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“Henry, ich bin sehr zufrieden mit ihnen, sie haben einen großen Verdienst
für die Firma geleistet. Ich denke, sie sollten drei Wochen in der Karibik in
unserem Klub ausspannen. Sie fahren auf Kosten der Firma.”
“Oh, danke, Sir.”
“Grüßen Sie Kathleen und Ellen von mir. Sie arbeiten für uns dort.”
“Mache ich , Sir!”

Henry sog den würzigen Duft der Meeresluft genussvoll in seine Nase, dann
nahm er einen Schluck Gin-tonic und widmete sich der Zeitung. Doch was ihn
immer wieder ablenkte, war eine braungebranntes, dunkelhaariges Mädchen in
einem naturfarbenen Bikini. Sie lag 10 Meter neben ihm auf einer Sonnenliege.
Das wäre die Krönung für meinen Urlaub, zwischen ihren Schenkeln, in ihrer
heißen Möse stecken, dachte Henry. Und noch eine zweite Ablenkung tauchte
auf. Eine Brünette, genauso hübsch wie die andere, mehr Titten. Sie legte
sich gleich neben die andere. Henry bekam eine Erektion, denn er stellte sich
vor, die beiden zu ficken. Die Mädchen lächelten herüber, Henry nickte
zurück. Wow, die sind scharf, dachte er. Um sich etwas abzukühlen, beschloss
er, bei der Bar zu fragen, wo er diese Kathleen mit ihrem Ellen finden
konnte, um die Grüße von Mister Sakumoto auszurichten.
“Sehen Sie die beiden jungen Damen auf den Sonnenliegen. Das sind Ellen und
Kathleen. Erstere ist die Dunklere.”
“Danke sehr.”
Henry war überrascht, er hatte zwei ältere Damen erwartet. Dennoch fasste er
sich ein Herz und steuerte zu den beiden Mädchen hin.
“Entschuldigen Sie, meine Damen, sie sind doch Ellen und Kathleen?”
Die Mädchen grinsten und nickten.
“Schöne Grüße von Mister Sakumoto!”
Kathleen erwiderte: “Danke, Henry.”
“Aber woher… ?”
“Von Mister Sakumoto. Komm mit, Henry, wir werden dir etwas zeigen!”
Die beiden standen auf und Ellen nahm Henry bei der Hand. Sie führten ihn zu
einem Bungalow der Hotelanlage und gingen mit ihm hinein. Kathleen sagte:
“Nun, Henry, Mister Sakumoto hat uns erzählt, dass du gut warst, verdammt gut
sogar, darum hat er dich auf Urlaub geschickt, zum Entspannen, und wenn
Sakumoto Entspannen sagt, dann meint er wirklich Entspannung.”
Mit diesen Worten legten die beiden langsam ihre Oberteile ab.
“Dazu gehört, dass wir diese beiden Wochen für dich da sind, rund um die Uhr
und natürlich so, wie du es wünscht. Wir werden alles tun, um dir diese zwei
Wochen optimal zu versüßen.”
Die Mädchen zogen die Höschen aus.
“Wir werden dir wirklich jeden Wunsch erfüllen, wir und noch ein paar andere
Mädchen, die du alle kennenlernen wirst.”
Die beiden knieten sich vor ihn und sanft zogen sie seine Badeshort nach
unten. Henrys steifer Schwanz schnellte vor.
“Ich sehe, du brauchst Entspannung.”
Damit fingen die beiden Mädchen an, Henrys bestes Stück zu lutschen. Einige
Synopsen in Henrys Gehirn explodierten, er sah an sich hinunter und sah, zwei
derartig geile Mädchen seinen Schwanz lutschen.
“Äh … heißt das, ich…”
Kathleen setzte ab, Ellen machte bemüht weiter.
“Du kannst alles von uns haben, jede Spielart der Lust, du kannst uns alles
befehlen.” Henry fasste sich, soweit das ging, wenn einem der Schwanz von
einer knackigen vollbusigen, braungebrannten Schwarzhaarigen mit einem
Traumbody gelutscht wird und sagte: “Ellen, hör auf! Ich schätze, wenn ich
mir das so anhöre, wirst du noch oft dazukommen, mir einen zu blasen!”
Ellen lächelte: “Mit Vergnügen!”
“Legt euch nebeneinander aufs Bett, meine Schönen! Jede nimmt die Beine so
weit auseinander, dass ich eure Pussies sehen kann.”
Die beiden Mädchen taten alles. Henry meinte lächelnd: “Ich muss mir diese
Pracht einfach einmal ansehen!”
“Solange du willst, Henry”, schnurrte Kathleen.
“Auf der anderen Seite, schau nicht zu lange, sondern fick uns ordentlich
durch,” meinte Ellen. Henry grinste: “Gut, Ellen, Beine weit auseinander, Kathleen, sorry, aber die Frechere siegt vorerst.”
Kathleen grinste nur: “Ich sorge für einen schönen Ausblick, ich glaube
nämlich, dass es dich geil macht, wenn du Ellen fickst, zu sehen, wie sie
