Archive for October 2008

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Es war unser erste richtiger Urlaub den wir alleine verbrachten. Die Freizeiten in der Schule oder die Ausflüge über Wochenende die bisher stattgefunden hatten waren zwar schön, aber eben kein richtiger Urlaub. Nun war es aber soweit, Susi und ich, mein Name ist Simone, sitzen am Strand dieser tollen Ferieninsel und lassen unsere schlanken Körper von der südlichen Sonne verwöhnen. Ich denke wir können uns auch sehen lassen. Wir sind beide 18 Jahre alt, schlank und sportlich und sind, wenn man den Aussagen und den Reaktionen der Jungs in unserer Schule glauben darf, auch alles andere als häßlich.
Wir hatten gestern, unserem ersten Abend, in Sachen Alkohol schon fleißig hingelangt und schliefen nun am Strand um fit zu sein für die nächste Nacht. Wir sind eigentlich beide als recht ruhige, “anständige” Mädchen bekannt, die nie betrunken oder ausgeflippt sind und nie wegen irgendwelcher Männergeschichten auffielen. Zwar gibt es weiß Gott genügend Angebote, aber wir waren stets bestrebt nur ernsthafte Beziehungen einzugehen (jaja, ich weiß, recht konservativ für unser Alter) und unseren jeweiligen Freunden treu zu sein.
Hier im Urlaub haben wir uns vorgenommen einmal alles anders zu machen. Feiern, trinken und, zumal wir beide auch gerade solo sind, natürlich auch Männer. “Sollen wir heute abend schon mit dem Männerfang beginnen?” fragte Susi irgendwann. Ich kam gerade erst zu mir und stöhnte “Klar, mal unrasierte-Frauen schauen wo wir ein paar Kerle her bekommen.” “Ein paar? Was hast du denn vor? Ich dachte an einen für jede von uns.” gab Susi zurück. Ich war nun richtig wach und rollte mich auf die Seite in Susi´s Richtung. “Also ich habe mir schon öfter mal versucht vorzustellen wie es ist es mit mehr als einem Kerl zu treiben.” sagte ich provokativ. Das stellt sich vermutlich jede Frau mal vor, aber auch ich war weit davon weg dies in die Tat umzusetzen. Die gewünschte Reaktion kam umgehend. “Du spinnst ja, da fährt man in den Urlaub und die Trulla hat schon nach den ersten Rausch und den ersten Sonnenstrahlen einen Dachschaden. Wir müssen uns ohnehin überlegen wie wir das mit dem Zimmer machen, falls das wirklich klappt und wir hier etwas einigermaßen niveauvolles zum vernaschen finden.” “Sei doch nicht so prüde, wir haben uns doch auch schon gegenseitig die Muschi gerieben, was spricht dagegen es jetzt im selben Zimmer mit irgendwelchen Kerlen zu treiben?.” gab ich zurück. “Naja, ich könnte mir schon vorstellen, daß das eine heiße Atmosphäre währe. Da wir in Sachen Männer ohnehin den gleichen Geschmack haben und uns hier keiner kennt können wir ja dann auch mal tauschen, was!?!” sagte Susi. “Na also, so gefällst du mir schon besser. Du sagst es ja, hier kennt uns keiner, Intimbehaarung hier kann man auch mal Dinge tun, die man Zuhause vielleicht nicht tun würde.” Nach diesen Worten drehte ich mich auf den Bauch, schloß die Augen und döste weiter vor mich hin. Dabei stellte ich mir in der Tat vor, wie es währe, wenn ich mir heute zwei Kerle anlachen würde und wie ich dabei Susi noch beobachten könnte, die sich gerade von einem anderen nehmen ließ. Mir wurde mächtig warm zwischen den Beinen bei diesen Gedanken. Ich spürte deutlich, daß es nicht mehr lange dauern würde bis man einen deutlichen feuchten Fleck auf meiner Bikinihose erkennen könnte.
Ich schaute mich vorsichtig um, der Weg zum Wasser war frei. “Ich glaube ich gehe mal ins Wasser” sagte ich zu Susi. Diese schaute mich kurz an und lächelte wissend. Sie öffnete ihre Schenkel kurz und ich konnte erkennen, daß auch sie schon mächtig feucht war. “Das kann ja ein toller Urlaub werden” sagte sie noch und wir liefen ins Wasser.

