Archive for the ‘nackte Körper’ Category.
Dr. Helmut Bilder vergnuegt sich gerne mit nackten Weibern
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
Dr. Helmut Bilder vergnuegt sich gerne mit nackten Weibern
Genitallifting:
Genitallifting ist eine operative Korrektur haengender oder erschlaffter Schamlippen. Patientinnen sind vor allem Frauen ab Mitte 30 und aufwaerts.
Hauptgrund fuer ein Genitallifting: Nach der Geburt, eines oder mehrerer Kinder, sind die Damen im Intimbereich nicht selten etwas geweitet, die Schamlippen haengen.
Duenne Schamlippen koennen ebenfalls aufgebaut und auch die Klitoris kann korregiert werden.
Bei dem Eingriff sind die Partner der Patientinnen oft mit anwesend und duerfen Wuensche aeußern, was das zukuenftige Aussehen des Vaginalbereiches angeht.
Das Verfahren verlaeuft weitgehend unblutig. Es wird eine art “Klebetechnik” verwandt. Nur in seltenen Faellen kommt das Skalpell zum Einsatz.
Auf diese Weise werden auch die Proportionen der Partner im Intimbereich angeglichen.
heisse Maedchen mit knappen Bikinis lassen sich von Dr. Helmut Bilder am Strand fingern
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
heiße Maedchen mit knappen Bikinis lassen sich von Dr. Helmut Bilder am Strand fingern
Es fing damit an, daß meine Freundin Nicole, 21 Jahre jung, 166cm, dunkles
Haar und sehr gut gebaut, mit Katja, ihrer Freundin, an einem Samstag sehr
frueh zum Schwimmen gehen wollte. Da ich ein Fruehaufsteher bin, ging ich um
6.30 Uhr zum Baecker. Als ich zurueckkam, stand Nicole zu meiner Verwunderung
schon unter der Dusche.
Als sie fertig war, ging sie sofort ins Schlafzimmer. Als ich reinkam, stand
sie im Bikinihoeschen da, um zu sehen, ob Schamhaare rausschauten.
Ich fragte sie, ob ich die Haare wegrasieren solle.
Nicole zog sich das Hoeschen aus und legte sich auf das Bett. Ich holte
Rasierer und Schaum. Ich schaeumte die Seiten ein, und Nicole wurde auf einmal
ziemlich geil.
Ich nahm noch mehr Schaum und schmierte alles gut ein. Ihre Muschi hatte ich
schnell und sauber ganz blank rasiert. Jetzt war sie soweit, daß sie ohne
große Worte meinen Schwanz raus der Hose holte und ihn mit ihrer Zunge
liebkoste. Bitte fick mich, sagte sie und zog dabei ihre Schamlippen
auseinander.
Es wurde ein kurzer, aber schoener Gutenmorgenfick, und zur Kroenung spritze
ich alles auf ihre blanke Muschi und verrieb es dort.
Wir zogen uns an und tranken Kaffee.
Um 7.45 Uhr kam Katja, und die Frauen zogen gleich los.
Um 8.30 machte ich mich auf den Weg in die City, so gegen 10.30 Uhr hatte ich
alles eingekauft und ging noch in einen Sexshop.
Dort fiel mir ein schwarzer Gummischwanz auf, der verdammt echt aussah. Ich
kaufte ihn und fuhr heim.
Zuhause legte ich den Prachtboy in den Schrank.
So gegen 17.30 Uhr kam Nicole zurueck, ich lag faul auf der Couch und sah
fern.
Nicole trug noch das Bikinihoeschen und ein langes T-Shirt. Sie setze sich auf
den Teppich.
Ich fragte sie, wie es denn gewesen sei. Und sie bat mich, mich neben sie zu
setzen.
Sie legte sich lang auf den Ruecken und streifte sich das Bikinihoeschen ab und
massierte ihre Muschi.
Es war fuer mich etwas ganz Neues, denn bisher hatte sie so etwas noch nie vor
mir gemacht.
“Erzaehl, was ist los”, fragte ich, und Nicole beugte sich auf, um sich ganz
nackt zu machen.
“Zeig mir Deinen Schwanz”, sagte sie. Das tat ich natuerlich sofort.
