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	<title>sexcult Blog &#187; Fette Weiber</title>
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	<description>Dr. Helmut Bilders sexcult Blog</description>
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		<title>Dr. Helmut Bilder benutzt diese fetten Frauen gerne als Matratze</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 11:10:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Helmut Bilder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fette Weiber]]></category>

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Dr. Helmut Bilder benutzt diese fetten Frauen gerne als MatratzeWir betraten die &#8220;Disko&#8221; (die, so war es auf mehreren Schildern zu lesen,
ausschlie&#223;lich ab 18 war). Daniel, in seiner sehr kurzen zerfransten Jeans
ging voraus und gab den Blick auf die Ans&#228;tze seiner kugeligen Arschbacken
frei. Ihm folgte langbeinig das sch&#228;rfste Fleischberge weibliche Gesch&#246;pf, das ich je
gesehen hatte, [...]]]></description>
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<tr>
<td><a href="http://www.sexcult.org/fette-weiber/fleischberge/fleischberge_a1.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/fette-weiber/fleischberge/fleischberge_a0.jpg" alt="dicke-Dinger" border="0" /></a></td>
<td><a href="http://www.sexcult.org/fette-weiber/fleischberge/fleischberge_b1.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/fette-weiber/fleischberge/fleischberge_b0.jpg" alt="fette-Schlampen" border="0" /></a></td>
<td><a href="http://www.sexcult.org/fette-weiber/fleischberge/fleischberge_c1.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/fette-weiber/fleischberge/fleischberge_c0.jpg" alt="gratis-Sexbilder" border="0" /></a></td>
<td><a href="http://www.sexcult.org/fette-weiber/fleischberge/fleischberge_d1.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/fette-weiber/fleischberge/fleischberge_d0.jpg" alt="grosse-Titten" border="0" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.sexcult.org/fette-weiber/fleischberge/fleischberge_e1.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/fette-weiber/fleischberge/fleischberge_e0.jpg" alt="komm" border="0" /></a></td>
<td><a href="http://www.sexcult.org/fette-weiber/fleischberge/fleischberge_f1.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/fette-weiber/fleischberge/fleischberge_f0.jpg" alt="und" border="0" /></a></td>
<td><a href="http://www.sexcult.org/fette-weiber/fleischberge/fleischberge_g1.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/fette-weiber/fleischberge/fleischberge_g0.jpg" alt="seh" border="0" /></a></td>
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</tr>
<tr>
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<td><a href="http://www.sexcult.org/fette-weiber/fleischberge/fleischberge_p1.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/fette-weiber/fleischberge/fleischberge_p0.jpg" alt="hat" border="0" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.sexcult.org/fette-weiber/fleischberge/fleischberge_q1.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/fette-weiber/fleischberge/fleischberge_q0.jpg" alt="fette-Aersche" border="0" /></a></td>
<td><a href="http://www.sexcult.org/fette-weiber/fleischberge/fleischberge_r1.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/fette-weiber/fleischberge/fleischberge_r0.jpg" alt="dicke-Frauen" border="0" /></a></td>
<td><a href="http://www.sexcult.org/fette-weiber/fleischberge/fleischberge_s1.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/fette-weiber/fleischberge/fleischberge_s0.jpg" alt="grosse-Busen" border="0" /></a></td>
<td><a href="http://www.sexcult.org/fette-weiber/fleischberge/fleischberge_t1.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/fette-weiber/fleischberge/fleischberge_t0.jpg" alt="Mollige" border="0" /></a></td>
</tr>
</table>
<p>
Dr. Helmut Bilder benutzt diese fetten Frauen gerne als Matratze<br />Wir betraten die &#8220;Disko&#8221; (die, so war es auf mehreren Schildern zu lesen,<br />
ausschlie&#223;lich ab 18 war). Daniel, in seiner sehr kurzen zerfransten Jeans<br />
ging voraus und gab den Blick auf die Ans&#228;tze seiner kugeligen Arschbacken<br />
frei. Ihm folgte langbeinig das sch&#228;rfste <strong>Fleischberge</strong> weibliche Gesch&#246;pf, das ich je<br />
gesehen hatte, Manuela. Ihre festen Br&#252;ste waren in dem zerfetzten T-Shirt<br />
verf&#252;hrerisch zu sehen und der breite G&#252;rtel, so nannte ich Ihren Superkurzen<br />
Rock betonte ihre langen erregenden Beine, die in einem wunderbaren Po<br />
endeten. Ich betrat <strong>Dicke</strong> die Disko hinter Manuela und war irgendwie schon richtig<br />
geil. Mein halbsteifer Schwanz schlug beim Gehen an meine Schenkel, da ich ja<br />
nur die weite Shorts ohne Slip anhatte. Klaus mit seiner zerfransten Jeans<br />
folgte mir. Es waren unwahrscheinliche viele junge Leute <strong>Fette</strong> da und was das<br />
sch&#228;rfste war, viele hatten fast nichts an. Es war jetzt um 22.00 Uhr noch so<br />
warm, da&#223; viele in Shorts und einige sogar in Badehose bzw. Bikini in die<br />
Disko gegangen waren. Es war relativ dunkel nur ganz <strong>Mollige</strong> hinten sahen wir die<br />
Tanzfl&#228;che, und wir begannen, uns durch die Leute in Richtung Tanzfl&#228;che<br />
durchzudr&#228;ngen. Das allein war schon so geil, ihr k&#246;nnt es Euch nicht<br />
vorstellen. Wir mu&#223;ten uns durch halbnackte K&#246;rper durchzw&#228;ngen und ich sah<br />
gerade noch, wie Manuela <strong>Fleischberge</strong> vor mir von einigen H&#228;nden betatscht wurde, als ich<br />
auch die fl&#252;chtige Ber&#252;hrung einer Hand auf meiner Hose sp&#252;rte. Das konnte ja<br />
heiter werden. Schlie&#223;lich erreichten wir die Tanzfl&#228;che, wo geile halbnackte<br />
Leiber im Rhythmus zuckten. Daniel ri&#223; sich sein T-Shirt runter <strong>Dicke</strong> warf es mir<br />
zu, zog Manuela an sich und legte los. Er tanzte richtig euphorisch, sein<br />
K&#246;rper zuckte und es war herrlich ihm zuzusehen. Manuela reizte ihn immer<br />
wieder dadurch, da&#223; sie ihm mit ihrer Hand die Beine hoch &#252;ber seine Beule <strong>Fette</strong> in<br />
der zerfransten Jeans fuhr und sie rieb ihre Br&#252;ste , die aus dem zerfetzten<br />
T-Shirt raushingen, an seiner nackten Brust. Es bildete sich jetzt schon ein<br />
Ring von geilen Zuschauern um die beiden. Ich war auch fasziniert und da<br />
merkte ich <strong>Mollige</strong> wie Klaus, der hinter mir stand, sich ganz nah an mich heranschob<br />
und ich sp&#252;rte seinen harten Schwanz durch seine zerfranste Jeans an meinem<br />
Po. Seine beiden H&#228;nde lagen pl&#246;tzlich au&#223;en an meine Oberschenkeln und<br />
tasteten sich in meine Hose und da <strong>Fleischberge</strong> ich ja keinen Slip anhatte konnte er<br />
m&#252;helos meinen jetzt harten pulsierenden Schwanz packen. Das war vielleicht<br />
erregend geil, mitten in der Menge der Zuschauer wird mein Schwanz gewichst<br />
und ich sah die tolle Vorstellung von Manuela und Daniel. Daniels kurze<br />
zerfetzte <strong>Dicke</strong> Jeanshose war durch das wilde Tanzen etwas hoch gerutscht, so da&#223;<br />
seine Pobacken zum Teil frei lagen und ein Ei hing raus. Es sah so aus als ob<br />
sein senkrecht stehender Schwanz versuchte den Reisverschlu&#223; zu sprengen, so<br />
eine Beule war zu <strong>Fette</strong> sehen. Manuela fuhr jetzt w&#228;hrend des Tanzens immer wieder<br />
in Daniels Jeans. Dieser fuhr mit seiner Hand durch Manuals Spalte die, man<br />
sah es jetzt genau unter dem sagenhaft kurzen Rock nichts anhatte. Da<br />
passierte es, Manuela zog mit ihrer Hand wieder <strong>Mollige</strong> &#252;ber die Jeans von Daniel,<br />
und l&#246;ste irgendwie den obersten Knopf der Jeans und der Reisverschlu&#223; hielt<br />
nicht mehr zusammen und die Hose platzte auf und alle kreischten geil auf,<br />
als der wahnsinnig gro&#223;e Riemen von Daniel aus der Hose sprang. Das <strong>Fleischberge</strong> war auch<br />
f&#252;r Daniel zuviel des guten. Er zuckte und zuckte und dann scho&#223; sein Samen<br />
in Font&#228;nen heraus. Das meiste traf Manuela auf ihre wippenden Br&#252;ste. Aber<br />
auch einige Zuschauer wurden getroffen. Mich machte das Spritzen von Daniel<br />
und die Hand <strong>Dicke</strong> von Klaus an meinem Schwanz und der Druck des Schwanzes von<br />
Klaus in meiner Arschspalte so an, da&#223; ich volle Kanne abspritzte. Da ich<br />
keinen Slip anhatte, lief die Samenbr&#252;he &#252;ber die H&#228;nde von Klaus an meinen Beinen runter. Mensch war das <strong>Fette</strong> geil. Alle klatschten Daniel zu, der jetzt ganz<br />
verlegen seinen nassen sametriefenden Schwanz einpackte. &#220;berall wo wir jetzt<br />
hinsahen wurde geleckt, gewichst, gefummelt. Es war mein geilster Diskobesuch<br />
&#252;berhaupt. Es war &#252;berhaupt mein geilster Urlaub und die Zeit ging viel zu<br />
schnell <strong>Mollige</strong> vorbei. Wir schrieben und unsere Adressen auf und versprachen, uns in<br />
Deutschland wieder zu einer geilen Fete zu treffen
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		<title>auch diese dicken Weiber bleiben vor der Sexgier von Dr. Helmut Bilder nicht verschont</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Oct 2008 11:05:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Helmut Bilder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fette Weiber]]></category>

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		<description><![CDATA[

































auch diese dicken Weiber bleiben vor der Sexgier von Dr. Helmut Bilder nicht verschontBeate, meine Freundin und ich waren bei Martin und dessen Frau Jolanda in ihr
Ferienhaus in die Toskana eingeladen. Wir hatten zu viert einen wundersch&#246;nen
Ferientag verbracht, den wir in einer kleinen Taverne bei einem Glas Rotwein
und guten Gespr&#228;chen ausklingen lie&#223;en.
