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Letzten Sommer musste ich wegen irgend etwas zum Arzt, bzw. zu meiner Ärztin. Eine nicht mehr ganz junge Dame, trotzdem attraktiv, zierlich, mit kaum zu erkennenden Brüsten und hochgesteckten dunklen Haaren. Und die Arzthelferinnen sind heiß! HEISS! Eine Blonde, definitiv naturblond, die nackten behaarten Schenkel blitzen mir im Sommer unter dem kurzen weißen Rock entgegen, und die zarten Härchen sind blond! Außerdem enorme Tittenbilder Titten, die die Uniform fast sprengen. Dazu noch ein süßes Gesicht und einen Kussmund mit vollen Lippen. Wie oft bekam ich schon einen Ständer, wenn ich vor ihr stand und nur mit ihr sprach. Ihr Lächeln allein brachte mich fast zum Abspritzen. Die andere Arzthelferin ist brünett, hat ihre glatten Haare zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden und trägt eine Brille. Was mich aber so große scharf macht, ist die Tatsache, dass sie einen halben Kopf größer ist als ich! Und ich bin schon 1,80 m. Eine Amazone, wow! Sie hat ebenmäßige Züge und einen tollen Körper, jedenfalls, was man so durch die Uniform erkennt. Große Brüste, die für Ihren Körperbau normal groß sind, aber sie sind eben riesig! In ihrer Pussy würde ich mich gerne mal austoben. Wahrscheinlich Brüste passt da mein ganzer Arm rein. Und ihre Arschfotze muss ein Traum sein! An diesem Tag war es also sehr warm, die Arzthelferinnen hatten beide diese zehenfreien Sandalen an, die nur bei wirklich schönen Füßen zu Geltung kommen. Und die hatten sie! Die Brünette mit rot lackierten Zehennägeln, die Blonde mit transparentem Nagellack. Die Wartezeit verging wie im Flug. Wenn man sich vorstellt, Busenfotos mit zwei Frauen gleichzeitig Sex zu haben, vergeht die Zeit eben schneller. Ich saß dann also bei der Ärztin im Behandlungsraum, und als wir alles geklärt hatten, packte mich eine Idee: “Frau Doktor, ich es ist mir eigentlich peinlich, und ich weiß auch nicht, zu welchem Facharzt ich gehen kann, aber ich habe da was an meinem” Ich deutete auf meinen Schwanz. Durch Tittenbilder die Situation war er gleich wieder zusammengeschrumpft. “Ihr Hoden?” fragte die Ärztin. “Nein, mein Penis,” brachte ich endlich hervor. “Und was ist damit?” fragte sie. “Es fühlt sich merkwürdig an,” sagte ich. “Wie, wenn ein Knoten oder so etwas unter der Haut sitzt.” Die Ärztin überlegte. “Machen Sie sich mal frei.” Sie ging zur Tür, öffnete einen Spalt und rief zur Arzthelferin, dass große sie nicht gestört werden wolle. Sie kam wieder zu mir zurück. Ich hatte gerade die Hose heruntergelassen und sollte mich jetzt auf die Liege begeben. Die Ärztin zog sich Latexhandschuhe an und begann, meinen schlaffen Schwanz abzutasten. “An welcher Stelle fühlen Sie einen Knoten?” fragte sie. Ich druckste herum und erwiderte, dass es nur in erigiertem Zustand fühlbar sei. “Ah! Ich lasse Sie Brüste ein paar Minuten allein, ok?”, sagte sie und verließ den Raum. Ich versuchte, mir heiße Gedanken zu machen, aber der Gedanke an die Ärztin und ihre Falten und ihre Hände in Latex, die meinen Schwanz abtasteten, verdrängten alle Gedanken an die scharfen Arzthelferinnen. Verzweifelt versuchte ich alles, zwecklos. Nach einiger Zeit öffnete sich die Tür und die Ärztin schaute herein. “Sind