Sie fing an zu erzaehlen:
“Am Baggerloch hat Katja eine Stelle gefunden, wo kein Mensch hinkommt.
Zuerst haben wir oben-ohne gemacht, und als wir das erste Mal aus dem Wasser
kamen, zog Katja ihr Hoeschen aus und ich konnte sehen, daß sie nur zwischen
den Beinen rasiert war.”
Waehrend Nicole erzaehlte, holte ich den Schwarzen Boy, ich zeigte ihn ihr,
jedoch sprach sie weiter, und ich streichelte ihre Muschi.
Katja sagte: “Komm schon, runter damit.”
Ich tat es, und Katjas Blick verschlang fast meine blanke Fotze.
Sie sagte: “Nicole, Du bist vielleicht ein kleines Luder! Glatt rasiert, aber
schick sieht es aus!”
Stillschweigend sonnten wir uns, als Katja ploetzlich fragte: “Darf ich es mal
ganz nah ansehen?”
“Was?”, fragte ich.
“Na, dein rasiertes Foetzchen!”
Ich unterbrach Nicole und fragte sie, ob ich ihr den Negerpimmel einfuehren
duerfe?
Sie sagte darauf: “Ja, fick mich ganz sanft damit.”
Ich forderte sie auf, weiterzuerzaehlen.
“Nicole”, sagte sie, “komm her und spreize deine Beine.”
Mit lustvollen Augen legte Katja sich dazwischen. “Sehr sauber und sanft
sieht das aus.”
“Katja hauchte mir etwas kuehle Luft auf meine Spalte.
Ich war so erregt, daß Katja sah, wie ein dicker weiser Tropfen meine Spalte
hinunterlief.
Das hat Katja um den Verstand gebracht! Gierig fuhr sie durch meine
schleimige Fotze, ich habe selbst darauf gewartet, daß sie mich endlich mit
der Zunge befriedigt.
Sie machte es so gut, daß ich sie bat, mir einen zweiten und dritten Orgasmus
zu besorgen. Waehrend Katja mich leckte, ficke sie sich selbst.
Eigentlich wollte ich nun wissen, wie es ist, eine Fotze zu lecken, aber als
Katja und ich zusammen gekommen waren, blieben wir flach liegen und erholten
uns, danach eine Abkuehlung im Wasser.
Als wir wieder loslegen wollten, kamen ein paar Leute an.”
Ich war mittlerweile so geil, daß ich den Schwarzen immer schneller bei
Nicole ein- und ausfuehrte.
Nicole beugte sich vor und betrachtete, wie der Schwarze ihre Fotze
beglueckte. Sie schloß die Augen, nahm meinen Schwanz in den Mund und blies
los.
Es dauerte nicht lange, und ich spuerte, wie es mir hochkam, da Nicole keinen
Samen schluckt, zog ich ihn raus und wollte ihr alles auf die Brust spritzen.
Jedoch ehe ich mich versah, hatte sie ihn wieder im Mund und ließ ihn dort,
bis ich spritzte!
Ich dachte, ich wuerde gar nicht wieder aufhoeren. Der Saft lief Nicole bereits
aus dem Mund, doch sie machte weiter bis zum letzten Tropfen.
Ich verrieb mit meinen Schwanz den laufenden Samen in ihrem Gesicht.
Den Schwarzen Boy, der noch in ihr steckte, zog sie raus und nahm ihn in den
Mund. Sie wollte wissen, wie es ist, eine fremde Fotze zu lecken.
Unter der Dusche fragte sie, ob es mich geil macht, wenn sie einen schwarzen
Schwanz drin hat.
“Ja”, sagte ich, “es macht mich geil, und ich wuerde es gerne mal sehen, wie
du abgehst, wenn zwei Schwaenze dich nehmen.”
Nicole wollte jetzt einen lebendigen Black-Boy.
Der Gedanke ließ mich nicht los, und so fiel mir ein, daß ein paar Schwarze
in der Naehe wohnten.
So um 22.00 Uhr fuhr ich los, um noch Zigaretten zu holen. Ich fuhr extra
durch die Straße, wo diese Jungs wohnten, und zu meinem Glueck stand einer von
ihnen draußen am Straßenrand.
