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Dr. Helmut Bilder zeigt Dir die Monstertitten seiner Frauen
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Dr. Helmut Bilder zeigt Dir die Monstertitten seiner Frauen
Eigentlich fing alles vor zwei Jahren ganz harmlos an. Wie an jedem
Wochenende ging ich meine Freundin abzuholen, um mit ihr in die nächste
Ortschaft zur Disco zu gehen. Sie ist wie ich gerade erst 18 Jahre alt
geworden und heute wollten wir unsere Volljährigkeit mit allem drum und dran
feiern.
Ach so, ich habe mich ja noch gar nicht vorgestellt.
Also ich bin die Susanne und studiere wie meine Freundin Beatrix an der
hiesigen Uni. Ich habe lange blonde Haare und bin schlanke 1,80 groß. Bea ist
genau das Gegenteil von mir. Sie bringt es gerade mal auf 165 cm, ist kräftig
gebaut und sieht mit ihren kurzen schwarzen Haaren eher etwas knabenhaft aus.
Nun aber zu meiner Geschichte, die ich euch erzählen wollte.
Wir hatten uns einen kleinen Tisch in einer Nische reservieren lassen, von
dem aus man ungestört das bunte Treiben der anderen beobachten konnte, ohne
selber gesehen zu werden. Nach der zweiten Flasche Sekt hatten wir schon
einen kleinen Schwipps und wir fingen an unserenergeschichten zum besten
zu geben. Bald hatten Monstermöpse wir uns so in Ekstase geredet, das wir auf unseren
Stühlen unruhig hin und her rutschten. Also gingen wir kurzentschlossen auf
Männerfang. Es dauerte auch nicht lange und wir hatten zwei gutaussehende
Exemplare dieser Gattung an unserem Tisch und es ist wohl jedem klar, das wir
nicht viel Zeit mit endlosen Gesprächen verplempert haben und das Lokal mit
der Wohnung von Gerd und Hans, die sich zu einer Wohngemeinschaft
zusammengeschlossen hatten, tauschten.
Bei einer Flasche Wein passierte was passieren mußte. Bis heute kann ich
nicht mehr sagen wer Anfang gemacht hat. Hans hatte seinen Arm um mich gelegt
und küßte mich, wobei seine Hand mein Knie streichelte und stetig einen Weg
unter meinen Minirock suchte. Bereitwillig öffnete ich ihm meine Schenkel und
schon spürte ich seine Finger an meinem durchnäßten Slip die sich einen Weg
zu meinem Heiligtum suchten. Sanft massierte er meinen Kitzler, was ich mit
einem lustvollen stöhnen quittierte. Ein kurzer Blick zu Bea und Gerd ließ
mich erstaunen, denn die beiden waren schon in ihrem Vorspiel weiter als wir.
Bea hatte sich dicke-Titten über den Schoß von Gerd gebeugt und spielte mit ihrer flinken
Zunge um seine Eichel, glitt den Schaft herunter und wieder hinauf, wobei sie
ihm sanft seine Hoden massierte.
