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Dr. Helmut Bilder liebt die heissen, feuchten Moesen von werdenden Muettern

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Dr. Helmut Bilder liebt die heißen, feuchten Mösen von werdenden Müttern
Vor einiger Zeit ging ich mal wieder in eine Disco. Mir war langweilig und
besser als Zuhause rumzuhängen. Wer konnte wissen was mir dort widerfahren
wird und wie es sich auf mein weiteres Leben auswirken würde.

Zu späterer Stunde lernte ich eine nette achtzehnjährige, brünette mit guter
Figur kennen. Klar, daß wir den ganzen Abend miteinander verbrachten und
jedes Lied miteinander tanzten. Endlich kamen die ruhige Lieder. Sie
schmiegte sich ganz eng an mich, legte ihre Arme um meinen Hals und preßte
ihre wunderbaren Titten an meine so sehr gespannten Körper.
Selbstverständlich blieb das nicht ohne irgendwelche Auswirkungen, welche sie
einfach wahrnehmen mußte. Sie rieb derart ihren geilen Unterleib an meinem,
daß ich echt nervös wurde. Den fast letzten Rest gab es mir als Sie mich so
innig mit Ihrer Zunge küßte, daß ich fast den Verstand verlor. Oh Gott es
wurde eng in meiner eh schon engen Hose.

Endlich, schade eigentlich, kam schnellere Musik und war schon ziemlich
enttäuscht als sie geradeaus fragt ob wir nicht zu ihr gehen sollten. Da mir
nichts besseres als “ja” einfiel machten wir uns auf den Weg.

Was wird mich erwarten?

Schon auf dem Weg, ich fuhr, ging sie mir an die enge Hose und massierte
meinen Ständer. Ich bin fast wahnsinnig geworden. Da ich mich fast gar nicht
mehr beherrschen konnte, mußte ich etwas unternehmen und legte meine Hand in
Ihren verdammt feuchten Schritt. Es war so geil warm und feucht zwischen
ihren Beinen, an ihrem, wie ich bemerkte glattrasierten Fötzschen. Kein Haar.
Wäre es nicht so dunkel in meinem Wagen gewesen hätte ich mit Sicherheit die
Bäche der Lust aus ihrer Möse strömen sehen. Ich konnte es schmecken. Meine
Finger ablecken, sie schmeckten so herrlich nach ihrer Lust, und sie rochen
nach purer Leidenschaft. Beim Fahren hatte ich die Möglichkeit ohne Probleme
zwei, drei Finger in ihrer Lustgrotte verschwinden zu lassen. Sie begann
langsam zu wimmern und nervös auf ihrem Sitz herum zu rutschen. Ich will
nicht lügen, aber der Sitz war einzigartig naß. So etwas hatte ich noch nie
erlebt. Sie lief förmlich aus. Oh wie gerne hatte ich mich unter ihre Möse
gelegt und den gesamten Lustsaft mit meinem Mund aufgenommen. Leider war die
Situation schlecht, versprach aber besser zu werden.

Da in ihrem Hause, oder sollte man es lieber Anwesen nennen, Licht brannte
wurde ich doch etwas nervös. Ihre Aussage, daß sie mit ihrer Freundin
zusammen wohnen würde, beruhigte mich aber um einiges.

Schon war sie da, die Freundin, relativ locker bekleidet mit einem
Bademantel, den man auch etwas weiter zuschnüren kann, wenn man weiß, daß
gerade jemand in Haus kommt. Aber mich hat es nicht gestört. Im Gegenteil.

Zuerst wurde ich in ein Wohnzimmer von beiden Frauen geführt, welches keine
Wünsche an Komfort offen ließ. Bei einem Glas Whisky unterhielten wir uns
über den bisher gelungenen Abend

Während wir uns unterhielten ging Lara kurz unter die Dusche mit der Bitte an
Sabine, mich doch etwas zu unterhalten bis sie wieder fit sei. Damit hatte
Sabine, welche übrigens 37 Jahre war keine Probleme. Sie hätte sich
vielleicht nicht so sehr nach vorne beugen sollen, als sie ihr Glas auf den
Tisch stellte. Ich hatte einen wunderbaren Blick auf ihre mächtigen Titten.
Sie groß, hingen etwas, aber extrem geil. Schon wieder merkte ich das Pochen
in meine Pint und das Verlangen diese Titten anzufassen. An dem geilen Nippen
zu spielen, zu saugen, zu Knabbern. Mit der Zunge den Vorhof zu umfahren um
im Zentrum der Lust, dieser Brust, an dem dicken Nippel zu knabbern. Würde
sie es mögen?

