Archive for September 2008

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Bondage:

Engl. für Fesselspiele, wird manchmal ungenau auch für den Sadomasochismus als Ganzes benutzt. Die ursprüngliche Bedeutung als Frohndienst etc. geht zunehmend in englischsprachigen Ländern zugunsten der sexuellen Bedeutung verloren.

Das erste Auftreten des Wortes Bondage im sexuellen Zusammenhang ist unbekannt, wie auch der Zeitpunkt, ab dem er in Deutschland dafür verwendet wurde. Bondage als eigenständige Form des Sadomasochismus wird (noch) eher stiefmütterlich behandelt. Man kann von einer fast eigenständigen subkulturellen Bedeutung des Bondage sprechen, losgelöst von DS und SM.

Bondage haftet in manchen Teilen der sadomasochistischen Subkultur der Ruf an, eine eher “softe” Form des Sadomasochismus zu sein. Das wird vielleicht teilweise dadurch bedingt, daß Bondage für viele Einsteiger der erste Kontakt mit sadomasochistischen Spielen ist. Bondage kann aber (z.B. bei mancher Asian Bondage) ausgesprochen auf Unbequemlichkeit und Schmerzerzeugung ausgerichtet sein.

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Männliche Fruchtbarkeit:

Seit Anfang der 90er Jahre zeichnet sich ein bemerkenswerter Trend in Sachen Spermaqualität ab: Das Sperma wird immer schlechter. Im Klartext heißt das: Es werden immer weniger schnell zielgerichtet schwimmende Spermien pro Milliliter Sperma gezählt. Die so genannte Fertilitätsgrenze liegt bei 20 Millionen Spermien. Zur Überprüfung der Fruchtbarkeit führt der Urologe ein Spermiogramm durch. Das bedeutet: Eine Spermaprobe wird genauestens auf Anzahl und Ausbildung der Spermien hin überprüft.

Als Gründe für die zahlreichen langsamen, auf der Stelle schwimmenden, missgebildeten oder gar toten Spermien nennen Urologen vor allem Umwelteinflüsse. In unsere Nahrungskette gelangen immer häufiger Substanzen (zB: Hormone im Fleisch), die zu einer “ästrogenisierung” der Männer führen.

Bleiben Paare trotz Geschlechtsverkehrs während der befruchtungsfähigen Tage über ein halbes Jahr hinweg kinderlos, ist ein “Kinderwunsch” medizinisch so definiert.

Obwohl theoretisch noch eine Chance auf ein genetisch eigenes Kind (zB. durch eine In-vitro-Befruchtung im Reagenzglas) besteht, werden Paare vermehrt durch die hohen Kosten hierfür abgeschreckt. Ihnen bleibt der Gang zur Samenbank, wo sie auf fremdes Sperma zurückgreifen können.

Amerikanische Samenbanken empfehlen Männern, rechtzeitig eine “Fruchtbarkeitsversicherung” abzuschließen. Dh: So lange ein Mann jung ist oder bevor eine Operation ansteht – und natürlich vor einer Sterilisation – sollten Männer vorsorglich eine Spermaprobe einfrieren lassen. Das erlaubt ihnen, bei Bedarf später auf ihr eigenes Gen-Material zurückgreifen zu können.

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Sie verfolgte mich schon lange in meinen Tagträumen. Seit ich sie zum ersten mal gesehen hatte. Sie wohnte ein Stockwerk über mir, und immer, wenn sie mir im Treppenhaus begegnete, grüßten wir uns, ohne aber näher ins Gespräch zu kommen. Es war ihr Blick, der mich so irritierte. Er war so voller Scheu und Sinnlichkeit zugleich, daß es mir Pantyhose heiß und kalt über den Rücken lief, wenn ich sie sah. Dabei war sie nicht mehr die jüngste. Die Lady war so um die fünfzig, schätzte ich, aber sie hatte eine verdammt gute Figur, ein richtiges Vollweib war sie. Wenn ich es mir auch nicht anmerken lassen wollte, so starrte ich doch unwillkürlich auf ihren gewaltigen Busen, jedesmal wenn Strumpfhosen ich sie sah. Sie mußte es wohl bemerkt haben, denn oft, wenn sie an mir vorbeiging, schlug sie die Augen nieder und errötete leicht. Jedenfalls kam es mir so vor. Meine Gedanken kreisen häufig um sie und immer, wenn ich ! in der Badewanne lag, stellte ich mir vor, daß sie bei mir wäre. Ich träumte davon, daß sie Fetisch auf mir reiten würde, meinen harten Schwanz mit ihrer Muschi umfangend und mir ihre traumhaften Titten anbietend, damit ich nach Herzenslust damit spielen konnte.

