so mit deinen Brüsten?” Ja in der
Anfangsphase spielen meine Brüste eine große Rolle. Der Reiz ist gerade
richtig und strahlt nach unten aus, wo sich dann die Erregung fortpflanzt.
Sie drehte sich zu mir und begann mich in der Nabelgegend zu küssen. Langsam
führten ihre Küsse höher bis sie schließlich meine linke Brustwarze zwischen
ihren Lippen hatte. Sie begann in schlängelnden Bewegungen mit ihrer Zunge
die Warze zu bearbeiten, was mich fast bis zum Wahnsinn führte. Ich verlor
meine letzten Hemmungen und begann meinerseits ihren Körper zu streicheln.
Als meine Hand ihre harte Warze berührte stöhnte sie lustvoll, so daß ich
erschrak in meinem Wissen, daß ihr Mann im Nebenzimmer lag und die
Verbindungstür offen war. Aber in dem Zimmer rührte sich nichts, so daß ich
forscher wurde. Ich bearbeitete ihre Warzen ebenfalls mit meinem Mund in der
Art, wie ich es mir wünschte. Dann machte Anke einen regelrechten Sprung und
drehte sich im Bett so um, daß ihre Muschi direkt vor meinem Gesicht zu
liegen kam. Ich wollte mir gerade ihr Schamgegend genau anschauen, da
berührte ihre Zunge, so zart wie ich es mir selbst nie tun konnte meine
Klitoris, daß mich ein lustvoller Schauer durchzog. Vorsichtig streckte ich
meine Zunge ihrerm Kitzler entgegen an die Stelle, die ich bei mir als die
Beste erforscht hatte, direkt an den Ansatz der Bändchen. Mit einem recht
lauten Stöhnen zeigt sie mir, daß diese Stelle auch bei ihr hoch empfindlich
war ohne aber eine Überreizung zu verursachen. Noch während ich in kreisenden
Bewegungen so zart wie es nur irgendwie geht ihren Kitzler mit meiner Zunge
berührte, begann sie mich heftig zu lecken, wobei sie die prallen Schamlippen
massierte und mit der Zunge hoch schnaltze, um auch meine empfindlichste
Stelle nicht zu vergessen. Es dauerte nur wenige Minuten bis es mir
unheimlich stark kam. Die Kontraktionen ließen mich zerfließen, so daß auch
ich ohne Rücksicht auf das Nebenzimmer laute Lustgeräusch von mir gab. Als
ich aus dem Taumel in die Wirklichkeit zurückkam war es mir zunächst peinlich
aber Anke war noch nicht so weit und forderte mich auf “komm mach weiter, laß mich nicht hängen, bitte”. Ich stieg schnell aus dem Bett und kniete mich
davor. Sie rutschte nach vorne und ließ ihre Beine weit gespreizt aus dem
Bett herausbaumeln voll in der Erwartung, daß mein Zunge ihre Lustzone weiter
bearbeitet. Ich streckte auch sofort meinen Kopf zwischen ihre Beine und
führte meine Zunge in ihre Scham. Jetzt sah ich auch erstmals ihre Klitoris
genau, sie mußte noch aktiver sein als ich. Meine Massagen wurden heftiger
und ich bemerkte nicht daß Peter gekommen war. Plötzlich, ich war bereits
wieder voll erregt und überlegte mir, wie ich in dieser Stellung zu meinem
Recht kommen konnte, da drang von hinten etwas in meine überaus nasse Scheide
ein und begann mich zu ficken. In rhythmischen fast zuckenden, harten
Bewegungen, wurde ich gevögelt und es war diese Fülle und Brutalität, die ich
mir jetzt wünschte. Meine Empfindlichkeit in dieser Erregungsphase verlangt
nicht mehr nach Zärtlichkeit sondern nach stoßenden und rührenden ficken.
Peters Hände griffen von hinten um meine Brüste und kneteten sie. Anke hatte
längst bemerkt was im gange war, aber sie war nicht böse sondern es erregte
sie offenbar stark. Jeden Moment mußte es mir wieder kommen. Meine Zunge
flatterte nur so über Ankes Kizler, da merkte ich wie sich Peters Körper
bäumte. Er drückte seinen Penis so fest hinein, daß es mir sofort kam. Meine
Kontaktionen schafften ihn. Er hielt mit den Bewegungen inne, indem er ihn
fest reindrückte und nur noch unkoordiniert zuckte. Auch Anke bäumte sich nun
stöhnend unter ihrem Orgasmus und auch bei mir war es wieder soweit.