Selbstverständlich bemerkte sie meine geilen Blicke, war ihr aber nicht
peinlich. Sie bot mir das Du an, haben wir uns nicht schon geduzt? Aber egal, zu jedem Bruderschaftstrinken gehört der Kuß. Dieser fiel doch besser aus als
erwartet. Ihre Zunge war mindestens genauso flink und zauberhaft wie die von
Lara. Sollten sie heimlich geübt haben.

Bei diesem geilen Kuß öffnete sie den Morgenmantel und stand
splitterfasernackt vor mir. Ihre Tittenpracht war einzigartig, sie hatte
einen netten Bären zu bieten, der gut gefüllt war. Haare ohne ende. Sie ist
nicht rasiert gewesen, hat mich eigentlich gewundert, aber egal, Lara war ja
rasiert und so verdammt feucht. Aber jetzt hatte ich Sabine in meinem Arm.
Und sie übernahm die Initiative.

Eine meiner Hände führte sie zu ihrer Brust die andere an ihr Fotzenfleisch.
Eine wahnsinsfleischige Fotze hatte sie. Ich mag es wenn die inneren
Schamlippen rausgewachsen sind. Oh ich bin so geil geworden, daß die Hose
verdammt eng geworden ist. Ich massierte ihre Brust und kniff leicht in ihre
Warze. Ein leichtes Stöhnen kam über ihre Lippen. Klar, daß ich noch mal
etwas heftiger kniff. Sie wurde immer geiler und begann ihr Becken kreisen zu
lassen und immer fester gegen meine Hand zu drücken.

Ich wurde immer geiler, die rieb ihr Becken förmlich an meiner Hand und
stöhnte derart laut, das ich dachte, Lara unter der Dusche muß es einfach
hören. Aber jetzt war es mir egal. Ihre Hände wanderten auch langsam zu
meiner Hose, was war ich froh als sie die Knöpfe der Hose öffnete, damit mein
Penis endlich frische Luft bekam.
Er sprang ihr förmlich in die Hand, da ich keinen Slip trug. Und in ihrer
Hand war natürlich sehr gut aufgehoben. Obwohl mir ihr geiler Leckmund
natürlich lieber gewesen wäre. Nun fing sie langsam an meine Vorhaut zu
schieben. Ich war so spitz, daß schon die ersten Lusttropfen auf meiner
Spitze zu sehen waren. Ich glaub, daß sie das sofort gespürt hatte und sie
dadurch noch spitzer wurde. Ein leichtes Stöhnen kam über ihre Lippen während
ihre Hand langsam feucht wurde. So geil war ich. Langsam steigerte ich meine
Tätigkeiten an Ihrer nassen Fotze. Während ich langsam mit dem Finger an
Ihren wulstigen Schamlippen entlang fuhr, kreiste mein Daumen um ihren stark
angeschwollenen Kitzler. Es machte sie so geil, daß sie sich von mir löste
Sie wanderte mit Ihren herrlichen Lippen zu meinem Schwanz, der schon auf sie
wartete. Nun senkten sich langsam ihre Lippen üben meine Eichel hinweg immer
tiefer. Mein Gott führt sie das Ding tief ein. So begann sie langsam aber mit
steigender Aktivität meinen Schwanz zu blasen. Lange würde ich es nicht mehr
aushalten bis ich abspritzen würde. Also mußte ich noch mal die Initiative
übernehmen. Langsam aber bestimmend zog ich sie zu mir hoch. Ich gab ihr
einen wunderbaren Kuß, ich konnte meinen eigenen Schwanz schmecken, und
dirigierte sie zu dem Eßzimmertisch. Zum Glück war dieser nicht gedeckt.
Somit konnte ich sie auf den Rücken legen und wunderbar ihre Beine spreizen.
Nun lag sie da vor mir, offen wie man es sich nur wünschen kann. Sofort
wanderte ich mit meiner Zunge langsam über die mächtige Brust, umkreiste die
harten Nippel mehrmals, anschließend wanderte ich über ihren Bauchnabel
Richtung magisches Delta. Dort begann auch schon der Flaum. ich bewegte meine
Zunge durch diese Schambehaarung und erreichte sehr schnell die feuchte, nein
nasse Fotze. Mit den Fingern teilte ich die Schamlippen, zog sie etwas
auseinander, so daß ich die Lippen von innen entlang lecken konnte. Sie war
so geil naß, und es schmeckte so gut. Den Kitzler bearbeitete ich auch mit
meiner Zunge und biß zwischenzeitlich hinein. Das Stöhnen war unüberhörbar.