Nachdem wir etwa zwei [...]]]></description>
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<td><a href="http://www.sexcult.org/fette-weiber/fette-frauen/fette-frauen_a1.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/fette-weiber/fette-frauen/fette-frauen_a0.jpg" alt="dicke-Dinger" border="0" /></a></td>
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</tr>
<tr>
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<td><a href="http://www.sexcult.org/fette-weiber/fette-frauen/fette-frauen_j1.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/fette-weiber/fette-frauen/fette-frauen_j0.jpg" alt="Frauen" border="0" /></a></td>
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</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.sexcult.org/fette-weiber/fette-frauen/fette-frauen_q1.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/fette-weiber/fette-frauen/fette-frauen_q0.jpg" alt="fette-Aersche" border="0" /></a></td>
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<td><a href="http://www.sexcult.org/fette-weiber/fette-frauen/fette-frauen_s1.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/fette-weiber/fette-frauen/fette-frauen_s0.jpg" alt="grosse-Busen" border="0" /></a></td>
<td><a href="http://www.sexcult.org/fette-weiber/fette-frauen/fette-frauen_t1.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/fette-weiber/fette-frauen/fette-frauen_t0.jpg" alt="Mollige" border="0" /></a></td>
</tr>
</table>
<p>
auch diese dicken Weiber bleiben vor der Sexgier von Dr. Helmut Bilder nicht verschont<br />Beate, meine Freundin und ich waren bei Martin und dessen Frau Jolanda in ihr<br />
Ferienhaus in die Toskana eingeladen. Wir hatten zu viert einen wundersch&#246;nen<br />
Ferientag verbracht, den wir in einer kleinen Taverne bei einem Glas Rotwein<br />
und guten Gespr&#228;chen ausklingen lie&#223;en.</p>
<p>Nachdem wir etwa zwei Stunden geschlafen hatten, musste ich hinaus, auf die<br />
Toilette. Dabei bin ich am Schlafzimmer von Martin und Jolanda<br />
vorbeigekommen. Die T&#252;re stand einen guten Spalt breit <strong>fette-Frauen</strong> offen. Es brannte eine<br />
kleine Lampe und ich sah, dass Martin dort seine Frau Jolanda an das mitten<br />
im Raum stehende Bett gefesselt hatte. Mit verbundenen Augen und lag sie da,<br />
ohne die geringste Chance, sich zu bewegen. Jolandas K&#246;rperhaltung war wie<br />
ein gro&#223;es X. Martin kniete breitbeinig am Betthaupt und hatte Jolandas Kopf<br />
zwischen seinen Beinen. Sein gro&#223;er, steifer Schwanz steckte tief im Mund<br />
seiner Frau. Er war dabei weit &#252;ber <strong>dicke-Dinger</strong> Jolandas K&#246;rper gebeugt und saugte mit<br />
geiler, flinker Zunge an ihrem Kitzler. Stellung 69, nennt man so was wohl.<br />
Weil die Gelegenheit g&#252;nstig war und mir die Besch&#228;ftigung der beiden selbst<br />
unter die Haut ging, war nat&#252;rlich schlagartig der Drang, auf die Toilette zu<br />
gehen, verschwunden. Stattdessen regte sich, aufgrund dieses tollen<br />
Anblickes, sofort mein Schwanz und richtete sich zur vollen Gr&#246;&#223;e auf. Ich<br />
konnte nicht anders. Ich musste mir meinen Pint <strong>free-Mollies</strong> etwas im Handbetrieb<br />
verw&#246;hnen.<br />
Nachdem ich den beiden bei ihrem geilen Treiben eine ganze Weile zugeschaut<br />
hatte, hat mich Martin durch die leicht ge&#246;ffnete T&#252;r ersp&#228;ht. Gleich<br />
bedeutete er mir, als er mich mit meinen prallen St&#228;nder sah, ich solle ins<br />
Zimmer kommen um ihn ersetzen. Er hatte zwischenzeitlich schon dreimal<br />
abgespritzt, w&#228;hrend seine Frau noch immer so hei&#223; war, wie zu Beginn. Der<br />
Gedanke daran erregte mich wahnsinnig. War doch Jolanda Fotomodell. <strong>gigantische-&#196;rsche</strong> Zwar<br />
nicht so bekannt, wie Naomi Campbell oder Nadja Auerbach. Aber eine Sch&#246;nheit<br />
war sie auf jeden Fall. Und mit dieser Frau sollte ich ficken! Eine<br />
Vorstellung, die meinen Lustbolzen zur vollen Gr&#246;&#223;e aufbl&#228;hte.</p>
<p>Ich bin also rein, in das Schlafzimmer und habe Martins Stellung eingenommen.<br />
Wir hatten das so geschickt gemacht, dass Jolanda den M&#228;nnertausch gar nicht<br />
registriert hat. Meinen Schwanz steckte ich tief in Jolandas Mund und meine<br />
Lippen besch&#228;ftigten sich <strong>fette-Frauen</strong> mit ihrer nassen, geilen Muschi. Zun&#228;chst saugte in<br />
ihre stummen Lippen so weit in meinen Mund ein, wie es die Anatomie zulie&#223;,<br />
um sie sogleich wieder aus meinem Mund herausgleiten zu lassen. Dieses Spiel<br />
mit einsaugen und rausgleiten lassen, trieb ich vielleicht so sechs bis acht<br />
mal, um dann ihre gro&#223;en, vor schierer Lust angeschwollenen Schamlippen mit<br />
der Zunge zu teilen, damit ich in ihren feuchten Fickkanal z&#252;ngeln konnte.<br />
&#8220;Mmmmmh! Martin, ja! <strong>dicke-Dinger</strong> Guuut machst Du das!&#8221;<br />
So st&#246;hnte Jolanda immer wieder lustvoll.</p>
<p>Martin hatte sich vor mir ja schon &#8216;ne ganze Weile mit Jolanda vergn&#252;gt und<br />
dabei auch in ihre hei&#223;e Muschel abgespritzt. Der herbe, leicht salzige<br />
Geschmack von Martins Sahne steigerte meine eigene Geilheit fast ins<br />
Unermessliche. Ich musste sehr bedacht sein, dass ich nicht schon vorzeitig<br />
abspritzte. Noch nie vorher hatte ich auch nur in Gedanken die Fotze einer<br />
Frau ausgeleckt, in die <strong>free-Mollies</strong> kurz zuvor ein anderer Mann abgespritzt hatte.<br />
Ich lie&#223; also meine Zunge flei&#223;ig in Jolandas Liebesparadies herumspielen.<br />
Meine breite Zunge fuhr immer wieder &#252;ber ihren harten, dick geschwollenen,<br />
gl&#228;nzenden Kitzler. Immer rauf und runter, von vorne, nach hinten lie&#223; ich<br />
meine Zunge durch Jolandas hei&#223;e Lustmuschel ihre Bahnen ziehen.<br />
Zwischendurch zog ich mit zwei Fingern ihre Lustlappen auseinander um meiner<br />
Zunge das Eindringen in ihren hei&#223;en Fickkanal zu erleichtern bzw. um<br />
Jolandas vor <strong>gigantische-&#196;rsche</strong> Geilheit dick geschwollenen Kitzler besser in meinen Mund<br />
einzusaugen zu k&#246;nnen. Dieses Einsaugen ihrer Clit und das &#8216;mit der Zunge<br />
dr&#252;ber weg streichen&#8217; versetzte Jolanda in einen wahren Sinnesrausch und<br />
w&#228;hrend ich um das Wohl ihres &#8216;Besten Teils&#8217; besorgt war, war sie an mir ja<br />
auch nicht unt&#228;tig.<br />
Jolanda zeigte sich mir als eine echte Meisterin im Schwanzlutschen. Sie<br />
wusste, was einen hei&#223;en Riemen noch hei&#223;er macht. Fast schon h&#228;tte ich in<br />
ihren <strong>fette-Frauen</strong> Schlund abgespritzt, als ich Beate, so wie ich schon eine Weile zuvor,<br />
an der spaltbreit ge&#246;ffneten T&#252;re stehen sah.</p>
<p>Wie Beate mir sp&#228;ter erz&#228;hlte, wollte sie zuerst, wie sie mich als Jolandas<br />
Freudenspender erkannte, ins Zimmer hereinst&#252;rmen und mir Eifers&#252;chtigerweise<br />
einen Riesenspektakel machen. Dann hatte sie sich doch anders besonnen, denn<br />
dieses zuerst unfreiwillige &#8216;Spannen&#8217; hat bei ihr sehr schnell zu einem, ihr<br />
wohlbekannten Kribbeln im Bauch gef&#252;hrt. So ist sie &#8216;ne <strong>dicke-Dinger</strong> ganze Zeit drau&#223;en<br />
vor der T&#252;re gestanden und hat uns zugesehen und sich dabei selbst an der<br />
Pussy gestreichelt.<br />
Als Martin nach einer Weile dann zur&#252;ck ins Schlafzimmer kommen wollte, um<br />
Jolanda und mir beim Liebesspiel zuzusehen, brachte er die masturbierende<br />
Beate mit. Als erstes befreite Beate Jolanda von den Fesseln und der<br />
Gesichtsmaske. Sie war nat&#252;rlich sehr erstaunt, dass nicht ihr Martin,<br />
sondern ich ihr diese Sinnesfreuden geschenkt hatte.<br />
W&#228;hrend der &#8216;Befreiung&#8217; Jolandas <strong>free-Mollies</strong> durch Beate musste ich zur Seite treten und<br />
gesellte mich neben Martin. Nun hatte Beate freie Bahn und legte sich so<br />
neben die Freundin aufs Bett, dass sie Jolandas Muschi streicheln konnte und<br />