Sie soweit?” Busenfotos fragte sie und sah sofort, dass es nicht so war. “Ich hab mir’s schon gedacht”, sagte sie und öffnete die Tür etwas weiter. Die blonde Arzthelferin trat ein und schloss die Tür hinter sich. “Die Frau Doktor sagte mir, dass Sie Erektionsprobleme haben?!” sagte sie. Ich war wie erstarrt und stammelte: “Nein, nein, normalerweise nicht. Nur in dieser Situation So steril und gezwungen” Tittenbilder Sie beugte sich über mich und ich roch ihr Parfum. Ein süßer Duft umfing mich. Ich spürte meinen Schwanz steigen. Sie zog ebenfalls Latexhandschuhe an und streichelte meinen Schwanz und Sack. Ich stöhnte und schloss die Augen. Doch auch jetzt wollte sich keine Erektion einstellen. Das merkte natürlich auch die Blonde. Ich hörte, dass sie ihre Handschuhe auszog und fühlte, dass sie mich große jetzt mit ihren nackten Händen bearbeitete. Ich schnappte nach Luft. “Aha. Ja, das hab ich mir gedacht”, sagte sie. “Dieses Latex ist nicht sehr antörnend, oder?” Ich nickte und sah sie an. Sie lächelte süß. Jetzt versuchte ich mit allen Mitteln, die Erektion zurückzuhalten, weil nur so diese Behandlung länger andauerte. Mit Erfolg. Ich dachte wieder an die Ärztin, an alles mögliche, nur Brüste um die Erektion zu verzögern. Die Blonde schien bald verärgert. “Ich wüsste noch eine Methode”, begann sie. “Ja?” “Ja, aber ich weiß nicht, ob” Sie sah kurz zur Tür, dann senkte sich ihr Kopf entschlossen über meinen Schwanz. Ich wurde fast bewusstlos: Sie blies mich. Nun konnte ich es nicht mehr zurückhalten, binnen Sekunden spritzte ich ihr meine Ladung in den Mund. Sie Busenfotos schrie auf und zuckte zurück, aber es war zu spät: Der Großteil meines Spermas befand sich in ihrem Hals, die restlichen Spritzer landeten an auf ihrer Uniform. Das war ein so geiles Bild: Sie sah mich böse an, ihre Lippen und ihre Uniform mit meinem Sperma verschmiert, den Mund noch voll Wow! Sie stürzte zum Waschbecken und spuckte aus. Dann spülte sie sich Tittenbilder ausgiebig den Mund aus. Sie musste sich tief herunterbeugen und ich senkte meinen Kopf, um einen Blick unter ihren Rock zu erhaschen. Mein Schwanz stieg wieder als ich sah, dass sie keinen Slip trug. Ich stand auf und trat leise hinter sie. Ich hob ihren Rock etwas höher und legte meine Eichel an ihre Pussy an. Sie erstarrte. Da stieß ich zu: Schnell große fuhr mein Schwanz in sie ein und meine Hände hielten sie wie Schraubstöcke an das Waschbecken gepresst. Sie bekam keinen Ton heraus. Ich fickte sie schnell und hart. Ich sah ihre Blicke im Spiegel. Ihre Augen waren fest geschlossen, ihr Mund leicht geöffnet. Nach kurzer Zeit spritzte ich erneut ab und fickte sie noch weiter, bis mein Schwanz vollends erschlafft war und partout Brüste nicht mehr drinbleiben wollte. Ich trat zurück und ließ mich in einen Stuhl fallen. Sie stand noch immer in derselben Position am Waschbecken und ich sah, dass mein Saft an ihren Schenkeln herunterlief. Außerdem erkannte ich, dass sie sich wie wild rieb. Nach einer Minute oder so stöhnte sie kurz auf und ich sah ihre Schenkel erzittern. Leider war ihr Rock etwas runtergerutscht, Busenfotos also konnte ich ihre Pussy nicht mehr sehen. Aber zu dieser Ärztin gehe ich heute noch und ab und zu ficke ich auch noch die Blonde.