Eines Abends klingelte es, und als ich öffnete, stand sie vor meiner Tür.
Sie sah atemberaubend aus. Über einem engen schwarzen Rock, der ihre sehr weiblichen Hüften und ihre schönen Beine bestens zur Geltung brachte, trug sie Pantys eine roten Pullover, unter dem sich ihre prächtigen Brüste aufreizend wölbten. Ihre dunklen, lockigen Haare umspielten reizvoll ihr weiches, hübsches Gesicht. Sie hatte sich geschminkt, wie sie es immer tat, etwas stärker vielleicht, und ihre Augen schienen mir verheißungsvoller zu schimmern denn je. Sie fragte mich, ob ich ihr helfen könne. Das Licht in ihrem Flur wäre ausgefallen und Strümpfe sie wüßte nicht, was zu tun sei. Mein Herz klopfte schneller, als ich hinter ihr die Treppe hochging. Sie hatte hohe Schuhe an und ihr Hintern bewegte sich aufreizend. Ich war mir sicher, daß sie sich ihrer Wirkung auf Männer voll bewußt war.

Die Sache mit dem Licht war schnell erledigt. Ich hatte noch eine Sicherung zuhause, und so wechselte Strapse ich die defekte aus und die Lampe strahlte wieder. Sie bedankte sich überschwenglich und fragte, ob sie mir was anbieten dürfte, einen Kaffee vielleicht. Gerne nahm ich an, hocherfreut ihre Gesellschaft noch länger genießen zu dürfen. Ich blieb am Küchentisch sitze und beobachtete, wie sie an der Anrichte Kaffee aufsetzte. Ihr sexy Körper war wirklich ein Traum. Dann kam Unterwäschefetisch sie zurück und setzte sich mir gegenüber. ” Kann ich Ihnen vielleicht sonst noch eine Feude bereiten?” fragte sie mich leise. Ich zögerte einen Moment und das Blut schoß mir in den Kopf, als sich unsere Augen trafen. Ich senkte den Blick und sie stand auf, um den Kaffee zu holen.

Als sie vor der Kaffeemaschine stand, trat ich hinter Nylons sie. Mein Herz pochte, aber ich mußte dieses Weib haben! Ich nahm sie zärtlich, aber fest an den Schultern und zog sie von hinten an mich. Es schien mir, als hätte sie darauf gewartet, denn sie unternahm keine Anstalten, sich aus meinem Griff zu befreien. Im Gegenteil: Sie legte ihren Kopf in den Nacken und rieb sich zärtlich an Lingerie meiner Wange. Ihr Haar und ihr Taint dufteten verführerisch nach einem verlockenden Parfüm. Meine Lippen fingen an, sie zu kosen und als ich sie zum ersten mal zärtlich in den Hals biß, entlockte ich ihr ein leises Stöhnen. “Oh ja, das ist schön”, hauchte sie, “mach ruhig weiter”. Ich preßte sie noch fester an mich. Inzwischen waren meine Hände Nylonsex zu ihren Granatenbrüsten gewandert. Davon hatte ich so oft geträumt, sie von hinten an ihren Glocken zu nehmen. Als ich ihre Brüste in meinen Händen wog, wußte ich, di! es war erst der Anfang einer erschöpfenden Lust, die sie mir bereiten würde.

Sie preßte jetzt von sich aus ihren süßen Arsch gegen mich und so spürte sie meinen harten Hammer, Höschen der sich inzwischen in meiner Hose breit gemacht hatte. Als ich es nicht mehr aushielt, riß ich sie herum und küßte sie wie von Sinnen. Ich bedeckte ihr Gesicht und ihren Hals mit heißen Küssen und sie erwiderte meine Leidenschaft, indem sie ausgiebig meinen Mund mit ihrer Zunge erforschte. Oh ja, sie hatte das Feuer, das ich immer bei Sex ihr vermutet hatte. Einen Augenblick ließen wir voneinander ab. “Setz Dich hin”, befahl ich ihr und deutete auf den Küchenstuhl. Mit glänzenden Augen sah sie mich an. Sie gehorchte.