Jolanda Beates. Es dauerte auch nicht lange, bis beide Frauen in 69er<br />
Stellung zusammenkauerten um sich gegenseitig die Muschi zu auszulecken.<br />
Von Beate wusste ich, dass sie noch nie Sex mit einer anderen Frau hatte.<br />
Dieses Wissen sorgte bei <strong>gigantische-&#196;rsche</strong> mir wieder f&#252;r unwahrscheinliche Geilheit und ich<br />
konnte bei diesem Anblick nicht anders, als mir meine Wurzel zu wichsen. F&#252;r<br />
den Moment hatte ich auch den neben mir stehenden Martin vergessen.<br />
&#8220;Wahnsinn! Geil! Harry, hast Du jemals schon solche scharfen Luder gesehen?<br />
Die besorgen sich&#8217;s doch wie zwei Lesben!&#8221;<br />
Diese Worte brachten mir meinen Freund Martin wieder ins Ged&#228;chtnis. Ich<br />
habe mich zu ihm umgedreht und auch er war damit besch&#228;ftigt, sich <strong>fette-Frauen</strong> seinen<br />
Schwanz zu bearbeiten. Der Anblick dieser beiden weiblichen Leiber, die sich<br />
da vor unseren Augen im Ehebett leckten und liebkosten, der brachte in uns<br />
die Gef&#252;hle in Wallung. Martin und ich knieten uns nun, er von der einen<br />
Seite und ich von der Anderen, zu den beiden Frauen ins Bett, ohne mit dem<br />
Wichsen aufzuh&#246;ren. Die beiden Frauen st&#246;hnten zwischenzeitlich schon so,<br />
dass es auch f&#252;r uns M&#228;nner kein Geheimnis mehr <strong>dicke-Dinger</strong> war, dass sie sich ihrem<br />
nahenden Orgasmus entgegenlechzten.<br />
Martin und ich wichsten noch immer unsere Schw&#228;nze ohne Unterlass.<br />
&#8220;Oooooh! Oooooh!&#8221; lie&#223;en die Frauen jetzt verlauten. Ohne dabei mit dem<br />
Lecken der anderen Fotze aufzuh&#246;ren.<br />
&#8220;Ooooooh! Mmmmmh! Ooooooooooooooooh!&#8221; st&#246;hnten die beiden Frauen und bekamen<br />
jetzt gleichzeitig den hei&#223; ersehnten Orgasmus. Auch wir M&#228;nner hatten uns<br />
jetzt soweit bearbeitet, dass wir unseren eigenen H&#246;hepunkt zeitgleich mit<br />
den Frauen erleben konnten. Jeder von uns &#8216;Herrlichkeiten&#8217; spritzte dabei<br />
seinen <strong>free-Mollies</strong> Samen auf die K&#246;rper der beiden Frauen ab.<br />
Nach einer kurzen Ruhepause, in der jeder jeden mit kleinen<br />
Streicheleinheiten verw&#246;hnt hat, waren wir vier wieder bereit zu neuen<br />
&#8216;Schandtaten&#8217;.<br />
In dieser Nacht sind Beate und ich nat&#252;rlich nicht mehr in unser Bett zur&#252;ck<br />
und viel zu schnell war es wieder Morgen geworden.</p>
<p>Nach dieser Nacht mussten wir unseren ausgezehrten Leibern nat&#252;rlich zuerst<br />
&#8216;ne angemessene Ruhepause g&#246;nnen. In den restlichen drei Tagen, die wir <strong>gigantische-&#196;rsche</strong> noch<br />
zusammen verbrachten, haben wir uns nat&#252;rlich die Zeit oft gemeinsam mit den herrlichsten und geilsten Sauereien vertrieben. Auch zuhause treffen wir vier<br />
uns regelm&#228;&#223;ig bei uns und fr&#246;nen dann der herrlichsten Nebensache</div>
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		<title>hier hat Dr. Helmut Bilder dicke fette Frauen fuer Euch online gestellt</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 11:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Helmut Bilder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fette Weiber]]></category>

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		<description><![CDATA[

































hier hat Dr. Helmut Bilder dicke fette Frauen f&#252;r Euch online gestelltEs passierte vor ein paar Wochen, als ich zusammen mit einem Freund meinen 25.
 Geburtstag feierte. Die Party fand in unserem Vereinsheim am Fu&#223;ballplatz statt und war
 im vollen Gange. W&#228;hrend ich unsere G&#228;ste mit Getr&#228;nken versorgte, war ich doch in
 Gedanken die ganze [...]]]></description>
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<table>
<tr>
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<tr>
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<td><a href="http://www.sexcult.org/fette-weiber/fette-weiber/fette-weiber_s1.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/fette-weiber/fette-weiber/fette-weiber_s0.jpg" alt="grosse-Busen" border="0" /></a></td>
<td><a href="http://www.sexcult.org/fette-weiber/fette-weiber/fette-weiber_t1.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/fette-weiber/fette-weiber/fette-weiber_t0.jpg" alt="Mollige" border="0" /></a></td>
</tr>
</table>
<p>
hier hat Dr. Helmut Bilder dicke fette Frauen f&uuml;r Euch online gestellt<br />Es passierte vor ein paar Wochen, als ich zusammen mit einem Freund meinen 25.<br />
 Geburtstag feierte. Die Party fand in unserem Vereinsheim am Fu&#223;ballplatz statt und war<br />
 im vollen Gange. W&#228;hrend ich unsere G&#228;ste mit Getr&#228;nken versorgte, war ich doch in<br />
 Gedanken die ganze Zeit woanders. Meine Augen blieben auf der Arbeitskollegin meines<br />
 Freundes <strong>fette-Weiber</strong> haften, die mit geschlossenen Augen zu der Musik tanzte. Sie sah einfach<br />
 herrlich aus. Die Hose sa&#223; passend und betonte ihren knackigen Hintern. Obenrum trug<br />
 sie eine wei&#223;e Bluse. Die Haare trug sie offen, so dass sie immer am umherfliegen waren.<br />
 Pl&#246;tzlich stand sie vor mir, und weckte mich aus meinen Tr&#228;umen auf. Ich <strong>dicke-Dinge</strong> gab ihr eine<br />
 Cola und wir kamen ins Gespr&#228;ch &#252;ber Gott und die Welt. Irgendwann sp&#228;ter kam sie<br />
 dann zu mir hinter die Theke und stellte sich direkt neben mich. Mit der Zeit wurde sie<br />
 mutiger und legte schon einmal den Arm um mich. Wir ignorierten die Blicke der anderen<br />
 und unterhielten uns, wobei <strong>mollige-Girls</strong> die Themen mit der Zeit immer zweideutiger wurden. Mir war<br />
 es drinnen jedoch viel zu laut und zu voll, so dass ich den Vorschlag machte, doch ein<br />
 wenig frische Luft zu schnappen. Drau&#223;en unterhielten sich nur wenige meine G&#228;ste.<br />
 Wir hatten jedoch keine Lust auf Geselligkeit, sondern suchten uns eine ruhige Ecke des<br />
 Sportplatzes <strong>kostenlose-Sexbilder</strong> aus ? die Trainerbank. Von dort konnte ich das hell erleuchtete Vereinsheim<br />
 sehen und die laute Musik h&#246;ren. Als ich sie fragte, wo wir stehen geblieben w&#228;ren, kam<br />
 von ihr keine Antwort, sondern sie kam mit ihrem Gesicht auf meins zu und k&#252;sste mich.<br />
 Perplex wie ich war, fiel mir kein Wort ein, stattdessen <strong>fette-Weiber</strong> k&#252;sste ich sie weiter. Unsere<br />
 K&#252;sse wurden leidenschaftlicher und uns wurde immer hei&#223;er. Unsere H&#228;nde gingen auf<br />
 Wanderschaft. Schnell hatte ich die Bluse aus der Hose gezogen und aufgekn&#246;pft. Nun sah<br />
 ich ihre Rundungen verpackt, doch ich wollte mehr. Unter hei&#223;en K&#252;ssen machte ich<br />
 ihren BH auf und begann ihre Titten mit meinen H&#228;nden <strong>dicke-Dinge</strong> zu kneten. Sie waren zwar nicht<br />
 allzu gro&#223;, aber wohlgeformt. Ihre Nippel waren schon ganz hart, als ich damit begann, sie<br />
 zu lecken. W&#228;hrend ich mit ihren Titten besch&#228;ftigt war, hatte sie meinen Kolben aus dem<br />
 Gef&#228;ngnis befreit und mit ihren H&#228;nden gewichst,<br />
doch ich wollte mehr. Also dr&#252;ckte ich sie sanft ihren Kopf in <strong>mollige-Girls</strong> Richtung meines Schwanzes,<br />
 und sie wusste sofort, was ich wollte.<br />
 Mit ihrer Zunge machte sie mich richtig wahnsinnig. Immer wieder umspielte ihre Zunge<br />
 meine Eichel, w&#228;hrend ihre H&#228;nde meinen Sack kneteten. Dann wieder nahm sie ihn tief in<br />
 ihren Mund und saugte dran. H&#228;tte sie weitergemacht, ich h&#228;tte ihr schon jetzt meine<br />
 ganze Ladung <strong>kostenlose-Sexbilder</strong> ins Gesicht spritzen k&#246;nnen. Doch auch sie wollte jetzt geleckt werden.<br />
 Also kniete ich mich vor ihr nieder und begann sie zu lecken. Ihr leises St&#246;hnen zeigte<br />
 mir, dass sie meine Liebkosungen genoss. Doch je l&#228;nger ich sie stimulierte, desto lauter<br />