Dr. Helmut Bilder leckt Weibern mit dicken Titten die Nippel hart

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Ich sah auf die Uhr: Schon 20 Uhr. Schon wieder so spät. Eigentlich hatte ich mir vorgenommen heute früher nach Hause zu fahren, aber der heutige Zeitplan hat sich mal wieder vollkommen verschoben da diese Döspaddel von Kampfrichtern beim Speer zu dumm sind die Startlisten vor dem Wettkampf zu holen. So verschob sich alles um ca.1 h und ich musste dann noch 4 Langstreckenläufe zu starten. So stehe ich jetzt hier fast mutterseelenallein, da spricht mich Herr Palan an und fragt mich ob ich noch die dicke-Titten Umkleideräume abschließen könnte. Da es sowieso schon zu spät zum Pokalfinale im TV war erklärte ich mich einverstanden. So trottete ich nun zu den ca. 50m weit entfernten Umkleidekabinen, betrat nun zuerst den Männertrakt guckte nach ob niemand da war und schloss ab. Dann betrat ich den Damentrakt guckte nach ob jemand da war und da sah ich SIE. Sie war mir schon den ganzen Tag aufgefallen, sie war ca. 1,65m groß, blondes Haar, grazile Figur und sehr schöne Brüste (soweit man das durch ihren Wettkampfdress fette-Euter sah). Ich wurde jedes mal geil wenn ich sie sah, sie hatte das gewisse etwas, ich weiß auch nicht was, aber es macht mich so was von geil, obwohl ich zu Zeit eine Freundin die mehr als auslastete. Nun sah ich sie nun da stehen, gerade ihren Knoten in ihrem Haar zu lösen, ich räusperte mich. Sie drehte sich um und lächelte und fragte mich ob ich öfter in die Damenumkleiden schleichen würde. Ich verneinte dies und erklärte ihr das ich die Umkleiden jetzt abschließen wollte. feuchte-Mösen Sie sagte daraufhin das sie sich beeilen würde. So verließ ich nun den Umkleideraum und fing an zu warten. Ich schaute mich im Stadion um, da kam dann auf ein mal Herr Palan auf mich zu und sagte er hätte einen wichtigen Anruf bekommen und müsste so schnell wie möglich los. Er drückte mir ein Schlüsselbund in die Hand und sagte ich solle wenn ich fertig bin solle ich die Tore schließen und ihm die Schlüssel dann in den Briefkasten werfen. So ließ ich mich nun enge-Fotzen auch noch dazu breitschlagen. Ich machte mich nun auf den Weg die 3 Nebentore zu schließen, so musste ich nicht unnütz auf SIE warten. Ich ging nun die große Runde und schloss die Tore ab. Dann machte ich mich auf den Weg zurück zu den Umkleiden inzwischen musste SIE ja nun fertig sein. Endlich angekommen vergewisserte ich mich noch mal ob auch niemand mehr drinnen ist, und da war sie immer noch immer noch in ihrem Wettkampfdress, wie auch vorhin. Ich räusperte mich erneut und fragte dicke-Titten sie wieso sie sich nicht umgezogen habe. Sie kam dann auf mich zu, sagte sie habe auf mich gewartet, und DANN. Sie zog mich herunter und presste ihre Lippen auf meine. Ich begann zu begreifen und öffnete meinen Mund und ließ ihre Zunge in meinen Mund. Es schien mir als tanzten unsere Zungen Lambada. Dann fing sie an mein Hemd aufzuknöpfen, doch dann schaltete mein Verstand ein, ich hatte ja zu der Zeit eine Freundin. Ich schob sie von mir und erklärte ihr das ich eine fette-Euter Freundin hätte und dies hier nicht machen könnte. Auf einmal ertönte ein hallendes Klatschen! “Bravo, Frankie. Test bestanden”, es war meine derzeitige Freundin Susann, eine Wahnsinnsbraut, 1,70m groß, braune Haare, riesige Brüste (viel mehr als eine Handvoll), und dazu eine Wahnsinns Figur. Ich war so was von verblüfft, kam aus dem staunen gar nicht mehr raus, jetzt verstand ich wer Herrn Palan angerufen hatte schließlich war Susann seine Tochter. Sonst hätte der nette etwas vergraute Mann sicherlich nicht mir den Schlüssel gegeben. Susann kam jetzt auf feuchte-Mösen mich zu und gab mir einen unwahrscheinlich langen, feuchten und geilen Kuss der noch geiler als der vorherige mit IHR war. Doch Susann begann plötzlich mir mein Hemd weiter aufzuknöpfen. Ich wollte Suse fragen was das soll. Doch sie legte ihren Finger auf meinen Mund und sagte: “Pssst, das ist dein Preis für das erfolgreiche bestehen des Tests, Gina und ich werden es dir so besorgen das du es nie wieder vergessen wirst.” Während nun Suse mir weiter mein Hemd aufknöpfte