Bei dem Anblick konnte ich mich nicht mehr beherrschen und begann mich
auszuziehen. Die anderen folgten meinem Beispiel nur zu gerne und nutzten die
kurze Unterbrechung zum Szenenwechsel in das geräumige Schlafzimmer. Dort
hatten sich schon Bea und Gerd gemütlich gemacht und verwöhnten sich in der
klassischen 69-Stellung. Während Bea genußvoll an Gerds Schwanz saugte,
konnte ich beobachten wie er ihre Schamlippen weit auseinanderzog und ihren
Kitzler mit seiner flinken Zungenspitze massierte und immer wieder zu ihrem
bereiten Loch wanderte und hineinstieß. Leider konnte ich nicht mehr
beobachten was er weiter mit Bea tat, denn Hans kniete schon über mir und
schob mir seinen Riemen zwischen die Lippen. Gekonnt saugte und leckte ich
seinen Schwanz. Seine Hand preßte mich fest auf seine Männlichkeit und dann
zum ersten mal in meinem Leben bekam ich Sperma zu kosten. Heute weiß ich,
das Hans wohl schon lange mit keiner fette-Dinger Frau mehr geschlafen hat, denn so eine
Explosion in meinen Rachen habe ich seitdem nicht mehr erlebt. Er pumpte mich
mit seinem Sperma so voll, das ich mit schlucken nicht mehr nachkam und mir
der Saft zu den Mundwinkeln herauslief. Den salzigen Geschmack und dieser
Geruch nach frischem Sperma hat mich von diesem Tag an nicht mehr
losgelassen. Ja ich bin regelrecht süchtig danach geworden und nutze seit dem
jede Möglichkeit um in den Genuß dieses kostbaren Naß zu kommen. Gierig
saugte ich ihn bis auf den letzten Tropfen aus ehe ich ihm eine kleine
Verschnauf pause gönnte und wir den beiden anderen zuschauten. Gerd stieß der
vor ihm knienden Bea seinen Prügel zwischen die auseinandergezogenen
Schamlippen. Es war eine Freude zuzusehen wie sein Freudenspender das rosa
Fleisch mit einem schmatzenden Geräusch teilte und sich bis zum Anschlag
hineinbohrte. Sie reckte ihm ihren Hintern noch weiter entgegen, um auch noch
den letzten Zentimeter in sich aufnehmen zu können. Fasziniert schaute ich
auf Gerd’s großen samenträchtigen Sack der im Gleichtakt seiner Stöße gegen
ihre Möse klatschte Ficken-kostenlos und konnte es nicht lassen diesen in die Hand zunehmen um
seine Eier zu massieren, was er mit einem lustvollen aufstöhnen quittierte.
Auch bei Hans hatte sich inzwischen wieder etwas getan. Sein steil
aufgerichteter Schwanz suchte sich einen Weg zwischen Bea’s Lippen, wo er
wohlwollend aufgenommen und verwöhnt wurde. Gerd hatte sehr wohl bemerkt,
wonach mir der Sinn stand und zog seine Samenspritze aus Bea’s Lustgrotte um
sie gleich darauf mir zur weiteren Pflege anzubieten. Es war nur noch eine
Frage der Zeit und meiner Zungenakrobatik bis auch Gerd mir seinen Samen in
meinen Mund spritzte. Wie auch schon bei Hans machte sich die Abstinenz in
einer gewaltigen Ladung bemerkbar, die er in mich hineinpumpte. Erst jetzt
bemerkte ich wie meine Möse juckte und nach einem Schwanz schrie der sie bis
zum Höhepunkt durchwalkt. Hans bemerkte meine Not und bereitwillig öffnete
ich meine Schenkel um ihn in mein feuchtes Reich aufzunehmen. Kraftvoll glitt
er durch das heiße feuchte Fleisch um dann mit aller Kraft zuzustoßen.
Lustvoll schrie ich unter der Wucht der Stöße auf Monstermöpse und spürte schon den ersten
Höhepunkt heranrasen. Hans konnte sich nicht mehr bremsen und trieb mich von
einem Gipfel zum anderen, bis er es auch nicht mehr halten konnte und sich in
mich verströmte. Lange blieben wir noch erschöpft liegen, bis wir von unserer
Umgebung wieder etwas mitbekamen. Gerd und Bea lagen ebenso erschöpft wie wir
da. Bea verieb gerade mit einem seligen lächeln ein paar Spermareste auf
ihrem Busen und leckte sich genüßlich die Finger ab. Auch sie waren mit dem
verlauf des Abends vollauf zufrieden gewesen. Wen verwundert es da, daß man
sich auf später verabredet?
Der Zufall wollte es, das ich schon nach zwei Tagen in der Nähe der Wohnung
von Hans und Gerd vorbei kam und nicht umhin konnte die beiden mal zu
besuchen. Kurz darauf stand ich auch schon vor der Wohnungstür und klingelte.
