Archive for October 2008

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Lustvoll ergriff er sein Mädchen, hob sie auf die Arme und trug sie hinauf ins Schlafzimmer. Unter sich spürte sie wie eine beginnende Erektion gegen ihre Hüften drückte. Sie lachte ihn an, auf der Treppe fielen ihr die süßen Birkis von den Füßen… Sacht legte er sie wenig später aufs Bett. Sie küßten sich im liegen. Als er seine Hände unter ihr enges T-Shirt schieben wollte meinte sie “Nicht so schnell!” und glitt unter ihm weg, verschwand ins Wohnzimmer. Eilig zog er sich aus, bis auf die schwarze Unterhose, die von seiner beginnenden Erektion schon ausgebeult wurde. Bianca lächelte ihn an als sie mit einer Kassette wiederkam und an ihm vorbei zur anderen Bettseite ging. Sie legte die lesbische-Liebe Kassette in das Radio auf ihrem Nachtisch und es erklang langsame Musik. Schnell hüpfte sie barfuß aufs Bett. “Heute will ich dich richtig heiß machen!” meinte sie. Mitten auf der Bettdecke stehend begann sie sich langsam zu den Tönen der Musik zu bewegen. Sie sah zu ihm während ihr schlanker Körper verführerisch auf dem Bett für ihn tanzte, wie vor eine Bühne setzte er sich in den Korbsessel neben der Tür.
Eindringlich betrachtete er seine Frau: Wir zogen uns aus und legten die Sachen auf einen Stuhl, als ich Biancas Dessous sah, wurde mir ganz warm ums Herz und Glied! Ihre Füße, mit den eigens für ihn rot gelackten Zehennägeln, die über die Bettdecke tanzten… Wie verführerisch sie lächelte Muschilecker-gratis als sie begann langsam den Rest loszuwerden. Nur noch in Slip und BH war sie nun. Es war nicht zum aushalten! Als nächstes öffnete Bianca den Verschluß ihres BH’s, schon schwebte er herab und sie gab seinen Blicken ihre festen Brüste preis. Wie wunderbar doch die, festen Hügel zu ihrem schlanken Körper paßten!! Endlich streifte sie dann den Slip ab. Als Bianca sich dann vor ihm ganz hüllenlos aufrichtete starrte er auf ihre Mumu. Als auch er sich dann erhob und sein letztes Kleidungsstück abstreifte sah Bianca, die weiter auf dem Bett tanzte, wie seine Stange verheißungsvoll hart nach oben wippte. Sie bekam immer mehr Lust darauf ihn!
Richtig zu spüren…. Ohne seine Frau auch nur eine Sekunde aus kostenlose-Sexbilder den Augen zu lassen stieg er zu ihr aufs Bett, zog sie an sich, schon hatte er sie in den Armen. Seine großen Hände faßten unter ihren Po, er hob sie ein Stück an so das ihre Füße frei waren. Ihr von dem kecken Brünette umschlossenes, wunderschönes Gesicht war jetzt dicht vor seinen Augen, dann trafen sich ihre Münder und Bianca stöhnte leise auf als er seine Zunge wild in ihren Mund stieß. Sie klammerte sich an seine Schultern um dann ihre Schenkel um seine Hüften zu schlingen. Bianca erwiderte geil die Vorstöße seiner Zunge mit der ihren, klammerte sich leidenschaftlich an ihn. Er fühlte seine nackte Göttin jetzt ganz intensiv an sich, er fühlte wie sich die Lesbensex-kostenlos Brüste an ihn drückten, die Muskeln der ihn umschließenden Schenkel, ihre Fersen auf seinem Po, ihr straffer Bauch an seiner pulsenden Männlichkeit. Langsam zog sie sich an ihm hoch und runter, preßte dabei ihren Bauch fest gegen seinen Penis und schnell wurde es an der Stelle ganz glitschig.
Immer heftiger stöhnend preßten sie ihre Münder aufeinander, küßten sich so intensiv das sie kaum noch Luft bekam und ihren Mund mit einem Ruck löste. Keuchend sah sie ihn aus ihren braunen Augen an und er ging langsam mit ihr in die Knie. Sie sanken herab aufs Bett über das sie eben noch so aufreizend getanzt war, rollten dann spielerisch herum. Als Bianca für einen Moment oben lag preßte sich das lesbische-Liebe freche Luder wieder gegen seinen Penis. Doch jetzt kannte sie noch etwas viel besseres… Geschmeidig dreht sie sich über ihm so das sie im nächsten Moment ihre Po in perfekter 69 er Position über seinem Gesicht schwebte. Lächelnd nahm sie wahr wie sein Penis vor Erregung hochzuckte. Gebannt starrte er in ihre Mumu, direkt über sich. Er wußte in dem Moment das dieser Anblick nur ihm gehörte. Während dessen senkte sie sich herab, ergriff das wippende Glied. Sie betrachtete sein Glied in ihrer Hand einen Moment, bevor sie Lippen ganz leicht über die massive Eichel stülpte. Oh Gott! Das war nicht zum aushalten! Kaum glitschte seine Eichel in ihren warmen Mund warf er stöhnend den Kopf in den Muschilecker-gratis Nacken und sie mußte stoppen. Ja! So wollte sie ihn heute haben, sie wollte das er über alle Maßen geil auf sie wurde! Wohl oder übel mußte sie eine kleine Pause einlegen, in der sie “ihn” in dem warmen, feuchten Behältnis ihres Mundes ließ. Er schaute sich genau ihren süßen Spalt an, der die Wölbung ihres Venushügel teilte und aus dem die kleinen zartrosa Schamlippen frech hervorlugten. Er hob den Kopf und streckte die Zunge danach aus. Sie fühlte wie er an ihren Schamlippen entlangfuhr. Während sie ihn in ihrem Mund ein bißchen saugte ließ er ganz leicht seine Zungenspitze über die Ränder gleiten, einige Male hin und her reichten. Er konnte zusehen wie sich ihre Blüte unter kostenlose-Sexbilder seiner Zunge langsam öffnete und unter dem Ansturm des heißen Blutes die Rosafärbung einen kräftigeren Ton bekam. Jetzt tauchte seine Zunge zwischen ihre unteren Lippen. Er schlürfte die ersten Tropfen ihres Liebeshonigs aus ihrer Blüte, erkannte das ihr kleiner Körper immer stärker nach der Vereinigung fieberte. Erregt bewegte er seine Zunge heftiger in ihrer Scham und erreichte das ihr Liebeshonig immer heftiger floß. Unter seiner Zunge stöhnte sie süß auf und stülpte endlich wieder ihre gespitzten Lippen an seiner blanken Eichel herab was ihn laut aufstöhnen ließ. Bianca ließ sich zeit ihren Mund langsam herab zu stülpen und seine Eichel glitt jetzt auf ihre flinke Zunge. Wellen der Erregung durchzuckten dabei seinen Körper und er stöhnte leise in Lesbensex-kostenlos ihre Scham. Sie ließ ihn wieder ein Stück rausgleiten und begann dann ihre Zunge schön langsam unter seiner Eichel kreisen zu lassen während