Dr. Helmut Bilder liebt die heissen, feuchten Moesen von werdenden Muettern
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Dr. Helmut Bilder liebt die heißen, feuchten Mösen von werdenden Müttern
Vor einiger Zeit ging ich mal wieder in eine Disco. Mir war langweilig und
besser als Zuhause rumzuhängen. Wer konnte wissen was mir dort widerfahren
wird und wie es sich auf mein weiteres Leben auswirken würde.
Zu späterer Stunde lernte ich eine nette achtzehnjährige, brünette mit guter
Figur kennen. Klar, daß wir den ganzen Abend miteinander verbrachten und
jedes Lied miteinander tanzten. Endlich kamen die ruhige Lieder. Sie
schmiegte sich ganz eng an mich, legte ihre Arme um meinen Hals und preßte
ihre wunderbaren Titten an meine so sehr gespannten Körper.
Selbstverständlich blieb das nicht ohne irgendwelche Auswirkungen, welche sie
einfach wahrnehmen mußte. Sie rieb derart ihren geilen Unterleib an meinem,
daß ich echt nervös wurde. Den fast letzten Rest gab es mir als Sie mich so
innig mit Ihrer Zunge küßte, daß ich fast den Verstand verlor. Oh Gott es
wurde eng in meiner eh schon engen Hose.
Endlich, schade eigentlich, kam schnellere Musik und war schon ziemlich
enttäuscht als sie geradeaus fragt ob wir nicht zu ihr gehen sollten. Da mir
nichts besseres als “ja” einfiel machten wir uns auf den Weg.
Was wird mich erwarten?
Schon auf dem Weg, ich fuhr, ging sie mir an die enge Hose und massierte
meinen Ständer. Ich bin fast wahnsinnig geworden. Da ich mich fast gar nicht
mehr beherrschen konnte, mußte ich etwas unternehmen und legte meine Hand in
Ihren verdammt feuchten Schritt. Es war so geil warm und feucht zwischen
ihren Beinen, an ihrem, wie ich bemerkte glattrasierten Fötzschen. Kein Haar.
Wäre es nicht so dunkel in meinem Wagen gewesen hätte ich mit Sicherheit die
Bäche der Lust aus ihrer Möse strömen sehen. Ich konnte es schmecken. Meine
Finger ablecken, sie schmeckten so herrlich nach ihrer Lust, und sie rochen
nach purer Leidenschaft. Beim Fahren hatte ich die Möglichkeit ohne Probleme
zwei, drei Finger in ihrer Lustgrotte verschwinden zu lassen. Sie begann
langsam zu wimmern und nervös auf ihrem Sitz herum zu rutschen. Ich will
nicht lügen, aber der Sitz war einzigartig naß. So etwas hatte ich noch nie
erlebt. Sie lief förmlich aus. Oh wie gerne hatte ich mich unter ihre Möse
gelegt und den gesamten Lustsaft mit meinem Mund aufgenommen. Leider war die
Situation schlecht, versprach aber besser zu werden.
Da in ihrem Hause, oder sollte man es lieber Anwesen nennen, Licht brannte
wurde ich doch etwas nervös. Ihre Aussage, daß sie mit ihrer Freundin
zusammen wohnen würde, beruhigte mich aber um einiges.
Schon war sie da, die Freundin, relativ locker bekleidet mit einem
Bademantel, den man auch etwas weiter zuschnüren kann, wenn man weiß, daß
gerade jemand in Haus kommt. Aber mich hat es nicht gestört. Im Gegenteil.
Zuerst wurde ich in ein Wohnzimmer von beiden Frauen geführt, welches keine
Wünsche an Komfort offen ließ. Bei einem Glas Whisky unterhielten wir uns
über den bisher gelungenen Abend
Während wir uns unterhielten ging Lara kurz unter die Dusche mit der Bitte an
Sabine, mich doch etwas zu unterhalten bis sie wieder fit sei. Damit hatte
Sabine, welche übrigens 37 Jahre war keine Probleme. Sie hätte sich
vielleicht nicht so sehr nach vorne beugen sollen, als sie ihr Glas auf den
Tisch stellte. Ich hatte einen wunderbaren Blick auf ihre mächtigen Titten.
Sie groß, hingen etwas, aber extrem geil. Schon wieder merkte ich das Pochen
in meine Pint und das Verlangen diese Titten anzufassen. An dem geilen Nippen
zu spielen, zu saugen, zu Knabbern. Mit der Zunge den Vorhof zu umfahren um
im Zentrum der Lust, dieser Brust, an dem dicken Nippel zu knabbern. Würde
sie es mögen?