Jedoch schien es so, als wäre keiner zuhause. Gerade als ich mich zum gehen
wandte öffnete sich die Tür und nur mit einem Bademantel bekleidet erschien
Hans. Erstaunt sah er mich an, denn wir waren dicke-Titten ja erst auf Samstagabend
verabredet. Kurz darauf saßen wir schon im Wohnzimmer und unterhielten uns
über ganz normale Probleme aus dem Alltag. Geschickt brachte Hans jedoch das
Thema in Richtung zwischenmenschliche Beziehungen und man konnte es deutlich
an der beachtlichen Beule unter seinem Bademantel sehen, das ihn dieses Thema
bedeutend mehr interessierte als der mehr oder weniger belanglose
Alltagskram. So dauerte es auch nicht allzulange und wir saßen eng
umschlungen auf dem Sofa und küßten uns in wilder Begierde. Meine Hand suchte
und fand seinen harten Liebesknochen, der unter meiner Berührung
zusammenzuckte und nach meinen Lippen zu schreien schien. Darum ließ ich mich
auch nicht lange bitten und begann an seinem Samenrohr zu saugen. Spielerisch
glitt meine Zunge über seinen Schaft empor zur Eichel, die bei jeder
Berührung verräterisch anfing zu zucken. Jedoch diesmal wollte ich gefickt
werden und entledigte mich schnell meines Höschens.
Einen kleinen Augenblick später hockte ich schon auf seinem Schoß und führte
mir seinen Freudenspender in meine nasse Lustgrotte ein. Seine Hände glitten
unter meinen Hintern und zogen meine Schamlippen auseinander und fette-Dinger dann begann er auch schon seinen Speer erst ganz langsam und gefühlvoll, dann mit voller
Kraft in mich hineinzubohren. Ich krallte mich an seiner Schulter fest und
schrie meine Lust heraus, was ihn nur noch mehr anspornte um noch fester
zuzustoßen. Was dann kam läßt sich nicht nur einfach mit einem gewaltigen
Orgasmus beschreiben – es war der Gipfel der Lust. Seine Finger begann meinen
Anus zu massieren. … SEIN Finger?
Ich drehte meinen Kopf etwas zur Seite und sah Gerd wie ihn Gott erschuf.
Sein steifer Schwanz stand fordernd vor meinem Gesicht und ich konnte es
nicht lassen ihn standesgemäß zu begrüßen. Während Hans mich weiterfickte,
verwöhnte ich Gerds Eichel mit heißen Zungenspielen. Seine Hand umfaßte mein
Genick und er begann mich in den Mund zu ficken, als wenn es meine Möse wäre.
Jetzt war nur noch das schwere atmen der beiden Männer und das monotone
aufeinanderklatschen unserer Leiber zu hören, denn meine spitzen Schreie
wurden durch den Pfropfen in meinem Mund total unterdrückt und es hatte den
Anschein, das er mich solange Ficken-kostenlos in denselbigen ficken würde, bis er seine ganze
Sahne in meinen Rachen spritzt und ich hatte auch nichts dagegen – ja ich
wollte seinen Samen trinken. Als mir diese Tatsache erst einmal so richtig
bewußt wurde, begann ich noch intensiver an ihm zu saugen und es war nur noch
eine Frage der Zeit, bis ein zucken durch seinen Schwanz ging und er mich
fest auf seine Samenspritze preßte. Dann bekam ich wieder den salzigen
Geschmack von Männlichkeit zu kosten, das kostbare Naß von dem ich seit
meinem letzten Besuch nicht mehr genug haben konnte. Er pumpte mir den Inhalt
seiner Eier in den Mund und ich schluckte alles herunter was er mir gab. Hans
hatte mich in der ganzen Zeit weitergefickt und wollte jetzt ebenso zu seinem
Recht kommen. Mit einer geschickten Bewegung drehte er mich auf den Rücken
und ohne seinen Schwanz aus meiner Möse zu ziehen rammelte er weiter. Es
dauerte jedoch auch bei ihm nicht mehr lange und er zog seinen Prügel heraus
und wollte mir seine Ficksahne ebenso in Monstermöpse den Mund spritzen wie Gerd es getan
hatte. Bereitwillig öffnete ich meine Lippen um seinen Riemen in mich
aufnehmen zu können. In dem Moment wo er sich gerade wichsend über mich
beugte, um seine Schwanz zwischen meine Lippen zu schieben, schoß mir schon
die erste Ladung mitten in mein Gesicht. Schnell schob er mir dann seine
Riemen in den Mund, wo er den Rest noch in hineinschoß und ich ihn bis auf
den letzten Tropfen aussaugte. Total erschöpft und restlos zufrieden ruhten
wir uns eine kurze Zeit aus und beschlossen ersteinmal in ein Lokal zu gehen
und etwas zu essen. Danach könnte man es sich noch etwas gemütlich machen,
schlug Hans vor und da keiner anderer Meinung war, kann man vieleicht hoffen,
daß ich die Geschichte noch weitererzähle.