Dr. Helmut Bilder praesentiert die geilsten Putzfrauen die die Welt je gesehen hat

Buerosex Fickspiele-gratis scharfe-Praktikantinnen Sekretaerinnen
hier siehst Du die
geilsten Bueroschlampen aus der
Klinik von Dr. Helmut
Bilder Dessous-Fetisch Lingerie Nylonsex

Dr. Helmut Bilder präsentiert die geilsten Putzfrauen die die Welt je gesehen hat
Männliche Fruchtbarkeit:

Seit Anfang der 90er Jahre zeichnet sich ein bemerkenswerter Trend in Sachen Spermaqualität ab: Das Sperma wird immer schlechter. Im Klartext heißt das: Es werden immer weniger schnell zielgerichtet schwimmende Spermien pro Milliliter Sperma gezählt. Die so genannte Fertilitätsgrenze liegt bei 20 Millionen Spermien. Zur Überprüfung der Fruchtbarkeit führt der Urologe ein Spermiogramm durch. Das bedeutet: Eine Spermaprobe wird genauestens auf Anzahl und Ausbildung der Spermien hin überprüft.

Als Gründe für die zahlreichen langsamen, auf der Stelle schwimmenden, missgebildeten oder gar toten Spermien nennen Urologen vor allem Umwelteinflüsse. In unsere Nahrungskette gelangen immer häufiger Substanzen (zB: Hormone im Fleisch), die zu einer “ästrogenisierung” der Männer führen.

Bleiben Paare trotz Geschlechtsverkehrs während der befruchtungsfähigen Tage über ein halbes Jahr hinweg kinderlos, ist ein “Kinderwunsch” medizinisch so definiert.

Obwohl theoretisch noch eine Chance auf ein genetisch eigenes Kind (zB. durch eine In-vitro-Befruchtung im Reagenzglas) besteht, werden Paare vermehrt durch die hohen Kosten hierfür abgeschreckt. Ihnen bleibt der Gang zur Samenbank, wo sie auf fremdes Sperma zurückgreifen können.

Amerikanische Samenbanken empfehlen Männern, rechtzeitig eine “Fruchtbarkeitsversicherung” abzuschließen. Dh: So lange ein Mann jung ist oder bevor eine Operation ansteht – und natürlich vor einer Sterilisation – sollten Männer vorsorglich eine Spermaprobe einfrieren lassen. Das erlaubt ihnen, bei Bedarf später auf ihr eigenes Gen-Material zurückgreifen zu können.

von so sexy Girls in Uniform laesst sich Dr. Helmut Bilder gerne in einen Kaefig sperren

Buerosex Fickspiele-gratis scharfe-Praktikantinnen Sekretaerinnen
hier siehst Du die
geilsten Bueroschlampen aus der
Klinik von Dr. Helmut
Bilder Dessous-Fetisch Lingerie Nylonsex

von so sexy Girls in Uniform lässt sich Dr. Helmut Bilder gerne in einen Käfig sperren
Als sie an einem ganz gewöhnlichen Freitag mühsam ihre vom Schlaf verquollenen
Augen öffnete, geweckt vom Sonnenlicht, das durch die Ritzen des Rollos kroch,
wusste sie noch nichts von dem, was ihr heute widerfahren würde.
Nur wenige Kilometer entfernt, lag die andere Hälfte ihres Schicksals schon
seit einigen Stunden nicht mehr im Bett. Christoph Kleiner schleppte schon
seit über vier Stunden Kisten. Jetzt, so gegen 9 Uhr, war wenigstens die
Frühstückspause in Sicht. Chris, so nannten ihn seine Kollegen und überhaupt
jeder, der ihn näher kannte, haßte seinen Job. Aber was solls – irgendwie
muss die Kohle ja rangeschafft werden.

Iris hatte es inzwischen geschafft das kuschlige warme Bett zu verlassen, und
sich ins Badezimmer zu schleppen. Bevor sie nicht ihr morgendliche Dusche ab-
solviert hatte, war sie zu rein gar nichts zu gebrauchen. In dem Moment, als
das warme Wasser über ihren Körper rann, erreichte sie langsam den Zustand,
der gemeinhin als “wach” bezeichnet wird. Sie lehnte sich gegen die Wand der
Dusche und genoß die Massage des prickelnden Wasserstrahles. In einer
Illustrierten hatte sie einmal gelesen, daß überlanges, intensives Duschen ein
Ersatz für vermisste Liebe und unbefriedigte Sexualität sein sollen. An diesen
Artikel, von dem sie nicht einmal mehr wusste, in welcher Zeitschrift sie ihn
gelesen hatte, mußte sie jedesmal denken, wenn sie duschte. Sie fühlte, wie
eine wohlige Wärme sich langsam ihres Körpers bemächtigte, sie fühlte die
harten Nippel ihrer Brüste und das Pochen in ihrer Möse. Iris liebte es, ihren
Körper beim Duschen zu liebkosen.