Mit einem etwas mulmigem Gefuehl hielt ich bei ihm an.
Mit dem Vorwort, mich nicht falsch zu verstehen, erzaehlte ich ihm den Wunsch
von Nicole und mir Es gefiel ihm, und er fragte, ob er alleine oder mit
Freunden kommen soll. Er sagte, er wohne mit drei Maennern und einer Frau
zusammen.
Ich sagte: “Ok, wenn alle wollen.”
Er wollte ein Bild von Nicole sehen. Ich zeigte das Bild aus meiner
Brieftasche.
Er sagte nur: “Sueße Frau, du bekommst deine Schoko-Schwaenze.”
Ich gab ihm unsere Adresse und sagte, daß sie am anderen Morgen um 9.00 Uhr
da sein sollten.
Nicole schlief bereits auf der Couch, als ich kam. So trug ich sie ins Bett
und legte mich dazu.
Am Sonntagmorgen haette ich fast verschlafen. Um 8.45 Uhr schreckte ich
ploetzlich auf.
Die Jungs waren puenktlich, und zu meiner Freude war die Frau dabei. Kurz
ueberlegt, wie wir jetzt weitermachen, fiel mir das Richtige ein. Die Boys
zogen sich alle vier aus, waehrend Sarah und ich Kaffee, Bier und Brote
machten. Ich ging zurueck ins Bett.
Nicole lag aufgedeckt auf dem Ruecken, ein Bein angewinkelt, so daß ich ihre
Spalte recht offen sehen konnte.
Ich schaute sie mir genau an und konnte sehen, daß ein feuchter Schimmer
darauf war.
Ich kueßte Nicole wach.
Sie laechelte und sagte: “Guten Morgen.”
Ich fragte, ob sie gut getraeumt haette.
Und sie sagte: “Ja, von ein paar gut gebauten Schwarzen”, die sie fast
wahnsinnig gefickt haetten.
Ich bot ihr sofort mein “Luxusfruehstueck” an, das sie auch sofort haben
wollte.
Ich rief in die Kueche: “Einmal Fruehstueck de Luxe!”
Nicole lachte. Doch dann kamen sie rein, alle mit steifen Schwaenzen und dem
Fruehstueck.
Nicole war erst sehr verlegen und schaute mich fragend an.
Ich sagte: “Jetzt bekommst Du vier geile schwarze Schwaenze, genieße es!”
Ich warf alle Kissen und Bettdecken runter. Nicole legte sich in die Mitte,
und je zwei kamen von links und von rechts.
Acht schwarze Haende betasteten ihren Koerper. Die Boys stellten sich alle vor.
Zuerst war es George, er steckte Nicole seinen Schwanz in den Mund, dann Abraham, er leckte Nicole etwas die Muschi.
George ging zur Seite, und Ben gab Nicole seinen Schwanz zum Kosten, als
letzter kam Sam, er setzte sich auf Nicoles Brust und schob ganze 26 cm
zwischen ihre Titten.
Nicole war nur noch die reine Lust. Sie bemerkte nicht, daß ich rausging.
Im Wohnzimmer saß Sarah. Sie war bereits nackt und machte es sich selbst.
Ich sagte, sie solle sich etwas gedulden, dann wuerde sie auch noch gefickt
werden.
Aus dem Schlafzimmer kam jetzt Nicoles verlangendes Stoehnen.
Als ich zurueckkam war Abraham dabei sie zu ficken. Gierig verschlang sie
dabei abwechselnd den Schwanz von George und Ben. Sam leckte Nicole die Brust
und den rasierten Venushuegel. Bei Abraham machte sich ein Orgasmus bemerkbar,
einen Teil spritze er in Nicole rein, den Rest spritze er auf ihre Moese.
George wollte es nun mit Nicole treiben, und Nicole freute sich schon darauf.
Es war irre geil zu sehen, wie die schwarzen Koerper den weisen von Nicole,
der nur noch das Verlangen nach Sex hatte, fickten und streichelten.