Aus dem gemütlichen beisammensein wurde dann leider doch nichts mehr, da die
beiden noch einmal ins Büro mußten um bei einem Projekt, an dem sie zusammen
arbeiteten, einige Fragen abklären mußten. Jedoch wurde ich zusammen mit Bea
am Wochenende zu einer Party eingeladen, die im Haus dicke-Titten eines Geschäftsfreundes
stattfinden sollte. Bis zum Wochenende schien es uns ewig zu dauern, aber
dann war es endlich soweit. Die Party war schon in vollem Gange als wir
eintrafen und nach der üblichen Begrüßungszeremonie verlief alles so wie es
auf solchen Partys eben zugeht. Es wurde getanzt, gelacht, gegessen,
getrunken und geflirtet. Eigentlich unterschied sich diese Party durch nichts
von den anderen, die immer wieder nach demselben Schema abliefen. Jedoch je
später der Abend wurde, verabschiedeten sich immer mehr von den Gästen, so
das nur noch ein kleiner Kreis von acht Personen übrigblieben. Irgendein
Witzbold kam dann auf die Idee, eine Party Poker zu spielen. Die Regeln waren
schnell erklärt und wir begannen zu Zocken. War es Anfängerglück oder ganz einfach ein abgekartetes Spiel der anwesenden Herren. Wir Frauen gewannen
fast jedes Spiel und willigten selbstsicher und in Vorfreude dessen, was wir
gleich erleben sollten ein, Strippoker zu spielen. Es dauerte nicht lange und
wir waren unsere Textilien los und die Herren der Schöpfung begannen zu
beratschlagen, was die Frauen dafür machen müßten um fette-Dinger ihre Kleider
wiederzubekommen. Es war uns vollkommen klar auf was diese Show hinauslaufen
würde und so geschah es dann auch und es wurde zum Angriff geblasen. So
knieten wir uns vor ihnen auf den Boden und begannen an den steifen Ständern
zu lutschen und zu saugen. Das einzige Problem war die ungleiche Verteilung
der Geschlechter, so das wohl oder übel zwei von uns es auf einmal mit zwei
Schwänzen konfrontiert wurden und eine davon war natürlich ich. Nach meinen
Lippen fordernd reckten sich mir die Riemen von Peter und Hans entgegen und
wollten von meinen Lippen und meiner Zunge verwöhnt werden. Abwechselnd nahm
ich nun die Schwänze in den Mund und begann an ihnen zu saugen. Man konnte an
ihrem geilen stöhnen hören wie gut ihnen das gefiel. In irgendeinem Pornofilm
hatte ich einmal gesehen, das eine Frau zwei Schwänze in ihrem Mund hatte und
ich fragte mich damals wie das gehen konnte, ohne das sie erstickte. Da ich
jetzt einmal die Gelegenheit dazu hatte es zu probieren, versuchte ich es
auch. Was im Ficken-kostenlos Film so einfach anzusehen war, brachte für mich in der Realität
einige Probleme mit sich, denn erstens bin ich nicht so professionell und
zweitens hatte ich es hier mit zwei Prachtexemplaren zu tun. Also beließ ich
es dabei an den Eicheln gleichzeitig zu saugen, was den beiden vollauf
genügte. Nach einiger Zeit wechselten wir die Stellung und Peter bedeutete
mir mich auf den Rücken zu legen. Während Hans mir seinen Riemen wieder
zwischen die Lippen schob, begann Peter meine rasierte Möse zu lecken.