Schon ging im Zimmer die Tür auf und Lara stand vor uns. Mist ich hatte nicht
auf die Dusche geachtet, wie sollte ich das auch nur können? Anstellt eines
Donnerwetters strich sie ihre Hand langsam von hinten über meinen knackigen Hintern, oh tat das gut. Ich widmete mich wieder der Muschi von Sabine. Lara
streichelte über meinen Hintern, entlang meiner Pofalte, Richtung Rosette,
sie ließ sich genug Zeit. An meiner Rosette hielt sie kurz inne und
streichelte diese. Geil, ein mir bis dahin völlig unbekanntes Gefühl. Sie
verstärkte den Druck mit ihren Finger. Langsam ließ sie sich auch nieder und
begann meinen Po mit Küssen und ihrer heißen Zunge zu verwöhnen. Auch ihre
Zunge machte sich auf den Weg Richtung Rosette. Ich mußte mich verdammt
konzentrieren, damit ich nicht in den Kitzler von Sabine beißen würde. Lara
erreichte meine Rosette um umspielte mit der Zunge diesen auch für Männer
erotischen Punkt. Nach kurzer Zeit begann Sie meine Eier zu lecken, sie
saugte sie in Ihren Mund und umspielte mit Ihrer Zunge diese. Was für ein
Erlebnis. Ich lecke einer Frau, die nackt auf dem Tisch liegt die behaarte
Fotz und eine andere Frau, leckt mir gleichzeitig die Eier und den Po.
Absolut geil Nun wollte Sabine mehr. Sie wollte meinen Schwanz in sich
spüren. Schade, damit war die Leckzeremonie von Lara beendet. Ich rutschte
also hoch und führte meinen Schwanz vorsichtig in ihre Lustspalte ein. Sie
lag immer noch auf dem Rücken auf dem Tisch. Sie war gut gebaut, relativ eng
und noch besser geschmiert. Sie triefte vor lauter Lust. Ich steigerte mein
Stoßtempo, während ich beobachten konnte wie Lara sich auf den Tisch stellte
und sich über das Gesicht von Sabine hockte. Ihre rasierte Lustfotze hing
über dem Mund von Sabine. Was für ein Anblick. Sie begann sofort zu lecken.
Sicher, durch meine Stoßerei hatte sie freilich leichte Rhythmusstörungen,
aber es war genial.

Nach einer kurzen Zeit beugte sich Lara nach vorne und ließ ihre Fotze weiter
von Sabine bearbeiten. Sie konnte gleichzeitig, während ich in Sabine Muschi
stoß, ihren Kitzler lecken. Wahnsinn. Man merkte die beiden Damen hatten
Übung. Ich konnte aus meiner Position genau erkennen wie Sabine die Hände um
Laras Arsch krallte und ihre Fotze leckte. Es war ein reines Stöhnkonzert.
Lange würde ich es nicht mehr aushalten. Ich mußte was ändern.

Also “befreite” ich mich aus meiner jetzigen Position und ging um den Tisch
herum zu Sabine leckenden Kopf. Somit hatte Lara nun genug Platz um sich der
Muschi von Sabine vollends anzunehmen. Es war so ein geiler Anblick, zu sehen
wie der Arsch von Lara in der Höhe über Sabine Kopf hin und die Fotze geleckt
wurde. Wenn ich so ihren Arsch betrachtete, kam ich doch auf einer Idee. Ich
stelle mich mit meinem Schwanz hinter Laras Arsch. Mit meinen Händen hob ich
ihn ein wenig an und führte meinen Schwanz langsam von hinten in ihre Muschi
ein. Nein war das geil. Dabei konnte ich so herrlich Ihren Arsch massieren,
die Pobacken auseinanderziehen und die geile Rosette betrachten. Was sie
kann, kann ich auch. Also machte ich mich nach einigen Stößen daran Ihr das
Arschloch zu lecken. Ultrageil, ich verteilte die Nässe der Fotze zu ihrer
Rosette und drückte langsam einen Finger gegen ihre Analöffung. Sie wehrte
sich nicht. Da ich zögerte, streckte sie mir ihren Hintern entgegen. Langsam
glitt mein Finger in das unbekannte Loch…