er sich nun ihrer empfindlichste Stelle näherte. Angestachelt von ihren Blaskünsten an seinem Penis löste er seinen Mund von ihr und zog mit beiden Händen ihre Scham auseinander. Biancas Augen wurden ganz groß den sie wußte was nun kam… Von neuem taucht seine Zunge in Eingang zu ihrem Körper, ging den Weg der Lust, den sein Glied schon so oft gegangen war und dessen Stationen viele lustvolle Stunden waren. Er hörte sie aufstöhnen, fühlte wie ein leichtes Zittern den über ihm schwebenden Körper durchlief. Bianca ließ jetzt sein Glied aus ihrem Mund, richtete sich auf, lesbische-Liebe nahm “ihn” in die Hand und rieb ein bißchen. Langsam glitt seine Zunge im Spalt seiner geliebten Schneckenmaus nach vorne, er beschränkte sich zunächst einmal darauf in sie. Sie registrierte das Gefühl der Wärme, das seine intensive Zuwendung auslöste und sich langsam in ihrem Unterleib ausbreitete. Ihre Scham schwoll unter seinem Mund weiter an, vor Erregung war sie inzwischen pitschnaß. Unwillkürlich gingen ihre Schenkel etwas weiter auseinander, die Spitzen ihrer festen Brüste kribbelten wie verrückt, ihre aller empfindlichste Stelle war zu einer kleinen Perle angeschwollen und meldete sich in immer kürzeren Abständen mit zuckenden Lustblitzen. Sie war jetzt hoch sensibel. Bianca biß sich auf die Lippen als sie jetzt merkte das er ganz langsam darauf zufuhr. Es erregte Muschilecker-gratis ihn tief im Inneren, die vielen kleinen Zeichen zu erkennen die ihm zeigten, das sein Schatz über ihm immer geiler wurde. Sie rieb schneller an seinem Penis. Ihr Körper spannte sich an. Seine Hände ergriffen ihren Po jetzt etwas fester. Obwohl seine Zunge sich sehr behutsam ihrer Stelle genähert hatte zuckte Bianca unter einem kleinen Schrei ihren Hintern weg als seine Zungenspitze ihren Lustknopf dann kaum merklich berührte. Bianca spürte wie er seinen warmen Atem in ihre Scham blies um sie etwas zu entspannen. Sie kam wieder herab. Seine Zungenspitze fuhr erneut, diesmal von der anderen Seite, auf ihren Knopf zu. Wieder berührte er die Stelle, wieder zuckte sie leise aufschreiend weg. Als sie sich wieder herab senkte kostenlose-Sexbilder umfaßten seine Hände ihren Po noch fester. Als hinge sein Leben davon ab strich er ein drittes mal mit der Zunge über die Schamhaare hinweg auf die Klitti zu und diesmal gelang es ihm, als sie wieder weg zuckte, mit der Zunge an ihr zu bleiben. Ganz zart lag seine Zungenspitze jetzt auf dem Knopf, er tat sonst nichts um den Bogen nicht zu überspannen. Mit hoch gestrecktem Kopf spürte er wieder das Zittern, diesmal stärker, das ihren ganzen Körper durchlief. Sie keuchte jetzt ziemlich heftig. “Oh Mann! Bei mir ist es gleich soweit!” stöhnte sie. Biancas Po senkte sich wieder herab während er an ihr blieb. Mit einem entschlossenen Ruck beugte sie sich runter zu seinem Penis. Lesbensex-kostenlos Als sie ihre Lippen darüberstülpt und ihn recht heftig in ihrem Mund ein und ausfahren ließ begann er ihren Knopf auf seiner Zungenspitze tanzen zu lassen. Während jetzt ihre Lippen in schnellem Rhythmus über seine Eichel vor- und zurückgleiten stöhnte sie dumpf unter der Reizung ihrer Klitoris. Um ihn noch geiler zu machen streichelte sie seine Hoden während sie ihn bearbeitete. Dichter und dichter bringen sie sich an den Höhepunkt. Er spürte an ihren immer fahriger werdenden Bewegungen das sie jetzt sehr scharf war. Aber auch er konnte sich nicht mehr richtig konzentrieren. Im Taumel der gemeinsamen Lust schossen Bilder durch seinen Kopf: Beide waren jetzt ganz kurz davor zu kommen als seine Frau ihren Mund zurückzog. Sie lesbische-Liebe ließ ihn dann wieder aus ihrem Mund raus und sah zu wie die hoch erregte Latte dicht vor ihrer Nase hoch wippte. Jetzt glitt sie herunter, kroch auf allen Vieren neben ihn. Er wollte sich aufrichten, doch sie drückte seine Schultern sanft zurück aus Bett und keuchte: “Nein! Heute will ich oben sein!”. Mit Riesenaugen und ebenso riesigem Glied ließ er sich zurücksinken. Starr vor Erregung , gespannt darauf sie endlich richtig zu fühlen, lag er nun vor ihr. Er verschlang den Anblick ihres erregten Körpers, als sie über ihn kam. Das war nicht zum aushalten! Sie hockte jetzt, hatte den Mund leicht geöffnet und bedachte ihn mit einem unwiderstehlichen Blick. Erregt starrte er auf ihre Zehennägel, die Muschilecker-gratis beiderseits von ihm ihre Füße verzierten. Einen winzigen Moment geschah gar nichts, bevor sie dann entschlossen sein pulsierendes Glied unter sich ergriff. Keine Sekunde nahm sein Brünette ihn aus dem Blick ihrer braunen Augen als sie ihn hoch bog und unter sich führte. In dem Moment als seine Eichel die feuchten Flügel ihrer untere Lippen berührte zuckte sie wieder zusammen…. Dann stülpte Bianca ihren Körper auf ihn herab. Noch während sie fühlten wie sich ihr ihre Scheide über dem Glied herab senkte kam er laut aufstöhnend, sah ihre verdrehten Augen als er zuckend sein Sperma in ihren engen Spalt ergoß. Der erste Strahl traf ihren Streifen kurz bevor sie sich ganz herab gestülpt hatte, eine Sekunde später tippte kostenlose-Sexbilder die Eichelspitze an, ganz tief in ihrem Körper, sie schrie auf als das geschah und ihr Leib bäumte sich sofort in einem sekundenlangen, phantastischen Orgasmus über ihm auf, hemmungslos schrie sie die Großartigkeit dieses Momentes in die Welt hinaus, und erlebte als I-tüpfelchen wie er dabei mehrmals in sie hinein spritzte. Für fast eine Minute was Bianca vollkommen weggetreten. Er schaute ihr zu, , wie sie sich über ihm nun langsam wieder entspannte, leiser wurde, und schließlich mit einem glücklichen Lächeln auf ihn sank. Ihre verschwitzten, heißen Körper klebten aneinander, sie küßten sich liebevoll und Bianca kreiste noch ein bißchen auf seinem weiterhin halb steifen Penis. Noch lange blieben sie so liegen, küßten sich, redeten miteinander, machten noch Lesbensex-kostenlos ein bißchen das Bettlaken naß, versprachen sich trotz aller Alltagshektik und Ärger, das so bald wie möglich zu wiederholen…

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Wir betraten die “Disko” (die, so war es auf mehreren Schildern zu lesen,
ausschließlich ab 18 war). Daniel, in seiner sehr kurzen zerfransten Jeans
ging voraus und gab den Blick auf die Ansätze seiner kugeligen Arschbacken
frei. Ihm folgte langbeinig das schärfste Fleischberge weibliche Geschöpf, das ich je
gesehen hatte, Manuela. Ihre festen Brüste waren in dem zerfetzten T-Shirt
verführerisch zu sehen und der breite Gürtel, so nannte ich Ihren Superkurzen
Rock betonte ihre langen erregenden Beine, die in einem wunderbaren Po
endeten. Ich betrat Dicke die Disko hinter Manuela und war irgendwie schon richtig
geil. Mein halbsteifer Schwanz schlug beim Gehen an meine Schenkel, da ich ja
nur die weite Shorts ohne Slip anhatte. Klaus mit seiner zerfransten Jeans
folgte mir. Es waren unwahrscheinliche viele junge Leute Fette da und was das
schärfste war, viele hatten fast nichts an. Es war jetzt um 22.00 Uhr noch so
warm, daß viele in Shorts und einige sogar in Badehose bzw. Bikini in die
Disko gegangen waren. Es war relativ dunkel nur ganz Mollige hinten sahen wir die
Tanzfläche, und wir begannen, uns durch die Leute in Richtung Tanzfläche
durchzudrängen. Das allein war schon so geil, ihr könnt es Euch nicht
vorstellen. Wir mußten uns durch halbnackte Körper durchzwängen und ich sah
gerade noch, wie Manuela Fleischberge vor mir von einigen Händen betatscht wurde, als ich
auch die flüchtige Berührung einer Hand auf meiner Hose spürte. Das konnte ja
heiter werden. Schließlich erreichten wir die Tanzfläche, wo geile halbnackte
Leiber im Rhythmus zuckten. Daniel riß sich sein T-Shirt runter Dicke warf es mir
zu, zog Manuela an sich und legte los. Er tanzte richtig euphorisch, sein
Körper zuckte und es war herrlich ihm zuzusehen. Manuela reizte ihn immer
wieder dadurch, daß sie ihm mit ihrer Hand die Beine hoch über seine Beule Fette in
der zerfransten Jeans fuhr und sie rieb ihre Brüste , die aus dem zerfetzten
T-Shirt raushingen, an seiner nackten Brust. Es bildete sich jetzt schon ein
Ring von geilen Zuschauern um die beiden. Ich war auch fasziniert und da
merkte ich Mollige wie Klaus, der hinter mir stand, sich ganz nah an mich heranschob
und ich spürte seinen harten Schwanz durch seine zerfranste Jeans an meinem
Po. Seine beiden Hände lagen plötzlich außen an meine Oberschenkeln und
tasteten sich in meine Hose und da Fleischberge ich ja keinen Slip anhatte konnte er
mühelos meinen jetzt harten pulsierenden Schwanz packen. Das war vielleicht
erregend geil, mitten in der Menge der Zuschauer wird mein Schwanz gewichst
und ich sah die tolle Vorstellung von Manuela und Daniel. Daniels kurze
zerfetzte Dicke Jeanshose war durch das wilde Tanzen etwas hoch gerutscht, so daß
seine Pobacken zum Teil frei lagen und ein Ei hing raus. Es sah so aus als ob
sein senkrecht stehender Schwanz versuchte den Reisverschluß zu sprengen, so
eine Beule war zu Fette sehen. Manuela fuhr jetzt während des Tanzens immer wieder
in Daniels Jeans. Dieser fuhr mit seiner Hand durch Manuals Spalte die, man
sah es jetzt genau unter dem sagenhaft kurzen Rock nichts anhatte. Da
passierte es, Manuela zog mit ihrer Hand wieder Mollige über die Jeans von Daniel,
und löste irgendwie den obersten Knopf der Jeans und der Reisverschluß hielt
nicht mehr zusammen und die Hose platzte auf und alle kreischten geil auf,
als der wahnsinnig große Riemen von Daniel aus der Hose sprang. Das Fleischberge war auch
für Daniel zuviel des guten. Er zuckte und zuckte und dann schoß sein Samen
in Fontänen heraus. Das meiste traf Manuela auf ihre wippenden Brüste. Aber
auch einige Zuschauer wurden getroffen. Mich machte das Spritzen von Daniel
und die Hand Dicke von Klaus an meinem Schwanz und der Druck des Schwanzes von
Klaus in meiner Arschspalte so an, daß ich volle Kanne abspritzte. Da ich
keinen Slip anhatte, lief die Samenbrühe über die Hände von Klaus an meinen Beinen runter. Mensch war das Fette geil. Alle klatschten Daniel zu, der jetzt ganz
verlegen seinen nassen sametriefenden Schwanz einpackte. Überall wo wir jetzt
hinsahen wurde geleckt, gewichst, gefummelt. Es war mein geilster Diskobesuch
überhaupt. Es war überhaupt mein geilster Urlaub und die Zeit ging viel zu
schnell Mollige vorbei. Wir schrieben und unsere Adressen auf und versprachen, uns in
Deutschland wieder zu einer geilen Fete zu treffen

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Es war ein Freitag abend an dem ich und meine beiden Freunde Lukas und Rick unsere Koffer packten und sie in das Auto von Lukas luden. Wir hatten einen
10-tägigen Urlaub an der italienischen Riviera gebucht, der nun begann. Da wir eine etwa 15-stündige Autofahrt vor uns hatten, fuhren wir bereits um 20 Uhr los. Von
unseren Freundinnen brauchten wir uns nicht zu verabschieden, da wir alle drei zu der Zeit Singles waren.
Es war schließlich 11 Uhr am Samstag morgen als wir völlig erschöpft an unserem Hotel ankamen. Ich war nicht so kaputt da ich noch keinen Führerschein habe und
deshalb während der Fahrt schlafen konnte. Der erste Gedanke von Lukas Intimfrisur und Rick waren deshalb natürlich: Ab aufs Zimmer und schlafen! Also packten wir die
Sachen aus dem Kofferraum und gingen in Richtung Hoteleingang. Auf dem Weg dorthin mussten wir an dem großen Hotel-eigenen Swimmingpool vorbei der nicht
sehr voll war, was wohl daran lag, dass es noch ziemlich früh war und somit auch noch nicht sehr warm für italienische Verhältnisse. An diesem Pool lag auf der einen
Seite eine junge Frau die mir sofort in die Augen schoss. Sie musste Anfang 20 gewesen sein und hatte eine atemberaubende Figur. Als sie aufstand um ins Wasser zu
springen sah man dieses noch besser. Sie war etwa 1,70m groß hatte lange blonde Haare und nackte Rundungen bei dem einem die Spucke weg blieb. Ihre Maße mussten in
etwa 100-60-90 gewesen sein wenn man das ohne zu messen beurteilen sollte. Und was das beste war: Sie war ganz alleine, kein Freund weit und breit in Sicht. Bis
jetzt jedenfalls. Ich wäre am liebsten gleich zu ihr an den Pool gegangen aber Rick meinte, dass wir jetzt erstmal das Gepäck auf unser Zimmer bringen sollten, was wir
dann auch taten. Als wir unseren Zimmerschlüssel abgeholt hatten stiegen wir in den riesigen Aufzug und fuhren hoch in den fünften Stock. Dort war ein langer Flur mit
je 6 Zimmertüren auf jeder Seite. Unseres war gleich das erste auf der rechten Frauen Seite. Als wir drinnen waren, hörte ich plötzlich die Tür von nebenan zuknallen und ein
sportlich gebauter junger Mann ging in Richtung Aufzug. Mir kam sofort der Verdacht, dass das der Freund von der jungen Frau gewesen sein konnte. Also ging ich ihm
nach, während meine beiden Kumpels todmüde auf ihre Betten fielen. Und tatsächlich: Es war ihr Freund. Im ersten Moment war ich völlig deprimiert und ging wieder
zurück auf mein Zimmer. Auf dem Weg dorthin stellte ich mir aber die Frage: Was sollte das für ein Problem darstellen?
Am nächsten Morgen als wir alle wieder fit waren, wollte ich als einzigster von uns zum schwimmen an den herrlichen Pool gehen. unrasierte Als ich in dem Aufzug stand und
gerade die Tür zu gehen wollte, sah ich, das die Frau von gestern auch zum schwimmen nach unten fahren wollte. Also hielt ich meinen Fuß zwischen die Tür damit sie
einsteigen konnte. Sie sagte freundlich “Guten Morgen” wonach mir klar war, dass sie ebenfalls aus Deutschland kam. Da stand sie nun neben mir in voller Schönheit
nur mit einem knappen Bikini bekleidet, der wirklich nur das nötigste verdeckte.
Gerade als der Lift losfuhr, rüttelte es einmal kurz und der Aufzug stand still. Sofort ging mir ein Licht auf: Das ist meine Chance! Doch zuerst tat ich so als wolle ich
uns befreien und redete per Sprechanlage Achseln mit dem Monteur, der mir zu erkenne gab, dass sich um ein ernsteres Problem handele und es länger dauern würde, also kam
ich mit der hübschen Frau ins Gespräch, bei dem ich bei ihrem Anblick so scharf wurde, dass ich bereits mein Handtuch vor meine Badehose halten musste um die
Beule, die dort entstand zu verdecken. Ich merkte an ihren glänzenden Augen und an ihrer hauchenden Sprache, dass auch sie nicht abgeneigt von mir war. Um uns die
Zeit kürzer zu machen, legten wir uns unsere Handtücher auf die Erde und setzten uns darauf. Ihr Name war Melanie, wie aus dem Gespräch erfuhr. Nach einiger Zeit
bemerkte sie, dass ich immer und Schambehaarung immer wieder auf ihre Titten starrte und sie fragt mich ob sie mir gefielen, was ich ohne zu zögern bejahte. In Wirklichkeit wollte ich
sie am liebsten sofort vernaschen. Plötzlich fragte sie mich ob ich nicht schon mal ihren Rücken eincremen könne. Ich nahm diese Aufforderung sofort war und
massierte zärtlich ihren Rücken. Kurz darauf bat sie mich darum, auch ihren restlichen wunderschönen Körper einzuschmieren.
Darauf hin öffnete sie ihr Bikinioberteil und saß nun mit freiem Oberkörper vor mir. Ich war völlig fasziniert von ihren Titten, die nun noch größer und schöner wirkten.
Langsam fing ich an ihre Schultern mit meinen Händen zu massieren, dabei gleitete ich immer weiter nach unten bis Intimfrisur ich schließlich ihren Brüste in meinen Händen hielt.
Sie waren unglaublich fest und prall, so dass ich sie eine ganze Zeit lang knetete. Dabei sah ich, dass sie ihre Augen geschlossen hielt, ihre Nippel langsam steif wurden
so das sie letztendlich senkrecht abstanden. Dazu kam das sie leise anfing zu stöhnen. Nun spielte ich zärtlich an ihren Nippeln, wodurch ihr stöhnen noch intensiver
wurde. Diesen Moment ergriff ich, um auch ihren Tanga auszuziehen. Sie machte dabei keinerlei Anstalten, dass sie das nicht wolle, im Gegenteil, sie erleichterte es mir
sogar noch, indem sie ihren geilen Arsch etwas anhob. Nun lag sie splitterfasernackt vor mir. Mir kam es so vor, als ob sie nackte schon gar nicht mehr geistig anwesend sei.
Sie hatte einen kleinen aber dichten Berg Schamhaare, wodurch man sehr gut ihre Schamlippen beobachte konnte. Plötzlich öffnete sie blitzschnell ihre Augen und ich
rechnete bereits mit dem schlimmsten. Doch sie tat das nur um auch mir meinen Badehose auszuziehen. Mein Schwanz war so groß, wie ich ihn noch nie zuvor gesehen
hatte. Ohne lange zu zögern setzte sie sich vor mich und nahm meinen Penis in ihren Mund und blies mir einen. Bevor zum Höhepunkt kam zog ich ihn schnell heraus
und ich legte Melanie breitbeinig auf das weiche Handtuch. Ich steckte meinen Kopf zwischen ihre Beine und leckte an ihre Muschi, aus der Frauen bereits ein
gutschmeckender Saft herauskam. Während ich dies tat spielte ich mit meinen Händen an ihren Brustwarzen die schon hart wie Stahl geworden waren. Kurz bevor ich
merkte, dass sie einen Orgasmus bekam hörte ich mit den Spielereien auf, drehte sie um und spielte nun mit meinen Fingern an ihrem prallen Arsch. Als ich merkte, dass
sie nun unbedingt gefickt werden wollte und auch ich scharf ohne Ende war, fickte sie ich in den Arsch bis wir beide zum Orgasmus kamen. Doch auch danach waren
wir immer noch so geil, dass wir unbedingt noch weiter machen mussten. Somit legte ich mich hin und sie setzte sich mit ihrer Fotze auf mein Gesicht, unrasierte worauf ich sie
wieder leckte. Ich berührte mit meiner Zunge ihre inneren Schamlippen, was mich fast schon wieder zum Höhepunkt brachte. Doch ich konnte mich zügeln und wir
drehten uns dann wieder um und ich legte mich mit meinem Kopf zwischen ihre Beine. Langsam ging ich mit meiner Zunge nach oben bis ich ihren Bauchnabel
erreichte. Dann ging ich weiter bis zu ihren megageilen Titten, deren Nippel ich ewig lange leckte.
Zum Schluss steckte ich meinen riesigen Schwanz in ihre klitschnasse Fotze und vögelte sie bis zu unserem zweiten Orgasmus. Auch danach hatten wir noch immer
nicht genug und ich spielte noch eine Zeit lang an ihren Brüsten, von denen man wirklich nicht Achseln genug kriegen konnten. Doch dann hörten wir doch mit unseren
Spielereien auf und wir zogen uns wieder an, da ja jederzeit die Tür aufgehen konnte und der Monteur uns aus dem Lift retten würde. Doch bis es soweit war knutschen
wir ein wenig rum und berührten uns an unseren intimen Stellen. Uns war dann sofort klar das wir soetwas noch einmal wiederholen müssen und freuten uns schon jetzt
auf diesen Moment. Kurz darauf ging auch schon die Tür auf und der meine beiden Kumpels und der Freund von Melanie standen auf dem Flur, sie fragten uns sofort
ob alles OK sei, was wir wohl bestätigen konnten.
Während dieser Zeit in dem Fahrstuhl haben Schambehaarung sich ihr Freund und Rick und Lukas so gut verstanden, dass sie sich für den heutigen Abend für einen Männerabend in
einer Kneipe in der Stadt verabredet haben. Melanie sagte sofort, dass Sie sie nicht dabei stören wolle und das sie deshalb im Hotel bliebe und ein gutes Buch lesen
wolle. Am späten Nachmittag machte wir drei uns dann zurecht für den hoffentlich netten Abend. Kurz bevor wir gehen wollten gab ich den beiden zu erkennen, dass
ich Kopfschmerzen habe und ich deshalb nicht mitkommen würde. Also legte ich mich auf mein Bett und versuchte zu schlafen was aber nicht klappte, da es noch sehr
hell draußen war und zudem noch nicht Intimfrisur sehr spät. Plötzlich fiel mir ein, dass Melanie ja auch nicht mitgegangen war und deshalb noch auf ihrem Zimmer nebenan sein
musste. Also ging ich an ihre Tür und klopfte leise an. Es dauerte auch nicht lange und sie öffnete mir im Bademantel die Tür. Wir mussten uns sofort anlächeln, worauf
sie mich dann auch in ihr Zimmer bat. Auf der Coach angekommen kuschelten wir uns sofort aneinander. Dann sagten wir uns, dass es besser wäre wenn wir
ersteinmal gemeinsam duschen würden, um die Hitze die wir in unseren Körpern hatten etwas abzukühlen. Wir zogen uns also gemeinsam aus, was mich schon wieder
sehr erregte, da ich diese Traumfrau schon wieder nackt nackte sah. Unter der Dusche schäumten wir uns gegenseitig ein, was ihre Nippel so hart werden ließ, wie mein
Schwanz so oder so schon war. Nach dem einschäumen, was unsere Körper so geschmeidig werden ließ, dass wir uns aneinander rieben und uns dadurch aufgeilten,
wuschen wir uns den Schaum wieder ab und trockneten uns gegenseitig ab.
Danach kam mir die Idee, dass ich ihre Schamhaare abrasieren könnte um noch besser an ihrer Muschi spielen zu können. Also setzte sie sich breitbeinig auf die
Toilette und ich schmierte ihr Rasierschaum um die Fotze. Aber anstatt ihr die Schamhaare abzurasieren, leckte ich ihr den Schaum mit meiner Zunge ab. Zwar war der
Schaum nicht besonders Appetit Frauen anregend, aber der Geschmack ihres wunderbaren Mösensaftes machte dieses mehr als wett. Nachdem ich alles abgeleckt hatte, fing
ich von vorne an, rasierte sie diesmal aber wirklich. Den übriggeblieben Schaum putzte ich mit einem Handtuch ab, so dass die Muschi wieder sauber war. Da uns beide
das Spiel mit dem Schaum so antörnte, holte ich Sprühsahne aus dem Kühlschrank und wir beide legten uns auf das große Bett, was in ihrem Schlafzimmer stand. Dann
sprühte ich ihr kleine Sahneberge auf ihre Steinharten Brustwarzen, auf ihren Bauchnabel und natürlich auf ihre Fotze. Ich fing an ihrer Muschi an die Sahne genüßlich
abzuschlecken. Danach ging ich zum Bauchnabel und zum Schluß an die Nippel unrasierte ihrer prallen Titten. Ich leckte so lange bis wirklich alles weg war. Jetzt bestand sie
darauf, dass sie mir einen blasen wollte, also kniete ich mich vor ihren Mund und sie führte meine Penis langsam hinein. Ich merkte, dass sie mit ihrer Zunge an meiner
Eichel spielte und mit ihren Händen mit meinen Eier spielte. Ich wußte, dass es nicht mehr lange dauern würde bis zum Orgasmus, trotzdem versuchte ich es solange
wie möglich hinaus zu zögern. Doch irgendwann konnte ich es nicht mehr aufhalten, da sie so gefühlvoll an meinem Schwanz lutschte und ich spritzte mit voller Wucht in
ihren Mund. Ich merkte, dass sie ganz schön schlucken musste um den Achseln gesamten Sperma runter zu schlucken obwohl bereits der weiße Saft aus ihren Mundwinkeln
quoll. Nachdem sie mein bestes Stück völlig sauber geleckt hatte, spielten wir gegenseitig an unseren Körperteilen. Ich steckte meinen Zeigefinger in ihren geilen
knackigen Arsch und merkte, dass sie völlig entspannt dabei war. Nach einiger Zeit spielte ich desweiteren mit meiner Zungen an ihren Schamlippen, die schon wieder
völlig nass waren von unseren Sexspielen. Doch jetzt war es soweit, dass ich meinen Schwanz in ihr Loch stecken musste, also legte ich mich langsam auf sie, Sie
spreizte ihre Beine und ich schob ihn langsam in ihre Scheide. Ich führte in soweit es ging hinein bis es nicht mehr weiter Schambehaarung ging und zog in danach wieder ganz langsam
wieder heraus. Dies wiederholte ich nun zig-mal, wobei ich immer schneller wurde. Während diesem sehr geilen Fick spielte ich an ihren Brüsten und genussvoll an
ihren Nippeln. Ich merkte das meine Eier immer wieder an ihren Körper klatschten, wenn ich völlig in ihr drin war. Es dauerte nicht sehr lange bis wir beide fast
gleichzeitig zum Orgasmus kamen.
Ich zog meinen Penis danach nicht sofort aus ihr heraus, sonder blieb einige Zeit in ihr weil ich es so geil fand, mit der wahrscheinlich schönsten Frau der Welt gevögelt
zu haben. Als ich nach etwa 5 Minuten merkte, dass mein Schwanz fast völlig erschlafft war, zog Intimfrisur ich ihn langsam aus ihrer Muschi heraus, was uns beide noch einmal
zusätzlich erregte. Jetzt lagen wir beide fast regungslos nebeneinander auf dem Bett. Ich hatte meinen Kopf auf ihren prallen nicht zu großen und nicht zu kleinen, also
genau richtigen Brüsten abgelegt und spielte noch etwas an ihren Nippel, die nun nicht mehr so hart waren wie noch am Anfang.
Plötzlich schreckten wir beide bei einem dumpfen Knall, der von draußen kam zusammen. Als ich auf die Uhr schaute, war es 1.30 Uhr nachts und zum Glück sind die
Jungs noch nicht zurückgekehrt, sonst hatten wir beide jetzt wohl ein ernstes Problem. Aber da dem nicht so war, wollte ich mich nackte nun langsam auf den weg zurück auf
mein Zimmer machen bevor sie nun doch nach Hause kamen. Wir standen beide auf um uns etwas an zu ziehen. Da unsere Klamotten quer durch die Wohnung verteilt
waren mussten wir erstmal alles wieder zusammen suchen. Als sie sich nach ihrem BH bücken wollte, der unter das Bett gerutscht war, streckte sie mir ihren geilen
Hintern fast zum ficken auffordernd entgegen. Diese Chance konnte ich mir natürlich nicht entgehen lassen und ich bumste sie in einem Quicki noch einmal richtig in
ihren Arsch, was uns noch einmal, zum dritten mal in dieser Nacht, zum Orgasmus brachte. Als ich fertig war, ging ich nun wirklich zurück Frauen auf mein Zimmer, legte mich
dort in mein Bett und tat so als wenn nie etwas gewesen war. Am nächsten Morgen wachte ich dann auf, als meine Freunde bereits beim Frühstück am Tisch saßen.
Da das Wetter heute besonders schön war, beschlossen wir gemeinsam zum Strand zu gehen. Auf dem Weg dorthin kam mir Melanie und ihr Freund entgegen. Als wir
aneinander vorbei gingen, steckte sie mir unauffällig einen Zettel in die Tasche, auf dem stand: “Fahre morgen leider schon wieder zurück nach Deutschland. Treff mich
heute abend um 23.30 Uhr am Swimmingpool!” ich freute mich den ganzen Tag über auf diesen Treff. Als so weit war, sagte ich zu meinen Freunden unrasierte als Ausrede, dass
mir heiß sei und ich deshalb noch eine Runde schwimmen wolle. Zum Glück wollte keiner von den beiden mitkommen. Am Pool angekommen, sah ich Melanie bereits
nackt im Wasser planschen. Sofort zog auch ich mich nackt aus und sprang zu ihr in Wasser. Wir unterhielten uns kurz darüber, wie es mit uns weitergehen sollte. Wir
einigten uns darauf unsere Adressen auszutauschen und uns irgendwann heimlich gegenseitig zu besuchen. Doch nun musste ich unbedingt noch einmal Sex mit dieser
wunderschönen Frau haben.
Ich tauchte unter Wasser und fing langsam an ihre Fotze zu lecken. Als mein Schwanz hart genug für einen richtig geilen Fick war, packte ich sie um ihre Hüften Achseln und
hob sie aus dem Wasser auf den Beckenrand. Dort legte sie sich sofort breitbeinig hin und wartete nur darauf, es von mir richtig besorgt zu bekommen. Da ich ihr ja
gestern die Muschihaare abrasiert habe, konnte man nun ungehindert ihre Schamlippen bewundern. Ich wartete nicht lange und steckte meinen Schwanz mit voller
Wucht in ihr Muschiloch und besorgte es ihr wie noch nie zuvor. Sie stöhnte währenddessen so laut, dass man Angst haben musste das man uns im Hotel hörte. Doch
wir lagen so geschützt hinter einer Hecke, dass uns eh keiner sehen konnte. Als wir fertig waren, küssten wir uns noch eine ganze Zeit lang als Zeichen der
Verabschiedung. Am nächsten Schambehaarung Morgen sah ich dann nur noch wie Melanie mit ihrem Freund davon fuhr.
Schon jetzt hatte ich Sehnsucht nach ihr und es dauerte auch gar nicht lange bis wir uns wieder sahen und was dann geschah kann sich wohl jeder gut vorstellen, oder
…..

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Es ist ein heißer Sommertag. Die Sonne brennt vom Himmel. Nichts, wie auf mein Motorrad und die Landstraßen unsicher machen. Doch selbst dafür ist es zu warm.
Die Lederkleidung klebt auf meiner Haut. War in dieser Gegend nicht ein kleiner, sehr versteckt gelegener Waldsee ? Nach einigem Suchen komme ich tatsächlich dort an.
Und jetzt keine Badehose dabei ! Was soll’s ? Weit und breit keine Menschenseele.
Also schäle ich mich aus meiner engen Lederjeans und Lesbians springe ins Wasser. Was für eine Wohltat für meinen erhitzten Körper. Nach einer Weile kehre ich ans Ufer zurück und lege mich bei meinem Motorrad, das unter den Bäumen steht, ins weiche Gras.
Nackt ! Ich genieße die Ruhe und beschließe, ein wenig zu schlafen.

Ein Geräusch weckt mich. Da kommt jemand und ich liege hier splitternackt ! In meiner Verlegenheit stelle ich mich schlafend. Ich höre Schritte, die sich nähern, direkt vor mir stehenbleiben Lesben und dann ein kleines Stück weitergehen. Aus den Augenwinkeln sehe ich eine junge Frau mit langen Haaren. Sie trägt ein luftiges, geblümtes Sommerkleid und modische Sandalen, die Sie aber gleich abstreift. Wenige Meter von mir entfernt breitet Sie auf einer sonnigen Lichtung eine Decke aus, stellt ihren Picknickkorb beiseite und streift mit einer anmutigen Bewegung ihr Kleid ab. Dabei schaut Sie zu mir hinüber.

So treffen sich unsere Blicke zum ersten Mal. Du lächelst Frauensex mich nett an. Ohne Scheu öffnest Du Deinen BH und ich sehe Deine vollen, festen Brüste. Keine weißen Streifen….Du scheinst Dich immer nackt zu sonnen ! Du streifst den winzigen schwarzen Stringtanga ab und legst Dich entspannt auf die weiche Decke. Wenig später bist Du ganz in dem Buch versunken, das Du aus dem Korb geholt hast. Meine verstohlenen Blicke gleiten über Deinen Körper. Eine so schöne Frau ist mir schon lange nicht Dildospiele mehr begegnet ! Ich kann mich gar nicht satt sehen an Dir. An Deinen Brüsten, deinen weichen Schenkeln, deinem knackigen Po. Und als Du dich beim Schmökern unbewußt bewegst, stockt mir der Atem: Du spreizt ein wenig die Beine und ich erhasche einen Blick auf Deine Pussy. Sie ist blank rasiert !

Ich überlege noch, wie ich Dich ansprechen soll. Da stehst Du schon auf und schlenderst zu mir rüber. “Hilfst Du mir Lesbians beim Eincremen ?”, fragst Du mich und lächelst kokett.
Und so sind wir kurz darauf zusammen auf der Decke. Du liegst mit geschlossenen Augen auf dem Bauch und ich knie neben Dir und verreibe die Lotion zwischen meinen Händen. Uns beiden ist klar, daß es hier nicht um Hautpflege geht. Aus dem Eincremen wird schnell ein Streicheln, ein zärtliches Massieren. Du spürst meine Hände überall, Ich streiche über Deine Arme, die Schultern, den Rücken, Lesben die Beine….Wie weit ich wohl gehen kann ? Ich fange an, meine Massage mehr und mehr auf Deinen süßen Po zu konzentrieren. Ich streichle und knete die Pobacken. Ob Du protestierst ? Nein, im Gegenteil. Du genießt es und scheinst eher wie ein Kätzchen zu schnurren. Und wie unabsichtlich spreizt Du die Beine noch ein wenig mehr…

Ich massiere dich jetzt intensiver. Beide Hände kreisen über Deinem Po. So passiert es schon mal, daß Frauensex eine Fingerspitze über deine kleine Rosette streicht. Und als eine Hand schließlich zwischen Deinen Beinen tiefer gleitet, stöhnst Du leise auf.
Also lasse ich meine Hand dort und streichle Dich sanft. Du spürst meine Fingerspitzen an Deiner intimsten Stelle. Wir küssen uns das erste Mal. und unsere Zungen berühren sich dabei. “Und jetzt die andere Seite eincremen”, lachst Du und drehst Dich um.
Wir küssen uns und meine Lippen gleiten dann tiefer…knabbern an Deinem Ohr, Dildospiele beißen Dir sanft in den Hals, und wandern schließlich zu Deinen Knospen. Ich sauge und lecke daran und spüre, wie sie langsam härter werden. Du ergreifst meine Hand und schiebst sie langsam hinunter in Deinen Schoß. “Bitte…”, hauchst Du, doch ich weiß längst, was Du dir jetzt wünscht. Unterbrochen von kleinen zarten Küssen auf Deinen Bauch wandert mein Kopf langsam tiefer herunter…
Am Waldsee 2

Ich drücke Deine Schenkel sanft auseinander und streichle Dich überall.
Vorsichtig Lesbians beginne ich, mit einem Finger in dich einzudringen und dich innen sanft zu massieren. Dein lustvolles Wimmern zeigt mir, wie sehr Dir das gefällt. Doch es gibt noch eine Steigerung ! Ich beginne, gleichzeitig meine Zunge herum wandern zu lassen., Dich zärtlich zu küssen und zu lecken. Gierig atme ich den Moschusduft Deiner Pussy ein.
Auf meiner Zunge schmecke ich Deinen Liebessaft. Du wirst immer feuchter !

Du drehst dich herum, bis Du schließlich auf Lesben mir liegst. Deine nasse Pforte ist direkt vor meinem Gesicht, so daß ich Dich weiter mit meiner Zunge und meinen Fingerspitzen verwöhnen kann. Ich spüre eine zarte Hand, die auf meinem Schwanz langsam auf und ab wandert. Ich kann fühlen, wie er unter Deinen sanften Berührungen immer härter wird…
Dann spüre ich, wie Du mir die Vorhaut zurückziehst und mir erst einen sanften Kuß aufdrückst, um dann Deine vollen Lippen über die Eichel zu Frauensex schieben.
Deine Zunge und Deine Lippen scheinen überall zu sein. Lecken, saugen, küssen, lutschen…So gut hat es mir noch niemand mit dem Mund gemacht !

So verwöhnen wir uns eine ganze Weile gegenseitig. Längst sind meine Finger klitschnaß. Als ein Finger über dein Poloch streicht, stöhnst Du laut auf…
Also beginne ich damit, Dir vorsichtig einen Finger hinein zu schieben und ihn rhythmisch vor und zurück zu bewegen. Gleichzeitig werden meine Liebkosungen mit der Zunge immer Dildospiele intensiver. Bald windest Dich hin und her. Aus dem lustvollen Wimmern wird lautes Stöhnen und schließlich Schreien. Du hast einen Orgasmus !

Wir lösen uns und ich frage mich, ob wir uns einen Moment Ruhe gönnen sollen. Doch Du streckst mir schon Deinen süßen Arsch entgegen und siehst mich voller Vorfreude an.
Also gehe ich hinter Dir auf die Knie, umfasse Deine Hüften und dringe mit einem einzigen Stoß tief in Dich ein. Deine Pussy Lesbians ist warm und eng, aber sie ist naß und mein Schwanz gleitet mühelos hin und her. Bei jedem Stoß höre ich Dich laut stöhnen, doch auch ich kann mich nicht mehr beherrschen und keuche wild.

So ficken wir wild und hemmungslos. Mein Finger verirrt sich wieder in dein enges Poloch. Dem werde ich nachher noch mit etwas Größerem einen Besuch abstatten…

Was war das ? In unserem Lustrausch haben wir nicht bemerkt, daß sich jemand Lesben herangeschlichen hat. Ein Mann im mittleren Alter steht versteckt hinter einem Baum in der Nähe. Er macht Photos !!! Aber ein Blick auf seine geöffnete Hose zeigt, daß er sich auch noch anders zu beschäftigen weiß….

Was jetzt ? Aufhören ? Nie im Leben. Wir sind viel zu geil, um uns davon stören zu lassen.
Im Gegenteil ! Du winkst Ihn heran. Er bleibt mit der Kamera in einer Hand vor dir stehen und sieht Frauensex nun zu, wie ich meinen steifen Schwanz aus Deiner Pussy ziehe, um ihn dann langsam, Millimeter für Millimeter, in Deinen engen Arsch zu bohren. Du reibst mit einer Hand Deinen Kitzler und Dein lautes Stöhnen hallt durch den Wald. Doch lange halt ich das geile Gefühl nicht aus. Und auch Du wirst heißer und heißer. Schließlich komme ich in einer gewaltigen Entladung. Der Voyeur steht jetzt direkt vor Dir und Du siehst ihn Dildospiele abspritzen. Als Du das heiße Sperma fühlst, das ich in Deinen Po spritze, kommst Du ein zweites Mal.