mich leckt.”
Henry nickte. Er kniete sich zwischen die Beine von Ellen, die sich einen
Polster unter den Hintern geschoben hatte. Genussvoll teilte er mit den
Fingern ihre Schamlippen, sie war feucht innen. Er setzte seinen zum Bersten
steifen Schwanz an ihre Möse und schob seine Eichel in ihre glitschige
Spalte. Ellen sog die Luft ein, Henry spürte diesen unvergleichlichen
Widerstand an seiner Eichel, den nur eine willige Möse haben konnte und
vorsichtig, aber bestimmt und unter kleinen Stößen drang er in das fabelhaft
schöne Mädchen ein, bis er, ihr voller Lust in die Augen schauend, mit seinen
Lenden an ihren Oberschenkeln so tief es nur ging, in ihr eine Weile
verharrte. Er begann langsam zu stoßen, nahm ihre Titten in die Hände, rollte
ihre steifen Nippel zwischen den Fingern und beobachtete ihre Reaktionen auf
seinen Schwanz. Ellen genoss seinen Stab, sie gab sich hin, sie empfing seine
Stöße und gab sie zurück. Jetzt kniete sich Kathleen über Ellen Gesicht und
die fing an, die Pussy ihrer Freundin zu lecken.
Henry sah zu und wurde unheimlich geil davon. Er hörte auf, Ellen zu bumsen,
jetzt fickte er sie. Er schaute sich die Fotze von Kathleen mit der Zunge des
Mädchens, in dem sein Schwanz steckte, an und fickte die Schwarzhaarige dahin
wie ein Irrer. Ellen Becken begann zu zucken, sie begann außerdem heftig zu
stöhnen, und sie kam. Kathleen ging von ihrem Gesicht herunter, sie kniete
sich nun über Ellen, sodass sie auf allen vieren zu Henry war und schnurrte:
“Ich will auch deinen Schwanz, Henry, komm, fick mich, steck ihn mir hinein,
meine Pussy ist nass wie der Pool draußen.”
Henry zog bei Ellen zurück und keuchte: “Willst du auch ficken?”
Kathleen sagte: “Ja, bitte, schieb mir dein Teil in die Möse und besorgs mir
auch, gibs mir so wie Ellen!”
Henry nickte. Er legte sich aber neben Ellen aufs Bett und sagte: “Kathleen,
nimm dir, was du brauchst, ich will dich reiten sehen!”
Kathleen kniete keine fünf Sekunden später auf Henry und lächelnd nahm sie
seinen Steifen und setzte sich darauf. Sie vögelte Henry zuerst ein wenig
gemütlich, aber mit unglaublichem Beckeneinsatz, er knetete ihre Brüste, die
etwas größer waren als die von Ellen. Henry fiel Ellen ein: “Du geiles Wesen,
kümmere dich um meine Eier!”
Ellen lächelte und verschwand zwischen seinen Beinen, Er spürte bald darauf
ihre Zunge. Kathleen war nun beim Galopp angelangt, sie keuchte und stöhnte
und es gefiel ihr sichtlich. Eine Weile noch genoss Henry ihre Künste, dann
rief er: “Runter! Jetzt geht in die Stellung, die du vorher wolltest,
Kathleen. Ich will eure Mösen genau übereinander!”
Ellen ging wieder auf den Rücken und Kathleen auf allen vieren darüber. Henry
hatte nun zwei Löcher genau vor seinem Zielrohr.
“Gott, sieht das gut aus, ich hab mir das immer gewünscht. Ein paar Stöße in
die eine Fotze, ein paar in die andere.”
Die beiden Mädchen kicherten: “Klingt gut!”
Henry ging hinter ihnen auf die Knie und glitschte seinen Schwanz in Ellen
Schoß. Er fickte sie genüsslich, während er mit zwei Fingern Kathleen Möse
vögelte, nach einer Minute zog er seinen Schwanz aus Ellen Möse und schob ihn
sofort wieder in ein Möse hinein, nämlich in die von Kathleen, munter fickte
er weiter, dabei schob er einen Daumen in Kathleens Arschloch. Er konnte noch
zweimal wechseln, ehe er rief: “Nebeneinander auf die Knie!”
Die Mädchen waren blitzschnell, denn sie wussten, was jetzt kam und es kam
reichlich. Henry spritzte ihnen in die Münder, sein Sperma, rann ihnen aus
den Mundwinkeln und tropfte auf ihre Titten. Kathleen saugte ihn fertig. Henry ließ sich aufs Bett fallen, die Mädels aber standen auf und leckten
sich gegenseitig sein Sperma ab. Dann legten sie sich zu ihm. Henry nahm sich
von jeder eine Titte, die Mädchen kraulten ganz sanft seine Eier und seinen
Pimmel.
“So stell ich mir Urlaub vor! Wie viele von euch gibt es, meine Traumwesen?”
Kathleen schnurrte: “Nun, es gibt acht von uns!”