Ich trat zu Ihr und zog ihr langsam den Pullover über den Kopf. Es verschlug mir fast den Atem, als ich ihre wunderschönen Melonen das erste Mal nackt vor mir sah. Pantyhose Na ja, fast nackt, denn sie trug noch einen ziemlich festen BH. Der kam mir gerade recht. “Darf ich?” fragte ich und nahm ihre Traumtitten aus den Körbchen. Der BH wirkte nun wie ein Busenheber und der Anblick ihrer ausladenden Brüste raubte mir fast den Verstand. Ich nahm sie fest mit beiden Händen an ihrem Busen. Dann begann ich, Strumpfhosen mit ihren Nippeln zu spielen. Ich spürte ihre Erregung, denn ihre Zitzen wurden in meinen Händen langsam steif und fest, bis ich zwei lange harte Stifte zum Verwöhnen in meinen Fingern spürte. “Oh ja, mach weiter”, raunte sie lustvoll, “spiel weiter mit meinen Nippeln. Dann begann sie fordernd, meinen in der Hose erigierten Schwanz mitsamt den Eiern zu reiben. Fetisch Sie zog mich am Gürtel zu sich, und während ich mich am Spiel mit ihren ! Titten ergötzte, öffnete sie meinen Gürtel und die Knöpfe meiner Jeans. Dann zog sie mir aufreizend langsam die Boxershorts herunter. Ich packte sie mit einer Hand an ihren Haaren und zog ihren Kopf zärtlich ein Stück nach hinten. Dann schürzte sie ihre rotgeschminkten Pantys Lippen ein wenig und ich führte die Eichel meines hart angeschwollenen Schaftes an diese sich mir lustvoll darbietende äffnung. Ich genoß es, den leichten Widerstand zu überwinden, den sie mir bot und dann war ich zum ersten mal in ihr. Oh, wie gut das tat, ihre verlangenden Lippen zu spüren, wie sie an meinem Schwanz saugten. Während ich mit Strümpfe der einen Hand weiter ihren Busen im Griff hatte, bewegte ich mit der anderen ihren Kopf vor und zurück und bestimmte so den Rhythmus, in dem ich ihren geilen Mund fickte. Ich stieß tief hinein, so weit sie es ertrug, bis sie fast erbrach, dann wieder zog ich meinen Schwanz ganz heraus, damit sie m! eine geschwollene Eichel mit Strapse ihrer zärtlich streicheln! den Zunge ablecken konnte. Und dann brach ich wieder diesen süßen Widerstand ihres lüsternen Mundes.

Nachdem wir dieses Spiel ausgiebig genossen hatten, löste ich meinen Schaft von ihren gierig saugenden Lippen und trat einen Schritt zurück. Sie sah mich erwartungsvoll an. “Jetzt willst Du wohl das, was noch alle Männer von mir gewollt haben?” Zärtlich schlug ich Unterwäschefetisch ihr meinen harten Prügel auf ihre heißen Brüste und die immer noch steif aufragenden Nippel. “Sag mir, was ich will”, forderte ich sie auf, “Du kannst ruhig deutlich werden”. “Schön daß Du das auch magst”, gab sie zurück. “Du willst meine Titten ficken, stimmts?” “Ja, ich will Deine Möpse geigen, meine Süße”, antwortete ich, “hast Du vielleicht etwas äl Nylons da?” “Steht im Bad”. Ich ließ für einen Augenblick von ihr ab und ging in ihr Badezimmer. Im Schrank stand eine Flasche mit Massageöl. Und eine Dose mit Vaseline. Die nahm ich auch mit.

Als ich zurückkam, stand sie am Küchentisch und goß uns gerade zwei Gläser Sekt ein. Sie hatte jetzt nichts mehr an bis auf ein Höschen, und Lingerie ich genoß den Anblick dieser traumhaften Frau. Sie war nicht sehr groß und hatte eine sehr, sehr weibliche Figur. Ihr Taint war dunkel und ihre Haut noch straff und weich. Ihre schönen Beine waren schlank und muskulös. Ihr Po und ihr Schoß lockten so üppig und einladend und verhießen mir die schönsten Freuden. Die langen, dunklen Locken, die ihr Nylonsex hübsches Gesicht umrahmten, fielen bis herunter auf die Ansätze ihrer ausladenden, prallen Brüste, die die Proportionen ihrer sonst eher schlanken Figur extrem überzeichneten.
Die Höfe ihrer riesigen Glocken wurden gekrönt von zwei wunderschönen langen Nippeln. Ich hatte noch nie eine Frau so begehrt wie sie.

Sie lächelte mich an und ich trat zu ihr und umarmte sie zärtlich. “Auf unsere neue Höschen Freundschaft”, prostete sie mir zu, “ich bin Gisela”. Wir tranken die Gläser aus und ich zog sie noch einmal an mich. “Zieh dich doch auch aus, bitte!” Ich tat, was sie sich wünschte und stand nun ebenfalls nackt vor ihr. Wohlgefällig sah sie mich an. “Ich habe schon mal von Dir geträumt, …tagsüber, weißt Du das”, sagte sie. Wir Sex lagen uns wieder in den Armen und zärtliche wie leidenschaftliche Küsse und Bisse steigerte unser Verlangen. Dann zwang ich sie zärtlich aber dennoch bestimmt auf den Stuhl. “Setz Dich, ich will jetzt endlich Deine Brüste genießen”

Sie setzte sich hin und sah erwartungsvoll zu mir auf. Ich stand vor ihr und wog ihre süßen Glocken in meinen Händen. Dann goß Pantyhose ich etwas von dem äl auf ihre verlockenden Möpse und begann, sie damit einzureiben, bis sie glänzten und geschmeidig durch meine Finger rutschten. Ich ließ mir Zeit dabei, denn ich genoß die Vorfreude auf die Lust, die mir diese Titten gleich bereiten würden. Als ich fertig war, stand mein Rohr hart und steif, bereit, es mit diesem Busen, den Strumpfhosen ich gerade lustvoll vorbereitet hatte, zu treiben.