Sie verrieb einige Tropfen einer wohlriechenden Duschlotion solange zwischen
ihren Handflächen, bis ein cremiger Schaum ihre Hände füllte. Zärtlich begann
sie, ihren Körper einzuseifen. Zuerst die Brüste, zwar fand sie, daß die Natur
sie bei der Verteilung der Brüste ungerecht bedacht hatte, aber sie mochte ihre
Brüste trem. Sie liebte es, mit den Handflächen über die harten Nippel zu
streichen, bis sie schon fast zu schmerzen begannen. Ihre Möse wurde feucht und
sie spürte wie ihr Kitzler anschwoll. Ihre Hände glitten über den Bauch nach
unten, durchwühlten ihr kleines Pelzdreieck und fuhren schliesslich zwischen
ihre gespreizten Beine. Keine Hautfalte ihrer Schamlippen vergassen die
zärtlichen suchenden Finger auf ihrem Weg in das Zentrum ihres Körpers.
Vorsichtig reib sie die kleine Knospe ihres Kitzlers. Sie konnte nicht mehr
anders und begann zu stöhnen. Immer schneller durchpeitschten sie Wellen der
Lust und laut stöhnend kam sie. Nach dem Duschen und dem Orgasmus fühlte sie
sich phantastisch. Es schien ihr, als ob sie schweben würde.

Chris begann ungefähr zur selben Zeit seine seine Frühstückspause. Er saß
allein in einer düsteren Kammer hinter dem Hauptbüro des Obst- und
Gemüsemarktes. Er trank seinen mitgebrachten Kaffee aus der Thermosflasche,
der kaum mehr als lauwarm war, und kaute lustlos auf einer Stulle herum. Vor
sich ausgebreitet lag ein Hochglanzheft. Er hatte sich heute Morgen auf dem
Weg zur Arbeit einen neuen Porno gekauft. Auf der Oskar-Hoffmann-Strasse gab
es einen Kiosk, mit dem besten Porno-Sortiment der Stadt. Von Morgens halbfünf
bis Mitternacht bekam man dort alles, was an es Pornos und Tittenblättern gab.
Schon von weitem war ersichtlich, welche Spezialität der Kiosk bot. Unzählige
Titten lächelten von den zahlreichen Titelblättern der Magazine, die die
Fenster der Bude tapezierten.
Er studierte gerade ein Photo, auf dem eine Frau, mit riesigen Titten, auf
allen Vieren vor zwei Typen kniete und beiden gleichzeitig die Flöte blies.
Ihre großen schweren Titten hingen runter, wie die Euter einer EG-Rekord-
milchkuh. Ihre Nippel sahen so geil aus, das er sie zwischen seinen Lippen
spüren konnte. Die beiden Typen hatten riesige Schwänze und Chris fragte sich,
wie die Frau beide gleichzeitig in ihren Mund bekommen hatte. Aus den
Mundwinkeln und zwischen den Schwänzen quoll etwas hervor, was wohl Sperma sein
sollte. Chris hatte das unstillbare Bedürfnis, sich einen runterzuholen. Doch
jeden Moment konnte ein Kollege reinkommen. Auf dem Klo wäre er zwar ungestört
gewesen, aber wer hatte schon Lust, sich auf einem vollgeschissenen Klo einen
runterzuholen. Er war schließlich ein Wichser mit Stil. Seine letzte
Selbsteinschätzung ermunterte ihn derart, daß er nicht anders konnte, als zu
lachen. Er blätterte weiter. Ein Blick auf die nächste Seite reichte aus, um
seinen Schwanz stahlhart werden zu lassen. Eine kurzharrige Blondie stand
vornüber gebeugt, stützte sich an einem Sofa ab. So bot sie ihre nackte Fotze
und ihren prallen Arsch einem anonymen Schwanz dar, der sie von hinten fickte.
Vor der Blonden saß mit weitgespreitzten Beinen eine andere Frau, die sich mit
der einen Hand an der eigenen Möse spielte. Mit der anderen Hand drückte sie
die Brüste der Blonden und ihre Zunge leckte die steifen Warzen der Gefickten.
Besonders heiß machte ihn das straffe Hinterteil der Blonden, ihre nackte Möse
und der lange dicke Schwanz, der sich anschickte ganz in ihr zu verschwinden.
Das Bedürfnis sich einen runterzuholen wurde nahezu übermächtig. Dieses Gefühl
verging ihm aber wieder schnell, als sein Blick auf die große Uhr über der Tür
fiel: Die Pause war zu Ende und er hatte keinen Bock, sich vom Vorarbeiter
anscheißen zu lassen. Chris verstaute den Porno in seinem Beutel und ging
mißmutig wieder an die Arbeit.