 wurde ihr st&#246;hnen. Ich machte wie in Trance weiter. Ihr Saft schmeckte so <strong>fette-Weiber</strong> gut, ich konnte<br />
 nicht genug davon bekommen! Sie bettelte und flehte mich an, weiterzumachen. Zus&#228;tzlich<br />
 begann ich nun, sie mit einem Finger zu ficken. Es war eine Leichtigkeit in sie<br />
 einzudringen. Nach ein paar Bewegungen kam es ihr gewaltig und sie schrie es hinaus.<br />
 Das es meine G&#228;ste nicht geh&#246;rt haben ist Gl&#252;ck. Doch <strong>dicke-Dinge</strong> ich wollte sie auch ficken. Ich<br />
 stellte mich vor sie, griff mit einer Hand an ihr Knie und hob es hoch. Dabei lehnte sie sich<br />
 an die Wand. Der Anblick dieser Frau war einfach geil. Noch immer ging ihr Atem nur<br />
 sto&#223;weise, doch ich wollte nicht l&#228;nger warten, sondern auch zu meinem Recht kommen.<br />
 <strong>mollige-Girls</strong> Ihre feuchte Grotte lud mich ein und ich nahm sie an. Langsam drang ich in sie ein,<br />
 welches sie mit einem leisen aufst&#246;hnen quittierte. Meine Fickbewegungen wurden nun<br />
 immer schneller und ich h&#228;tte sehr schnell meine Ladung in sie hineinpumpen k&#246;nnen,<br />
 doch sie l&#246;ste sich aus meiner Umarmung. Aber nur f&#252;r kurze Zeit<br />
 Sie <strong>kostenlose-Sexbilder</strong> drehte sich um und reckte mir ihren knackigen Arsch entgegen. Sofort spie&#223;te ich sie<br />
 wieder auf meine Latte auf und fickte sie gen&#252;sslich von hinten. Es dauerte nur kurz, bis<br />
 wir ein gemeinsames Tempo gefunden hatten. W&#228;hrend ich sie fickte, beugte ich mich<br />
 nach vorne und knetete ihre Titten, was ihr sichtlich gefiel. Sie <strong>fette-Weiber</strong> war so spitz, dass ihr<br />
 anscheinend ein Schwanz nicht reichte, sondern sie sich noch zus&#228;tzlich mit einem Finger<br />
 selber fickte, denn ihr St&#246;hnen wurde immer heftiger und schneller, was mich nat&#252;rlich<br />
 noch mehr ant&#246;rnte. Das Gef&#252;hl war einfach geil, als es ihr zum zweitenmal kam. Und es<br />
 gab mir den Rest. Ich drehte sie <strong>dicke-Dinge</strong> zu mir um und sah ihr in die Augen.<br />
Sie verstand meine Bitte auch ohne Worte, nahm meinen Schwanz in den Mund. Ein paar<br />
 wenige Fickbewegungen und ich spritzte ihr meine Ladung in den Mund. Sie konnte<br />
 jedoch nicht so schnell schlucken wie ich es in sie hineinspritzte, so dass es ihr an den<br />
 <strong>mollige-Girls</strong> Seiten aus dem Mund quoll und an ihr herunterlief. Nachdem wir uns ein wenig erholt und<br />
 ges&#228;ubert haben, gingen wir zur&#252;ck zur Party. Unsere Abwesenheit war gar nicht zur<br />
 Kenntnis genommen worden. Auf der Party tanzten und tranken wir noch einige Zeit, dann<br />
 verabschiedete sie sich von mir mit einem langen Ku&#223;. Leider habe <strong>kostenlose-Sexbilder</strong> ich sie danach nicht<br />
 mehr gesehen, selbst ihren Namen wei&#223; ich nicht. Aber ich kann ja noch meinen Freund<br />
 und ihren Arbeitskollegen fragen. Ich werde jetzt so schnell nicht aufgeben&#8230;..</div>
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		<title>fette-Weiber dicke-Frauen gigantische-Aersche free-Fleischberge</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Oct 2008 10:55:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Helmut Bilder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fette Weiber]]></category>

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fette-Weiber dicke-Frauen gigantische-&#196;rsche free-Fleischberge Dr. Helmut Bilder zeigt Euch hier so richtig fette Weiber mit gro&#223;en &#196;rschenEs war an einem lauen Sommerabend. Wir fuhren nach hause und bemerkten neben
unserem Haus einen M&#246;belwagen. Es zogen neue Nachbarn ein. Ein schickes
Ehepaar meinte meine Frau, als ich den Wagen in die Garage fuhr. Ich sch&#228;tze
sie h&#246;chstens auf 30 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<table>
<tr>
<td><a href="http://www.sexcult.org/fette-weiber/index.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/fette-weiber/dicke-dinger/dicke-dinger_a0.jpg" border="0" alt="dicke-Dinger" /></a></td>
<td><a href="http://www.sexcult.org/fette-weiber/index.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/fette-weiber/fette-aersche/fette-aersche_a0.jpg" border="0" alt="fette-Aersche" /></a></td>
<td><a href="http://www.sexcult.org/fette-weiber/index.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/fette-weiber/fette-frauen/fette-frauen_a0.jpg" border="0" alt="fette-Frauen" /></a></td>
<td><a href="http://www.sexcult.org/fette-weiber/index.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/fette-weiber/fette-weiber/fette-weiber_a0.jpg" border="0" alt="fette-Weiber" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.sexcult.org/fette-weiber/index.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/fette-weiber/fleischberge/fleischberge_a0.jpg" border="0" alt="Fleischberge" /></a></td>
</tr>
</table>
<p>
fette-Weiber dicke-Frauen gigantische-&Auml;rsche free-Fleischberge Dr. Helmut Bilder zeigt Euch hier so richtig fette Weiber mit gro&szlig;en &Auml;rschen<br />Es war an einem lauen Sommerabend. Wir fuhren nach hause und bemerkten neben<br />
unserem Haus einen M&#246;belwagen. Es zogen neue Nachbarn ein. Ein schickes<br />
Ehepaar meinte meine Frau, als ich den Wagen in die Garage fuhr. Ich sch&#228;tze<br />
sie h&#246;chstens auf 30 und er ist auch nicht viel &#228;lter. </p>
<p>Am n&#228;chsten Mittag klingelte es an unserer T&#252;r und die neue Nachbarin <strong>fette-Weiber</strong> stand<br />
dort den Tr&#228;nen nahe. Sie fragte meine Frau, ob wir ihr Haus ein paar tage<br />
beh&#252;ten k&#246;nnten, und uns um ihre Tochter k&#252;mmern. Es h&#228;tte in ihrer Familie<br />
ein Ungl&#252;ck gegeben, und sie m&#252;ssten sofort weg. </p>
<p>Nat&#252;rlich sagten wir zu. Am Abend kam die Tochter nach Hause. 17 Jahre,<br />
rotblondes langes Haar, schlank und ein teuflisch h&#252;bsches Gesicht. Meine<br />
Frau <strong>dicke-Frauen</strong> erkl&#228;rte ihr was passiert war, und sagte, sie sollte doch bei uns die<br />
Tage essen. </p>
<p>Innerhalb der n&#228;chsten 2 tage sind wir uns erstaunlich n&#228;her gekommen. Meine<br />
Frau und ich sa&#223;en sp&#228;tabends vorm Fernseher und wir schauten uns einen<br />
Pornofilm an. Pl&#246;tzlich war Marion im Zimmer, und schaute erstaunt zum<br />
TV-Ger&#228;t. Sabine (meine Frau) fragte Marion, ob sie so was mit <strong>gigantische-&#196;rsche</strong> ihren 17<br />
Jahren nicht kenne. Sie verneinte. </p>
<p>Marion konnte nicht einschlafen. Sabine schlug vor, einen Schluck Wein zu<br />
trinken, das k&#246;nnte helfen. Marion holte ich ein Glas und Sabine schenkte ihr<br />
von dem schweren Wein das Glas voll. </p>
<p>Nach 2 stunden &#8211; und einigen gl&#228;sern Wein &#8211; war die Stimmung prima. Marion<br />
fragte Sabine, ob sie einmal das Nachthemd mit spitze <strong>free-Fleischberge</strong> von ihr anprobieren<br />
d&#252;rfte. Sabine hatte nichts dagegen, und beide verschwanden im Schlafzimmer. </p>
<p>Ich schaute weiter den Porno. Nach einer halben stunde wunderte ich mich, wo<br />
bleibe den abgeblieben sind. Ich stand auf, und ging in Richtung<br />
Schlafzimmer. Auf dem weg dorthin, h&#246;rte ich jemanden st&#246;hnen. Leise schlich<br />
ich mich weiter, und schaute durch den offenen T&#252;rspalt. </p>
<p>Was ich hier sah, <strong>fette-Weiber</strong> lie&#223; mich gleich einen wahnsinnigen St&#228;nder bekommen. Beide<br />
Frauen nackt, und meine Frau umfasste Marion von hinten und massierte ihr den<br />
Tritt und den Kitzler. Marion st&#246;hnte gl&#252;ckselig. Ich hielt es nicht mehr<br />
aus. Ich betrat das Zimmer, und meine Frau l&#228;chelte mir zu. Marion erschrak<br />
im ersten Moment, aber unter der z&#228;rtlichen Massage von Sabine entschwand sie<br />
ganz schnell wieder. <strong>dicke-Frauen</strong> </p>
<p>Sabine dr&#252;ckte nun Marion z&#228;rtlich zum Bett. Dort spreizte sie Marions Beine<br />
und leckte ihre Fotze. Marions K&#246;rper zuckte unter dieser Behandlung wie<br />
wild. Ich ging n&#228;her ran, um dieses Schauspiel n&#228;her zu betrachten. </p>