Auch George kam sehr schnell, er spritze alles in sie hinein. Bei Ben sollte
es ein Stellungswechsel sein, und Nicole kniete sich und ließ Ben von hinten
an ihre Fotze. Mit heftigen Stoeßen fickt er Nicole, so das ihre Arschbacken
klatschten. Nicole stoehnte und bebte dabei, es ueberkam sie immer wieder. Ben
spritzte alles auf den Arsch von Nicole und verrieb es dort. Nun sollte Sam
seinen Superschwanz in Nicole einfuehren, dazu legte er sich auf den Ruecken.
Nicole sollte ihn reiten und sich dabei koenne sie jeden Zentimeter seines
Schwanzes selber nehmen. Langsam und sanft holte sie sich den Pruegel, bis sie
26cm drin hatte. Sie fing an sich schneller auf und ab zu bewegen, immer
gieriger und lustvoller. Ihr Stoehnen wurde lauter und verlangender, ihre
Brueste wurden von Sam wild geknetet, alle schauten zu.
Auch Sarah hatte das Lustspiel angelockt. Sie stand im Tuerrahmen und rieb
ihren Kitzler.
Sam rief: “ES kommt, nimm meinen Saft.”
Vor lauter Lust sagte Nicole: “Gib es mir, laß Deinen Samen auf den Bauch
spritzen.”
Es war soweit. Sam pumpte seinen Saft in Nicole.
Sie stieg runter und leckte den Schwanz ganz sauber.
Luestern fragte sie, was jetzt komme.
Ich fragte: “Willst Du noch mehr?”
“Ja, ja”, rief sie.
So nahm ich die Stellung von Sam ein und ließ mich reiten. Ben, der wohl noch
mal wollte, drueckte Nicoles Oberkoerper runter und leckte ihren Po und die
Rosette, dann setzte er seine Schwanzspitze an und drang in Nicoles Arsch
ein.
Durch die duenne Wand spuerte ich, wie er immer tiefer kam, beide fickten wir
im selben Rhythmus.
Jetzt kam Sarah aufs Bett und setzte sich auf mein Gesicht und schmuste dabei
mit Nicole. Mir kam es ziemlich schnell, so das wir das Spiel unterbrechen
mußten.
Jetzt lag Nicole wieder auf dem Ruecken. Ben, so verlangte sie es, solle
wieder in ihren Hintern kommen.
Sarah setze sich auf das Gesicht von Nicole.
Nicole wimmerte: “Oh, ist das geil, eine Fotze zu lecken!”
Sarah beugte sich vor, und legte ebenfalls die Fotze von Nicole.
Es machte mich wieder voll an, und so wollte ich Sarah auch in den Arsch
ficken. Ich sagte, Nicole solle Sarahs Loch feucht machen, was sie auch
sofort tat.
Sehr schnell war ich in ihr.
Nicole, die keine ruhige Minute ohne Schwanz hatte, lag regungslos da. Und
Sam, Abraham und George knieten sich zum gemeinsamen Wichsen, alle hatten das
Gesicht von Nicole angepeilt.
Zum Antoernen massierte Nicole ihre Brust und alle drei spritzen nacheinander
auf Nicole ab.
Mit spermaverschmiertem Gesicht zog sich Nicole unter die Dusche zurueck.
Und die schwarzen Hengste gingen mit ihrer Stute nach Hause.
Ich bedankte mich herzlich und fragte, ob wir das nicht mal wiederholen
wollen?
Dazu ist es allerdings nie wieder gekommen. Manchmal sehen wir noch unsere Freudenspender und wir unterhalten uns, aber
gefickt haben wir nie wieder zusammen.
Dr. Helmut Bilder laesst sich gerne einen blasen
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
Dr. Helmut Bilder laesst sich gerne einen blasen
Es war Anfang Oktober an einem trueben regennassen Mittwochnachmittag. Zwei ergebnislose Kundenbesuche hatte ich bereits hinter mir und dabei ueber 120 km verfahren. Fuer 15.00 Uhr hatte ich einen weiteren Besuch bei einem Werkzeugfabrikanten vereinbart. Ploetzlich bemerkte ich wie mein R9 anfing nach links zu ziehen und sich kaum noch in der Spur halten ließ. “Verdammte Scheisse, das hat mir gerade noch gefehlt”, dachte ich und fuhr rechts ran. Der linke Reifen war fast platt und es war bereits Viertel vor Drei.