Es war schon gegen 1.00Uhr und die Disko war noch immer brechend voll. Wir hatte uns in einen heißen Fummel gestürzt und zogen so die Blicke der Jungens förmlich an. Wir hatten schon einige Cocktails geschlürft und waren somit auch schon recht locker. Nachdem wir ausgiebig getanzt hatten war es nun Zeit unsere suche nach zwei netten Kerlen zu verstärken. Angebote hatten wir schon Schamhaar einige, aber die Kerle hier schienen es nicht nur bei der Kontaktaufnahme mit dem Niveau und Ideenreichtum nicht so ernst zu nehmen. Also etwas ansprechend sollten sie ja schon sein.
Es war dann schon fast drei Uhr als wir uns an die Bar setzten und das Manöver “Mann” für heute beenden wollten. Morgen wollten wir es woanders probieren. Als wir uns noch so unterhielten stellte sich eine Kerle neben Susi an den Tresen. Er war Schätzungsweise 20 Jahre alt, sportlich, schick gekleidet und sah umwerfend gut aus. Er versuchte mehrfach die Bedienung hinter der Bar anzusprechen, diese war aber so im Streß, das sie erst mal die schon vorhandenen Bestellungen abarbeitete bevor sie neue annahm. Wir saßen nun stumm da, auch Susi hatte den Kerl nun gesehen und war mit Sicherheit genauso erfreut über diesen Anblick wie ich.
Der hübsche schien zu spüren, daß wir ihn anstarrten und drehte den Kopf zu uns. “Jetzt haben die soviel zu trinken und wollen mir nichts geben.” sagte er und lächelte breit. Das lächeln ließ mir eine Gänsehaut den Rücken hinab laufen. Man war der Kerl süß. “Oh, auch ein Deutscher, wir teilen gerne den Rest mit dir” sagte ich und zeigte auf unsere zu zwei drittel leeren Gläser. “Oh, das ist aber nett von euch” sagte er als ihn plötzlich die Bedienung ansprach und fragte kraulen wie das eben mit der Bestellung gewesen währe. Er bestellte vier Bier und ohne uns zu fragen für uns nochmals den selben Cocktail. Nachdem er gezahlt hatte schaute er uns an und fragte “Wie schaut es aus, wollt ihr uns etwas Gesellschaft leisten?” Wir nickten und folgten ihm. Wir gingen zu einem Tisch in der Ecke des Bistros, welches zur Disco gehört. Dort saßen drei weitere Kerle, die uns sichtlich erfreut willkommen hießen. Sie sahen alle recht gut und gepflegt aus. Einer hatte vielleicht etwas Übergewicht, da er aber recht groß und muskulös war verteilten sich die Pfunde recht gut. Wir stellten uns vor. Sie hießen Tom, das war der, der uns mitbrachte, Micha, Achim und Jumbo. Wir fragten wieso sie ihn Jumbo nannten zumal er nicht gerade der größte war und sie lachten ausgiebig über diese Frage.
Wir plauderten nun schon fast eine Stunde. Tom hatte unter dem Tisch seine Hand auf mein nacktes Knie gelegt und wanderte von Minute zu Minute an meinen Schenkeln höher in Richtung meiner mittlerweile schon heißen Muschi. Ich ließ mir das nur zu gerne gefallen. Oben angekommen schob er prompt zwei Finger unter mein Höschen und fing an meinen Kitzler zu verwöhnen. Ich konnte mich kaum noch auf die Unterhaltung konzentrieren und als er dann unvermittelt einen Finger in meine schon klatschnasse Möse schob entfuhr unrasierte-Frauen mir ein kurzer Seufzer. Ich dachte mir müsse es peinlich sein, schaute zu meiner Überraschung aber nur in wissende, verständnisvolle Gesichter. Ich schaute zu Susi, die zwischen Jumbo und Achim auf der Bank saß, auch sie lächelte mich mit gläsernen Augen an. “Hast du dir auch einen Favoriten ausgesucht?” fragte ich sie heiser. “Ich glaube ich kann mich nicht entscheiden” gab sie zurück und schob die Tischdecke kurz zur Seite. Ich konnte sehen das ihr Höschen schon bis fast an die Knie heruntergezogen war und Jumbo und Achim jeweils eine Hand in ihrem Schritt hatte. Dieses geile Miststück, heute morgen war sie es, die meinen Gedanken bezüglich Sex mit mehreren Kerlen mit der Aussage segnete ich habe einen Dachschaden und nun sitzt sie hier und läßt sich gleich von zwei Junges die Muschi kraulen. “Ihr bekommt uns ohnehin nur im Viererpack” gab uns Achim zu verstehen. Zum absagen war ich mittlerweile viel zu geil, zudem muß ich zugeben, das der Gedanke sich mit den vier Jungs die Zeit zu vertreiben einen mächtigen Schub Flüssigkeit zwischen meine Beine jagte. Ich konnte mich nicht dagegen wehren, aber mein durch den Alkohol leicht enthemmte Hirn sagte mir das ich das jetzt unbedingt wollte. Tom, der unter dem Tisch noch immer seinen Finger in meiner Muschi ein und aus fahren ließ spürte meine deutlich wachsende Intimbehaarung Erregung, schaute mir in die Augen und sagte “Na siehst du…” und ich fühlte mich tierisch ertappt. Dann spürte ich auch schon wie plötzlich die Hand von Achim, der auf meiner anderen Seite saß, sich zu der von Tom gesellte. Achim hatte jetzt links und rechts eine Pussy zum kraulen. Tom machte ihm etwas Platz, damit er besser an meine Dose heran kam. “Das fühlt sich aber deutlich danach an, als wolltet ihr sogar unbedingt gut versorgt werden.” meinte Achim und lächelte. “Also entweder gehen wir gleich, oder ihr laß mich da mal dazwischen” wand nun Micha ein, der als einziger nichts zu “greifen” hatte. Da die anderen erst noch austrinken wollten, setzte er sich zwischen Achim und mir auf die Bank. Sofort hatte auch er seine Hand zwischen meinen Beinen. Ich hatte bisher drei feste Freunde gehabt, mit denen ich intim war, heute abend hatte ich innerhalb weniger Minuten nun schon die dritte Hand an meiner Muschi. Der Gedanke erschrak mich kurz, ich war ja schließlich keine Schlampe, aber wenn nicht im Urlaub, wo uns keiner kennt, wo dann? Zudem muß ich sagen heizte mich der Gedanke immer mehr an. Ich griff links und rechts zwischen die Beine der Junges und konnte durch die Hosen mehr als deutlich spüren was diese jetzt wohl dachten. Es war geil zwei Schwänze gleichzeitig Schamhaar zu spüren dachte ich bei mir und rieb diese durch die Hosen. Ich bekam auch mit, das Susi jetzt nach den Herren griff, ihre Augen weiteten sich kurz und sie schaute erschrocken zu Jumbo. Die Jungs lachten nun alle vier. “Jetzt erfahrt ihr auch warum ihn alle Jumbo nennen. Das was Elefanten im Gesicht haben hat er zwischen den Beinen” sagte Tom und sie lachten ausgiebig.
Als die Getränke leer waren rafften wir uns erst mal etwas zusammen. Die Jungs warteten bis die Beulen an ihren Hosen nicht mehr gar so deutlich waren und Susi und ich zogen unauffällig unsere Höschen aus, da diese ohnehin schon tierisch feucht waren und auf dem Weg nach hause bestimmte angefangen hätten unangenehm zu triefen. Als wir aufstanden mußten wir schmunzeln als wir saßen, daß an den Stellen an denen Susi und ich gesessen hatten sich jeweils eine kleine Lache Mösensaft auf der mit Kunstleder bezogenen Bank breit gemacht hatte. Auf dem Weg nach draußen spürte ich deutlich den Sex, der zwischen uns in der Luft lag. Wegen der günstigeren Lage und der größeren Zimmer war schnell bestimmt, daß es in unser Hotel gehen sollte. Wir stiegen in ein Taxi, ein Kleinbus in dem wir alle Platz hatten. Der Platz neben dem Fahrer blieb frei, wir setzten uns alle nach hinten und machten es uns bequem. kraulen Kaum hatte das Taxi sich in Bewegung gesetzt spürte ich auch schon wieder eine Hand an meinen Schenkeln. Diesmal war es Jumbo, der neben mir saß. Erst glitt schnell höher und als er merkte, daß ich noch immer richtig feucht war schob er ohne langes Spielen zwei Finger in meine Fotze. Oh man, dachte ich, die erste Berührung mit dem Kerl und er schiebt mir gleich die Finger zwischen die Beine und das war jetzt schon der vierte den ich heute abend an mir spielen ließ. Ich überlegte kurz ob ich mich schämen müßte weil mich diese Gedanken auch noch tierisch an machten, aber alle aufkommenden Bedenken wichen schnell der mich übermannenden Geilheit. Während der ganzen Fahr war es wieder so, daß die Jungs an uns Frauen spielten, uns mit den Fingern fickten und uns streichelten, so daß Susi und ich nur mit Mühe Geräusche unterdrücken konnten, die lauter als die weiß Gott nicht leise Musik waren die aus den Lautsprechern drang. Während dieser Zeit rieben wir die Beulen der Jungs immer heftiger und ich konnte mich kaum noch zügeln nicht eines dieser Exemplare aus seinem Gefängnis zu befreien. Die Beule von Jumbo war schon fast monströs. Ich konnte seinen scheinbar riesigen Schwanz, der sich in einem seiner Hosenbeine ausgedehnt hatte, der Länge nach streicheln und war der festen Überzeugung das unrasierte-Frauen dies doch bestimmt nichts echtes sei, das konnte doch gar nicht sein… .
Wir kamen am Hotel an, zahlten und der Fahrer wünschte uns mit einem süffisanten Lächeln auf den Lippen einen “schönen Abend”. Ob der wohl was mitbekommen hat!?!