<p>Meine Frau zog mich n&#228;her heran, und nahm meinen Pimmel in ihren Mund. Sie<br />
feuchtete meine Eichel an, und f&#252;hrte ihn zum Eingang von Marions M&#246;se. </p>
<p>Nein&#8230; <strong>gigantische-&#196;rsche</strong> nicht sagte Marion. Ich bin noch Jungfrau. Es tut bestimmt weh.<br />
Sabine l&#228;chelte, setzte meine Eichel an Marions Loch, und rieb den Kitzler<br />
von Marion das diese wieder ihren Unterleib rhythmisch bewegte. Nun schob ich<br />
meinen Pimmel langsam in die M&#246;se, bis ich einen widerstand sp&#252;rte. Ich<br />
verweilte einen Moment, aber Marion war von Sabines Bearbeitung des Kitzlers<br />
so weg das <strong>free-Fleischberge</strong> ich nun mit einem Schwung das Jungfernh&#228;utchen durchstie&#223;. </p>
<p>Marion zuckte eine Sekunde zusammen, aber st&#246;hnte sofort wieder. Langsam fuhr<br />
mein Pimmel in Marions klitschnasser M&#246;se hin und her. Bei jedem Stoss<br />
st&#246;hnte Marion lauter, und Sabine nahm ihre Hand von Marions M&#246;se. </p>
<p>Nun fickte ich drauf los, und Sabine massierte mir von hinten die Eier. Es<br />
war ein unbeschreibliches Gef&#252;hl. Auf <strong>fette-Weiber</strong> einmal rutschte Marion nach oben weg<br />
und mein Pimmel rutschte aus ihrer klatschnassen M&#246;se. Marion riss ihre Beine<br />
hoch nach oben und streckte mir &#8211; auf dem r&#252;cken liegend &#8211; ihren Arsch<br />
entgegen und schrie vor Geilheit: fick mich in den Arsch&#8230; in den Arsch&#8230;<br />
bitte </p>
<p>Ich setzte die Eichel vor ihre Rosette und Marion ergriff meine H&#252;ften und zog sie <strong>dicke-Frauen</strong> sich heran. Durch den Fotzenschleim noch gut ge&#246;lt, verschwand mein<br />
Pimmel in ihrem Arschloch. In dieser Sekunde hatte Marion ihren ersten<br />
Orgasmus. Sie schrie und bewegte sich wie wild herum. Sabine massierte mir<br />
wieder die Eier, und auch ich war soweit. Ich spritzte die ganze Ladung in<br />
Marions Arschfotze bis sie &#252;berlief. </p>
<p>Sabine aber schien es nicht genug gewesen zu sein. <strong>gigantische-&#196;rsche</strong> Sie ging an den Nachttisch<br />
und schnallte sich den Gummipimmel um. Nun rutschte ich von Marion runter und<br />
Sabine fing an, Marion ihre arme an den Bettpfosten anzubinden. Sie spreizte<br />
Marions Beine und fesselte auch diese. </p>
<p>Nun legte sich Sabine auf Marion und f&#252;hrte mit einem Schwung den dicken<br />
Pimmel in ihre nasse Fotze. Marion verdrehte ihre Augen. Das erste mal, <strong>free-Fleischberge</strong> und<br />
dann so gev&#246;gelt werden. Das hatte sie sich bestimmt nicht vorgestellt. </p>
<p>Nun waren beide M&#228;dels miteinander besch&#228;ftigt. Ich schaute beiden zu. Aber<br />
lange hielt ich es nicht aus, ich hatte schon wieder einen St&#228;nder. In einer<br />
g&#252;nstigen Sekunde schwang ich mich zwischen diese herrlichen 4 gespreizten<br />
Beine, zog Sabines Arschbacken auseinander, und dr&#252;ckte auf einmal meinen<br />
Schwanz in ihren Arsch. <strong>fette-Weiber</strong> Sie schrie &#8211; aber nicht vor Schmerz &#8211; vor Geilheit.<br />
Sabine geilte es v&#246;llig auf, eine andere M&#246;se zu v&#246;geln, und gleichzeitig<br />
gev&#246;gelt zu werden. </p>
<p>Nachdem Marion mit diesem Riesenschwengel 4 Orgasmen bekommen hatte, war ich<br />
auch wieder soweit. Ich rotzte mein Sperma in Sabine rein. </p>
<p>Nun lagen wir ermattet auf dem Bett. Aber Sabine sagte, nun d&#252;rft ihr mich<br />
verw&#246;hnen. <strong>dicke-Frauen</strong> Ich rutschte runter, und leckte ihre Fotze. In der Zwischenzeit<br />
blies Marion mir einen. Kaum das ich wieder einen stehen hatte, v&#246;gelte ich<br />
nun meine Frau. Marion hatte in der Zwischenzeit Sabine den Gurt abgemacht<br />
gehabt, und sich umgeschnallt. Marion grinste mich an und ich verstand was<br />
sie wollte. Ich drehte mich mit Sabine um 180 Grad, so das nun Sabine <strong>gigantische-&#196;rsche</strong> auf mir<br />
lag. Sabine wollte gerade anfangen mich zu reiten, als Marion ihr das<br />
Riesending ohne Verwarnung in den Arsch jagte. </p>
<p>Sabine war uns beiden nun hilflos ausgeliefert. Wir v&#246;gelten Sabine in Grund<br />
und Boden. Nachdem alle 3 ihren Spa&#223; hatten, gingen wir unter die dusche. </p>
<p>Dort seiften wir uns gegenseitig ab, und wir wurden schon wieder geil. Als<br />
meine Frau <strong>free-Fleischberge</strong> mich k&#252;sste, und Marion meinen Schwanz im Mund hatte, ging die<br />
Badezimmert&#252;r auf und Marions Eltern standen im Raum. </p>
<p>Aber das ist eine andere Geschichte&#8230;</p></div>
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		<title>Dr. Helmut Bilder hat hier die dicksten Weiber aus dem Netz zur Schau gestellt</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Oct 2008 10:50:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Helmut Bilder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fette Weiber]]></category>

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		<description><![CDATA[

































Dr. Helmut Bilder hat hier die dicksten Weiber aus dem Netz zur Schau gestelltEndlich war es so weit. Endlich einmal ausspannen. Freitagabend noch schnell die Sachen gepackt und
dann nichts wie weg und hoch an die See, auf eine Insel. Die Meteorologen versprachen sch&#246;nes,
sonniges Wetter und sie hatten diesmal Recht.
Die kleine Pension, bei der sie zwei [...]]]></description>
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<tr>
<td><a href="http://www.sexcult.org/fette-weiber/fette-aersche/fette-aersche_a1.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/fette-weiber/fette-aersche/fette-aersche_a0.jpg" alt="dicke-Dinger" border="0" /></a></td>
<td><a href="http://www.sexcult.org/fette-weiber/fette-aersche/fette-aersche_b1.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/fette-weiber/fette-aersche/fette-aersche_b0.jpg" alt="fette-Schlampen" border="0" /></a></td>
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<td><a href="http://www.sexcult.org/fette-weiber/fette-aersche/fette-aersche_e1.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/fette-weiber/fette-aersche/fette-aersche_e0.jpg" alt="komm" border="0" /></a></td>
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<td><a href="http://www.sexcult.org/fette-weiber/fette-aersche/fette-aersche_j1.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/fette-weiber/fette-aersche/fette-aersche_j0.jpg" alt="Frauen" border="0" /></a></td>
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<td><a href="http://www.sexcult.org/fette-weiber/fette-aersche/fette-aersche_s1.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/fette-weiber/fette-aersche/fette-aersche_s0.jpg" alt="grosse-Busen" border="0" /></a></td>
<td><a href="http://www.sexcult.org/fette-weiber/fette-aersche/fette-aersche_t1.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/fette-weiber/fette-aersche/fette-aersche_t0.jpg" alt="Mollige" border="0" /></a></td>
</tr>
</table>
<p>
Dr. Helmut Bilder hat hier die dicksten Weiber aus dem Netz zur Schau gestellt<br />Endlich war es so weit. Endlich einmal ausspannen. Freitagabend noch schnell die Sachen gepackt und<br />
dann nichts wie weg und hoch an die See, auf eine Insel. Die Meteorologen versprachen sch&#246;nes,<br />
sonniges Wetter und sie hatten diesmal Recht.<br />
Die kleine Pension, bei der sie zwei Tage vorher noch schnell gebucht hatten, erreichten sie am sp&#228;ten<br />
Abend. Hand in Hand liefen beide schnell <strong>fette-&#196;rsche</strong> ins nahe gelegene Gasthaus und nahmen noch eine Kleinigkeit<br />
zu sich, bevor sie sich &#8211; m&#252;de von der Arbeit und der langen Fahrt- ins Bett fallen lie&#223;en. Aber davor<br />
wartete noch ein ausgiebiges Duschen&#8230;</p>
<p>Erst am sp&#228;ten Vormittag &#246;ffneten sie ihre Augen. Geweckt durch Kinderl&#228;rm und das Geschrei der<br />
M&#246;wen. Die Sonne stand schon sehr hoch am wundersch&#246;nen, wolkenfreien Himmel. Nach einem<br />