Dr. Helmut Bilder fickt mit schwangeren Frauen

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Dr. Helmut Bilder fickt mit schwangeren Frauen
Er fuhr an einem schoenen Junitag mit seinen Fahrrad einen sehr einsamen Feldweg lang er hatte schon lange keine Menschenseele mehr gesehn. Links und rechts waren Felder auf denen Kuehe und Pferde faul in der der Sonne lagen oder sich an dem frischen gruenen Gras zu schaffen machten.
Dann durchfuhr er eine Waldschneise und sah vor sich noch das Tau, das quer ueber den Weg gespannt war, aber da lag er auch schon auf dem Waldboden. Zum Glueck hatte er sich nicht verletzt, dennoch war ihm im Moment doch ein wenig schummelig vom Sturz.
Ploetzlich kamen aus dem Gebuesch 2 Maedchen herausgestuermt und hoben ihn hoch. Sie stellen ihn an den naechsten Baum und und banden seine Arme am Baum fest. Das gleiche taten sie mit seinen Beinen, so dass er etwa 30-40 cm gespreizt da stand.
Langsam kam er wieder so richtig zu sich und sah sich die Maedels ein wenig genauer an.
Die eine hatte schoene lange blonde Haare und hellblaue Augen und wurde Sabine genannt. Die andere hatte sehr kurze blonde Haare und auch blaue Augen und hiess Anette. Sie waren vielleicht beide so um 16-17 Jahre alt.
Beide waren sehr luftig angezogen. Sabine hatte einen sehr kurzen Minirock an und eine fast durchsichtige Bluse, unter der man deutlich ihr grossen Brueste sehen konnte.
Anette hatte Hotpens an, die aber sehr eng waren, so dass sich ihr Schamlippen im duenne Stoff abzeichneten. Auch sie hatte einen durchsichtige Bluse an.
Als er sich wieder gesammelt hatte, fragte er was das denn nun soll. Da kam Sabine auf ihn zu und knoepfte ihm das Hemd auf und sagte dabei: “Was Du heute erleben wirst, das wirst du so schnell nicht vergessen!!”
Dabei strich sie ihm ueber den Oberkoerper. Ihre Hand wanderte zu seiner Hose hinab und sie strich ein paar Mal ueber seinen bereits erigierten Penis. Jetzt kam auch Anette ein wenig naeher. Sabine fingerte inzwischen an seinen Reissverschluss rum und zog ihn langsam runter. Anette unterdessen strich mit ihrer Hand sein Hosenbein hinauf.
Sabine fing an mit der Hand ins Innere der Hose zu langen und hatte bald gefunden wo nach sie suchte. Sie zog seinen steifen Penis raus und strich zaertlich drueber.
Anette oeffenete den Hosenknopf und zog ihm die Hose langsam runter. Eine Unterhose hatte er im Sommer meist nie an, so dass er jetzt mit steifen Glied am Baum gefesselt stand. Sabine fing ganz langsam an, ihm einen zu wichsen. Ploetzlich hoerten beide auf und gingen ca 2 m zurueck. Seine Lanze pochte vor Geilheit. Er stand kerzengrade ab.
Die Maedels zogen sich jetzt langsam vor seinen Augen aus. Und sie taten es mit Genuss, weil sie sahen wie es sich auf ihn auswirkte. Anette stellte sich mit dem Ruecken zu ihm und zog ihre Hotpens langsam herunter ueber ihren zum Vorschein kommenden geilen Arsch. Als sie sich bueckte sah er ihr schwarzes Votzenhaar, was die Lustgrotte, vor dem jeder Mann vor Geilheit ertrinkt, verdeckte.
Als sie ein Bein anhob um aus der Pents zu steigen, sah er ihre Schamlippen, die auseinander klafften. Ihm lief wirklich das Wasser im Munde zusammen. Als Anette sich drehte, sah er ihre recht grossen Brueste mit den roten grossen Nippeln. Er schaute zu ihrer Hand, die sie sich gerade sanft durch ihre Spalte schob.
Auch Sabine stand nun nackt vor ihm und sah natuerlich seine Erektion mit leuchtenden Augen. Sie langte mit der rechten Hand seine Penisspitze und strich zaertlich drueber weg. Anette kam auch auf ihm zu und umfaste seinen Hoden zaertlich mit der linken Hand, um es sich mit der rechten weiter selber zu machen.
Sabine fing wieder an seinen Schwanz zu wichsen und sah ihn dabei an, um zu sehen wie weit er war. Als sie merkte das es ihm bald kam hoerte, sie auf. Anette kniete sich hin und streichelte weiter seinen Hoden. Jetzt schrei er es hinaus: Nun nehmt ihn doch endlich in den Mund.
In diesen Moment standen beide auf und liessen ihn mit seiner geilen Latte stehn.
Sie gingen ca 1 m zurueck und legeten sich in das Gras. Anette nahm die Brust von Sabine in den Mund leckte zaertlich ueber ihre Warzen, waehrend Sabine langsam mit der Hand am Koerper von Anette runterglitt. Als sie am Schamhaar angekommen war, hoerte sie auf und drueckte Anette weg.
“Warte mal,” sagte sie und ging zu ihm.