Muerrisch wechselte ich den Reifen und wischte mir die dreckigen Haende an einigen Grasbuescheln ab. Ich ueberlegte ob ich meinen Termin absagen sollte, zuspaet war ich schon jetzt und ich hatte etwa noch eine Viertelstunde zu fahren. Suchend sah ich mich nach einer Telefonzelle um, aber wie immer wenn man eine braucht ist keine zu finden. Mit zwanzig Minuten Verspaetung und leicht laediertem Anzug kam ich an der vereinbarten Adresse an.
Vor mir stand ein praechtiges Bergisches Landhaus mit großer Parkanlage und antikem Springbrunnen. Ich stellte meinen Wagen ab und ging zu der geschnitzten Eingangstuer. Auf mein klingeln oeffnete mir eine gutgebaute Bruenette etwa um die Dreissig und sah mich erstaunt an. “Guten Tag mein Name ist Niets vom EDV-Service, ich habe einen Termin mit Herrn Dr.
Maler”, sagte ich artig meinen Spruch auf, dabei konnte ich meine Augen nicht von ihrem wohlgeformten Busen nehmen. “Oh, Herr Niets mein Mann ist gerade weggefahren, er konnte nicht laenger warten. Er mueßte jedoch in Kuerze wieder da sein, wollen Sie nicht einen Moment herein kommen.” floetete sie mit einer angenehmen Baritonstimme. “Wenn ich ihnen keine Umstaende mache, gern”, gab ich zurueck. Bereitwillig gab sie den Eingang frei und zeigte mir den Weg zum Wohnzimmer.
Ich war wie erschlagen von der exclusiven Ausstattung und den alten Gemaelden. “Hier ist es sicher etwas gemuetlicher als im Arbeitszimmer meines Mannes”, entschuldigte sie sich mit einem bezaubernden Laecheln und wies mir einen Platz auf der Couch an. “Sie haben ein geschmackvolles Zuhause, wann erwarten Sie denn Ihren Mann wieder zurueck”, machte ich in Konversation nicht ohne Hintergedanken. Kein Wunder bei der Figur meiner Gespraechspartnerin. “In einigen Minuten, darf ich Ihnen solange etwas zu Trinken anzubieten”. “Gern, ein heißer Kaffee wuerde mir jetzt sicher guttun” sagte ich, dachte dabei jedoch, “der koennte ruhig laenger weg bleiben”.
Nach kurzer Wartezeit kam sie mit einem Tablett auf dem sich eine Tasse Kaffee und eine Flasche Weinbrandt einer deutschen Nobelmarke sowie zwei geschliffene Glaeßer befanden. Mir wurde ploetzlich ziemlich warm ums Herz und zwischen den Schenkeln braute sich eine kleine Revolution zusammen. Das lag sicher nicht an dem Tablett und seinem Inhalt, sondern an seiner attraktiven Traegerin. Sie kam mit wiegenden Hueften auf mich zu, an ihrem dunkelblauen Knuepfrock waren die beiden unteren Knoepfe geoeffnet und gaben den Blick auf zwei herrliche samtbrauen Schenkel frei. Auch hatte Sie die oberen beiden Knoepfe ihrer weissen Rueschenbluse geoeffnet so dass ihr Brustansatz zum Vorschein trat.
Sie stellte die Getraenke vor mir ab und erlaubte mir einen tiefen Blick auf ihre runden und festen Titten, deren Warzen sich bereits erhoben hatten. Leicht erroetet meinte sie, “Ich glaube ein Weinbrandt tut uns beiden jetzt gut” und schenkte kraeftig ein. Genau gegenueber von mir setzte sie sich in den Sessel und gab sich keine Muehe ihre Bloeße zu bedecken. Mein Blick hing wie gebannt zwischen ihren Schenkeln wo gelegentlich etwas weißes aufblitzte. “Verdammt, jede Minute muß Ihr Alter auftauchen” dachte ich und versuchte mich abzulenken. “Fuer welche Anwendungen wollen Sie die EDV-Anlage einsetzen?” fragte ich um wieder etwas Boden unter die Fueße zu bekommen und meine Gedanken in andere Bahnen zu lenken.