ausgiebigen Fr&#252;hst&#252;ck <strong>dicke-Frauen</strong> erkundigten sie sich nach einem ruhigen, stillen &#8211; nicht &#252;berlaufenen<br />
Strandabschnitt. Die Wirtsleute konnten ihnen helfen und so ging es ab in Richtung Strand. Erst fuhren<br />
sie ein St&#252;ck mit dem Auto und, gut zu Fu&#223;, erreichten sie den Strand. Die Wirtsleute hatten Recht: es<br />
war ein sch&#246;ner, ruhiger Strandabschnitt. </p>
<p>Sie brauchten dringend diese Ruhe, es war Balsam f&#252;r ihre gestressten Nerven. <strong>gro&#223;e-Busen</strong> Sie gingen ein bisschen<br />
den Strand entlang und suchten sich eine sch&#246;ne, nicht einsehbare Stelle -wo sie sich umziehen konnten<br />
und rannten dann ins Wasser. Quietschvergn&#252;gt, wie zwei kleine Kinder tollten sie darin herum.<br />
Nachdem sie sich ausgiebig vergn&#252;gt hatten, gingen sie zu ihrem Liegeplatz zur&#252;ck, um sich auszuruhen.<br />
Vom Herumtollen noch schwer atmend, lagen sie anschlie&#223;end auf ihren Badet&#252;chern und genossen ihr<br />
Sonnenbad, <strong>Mollige</strong> nahmen jeden Sonnenstrahl auf, der sie dann durch und durch aufw&#228;rmte. Aus dem<br />
mitgebrachten Cassettenrecorder erklang gerade &#8220;Kashmir&#8221; von Led Zeppelin. Lange, zu lange konnten<br />
sie nichts gemeinsam unternehmen. Durch die Arbeit blieb ihnen meistens keine Zeit.</p>
<p>&#8220;Cremst du mich ein?&#8221; fragte sie ihn und legte sich sogleich auf den R&#252;cken. Da lag sie nun und wartete.<br />
Wartete auf seine sanften H&#228;nde, die <strong>fette-&#196;rsche</strong> sie schon so lange vermisst hatte. H&#228;nde, die sie in den Wahnsinn<br />
treiben konnten, wenn sie sie an den richtigen Stellen ber&#252;hrten. Er erhob sich halb aus seiner liegenden<br />
Position und langsam glitten seine Blicke &#252;ber ihren K&#246;rper. Wie er diesen K&#246;rper liebte!!! Erst jetzt war<br />
ihm bewusst, was ihm seit einiger Zeit entgangen war. Diese vollen Br&#252;ste, die es nicht n&#246;tig <strong>dicke-Frauen</strong> hatten,<br />
durch einen BH gest&#252;tzt zu werden. Ihre Taille und ihre wohlgeformten Beine, wonach sich jeder Mann<br />
umdrehte. Ja, er war stolz auf sie. Sehr stolz sogar.</p>
<p>Es war feiner Sand an ihrem Oberk&#246;rper als sie sich umdrehte, und er musste ihn erst entfernen, bevor<br />
er sie eincremen konnte. Er holte die Flasche Sekt aus dem Picknickkorb, die er extra gekauft hatte.<br />
Anstatt diesen <strong>gro&#223;e-Busen</strong> wahnsinnig teuren Sekt in ein Glas einzuschenken und zu trinken, tr&#246;pfelte er ihn langsam<br />
auf die Stellen ihres K&#246;rpers, wo der feine, wei&#223;e Sand klebte. &#220;berrascht von dem k&#252;hlen Nass entfuhr<br />
ihr ein kleiner, spitzer Aufschrei doch sogleich umspielte ein L&#228;cheln ihre Lippen als seine starken, aber<br />
auch sanften H&#228;nde ihren K&#246;rper ber&#252;hrten. An der Schulter beginnend wurde der Sand von ihren<br />
K&#246;rper <strong>Mollige</strong> gesp&#252;lt. Vorsichtig n&#228;herte er sich ihrer Brust. Er strich den Sand von ihrer Brust und dabei<br />
bemerkte er, wie ihre gro&#223;en Nippel immer h&#228;rter wurden und sie sich ihm entgegen streckte. Auch ihn<br />
lie&#223; diese Reaktion nicht kalt. Er fing an ihre Brust fester zu streicheln. Aus dem Streicheln wurde nun<br />
fast ein Kneten der Brust. Und er packte noch fester zu. <strong>fette-&#196;rsche</strong> Aus ihren leicht ge&#246;ffneten Mund erklang ein<br />
woll&#252;stiges St&#246;hnen und sie fing an, ihren Kopf hin und her zu werfen. Animiert von ihren St&#246;hnen<br />
beugte er sich hinab und nahm ihre erigierte Brustwarze zwischen seine Lippen und seine Zunge<br />
umspielte ihre Brustwarze. Mit der anderen Hand knetete er weiter die andere Brust. Ihr St&#246;hnen wich<br />
einem tieferen, schnelleren Atmen. Seine Hand, die eben <strong>dicke-Frauen</strong> noch die Brust umklammerte, wanderte ihren<br />
K&#246;rper hinab und er fing an, ihre Schamlippen und ihren Kitzler sanft zu streicheln. Er merkte, dass sie<br />
nass im Schritt war und das steigerte seine Leidenschaft.</p>
<p>Auch ihm war die Erregung anzumerken. Sein Glied war schon hart und steif. Nun merkte er, wie ihre<br />
Hand in seine Badehose fuhr, sein Glied fest umschloss und sie ihn <strong>gro&#223;e-Busen</strong> mit auf- und abfahrenden<br />
Handbewegungen zur Erektion trieb. Doch das war nicht in seinem Sinn. Kurz lie&#223; er von ihr ab, zog<br />
sich schnell seine Badehose aus, streifte ihren Badeslip vom K&#246;rper und fing an, ihren Kitzler mit der<br />
Zunge zu liebkosen. Bei seiner Ber&#252;hrung mit der Zunge b&#228;umte sich ihr Oberk&#246;rper auf und ihre H&#228;nde<br />
vergruben sich im Sand. Nun gab es <strong>Mollige</strong> eigentlich kein Halten mehr. F&#252;r beide nicht. Er kniete nieder,<br />
umfasste ihren Po mit seinen H&#228;nden, zog sie an sich heran und drang langsam und tief in sie ein. Ein<br />
lauter, tiefer Aufschrei entwich ihren Lippen. Die Welt um sie herum geriet in Vergessenheit. Nichts,<br />
aber auch rein gar nichts, nahmen sie mehr war. Nur noch ihrem Liebesspiel gaben sie sich hin <strong>fette-&#196;rsche</strong> und das<br />
mit voller Leidenschaft. Die Bewegungen wurden immer schneller. Immer fester gruben sich ihre<br />
Fingern&#228;gel in seinen R&#252;cken und hinterlie&#223;en blutende Kratzspuren, deren er sich aber nicht bewusst<br />
war. Wie sollte er auch. Auch ihm entwich aus seinen ge&#246;ffneten Mund ein Keuchen, ein St&#246;hnen.<br />
Immer wilder und heftiger wurden ihre Bewegungen. Wild und leidenschaftlich k&#252;ssten sie sich. Immer<br />
lauter und tiefer wurden ihre <strong>dicke-Frauen</strong> Schreie. Beide standen kurz vor dem Orgasmus. Fest umklammerten ihre<br />
Schenkel seinen Unterleib. Der Schwei&#223; beider lief den K&#246;rper herunter und versickerte im Sand. Und<br />
dann kam endlich der H&#246;hepunkt &#8211; f&#252;r beide. Ein nicht endenwollendes Feuerwerk umgab ihre Sinne.<br />
Sie schrie. Sie schrie sich ihre Erregung heraus. Auch er lie&#223; seiner Lust freien Lauf. Ein tiefer, lustvoller<br />
Aufschrei war die Folge seines <strong>gro&#223;e-Busen</strong> H&#246;hepunktes. Ihre Bewegungen wurden nun langsamer. Immer noch<br />
klopften ihre schnell schlagenden Herzen im Brustkorb. Sie lie&#223;en voneinander ab und ermattet vom<br />
Liebesspiel lagen sie auf ihren Badet&#252;chern und kamen langsam wieder zu Atem, in die reale Welt<br />
zur&#252;ck. Sie suchte seine Hand, umklammerte sie und so verharrten beide, bis sie in einen wohltuenden<br />
Schlaf fielen.</p>
<p>Erst sp&#228;t am Abend, als schon die untergehende <strong>Mollige</strong> Sonne die Wasseroberfl&#228;che ber&#252;hrte, erwachten sie.<br />
Sie zogen sich an und verharrten so lange am Strand, bis die Sonne ganz am Horizont unterging.</div>
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		<item>
		<title>komm und sieh die dicksten Frauen die Dr. Helmut Bilder je gefickt hat</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Oct 2008 10:45:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Helmut Bilder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fette Weiber]]></category>

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		<description><![CDATA[

































komm und sieh die dicksten Frauen die Dr. Helmut Bilder je gefickt hat
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
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<tr>
<td><a href="http://www.sexcult.org/fette-weiber/dicke-dinger/dicke-dinger_a1.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/fette-weiber/dicke-dinger/dicke-dinger_a0.jpg" alt="dicke-Dinger" border="0" /></a></td>
<td><a href="http://www.sexcult.org/fette-weiber/dicke-dinger/dicke-dinger_b1.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/fette-weiber/dicke-dinger/dicke-dinger_b0.jpg" alt="fette-Schlampen" border="0" /></a></td>
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komm und sieh die dicksten Frauen die Dr. Helmut Bilder je gefickt hat</div>