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Mit ein paar Freunden war ich an einem wunderschönen Samstagabend unterwegs zu unserer Diskothek. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite begegneten uns vier nette, hübsche Girls. Sie tuschelten miteinander, nachdem sie uns gesehen hatten, dann Sado-Maso lachten sie, wir taten genau das gleiche. Mir persönlich gefiel aber ein Mädchen ganz besonders, sie hatte langes blondes Haar, trug enge Jeans und ein sehr enges T-Shirt, welches ihren wohlgeformten Körper sehr Fetisch gut zum Ausdruck brachte und der meiner Phantasie freien Lauf ließ. Wir setzten unseren Weg gemeinsam fort und blieben auch den ganzen Abend zusammen. Ich erfuhr den Namen meiner auserwählten durch die Unterhaltung Masochisten der anderen Mädchen. Ihr Name war Anja. Oft trafen sich unsere Blicke, ich muß ihr wohl auch gleich gefallen haben, aber wir sprachen noch nicht miteinander, denn noch siegte unsere Verlegenheit. Doch je Sadisten länger der Abend dauerte, um so öfter trafen sich unsere Blicke, und wir wurden dadurch immer vertrauter miteinander, obwohl wir von Anfang an wußten, daß wir zusammengehörten, was sich dann später noch herausstellte. Bondage

Anja tat dann den ersten Schritt, sie forderte mich auf, mit ihr zu tanzen, und trotz meiner Überaschtheit schwebte ich nun im 7.Himmel, denn ich sah, daß wir gemeinsam unsere erste Hemmschwelle überwanden. SM-Fetisch Beim Tanzen kam Anja ganz dicht an mein Ohr und offenbarte mir ihre Gefühle zu mir. Nach kurzer Unterhaltung zog sie mich an sich und küßte mich. Wir tanzten bis zum Schluß der Schmerzen Diskothek ununterbrochen, ohne noch einmal an den Tisch zu gehen, an dem unsere Freunde saßen. Ohne uns zu verabschieden, verließen wir gemeinsam die Diskothek, und ich brachte Anja nach Hause. Unterwegs suchten sich Züchtigung immer wieder unsere Lippen, und wir kosteten unser gemeinsames Glücksgefühl voll aus. Ihre Küsse und ihr heißer Körper brachten mich so sehr in Erregung. In meiner Hose regte sich mein Penis, und ich schmerzpervers hatte Verlangen danach, mit Anja die schönste Sache der Welt auszuprobieren. Doch zu meinem Erstaunen lehnte Anja ab, obwohl ich merkte, daß auch sie sehr erregt war. Anja tröstete mich mit einer Einladung Sklaven zu ihr am nächsten Wochenende und dem Versprechen , dann alles nachzuholen, weil wir dann sehr viel Zeit hätten und ihre Eltern das ganze Wochenende nicht zu hause wären. Zum Abschied gab mir Sado-Maso Anja noch einen Kuß, dann trennten wir uns für diesen Abend.