Sie kniete sich wieder vor ihm hin und nahm seine Schwanzspitze zaertlich in den Mund. Mit der Zunge leckte sie die Unterseite seiner Eichel, die so rot war wie noch nie.
“Ich koennte euch beide so durchficken,” roechelte er. Weiter als die 3-4 cm seines Schwanzesnahm sie aber nicht in den Mund. Sie saugte an seiner Eichelspitze rum und fing an langsam, aber stetig zu wichsen und saugte dabei so an seinem Schwanz, dass es ihm bald wieder kommen sollte.
Jetzt hoerte sie auf mit Saugen und Lecken und rueckte den Schwanz gegen seinen Koerper, so dass sie bequem die Schwanzfurche und die ganze Unterseite lecken und kuessen konnte.
Anette schaute die ganze Zeit zu und kam jetzt auf die beiden zu. Sie schaute ihn an und sah, dass er einfach einen Orgasmus kriegen musste. Der Druck war jetzt so riesig. Sie kam mit halb geoeffneten Mund auf ihn zu und kuesste ihn mit solch einer Leidenschaft. Ihre Zunge fuehrte einen Tanz mit seiner aus. Er konnte garnicht mehr richtig atmen, weil Sabin inzwischen seinen Schwanz ganz in den Mund genommen hatte und fickte ihn nun mit geilen Bewegungen.
In dem Moment als es ihm fast kommen wollte, hoerten beide wieder auf. Er konnte nicht mehr. Wenn er nicht gefesselt gewesen waere, haette er sich selbst gemacht. Und er rief den beiden zu: “Bitte befreit mich doch von diesen Druck.”
Anette verschwand kurz und kam mit einem Baumstumpf wieder, den sie vor ihm hinstellte und diesen bestieg. Sie drehte sich um und bueckte sich nach vorne und fuehrte seinen Schwanz in ihre sehr feuchte geile Muschi ein. Er fickte sie jetzt mit schnellen Stoessen. Diese enge geile Votze war einfach super. Anette fing an ihr Becken zu kreisen und merkte wie der Samen langsam in seinen Schwanz stieg.
Sabin unterdessen stand daneben und massierte ihm den Hoden und fing an ihn wieder zu kuessen.
Er haette schreinen koennen.
“Hoer auf, Anette,” rief Sabine, “wir wollen ihn doch noch geiler machen.”
Anette entliess seinen uebersteifen Schwanz. Sabine breitete eine Decke in ca 1 m Entfernung aus.
Beide legten sich so hin, dass er ihre Muschis genau einsehn konnte. Anette winkelte die Beine noch ein wenig an und spreizte sie. Er sah das durchgefeuchtete Schamhaar. Ihre Schamlippen teilten sich, so dass er tiefen Einblick in ihre Grotte hatte.
Sabine setzte sich neben Anette und hole einen Vibrator aus der Tasche, der ausah wie ein echter Penis. Sie schaltete ihn ein und er fing an zu summen.
Sie fuehrte den Vibrator ueber Anettes Bauch hinweg langsam hin zu iher nassen Muschi. Dann setzte sie ihn am Poloch an und und fuhr langsam zu ihrer Spalte rueber. Anette schloss die Augen. Er sah dass sie immer mehr Fluessigkeit entwickelte, denn es lief ihr langsam aus der Muschi raus und runter zwischen den Pobacken.
Jetzt fuehrte sie ihr den Vibrator in ihre nasse geile Muschi ein, wobei sie aber darauf bedacht war nicht zu schnell zusein, denn es sollte ja fuer Anette unheimlich geil sein.
Sein Penis stand immer noch ab und pochte im Rythmus von seinen Herzen. Der Vibrator war bestimmt 25 cm lang und Sabine fuehrte ihn weit ein, in die sich windende und stoehnende Anette ein.
Ploetzlich schrie sie laut auf. Sie hatte einen Megaorgasmus bekomen. So wie er ihn bei einem Maedel noch nie erlebt hatte.
Jetzt stand Sabine auf und ging auf ihn zu.
Sie nahm seinen Schwanz und leckte wieder ein wenig. Dann nahm sie ihn in Hand und fing ganz langsam an ihn zu wichsen, und sie war wieder darauf bedacht, dass es ihm immer noch nicht kommt.
Sie bewegte ihre Hand behutsam auf seinem Schwanz rauf und runter. Mal langsamer, mal schneller. Erst als ein kleiner Vormelder in Form von etwas Fluessigkeit an der Spitze zum Vorschein kam, nahm sie seinen Schwanz in den Mund, der so weich.
Ploetzlich kam es ihm. Sie versuchte seinen Samen zu schlucken. Aber dies war nach der wahnsinnigen Erregung nicht mehr moeglich. Er spritze ab und es lief ihr aus den Mundwinkeln heraus. Er spritze immer mehr, und er hatte das Gefuehl, als ob es ueberhaupot nicht aufhoeren wollte. Der Samen tropfte auf ihren Busen und bleib dort liegen.
Als der Ergus abebbte, leckte sie den Samen von seinem Schwanz und erregte ihn erneut nach einen kleinen Pause.
Diesmal fuehrte sie seinen Schwanz in ihre total nasse Muschi ein. Sie stoehnten beide sehr laut. Es kam ihm nochmal und Sabine bekam auch noch 2 Orgasmen.
Danach band sie ihn los und alle drei legten sich erschoepft auf die Decke.