Sie gab mir bereitwillig die Auskuenfte und es zeigte sich, daß sie den Anstoss fuer den Einsatz einer EDV-Anlage gegeben hatte. Etliche Zeit verging so in einem vernunftbetonten Geschaeftsgespraech. Die Zeit verging wie im Fluge.
Ploetzlich klingelte das Telefon im Flur. Sie stand auf und schritt vondannen. Nach einigen Minuten kam sie herein und erklaerte, daß ihr Mann leider doch laenger aufgehalten waere und wohl nicht vor 19.00 Uhr zurueck kommen wuerde. Er habe sie jedoch gebeten mit mir die Unterlagen fuer ein Angebot vorzubereiten. Kurz gingen wir die Angebotsdaten durch und hatten dann den geschaeftlichen Teil abgeschlossen. “Darauf sollten wir uns noch einen genehmigen” ließ ich sie wissen.
Sie nickte nur und setzte sich direkt neben mich auf die Couch. Ihre rehbraunen Augen sahen mich fragend und hungrig an. “Nun aber ran” dachte ich und hob mein Glas um ihr zuzuprosten. Gleichzeitig legte ich meinen Arm um ihr Schulter und begann ihren Hals zu streicheln. Ein leichtes Zittern lief durch ihren zarten Koerper und sie schloß genießend die Augen. Meine andere Hand legte ich auf ihre wohlgeformten Schenkel und strich sanft ihr Knie. Noch lag sie regungslos in meinem Arm und ließ mich ohne Widerstand gewaehren. Meine Hand drang langsam unter ihrem Rock nach oben zum Ziel meiner Wuensche. Ihre Schenkel oeffneten sich wie von selbst. Ich ließ mir Zeit und knuepfte nun erst einen Knopf nach dem anderen ihres Rockes auf. Stueck fuer Stueck glitt der blaue Stoff beiseite und gab meinen Augen den Blick auf ihr Spitzenhoeschen frei. Darunter zeichnete sich deutlich ein brauner Haarbusch ab, der ihren Venushuegel malerisch umfloß.
Erst kraulte ich ihre Muschi durch das Hoeschen, dann schob ich meine Finger von oben zwischen den Slip und ihre warme Haut. Sie stoehnte zum ersten Mal leicht auf und spreizte ihr Beine weit, ihre Hand tastete sich nach meiner Hose vor und sie begann meinen Schwanz durch den Stoff leicht zu massieren. Ich war waehrend dessen nicht untaetig und drang mit der ganzen Hand unter ihren Slip. Nach kurzem Aufent- halt an ihrem lockigen Busch glitten meine Finger zu ihren weichen und bereits feuchten Schamlippen und ich spreizte ihre Moese mit zwei Fingern und schob einen weiteren in ihre glitschige Spalte.
Sie oeffnete meinen Reißverschluss, holte meinen heißen Staender aus seinem Gefaengnis und begann mich gefuehlvoll zu wichsen. Ihre zweite Hand umfasste meinen prallen Sack und knetete meine vollen Eier. Ich hatte das Gefuehl zu platzen und begann ihren hartgewordenen Kitzler zu massieren. Sie quittierte dies mit einem staerkeren, lauteren Stoehnen. Ihr Koerper begann zu beben und ploetzlich schrie sie auf und ueberschwemmte meine Hand mit ihrem Liebessaft. Auch ich spuerte das bekannte ziehen in den Leisten und verkrampfte mich. Ein unbeschreibliches Gefuehl durchstroemte meine Adern und ich jagte meinen Samen in großen Stroemen aus meinem Schwanz. Weit spritze ich und traf ihr voll ins Gesicht. All dies war, von unserem Stoehnen abgesehen, ohne ein Wort vor sich gegangen.
“Dies habe ich mir vom ersten Augenblick gewuenscht, Du sueßer Kerl”, unterbrach sie das Schweigen. “Ich auch, gleich als ich deinen geilen Koerper sah. Doch das war nur der Anfang, nun gehts erst richtig los”, entgegnete ich und begann ihre Bluse aufzuknoepfen. Ihre Titten sprangen mir entgegen und als ich sie auf ihre Zitzen kueßte presste sie mich kraeftig an sich. Ich saugte was das Zeug hielt und zog sie sogut es ging aus. Sie war dabei nicht untaetig und knoepfte mein Hemd auf.