Wir trafen uns jeden Tag, gingen ins Kino oder einfach nur so spazieren. So überbrückten wir die Woche, und das von uns Fetisch beiden lang ersehnte Wochenende rückte immer näher. Am Samstag gingen wir gemeinsam zur Diskothek, und es kam mir so vor, als würden wir uns schon eine Ewigkeit kennen. Beim Tanzen schlang Anja ihre Masochisten Arme um meinen Hals und schmiegte sich so fest an mich, daß ich ihre weichen Brüste spürte, und ihre Bewegungen verrieten mir eindeutig ihr Verlangen. So blieben wir auch nicht lange, ich nahm Sadisten Anja in den Arm, und wir gingen zu Anja nach Hause.

Dort angekommen, gingen wir sofort in Anjas Zimmer, sie legte eine ihrer Lieblingsplatten auf und wir setzten uns auf Bett und hörten Bondage Musik.

Plötzlich legte Anja ihre Arme um meinen Hals, ließ sich rückwärts aufs Bett fallen und Zog mich mit sich hinunter. Ihr Mund suchte meine Lippen, und es entbrannte eine wilde Knutscherei, wobei SM-Fetisch sie ihre Zunge immer wieder in meinen Mund Stieß. Anja gestand mir, daß sie mit mir schlafen wolle! Trotz des langgehegten Wunsches meinerseits erschrak ich erst einmal, denn ich habe Anja noch nicht Schmerzen gestanden, daß ich noch nie mit einer Frau geschlafen habe.

Ich entschloß mich, Anja nichts zu sagen, statt dessen begann ich wieder, sie zu küssen. Dabei glitt meine Hand langsam unter ihr T-Shirt Züchtigung und ich begann ganz sanft und zärtlich ihre festen kleinen Brüste zu massieren, was Anja sehr erregte, denn ihr Atem ging immer schneller. Ganz plötzlich aber unterbrach Anja ihre Aktivitäten und begann damit, schmerzpervers mich auszuziehen, was sie recht geschickt anfing, dabei küßte sie mich immer wieder, und mit ihrer Zunge fuhr sie mir übers Gesicht, über den Hals bis hin zu den Ohren, was mich sehr Sklaven erregte, und ich spürte plötzlich einen sehr großen Druck in der Hose, welcher aber ganz plötzlich nachließ, denn Anja öffnete mir die Hose und mein praller Schwanz kam zum Vorschein.

Nun begann auch Sado-Maso ich damit, Anja zu entblättern, was mir großen Spaß machte und was mich gleichzeitig auch derart aufgeilte, denn bisher kannte ich ja nackte Körper nur von Bildern, nun sah ich einen so jungen, Fetisch zarten Körper endlich in natura. Nachdem wir unsere Körper beim Ausziehen ausgiebig betrachtet hatten, begann Anja mit ihren zarten Händen meinen Luststengel zu massieren, wobei dieser immer steifer und meine Eichel immer praller Masochisten wurde. Nun wurde auch ich immer aktiver, meine Hände tasteten sich zu Anjas schlanken Beinen vor, glitten entlang ihrer heißen Schenkel immer näher, sanft und behutsam, in Richtung ihrer mir entgegen schimmernden Lustgrotte. Sadisten