Hochschwangere und total geile Weiber treibens wild mit dem Dr. Helmut Bilder

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Hochschwangere und total geile Weiber treibens wild mit dem Dr. Helmut Bilder
Ich hatte schon viele aufregende Telefongespräche mit ihr gehabt. Als sie mir das Päckchen ankündigte, was ich noch nicht öffnen durfte, war ich ganz schon aufgeregt. Es war ein einfacher brauner Umschlag, weich und leicht, aber nicht glatt.
Das Telefon klingelte. Sie war es.
“Nimm dein Telefon mit ins Bett und vergiß den Umschlag nicht. Ruf mich zurück!”
Sie hatte aufgelegt.
Zunehmend verwirrt nahm ich den Umschlag, mein Telefon und legte mich ins Bett. Ich wählte die Nummer. Hotline für Telefonsex.
“Ich bin’s,” flüsterte ich.
“Schatz, zieh dich aus!” hauchte sie ins Telefon.
Ich zog mich aus.
“Hast du das kleine Päckchen dabei?”
Ich bejahte die Frage.
“Komm, mach es auf,” befahl sie. Ich öffnete den Umschlag und zog ein schwarzes Höschen heraus. Es war ein seidener Spitzenslip, der sich aufregend anfühlte: weich und seidig.
“Na, was sagst du jetzt?” fragte sie.
“Was soll ich denn damit?”
“Ich werde es dir schon erklären,” erwiderte sie.
Damit begann mein bisher aufregendstes Telefongespräch, was ich je geführt hatte.

“Halte das Höschen mal an deine Nase!”
Ich tat es. Der Duft eines erregenden Parfüms kam in meine Nase. Ich begann vor Erregung leicht zu zittern.
“Leck mal dran!”
“Warum?”
“Das brauchst du als Übung für nachher!”
Auch das tat ich. Ich spürte, daß mein Schwanz langsam steif wurde.
Dieses schwarze Höschen und diese erotische Telefonstimme machten mich ganz verrückt.
“Streichle deinen Bauch mit dem Höschen!”
Ich machte auch das. Der seidene Stoff fühlte sich auf der Haut unglaublich an. Das hätte ich nicht gedacht, daß mich das so anmachen würde.
“Ich möchte jetzt, daß du das Höschen anziehst!”
“Aber das ist doch ein Damenslip, ich bin doch nicht schwul,” protestierte ich.
“Komm, mach schon, ich glaube, du wirst das geil finden.”
Widerstrebend zog ich den schwarzen Spitzenslip an. Doch dann passierte es. Ich wurde vom Stoff auf meiner Haut so angemacht, daß ich sofort einen unglaublich steifen Schwanz bekam.
“Na?” fragte sie.
Ich mußte schlucken.
“Äh, das ist ganz schon geil.”
“Na bitte. Komm, jetzt wichs deinen Schwanz.”
Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Zitternd und vollkommen aufgegeilt wichste ich meinen Schwanz. Der Hautkontakt mit diesem zarten Stück Dessous brachte mich bald zum Abspritzen. Die weiße Ficksoße spritzte ruckartig in das Höschen. Auf dem schwarzen Slip verteilte sich der weiße Saft.
“Aaaaaaaah,” stöhnte ich.
“Hast du in das Höschen gespritzt?” fragte sie.
“Oh, ja!”
“Steck es in den Mund und lutsch alles ab!”
Das hatte ich noch nie gemacht, den eigenen Spritzsaft runterzuschlucken.
“Los, komm, ich möchte das!” sagte sie mit klarer Stimme. Ich fühlte, daß sie schon Macht über mich hatte. Ich gehorchte ihr. Zuerst widerwillig, wie beim Anziehen des Slips, fing ich an, das Sperma an dem Höschen abzulecken. Nach dem ersten Zögern wurde ich dann gierig, stopfte mir den Slip in den Mund und lutschte den letzen Tropfen aus dem Stoff. Ich war völlig fertig. “Mach’s gut, Süßer,” flötete sie, “ich habe noch mehr Überraschungen für dich.