Genießerisch glitt seine Zunge den Spalt hinab zum Anus, bohrte sich kurz in
mein fickbereites Loch und wieder hinauf zu meinem Kitzler, an dem er sich
festsaugte und mit seiner Zunge massierte. Vergeblich versuchte ich meinen
Unterleib unter Kontrolle zu behalten, aber unter diesen Umständen war dies
vollkommen unmöglich und ich preßte seinen Kopf fest auf meine wild
rotierende Möse, während ich mit der anderen den prallen Sack von Hans
kraulte. Bei solch einer Behandlung dauerte es nicht lange und ich spürte
meinen ersten Orgasmus kommen. Dabei saugte ich an dem Monstermöpse Riemen zwischen meinen
Lippen immer heftiger und während ich von einem Orgasmus zum anderen
taumelte, konnte Hans es sich auch nicht mehr halten und spritzte mir seine
ganze Ladung in den Mund. Genußvoll schluckte ich sein Sperma hinunter und
saugte ihn bis auf den letzten Tropfen aus. Vollkommen ausgeleert sah er nun
Peter zu wie er mich von hinten zu ficken begann.
Mühelos hatte sich sein Schwanz in meine klatschnasse Möse gebohrt und begann
sie mit kurzen, aber festen Stößen zu bearbeiten. Bei jedem Stoß reckte ich
ihm meinen knackigen Hintern entgegen um seinen Prachtschwanz ganz tief in
mir zu spüren. Immer schneller prallten unsere Körper aufeinander und unter
einem plötzlichem aufbäumen, spritzte Peter seine aufgestaute Geilheit tief
in mein innerstes. Genau in dem Moment, als er mich fest an sich zog und er
mich mit seinem Sperma ausfüllte, kam es auch mir zum wiederholten male.
Erschöpft trennten sich unsere Leiber voneinander und beobachteten das geile
Treiben der anderen.
Auch Bea hatte sich zwei Lover geangelt, die sie abwechselnd in Mund und Möse
fickten. Gerade hatten dicke-Titten sie wieder die Stellung gewechselt und die auf dem
Rücken liegende Bea, schleckte ihren Mösensaft von Rolfs Schwanz. Auch
Gunther, der Gastgeber der Party, hatte sich in Position gebracht und bohrte
sich tief in das nasse heiße Fleisch und rammelte sie von einem Höhepunkt zum anderen. Sein Sack klatschte bei jedem Stoß gegen ihre Arschbacken. Bei
diesem geilen Anblick konnte ich nicht länger zusehen und gesellte mich zu
dem Trio. Meine Zunge suchte sich einen Weg zu Beas Kitzler und begann ihn zu
massieren. Lustvoll stöhnend wichste sie mit der Hand Rolfs Schwanz und mit
der anderen preßte sie meinen Kopf fest auf ihren Sündenpfuhl und genoß meine
Zungenspiele in vollen Zügen. Gleichzeitig versuchte ich auch noch Gunthers
Riemen mit meiner Zunge zu erreichen. Jedoch dazu war es bereits zu spät,
denn er begann bereits seine angestaute Lust in ihre Möse zu schießen.
Schnell schnappte ich mir seine Samenspritze und saugte auch den letzten
Tropfen aus seinem Rohr ehe ich mich wieder um Beas Spermagefüllte Grotte
kümmerte. Dazu kniete ich mich vor die fette-Dinger immer noch breitbeinig liegende Bea
und streichelte mit meiner Zunge die inneren Schamlippen, dann wieder herauf
ihren Kitzler massierend, um letztendlich an ihrem Fickloch das
herauslaufende Sperma aufzulecken. Der Geruch von frischen Sperma machte mich
so geil, das ich begann, ihr die ganze Soße bis auf den letzten Samenfaden
wieder herauszusaugen.