Wir schickten die Jungs an eine Seitentür, von der wir wußten, daß man sie von innen öffnen konnte und gingen selbst an der Rezeption vorbei ins Gebäude. Susi zog mich in die Toilette, an der wir vorbei kamen. “Oh man bin ich geil” sagte sie “ich will jetzt nur noch ficken” keuchte sie weiter “aber bist du sicher, daß wir das richtige tun wenn wir jetzt sage und schreibe mit vier Kerlen auf´s Zimmer gehen?” “Ich bin jetzt so heiß, daß es mir fast egal ist was ich zwischen die Beine bekomme” gab ich ihr zur Antwort “Wir sind im Urlaub, hier kennt uns niemand, “anständig ” können wir Zuhause wieder sein. So wie du dich aufführst und anfühlst glaube ich auch nicht, daß du mit mir heute abend zufrieden bist” sagte ich und streichelte mit der Hand ihre heiße Spalte. “Dann los” sagte Susi “ich halte es tatsächlich nicht mehr aus”. Wir gingen weiter zu der Tür und ließen die Herren ins Gebäude. Wir nahmen den kürzesten Weg zum Aufzug und waren kurz darauf in unserem Zimmer. Susi hatte Micha schon wieder Intimbehaarung am Wickel, der ihr, kaum daß die Tür geschlossen, auch schon das Kleidchen vom Körper zog und sie sanft auf´s Bett drückte. Sein Kopf verschwand sofort zwischen Susi´s Schenkeln, was dieser einen tiefen Seufzer und heftiges keuchen entlockte. Die anderen konnten sich jetzt auch nicht mehr zügeln. Ich spürte wie mehrere Hände an mir werkelten und stand Augenblicke später splitterfasernackt vor den fast fremden Kerlen. Diese legten auch mich auf´s Bett und ich spürte die Hände nun überall auf meinem Körper. Ich hatte das Gefühl sie währen wirklich überall und verwöhnten mich. Ich zuckte kurz als ich eine Zunge an meiner Liebergrotte spürte. Sie spielte mit meinem Kitzler und drang so tief es ging in meine Muschi ein. Ich war von den vorangegangenen Spielen noch so aufgegeilt, daß ich schon nach kurzer Zeit einen herrlichen Orgasmus bekam. Die Geräusche neben mir verrieten mir, daß es Susi wohl nicht anders erging. Die Zunge war plötzlich verschwunden, jemand zog mich hoch, so daß ich auf der Bettkante hockte. Ich hatte gar nicht mitbekommen, daß die Jungs sich ausgezogen hatten, jetzt standen Tom und Jumbo nackt vor dem Bett und ich wußte was sie jetzt von mir erwarteten. Ohne zu zögern beugte ich mich etwas nach vorn, packte im halb dunklen mit den Händen nach den Schwänzen und wollte den ersten in den Mund Schamhaar nehmen. Kaum hatte ich zugepackt, da stieß ich mit meinen Lippen auch schon gegen eine pralle Eichel. Ich konnte den Schwanz mit meiner Hand kaum fassen, in den Mund bekam ich den auch nicht richtig. Es war Jumbo´s “Gerät”, welches ich da zu bearbeiten versuchte. So etwas hatte ich noch nicht einmal in einem Porno gesehen. Ich konnte noch immer nicht fassen, daß das alles echt sich sollte. Ich wechselte zu Tom´s Schwanz, der mit schätze ich 18-20 cm ja nicht unbedingt zu den kleinsten zählte, mir aber im Vergleich recht zierlich wirkte. Diesen konnte ich aber mit etwas Anstrengung in meinem Mund verschwinden lassen und fing an Tom richtig geil einen zu blasen., während ich Jumbos Schwanz mit der Hand kräftig wichste. Susi hatte währenddessen Achims bestes Stück in den Mund bekommen und besorgte es ihn seinem Gesicht nach zu urteilen auch recht heftig. Micha´s Zunge ließ nun Susi ab, auch er zog sich jetzt aus und brachte seine Prachtlatte an Susis Fotze in Stellung. Zu verstecken brauchte sich weiß Gott keiner der Schwänze. Micha drang jetzt mit einem heftigen Stoß in Susis gut geschmierte Möse ein. Susi stöhnte laut auf und saugte noch heftiger an Achims Riemen als Micha sie so richtig rannahm. Ich ließ nun von den Schwänzen ab, drehte mich um und kniete mich mit der Kehrseite kraulen zu den Jungs auf´s Bett. Tom trat schnell hinter mich und Augenblicke später spürte ich wie er in mich eindrang. Endlich hatte ich was ich brauchte. Es tat so gut einen geilen Schwanz in sich zu haben, der es einem so richtig besorgt. Jumbo kniete sich vor mich und gab mir seine Riesenlatte zum blasen, während Tom mich von hinten durchfickte. “Man ist das ein riesiges Teil” hörte ich Susi sagen, die jetzt auch einen Blick auf Jumbos “Rüssel” werfen konnte. So geil wie heute war ich noch nie. Nach einiger Zeit wechselten Achim und Jumbo die Plätze, so daß Susi auch in den Genuß kam diese Prachtexemplar zu bearbeiten. Micha ließ nun von Susi ab, diese drehte sich in die gleiche Stellung wie ich, um sich auch von hinten nehmen zu lassen. Achim stand auf, ging ums Bett und fuhr mit seinem Schwanz in Susis Fotze. Fast zur gleichen Zeit hatte ich plötzlich Michas Latte vor der Nase, die ich sofort gierig mit dem Mund bearbeitete. Sie schmeckte herrlich nach Susis heißen Fotzensaft. Tom zog sich aus mir zurück und tauchte kurz darauf vor Susi auf, auch sie nahm den mit meinem Saft verschmierten Schwanz sofort in den Mund. Ich spürte wie sich nun wieder jemand an meiner Muschi zu schaffen machte. Ich spürte den Druck und wie etwas mächtiges unrasierte-Frauen langsam in mich eindrang. Jumbo bewegte sich sanft vor und zurück und drang dabei unerbittlich tiefer in mich ein. Der anfängliche Schmerz wurde durch das geile Gefühl vollends ausgefüllt zu sein übertroffen. Ich hatte das Gefühl zu platzen, aber es war tierisch geil. Als er merkte, daß meine Fotze sich einigermaßen gedehnt hatte begann er mich richtig zu ficken. Schon nach wenigen Augenblicken hatte ich einen Höhepunkt von noch nie erlebter Stärke. Mal saugte ich heftig an Michas Schwanz, mal wichste ich ihn nur mit der Hand um Luft zu bekommen und lautstark meine Gefühle kund zu tun. Hoffentlich hatten unsere Zimmernachbarn einen festen Schlaf. “Ja, das ist geil, fick mich richtig in den Arsch” feuerte Susi Tom an, der in der Tat kräftig in ihren Hintern stieß. Susi wollte mir nie glauben das ein guter Arschfick auch seine reize hat und nun ließ sie ihr Poloch von einem fast fremden Entjungfern. Jumbo ließ von mir ab, schob mich zur Seite und legte sich mit dem Rücken auf das Bett, wo ich noch eben gekniet hatte. “Los reite mich” kommandierte er und ich setzte mich gehorsam über ihn und ließ genußvoll dieses Naturwunder in mich hinein gleiten. Sofort hatte ich Michas Schwanz wieder im Mund. Achim war um das Bett gekommen, brachte sich hinter mir in Position und schob mir sachte Intimbehaarung seine Latte in den Arsch. “Jetzt bekommst du es aber richtig” sagte er und fing auch schon an im Takt meines Rittes in meinen Hintern zu stoßen. Ich bekam Sekunden später einen Orgasmus der wie mir schien kein Ende hatte. Ich war nur noch in Trance, zuckend von einem Höhepunkt zum anderen. Drei Männer gleichzeitig, das war soooo geil, daß ich gar nicht mehr richtig zu mir kam. Tom grunzte heftig neben uns und pumpte sein heißes Sperma tief in Susis Arsch. Susi hatte fast zur gleichen Zeit ihren nächsten Orgasmus und auch sie schien mit glasigen Augen nur noch geil zu sein. Micha keuchte heftig und ich spürte wie sein Schwanz in meinem Mund anfing heftig zu zucken. Ich war so heiß, daß ich jetzt unbedingt den Saft unserer Urlaubsbekanntschaft schlucken wollte. Er pumpte mir Schuß um Schuß seine Sahne in den Rachen und ich schluckte was ich nur konnte. Nachdem ich seinen Schwanz einigermaßen sauber geleckt hatte ließ ich Jumbo unter mir raus. Er legte sich über die auf dem Rücken liegende Susi und drang in sie ein. Auch sie riß im ersten Augenblick die Augen weit auf als der riesige Kolben in sie einfuhr aber auch sie wollte ihn jetzt richtig spüren. Achim hingegen hatte so an meinem Arsch gefallen gefunden, daß er einfach wieder in mich stieß Schamhaar und nun, da er mich für sich allein hatte, um so heftiger zu stieß. Micha und Tom saßen auf der Bettkante und schauten unserem treiben zu. Achims keuchen wurde nun auch deutlicher, seine Stöße hektischer und mit einem tiefen Seufzer schoß er mir seine ganze Ladung in meinen Darm. Fast zur gleichen Zeit zog Jumbo seinen Schwanz aus Susis Fotze und hielt ihn ihr vor das Gesicht. Susi fing an so gut es ging das Ding zu wichsen und es dabei in ihren Mund zu bekommen aber schon kurz darauf begann der Schwanz sichtbar zu zucken. Jumbo fing an große Mengen an Sperma in Susis Mund zu spritzten, Susi konnte gar nicht alles schlucken was da kam und so lief ihr an den Mundwinkeln das Sperma herab und tropfte auf ihre festen Brüste. Wie waren nun alle etwas fertig und lagen entspannt auf dem Bett. “Wir ziehen dann wohl mal los” sagte Achim “aber ihr könnt uns ja morgen mal in unserem Bungalow besuchen. Der gehört meinen Eltern und liegt an einer sehr verlassenen Bucht etwa 20 km von hier.” “Klaro,” antwortete Susi sofort “wir kommen gerne zu euch” und sprach mir damit aus der Seele. Die Jungs zogen sich an, Achim schrieb noch schnell die Adresse auf, jeder gab uns noch ein Küßchen und sie schlichen sich aus dem Zimmer. kraulen Susi und ich lagen dicht beieinander im Bett. “Phuu, war das geil” seufzte Susi. “Phuu, WIRD das noch geil” gab ich zurück und wir schliefen ein.

