Archive for October 2008
nur Dr. Helmut Bilder darf seine Zunge in ihre feuchten Loecher stecken
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nur Dr. Helmut Bilder darf seine Zunge in ihre feuchten Löcher stecken
Ladymen:
Mehr als 10 Millionen Touristen kommen in jedem Jahr nach Thailand. Sie besuchen buddhistische Kirche und degustieren die exotische Küche des Fingerspiele Landes.
Viele von ihnen suchen aber auch andere Delikatessen: sexy Thay-boys und Thay-girls.
Aber schöne weibliche Gesichter und Figuren gehören nicht immer Lesbensex thailändische Frauen sondern auch den so genannten “Ladymen”. Sie vereinen männliche und weibliche Attribute in einem Körper, denn die Ladymen sind nur gleichgeschlechtliche-Liebe äußerlich Frauen. Es handelt sich um Männer, die durch Hormone, Geschlechtsumwandlungen oder auch nur durch ihr Outfit in die Körper und die lesbian-Sluts Rollen der Frau schlüpfen.
In Thailand genießen sie große Erfolge, denn hier gibt es riesige Shows mit Ladymen, eigene Miss-Wahlen und jede Fingerspiele Menge Fans der exaltierten Schönheiten. Zumindest in Pattaya. Die größte Show läuft dort im Alcazar. Dort bewerben sich in jedem Jahr mehr Lesbensex als hundert “Ladymen” um den Titel der Miss Alcazar. Doch nur dreißig Bewerber kommen in die Endausscheidung im Alcazar.
Die größten Chancen gleichgeschlechtliche-Liebe haben dabei die perfektesten Körper. Doch für die meisten ist der Weg zu “echten” Brüsten weit. Mit Hormonbehandlungen oder gar einer Operation lesbian-Sluts versuchen viele ihrem Glück auf die Sprünge zu helfen, doch dass ist nicht billig. Diejenigen die es geschafft haben ihrem Körper den Fingerspiele letzten Schliff zu geben sind glücklich, auch wenn sie den Titel in diesem Jahr nicht gewinnen. Immerhin geht es nicht nur um Lesbensex den Bühnenerfolg, sondern vor allem um das passende Selbstbild. Männer, die sich wie Frauen fühlen, möchten natürlich auch einen weiblichen Körper sehen, gleichgeschlechtliche-Liebe wenn sie in den Spiegel schauen. Erst dann ist das Leben für die meisten Transsexuellen wieder leichter. Allerdings sind nicht alle Ladymen lesbian-Sluts auch transsexuell. Einigen macht es einfach Spaß sich als Frau zu “verkleiden”, andere sind sich über ihre Rolle noch nicht ganz im Fingerspiele klaren.
Alle wollen jedoch eins: den mit 100.000 thailändischen Bath, das entspricht 2500 Euro, dotierten Preis der “Miss Alcazar” und die dazugehörige Lesbensex Krone auf ihrem Haupt.
Was der diesjährige Gewinner Praeowanit mit dem Preisgeld anfangen will, weiß er noch nicht. Vielleicht für das Studium gleichgeschlechtliche-Liebe zurücklegen, vielleicht in eine Brustoperation investieren. Ein Anliegen hat der junge Thai zumindest: Er möchte deutlich machen, dass in Pattaya jeder willkommen lesbian-Sluts ist, unabhängig von sexueller Orientierung oder Geschlecht, hier darf jeder so sein wie er möchte!
Die besten Bilder der Show, sowie weitere Informationen zum Thema findet ihr hier.
kostenlose Erotikfotos von geilen Hardcore Lesben und lesbischen Schlampen die mit Dr. Helmut Bilder ihre versauten Sexspiele spielen
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kostenlose Erotikfotos von geilen Hardcore Lesben und lesbischen Schlampen die mit Dr. Helmut Bilder ihre versauten Sexspiele spielen
Mir war wieder einmal sehr langweilig. Da das Wetter draussen nass und kalt war, nahm ich mir vor, etwas für meine Gesundheit zu tun. Also auf in die
Sauna! Ich schnappte mir meine Sachen und weg war ich.
In der Sauna angekommen, entledigte ich mich sofort meiner Kleider und stürzte mich in die wohlige feuchte Wärme. Ich war gerade am Einnicken,
als ich Hardcore-Lesben sie sah. Sie war wunderschön. Ein Engel. Sie hatte hellblondes langes Haar, einen wunderschönen, gut geformten Körper und die schönsten
Augen, die ich je gesehen hatte. Sie muss rein gekommen sein, als ich am Dösen war. Ich sah sie so unauffällig wie nur möglich an, damit sie nicht
das Gefühl bekam, dass ich einer dieser perversen Spanner sei. Man konnte ja vieles geile-Lesbenbilder von mir behaupten, aber nicht das ich ein Spanner war! OK, ich
nehme meine Welt um mich herum genau war, vor allem die weibliche Variante der Schöpfung. Na, ja gut, also ich bin ein Voyeur. Aber wer kann
schon seine Blick von solch einem Engel abwenden? Ihre formschönen Brüste, ihr geradezu perfektes Gesicht, die wunderschönen langen Beine, die
leider das schönste Geheimnis der kostenlose-Erotikfotos Frau verdeckten.