Ich wollte das Spiel nach meinen Regeln spielen. So packte ihre Brüste fest mit beiden Händen und preßte ihr ungestüm meinen erigierten Penis dazwischen. Dann drückte ich ihre Lustkugeln fest zusammen und begann, meinen Zauberstab in die so entstandene Lusthöhle langsam und voller Genuß hineinzustoßen. Ich genoß jeden Fickstoß in ihre geile Tittenspalte Fetisch und es machte sie offenbar auch an, mich in Exstase geraten zu sehen. “Ja mein Liebling”, begann sie mich anzufeuern, mach’s Dir, wie du es möchtest. Nimm mich, nimm meine Titten und stoß Dich daran ab. Ich gehöre ganz Dir. Laß mich Deine Lusthure sein. Wenn Du willst, bin ich Deine immer geile Fickmatraze.” Es fiel mir schwer, mich Pantys zu beherrschen. Meine Stöße in ihren Riesenbusen wurden immer ungestümer. Offenbar legte sie es darauf an, mich kommen zu sehen. “Gib mir Deine Ficksahne, ich möchte Deine Liebescreme in meinem Gesic! ht und auf meinem Busen spüren. Oh gib’s mir, mein Liebling, ich möchte nach Deinem Sperma duften. Bitte, bitte, spritz mich voll”, flehte sie.

Ich zog meinen Schaft aus Strümpfe ihrer Busenspalte. So sehr ich es auch genossen hätte, ihr jetzt eine Ladung auf ihre Möpse zu schießen, so wollte ich doch an diesem Abend noch viel mehr von ihr. “Ich bin noch lange nicht fertig mit Dir, mein Schatz”, sagte ich, “jetzt bist erst mal Du dran. Willst Du, daß ich Dich lecke?”

Gisela wollte natürlich und ich wies Strapse Sie an, sich auf den Tisch zu legen.
Sie tat es und ich setzte mich so auf einen Küchenstuhl, daß ich bequem an ihre Muschi herankommen konnte. Dann zog ich ihr das Höschen herunter und sie öffnete ihre Schenkel weit für mich. Ich sah zum ersten Mal ihre ausgeprägten Schamlippen, die von einem dichten Pelzchen umgeben waren, welches sich über Unterwäschefetisch ihren hoch aufragenden Venushügel erstreckte. Zärtlich kosend begann ich mit meiner Zunge ihre süße Spalte zu lecken. Gierig saugte ich ihre Schamlippen zwischen Zunge und Zähne und stieß immer wieder fordernd an ihren lustspendenden Kitzler. “Mmmmmh” begann sie leise zu stöhnen, “das tut so gut, mach weiter, steck mir den Finger rein”. Während mein Mund weiter ihre Lustmuschel verwöhnte, Nylons begann ich mit dem Zeigefinger, ihre Höhle zu erforschen. “Aaaaaah, aaaaaaaaaaah”, ihr Atem wurde schwerer. “Ich bin verr! ückt nach Dir, fick mich weiter” , stöhnte sie. Ich berauschte mich an dem Geschmack ihres Mösensaftes, der ihr mittlerweile bereits herabtroff. Dann steckte ich ihr auch noch den Mittelfinger in die Möse, so daß dieser von ihrem Schmand schön glitschig Lingerie wurde. Während ich mit dem Zeigefinger weiter ihre Vagina verwöhnte, führte ich den Mittelfinger an die Rosette ihres Pos. Vorsichtig suchte ich den leichtesten Weg. Dann verschwand mein Mittelfinger in ihrem prallen Hintern. Ein lustvolles Stöhnen war die Antwort. Ich begann nun, sie rhythmisch mit beiden Fingern gleichzeitig in Möse und Hintern zu ficken, während sich meine Lippen immer Nylonsex heftiger und verlangender auf ihre Schamlippen und ihre Klit legten. “Ooooh jaah, oooooooooh jaaaaaaaaaaah”.
Ihr Atem ging heftig. Nun kam sie gleich. Plötzlich packte sie mich an den Haaren und drückte meinen Kopf fest auf ihre Möse. In diesem Augenblick stieß i! ch ihr beide Finger ganz tief rein. Ihr Becken zog sich zus! ammen und entspannte sich wieder in Höschen wildem Zucken, das nicht enden wollte. Wellen der Lust überfluteten ihren Körper. “Aaaaaaaaaaaaaaaahhhhhhhhhhh” schrie sie ihren Genuß heraus und blieb dann regungslos und mit geschlossenen Augen auf dem Tisch liegen.