Dr. Helmut Bilder zeigt Euch hier seine geilsten Unterwaeschemodells

Buerosex Fickspiele-gratis scharfe-Praktikantinnen Sekretaerinnen
hier siehst Du die
geilsten Bueroschlampen aus der
Klinik von Dr. Helmut
Bilder Dessous-Fetisch Lingerie Nylonsex

Dr. Helmut Bilder zeigt Euch hier seine geilsten Unterwäschemodells
Intimrasuren:

Längst ist es keine reine Frauensache mehr, einen makellosen und glatten Körper zu haben. Rasierte Haut gilt allgemein als sexy. Auch Männer unterliegen dem Trend und legen Hand an, um das Zuviel an Haaren zu entfernen.

Wie sieht sie aus die ideale Körperbehaarung in dieser Saison? Haarlos – von den Achseln abwärts oder zurück zum Naturlook? Ungezügelter Haarwuchs ist für viele Männer die letzte Bastion ihrer Männlichkeit.

Aber: Gerade im Intimbereich ist die glatte Haut mehr und mehr im Kommen und scheint ein neues Schönheitsideal zu sein. Überprüfbar ist dies ganz leicht: Augen auf beim nächsten Saunagang!

Fans der Intimrasur greifen am liebsten zu Schaum und Klinge. Die von einigen als lästig empfundene Pflicht, sich dann – wegen der kratzigen Stoppeln – fast täglich rasieren zu müssen, wird von anderen ganz einfach ins Liebesspiel integriert. Eine gegenseitige Rasur ist ein Vertrauens- und Liebesbeweis und eignet sich vorzüglich als Vorspiel!

An anderen Körperstellen gibt es jenseits von Rasierschaum und Enthaarungscremes die Elektro-Epilation als Methode, um sich überzähliger Haare permanent zu entledigen. Die Methode ist zeitaufwendiger als die Lasermethode – beim Lasern wird der Wachstumsprozess jedoch nur verlangsamt.Zwei Stunden dauert die elektrologische Behandlung im Achselbereich. Abgerechnet wird im Minutentakt: pro Einheit ca. 2 Euro.

Die dauerhafte Haar-Entfernung in beiden Achselhöhlen kostet zwischen 550 und 750 Euro.

Wer sich die lästige Haarpracht im Bikini-Bereich entfernen lassen möchte, muß zwischen ein- und eintausendfünfhundert Euro hinblättern. Enthaarungsprodukte sind dann aber wenigstens endgültig überflüssig…

hier siehst Du die geilsten Bueroschlampen aus der Klinik von Dr. Helmut Bilder

Buerosex Fickspiele-gratis scharfe-Praktikantinnen Sekretaerinnen
hier siehst Du die
geilsten Bueroschlampen aus der
Klinik von Dr. Helmut
Bilder Dessous-Fetisch Lingerie Nylonsex