Die Geilheit trieb mich dazu nun auch etwas von Rolfs Fickmilch zu naschen
und so begann ich zusammen mit Bea seinen Schwanz nach allen Regeln der Kunst
zu melken. Unsere Zungen umspielten seine Eichel und seinen prallgefüllten
Sack. Abwechselnd stülpten wir unsere Mundfotze über seine Eichel und saugten
ihm schließlich den begehrten Saft aus den Eiern. Diesmal war es jedoch
leider Bea die in den vollen Genuß seiner Ficksahne kam, jedoch da sie bei
der Menge, die Rolf in ihren Mund schoß, mit schlucken nicht nachkam, blieben
mir wenigstens einige Spritzer die ich aus ihrem Gesicht lecken konnte.
Leider ging die Party dann auch schon zu Ende, aber letztendlich konnte ich
feststellen, das jeder Mann anders schmeckt und ich werde gewiß noch einige
Sorten ausprobieren. Ficken-kostenlos Vielleicht treffen wir uns ja auch einmal auf so einer
geilen Party und dann hole ich mir auch von DIR eine kleine Kostprobe…
scharfe Moesen haengen ihre Tueten in das Gesicht von Dr. Helmut Bilder
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scharfe Mösen hängen ihre Tüten in das Gesicht von Dr. Helmut Bilder
STD / Geschlechtskrankheiten:
“STD” ist der ärztliche Fachausdruck für “sexuel transmittet deseases”, zu Deutsch: Sexuell übertragbare Krankheiten.
Das können neben Geschlechtskrankheiten auch andere Infektionskrankheiten sein.
Die Krankheiten werden beim GV übertragen (vaginal oder anal).
Der Übertragungsweg bedeutet nichts anderes, als dass ein sehr enger Körperkontakt bestehen muss, damit die Erreger überhaupt überleben können.
Außerhalb des Körpers sterben die Erreger nämlich sehr schnell ab: Zum Überleben brauchen sie die Körperwärme und Feuchtigkeit.
Jede ungewöhnliche Hautveränderung, die nach ungeschütztem Geschlechtsverkehr auftritt, sollte auf die Möglichkeit einer Geschlechtskrankheit hin untersucht werden.
Ein Arztbesuch ist dringend erforderlich.
Geschlechtskrankheiten im Sinne des deutschen Gesetzes sind: Syphilis, Tripper, Chlamydien Ulcus molle.
Die häufigsten STD sind: Genitalwarzen, Syphilis, Tripper, Chlamydien, HIV / AIDS, Hepatitis.
Dr. Helmut Bilder:
“Kondome schützen!! Machs mit!!”
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Ach, wäre ich doch nicht mitgefahren! Vor Wut schäumend stehe ich im
strömenden Regen und fluche leise, aber nicht damenhaft, vor mich hin. Ich
denke zurück.
Der Tag hatte schon gut angefangen. Heute Mittag verpasste ich den Bus und
stand dann etwas hilflos an der Haltestelle. Ich musste aber unbedingt nach
Hause; denn am nächsten Morgen wartete wieder die Arbeit auf mich.
Also es half nichts! Ich zählte mein Geld. Es mochte gerade für eine
Taxifahrt in die nächste größere Stadt reichen, denn von diesem “Kuhdorf”, in
dem ich eine ehemalige Klassenkameradin besucht hatte, gab es nur einmal am
Tag eine Verbindung mit dem Postbus nach “draußen”. Das Dorf lag mitten im
Tal, in einem größeren Waldgebiet. Also, hier wollte ich nicht begraben sein!
Es gelang mir auch, das einzige Taxi im Ort aufzutreiben, aber als ich gerade
einsteigen wollte, hörte ich jemanden rufen. Ein junger Mann, elegant und
teuer, nach neuester Mode gekleidet, stand vor mir und sagte: “Sie sind doch
sicher so nett, mir das Taxi nackte-Teenyschlampen zu überlassen!”