Leicht traurig entliess ich ihre Warzen aus meinem Mund und wir zogen uns gegenseitig aus. Als ich ihr das Spitzenhoeschen vom knackigen Arsch zog und mich in ihren inzwischen feuchten Busch presste zog sie ihre Schenkel weit auseinander. Ich stieß mit meiner Zunge in ihre heisse offene Spalte und leckte behende ihr Lustzentrum. Mit kleinen spitzen Schreien kam sie wieder zu einem Orgasmus. Auch mein Schwanz begann sich bereits wieder zu regen und stand fast schon wieder wie eine Eins. Ich packte sie mit beiden Haenden und legte sie stoßbereit ueber der Couchlehne zurecht. Ihre klaffende Spalte lag genau vor meinem Steifen, ich setzte die Eichel an die bereitwillige äffnung. Langsam drang ich ein, jede Erhebung in ihrer Moese massierte meinen Schwanz, dabei umschlossen ihre Votzenmuskeln ihn wie ein enger Handschuh.
Unwahrscheinlich eng und heiss war ihr Kanal, ich genoß jeden Zentimeter und knetete mit meinen Haenden ihre Titten. Mit lautem Stoehnen und anfeuernden Rufen reagierte meine Gastgeberin, ihre Muschi begann sich selbstaendig zu machen.
Sie drehte ihren Arsch wie eine Kaffeemuehle und ich hatte auch das Gefuehl als wuerde mein Schwanz durchgemahlen. Mit einem Ruck stieß ich voll hinein ins Paradies und – was war das – an ihre Gebaermutter. Dies gab mir fast den Rest, sie war nicht nur eng sondern auch relativ kurz. Noch nie war mir so ein enges und geiles Weib untergekommen. Urploetzlich kam ihr Hoehepunkt mit einer Gewalt die mich voellig mitriss. Ich vergaß alles und war nur noch Schwanz, rammelte und stieß wie ein Wilder, unsere Saefte mischten sich und unsere Koerper dampften. Dann war ich soweit es spritzte heftig und scheinbar endlos aus mir in ihre herrliche Votze. Erschoepft und unsagbar gluecklich sank ich auf ihren geilen geroeteten Leib.
Unsere Koerper waren entspannt, doch unsere Sinne waren geoeffnet wie ich es noch nie wieder erlebt habe. Streichelnd und liebkosend lagen wir uns in den Armen als unser Blick auf die barocke Wohnzimmeruhr fiel. Viertel nach Sechs, nur noch eine dreiviertel Stunde dann mueßte ihr Mann auftauchen.
Unsere Koerper fanden sich aufs neue. Steif standen Schwanz und Kitzler, ich nagelte sie foermlich auf dem Sofa fest und sie stieß mit aller Wucht zurueck. Alles um uns her verging im Nichts. Wir waren ein Koerper und eine Seele, verschmolzen und verwoben wie zwei Menschen nur verbunden sein koennen.
Gleichzeitig erlebten wir unseren Orgasmus der nur langsam abflaute, und konnten uns fast nicht voneinander trennen.
Doch die Zeit draengte und rasch zogen wir uns an.
Kurz vor Sieben verließ ich unser Liebesnest und machte mich auf den Rueckweg. Nach etwa 100m Weg kam mir ein 500er Daimler entgegen der in Richtung des Landhauses abbog. Das war knapp.
Zwei Tage spaeter bekam ich einen Anruf von Herrn Dr. Mahler Ihrem Mann – der mich zu einem Vertragstermin einlud. Ich schlug den folgenden Mittwoch vor, welchen er mit der Bemerkung “Ich bin zwar dann nicht da, Sie koennen den Vertrag aber mit meiner Frau abschliessen” akzeptierte. Mein Herz machte einen Freudensprung bei dem Gedanken an diesen Tag.
Doch davon werde ich ein anderesmal berichten.




































































