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Dies ist eine Geschichte, welche sich wirklich zugetragen hat.
Ich bin 26 Jahre und habe seit längerem viel geschäftlich in der schönen
Stadt Prag zu tun. So auch etwa vor einem halben Jahr. Ich war 14 Tage in der
Stadt und wohnte in einem kleinem Hotel. Ich habe dort immer sehr viel zu tun
und wenig Zeit. Nun waren die 14 Tage um und ich war auf der Heimfahrt in
meinen wohlverdienten Urlaub. Ich war auf dem Weg aus der Stadt heraus durch
die Prager Vorstadt.
Plötzlich, ich glaubte meinen Augen kaum zu trauen, sah ich zwei wunderschöne
Tschechische Mädels am Straßenrand stehen. Sie besahen sich die
Nummernschilder der vorbeifahrenden Fahrzeuge, als sie sahen wo ich herkam,
kamen die Daumen heraus und sie machten auf Anhalter. Ich nehme im Normalfall
niemanden mit aber in diesem Fall spielten meine Hormone verrückt und ich
hielt an. In fast perfekten Deutsch fragten sie ob ich in Richtung
Deutschland fahre und ob ich sie nicht mitnehmen könne. Sie hätten nicht viel
Geld und mit dem Zug koste es soviel. Irgendwie von den beiden schönheiten in
ihren Bann gezogen sagte ich ja. Natürlich merkte ich auch in meiner Hose
etwas, ich hatte ja schon lange keinen Sex mehr.
Sie stiegen ein und wir fuhren los. Natürlich fingen sie sofort an mit mir zu
erzählen. Sie sagten sie heißen Nadja 22 Jahre und Maja 18 Jahre, und sie
hätten jetzt drei Wochen frei und wollen Urlaub in Deutschland machen. Ich
fragte wo??? Sie antworteten das wüssten sie noch nicht so genau. Dann
unterbreitete ich ihnen den Vorschlag, da ich ja zwei Wochen Urlaub hatte,
bei mir zu wohnen. Ich wohnte allein in der Frankfurter Gegend in einer
großen Wohnung. Sie sagten na ja wir könnten es ja mal probieren und
willigten ein. Ich war natürlich jetzt noch geiler. Ich hatte ja jetzt zwei
wunderschöne Frauen bei mir in der Wohnung und brauchte meinen Urlaub nicht
allein zu verbringen. Wir hatten jetzt noch eine ziemlich lange Fahrt vor uns
wir unterhielten uns über dies und das. Das verkürzte die Zeit mächtig. Nadja
die etwas ältere saß bei mir vorn. Sie war blond hatte lange Haare blaue
Augen einen normalen Busen etwa 170 groß und schlank. Maja war brünett 165
groß und etwas üppiger gebaut. Beide aber sehr hübsch.
Bei mir zu hause angekommen zeigte ich ihnen ihr Bett. Ich quartierte sie auf
dem Ausziehsofa im Wohnzimmer ein. Danach ging ich ins Bett und wünschte
ihnen eine gute Nacht. Ich schaltete den Fernseher ein und schaute noch
etwas. Nach einer halben Stunde etwa ging ich in die Küche und wollte mir
etwas zu trinken holen. Ich musste durchs Wohnzimmer. Ich glaubte meinen
Augen fast nicht was ich da sah. Die beiden lagen in der 69 nackt
übereinander und leckten sich zärtlich in ihren Spalten herum. Ich räusperte
mich. Sie sprangen auf und sahen zu mir.
Dann grinsten sie mich beide frech an und sahen zu meiner Pyjamahose wo ich
eine mächtige Beule hatte. Dann fragten sie mich ob ich Lust hätte
mitzumachen, was ich natürlich nicht verneinte. Ich ging zum Sofa und setzte
mich zwischen beide. Sie sahen nackt noch viel geiler aus als ich es mir
vorstellte.
Nadja begann sofort meinen schon voll harten Schwanz zu blasen und hockte
sich vor ihn. Oh war das gut ihre feuchten warmen Lippen und ihre Zungen an
meiner Eichel zu spüren. Maja sagt ich solle mich nach hinten legen was ich
auch machte. Kaum lag ich so da hockte sie sich mit weit gespreizten Beinen
über mein Gesicht und sagt ich solle ihre Spalte auslecken. Ich fuhr mit
meiner Zunge langsam von hinten nach vorn hindurch und öffnete ihre schon
sehr nasse Muschi. Ich saugte ihre Schamlippen umkreiste mit der Zunge ihren
Kitzler und schob ihr die Zunge in ihre warme etwas Salzig schmeckende
Grotte. Sie stöhnte geil dabei. Nadja blies immer noch. Dann sagte Nadja wir sollen etwas hinterrutschen, was wir auch machten. Sie stieg über mich und
führte mein Rohr an ihre nasse Grotte. Dann lies sie sich ganz langsam auf
ihn gleiten. Er rutsche ganz langsam in ihre geile flutschige Spalte. Oh war
das geil. Eine Möse am Mund eine fickt mich!!
Sie ritt ganz langsam und genüsslich auf meinen fast zerplatzenden Schwanz.
Ich spürte ihren warmen Mösensaft meinen Schwanz herunterlaufen. Dann fingen
die beiden Girls sich an zu knutschen und ihre Titten kneten. Nadja ritt
immer noch ganz langsam und genüsslich. Dann sagte sie zu mir ich solle jetzt
mal in Maja rein. Maja kniete sich aufs Sofa regte ihren geilen Arsch nach
hinten und man konnte ihre geile rasierte Möse sehen.
Sie war auch schon ganz nass. Ich kniete mich hinter sie und Nadja hinter
mich. Sie nahm mein Fickrohr in die Hand und führte es in Majas Möse rein.
Dann flüsterte sie mir irgendwelche Sauereien ins Ohr und leckte mich am Ohr,
was mich unheimlich geil machte. Außerdem gab sie mit ihrem Becken den
Fickrhythmus an indem sie immer von hinten gegen meinen Arsch presste.
Nach einer Weile legte sie sich unter uns und begann Majas nasse Möse und
meinen prall gefühlten Sack abzulecken. Ich war jetzt kurz vorm abspritzen.
Ich sagte zu beiden es kommt jetzt gleich und rammte ihn tief in Majas Möse.
Dabei merkte ich auch schon wie es bei mir pumpte und ich spritzte die volle
Ladung Sacksahne in Majas Möse. Ich verweilte etwas in ihr und als die
Erregung bei mir etwas nachließ zog ich ihn heraus. Nadja lag immer noch
unter uns und legte zuerst meinen Schwanz dann Majas Fotze sauber. Ich sah
wie aus Majas Möse die Soße heraustropfte. Völlig erschöpft legte ich mich
auf Sofa. Die zwei Girls neben mich eine rechts eine links.
Nadja sagt zu mir ins Ohr: “Das war aber doch noch nicht alles, oder???”
Ich sagte nein und dachte das kann ja ein super Urlaub werden.