begann Gina nun von hinten enge-Fotzen meine Hose aufzumachen, was auch sehr gut war denn sonst wäre meine Hose geplatzt, so geil war ich. Nun begann auch ich aktiv zu werden. Ich riss Suse regelrecht ihr viel zu knappes T-Shirt vom Leib und legte damit ihre Wahnsinns Titten frei, und nun wurde ich noch geiler denn bei solchen Titten wird jeder Mann zum Tier. Während ich mich mit Suses Titten vergnügte, hatte Gina schon meinen Wichsprügel freigelegt, und rieb ihn. Ich wandte mich nun von Susann ab und ließ mich von Gina dicke-Titten verwöhnen. Die kann vielleicht blasen, ich glaubte mein Gehirn explodierte, aber so geil wie ich war musste ich nun abspritzen. Gina ließ alles in ihren Mund laufen und das war nicht gerade wenig. Ich war nun vollkommen leergepumpt und ließ mich auf einer der Bänke nieder. Doch die Mädels ließen sich nicht davon abhalten weiterzumachen. Da ich aber erst einmal platt war machten die beiden es sich auf dem Boden gemütlich. Gina zog sich nun auch aus. Erst das Oberteil dann die Hose. Nun kam ein fette-Euter fast zu knapper BH und ein String Tanga zum Vorschein. Der BH viel nun auch. Ich musste staunen, ihre Brüste waren noch größer als ich es mir vorgestellt hatte, zwar nicht so groß wie die von Susi aber auch nicht von schlechten Eltern. Jetzt da sich auch Susi ihrer restlichen Kleidung entledigt hatte, konnte Gina sich ihr zuwenden zuerst versuchte sie sich Susis Titten zu widmen, doch Susi schob ihren Kopf nach unten zu ihrer mehr als nur feuchten Pussy. Man allein der Anblick ließ mich feuchte-Mösen wieder geil werden und ich fing meinen Schwanz zu wichsen, doch das war es nicht. Gina steckte mir ihren Hintern so entgegen, dass ich nicht anders konnte als ihr den String auszuziehen und meinen Prügel ihr feuchtes Loch zu stopfen und langsam meinen Schwanz rein und wieder raus zu bewegen. Das ganze ging eine ganze Weile so, da ich mich ja vorhin ziemlich verausgabt habe. Susi stand kurz vor ihrem zweiten Orgasmus genau so wie Gina die ich immer noch von hinten rammelte. Nun kam es enge-Fotzen auch mir Susi und Gina stöhnten ihren Orgasmus schon aus nun kam dann auch ich, aber ich zog meinen Schwanz vorher heraus und spritze nun Gina und Susi voll. Susi bekam die ganze Ladung auf ihre Titten und Gina, die sich inzwischen umgedreht hatte, bekam etwas in ihr Gesicht bevor sie ihren Mund wieder über meine Schwanzspitze stülpte und lutsche was das Zeug hält. Nun ruhten wir drei uns erst einmal alle aus, während Susi und Gina ihre Zungen ineinander vergruben, musste ich mich mit ihren dicke-Titten Brüsten zufrieden geben, aber damit hatte ich auch genügend Spaß. Nun da wir unseren Spaß hatten duschten wir erst mal alle drei, denn dieser Dreier war nicht gerade für Leute mit schwachem Hetzen zu empfehlen. In der Dusche ging es dann auch noch mal zur Sache, diesmal widmete ich mich aber Susi zu, da ich sie sowieso den ganzen Tag vernachlässigt hatte. Gina schien das aber nicht viel zu kümmern denn sie war auf einmal noch mal zurück in die Umkleideräume gegangen und kam mit einem fette-Euter Riesendildo zurück mit dem ihrem Spaß zu haben schien. Nachdem ich und Susi Gina eine Weile zugeschaut hatten, fuhren wir miteinander fort. Zuerst blies Susi mir einen, dann ließ sie aber von meinen Schwanz ab und lehnte sich gegen die Wand und zog mich an sich. Nun rammte ich ihr meinen Prügel mit aller Wucht in ihre Muschi. Es kam Susi aber sehr schnell was mich dazu bewegte sie auf ihre Knie zu drücken und dann ihre Titten zu ficken, was mich bei solchen Titten immer feuchte-Mösen noch geiler machte. Ich spritze nun Susi auf ihr Gesicht, was ihr eine Freude zu machen schien. Gina schien nun auch zu kommen denn sie schrie wie eine Wilde und zitterte am ganzen Körper. Wir duschten uns nun alle ab und zogen uns an. Dann fuhr ich zuerst Susi nach Hause und dann Gina die sich mit einem langen Kuss von mir verabschiedete. Als ich zu Hause angekommen war schaltete ich das Pokalspiel ein und ließ mich ins Bett fallen. Das letzte was ich mitbekam war, enge-Fotzen dass Bayern den Pokal gewann. Dann muss ich wohl eingeschlafen sein, denn am nächsten Tag wurde ich vom Kinderprogramm aufgeweckt.

