kostenlose Sexbilder praesentiert von Dr. Helmut Bilder
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kostenlose Sexbilder präsentiert von Dr. Helmut Bilder
Wie jedes Jahr, so organisierte auch diesen Sommer unser Sportclub ein
Treffen mit auswärtigen Vereinen, und wie üblich sollte nach den Wettkämpfen
ein kleines Fest den Tag beenden.
Schon frühmorgens fiel mir ein Mädchen auf, das mit der
Damenhandballmannschaft aus der Nachbarstadt angereist war.
Sie stand stets etwas abseits ihrer Gruppe, malte mit ihrem Fuß Kreise in den
Sand und schien mit ihren Gedanken in einer anderen Welt zu sein.
“Miriam!”, Teenieschlampen rief eine ihrer Kameradinnen, “Träum nicht. Zieh dich um, du
kommst sonst zu spät zum ersten Spiel.”.
Wie vom Blitz getroffen sah Miriam auf und ich konnte in ihr Gesicht sehen.
Ihre eben noch so sanften grünen Augen schossen ihrer Kameradin kleine
giftige Pfeile hinterher. Ihre Lippen zum Schmollmund verwandelt und ihre
Hände in die Hüften gestemmt stand sie da. Ich bewunderte gerade ihren
kleinen schwarzen Wuschelkopf, von dem ein feuchte-Mösen paar längere Locken sich neckisch
über ihre Schulter bis zu ihrer Brust legten, als sie mich bemerkte. Sie sah
mich kurz an, nahm ihre Tasche und ging in die Halle. Ich hatte noch etwas
Zeit und half bei den Vorbereitungen zur Abschlußparty.
Wir hatten viel Spaß. Fußball, Basketball, 1000m-Lauf, jeder konnte in einer
Mannschaft mitstreiten. Ich entschied mich für Volleyball, Basketball, Lauf
und Weitsprung. Es war sehr heiß, so das sexy-Teens wir uns häufig eine Verschnaufpause
gönnten.
Am Nachmittag war für mich ein Platz in der Volleyballmannschaft frei. Wir
legten gerade fest, wer welche Position spielte, als mich der neugierige
Blick aus zwei smaragdgrünen Augen traf.
Es war Miriam, die jetzt wohl wissen wollte, wer sie am Morgen so fasziniert
angestarrt hatte. Mein Hals war wie zugeschnürt. Sie stand mir direkt
gegenüber, nur durch ein grobmaschiges Netz getrennt. Ich schluckte. “Hey
Tim” traf gratis-Aktfotos mich ein Schrei von hinten, fast zeitgleich mit dem Ball. “Auf
welcher Position spielst du denn nun?”. Ich drehte mich um, sah meine
Mitspieler an und sagte sekundenlang kein Wort. Tausend Dinge gingen mir
durch den Kopf. “Ich bleibe hier in der Mitte” sagte ich wie in Trance. Ich
muß wohl dazu sagen, das wir ohne Aufschlagwechsel spielten. Die ganze Zeit
lächelte sie mich an und wir ließen uns Teenieschlampen beide nicht aus den Augen. Ich gebe
zu, das Spiel verlor für die anderen etwas an Pep wenn ich den Ball zu fassen
kriegte, weil ich ihn jedesmal an mein süßes Gegenüber. Denn jedesmal wenn
sie nach dem Ball sprang, hüpften ihre Brüste, die sich unter ihrem T-Shirt
sanft abzeichneten, freudig mit, und ich hatte ja den Logenplatz.
“Du spielst gut.”, sagte ich in der Pause zu ihr. “Und feuchte-Mösen du falsch.”,
entgegnete sie mit einem frechen Blick aus ihren Augenwinkeln, als Sie an
ihrem Glas nippte. Dann lehnte sie sich zurück und fing an zu erzählen;
“Heute Morgen hab ich noch gedacht das wär wieder so ein Wettkampf, bei dem
jeder seine Muskeln spielen läßt und alles tut um zu gewinnen. Ich wollte
eigentlich gar nicht mitkommen. Jetzt bin ich doch froh, denn hier spielt
jeder just for fun. sexy-Teens Allerdings werden dir deine Kumpels wohl noch das Fell
über die Ohren ziehen, weil sie wegen dir so haushoch verloren haben.”. Sie
kicherte und ging.
Bis um sechs gingen die Spiele weiter und ich sah sie die ganze Zeit nicht
mehr. Erst als das Fest begann erschien sie wieder, umringt von einem Pulk
kichernder und schreiender Mädchen.