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Mein Name ist Mario und bin 22 Jahre alt. Ich bin Kommandant auf einer Raumstation die sich auf dem Mars befindet und nur von Jugendlichen zwischen 14 und 23 Jahren bewohnt und geleitet wurde. Heute ist Sonntag, Sonntagnacht um ca. 3 Uhr um genau zu sein. Heute war ich an der Reihe die Station während der Nacht zu überwachen. Ich hatte eigentlich keine große Lust dazu, da Sonntag Nachts für gewöhnlich überhaupt nichts interessantes passierte, denn fast die gesamte Besatzung hatte an diesem Tag frei und schlief längst.

Ich saß im Master-Control-Center, das war ein kleiner Raum der sich in der Nähe der Hauptzentrale befand. Von dort aus konnte man im Notfall die gesamte Station bedienen. Aber wir benutzten das MCC zusätzlich immer wenn wir alleine die Wache während der Nacht hatten. Denn alle Wände in dem Raum Schamhaare waren zugebaut mit den verschiedensten Anzeigen, Bildschirmen, Tasten und Knöpfen. Ich saß gemütlich in dem sehr bequemen Sessel, als die voll automatischen Thermischen Sensoren, mit der man jede Hitzequelle, wie z.B. Menschen, auf der Station Orten konnte, plötzlich Alarm schlug. Der Computer war so eingestellt das er jede Hitzequelle meldete, die sich in einem Bereich aufhielt der um diese Uhrzeit nicht benutzt wurde. Ich war sehr erstaunt über die Meldung, denn anscheinend hatte jemand die Schwimmhalle betreten, und das um 3 Uhr morgens!

Ich war neugierig wer das wohl sein könnte. Da es außerdem meine Aufgabe war, eben genau solche ungewöhnlichen Ereignisse zu überwachen, schaltete ich die Optischen Sensoren in der Schwimmhalle ein. Diese waren wirklich eine tolle Erfindung, sie lieferten ähnlich einer Videokamera ein Bild von der Umgebung, jedoch konnte man die Richtung, Blickwinkel, Zoom, Nachtsicht usw. Muschihaare nach belieben einstellen. Standardmäßig lieferten sie eine Großaufnahme der gesamten Halle. Sie war dunkel, die große Hallenbeleuchtung war nicht eingeschaltet worden, nur der Rand des Schwimmbeckens wurde Ringsrum von einem blauem Leuchtband erhellt das sich knapp unterhalb der Wasseroberfläche befand. Dadurch schimmerte das ganze Wasser in einem leicht mystisch wirkendem blau.

Da seit dem Alarm schon ein paar Sekunden verstrichen waren, konnte ich nur noch erkennen wie sich ein Schatten in die Umkleideräume begab, aus verständlichen Gründen gab es bis auf die Thermischen Sensoren keine Überwachung in diesen Räumen und so konnte ich nur einen roten Punkt auf den Anzeigen erkennen. Ich hatte die Wahl mich einfach per Lautsprecher zu melden oder einfach abzuwarten bis der Schatten wieder heraus kam. Ich entschied mich für das letztere.

Nach ein paar Minuten wurde meine Geduld belohnt, ich sah wie die Intimrasur Person aus der Umkleidekabine lief und mit einem großen Sprung in das sanft leuchtende blaue Wasser hechtete. Nach dem der Unbekannte wieder auftauchte begann ich das Bild heran zu zoomen. Leider konnte man nur dem Hinterkopf sehen, aber man konnte wegen des beleuchteten Wassers sehr gut erkennen, dass es sich um eine Frau handelte und ich konnte meinen Augen kaum trauen, als ich bemerkte das sie Nackt war! Sie hatte tatsächlich überhaupt nichts an. Obwohl ich es schon irgendwie verstehen konnte, war sie doch schließlich alleine und musste auch nicht damit rechnen das jemand herein kommen würde, außerdem war Nacktheit hier auf der Station längst nicht so etwas anrüchiges wie auf der Erde, war ich von dieser Tatsache doch sehr überrascht.

Als ich ihren nackten Körper so beim Schwimmen betrachtete hatte ich schon einen Verdacht, ich schwenkte feuchte den Blickwinkel des Bildes und tatsächlich, ich hatte recht! Es war Katharina, meine 18 jährige Freundin. Es erregte mich sie so völlig nackt, in dem blauen Wasser, immer in Richtung meines Bildschirmes schwimmen zu sehen. Ich beschloss die Perspektive nochmals etwas zu ändern, so das sich die imaginäre Kamera nun schräg unter Ihr, im Wasser befand und ich so, einen wunderschönen Blick auf ihren heißen Körper hatte. Dieser Anblick machte mich immer heißer und ich spürte langsam, wie der freie Platz in meiner Hose kleiner wurde.

Angeheizt von dem Anblick, beschloss ich zu ihr zu gehen. Die Zeit in den Fahrstühlen und den endlos erscheinenden Gängen schien unendlich lange zu sein. “Hoffentlich ist Katharina noch da und komme nicht zu spät.” dachte ich. Als ich nach einer langen Zeit endlich bei der Schwimmhalle ankam war ich noch immer Mösen erregt von dem Bildern, die ich mir während der ganzen Zeit vorstellte.