Selbstverständlich bemerkte sie meine geilen Blicke, war ihr aber nicht
peinlich. Sie bot mir das Du an, haben wir uns nicht schon geduzt? Aber egal, zu jedem Bruderschaftstrinken gehört der Kuß. Dieser fiel doch besser aus als
erwartet. Ihre Zunge war mindestens genauso flink und zauberhaft wie die von
Lara. Sollten sie heimlich geübt haben.
Bei diesem geilen Kuß öffnete sie den Morgenmantel und stand
splitterfasernackt vor mir. Ihre Tittenpracht war einzigartig, sie hatte
einen netten Bären zu bieten, der gut gefüllt war. Haare ohne ende. Sie ist
nicht rasiert gewesen, hat mich eigentlich gewundert, aber egal, Lara war ja
rasiert und so verdammt feucht. Aber jetzt hatte ich Sabine in meinem Arm.
Und sie übernahm die Initiative.
Eine meiner Hände führte sie zu ihrer Brust die andere an ihr Fotzenfleisch.
Eine wahnsinsfleischige Fotze hatte sie. Ich mag es wenn die inneren
Schamlippen rausgewachsen sind. Oh ich bin so geil geworden, daß die Hose
verdammt eng geworden ist. Ich massierte ihre Brust und kniff leicht in ihre
Warze. Ein leichtes Stöhnen kam über ihre Lippen. Klar, daß ich noch mal
etwas heftiger kniff. Sie wurde immer geiler und begann ihr Becken kreisen zu
lassen und immer fester gegen meine Hand zu drücken.
Ich wurde immer geiler, die rieb ihr Becken förmlich an meiner Hand und
stöhnte derart laut, das ich dachte, Lara unter der Dusche muß es einfach
hören. Aber jetzt war es mir egal. Ihre Hände wanderten auch langsam zu
meiner Hose, was war ich froh als sie die Knöpfe der Hose öffnete, damit mein
Penis endlich frische Luft bekam.
Er sprang ihr förmlich in die Hand, da ich keinen Slip trug. Und in ihrer
Hand war natürlich sehr gut aufgehoben. Obwohl mir ihr geiler Leckmund
natürlich lieber gewesen wäre. Nun fing sie langsam an meine Vorhaut zu
schieben. Ich war so spitz, daß schon die ersten Lusttropfen auf meiner
Spitze zu sehen waren. Ich glaub, daß sie das sofort gespürt hatte und sie
dadurch noch spitzer wurde. Ein leichtes Stöhnen kam über ihre Lippen während
ihre Hand langsam feucht wurde. So geil war ich. Langsam steigerte ich meine
Tätigkeiten an Ihrer nassen Fotze. Während ich langsam mit dem Finger an
Ihren wulstigen Schamlippen entlang fuhr, kreiste mein Daumen um ihren stark
angeschwollenen Kitzler. Es machte sie so geil, daß sie sich von mir löste
Sie wanderte mit Ihren herrlichen Lippen zu meinem Schwanz, der schon auf sie
wartete. Nun senkten sich langsam ihre Lippen üben meine Eichel hinweg immer
tiefer. Mein Gott führt sie das Ding tief ein. So begann sie langsam aber mit
steigender Aktivität meinen Schwanz zu blasen. Lange würde ich es nicht mehr
aushalten bis ich abspritzen würde. Also mußte ich noch mal die Initiative
übernehmen. Langsam aber bestimmend zog ich sie zu mir hoch. Ich gab ihr
einen wunderbaren Kuß, ich konnte meinen eigenen Schwanz schmecken, und
dirigierte sie zu dem Eßzimmertisch. Zum Glück war dieser nicht gedeckt.
Somit konnte ich sie auf den Rücken legen und wunderbar ihre Beine spreizen.
Nun lag sie da vor mir, offen wie man es sich nur wünschen kann. Sofort
wanderte ich mit meiner Zunge langsam über die mächtige Brust, umkreiste die
harten Nippel mehrmals, anschließend wanderte ich über ihren Bauchnabel
Richtung magisches Delta. Dort begann auch schon der Flaum. ich bewegte meine
Zunge durch diese Schambehaarung und erreichte sehr schnell die feuchte, nein
nasse Fotze. Mit den Fingern teilte ich die Schamlippen, zog sie etwas
auseinander, so daß ich die Lippen von innen entlang lecken konnte. Sie war
so geil naß, und es schmeckte so gut. Den Kitzler bearbeitete ich auch mit
meiner Zunge und biß zwischenzeitlich hinein. Das Stöhnen war unüberhörbar.