Sprachlos über den arroganten Ton starrte ich den Herrn an.
“Moment mal, ich war zuerst da!” fuhr ich ihn an.
Dabei versuchte ich, den Herrn aufzuhalten, der schon dabei war, meine Koffer
wieder auszuladen. Verblüfft sah er auf meine Hand, die seinen Ärmel
festhielt. Er wollte schon zu einer heftigen Erwiderung tief Luft holen, als
der Taxifahrer dazwischentrat.
“Holla, holla! Wer wird denn gleich! Das geht sicher auch ein bisschen
freundlicher. Wo wollen die Herrschaften denn hin? Auf jeden Fall können Sie
ein Stück gemeinsam fahren, da nur eine Straße aus dem Tal führt. Also, wo
wollen Sie hin?”
“Ich will nach…!” fingen wir beide gemeinsam an, um gleich danach zu
verstummen, nicht ohne dem anderen einen vernichtenden Blick zuzuwerfen.
Der junge Mann begann als erster zu reden.
“Ich muss geschäftlich schnellstens nach K. Mein Auto streikt und ich bin
ohnehin schon viel zu spät dran.”
Überrascht erwiderte ich: “Da muss ich auch hin.”
“Na, also, das ist doch prächtig. Dann rein mit den Koffern und gleich geht
es los”, kostenlose brummte der Fahrer.
Gar nicht erbaut von meinem Mitfahrer, stieg ich aber doch ein. Die halbe
Stunde Fahrt würde ich doch überstehen.
Als der Wagen anfuhr, musterte ich ihn heimlich. Wenn er sich nicht so
unmöglich benehmen würde, hätte ich mich sogar für ihn erwärmen können, weil
er wahrhaftig nicht schlecht aussah. Ich drehte mich zum Fenster, um die
schöne Landschaft zu genießen, bevor wir durch den dichten Wald fuhren. Aber
das Wetter hatte sich verschlechtert. Die Wolken hingen tief in den Bäumen,
und nieselnder Regen setzte ein. Mit einem Aufseufzer schloss ich die Augen.
Ich musste wohl eingenickt sein, denn ich wurde von einem scharfen Ruck und
einem berstenden Krach geweckt.
Mein Kopf war an die Scheibe geschlagen und mein linker Arm schmerzte.
Verwirrt rappelte ich mich hoch. Was war passiert? Das Auto lag halb im
Graben. Meine Tür ließ sich nicht öffnen, aber da half mir schon mein
Mitfahrer heraus.
“Sind Sie in Ordnung?”
Leise und gar nicht arrogant stellte er mir diese Frage. Unsere Blicke trafen
sich und Bilder verharrten Augenblicke ineinander, bis uns der Taxifahrer ansprach.
“Oh, verflucht! Mein Auto ist im Eimer. Diese Mistviecher! Mir ist eine
Wildsau reingelaufen. Rennt in den Wagen und verschwindet, als ob nichts
gewesen wäre. Oh, verflucht!”
Eine kalte Windböe erfasste mich, und im Nu war ich von dem immer stärker
werdenden Regen durchnässt.
Schnell flüchtete ich unter die Bäume am Wegrand. Mein Mitfahrer und der
Taxifahrer hantierten noch lange am Auto herum.
Da stehe ich nun im Regen. Wir sind mitten im tiefsten Wald, ich sehe keine
fünf Meter weit und in der halben Stunde, seitdem ich hier stehe, ist kein
Auto vorbeigekommen. Es ist schon völlig dunkel, obwohl es erst Nachmittag
ist. Der Regen fällt in regelmäßigen, dicken Schnüren sintflutartig vom
Himmel, und die Kälte kriecht mir bis in die Knochen. Meine Zähne führen ein
Eigenleben und klappern unaufhörlich aufeinander.
Der Fahrer kommt mit einer Decke unter dem Arm herangelaufen, die er mir
gleich umlegt.