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		<pubDate>Wed, 01 Oct 2008 10:41:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Helmut Bilder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fette Weiber]]></category>

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dicke Weiber posieren nackt vor der Kamera von Dr. Helmut BilderJohnny und Rhoda lagen sich engumschlungen in den Armen. Sie streichelte sanft &#252;ber sein Haar. Er liebkoste mit sanften K&#252;ssen ihre Ohrl&#228;ppchen&#8230;
&#8220;Sag mal Schatz, wollen wir am Wochenende nicht einen kleinen Camping Ausflug an den See machen?&#8221; fragte Johnny Rhoda. &#8220;Das ist eine tolle Idee, [...]]]></description>
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dicke Weiber posieren nackt vor der Kamera von Dr. Helmut Bilder<br />Johnny und Rhoda lagen sich engumschlungen in den Armen. Sie streichelte sanft &#252;ber sein Haar. Er liebkoste mit sanften K&#252;ssen ihre Ohrl&#228;ppchen&#8230;</p>
<p>&#8220;Sag mal Schatz, wollen wir am Wochenende nicht einen kleinen Camping Ausflug an den See machen?&#8221; fragte Johnny Rhoda. &#8220;Das ist eine tolle Idee, wei&#223;t du was, wie w&#228;r es wenn wir Sandy mitnehmen? Du kannst ja auch Karl fragen ob er mitkommen m&#246;chte!&#8221; schlug Rhoda vor. &#8220;Meinst Du?, ich meine die zwei kennen sich ja nicht mal..&#8221; sagte Johnny mit einer etwas unsicheren Stimme. </p>
<p>&#8220;Ach was, das wird bestimmt sch&#246;n&#8221; erwiderte Rhoda, sie richtete sich auf und lief in die K&#252;che um etwas zu trinken zu holen&#8230;. &#8220;Ich werde gleich heute abend Sandy anrufen und du wirst dich um Karl k&#252;mmern&#8221; rief sie ihm zu w&#228;hrend sie in der K&#252;che verschwand.. Nun richtete sich auch Johnny auf und setzte <strong>fat-Ladys</strong> sich auf die Couch &#8220;Wenn du meinst, aber du wei&#223;t ja Karl ist etwas sch&#252;chtern gegen&#252;ber Leuten die er nicht kennt, ich will auf keinen Fall, da&#223; er sich dann zu Tode langweilt weil die zwei kein Gespr&#228;chsthema finden&#8230;&#8221; sagte Johnny zu Rhoda als sie aus der K&#252;che mit zwei Gl&#228;sern und einer Colaflasche zur&#252;ck kam.</p>
<p>&#8220;So schlimm wird&#8217;s schon nicht werden!&#8221; versicherte Rhoda, stellte die Gl&#228;ser und die Cola auf den Tisch vor der Couch und sank in Johnny&#8217;s Arme&#8230;. </p>
<p>Als nun endlich das Wochenende da war freute sich Karl schon auf den Camping Ausflug. Johnny und Rhoda erwarteten ihn an seiner Haust&#252;r mit dem Auto. Er kam zur T&#252;r heraus und wurde freudig begr&#252;&#223;t von den beiden. &#8220;Sooo, na dann schmei&#223; mal dein Zeug in den Kofferraum und nichts wie rein.&#8221; Sagte Johnny zu Karl. Das tat dann Karl auch <strong>fette-Weiber</strong> gleich ohne noch lange zu z&#246;gern. Als n&#228;chstes fuhren die drei zu Sandy, Rhoda stieg aus und klingelte bei ihr. Nach 15 Min. kam dann Sandy auch endlich runter. Als die T&#252;r aufging und Sandy raus kam h&#228;tte es Karl fast umgehauen.<br />
Sie hatte ein enges Oberteil an und auch eine hautenge Hose und vor allem eine sehr sch&#246;ne Figur. Als sie langsam auf&#8217;s Auto zukam stellte sich Karl vor was sie wohl drunter an hat, falls &#252;berhaupt was. Auf diese Gedanken war Karl aber nicht besonders stolz. Johnny half ihr die Sachen im Kofferraum zu verstauen. Karl fragte sich ob sie ihn auch schon bemerkt hatte und wenn ja was sie dann wohl als erstes dachte.<br />
Die T&#252;r ging auf und Sandy setzte sich rein, als n&#228;chstes stellte Rhoda die beiden einander vor. Als sie das ganze mit einem H&#228;ndedruck vollenden wollten, <strong>kostenlose-Sexbilder</strong> &#252;berkam es Karl fast als er ihre sanfte und warme Hand ber&#252;hrte. Jetzt aus der N&#228;he sah er erst wie wundersch&#246;n sie war, und auch ihr Parf&#252;m fand den Weg in seine Nase. Sie hatte schulterlange glatte schwarze Haare und ein sanftes Gesicht wie es ihm besonders gef&#228;llt. Das L&#228;cheln gefiel ihm besonders gut und es hatte ihm leicht die Sprache verschlagen.<br />
Nun stieg auch Johnny wieder ein und fragte noch mal kurz in die Runde ob alles klar sein und ob&#8217;s los gehen k&#246;nne. Der Wagen setzte sich in Bewegung&#8230;. </p>
<p>Die ganze Fahrt &#252;ber fragte sich Karl was sie wohl von ihm denkt. Und auch versuchte er aus den Augenwinkeln zu erkennen ob sie ihn vielleicht anschaue, doch&#8230;.<br />
Es wurden ein paar Gespr&#228;che gef&#252;hrt ein wenig rumgealbert, alles in allem eine angenehme Fahrt. Nun kamen sie am See an. Die Stelle, die <strong>dicke-Frauen</strong> sie sich aussuchten um zu campieren war menschenleer. Sie packten alles aus und bauten das Zelt auf, das nach 3 Versuchen auch endlich hielt. Johnny und Karl gingen nach Feuerholz suchen, w&#228;hrend Rhoda und Sandy das Essen vorbereiteten. </p>
<p>&#8220;Und wie findest du Karl?&#8221; fragte Rhoda &#8220;Ich finde ihn sehr nett, hat er eigentlich eine Freundin?&#8221; fragte Sandy &#8220;Nein, wieso hast du eventuell Interesse an ihm?&#8221; fragte Rhoda mit einem L&#228;cheln und einem Augenzwinkern&#8230;..<br />
Unterdessen unterhielten sich Karl und Johnny</p>
<p>&#8220;Na mein Alter was h&#228;ltst du von ihr&#8221; fragte Johnny &#8220;Ohhhh, ich glaube ich hab mich in sie verschossen&#8221; antwortete Karl &#8220;Sie ist aber auch ein hei&#223;es Ger&#228;t, na dann nichts wie ran an sie&#8230;&#8221; sagte Johnny &#8220;Ach ich wei&#223; nicht so recht&#8221; sagte Karl &#8220;Was zum Teufel gibt es da nicht zu wissen???&#8221; fragte Johnny &#8220;Ich wei&#223; nicht ob sie das wollen w&#252;rde, <strong>fat-Ladys</strong> ich meine, ich bin mir nicht so sicher&#8230;.&#8221; antwortete Karl &#8220;Tja mein Alter, du mu&#223;t wissen was du tust, wir w&#252;rde es gefallen wenn du nicht locker lassen w&#252;rdest aber das ist deine Sache&#8221; sagte Johnny und die zwei suchten weiter brennbares Holz f&#252;r das Lagerfeuer, das sie vorhatten. </p>
<p>Es wurde Abend, der Mond schimmerte im See, und die vier sa&#223;en um das Lagerfeuer herum und unterhielten sich &#252;ber alles m&#246;gliche. Pl&#246;tzlich bekam Rhoda die Idee baden zu gehen, sie zerrte an Johnny bis er freiwillig mitkam &#8220;Los kommt schon ihr zwei, ihr auch&#8221; rief Rhoda w&#228;hrend sie Johnny zum Wasser zog. &#8220;Nein, ich bleib lieber hier&#8221; rief Sandy zur&#252;ck und auch Karl blieb lieber da. Rhoda ri&#223; Johnny die Kleider vom Leib und da blieb auch Johnny nicht unt&#228;tig&#8211;Sie hatten ihren Spa&#223; im Wasser.<br />
Karl fragte Sandy ob sie nicht eventl. <strong>fette-Weiber</strong> einen Spaziergang am See entlang machen wollte, sie stimmte mit einem Schmunzeln zu. &#8220;Wir gehen spazieren&#8221; rief Karl den Zweien im Wasser zu die sich jetzt gegenseitig mit Wasser bespritzten. &#8220;Ist gut, aber seid um 11 wieder da, wir wollen noch durch die H&#228;user ziehen&#8221; rief Johnny zur&#252;ck.<br />
Sie liefen eine Weile am See entlang und unterhielten sich &#252;ber ihre Tr&#228;ume und W&#252;nsche, &#252;ber alles was eigentlich nicht sofort ausgeplaudert wird. Doch Karl hatte das Gef&#252;hl als k&#246;nnte er ihr alles erz&#228;hlen. Und anscheinend hatte auch Sandy das gleiche Gef&#252;hl. Nach einer Weile blieben sie stehen und setzten sich auf einen Holzstamm, der am Boden lag. Sie betrachteten das Wasser und die Spiegelung des Mondes. Sie sa&#223;en Schulter an Schulter und starrten in den Nachthimmel. Als Karl den Kopf zu ihr drehte um etwas zu sagen, hatte Sandy wohl den gleichen Gedanken, <strong>kostenlose-Sexbilder</strong> denn auch sie blickte jetzt in seine Augen. Sie kamen sich wie auf Kommando n&#228;her und k&#252;&#223;ten sich letzten Endes. Es war ein sanfter und liebevoller Ku&#223;, und er mu&#223; in Sandy etwas ausgel&#246;st haben, bemerkte Karl, denn sie wurde ganz schwach und verlor fast den Halt. Er nahm sie ganz fest in den Arm und hielt sie, nun sp&#252;rte auch er, da&#223; sie ihn hielt, denn sie dr&#252;ckte immer fester zu. Es war so ein sch&#246;nes Gef&#252;hl sie zu sp&#252;ren, sie zu halten. </p>