Ich begehrte sie heftig. Dennoch gönnte ich ihr diesen Augenblick des reinen Genusses und der Entspannung. Doch lange konnte ich nicht mehr warten. Mein Lustschaft war bereits wieder zur vollen Sex Größe erigiert und begehrte nun seinerseits, in ihrer Liebesgrotte Erfüllung zu finden. Ich stand als auf und trat an den Tisch zu ihren Füßen. Sie sah meinen aufgerichteten Schwengel und lächelte glücklich. “Du hast mich so bedient, mein süßer Liebling, sagte sie fröhlich, “nun tob Dich nach Herzenslust an mir aus. Ich will jetzt Dein Lustobjekt sein, nur zu Pantyhose Deiner Befriedigung und zu Deinem Vergnügen da. Gib jetzt Deinem Schwanz endlich, was er so sehr begehrt”.

Und wie ich sie wollte, dieses süße Weib. Als sie so vor mir lag, willig hingestreckt mit ihren atemberaubenden Brüsten, kannte mein Verlangen keine Grenzen mehr. Ich nahm ihre Beine halbhoch und umfing ihre Schenkel mit meinen Armen, so daß ich den Fickrhytmus Strumpfhosen bestimmen konnte. Ungestüm rammte ich ihr mein Lustrohr in ihre tropfende Möse. Und dann stieß ich sie hart und immer härter. Ich genoß das Klatschen unserer Schenkel und den Anblick ihrer im Rhythmus kreisenden Titten. Sie hatte ja gemerkt, daß es mir Spaß machte, wenn sie ordinäre Sachen sagte, und so feuerte sie mich wieder an: “Komm, gib’s Deiner Fetisch geilen Sexpuppe, ich will Deinen riesigen Ständer spüren. Bitte, bitte, fick mich, mein Liebling. Laß nicht ab von mir! Stoß zu, bis Dein Saft in meine Möse spritzt! Ja, ja, fick mich fester, härter.” Ich tobte mich wirklich aus in ihr. Nach einer geraumen Weile mußte ! ich aber den Rhythmus verlangsamen, sonst wäre ich gekommen. Ich wollte aber Pantys noch nicht, denn ich war süchtig nach ihr! So nahm ich das Tempo etwas raus und genoß es nun, sie langsam und genüßlich durchzugeigen. Ewig würde ich aber trotzdem nicht mehr durchhalten, das spürte ich. Es war nun also Zeit, zum letzten Akt zu kommen.

Ich zog meinen Schaft aus ihrer Möse. Sie sah mich fragend an. “Gisela, mein Liebling, Strümpfe kann ich wirklich alles mit Dir treiben, was ich will? Dabei griff ich nach dem Döschen Vaseline, das ich nun in meiner Hand hielt. Sie erschrak leise und sah mich mit einer Mischung aus Angst und Verlangen an, die meine Begierde nochmals steigerte. “Du kannst, wenn Du unbedingt willst” sagte sie leise, “aber bitte, tu mir nicht zu sehr Strapse weh.” Ich beugte mich über sie und küsste sie zärtlich und hingebungsvoll auf den Mund. “Ich begehre Dich so”, sagte ich. Dann begann ich, meinen hart erigierten Schwanz, der von ihrem Schmand sowieso schon ganz glitschig war, mit der Vaseline einzureiben. Ich legte ihre Beine hoch und hob ihren einladenden Hintern leicht an, so daß mein Fickprügel genau auf Unterwäschefetisch ihre Rosette zielte. Es raubte mir fast den Atem, als ich in ihren Lustarsch eintrang und ihr Schließmuskel sich eng und fest um meinen Schaft schloß. Da! bei sah ich einen Schmerz über ihr süßes Gesicht huschen, obwohl sie versuchte, sich zu beherrschen, aber ich genoß diesen Augenblick des Eindringens zu sehr, als daß ich hätte aufhören mögen.

“Oh wie Nylons ich Dich will, mein süßer Liebling”, stöhnte ich. Dann begann ich, mit langsamen, zärtlichen Stößen ihren Arsch zu geigen, so daß sie sich langsam an das Gefühl meines mächtigen Rohrs in ihrem süßen Hintern gewöhnen konnte. Ihren Gesichtszügen merkte ich an, daß sie sich langsam entspannte. Meine rechte Hand glitt nun an ihre Möse, während ich mit der linken Lingerie ihren Schenkel umschlungen hielt. Zärtlich fing ich an, ihre Muschi mit meinen Fingern zu streicheln und spielerisch mit meinen Knöcheln ihren Kitzler zu reizen. Dabei ließ ich meinen Schwanz langsam raus und rein gleiten und verharrte auch mal eine Weile tief in ihr. “Mmmmmh, mach weiter”. Mein Herz klopfte bis zum Hals. Es machte ihr also auch Spaß!
Jetzt hatte Nylonsex auch sie ihre Lust daran. Sie war geil! Weiter spielte ich das Spiel, nur daß meine Stöße jetzt zuweilen heftiger, fordernder wur! den.
Und es törnte sie an. “Aaaaah, fick mich, mein Liebling. Gib’s Deiner geilen Fickstute in ihren Arsch. Stoß mich ins Glück!” Ihr Atem war heftiger geworden. Sie warf ihren Kopf hin und her, ihre Brüste hüpften unter Höschen meinen Stößen. Und dann kam sie nochmal. Ihr Körper bäumte sich auf, aufgespießt von meinem hämmernden Lustprügel in ihrem Hintern. Ich spürte, wie sich ihr Schließmuskel um meinen Schwanz krampfte.
“Aaiiiiiiiiiaaaaaaaaaaaahhhh” schrie sie ihre Lust hinaus. Das war für mich das Signal. Mit drei, vier harten, heftigen Stößen kam ich zum Orgasmus.
Mein Fickrohr explodierte zuckend in ihrem herrlich engen Anus Sex und schoß ihr einen Schwall heißen Spermas in ihr Innerstes. “Oh Du süßes Weib” brachte ich noch heraus. Dann sank ich erschöpft auf sie nieder und wir lagen noch eine Weile eng umschlungen.