Ich gesellte mich dazu und arbeitete mich zielstrebig zu meinem kleinen
Engelchen mit den gratis-Aktfotos Feuerpfeilen vor. Ich unterhielt mich mit ihr über dies und
das, und ich fragte sie, was ihr denn am heutigen Tag am besten gefallen
hätte. “Der Staffellauf.” sagte sie mit einem eigenartigen Glanz in ihren
mittlerweile sehr sanft blickenden Augen. Staffellauf? Was für ein
Staffellauf? Ich kannte das Programm genau. 1000m, 100m Sprint, 50m, aber
wann sollte denn ein Staffellauf stattgefunden haben? Ich fragte nicht
weiter, aber sie sah wohl, Teenieschlampen das ich nicht begriff.
Später tanzten wir miteinander. Sie roch verführerisch, ihre Haut war ganz
weich. Mir wurde heiß und kalt wenn sich beim tanzen unsere Schenkel
berührten. Ich konnte nicht anders, ich mußte sie küssen. Sie schien schon
lange auf diesen Moment gewartet zu haben. So feurig am Morgen ihre giftigen
Pfeile waren, so heiß waren ihre Küsse. Sie drückte mich fest an sich und
sagte “Komm, gehn wir feuchte-Mösen ein bischen nach drüben.” dabei zeigte sie auf die
Aschenbahn, die etwa 500m vom Festplatz entfernt lag. Wir schlenderten Arm in
Arm hinüber. Die Sonne färbte die ganze Landschaft in ein zartes Rot.
“Jetzt” hauchte sie und sah mich mit tiefen Augen an, “Jetzt ist es Zeit für
den Staffellauf.”. Ich verstand immernoch kein Word. Sie nahm ein kleines
Ästchen und erklärte “Ich laufe jetzt 25m rauf und 25m sexy-Teens zurück, übergebe dir
den Stab und dann läufst du”.
Was war das nun? Den ganzen Tag volles Trimming, drüben ein tolles Fest und
sie will laufen? Ich wollte wissen was sie vorhatte und willigte ein. Sie
lief los, machte nach 25m einen Bogen und kam in mäßigem Tempo zu mir zurück.
“Hopp, jetzt du” sagte sie, drückte mir den Ast in die Hand und lachte. Ich
lief los, machte den gratis-Aktfotos Bogen und sah sie nicht mehr. “Hierher, komm” hörte ich
als ich die Startlinie überquerte. Sie lag neben der Bahn im Gras. Ich legte
mich zu ihr. “Du Tim,” hauchte sie zärtlich “du mußt weitermachen.” Sie sah
mich mit großen Augen an. “Du bist über die Startlinie gelaufen, also los,
gib mir deinen Stab”. Während sie mir ihre Spielregeln erklärte strich sie
mir mit ihrer Hand über Brust und Teenieschlampen Bauch, und ließ sie dann in meiner Hose
verschwinden.
Sie streichelte ihn virtuos von der Spitze an, fuhr dann langsam weiter,
knetete mir sanft meine Hoden und kontrollierte dann wieder das Wachstum
meines Luststabs während ich mir von ihren süßen Brüsten zu ihrem Liebestor
einen Weg bahnte.
Nach und nach befreiten wir uns gegenseitig von unserer einengenden Kleidung.
Meine Lippen saugten sich auf ihren Brüsten fest und ließen erst unter
stöhnen wieder feuchte-Mösen los, wenn erneut ein wohliger Schauer der Lust meinen Körper
durchfuhr. Miriam zitterte vor Erregung als ich mit meinen Fingern immer
tiefer in sie eindrang und sie mit Küssen verwöhnte.
Schließlich konnte sie nicht länger warten.
Sie griff nach meinem Glied und zeigte ihm den Weg ins Paradies.
Wieder und wieder drückte sie mich fest an sich, hauchte mir “Ich liebe dich”
ins Ohr. Sie umklammerte mich mit ihren Beinen sexy-Teens um mich noch tiefer in ihr
heißes Delta eindringen zu lassen.
Das Kribbeln in meinem Bauch und in meinem Liebesspargel wurde immer stärker.
Als Miriam ihrer Lust erlag und aufjauchzte, drehte sie ihren Kopf entspannt
zur Seite und lockerte ihren Griff.
Das erregte mich so, das auch ich nicht länger widerstehen konnte und sich
mein Samen in Miriam ergoß.
Erschöpft legte ich mich neben Miriam ins Gras. Sie lachte mich an. gratis-Aktfotos Wir
streichelten und küssten uns noch eine weile, dann gingen wir zum Fest
zurück. Seit diesem Tag trainieren wir öfter Staffellauf und es ist
mittlerweile unsere Lieblingssportart geworden.




































































