grosse Brueste prall mit Milch gefuellt, werden von Dr. Helmut Bilder gemelkt

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große Brüste prall mit Milch gefüllt, werden von Dr. Helmut Bilder gemelkt
Spätabtreibung:

Bundesärztekammer und weitere Ärzteorganisationen forderten 1999 die Wiedereinführung einer zeitlichen Begrenzung, bis zu der Spätabtreibungen bei Behinderung des Fötus vorgenommen werden dürfen.
Ihren Angaben nach erhöhte sich die Zahl der so genannten Spätabtreibungen von behinderten Föten nach der 25. Woche bis kurz vor Geburt, weil die Mutter auf eine unzumutbare Belastung verwies.
In einigen Fällen überlebten die Föten außerhalb des Mutterleibs und mussten dauerhaft ärztlich versorgt werden.
Um dies zu verhindern, töteten manche Ärzte die Föten bereits im Unterleib ab, was innerhalb der Ärzteschaft wegen der Nähe zur Sterbehilfe umstritten war.
Die zeitliche Begrenzung (22. Woche) war mit der Neuregelung des Schwangerschaftsabbruchs 1995 entfallen, als die embryopathische Indikation (Behinderung des Kindes) in die medizinische eingegangen waren.

riesengrosse Moepse die Dr. Helmut Bilder gerne mal so richtig durchfickt

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Rendezvous:

Rendezvous ist französisch und bedeutet soviel wie: “trefft Euch” oder “Verabredung”.
Den Begriff Rendezvous kennen fast alle Westeuropäer.
In der Regel ist das erste Treffen zweier Menschen gemeint.
Dabei ist jeder nervös und aufgeregt und versucht sich von seiner besten Seite zu zeigen.