Wir hatten später noch viele lustvolle Stunden zusammen, an die ich mich gerne erinnere. Doch dieser erste Abend, an dem Gisela und ich uns zum ersten Mal näherkamen, der war schon was ganz besonderes.

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Als sie an einem ganz gewöhnlichen Freitag mühsam ihre vom Schlaf verquollenen
Augen öffnete, geweckt vom Sonnenlicht, das durch die Ritzen des Rollos kroch,
wusste sie noch nichts von dem, was ihr heute widerfahren würde.
Nur wenige Kilometer entfernt, lag die andere Hälfte ihres Schicksals schon
seit einigen Stunden nicht mehr im Bett. Christoph Kleiner schleppte schon
seit über vier Stunden Kisten. Jetzt, so gegen 9 Uhr, war wenigstens die
Frühstückspause in Sicht. Chris, so nannten ihn seine Kollegen und überhaupt
jeder, der ihn näher kannte, haßte seinen Job. Aber was solls – irgendwie
muss die Kohle ja rangeschafft werden.

Iris hatte es inzwischen geschafft das kuschlige warme Bett zu verlassen, und
sich ins Badezimmer zu schleppen. Bevor sie nicht ihr morgendliche Dusche ab-
solviert hatte, war sie zu rein gar nichts zu gebrauchen. In dem Moment, als
das warme Wasser über ihren Körper rann, erreichte sie langsam den Zustand,
der gemeinhin als “wach” bezeichnet wird. Sie lehnte sich gegen die Wand der
Dusche und genoß die Massage des prickelnden Wasserstrahles. In einer
Illustrierten hatte sie einmal gelesen, daß überlanges, intensives Duschen ein
Ersatz für vermisste Liebe und unbefriedigte Sexualität sein sollen. An diesen
Artikel, von dem sie nicht einmal mehr wusste, in welcher Zeitschrift sie ihn
gelesen hatte, mußte sie jedesmal denken, wenn sie duschte. Sie fühlte, wie
eine wohlige Wärme sich langsam ihres Körpers bemächtigte, sie fühlte die
harten Nippel ihrer Brüste und das Pochen in ihrer Möse. Iris liebte es, ihren
Körper beim Duschen zu liebkosen.

Sie verrieb einige Tropfen einer wohlriechenden Duschlotion solange zwischen
ihren Handflächen, bis ein cremiger Schaum ihre Hände füllte. Zärtlich begann
sie, ihren Körper einzuseifen. Zuerst die Brüste, zwar fand sie, daß die Natur
sie bei der Verteilung der Brüste ungerecht bedacht hatte, aber sie mochte ihre
Brüste trem. Sie liebte es, mit den Handflächen über die harten Nippel zu
streichen, bis sie schon fast zu schmerzen begannen. Ihre Möse wurde feucht und
sie spürte wie ihr Kitzler anschwoll. Ihre Hände glitten über den Bauch nach
unten, durchwühlten ihr kleines Pelzdreieck und fuhren schliesslich zwischen
ihre gespreizten Beine. Keine Hautfalte ihrer Schamlippen vergassen die
zärtlichen suchenden Finger auf ihrem Weg in das Zentrum ihres Körpers.
Vorsichtig reib sie die kleine Knospe ihres Kitzlers. Sie konnte nicht mehr
anders und begann zu stöhnen. Immer schneller durchpeitschten sie Wellen der
Lust und laut stöhnend kam sie. Nach dem Duschen und dem Orgasmus fühlte sie
sich phantastisch. Es schien ihr, als ob sie schweben würde.

Chris begann ungefähr zur selben Zeit seine seine Frühstückspause. Er saß
allein in einer düsteren Kammer hinter dem Hauptbüro des Obst- und
Gemüsemarktes. Er trank seinen mitgebrachten Kaffee aus der Thermosflasche,
der kaum mehr als lauwarm war, und kaute lustlos auf einer Stulle herum. Vor
sich ausgebreitet lag ein Hochglanzheft. Er hatte sich heute Morgen auf dem
Weg zur Arbeit einen neuen Porno gekauft. Auf der Oskar-Hoffmann-Strasse gab
es einen Kiosk, mit dem besten Porno-Sortiment der Stadt. Von Morgens halbfünf
bis Mitternacht bekam man dort alles, was an es Pornos und Tittenblättern gab.
Schon von weitem war ersichtlich, welche Spezialität der Kiosk bot. Unzählige
Titten lächelten von den zahlreichen Titelblättern der Magazine, die die
Fenster der Bude tapezierten.
Er studierte gerade ein Photo, auf dem eine Frau, mit riesigen Titten, auf
allen Vieren vor zwei Typen kniete und beiden gleichzeitig die Flöte blies.
Ihre großen schweren Titten hingen runter, wie die Euter einer EG-Rekord-
milchkuh. Ihre Nippel sahen so geil aus, das er sie zwischen seinen Lippen
spüren konnte. Die beiden Typen hatten riesige Schwänze und Chris fragte sich,
wie die Frau beide gleichzeitig in ihren Mund bekommen hatte. Aus den
Mundwinkeln und zwischen den Schwänzen quoll etwas hervor, was wohl Sperma sein
sollte. Chris hatte das unstillbare Bedürfnis, sich einen runterzuholen. Doch
jeden Moment konnte ein Kollege reinkommen. Auf dem Klo wäre er zwar ungestört
gewesen, aber wer hatte schon Lust, sich auf einem vollgeschissenen Klo einen
runterzuholen. Er war schließlich ein Wichser mit Stil. Seine letzte
Selbsteinschätzung ermunterte ihn derart, daß er nicht anders konnte, als zu
lachen. Er blätterte weiter. Ein Blick auf die nächste Seite reichte aus, um
seinen Schwanz stahlhart werden zu lassen. Eine kurzharrige Blondie stand
vornüber gebeugt, stützte sich an einem Sofa ab. So bot sie ihre nackte Fotze
und ihren prallen Arsch einem anonymen Schwanz dar, der sie von hinten fickte.
Vor der Blonden saß mit weitgespreitzten Beinen eine andere Frau, die sich mit
der einen Hand an der eigenen Möse spielte. Mit der anderen Hand drückte sie
die Brüste der Blonden und ihre Zunge leckte die steifen Warzen der Gefickten.
Besonders heiß machte ihn das straffe Hinterteil der Blonden, ihre nackte Möse
und der lange dicke Schwanz, der sich anschickte ganz in ihr zu verschwinden.
Das Bedürfnis sich einen runterzuholen wurde nahezu übermächtig. Dieses Gefühl
verging ihm aber wieder schnell, als sein Blick auf die große Uhr über der Tür
fiel: Die Pause war zu Ende und er hatte keinen Bock, sich vom Vorarbeiter
anscheißen zu lassen. Chris verstaute den Porno in seinem Beutel und ging
mißmutig wieder an die Arbeit.