Ich öffnete vorsichtig und leise die Tür. Als ich den Raum betrat lauschte ich. “Mist, anscheinend bin ich doch zu spät.” Denn man hörte nicht das geringste Wasserplätschern und auch im Becken konnte ich niemanden sehen. Doch plötzlich hörte ich etwas, es klang so als ob jemand gerade die Dusche eingeschaltet hätte. Ich begab mich also zu den Umkleideräumen, wo sich auch die Duschen befanden. Ich hatte wieder Hoffnung und schlich leise an den Eingang heran. “Puh…sie war also doch noch da.” dachte ich, als ich ihre Sachen in der Umkleide liegen sah. Ich war inzwischen schon ziemlich erregt bei dem Gedanken das mein lieber Schatz gerade Nackt unter der Dusche stand. Ich zog meine Sachen aus und legte sie neben Ihre.

Vollkommen nackt stand Schamhaare ich nun am Eingang zu dem großem Duschraum, und hatte inzwischen einen Ständer. Ich schielte vorsichtig um die Ecke und hatte Glück, Katharina Stand mit dem Rücken zu mir unter einer Brause und ließ gerade ihren schönen Körper von dem warmen Wasser verwöhnen. Vorsichtig schlich ich nun an sie heran, bis nur noch wenige Zentimeter zwischen ihrem süßem Po und meinem inzwischen recht harten Schwanz waren. Sie sah einfach unglaublich süß aus, Das heiße Wasser der Dusche perlte von ihrer nackten Haut ab und Katharina genoss er sichtlich ihren Körper von dem Wasser wärmen und streicheln zu lassen. Mit einer schnellen Bewegung umschlang ich ihre Arme und ihren Oberkörper mit einem Arm, wodurch ich auch gegen Ihren wohlgeformten Busen drückte. Mit der anderen Hand hielt ich ihr den Mund zu, damit sie nicht gleich vor Schreck anfing Muschihaare zu schreien.

Mein Schwanz war nun auf Pohöhe zwischen uns eingeklemmt. “Hallo mein Engelchen, ich bin’s nur.” Flüsterte ich ihr ins Ohr und begann sie an ihrem Ohrläppchen zu küssen. Als Katharina erkannte wer ich war, stoppte augenblicklich ihre leichte Gegenwehr und lies entspannt die Arme Nach unten fallen. “Oh…du bist das…mein Teddybär, hast du mich vielleicht erschreckt…” sagte sie lächelnd als sie sich noch mehr entspannte und sich gegen mich lehnte. Ich hatte sie während dessen schon wieder losgelassen und streichelte mit beiden Händen über ihren nassen Körper, was sie sichtlich genoss und auch leicht erregte, wie mir ein sanftes Stöhnen bestätigte. Da sie sich noch mehr an mich lehnte und dabei entspannte, legte ich meinen rechten Arm auf ihre linke Brust damit ich die besser halten konnte.

Mit meinen Lippen küsste ich sanft über ihre Schultern Intimrasur und ihren Hals, während meine linke Hand sanft über ihren Bauch streichelte. Ganz langsam fing ich an meine Hand abwärts zu bewegen während ich sie noch immer streichelte. “Ahhh…das fühlt sich so schön an Mario.” stöhnte sie leise. Meine Hand glitt langsam immer weiter nach unten, bis meine Finger an ihrem haarlosem Venushügel angekommen waren. Ich schob meine Finger noch ein wenig tiefer bis ich meine Hand ganz zwischen ihren Beinen hatte und nun sanft druck auf ihren Kitzler und ihre Schamlippen ausübte während ich sie dort ein wenig massierte. Katharina wurde immer erregter was man an ihrem immer stärker werdendem Atem und ihrem Stöhnen erkennen konnte. Auch mich machte das ganze immer heißer und mein Schwanz drücke immer stärker gegen ihren süßen Hintern, den sie ganz fest an mich presste.

Meine Finger begannen nun ihre Schamlippen zu feuchte teilen und der Mittelfinger suchte sich seinen Weg zu ihrem, inzwischen schon angeschwollenem, Kitzler. Sie stöhnte laut auf als ich ihre empfindlichste Stelle berührte und begann meinen Finger um ihren Kitzler sanft kreisen zu lassen. Man sah richtig wie Katharina immer erregter wurde, ihre Brustwarzen waren schon ganz hart geworden. Immer noch hielt ich ihren Busen mit meiner rechten Hand fest und massierte ihren wohlgeformten Busen. Katharina drehte ihren Kopf zu mir und schaute mir tief in die Augen, während sich unsere Lippen suchten. Was folgte war ein sehr langer inniger Kuss, unsere Zungen spielten miteinander, umkreisten sich immer wieder. Es war einfach nur traumhaft schön, ich war wie im 7. Himmel. Katharina hatte unterdessen damit begonnen, mich so gut es ihr in dieser Position möglich war, am Rücken und am Po zu streicheln.

Wir küssten uns Mösen noch immer als sich mein Finger langsam von ihrem Kitzler löste und ich mit der Hand noch etwas tiefer glitt. Ich erreichte den Eingang zu ihrer, inzwischen schon sehr feucht gewordenen, Lustgrotte. Ganz langsam und sanft begann ich meinen Finger in sie zu schieben und zu zärtlich kreisend zu bewegen, ein Zittern ging durch ihren Körper. Sie genoss diese Behandlung sichtlich und während ich weitermachte und dabei begann meinen Finger immer schneller ihn ihr zu bewegen konnte ich fühlen wie sie langsam so erregt wurde das sie es kaum noch aushielt. Ihre Muschi war inzwischen mehr als nur feucht, ihr Saft lief schon fast aus ihr heraus.

Ihr Körper bebte immer mehr und Katharina konnte sich kaum noch auf den Beinen halten, sie unterbrach unsere ständigen Küsse um, nach Luft schnappend, heftig aufzustöhnen. “…ahhhhh das fühlt sich Schamhaare so gut an, du bist einfach so lieb zu mir…aber nun bist du auch mal dran…” sagte Katharina und begann sich nun aus meiner Umarmung zu befreien, indem sie sich zu mir umdrehte. Sie lächelte mich mit einem Blick an, der erahnen ließ, dass sie etwas vor hatte. Sie gab mir zuerst noch mal einen ganz langen zärtlichen Kuss und streichelte mit ihren Händen über meinen Rücken. Ich tat das gleiche und war gespannt auf das was nun folgen würde.

Als sie langsam ihre Lippen von meinen löste begann sie mich am Hals zu küssen und ihre Hände wanderten nach vorne sie nahm meinen Schwanz ihn ihre zarten Hände und begann mir zuerst langsam und dann immer schneller werdend meine Vorhaut vor und zurück zu schieben. Ich musste ich an ihr fest halten damit ich nicht um viel Muschihaare so sehr erregte mich das ganze, ich spürte richtig wie noch mehr Blut in mein Schwanz gepumpt wurde und er nun seine volle Größe erreichte. Ich dachte schon ich würde gleich explodieren und mein Verlangen nach Befriedigung wurde immer größer.