Wichtig beim ersten Treffen:

Der erste Eindruck zählt doppelt. Lieber zweimal über das Outfit nachdenken, als mit zerlumpten Socken und Hochwasserhose zur Verabredung erscheinen.
Expartner sollten zunächst kein Thema sein. Es macht sich nicht gut, über Verflossene herzuziehen oder diese in den Himmel zu loben. Romantik kommt fast immer gut an.
Egal ob Männlein oder Weiblein, der schon fast sprichwörtliche Abend mit Candlelight-Dinner und Rotwein schafft für jeden eine gemütliche Atmosphäre und lädt noch dazu zum Schmusen ein.
Zeitdruck nach dem Motto: “Kannst du mal schneller essen, ich hab noch ‘nen Termin.” ist sowiso fehl am Platz.
Es zeigt sich oft schon nach ein paar Minuten, ob die betreffende Person die richtige ist.
Dann ist ein ehrliches Wort angebrachter, als lieblos an der Cola zu nippen, bis der Abend vorbei ist.
Genauso wichtig: Sagen, was einem gefällt oder ob es Überschneidungen in den Interessen gibt. Das hält das Gespräch am Laufen.

wenn sie Dr. Helmut Bilder auf allen Vieren fickt, haengen ihre Titten bis auf den Boden

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wenn sie Dr. Helmut Bilder auf allen Vieren fickt, hängen ihre Titten bis auf den Boden
Als sie an einem ganz gewöhnlichen Freitag mühsam ihre vom Schlaf verquollenen
Augen öffnete, geweckt vom Sonnenlicht, das durch die Ritzen des Rollos kroch,
wusste sie noch nichts von dem, was ihr heute widerfahren würde.
Nur wenige Kilometer entfernt, lag die andere Hälfte ihres Schicksals schon
seit einigen Stunden nicht mehr Hängeschläuche im Bett. Christoph Kleiner schleppte schon
seit über vier Stunden Kisten. Jetzt, so gegen 9 Uhr, war wenigstens die
Frühstückspause in Sicht. Chris, so nannten ihn seine Kollegen und überhaupt
jeder, der ihn näher kannte, haßte seinen Job. Aber was solls – irgendwie
muss die Kohle ja rangeschafft werden.

Iris hatte es free-Pornopics inzwischen geschafft das kuschlige warme Bett zu verlassen, und
sich ins Badezimmer zu schleppen. Bevor sie nicht ihr morgendliche Dusche ab-
solviert hatte, war sie zu rein gar nichts zu gebrauchen. In dem Moment, als
das warme Wasser über ihren Körper rann, erreichte sie langsam den Zustand,
der gemeinhin als “wach” Tittenbilder bezeichnet wird. Sie lehnte sich gegen die Wand der
Dusche und genoß die Massage des prickelnden Wasserstrahles. In einer
Illustrierten hatte sie einmal gelesen, daß überlanges, intensives Duschen ein
Ersatz für vermisste Liebe und unbefriedigte Sexualität sein sollen. An diesen
Artikel, von dem sie nicht einmal mehr wusste, in welcher Zeitschrift big-Boobs sie ihn
gelesen hatte, mußte sie jedesmal denken, wenn sie duschte. Sie fühlte, wie
eine wohlige Wärme sich langsam ihres Körpers bemächtigte, sie fühlte die
harten Nippel ihrer Brüste und das Pochen in ihrer Möse. Iris liebte es, ihren
Körper beim Duschen zu liebkosen.

Sie verrieb einige Tropfen einer wohlriechenden Duschlotion solange Hängeschläuche zwischen
ihren Handflächen, bis ein cremiger Schaum ihre Hände füllte. Zärtlich begann
sie, ihren Körper einzuseifen. Zuerst die Brüste, zwar fand sie, daß die Natur
sie bei der Verteilung der Brüste ungerecht bedacht hatte, aber sie mochte ihre
Brüste trem. Sie liebte es, mit den Handflächen über die harten Nippel zu
streichen, free-Pornopics bis sie schon fast zu schmerzen begannen. Ihre Möse wurde feucht und
sie spürte wie ihr Kitzler anschwoll. Ihre Hände glitten über den Bauch nach
unten, durchwühlten ihr kleines Pelzdreieck und fuhren schliesslich zwischen
ihre gespreizten Beine. Keine Hautfalte ihrer Schamlippen vergassen die
zärtlichen suchenden Finger auf ihrem Weg in das Tittenbilder Zentrum ihres Körpers.
Vorsichtig reib sie die kleine Knospe ihres Kitzlers. Sie konnte nicht mehr
anders und begann zu stöhnen. Immer schneller durchpeitschten sie Wellen der
Lust und laut stöhnend kam sie. Nach dem Duschen und dem Orgasmus fühlte sie
sich phantastisch. Es schien ihr, als ob sie schweben würde.