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Sexualität in der Schwangerschaft:
Tut es weh? Kann man das Kind verletzen? Geht das überhaupt? – Fragen zur Sexualität in der Schwangerschaft sind nach wie vor ein fester Bestandteil der Vorbereitungskurse. In den meisten Fällen sind die Bedenken jedoch unbegründet …
Sexualität in der Schwangerschaft ist in unserer scheinbar aufgeklärten Gesellschaft längst kein Tabuthema mehr. Die Bäuche werdender Mütter sind begehrte Motive der Aktkunst und selbst die Pornoindustrie vermarktet das ehemals “Unberührbare” als bizarren Fetisch. Im praktischen Beziehungsalltag sieht alles anders aus. Angesichts der neuen Situation zu dritt kommt es zu ungewohnten Fragen und Problemen.
Fachleute sind sich darin einig, dass es aus medizinischer Sicht keinen Grund gibt, während einer Schwangerschaft auf Sex zu verzichten. Ausnahmen bestehen, wenn die Schwangerschaft gefährdet ist, oder wenn die Frau zu vorzeitiger Wehentätigkeit neigt. In diesem Fall kann das Prostaglandin, ein Hormon, das im Sperma des Mannes enthalten ist, eine vorzeitige Wehentätigkeit auslösen. Um dies zu verhindern, sollten Kondome benutzt werden.
Prostaglandin ist nur ein Hormon, das während der Schwangerschaft eine Rolle spielt. Beschäftigten sich die Diskussionen zum Thema bislang zumeist mit der Frage nach Verletzungsgefahren, betonen neuere Studien den positiven Einfluss der weiblichen Schwangerschaftshormone auf die Mutter-Kind-Bindung und die in dieser Zeit beanspruchte Gebärmuttermuskulatur.
Das wichtigste Schwangerschaftshormon ist das Oxytocin, das in besonderem Maße zur Stärkung der Mutter-Kind-Bindung beiträgt. Dieses Hormon wird u. a. bei der Brust- bzw. Klitorisstimulation ausgeschüttet, d. h. der Spaß am Sex überträgt sich über Endorphine und Oxytocin in positiver Weise auf das Kind. Die Produktion von Oxytocin ist aber nicht auf den Geschlechtsakt beschränkt. Auch ein romantisches Essen oder ein Flirt regen zu dessen Ausschüttung an. Das ist von der Natur schlau durchdacht, denn die Lust auf Sex kann in der Schwangerschaft für beide Partner zum Problem werden.
Es sind nicht nur die Väter, die über mangelnde Lust ihrer Partnerinnen klagen. Ebenso häufig ist sogar das Gegenteil der Fall. Viele Frauen sind in der Schwangerschaft sensibler, feuchter und damit auch für Zärtlichkeiten empfänglicher. Da der Vater seine Partnerin in dieser Zeit jedoch in erster Linie als werdende Mutter wahrnimmt, ist er mit dieser Situation nicht selten überfordert.
Es ist unerlässlich, über Schwierigkeiten dieser Art zu sprechen und herauszufinden, wo sich beide Partner treffen können, damit die Schwangerschaft für beide eine unvergessliche Zeit wird. Auch der vermittelnde Rat einer Hebamme kann hier weiterhelfen.
Fest steht, dass harmonischer Sex während der Schwangerschaft sowohl der Beziehung zum Partner als auch der Mutter-Kind-Bindung zu Gute kommt. Für die werdende Mutter trägt Sex, so wie sie ihn mag, außerdem spürbar zur Steigerung des körperlichen und seelischen Wohlbefindens bei.

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Ich bin sicher, sie weiß, daß ich sie heimlich beobachte. Und das erregt sie.
Sie mag es, meine Anwesenheit auf der anderen Seite des Vorhanges zu
verfolgen, meinen geduckten Körper im Dunkel wahrzunehmen. Ja, ich weiß, daß
sie es weiß. Ich weiß auch, daß sie so tut, als wüßte sie es nicht. Und das
erregt mich.

Anfangs erkenne ich sie nur mit Mühe. Sie ist nur ein regloses, von dem Laken
bedecktes unbestimmbares Etwas auf dem Bett. Allmählich zeichnen sich ihre
Umrisse unter dem Tuch ab. Noch ist sie nur eine verschwommene Gestalt, nicht
mehr als die Andeutung von langsam sich verändernden Formen. Es dauert nicht
lange, und sie wird erkennbar. Stück für Stück, von unten nach oben, enthüllt
sie ihr glänzendes Fleisch. Sie streckt sich, strafft sich, dehnt den Körper
wie ein Mond, wenn er sich im zunehmenden Viertel befindet. Endlich tritt sie
in ihrem ganzen nächtlichen Glanze hervor.

Sie ist nicht nackt, zeigt jedoch alles. Sie stellt sogar ihre
allergeheimsten Absichten zur Schau. Unterhöschen und Handschuhe sind alles,
was sie anhat. Weiße Seide und schwarzes Leder. Einen Augenblick lang
verharrt sie reglos. Dann zieht sie sich mit einem Ruck, wie vom Blitz
getroffen, zusammen, und ihr Blick füllt sich mit einem perversen Glanz. Ihre
Gesten zeigen ein krankhaftes Entzücken und beginnen langsam, sich zu
entfalten.

Ihre Lippen öffnen sich ein wenig und werden feucht, und trotz der Entfernung
kann ich sogar das leichte Rinnen der Feuchtigkeit hören, der ihr ganzer
Körper erzeugt. Ein nasses Wehklagen steigt von ihrem Bauch auf, und ihr
Gesichtsausdruck ist nun verzerrt.