Kurz darauf wurde ihre Hand jedoch plötzlich langsamer, und in mir kam ein leichtes Gefühl der Enttäuschung auf, was sich jedoch sofort wieder änderte. Denn Katharina begann nun mit ihren Lippen schnell an meiner Brust nach unten zu wandern. Katharina hatte mich vorhin gegen die Wand des Duschraumes gedrückt und ich lehnte mich nun noch stärker dagegen. Als sie mit ihrem Mund an meinem Ständer angekommen war leckte sie zu erst nur mit ihrer Zunge an ihm herum, schon diese Behandlung ließ meinen Schwanz vor Erregung zucken und ich musste kurz aufstöhnen. Es dauerte nicht lange und Intimrasur sie umschloss mit ihren weichen Lippen meine Eichel. Sie begann mich nun mit ihrem Mund und ihren Händen so heiß zu machen, dass ich dachte ich müsste jeden Augenblick abspritzen.

Auch Katharina erregte es ziemlich mich mit dem Mund zu verwöhnen, als sie merkte das ich es kaum noch aushalten konnte, stoppte sie und blickte zu mir auf. “Willst du?” hauchte sie mir sehr erregt entgegen, und ohne eine antwort abzuwarten ergriff sie meine Hände und zog mich zu sich runter. Wir waren schon längere Zeit zusammen und so wusste ich genau was diese Frage zu bedeuten hatte. “Ja” antwortete ich. Katharina legte sich nun auf den Rücken, die Fließen des Duschraumes waren immer noch nass und etwas warm vom hießen Wasser, mit dem sie sich vorhin abgeduscht hatte. Ich legte mich auf sie und begann sie leidenschaftlich feuchte zu küssen und mit meinen Händen ihren Körper zu streicheln.

Ich begann an ihrem Hals entlang abwärts zu küssen, bis ich an ihrem Busen ankam. Meine Lippen umschlossen liebevoll ihre harten Brustwarzen und ich fing an, daran zu saugen und mit den Zähnen sanft an ihnen zu knabbern. Das versetzte Katharina erneut einen erregenden Schauer und sie begann wieder zu stöhnen. Nachdem ich mich beiden Brüsten gewidmet hatte und Katharina noch mehr in fahrt war begann ich wieder damit mich an ihrem Bauch entlang nach unten zu küssen.

Als ich zwischen ihren Beinen angekommen war und sie nun sanft auf beide Schamlippen küsste, durch fuhr sie wieder dieses unbeschreibliche Gefühl und sie bäumte sie regelrecht auf. Meine Zunge glitt inzwischen durch ihre Schamlippen und begann damit ihren Kitzler ganz sanft zu umkreisen, während meine Hände ihren Bauch Mösen streichelten. Immer wieder lies ich ganz sanft meine Zungenspitze ihren Kitzler berühren, nach einer weile glitt ich zusätzlich immer wieder mit meiner ganzen Zunge über ihren immer größer werdenden Kitzler und streifte mit meiner Zungenspitze ihren Scheideneingang. Kurze Zeit später, Katharinas Erregung wurde immer stärker, verharrte ich kurz mit meiner Zungenspitze an dem Eingang ihrer Höhle, aber nur um meine Zunge langsam in sie zu schieben. Ich bewegte meine Zunge in ihrer feuchten Höhle, so gut es ging und versuchte immer weiter einzudringen. Das machte Katharina nur noch wilder, ihr stöhnen wurde immer lauter und sie konnte sich vor Erregung kaum noch halten.

Sie griff mit beiden Händen an meinen Kopf und zog ihn zu ihrem Gesicht rauf, noch während sie das machte flüsterte sie mir zu. “Ich will dich…ich will dich im mir spüren, jetzt gleich!” Schamhaare Sie spreizte ihre Beine noch ein kleines Stückchen mehr, hob sie etwas an und griff mit einer Hand nach meinem noch immer ganz harten Schwanz. Anschießend führte sie ihn an den Eingang ihrer vor Feuchtigkeit nur so triefenden Höhle.

Ich wollte schon damit beginnen langsam wie gewöhnlich in sie einzudringen, als sie meine Hüften plötzlich mit ihren Beinen umschlag und mich blitzartig und ganz fest an dich drückte. Mein Schwanz stieß deshalb sehr schnell bis zum Anschlag in sie ein und sie stöhnte laut auf während sie mich mit Armen und Beinen ganz fest umklammerte. Nun begann ich, mich in ihr zu bewegen, ich wurde immer schneller und Katharina sagte stöhnend “Ohh bitte, mach schneller…fester, fester, fester, bitte…ahhhh…” Diese Aufforderung brauchte sie natürlich nicht zu wiederholen, und ich begann immer schneller, fester und tiefer in sie zu Muschihaare stoßen. Mit jedem Stoß wurde Katharinas stöhnen nur noch lauter, was mich noch zusätzlich anheizte.

Wir begannen uns wieder heftige Zungenküsse zu geben während ich mit aller Kraft meinen Schwanz immer wieder tief in ihrer Muschi versenkte. Wir waren beide bis zum explodieren angespannt und wussten das wir das nicht mehr lange durchhalten würden, so näherten wir uns also gemeinsam unserem Höhepunkt. Als Katharina kurz davor war, konnte sie nur noch unter heftigem stöhnen zu mir sagen “…jetzt…jetzt…JETZT!” für mich war dass, das Zeichen noch mal etwas schneller und heftiger zuzustoßen.

Katharina krallte sich mit ihren Finger in meine Pobacken und drücke sie unterstützend noch stärker gegen ihr Becken, so erlebten wir beide einen mega-mäßigen Orgasmus, der uns fast den Verstand raubte. Wir beide stöhnten auf als ich meinen Saft in Katharinas Lustgrotte spritze und wir uns beide Intimrasur einfach unseren Gefühlen überließen, während ich mich noch immer schnell ihn ihr raus und rein bewegte.

Nach kurzer Zeit ließ ich mich erschöpft auf Katharinas weichen Körper sinken und wir beide umklammerten uns so fest es nur ging. Nach Luft schnappend und völlig ausgepowert lagen wir nun mehrere Minuten so aufeinander, mein Schwanz war noch immer in ihr als ich bemerkte wie er nun doch langsam kleiner wurde. Ich hob meinen Kopf etwas an und blickte Katharina tief in ihre wundervollen Augen. “Ich liebe dich mehr als alles andere auf der Welt, mein Engelchen!” flüsterte ich, noch immer nach Luft ringend, ihn ihr Ohr. “Ich liebe dich auch so sehr, mein Teddybär!” erwiderte sie ebenfalls noch ganz fertig und gab mir einen ganz innigen Zungenkuss. Wir lagen noch eine ganze weile so eng aneinander gekuschelt auf dem Boden feuchte des Duschraumes.