Meine Hände arbeiteten sich zu ihren erregend duftenden Fötzchen vor, das ich ganz sanft umkreiste und das ich noch nicht berühren wollte, um nichts zu übereilen. Während der ganzen Zeit massierte Anja meinen Bondage steifen Schwanz, und in meinen Eiern brodelte es schon eine ganze Weile. Ich hatte immer wieder das Gefühl jeden Moment los zu spritzen. Um dies zu verhindern bat ich Anja, ihre Massage für SM-Fetisch einige Zeit zu unterlassen, was sie dann auch tat. Nun arbeite ich mich langsam mit meinen Lippen zu ihrer Grotte vor, begann mit meiner Zunge an ihrem Kitzler zu spielen, fuhr dann immer Schmerzen wieder mit dieser ihren feuchten Spalt entlang und ließ ab und zu meine Zunge den Weg in ihr Innerstes suchen, wobei sich Anjas Körper immer heftiger in rhythmische Bewegungen versetzte und sie sich Züchtigung vor Geilheit wand. Unter schnellen Atem und lautem Stöhnen bat sie mich immer öfter, sie nun endlich zu nehmen und es ihr richtig zu besorgen, da sie es kaum aushalten könne. Ich ließ schmerzpervers mich aber von Anja nicht drängen, sondern fuhr weiter damit fort, das Vorspiel immer ausgefallener zu gestalten, um sie in Raserei zu versetzen. Aber je länger ich zögerte, um so mehr Druck bekam Sklaven ich im Beutel, daß ich glaubte er würde jeden Augenblick platzen. Um so erleichterter war ich dann aber, als ich sah daß Anja ihre heißen Schenkel anzog und mir ihre nasse Pussi entgegen Sado-Maso leuchtete. Nun konnte ich nicht widerstehen. Einen letzten Versuch sie noch heißer zu machen unternahm ich, indem ich mit meiner Eichel ganz sanft an ihrer Spalte lang fuhr, ohne in sie einzudringen. Doch Fetisch als mein steifer Schwanz die richtige Stellung zu Anjas Empfangs freudigen Eingang ihrer Muschi hatte, stieß sie ganz plötzlich zu und schrie dabei vor Erleichterung auf. Dabei umklammerten mich ihre Arme so fest, Masochisten daß mir fast die Luft wegblieb. Auch für mich war dies ein kaum zu beschreibendes Gefühl, als sich mein Penis in ihre Lustgrotte bohrte. Diese umchloß meinen Schwanz mit einer Hitze, daß ich Sadisten glaubte, zu verbrennen. Es war für mich ein Glücksgefühl, welches ich sofort weiter auskosten wollte. Auch Anja hörte nicht auf, mit ihrer Dose immer wieder meinen Stengel in sich aufzunehmen. Sie stöhnte vor Bondage Geilheit und schrie ständig, daß ich noch kräftiger stoßen sollte, was ich auch sehr gern tat. Doch plötzlich hörte Anja mit ihren Aktivitäten auf und bat mich, ganz still und ohne mich zu SM-Fetisch bewegen, liegenzubleiben. Das tat ich auch, vergaß dabei aber nicht, sie zärtlich zu streicheln und zu küssen, was sie dankbar erwiderte. Anja hatte wohl ihren ersten Orgasmus gerade erlebt, aber mein Schwanz sehnte Schmerzen sich nach Entspannung. Es brodelte und kochte in meinem Sack. Anja wußte dies und fing an, ganz sanft mit ihrer Hand meinen Penis zu Umschließen. Sie hielt ihn ganz fest, beugte sich mit Züchtigung Ihrem Mund über ihn und begann mit ihrer Zunge ein Feuerwerk auf meiner Eichel zu entfachen, daß mir fast die Sinne schwanden, dann fuhr sie immer wieder an meinen Schwanz entlang, bis ich schmerzpervers es nicht mehr aushielt. Ich konnte Anja nicht einmal mehr warnen, es schoß nur so aus mir heraus, und Anja bekam den Segen gegen ihren Mund, und von dort lief ihr alles über Sklaven ihren herrlichen Busen. Dann fiel ich erleichtert und entspannt neben Anja aufs Bett. Minutenlang sagten wir kein Wort, doch dann brach Anja das Schweigen, beugte sich über mich, bedankte sich bei mir für ihr Erlebnis und gab mir einen zärtlichen Kuß. Von nun an trafen wir uns jeden Tag, entweder bei Anja oder bei mir zu hause, und sammelten fleißig weitere Erfahrungen.

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Depilation:

Besonders Frauen in westlichen Kulturen entfernen sich die Achsel- und Beinbehaarung, um dem weiblichen Schönheitsideal zu entsprechen, das ihnen die Gesellschaft auferlegt. Denn die Körperbehaarung gilt eigentlich als Zeichen der Männlichkeit, weshalb sich Männer auch nie oder selten die Achsel- oder Beinbehaarung rasieren.

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