Das Leder ihrer Handschuhe streicht über die Haut und gleitet schließlich in
wilden Liebkosungen an ihrem Körper hinunter. Sie möchte sich ganz umfassen,
aber sie kann es nicht. Sie berührt sich, drückt sich, preßt sich aus, und
ihr Saft riecht nach Berauschtsein.

Sie führt ihre Hände an den Unterleib. Schwarz auf Weiß. Ihre Muskeln
schließen sich mit einem kühlen Klatschen des Fleisches. Die Finger lassen
sich schließlich nieder und fangen nun an, sich rhythmisch und kreisend, wie
bei einem ruhigen Walzer, zu bewegen.

Ihre Seufzer und ihr Schnaufen werden immer heftiger. Sie hört auf, sich zu
winden. Schon läßt ihre Hose die bereits überfließende Feuchtigkeit
durchsickern. Die sanfte Massage der Finger spürt den Saum ihres
verborgensten Haarbüschels auf und taucht in die geheimste Falte des Stoffes
ein.

Mit einem Mal erscheint eine Rasierklinge in ihrer Hand. Der Glanz der Klinge
trifft mich wie ein eisiger Peitschenknall. Behutsam führt sie sie mit einer
an Schamlosigkeit grenzenden Liebkosung über ihren Körper. Dann richtet sie
sich auf und schick sich an, sich einen heftigen wollüstigen Schlag zu
versetzen.

Hingerissen hält sie, halb wie während eines Rituals, halb wie bei einer
chirurgischen Operation, den unteren Teil der Hose fest. Die Seide umschlingt
ihr überfließendes Geschlecht. Sie nähert die Klinge dem Stoff an und
verharrt einige Augenblicke lang still (aufmerksam oder verzückt?). Sie hat
weder Skrupel, noch empfindet sie Reue, genießt einfach nur den Augenblick.
Vorsichtig beginnt sie den Stoff von unten nach oben zu zerreißen.
Die Klinge gleitet über die Hose dahin und ruft dabei ein leichtes Rauschen
von zerrissenen Fäden hervor. Hinter der Furche, die das Messer hinterläßt,
quillt eine glühende Wunde hervor. Mit leuchtendem Glanz bricht ihr
Geschlecht an die Oberfläche.

Ihr rosiger Schlitz hebt sich von der weißen Seide ab wie eine aufbrechende
Blüte aus Fleisch. Sobald das Tor, durch das ihr feuchtes Verlangen atmet,
sich geöffnet hat läßt sie das Messer los und entblößt ihre Hand. Die
Liebkosungen haben ihr Fleisch nun endgültig in Aufruhr versetzt.

Gierig führt sie einen Finger zum Mund. Dann zieht sie ihn glänzend wieder heraus und lenkt ihn dahin, wo die Seide gerissen ist. Schließlich
verschwindet er im Innersten ihrer Blume, taucht dort auf der Suche nach dem
Nektar unter.

Ihr Körper nimmt das Eindringen mit einem Zucken auf, das ihren Kopf nach
hinten schleudert und ihr ein dumpfes Klagen entreißt. Sie gewinnt die
Oberhand mit einem krankhaften Schnurren. Ich dagegen gerate langsam außer
mich.

Sie fängt an, um ihren neuen Schwerpunkt herumzukreisen. Der in dem
schäumenden Krater begrabene Finger leitet ein harmonisches Auf und Ab ein.
Sie läßt jegliche Bedenken hinter sich. Sie entreißt ihrer Haut die letzten
Reste der Beherrschung und ergibt sich einer ungeheuren Animalität.

Sie stößt ein Heulen aus und bäumt sich auf. Schweißgebadet und keuchend
setzt sie sich im Bett auf. Fast scheint sie schon zu explodieren, aber dann
preßt sie die Lippen zusammen, schnaubt schwer, und es gelingt ihr, das
Delirium hinauszuzögern. Ihre Augen, die sie nun öffnet, verdreht sie, so wie
eine nicht endende Spirale. Nur einen Augenblick lang bleibt ihr Körper
aufgerichtet. Sie dreht sich herum und läßt sich, mir den Rücken zukehrend,
fallen.

Sie legt sich auf den Bauch, wiegt die Hüften hin und her und gibt ihren
Schenkeln die Sporen. Die zerrissene, zwischen den Gesäßbacken gefangene
Seide begleitet die kreisenden Bewegungen mit einem leichten Knistern.

Ein allmähliches Überquellen ergreift auch von mir Besitz. In dem Augenblick,
in dem meine Sicht schon beinahe trübe wird, fängt ein neuer Strahl sie
plötzlich ein. Denn sie läßt ihre Hosen herunter wie eine Flagge und enthüllt
dabei den schillernden Glanz jener zwei fleischigen Backen, in denen ihre
Muskeln gipfeln.