Als wir schließlich aufstanden sagte ich zu Katharina “Hm, heute Nacht ist so wieso nichts los und ich würde sehr gerne noch ein wenig bei dir bleiben, was hältst du davon, wenn wir noch ein wenig ins Wasser, gehen und ein wenig zusammen schwimmen?” “Oh ja!” sie küsste mich “Das ist eine super Idee von dir, ich möchte auch nicht das du schon wieder gehst.” Nun ergriff Katharina meine Hand, stand auf und wir liefen gemeinsam Hand in Hand und nackt wie wir waren, zu dem noch immer im dunkeln mystisch leuchtendem blauen Wasser und sprangen hinein. Aus dem Schwimmen jedoch wurde nichts, denn schon nach ein paar Minuten hatten sich unsere beiden Körper wieder gefunden. Wir kuschelten uns, so gut das im Wasser eben ging, eng aneinander um uns gegenseitig zu wärmen und den Mösen Körper des anderen spüren zu können. Während wir uns im warmen Wasser treiben ließen, begannen wir uns erneut zu streicheln und zu küssen… aber das ist eine andere Geschichte, die noch folgen wird. ;-)

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Sechs Tage hockte ich schon auf diesem öden Campingplatz herum. Wäre nicht so phantastisches Flugwetter gewesen, dann hätte ich wahrscheinlich schon längst den Ort mit zu Hause vertauscht. So aber trieb es mich jeden Tag Muschihaare wieder in die Thermikbärte, Düsen und Hangaufwinde, nur um am Abend schlagkaputt auf die Isomatte zu sinken. An Ausgehen mochte ich nicht denken, das wäre zu viel gewesen.
Auf dem Zeltplatz kamen und gingen die unrasierte Nachbarn, englisches Geschnarche wechselte sich ab mit belgischem, deutschem oder holländischem. Dann, eines Nachmittage – ich kam gerade müde, aber glücklich vom Berg – sah ich diese zwei Zelte direkt neben meinem. Ein großes Tunnelzelt Frauen und daneben ein kleines Iglu. Die Eingänge waren einander zugewandt.

Eine Familie, dachte ich, denn die dreiköpfigen (Vater, Mutter und 15- bis 17jähriger Sprössling) waren hier mit Abstand die häufigsten Bewohner. Vor dem Iglu saß viel jedoch etwas, was man schwerlich noch als kleines Mädchen bezeichnen konnte. Diese war schon erwachsen. Ein dunkler Typ, braune Augen, großgewachsen.

Ein missmutiger Ausdruck auf dem Gesicht trübte den Eindruck der Lebendigkeit, der von ihren Fotzenhaar durchtrainierten Beinen erzeugt wurde. Diese bestanden tatsächlich nur aus tropfenförmigen Muskeln, die durch die dünne Haut prächtig sichtbar waren. Das wusste sie anscheinend auch, denn während ich mir mein Abendessen kochte, spazierte sie mehrmals an Intimbehaarung die Apsis des Tunnelzeltes ihrer Eltern, wohl um ein paar Dinge zu holen.

Sie trug knappe Boxershorts, die an den Seiten weit geschlitzt waren. Das an sich wäre noch nichts besonderes gewesen, doch der Effekt Muschihaare zeigte sich, als sie sich bückte, ohne die Knie zu beugen. Das hintere Ende der Shorts rutschte Zentimeter um Zentimeter nach oben, man hörte deutlich, wie die männlichen Zelter in der Umgebung die Luft anhielten. unrasierte Dann richtete sie sich wieder auf, warf einen ärgerlichen Blick unter dem Pony hervor auf die plötzlich sehr beschäftigten Männer und flezte sich wieder vor ihr Zelt.

Das tat sie sehr oft und ich bemerkte, Frauen dass sie fast nie etwas aus der Apsis nahm, oder hineintat. Sie linste nur zwischen ihren langen Beinen hindurch, um zu sehen, wie den Männern die Wurst auf der Gabel kalt wurde.

Ich beschloss, sie viel nicht mehr zu beachten, womit ich mich leider in den Mittelpunkt ihres Interesses brachte. Kaum schaute ich mal auf von meinem Trangia, schon kreuzten sich unsere Blicke, und das waren Blicke!

Schließlich schnappte ich mir Fotzenhaar mein Handtuch und bewegte meine schmerzenden Glieder in Richtung Dusche. Dort angekommen begegnete ich ihr, wie sie gerade das Gebäude verließ. Aus den Augenwinkeln bemerkte ich noch, dass sie an der Ecke stehen blieb und Intimbehaarung mir nachschaute, wie ich im Eingang verschwand.

Niemand war im Waschraum, nur ein oder zwei Duschkabinen schienen besetzt. Ich nahm die in der Mitte und ruck zuck waren die Kleider auf dem Haken. Das Wasser Muschihaare war mal wieder fifty-fifty, brühend heiß oder von arktischer Kälte, weswegen ich ein bisschen brauchte um die richtige Einstellung zu finden. Endlich lief mir das warme Wasser über den Kopf den Rücken hinunter, glitt als unrasierte durchsichtige Schicht über meinen Bauch und meine Beine, tröpfelte von meiner Nase…

Auf einmal ein Klopfen. Ich erstarrte. Wer konnte das sein? War ich schon so lange hier drin, dass die den Platzwart gerufen hatten. Frauen Ich öffnete… und schaute in ein paar trotzige, braune Augen. Sie stieß mich in die Duschkabine, schloss hastig die Tür und ließ mich mit offenem Mund mit ansehen, wie ihr T-Shirt und die Boxershorts auf viel den Haken wanderten.

Dann glitt sie zu mir unter den warmen Wasserstrahl, und bog nach oben, was unverrückbar einen gewissen Abstand zwischen uns wahren sollte. Ihre Hände wanderten über meine Oberarme und Brust. Ich konnte Fotzenhaar nicht anders als den Dingen freien Lauf zu lassen. Sie sagte kein Wort, nur ein scheues Lächeln, als ich die Umarmung erwiderte, dann ein langer intensiver Kuss, ihre Zunge flatterte bis in meine Ohren, ihre Intimbehaarung Hände schienen überall zu sein.

Kreisend rieb sie ihren Unterleib an meinem Hüftknochen, ihre Nippel beschrieben dabei noch kleinere, harte Kreise auf meiner Brust. Ihre Augen schlossen sich, und das Wasser lief in ihren offenen Muschihaare Mund. Ich ergriff ihre beiden festen Hinterbacken und verstärkte den Druck ihres Venushügels auf meinen Oberschenkel.

Dann fasste sie meinen Penis und schob mit einer Bewegung die Vorhaut ganz nach unten. Sie drehte sich um, unrasierte stützte beide Hände an die Kachelwand und drängte mit ihrem Hintern gegen meine freiliegende Eichel.

Als ich nicht sofort reagierte, ergriff sie wiederum die Initiative und führte ihn ein. Nach der warmen Nässe des Wassers Frauen spürte mein Ritter nun die heiße Nässe ihrer Grotte, die sich wie ein feuchtes Handtuch fest um ihn herum bis zum Schaft legte. Ich stieß sie mit weit ausholenden Bewegungen, die sie geschickt in den viel Armen abfederte, nur um ihr Hinterteil noch schneller rotieren zu lassen. Ich legte beide Hände auf ihre Schultern, um noch tiefer in sie hinein zu kommen. Ich keuchte, sie stöhnte, ich stöhnte, sie schrie, ich Fotzenhaar schrie, sie kniff ihre Hinterbacken so fest zusammen, dass meine Ladung wie durch eine Düse in sie hineinschoss.

Erschöpft lehnten wir beide an der kühlen Kachelwand. Schweigend zogen wir uns an, auf ihrem Gesicht lag Intimbehaarung schon wieder der trotzige Ausdruck wie vorhin.

Als wir nebeneinander zurück zum Zeltplatz gingen, lagen schon wieder Welten zwischen uns.

Wir schliefen getrennt.

Am nächsten Nachmittag waren sie abgereist.