Chris begann big-Boobs ungefähr zur selben Zeit seine seine Frühstückspause. Er saß
allein in einer düsteren Kammer hinter dem Hauptbüro des Obst- und
Gemüsemarktes. Er trank seinen mitgebrachten Kaffee aus der Thermosflasche,
der kaum mehr als lauwarm war, und kaute lustlos auf einer Stulle herum. Vor
sich ausgebreitet lag ein Hochglanzheft. Er hatte sich Hängeschläuche heute Morgen auf dem
Weg zur Arbeit einen neuen Porno gekauft. Auf der Oskar-Hoffmann-Strasse gab
es einen Kiosk, mit dem besten Porno-Sortiment der Stadt. Von Morgens halbfünf
bis Mitternacht bekam man dort alles, was an es Pornos und Tittenblättern gab.
Schon von weitem war ersichtlich, welche Spezialität der Kiosk bot. Unzählige
Titten free-Pornopics lächelten von den zahlreichen Titelblättern der Magazine, die die
Fenster der Bude tapezierten.
Er studierte gerade ein Photo, auf dem eine Frau, mit riesigen Titten, auf
allen Vieren vor zwei Typen kniete und beiden gleichzeitig die Flöte blies.
Ihre großen schweren Titten hingen runter, wie die Euter einer EG-Rekord-
milchkuh. Ihre Nippel Tittenbilder sahen so geil aus, das er sie zwischen seinen Lippen
spüren konnte. Die beiden Typen hatten riesige Schwänze und Chris fragte sich,
wie die Frau beide gleichzeitig in ihren Mund bekommen hatte. Aus den
Mundwinkeln und zwischen den Schwänzen quoll etwas hervor, was wohl Sperma sein
sollte. Chris hatte das unstillbare big-Boobs Bedürfnis, sich einen runterzuholen. Doch
jeden Moment konnte ein Kollege reinkommen. Auf dem Klo wäre er zwar ungestört
gewesen, aber wer hatte schon Lust, sich auf einem vollgeschissenen Klo einen
runterzuholen. Er war schließlich ein Wichser mit Stil. Seine letzte
Selbsteinschätzung ermunterte ihn derart, daß er nicht anders konnte, als zu
lachen. Hängeschläuche Er blätterte weiter. Ein Blick auf die nächste Seite reichte aus, um
seinen Schwanz stahlhart werden zu lassen. Eine kurzharrige Blondie stand
vornüber gebeugt, stützte sich an einem Sofa ab. So bot sie ihre nackte Fotze
und ihren prallen Arsch einem anonymen Schwanz dar, der sie von hinten fickte.
Vor der free-Pornopics Blonden saß mit weitgespreitzten Beinen eine andere Frau, die sich mit
der einen Hand an der eigenen Möse spielte. Mit der anderen Hand drückte sie
die Brüste der Blonden und ihre Zunge leckte die steifen Warzen der Gefickten.
Besonders heiß machte ihn das straffe Hinterteil der Blonden, ihre nackte Möse
und Tittenbilder der lange dicke Schwanz, der sich anschickte ganz in ihr zu verschwinden.
Das Bedürfnis sich einen runterzuholen wurde nahezu übermächtig. Dieses Gefühl
verging ihm aber wieder schnell, als sein Blick auf die große Uhr über der Tür
fiel: Die Pause war zu Ende und er hatte keinen Bock, sich vom big-Boobs Vorarbeiter
anscheißen zu lassen. Chris verstaute den Porno in seinem Beutel und ging
mißmutig wieder an die Arbeit.