“Das wird nichts mehr. Mit dem Auto kommen wir nicht weiter. Wir haben erst
die Mitte Teensex des Weges hinter uns. Hier ist weit und breit nur Wald. Am besten,
ich laufe zurück, um Hilfe zu holen.”
“Wie weit ist es denn?” frage ich ihn.
“Na, etwa 18 bis 20 Kilometer.”
Erschrocken rufe ich: “Oh, Himmel, das dauert ja ewig. Das ist ja viel zu
weit!”
Der Fahrer antwortet mit einem Achselzucken: “Ja, aber es nützt nichts. Es
macht mich auch stutzig, dass noch kein Auto vorbeigekommen ist. Wir sind
hier zwischen zwei Brücken. Als wir eben über die eine fuhren, war der Fluss
schon sehr angeschwollen. Hoffentlich ist sie nicht zusammengebrochen. Der
Fluss kommt aus den Bergen und ist bei starkem Regen unberechenbar.”
Mein Mitfahrer ist inzwischen herangekommen, und mit überheblicher Stimme
fragt er: “Wie stellen Sie sich das vor? Sollen wir etwa den ganzen Tag hier
im Regen herumstehen? Es ist schon schlimm genug, dass ich meinen Termin
verpasse und mein Anzug ruiniert ist. Soll ich aber auch noch stundenlang
hier herumstehen?”
Der Fahrer macht eine beruhigende Handbewegung.
“Nein, nein! Wir haben Glück. Nicht weit von nackte-Teenyschlampen hier ist die Jagdhütte des
Bürgermeisters. Dort warten Sie, bis ich Hilfe geholt habe. Nehmen Sie das
Nötigste mit, in der Hütte ist Kleidung zum Wechseln, und die Koffer sind im
Auto gut aufgehoben.”
Damit dreht er sich um, und uns bleibt nichts anderes übrig, als ihm zu
folgen.
Ich bin so wütend. Dieser Kerl, der sich noch nicht einmal vorgestellt hat,
läuft vor mir im Regen und kümmert sich überhaupt nicht darum, ob ich
mitkomme. Er sieht sich noch nicht einmal um. Wenn der Fahrer nicht ab und zu
warten und mir helfen würde, hätte ich den Anschluss schon längst verloren.
Es ist inzwischen so dunkel, dass man bald die Hand nicht mehr vor den Augen
sieht, und ich fühle mich so hundeelend, aber auch gleichzeitig so wütend,
dass ich direkt platzen könnte.
Endlich sind wir da. Es ist nur ein einfaches Blockhaus. Aber drinnen ist es
trocken und gemütlich. Der Fahrer entfacht schnell ein knisterndes Feuer im
Kamin. Nachdem es schon merklich wärmer wird, zeigt er uns kostenlose die Küchenecke und
sagt: “Da können Sie sich einen Tee machen, etwas Rum ist auch da. Hinter der
Tür ist ein Schlafzimmer. Dort finden Sie auch trockene Kleidung. Sie müssen
sich umziehen, sonst holen Sie sich eine Lungenentzündung. Ich gehe jetzt
los. Aber es wird sicher einige Zeit dauern, bis ich wieder da bin. Machen
Sie sich keine Sorgen.”
Damit zieht er die Tür hinter sich zu.
Etwas verloren fühle ich mich schon, besonders weil mir bewusst wird, dass
ich jetzt mit diesem unmöglichen Kerl alleine bin.
Vorsichtig sehe ich zu ihm hin, aber er beachtet mich gar nicht. Plötzlich
beginnt er, sich zu entkleiden. Mit einem erschrockenen Ausruf flüchte ich in
die Schlafkammer, nicht ohne einen Stuhl vor die Tür zu stellen, da sie
keinen Riegel hat.
Noch immer zittere ich wie Espenlaub, aber wenn ich ehrlich bin, nicht nur
der Kälte wegen. Ärgerlich schüttele ich den Kopf. Nein, von dem Kerl will
ich mich nicht verunsichern lassen.
Schnell entledige ich mich der nassen Sachen und schlüpfe in den Bilder Pullover und
die Hose, die ich in den Schränken finde. