Archive for August 2009

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Spätabtreibung:

Bundesärztekammer und weitere Ärzteorganisationen forderten 1999 die Wiedereinführung einer zeitlichen Begrenzung, bis zu der Spätabtreibungen bei Behinderung des Fötus vorgenommen werden dürfen.
Ihren Angaben nach erhöhte sich die Zahl der so genannten Spätabtreibungen von behinderten Föten nach der 25. Woche bis kurz vor Geburt, weil die Mutter auf eine unzumutbare Belastung verwies.
In einigen Fällen überlebten die Föten außerhalb des Mutterleibs und mussten dauerhaft ärztlich versorgt werden.
Um dies zu verhindern, töteten manche Ärzte die Föten bereits im Unterleib ab, was innerhalb der Ärzteschaft wegen der Nähe zur Sterbehilfe umstritten war.
Die zeitliche Begrenzung (22. Woche) war mit der Neuregelung des Schwangerschaftsabbruchs 1995 entfallen, als die embryopathische Indikation (Behinderung des Kindes) in die medizinische eingegangen waren.

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Rendezvous:

Rendezvous ist französisch und bedeutet soviel wie: “trefft Euch” oder “Verabredung”.
Den Begriff Rendezvous kennen fast alle Westeuropäer.
In der Regel ist das erste Treffen zweier Menschen gemeint.
Dabei ist jeder nervös und aufgeregt und versucht sich von seiner besten Seite zu zeigen.

Wichtig beim ersten Treffen:

Der erste Eindruck zählt doppelt. Lieber zweimal über das Outfit nachdenken, als mit zerlumpten Socken und Hochwasserhose zur Verabredung erscheinen.
Expartner sollten zunächst kein Thema sein. Es macht sich nicht gut, über Verflossene herzuziehen oder diese in den Himmel zu loben. Romantik kommt fast immer gut an.
Egal ob Männlein oder Weiblein, der schon fast sprichwörtliche Abend mit Candlelight-Dinner und Rotwein schafft für jeden eine gemütliche Atmosphäre und lädt noch dazu zum Schmusen ein.
Zeitdruck nach dem Motto: “Kannst du mal schneller essen, ich hab noch ‘nen Termin.” ist sowiso fehl am Platz.
Es zeigt sich oft schon nach ein paar Minuten, ob die betreffende Person die richtige ist.
Dann ist ein ehrliches Wort angebrachter, als lieblos an der Cola zu nippen, bis der Abend vorbei ist.
Genauso wichtig: Sagen, was einem gefällt oder ob es Überschneidungen in den Interessen gibt. Das hält das Gespräch am Laufen.

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Anettes Geschichte:
Ein Auftritt beim Polterabend einer Freundin aus unserer Jazztanzgruppe. Wir Mädels tun das für die jeweils Heiratende als nette Einlage zur Unterhaltung der Gäste. Natürlich ist später auch immer ein bisschen Mitfeiern angesagt. Allerdings waren die letzten beiden Hochzeiten so öde, dass wir meistens schon kurz nach unserem Auftritt wieder verschwunden sind.
Heute schien es jedoch nicht so öde zu werden. Schon bevor wir zum Umziehen in dem Nebenraum des Bürgerhauses verschwunden waren, fiel mir auf, dass einige wirklich gutaussehende Männer in der Hochzeitsgesellschaft waren. Einer davon, ein hübscher dunkelblonder, schickte einen besonders langen, schmachtenden, aber auch herausfordernden Blick in meine Richtung.
Die ersten Blickkontakte bei solchen Ereignissen sind immer die wichtigsten und so lächelte ich verheißungsvoll zurück. Sein Blick würde während unserer Aufführung sicher noch wesentlich schmachtender werden.
Ich freute mich schon darauf, die gierigen Blicke der Männer auf meiner Haut zu spüren, wenn wir mit den superkurzen, violetten Kleidchen und schwarzen Strumpfhosen vor ihnen tanzten. Die anderen Mädels hatten auch schon die männlichen Gäste betrachtet und waren ebenfalls motiviert, sie richtig anzuheizen Bilder-Teens (dabei mussten wir natürlich aufpassen, nicht zu auffällig zu reizen, denn die meisten Männer im Publikum waren, wie wir selbst auch, in festen Händen).
Unser Tanz begann und ich entdeckte ihn sofort im Publikum. Aha, er versucht, ohne sich den Hals zu verrenken und damit seiner Freundin (oder Frau) aufzufallen, mehr von mir zu sehen. Leider ist meine Position in der Tanzgruppe für seine Sichtweise sehr ungünstig, aber selbst wenn sie direkt vor mir sitzen würden, schenke ich interessierten Männern anfangs überhaupt keine Beachtung. Sollen sie doch erst mal zeigen, wie geil sie auf mich sind.
Ja, jetzt sehe ich ihn wieder. Diesmal beugt er sich genau im richtigen Moment etwas vor, denn jetzt stellen wir uns mit dem Rücken zum Publikum und berühren dann mit den Fingerspitzen die Erde. In solchen Situationen stelle ich mir oft vor, dass die Männer den feuchten Fleck in meinem Höschen sehen können. Das ist leider nicht so, aber wie mir ein Mann bei unserem letzten Auftritt versicherte, ist der Anblick meines Popos, umhüllt von einer schwarzen Strumpfhose und einem kostenlose-Nacktbilder schwarzen Slip auch durchaus appetitlich.
Heute habe ich zum Glück einen Slip gewählt, der ein Stück zwischen meinen Pobacken verschwand und ich hoffte, dieses kleine Stoffstückchen verfehlt seine Wirkung nicht. Trotz meiner manchmal versauten Gedanken gelingt es mir schon meistens, den Tanz ohne Fehler aufzuführen, aber so langsam könnte jetzt auch Ende sein. Ich bin schließlich neugierig, ob er (oder vielleicht auch ein anderer) sich nachher bei mir meldet. Obwohl man es nicht sieht, ich habe einen nassen Fleck zwischen den Beinen und ich werde mir nach dem Tanz sicherlich ein paar mal über meine Muschi streicheln um mich noch etwas mehr auf die Männer vorzubereiten.
Das Publikum klatscht und wir gehen durch die Reihen in Richtung Umkleideraum. Ja, er ist in Begleitung und wenn mein Blick mich nicht täuscht, trägt er sogar einen Ehering. Na ja, ein Hindernis ist das ja nicht unbedingt.
Lange warten musste ich nicht. Gerade stoße ich mit Susi an der Sektbar auf unseren Auftritt an, als er sich zu uns an den Tisch stellt.
“Toller Auftritt. Ich habe zwar nicht sexy-Girls viel Ahnung von solchen Aufführungen, aber es sah sehr synchron und harmonisch aus.” Mmmh, eine tiefe Stimme, durchaus melodisch. Er spricht auch fast nur zu mir und ich hoffe, Susi erkennt die Situation.
“Ja, wir üben auch recht viel, besonders in den letzten vier Wochen. Wir haben nämlich in den nächsten Tagen noch ein paar Auftritte.”
“Wow, kann man noch Karten haben?” Er lächelt verschmitzt bei der Frage. Zum Glück erledigt sich das Problem mit Susi von selbst, denn gerade in diesem Moment taucht ihr eifersüchtiger Mann auf und sie geht zu ihm hin um ihn zu begrüßen.
“Tut mir leid, Karten gibt’s keine. Wir treten nur privat auf.” Das Gespräch kommt in Gang. Er scheint recht humorvoll und gebildet. Im Moment scheint es mir jedoch, als sei er wirklich nur am Tanzen interessiert. Hab ich ihn nicht genug aufgegeilt?
“Kann auch ich so eine Tanzvorführung bei euch mieten, zum Beispiel für eine Hochzeit von einem Freund von uns ?”
“Wenn wir Zeit haben… ja.” Ich muss ihn vielleicht doch noch etwas ködern. “Allerdings, ganz umsonst free-Pornopics machen wir das nicht.” Er lächelt wieder so geheimnisvoll.
“Tja, dann sollten wir uns mal wegen den Terminen und den anderen Vertragsbedingungen zusammensetzen.” Er stellt sich jetzt ein deutliches Stück näher zu mir. Ich weiche nicht zurück, sondern halte der Berührung stand. Außenstehende sollen allerdings keinen Verdacht schöpfen. Der Gedanke, er könnte mir hier an der Sektbar zwischen die Beine fassen, lässt meine Pussi noch etwas feuchter werden.
“Natürlich könnte man das auch sofort machen, aber auch ich bin an einem etwas privateren Treffen interessiert.” Das war recht deutlich von mir. Das Problem ist nur: Er ist verheiratet und auch ich wohne mit Andreas zusammen. Die einzige Möglichkeit wäre am Dienstag, da trifft er sich immer mit Freunden und kommt nie vor Mitternacht nach Hause.
“Wann hast du Zeit und wo können wir das alles besprechen?” Er scheint zu erraten, was ich gerade gedacht habe. Ich soll also Zeit und Ort bestimmen. Ok, wenn er dann etwas aktiver wird.
“Wie wär’s mit Dienstag, halb neun?” Ich schreibe meine Adresse auf einen kleinen Zettel und schiebe ihn Bilder-Teens zu ihm rüber.” Er lächelt und drückt sich unauffällig noch etwas mehr an mich heran.
“Alles klar, besprechen wir alles weitere Dienstag.” Er scheint es jetzt eilig zu haben, das Gespräch zu beenden. Scheinbar soll ihn seine Begleiterin nicht vermissen. Mit einem Lächeln dreht er sich von mir weg in Richtung Tanzfläche und für einen ganz kurzen Moment lässt er, wie zufällig, seine Hand so schwingen, dass sie den Bereich meiner Muschi berührt. Mmmmh, ich bin so geil, dass ich zwischen den Beinen triefe. Ich muss sofort nach Hause und mich von Andreas ficken lassen, sonst werde ich verrückt. Außerdem muss mein Höschen in die Wäsche.

Thomas Geschichte:
Ein Polterabend eines befreundeten Pärchens. Die Feier war klasse organisiert, sogar eine Jazztanzgruppe machte sich für eine Tanzeinlage bereit. Ich konnte die Gruppe auf dem Weg zu ihrem Umkleideraum beobachten. Alle recht hübsch, aber eine fiel mir besonders auf. Dunkle, modische Frisur, ein sehr hübsches Gesicht und ein toll geformter Körper, zumindest, was ich beim Vorbeigehen sehen konnte. Täuschte ich mich, oder hatte sie mit mir einen etwas kostenlose-Nacktbilder längeren Augenkontakt als üblich war? Wahrscheinlich ein Irrtum, denn sie taxierte alle interessanter aussehenden Männer im Raum einen gewissen Augenblick.
Der Auftritt begann und ich war von dem Anblick der Tanzgruppe begeistert. Superkurze Kostüme, die so weit waren, dass sie beim Tanzen eigentlich nichts verbargen. Zumindest konnte man ständig die knackigen Körper in schwarzen Slips und schwarzer Strumpfhose sehen. Leider musste ich mir meinen Hals verrenken, um meine Lieblingstänzerin zu sehen. Trotz der Scheinwerfer schien sie mich im Publikum ausfindig zu machen und ich stellte mir vor, sie tanze nur für mich. Ich musste dabei natürlich aufpassen, dass meine Partnerin nicht zu sehr auf das spezielle Ziel meiner Blicke aufmerksam wurde.
Obwohl diese Tanzvorführung eher sportlichen Charakter haben sollte, waren einige Männer, natürlich auch ich, äußerst angetan von den schönen Körpern und den verführerischen Tanzbewegungen. Jetzt drehten sie alle sogar noch ihre Hintern zum Publikum und im Schnellvergleich sah ich, dass meine dunkelhaarige Schönheit den knappsten Slip gewählt hatte.
Ich verdrängte mein schlechtes Gewissen und machte mich nach der Vorführung auf die Suche. Meiner Partnerin erzählte sexy-Girls ich etwas ‘aus dem Auto holen’ und verschwand. Ich fand sie ohne Mühe an der Sektbar, leider noch mit einer Freundin zusammen. Mit einem Lob und der Aussage, sie für eine eigene Familienfeier engagieren zu wollen, kam ich mit den beiden ins Gespräch.

Mein Ziel, Anette, gab sich zuerst spröde, doch ich spürte in ihren Blicken eine gewisse Herausforderung. Die andere, Susi, verließ uns kurz darauf und wir waren allein im Gespräch. Noch fehlte mir der Mut zum Angriff, andererseits drängte mich auch die Zeit. Zum Glück war Anette ideenreich und im Handumdrehen hatten wir einen privaten Termin ‘wegen eines Auftritts’ ausgemacht. Unsere Körper kamen sich in diesem kurzen Gespräch deutlich näher und ich sog ihren aufregenden Duft ein.
Beim Verabschieden dreht ich mich von ihr weg und halb gewollt, halb zufällig streifte ich mit meiner Hand ihren Bauch (oder knapp darunter). Mich durchschauerte es kurz; irgendwie hatte sie eine enorm erotische Ausstrahlung auf mich. Gleichzeitig war es auch ihre herausfordernde und zugleich spielerische Art, die mich noch den ganzen Abend zu erotischen, zum Teil schon free-Pornopics versauten Wunschvorstellungen mit ihr trieb.

Anettes Geschichte:
Auf der Heimfahrt hab ich die ganze Zeit an diesen Thomas gedacht. Einerseits schüchtern, andererseits geheimnisvoll und… ja irgendwie wild und geil. Er hatte irgendwas in seinem Blick. Zu Hause angekommen habe ich sofort die Strumpfhose ausgezogen und mein Höschen in Richtung Wäschekorb geschmissen.
Andreas saß vor dem Fernseher, wie immer, aber heute musste ich ihn gebrauchen. Ich hab mich einfach nur vor ihn gestellt, seine Hose aufgeknöpft, ihn mit der Hand drei-, viermal gewichst bis er steif war und dann hab ich mich wortlos auf ihn gesetzt. Er starrte mich total überrascht an, denn ich hatte meinen Rock und meine Jacke noch an.
Er spürte nur, wie heiß und klitschnass ich war. Es dauerte auch nicht mal eine Minute, da hatte ich mich mit einem wilden Ritt auf ihm zum Orgasmus gebracht. Der Arme wusste nicht wie ihm geschah und ich machte noch etwas weiter, bis auch er in mir abgespritzt hatte. Zu eigensinnig wollte ich schließlich auch nicht sein. Danach ging ich duschen und ohne weitere Unterhaltung Bilder-Teens mit Andreas ins Bett.
Meine erste Geilheit war gestillt, doch irgendwann in der Nacht wachte ich auf und spürte, wie geil meine Pussi war. Irgendwelche verborgenen Gedanken an diesen Thomas ließen mir keine Ruhe. Mit meiner Hand tastete ich nach Andreas Schwanz. Total schlaff, na klar, er konnte ja auch ruhig schlafen. Ich musste aber jetzt unbedingt noch mal einen steifen Schwanz zwischen den Beinen spüren, also tauchte ich ab, und begann, Andreas Schwanz zu lutschen.
“Lass mich, ich muss morgen früh raus.” grunzte er nur und als ich nicht aufhörte, stieß er mich sogar weg.
Was lieb mir anderes übrig, als es mir selbst zu machen. Als ich mir einen Finger zwischen die Schamlippen schob, stellte ich mir vor, es sei der von Thomas. Gleichzeitig hatte ich das Bild vor mir, wie er sich herunterbeugte und mich mit seiner Zunge berührte. Ich wurde immer geiler und mir reichten schon ein paar schnelle Fingerbewegungen über meinen Kitzler, um zu kommen. Dieser Orgasmus war fast noch stärker als der auf Andreas Schwanz und ich fürchtete schon, dass kostenlose-Nacktbilder er von meinem Zucken wach wird.

Andreas Geschichte:
Ein Abend zu Hause – eigentlich ganz schön, wenn Anette auch da wäre, aber sie hat heute wieder eine ihrer Tanzvorführungen auf der Hochzeit einer Freundin. Heute hätte ich eigentlich mal richtig Lust, mit ihr zu ficken. Ich muss gestehen, dass unser Sexleben in der letzten Zeit ganz schön kurz gekommen ist. Schuld daran scheint mir in erster Linie Anette zu sein, denn sie wirkte bei meinen Annäherungsversuchen häufig lustlos und wenn wir es dann doch einmal miteinander machten, hatte ich den Eindruck, sie sei mit ihren Gedanken woanders. Zum Glück blieb sie nicht allzu lange bei diesen Auftritten und vielleicht war sie heute besser drauf.
Viertel vor Elf – sie war ja heute doch ganz schön lange weg. Und jetzt geht sie direkt ins Schlafzimmer ohne ‘Hallo’ zu sagen. Ah, sie kommt zurück und geht zur Toilette. Na ja, vielleicht kommt sie ja doch noch zu mir. So langsam kriege ich immer mehr Lust auf sie, ihr Körper ist wirklich zum Sex geschaffen. Wenn ich da an sexy-Girls die erste Zeit unserer Beziehung denke. Wir haben es vier- oder fünfmal am Tag miteinander getrieben und sie war danach immer noch geil und wurde sofort wieder nass, wenn ich sie nur scharf angesehen habe.
Sie kommt auf mich zu und hat so einen besonderen Blick. Ich glaube, heute hat auch sie Lust. Der Fernseher läuft noch, aber das scheint sie nicht zu interessieren. Sie beugt sich vor mir und knöpft meine Hose auf. Sofort ist mein Schwanz knüppelhart. Sie will ihn noch härter und reibt ihn mit ihren geschickten Händen. Das hat sie früher öfters gemacht, weil sie so gern zusieht wie er spritzt und in ihrer Hand zuckt. Sie steht wieder auf und hebt ihren kurzen Rock hoch. Sehe ich richtig, oder hat sie schon ihren Slip ausgezogen? Wow, ohne große Worte zu verlieren, setzt sie sich auf meinen Schwanz. Uhh, ist sie nass. So heiß und glitschig hab ich ihre Pussi schon lange nicht mehr erlebt. Sie reitet mich so geil, dass ich schon nach wenigen Augenblicken das Gefühl hab, kommen zu müssen. free-Pornopics Auch sie hat ihren Orgasmus und stöhnt ihn auch laut heraus. Jetzt reitet sie nur noch weiter mit ihrer engen Möse auf mir, bis ich in ihr abspritze. Es kommt mir unheimlich stark und ich spritze tief in sie. Ich fühle mich erschöpft und möchte sie an mich ziehen, doch sie steht auf, presst die Hand zwischen ihre Beine und verschwindet im Bad. So wortkarg habe ich sie allerdings auch schon lange nicht mehr erlebt. Normalerweise geilen wir uns nach dem Sex noch mit scharfen Worten für eine zweite Runde auf.
Das einzige, was ich noch von ihr höre ist, wie sie im Schlafzimmer verschwindet. Bevor ich zu ihr ins Schlafzimmer ging, musste ich noch einmal auf die Toilette. Ich musste lächeln, als ich das Badezimmer betrat. Sie war so geil auf mich, dass sie dort sofort ihr Höschen abgestreift hatte und einfach auf den Fliesen liegengelassen hatte. Ich hob es auf, um es in den Wäschekorb zu werfen. Wow, der Slip war total durchnässt zwischen ihren Beinen. Ich konnte der Versuchung nicht widerstehen, meine Nase Bilder-Teens an die feuchte Stelle zu pressen und ihr aufgeilendes Aroma einzuatmen. Uhh, sie roch so erregend. Jetzt ging es mir nicht schnell genug, ins Bett zu kommen und sie noch einmal zu nehmen. Leider schlief sie bereits und ich wollte sie nicht aufwecken, also legte ich mich neben sie und schlief mit steifem Schwanz und heißen Gedanken an ihr nasses Höschen ein.
In der Nacht hatte ich allerdings noch ein Erlebnis mit ihr. Ich schätze, es war gegen drei Uhr, als ich aufwachte, weil sie meinen Schwanz im Mund hatte, um ihn steif zu lutschen. Obwohl ich sonst nie Sex ablehne, war ich zu müde und wies sie ab. Was war nur los mit ihr? Im Halbschlaf bekam ich noch mit, wie sie es sich selbst machte.
Auch die nächsten zwei Tage erlebte ich mit gemischten Gefühlen. Einerseits hatten wir so viel Sex wie schon lange nicht mehr (sie setzte sich sogar am Frühstückstisch auf meinen Schwanz und fickte, bis sie kam), andererseits wirkte sie auch noch kühler zu mir als in den letzten Monaten. Na kostenlose-Nacktbilder ja, zumindest unser Sexleben stimmt wieder.

Anettes Geschichte:
Der Sonntag und der Montag vergingen eigentlich recht schnell. Meine geilen Gedanken befriedigte ich, indem ich mir Andreas, wesentlich öfter als sonst, zu Nutzen machte. Der Dienstag jedoch verging total langsam. Was erwartete mich an diesem Abend. Werde ich enttäuscht sein, weil Thomas wirklich nur einen Termin für einen Auftritt ausmachen will. Nein, dazu war sein Gesichtsausdruck viel zu eindeutig. Ich wusste schon, dass ich mich von ihm richtig durchficken lassen würde. Das Perverse daran war, dass das ganze in dem Bett geschehen würde, in dem ich mit Andreas in den letzten zwei Jahren Liebe gemacht habe.
Die große Frage war einfach nur: Wie würde das ganze ablaufen.
Diesmal war es anders als sonst, wenn ich mir jemanden, zum Beispiel aus einer Hochzeitsgesellschaft, ausgewählt hatte. Ich erinnere mich gern an diesen geilen Stehfick im Umkleideraum oder als mir, auch auf einer Hochzeit einer Tanzpartnerin, der Bräutigam irgendwann nach Mitternacht auf der Herrentoilette seinen Finger in meine triefende Möse geschoben hat.
Nein, diesmal wird’s anders, spannender. Eigentlich war ich sexy-Girls den ganzen Tag erregt und ich muss sagen, es hat was, wenn man ständig ein feuchtes Höschen hat und zu allen Kollegen so sein muss wie sonst.
Mittags war ich sogar in der Laune, es mir auf der Damentoilette selbst zu machen, aber dann habe ich mir überlegt, es ist viel aufreizender, meine Geilheit bis zum Abend aufzusparen. Hoffentlich will Andreas nicht noch mal. Es würde schwierig werden, ihm Lustlosigkeit vorzuspielen, wenn meine Muschi klitschnass ist.
Zum Glück ging er am Dienstagabend schon kurz nachdem ich nach Hause gekommen war. So konnte ich die Zeit nutzen, die Haare meiner Muschi an den Rändern wegzurasieren (ich stehe auf dieses scharf begrenzte, fünf Zentimeter breite, aber dichte Haarstück). Dann zog ich mir noch ein frisches Höschen an und zwar genau so eins, wie an dem Abend des Auftritts. Darüber wieder eine schwarze Strumpfhose, denn ich stellte mir vor, es würde reizvoll werden, wenn ich eine kleine, private Tanzvorführung in unserem Standardkostüm geben würde.
Zuerst zog ich mir jedoch eine Jeans über. Durch das enge T-Shirt würde er mühelos free-Pornopics meine harten Brustwarzen sehen können (besonders wenn ich sie kurz vor halb neun noch ein bisschen streicheln würde).

wenn sie Dr. Helmut Bilder auf allen Vieren fickt, haengen ihre Titten bis auf den Boden

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wenn sie Dr. Helmut Bilder auf allen Vieren fickt, hängen ihre Titten bis auf den Boden
Als sie an einem ganz gewöhnlichen Freitag mühsam ihre vom Schlaf verquollenen
Augen öffnete, geweckt vom Sonnenlicht, das durch die Ritzen des Rollos kroch,
wusste sie noch nichts von dem, was ihr heute widerfahren würde.
Nur wenige Kilometer entfernt, lag die andere Hälfte ihres Schicksals schon
seit einigen Stunden nicht mehr Hängeschläuche im Bett. Christoph Kleiner schleppte schon
seit über vier Stunden Kisten. Jetzt, so gegen 9 Uhr, war wenigstens die
Frühstückspause in Sicht. Chris, so nannten ihn seine Kollegen und überhaupt
jeder, der ihn näher kannte, haßte seinen Job. Aber was solls – irgendwie
muss die Kohle ja rangeschafft werden.

Iris hatte es free-Pornopics inzwischen geschafft das kuschlige warme Bett zu verlassen, und
sich ins Badezimmer zu schleppen. Bevor sie nicht ihr morgendliche Dusche ab-
solviert hatte, war sie zu rein gar nichts zu gebrauchen. In dem Moment, als
das warme Wasser über ihren Körper rann, erreichte sie langsam den Zustand,
der gemeinhin als “wach” Tittenbilder bezeichnet wird. Sie lehnte sich gegen die Wand der
Dusche und genoß die Massage des prickelnden Wasserstrahles. In einer
Illustrierten hatte sie einmal gelesen, daß überlanges, intensives Duschen ein
Ersatz für vermisste Liebe und unbefriedigte Sexualität sein sollen. An diesen
Artikel, von dem sie nicht einmal mehr wusste, in welcher Zeitschrift big-Boobs sie ihn
gelesen hatte, mußte sie jedesmal denken, wenn sie duschte. Sie fühlte, wie
eine wohlige Wärme sich langsam ihres Körpers bemächtigte, sie fühlte die
harten Nippel ihrer Brüste und das Pochen in ihrer Möse. Iris liebte es, ihren
Körper beim Duschen zu liebkosen.

Sie verrieb einige Tropfen einer wohlriechenden Duschlotion solange Hängeschläuche zwischen
ihren Handflächen, bis ein cremiger Schaum ihre Hände füllte. Zärtlich begann
sie, ihren Körper einzuseifen. Zuerst die Brüste, zwar fand sie, daß die Natur
sie bei der Verteilung der Brüste ungerecht bedacht hatte, aber sie mochte ihre
Brüste trem. Sie liebte es, mit den Handflächen über die harten Nippel zu
streichen, free-Pornopics bis sie schon fast zu schmerzen begannen. Ihre Möse wurde feucht und
sie spürte wie ihr Kitzler anschwoll. Ihre Hände glitten über den Bauch nach
unten, durchwühlten ihr kleines Pelzdreieck und fuhren schliesslich zwischen
ihre gespreizten Beine. Keine Hautfalte ihrer Schamlippen vergassen die
zärtlichen suchenden Finger auf ihrem Weg in das Tittenbilder Zentrum ihres Körpers.
Vorsichtig reib sie die kleine Knospe ihres Kitzlers. Sie konnte nicht mehr
anders und begann zu stöhnen. Immer schneller durchpeitschten sie Wellen der
Lust und laut stöhnend kam sie. Nach dem Duschen und dem Orgasmus fühlte sie
sich phantastisch. Es schien ihr, als ob sie schweben würde.

Chris begann big-Boobs ungefähr zur selben Zeit seine seine Frühstückspause. Er saß
allein in einer düsteren Kammer hinter dem Hauptbüro des Obst- und
Gemüsemarktes. Er trank seinen mitgebrachten Kaffee aus der Thermosflasche,
der kaum mehr als lauwarm war, und kaute lustlos auf einer Stulle herum. Vor
sich ausgebreitet lag ein Hochglanzheft. Er hatte sich Hängeschläuche heute Morgen auf dem
Weg zur Arbeit einen neuen Porno gekauft. Auf der Oskar-Hoffmann-Strasse gab
es einen Kiosk, mit dem besten Porno-Sortiment der Stadt. Von Morgens halbfünf
bis Mitternacht bekam man dort alles, was an es Pornos und Tittenblättern gab.
Schon von weitem war ersichtlich, welche Spezialität der Kiosk bot. Unzählige
Titten free-Pornopics lächelten von den zahlreichen Titelblättern der Magazine, die die
Fenster der Bude tapezierten.
Er studierte gerade ein Photo, auf dem eine Frau, mit riesigen Titten, auf
allen Vieren vor zwei Typen kniete und beiden gleichzeitig die Flöte blies.
Ihre großen schweren Titten hingen runter, wie die Euter einer EG-Rekord-
milchkuh. Ihre Nippel Tittenbilder sahen so geil aus, das er sie zwischen seinen Lippen
spüren konnte. Die beiden Typen hatten riesige Schwänze und Chris fragte sich,
wie die Frau beide gleichzeitig in ihren Mund bekommen hatte. Aus den
Mundwinkeln und zwischen den Schwänzen quoll etwas hervor, was wohl Sperma sein
sollte. Chris hatte das unstillbare big-Boobs Bedürfnis, sich einen runterzuholen. Doch
jeden Moment konnte ein Kollege reinkommen. Auf dem Klo wäre er zwar ungestört
gewesen, aber wer hatte schon Lust, sich auf einem vollgeschissenen Klo einen
runterzuholen. Er war schließlich ein Wichser mit Stil. Seine letzte
Selbsteinschätzung ermunterte ihn derart, daß er nicht anders konnte, als zu
lachen. Hängeschläuche Er blätterte weiter. Ein Blick auf die nächste Seite reichte aus, um
seinen Schwanz stahlhart werden zu lassen. Eine kurzharrige Blondie stand
vornüber gebeugt, stützte sich an einem Sofa ab. So bot sie ihre nackte Fotze
und ihren prallen Arsch einem anonymen Schwanz dar, der sie von hinten fickte.
Vor der free-Pornopics Blonden saß mit weitgespreitzten Beinen eine andere Frau, die sich mit
der einen Hand an der eigenen Möse spielte. Mit der anderen Hand drückte sie
die Brüste der Blonden und ihre Zunge leckte die steifen Warzen der Gefickten.
Besonders heiß machte ihn das straffe Hinterteil der Blonden, ihre nackte Möse
und Tittenbilder der lange dicke Schwanz, der sich anschickte ganz in ihr zu verschwinden.
Das Bedürfnis sich einen runterzuholen wurde nahezu übermächtig. Dieses Gefühl
verging ihm aber wieder schnell, als sein Blick auf die große Uhr über der Tür
fiel: Die Pause war zu Ende und er hatte keinen Bock, sich vom big-Boobs Vorarbeiter
anscheißen zu lassen. Chris verstaute den Porno in seinem Beutel und ging
mißmutig wieder an die Arbeit.