<p>Karl sah, da&#223; es nun kurz vor 11 war &#8220;La&#223; uns zur&#252;ck gehen, sonst kommen wir zu sp&#228;t&#8221; sagte er ganz sanft in ihr Ohr &#8220;M&#246;chtest Du jetzt mitgehen und durch die H&#228;user ziehen??&#8221; fragte sie ihn &#8220;M&#246;chtest Du denn??&#8221; fragte er daraufhin. Sie sahen sich gegenseitig in die Augen und liefen dann Hand in Hand zur&#252;ck.<br />
&#8220;Na <strong>dicke-Frauen</strong> da seid ihr ja, wollen wir jetzt los?&#8221; fragte Rhoda &#8220;Also ehrlich gesagt w&#252;rden wir lieber hier bleiben&#8221;, antwortete Karl. Nun sahen Johnny und Rhoda, da&#223; sie Hand in Hand dastanden. Da wu&#223;ten die zwei auch warum. &#8220;Okay, also wir machen uns dann&#8221; sagte Rhoda mit einem L&#228;cheln &#8220;Ihr braucht auch nicht aufbleiben wir werden sicher sp&#228;t zur&#252;ck kommen&#8221; sagte Johnny mit einem sehr offensichtlichen Gesichtsausdruck. Die zwei Paare verabschiedeten sich. </p>
<p>Nun standen sie da, Karl wu&#223;te zwar, da&#223; sie nun zusammen waren, doch wollte er auch nicht was Falsches machen, sie dr&#228;ngen oder &#228;hnliches. Er sah ihr in ihre Augen und wollte gerade was sagen, als sie ihm zuvor kam: &#8220;La&#223; mir bitte f&#252;nf Minuten Zeit&#8221; fl&#252;sterte sie ihm ins Ohr. Dann ging sie ins Zelt. Er stand da v&#246;llig baff, und sein Herz raste. Nach einem Moment rief Sandy <strong>fat-Ladys</strong> nach ihm. Mit jedem Schritt dem Zelt n&#228;her wurde er nerv&#246;ser. Als er eintrat sah er sie, wundersch&#246;n wie sie war, gekleidet nur mit einem schwarzem BH und Slip mit sch&#246;nen Verzierungen. Karl ging auf die Knie und langsam auf sie zu, sie l&#228;chelte ihn lieblich an. </p>
<p>Sie k&#252;&#223;ten sich leidenschaftlich , ihre Zungen ber&#252;hrten sich und umrundeten sich gegenseitig. Voller Lust rollten sie auf den Decken rum und streichelten sich am ganzen K&#246;rper, er &#246;ffnete ihr den BH sanft und als er ihre f&#252;r ihn wundersch&#246;nen Br&#252;ste freilegte konnte er es fast nicht fassen was geschah. Es war wie ein Traum f&#252;r ihn und wenn es einer w&#228;r wollt er nie mehr aufwachen. Sanft umrundete er ihre nun spitzen Brustwarzen mit seiner Zunge, sie lag auf dem R&#252;cken und er auf ihr, er streichelte ihren Schenkel hoch und wurde langsam <strong>fette-Weiber</strong> wilder mit dem K&#252;ssen ihrer Br&#252;ste als er ihr leises St&#246;hnen h&#246;rte. Sie streichelte durch seine Haare und zog ihm nun langsam sein Hemd aus. Mit seiner rechten Hand fuhr er unter ihren Slip und streichelte ihren weichen Po. Sie dr&#252;ckte ihn auf den R&#252;cken, kniete sich zwischen seine Beine und k&#252;&#223;te seine Brust. Sie bi&#223; z&#228;rtlich in seine Brustwarzen. Nun &#246;ffnete sie seine Hose und k&#252;&#223;te dabei seinen Bauchnabel. Sie zog seine Hose aus und sah nun seine volle Erektion.<br />
Er zog sie zu sich und drehte sie um auf den R&#252;cken. Er k&#252;&#223;te ihre Br&#252;ste und mit der linken Hand ging er jetzt in Richtung Lusth&#246;hle. Sie spreizte die Beine etwas auseinander. Er fuhr unter ihren Slip und f&#252;hlte nun ihre Behaarung. Noch traute er sich nicht richtig weiter runter zu gehen, also streichelte er durchs Haar. Langsam geriet sie <strong>kostenlose-Sexbilder</strong> so in Erregung und Verlangen, da&#223; sie ihn nun zu sich ri&#223;, und ihn k&#252;&#223;te. </p>
<p>Ihre Hand ging unter seine Shorts und nahm seinen Schwanz in die Hand und begann ihn zu massieren. Karl wollte nun auch nicht mehr warten und ging nun mit seiner Hand runter. Er f&#252;hlte, da&#223; sie sehr feucht war, er streichelte ihren Kitzler. Sie zog mit der einen Hand so gut es ging seine Shorts runter um besser an seinen Penis zu kommen, jetzt hatte sie ihn voll und ganz in der Hand. Er lag halb auf ihr halb neben ihr. Nun steckte er einen Finger in ihre feuchte M&#246;se. Sie st&#246;hnte s&#252;&#223; auf. Nun begann auch er zu keuchen. Er zog den nun feuchten Finger aus ihrer M&#246;se und glitt &#252;ber ihren Kitzler. Er massierte sie so, da&#223; sie langsam immer heftiger st&#246;hnte. Als sie <strong>dicke-Frauen</strong> pl&#246;tzlich einen lauten Schrei ausstie&#223; und ihn krampfartig umarmte wu&#223;te er sie ist gekommen.<br />
Sie st&#246;hnte ihm leise ins Ohr und k&#252;&#223;te ihn dann sanft. Sie drehte ihn um zog ihm seine Shorts aus und legte sich mit dem Kopf auf seinen Bauch. Sie streichelte sanft &#252;ber seinen Penis. Karl war so erregt, da&#223; er es langsam nicht mehr aushielt. Sein Herz pochte derma&#223;en, da&#223; er dachte, es explodiere gleich. Sandy glitt nun langsam mit dem Kopf runter und nahm seinen Penis in den Mund, mit der Hand hielt sie ihn fest und lie&#223; die Vorhaut zur&#252;ck gleiten. Mit ihrer Zunge umrundete sie seine Eichel. Es war so ein warmes Gef&#252;hl, so sch&#246;n, er merkte, da&#223; sie begann, sich vor und zur&#252;ck zu bewegen. Sie nahm seinen Schwanz tief in den Mund und saugte daran. Karl merkte nun, da&#223; er wohl im <strong>fat-Ladys</strong> n&#228;chsten Augenblick kommen w&#252;rde. &#8220;Nein ich will noch nicht so fr&#252;h kommen, was ist denn nur los, kann das denn nicht noch einen Augenblick warten&#8221; dachte Karl &#8220;Ohh nein, was mach ich jetzt, ich mu&#223; ihr sagen, da&#223; ich komme ich will nicht, da&#223; sie unvorbereitet ist&#8221;, dachte Karl und im n&#228;chsten Augenblick nahm er seine Hand und legte sie auf seinen Penis. &#8220;Ich komme, Sandy&#8221; sagte er zu ihr und hatte erwartet, da&#223; sie nun zur Seite gehen w&#252;rde. Doch sie nahm seine Hand weg und machte z&#228;rtlich weiter, sie merkte wie sein Penis nun zuckte und dann sp&#252;rte sie, da&#223; er kam. Karl merkte wie der Samensaft aus seinem Penis scho&#223; drei, viermal er schob sein Becken ihr entgegen, als der Orgasmus ihn &#252;berkam. Er merkte wie Sandy schluckte und mit der Hand noch nachmassierte. Karl st&#246;hnte und war <strong>fette-Weiber</strong> gl&#252;cklich. Er streichelte Sandys Kopf. </p>
<p>Sie lagen eine Weile engumschlungen da. Karl k&#252;&#223;te sie z&#228;rtlich und streichelte ihre Br&#252;ste, er merkte, da&#223; ihre Brustwarzen wieder spitz geworden sind. Er fl&#252;sterte zu ihr &#8220;Ich m&#246;chte mit dir schlafen, ich will in dir sein&#8221; darauf hin sagte sie zu ihm &#8220;Ich m&#246;chte mit dir schlafen, ich m&#246;chte, da&#223; du in mir bist, ich will dich sp&#252;ren&#8221;. Karl richtete sich auf, kniete sich zwischen ihre Beine ,und zog am Slip. Sie hob ihre Beine, und er zog ihren Slip aus . Er legte ihre Beine auf seine Schultern und senkte seinen Kopf runter. Er leckte ihren Kitzler voller Gef&#252;hl, und er sah wie erregt sie dadurch wurde. Er drang mit seiner Zunge in sie ein und streichelte ihren Kitzler, mit der anderen Hand streichelte er ihre Brust. Nun merkte er, da&#223; auch er wieder <strong>kostenlose-Sexbilder</strong> erregt war. Sie streichelte seinen Kopf dann zog sie ihn an seiner Hand zu sich. Sie umklammerte ihn mit den Armen und Beinen fest. </p>
<p>Er drang in sie ein. Sie st&#246;hnte laut auf. Es war so sch&#246;n warm in ihr, sie war so weich und feucht. Karl stie&#223; kr&#228;ftig zu bis es nicht mehr ging. Er war so tief in ihr drin, und er wollte nie mehr raus. Beide st&#246;hnten, und langsam kamen sie zum Orgasmus. Sie lagen eine Weile regungslos da. Sandy k&#252;&#223;te Karl leidenschaftlich, er streichelte sie und hielt sie dann ganz fest. &#8220;Es war wundersch&#246;n&#8221; sagte Sandy zu ihm &#8220;Nicht nur f&#252;r dich&#8221; erwiderte er l&#228;chelnd. Danach zogen sie sich was an und schliefen engumschlungen ein. </p>
<p>Als Johnny und Rhoda sp&#228;t in der Nacht zur&#252;ck kamen, sahen sie die beiden fest eingekuschelt da liegen. &#8220;Siehst du, du hast <strong>dicke-Frauen</strong> dir umsonst Sorgen gemacht&#8221;, sagte Rhoda zu Johnny. Und Johnny umarmte Rhoda, k&#252;&#223;te sie und dann schlichen sie leise in das Zelt&#8230;.
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