Sie schien meine lustvollen Blicke nicht zu bemerken. Oder es machte ihr nichts aus. Auf jeden Fall tat sie so, als ob sie mich nicht bemerkte. Also
wechselte ich meinen Beobachtungsort um einen genaueren Blick auf das geheimnisvolle Dreieck zu erhaschen. Und da nahm die Geschichte ihren
Lauf:
Der Engel schaute mir direkt in die Augen. Fast hätte ich erwartet, dass sie lesbische-Schlampen mir eine saftige Ohrfeige verpasst oder die Sauna verlässt. Aber dem war
ganz anders. Sie schaute mich ganz eigenartig an, ein Blick voller Schüchternheit gemischt mit Lüsternheit. Ganz langsam änderte sie ihr Position,
sodass ich meine genaueren Studien fortsetzten konnte. Sie spreizte ihre perfekten langen Beine ganz langsam und provozierend. Sie war im Schritt
kaum behaart, was mir den Blick auf ihre Schamlippen Hardcore-Lesben freigab. Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen, und berührte ihren Fuss. Sie wich nicht
zurück und sie hörte nicht auf mich anzustarren. Also machte ich weiter. Ich arbeitete mich vom Fuss über ihre Knöchel bis zu ihrem Knie empor. Noch
immer keine Regung. Beide meine Hände waren nun in das geheimnisvolle Spiel verwickelt und sie schien es zu geniessen. Ich berührte ganz
behutsam geile-Lesbenbilder ihre Oberschenkel dann ihre Hüften und erreichte dann voller Wollust ihre kleinen festen Brüste. Hatte ich da ein leichtes Stöhnen gehört?
Hatte sie sich mir ein wenig entgegengestreckt? Ich konnte nicht länger widerstehen und küsste ihre erregten Knospen, nahm sie zwischen meinen
Daumen und Zeigefinger, begann sie zu zwicken.
An meinem besten Stück war diese ganze Aktion natürlich nicht vorbeigegangen. Er stand wie kostenlose-Erotikfotos eine Eins. Es war zwar heiss, aber nichts desto trotz war
er zu einer stattlichen Grösse gewachsen. Wem ist das zu verdenken? Sie schien das auch bemerkt zu haben und begann mir ihr Becken langsam
entgegenzustrecken. Meine Zunge wanderte langsam von ihrem Busen den Bauch runter und verharrte in ihrem Bauchnabel. Ihr schien das zu
gefallen, denn ihre Bewegungen wurden immer rhytmischer.
Plötzlich packe lesbische-Schlampen sie meinen Kopf und schob ihn sehr bestimmt gegen ihr verheissungsvolles Dreieck.
Ich roch ihre feuchte, süssliche Grotte und tauchte meine Zunge ins Paradies ein. Sie hatte immer noch keinen Laut von sich gegeben, ausser ein
leichtes Stöhnen ab und zu. Meine Zunge umkreiste ihre neckische Perle immer schneller. Ich konnte mich vor Geilheit nicht mehr zurückhalten und
begann ihre Lusthöhle mit meinen Hardcore-Lesben Fingern zu erkunden. Es war heiss und nass ihn ihr. Ihr süsser Nektar ran meinen Fingern entlang. Ihre
Bewegungen wurden nun immer heftiger. Und sie hatte begonnen, ihre Brüste zu streicheln. Plötzlich drehte sie sich um und streckte mir immer noch
wortlos ihren Hintern entgegen. Sie kniete nun vor mir und stützte sich mit den Armen auf der oberen Bank ab.
Mein Freudenspender geile-Lesbenbilder war nicht mehr zu bremsen. Ich drang schnell und hart in sie ein. Es schmerzte ein bisschen, denn sie war sehr eng. Ich
quetschte meinen Schwanz also hinein. Es tat so gut. Ihre kreisenden Hüften machten mich so an. Sie schien es zu geniessen, denn die Laute, die sie
jetzt von sich gab, waren nicht mehr so leise. Wenn uns nur niemand kostenlose-Erotikfotos hört. Aber sie schien das nicht zu stören. Ich packte ihren Busen von hinten und
spielte mit ihren Nippeln. Sie war ganz ausser sich vor Lust und schien bei jedem meiner Stösse zu verschmelzen. Ich tauchten immer wieder rein und
raus. Ich brachte sie immer wieder knapp zum Höhepunkt. Aber immer nur knapp. Ich wollte dieses Erlebnis so lange wie möglich auskosten. lesbische-Schlampen Meine
Hand erforschte nun ihren Kitzler. Er war gross und angeschwollen und verlangte gerade nach Erlösung. Immer und immer wieder stiess ich zu und rieb
gleichzeitig meine Finger an ihrer Perle. Der Schweiss tropfte nur so von uns runter. Ich konnte mich nun nicht mehr zurückhalten, als ich merkte, dass
sie dem Orgasmus nahe war, stiess ich immer fester und schneller zu bis Hardcore-Lesben sie explodierte. Der Schrei hatte nichts mit dem leisen Stöhnen gemeinsam.
Es war eine Explosion der Gefühle. Sie schrie immer wieder: “Ja, bitte!! Ja, tu mir gut!!! Ja, ich brauchs!! ” Das war auch für mich das Ende. Ich kam
sehr heftig und spritzte meine heisse Ladung tief in ihre zuckende Grotte rein. Es kam in vier, fünf Schwällen, bis ich einfach geile-Lesbenbilder nicht mehr stehen
konnte. Es war eine unheimliche Befreiung und ich musste mich zunächst mal setzten.
Als ich einiger massen wieder bei Verstand war bemerkte ich nur einen flüchtigen Kuss auf meiner Stirn und einen kalten Luftzug, der von der Türe
herkam. Sie war gegangen ohne ein Wort zu sagen!
Ich ging hinaus und stellte mich sofort unter die Dusche. Ich hätte mir beinahe kostenlose-Erotikfotos einen Hitzeschlag geholt! Aber für so ein spontanes und geiles
Abenteuer hätte ich auch das in Kauf genommen.
Wieder angezogen und halb erschöpft ging ich zur Sauna-Bar und versuchte sie zu finden. Aber sie musste schon gegangen sein. Also packte ich
meine Sachen und machte mich auf den Heimweg.
Als ich mich schlafen legte, dachte ich noch lange über dieses Erlebnis nach. Eigentlich schade, lesbische-Schlampen dass ich sie nicht wiedersehen sollte. Aber vielleicht
werde ich mir nächsten Sonntag wieder etwas gutes tun, und in die Sauna gehen!
Dr. Helmut Bilder wird ganz geil, wenn zwei Frauen beim Lesbensex ihre nackten Koerper aneinander reiben und dabei versaute Fingerspiele spielen
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Dr. Helmut Bilder wird ganz geil, wenn zwei Frauen beim Lesbensex ihre nackten Körper aneinander reiben und dabei versaute Fingerspiele spielen
Wie jeden Abend nach der Arbeit, ging ich auch an diesem Tag auf die Toilette
um die Anspannung loszuwerden, die sich über den Tag so aufgestaut hatte. Ich
ging in eine Kabine und hatte auch schon meinen Schwanz in der Hand. Ich
schob die Vorhaut langsam vor und zurück und er wurde mächtig hart und groß.
Ich hörte die Tür, ließ mich aber nicht stören, denn ich hatte ja
abgeschlossen, dachte ich.
Dann ging die Tür der Kabine auf und die Putzfrau stand mit großen Augen vor
mir. Zuerst dachte ich, jetzt ist alles aus, doch dann sah ich, wie sich der
zuerst entsetzte Gesichtsausdruck der durchaus hübschen Frau veränderte.
Jetzt sah sie gebannt auf meinen Schwanz und ich massierte ihn weiter. Es
schien ihr zu gefallen, denn jetzt kam sie zu mir hinein. Sie trat hinter
mich und dann merkte ich, wie sie von hinten an meinen Schwanz faßte und so
ließ ich sie weiter machen. Sie massierte ihn herrlich und ich griff auch
hinter mich. Sie hatte ihren Rock hochgeschoben und ich fühlte ihren Slip.
Sie preßte sich an mich und dann führte sie meine Hand zwischen ihre Beine.
Sie war feucht und so ließ ich zwei Finger in ihre Muschi gleiten. Oh Mann,
das war so geil, dieses Gefühl, eine wildfremde Frau so geil zu fühlen. Jetzt
merkte ich, wie es in mir hochstieg und auch der Frau schien es schon mächtig
gut zu gehen. Ich stöhnte und sagte, daß es mir gleich kommt. Dann kam das
beste, sie drehte mich herum und nahm ihn in den Mund. Sie lächelte
spitzbübisch und saugte an meinem Schwanz. Jetzt gab es kein Halten mehr. Ich
kam mit aller Macht und spritzte ihr meine Ladung in den Mund und auf die
mächtigen Titten, die sie in der Zwischenzeit aus der Bluse geholt hatte. Sie
hatte dabei zwei Finger in ihrer Spalte und ließ sie förmlich herein- und
herausfliegen.
Wow, der absolute Hammer, das hatte ich bis dahin noch nicht erlebt, aber
seit diesem Tag haben wir uns schon mehrfach wieder getroffen und es war
jedesmal superscharf mit dieser etwas älteren Frau. Sie weiß auf jeden Fall, was ihrem Körper gefällt und natürlich auch meinem.




































































