hier siehst Du die geilsten Büroschlampen aus der Klinik von Dr. Helmut Bilder
Wir betraten die “Disko” (die, so war es auf mehreren Schildern zu lesen,
ausschließlich ab 18 war). Daniel, in seiner sehr kurzen zerfransten Jeans
ging voraus und gab den Blick auf die Ansätze seiner kugeligen Arschbacken
frei. Ihm folgte langbeinig das schärfste weibliche Geschöpf, das ich je
gesehen hatte, Manuela. Ihre festen Brüste waren in dem zerfetzten T-Shirt
verführerisch zu sehen und der breite Gürtel, so nannte ich Ihren Superkurzen
Rock betonte ihre langen erregenden Beine, die in einem wunderbaren Po
endeten. Ich betrat die Disko hinter Manuela und war irgendwie schon richtig
geil. Mein halbsteifer Schwanz schlug beim Gehen an meine Schenkel, da ich ja
nur die weite Shorts ohne Slip anhatte. Klaus mit seiner zerfransten Jeans
folgte mir. Es waren unwahrscheinliche viele junge Leute da und was das
schärfste war, viele hatten fast nichts an. Es war jetzt um 22.00 Uhr noch so
warm, daß viele in Shorts und einige sogar in Badehose bzw. Bikini in die
Disko gegangen waren. Es war relativ dunkel nur ganz hinten sahen wir die
Tanzfläche, und wir begannen, uns durch die Leute in Richtung Tanzfläche
durchzudrängen. Das allein war schon so geil, ihr könnt es Euch nicht
vorstellen. Wir mußten uns durch halbnackte Körper durchzwängen und ich sah
gerade noch, wie Manuela vor mir von einigen Händen betatscht wurde, als ich
auch die flüchtige Berührung einer Hand auf meiner Hose spürte. Das konnte ja
heiter werden. Schließlich erreichten wir die Tanzfläche, wo geile halbnackte
Leiber im Rhythmus zuckten. Daniel riß sich sein T-Shirt runter warf es mir
zu, zog Manuela an sich und legte los. Er tanzte richtig euphorisch, sein
Körper zuckte und es war herrlich ihm zuzusehen. Manuela reizte ihn immer
wieder dadurch, daß sie ihm mit ihrer Hand die Beine hoch über seine Beule in
der zerfransten Jeans fuhr und sie rieb ihre Brüste , die aus dem zerfetzten
T-Shirt raushingen, an seiner nackten Brust. Es bildete sich jetzt schon ein
Ring von geilen Zuschauern um die beiden. Ich war auch fasziniert und da
merkte ich wie Klaus, der hinter mir stand, sich ganz nah an mich heranschob
und ich spürte seinen harten Schwanz durch seine zerfranste Jeans an meinem
Po. Seine beiden Hände lagen plötzlich außen an meine Oberschenkeln und
tasteten sich in meine Hose und da ich ja keinen Slip anhatte konnte er
mühelos meinen jetzt harten pulsierenden Schwanz packen. Das war vielleicht
erregend geil, mitten in der Menge der Zuschauer wird mein Schwanz gewichst
und ich sah die tolle Vorstellung von Manuela und Daniel. Daniels kurze
zerfetzte Jeanshose war durch das wilde Tanzen etwas hoch gerutscht, so daß
seine Pobacken zum Teil frei lagen und ein Ei hing raus. Es sah so aus als ob
sein senkrecht stehender Schwanz versuchte den Reisverschluß zu sprengen, so
eine Beule war zu sehen. Manuela fuhr jetzt während des Tanzens immer wieder
in Daniels Jeans. Dieser fuhr mit seiner Hand durch Manuals Spalte die, man
sah es jetzt genau unter dem sagenhaft kurzen Rock nichts anhatte. Da
passierte es, Manuela zog mit ihrer Hand wieder über die Jeans von Daniel,
und löste irgendwie den obersten Knopf der Jeans und der Reisverschluß hielt
nicht mehr zusammen und die Hose platzte auf und alle kreischten geil auf,
als der wahnsinnig große Riemen von Daniel aus der Hose sprang. Das war auch
für Daniel zuviel des guten. Er zuckte und zuckte und dann schoß sein Samen
in Fontänen heraus. Das meiste traf Manuela auf ihre wippenden Brüste. Aber
auch einige Zuschauer wurden getroffen. Mich machte das Spritzen von Daniel
und die Hand von Klaus an meinem Schwanz und der Druck des Schwanzes von
Klaus in meiner Arschspalte so an, daß ich volle Kanne abspritzte. Da ich
keinen Slip anhatte, lief die Samenbrühe über die Hände von Klaus an meinen Beinen runter. Mensch war das geil. Alle klatschten Daniel zu, der jetzt ganz
verlegen seinen nassen sametriefenden Schwanz einpackte. Überall wo wir jetzt
hinsahen wurde geleckt, gewichst, gefummelt. Es war mein geilster Diskobesuch
überhaupt. Es war überhaupt mein geilster Urlaub und die Zeit ging viel zu
schnell vorbei. Wir schrieben und unsere Adressen auf und versprachen, uns in
Deutschland wieder zu einer geilen Fete zu treffen