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Ich bin 26 Jahre und habe seit längerem viel geschäftlich in der schönen
Stadt Prag zu tun. So auch etwa vor einem halben Jahr. Ich war 14 Tage in der
Stadt und wohnte in einem kleinem Hotel. Ich habe dort immer sehr viel zu tun
und wenig Zeit. Nun waren die 14 Tage um und ich war auf der Heimfahrt in
meinen wohlverdienten Urlaub. Ich war auf dem Weg aus der Stadt heraus durch
die Prager Vorstadt.
Plötzlich, ich glaubte meinen Augen kaum zu trauen, sah ich zwei wunderschöne
Tschechische Mädels am Straßenrand stehen. Sie besahen sich die
Nummernschilder der vorbeifahrenden Fahrzeuge, als sie sahen wo ich herkam,
kamen die Daumen heraus und sie machten auf Anhalter. Ich nehme im Normalfall
niemanden mit aber in diesem Fall spielten meine Hormone verrückt und ich
hielt an. In fast perfekten Deutsch fragten sie ob ich in Richtung
Deutschland fahre und ob ich sie nicht mitnehmen könne. Sie hätten nicht viel
Geld und mit dem Zug koste es soviel. Irgendwie von den beiden schönheiten in
ihren Bann gezogen sagte ich ja. Natürlich merkte ich auch in meiner Hose
etwas, ich hatte ja schon lange keinen Sex mehr.
Sie stiegen ein und wir fuhren los. Natürlich fingen sie sofort an mit mir zu
erzählen. Sie sagten sie heißen Nadja 22 Jahre und Maja 18 Jahre, und sie
hätten jetzt drei Wochen frei und wollen Urlaub in Deutschland machen. Ich
fragte wo??? Sie antworteten das wüssten sie noch nicht so genau. Dann
unterbreitete ich ihnen den Vorschlag, da ich ja zwei Wochen Urlaub hatte,
bei mir zu wohnen. Ich wohnte allein in der Frankfurter Gegend in einer
großen Wohnung. Sie sagten na ja wir könnten es ja mal probieren und
willigten ein. Ich war natürlich jetzt noch geiler. Ich hatte ja jetzt zwei
wunderschöne Frauen bei mir in der Wohnung und brauchte meinen Urlaub nicht
allein zu verbringen. Wir hatten jetzt noch eine ziemlich lange Fahrt vor uns
wir unterhielten uns über dies und das. Das verkürzte die Zeit mächtig. Nadja
die etwas ältere saß bei mir vorn. Sie war blond hatte lange Haare blaue
Augen einen normalen Busen etwa 170 groß und schlank. Maja war brünett 165
groß und etwas üppiger gebaut. Beide aber sehr hübsch.
Bei mir zu hause angekommen zeigte ich ihnen ihr Bett. Ich quartierte sie auf
dem Ausziehsofa im Wohnzimmer ein. Danach ging ich ins Bett und wünschte
ihnen eine gute Nacht. Ich schaltete den Fernseher ein und schaute noch
etwas. Nach einer halben Stunde etwa ging ich in die Küche und wollte mir
etwas zu trinken holen. Ich musste durchs Wohnzimmer. Ich glaubte meinen
Augen fast nicht was ich da sah. Die beiden lagen in der 69 nackt
übereinander und leckten sich zärtlich in ihren Spalten herum. Ich räusperte
mich. Sie sprangen auf und sahen zu mir.
Dann grinsten sie mich beide frech an und sahen zu meiner Pyjamahose wo ich
eine mächtige Beule hatte. Dann fragten sie mich ob ich Lust hätte
mitzumachen, was ich natürlich nicht verneinte. Ich ging zum Sofa und setzte
mich zwischen beide. Sie sahen nackt noch viel geiler aus als ich es mir
vorstellte.
Nadja begann sofort meinen schon voll harten Schwanz zu blasen und hockte
sich vor ihn. Oh war das gut ihre feuchten warmen Lippen und ihre Zungen an
meiner Eichel zu spüren. Maja sagt ich solle mich nach hinten legen was ich
auch machte. Kaum lag ich so da hockte sie sich mit weit gespreizten Beinen
über mein Gesicht und sagt ich solle ihre Spalte auslecken. Ich fuhr mit
meiner Zunge langsam von hinten nach vorn hindurch und öffnete ihre schon
sehr nasse Muschi. Ich saugte ihre Schamlippen umkreiste mit der Zunge ihren
Kitzler und schob ihr die Zunge in ihre warme etwas Salzig schmeckende
Grotte. Sie stöhnte geil dabei. Nadja blies immer noch. Dann sagte Nadja wir sollen etwas hinterrutschen, was wir auch machten. Sie stieg über mich und
führte mein Rohr an ihre nasse Grotte. Dann lies sie sich ganz langsam auf
ihn gleiten. Er rutsche ganz langsam in ihre geile flutschige Spalte. Oh war
das geil. Eine Möse am Mund eine fickt mich!!
Sie ritt ganz langsam und genüsslich auf meinen fast zerplatzenden Schwanz.
Ich spürte ihren warmen Mösensaft meinen Schwanz herunterlaufen. Dann fingen
die beiden Girls sich an zu knutschen und ihre Titten kneten. Nadja ritt
immer noch ganz langsam und genüsslich. Dann sagte sie zu mir ich solle jetzt
mal in Maja rein. Maja kniete sich aufs Sofa regte ihren geilen Arsch nach
hinten und man konnte ihre geile rasierte Möse sehen.
Sie war auch schon ganz nass. Ich kniete mich hinter sie und Nadja hinter
mich. Sie nahm mein Fickrohr in die Hand und führte es in Majas Möse rein.
Dann flüsterte sie mir irgendwelche Sauereien ins Ohr und leckte mich am Ohr,
was mich unheimlich geil machte. Außerdem gab sie mit ihrem Becken den
Fickrhythmus an indem sie immer von hinten gegen meinen Arsch presste.
Nach einer Weile legte sie sich unter uns und begann Majas nasse Möse und
meinen prall gefühlten Sack abzulecken. Ich war jetzt kurz vorm abspritzen.
Ich sagte zu beiden es kommt jetzt gleich und rammte ihn tief in Majas Möse.
Dabei merkte ich auch schon wie es bei mir pumpte und ich spritzte die volle
Ladung Sacksahne in Majas Möse. Ich verweilte etwas in ihr und als die
Erregung bei mir etwas nachließ zog ich ihn heraus. Nadja lag immer noch
unter uns und legte zuerst meinen Schwanz dann Majas Fotze sauber. Ich sah
wie aus Majas Möse die Soße heraustropfte. Völlig erschöpft legte ich mich
auf Sofa. Die zwei Girls neben mich eine rechts eine links.
Nadja sagt zu mir ins Ohr: “Das war aber doch noch nicht alles, oder???”
Ich sagte nein und dachte das kann ja ein super Urlaub werden.