Schon ging im Zimmer die Tür auf und Lara stand vor uns. Mist ich hatte nicht
auf die Dusche geachtet, wie sollte ich das auch nur können? Anstellt eines
Donnerwetters strich sie ihre Hand langsam von hinten über meinen knackigen Hintern, oh tat das gut. Ich widmete mich wieder der Muschi von Sabine. Lara
streichelte über meinen Hintern, entlang meiner Pofalte, Richtung Rosette,
sie ließ sich genug Zeit. An meiner Rosette hielt sie kurz inne und
streichelte diese. Geil, ein mir bis dahin völlig unbekanntes Gefühl. Sie
verstärkte den Druck mit ihren Finger. Langsam ließ sie sich auch nieder und
begann meinen Po mit Küssen und ihrer heißen Zunge zu verwöhnen. Auch ihre
Zunge machte sich auf den Weg Richtung Rosette. Ich mußte mich verdammt
konzentrieren, damit ich nicht in den Kitzler von Sabine beißen würde. Lara
erreichte meine Rosette um umspielte mit der Zunge diesen auch für Männer
erotischen Punkt. Nach kurzer Zeit begann Sie meine Eier zu lecken, sie
saugte sie in Ihren Mund und umspielte mit Ihrer Zunge diese. Was für ein
Erlebnis. Ich lecke einer Frau, die nackt auf dem Tisch liegt die behaarte
Fotz und eine andere Frau, leckt mir gleichzeitig die Eier und den Po.
Absolut geil Nun wollte Sabine mehr. Sie wollte meinen Schwanz in sich
spüren. Schade, damit war die Leckzeremonie von Lara beendet. Ich rutschte
also hoch und führte meinen Schwanz vorsichtig in ihre Lustspalte ein. Sie
lag immer noch auf dem Rücken auf dem Tisch. Sie war gut gebaut, relativ eng
und noch besser geschmiert. Sie triefte vor lauter Lust. Ich steigerte mein
Stoßtempo, während ich beobachten konnte wie Lara sich auf den Tisch stellte
und sich über das Gesicht von Sabine hockte. Ihre rasierte Lustfotze hing
über dem Mund von Sabine. Was für ein Anblick. Sie begann sofort zu lecken.
Sicher, durch meine Stoßerei hatte sie freilich leichte Rhythmusstörungen,
aber es war genial.
Nach einer kurzen Zeit beugte sich Lara nach vorne und ließ ihre Fotze weiter
von Sabine bearbeiten. Sie konnte gleichzeitig, während ich in Sabine Muschi
stoß, ihren Kitzler lecken. Wahnsinn. Man merkte die beiden Damen hatten
Übung. Ich konnte aus meiner Position genau erkennen wie Sabine die Hände um
Laras Arsch krallte und ihre Fotze leckte. Es war ein reines Stöhnkonzert.
Lange würde ich es nicht mehr aushalten. Ich mußte was ändern.
Also “befreite” ich mich aus meiner jetzigen Position und ging um den Tisch
herum zu Sabine leckenden Kopf. Somit hatte Lara nun genug Platz um sich der
Muschi von Sabine vollends anzunehmen. Es war so ein geiler Anblick, zu sehen
wie der Arsch von Lara in der Höhe über Sabine Kopf hin und die Fotze geleckt
wurde. Wenn ich so ihren Arsch betrachtete, kam ich doch auf einer Idee. Ich
stelle mich mit meinem Schwanz hinter Laras Arsch. Mit meinen Händen hob ich
ihn ein wenig an und führte meinen Schwanz langsam von hinten in ihre Muschi
ein. Nein war das geil. Dabei konnte ich so herrlich Ihren Arsch massieren,
die Pobacken auseinanderziehen und die geile Rosette betrachten. Was sie
kann, kann ich auch. Also machte ich mich nach einigen Stößen daran Ihr das
Arschloch zu lecken. Ultrageil, ich verteilte die Nässe der Fotze zu ihrer
Rosette und drückte langsam einen Finger gegen ihre Analöffung. Sie wehrte
sich nicht. Da ich zögerte, streckte sie mir ihren Hintern entgegen. Langsam
glitt mein Finger in das unbekannte Loch…


















































































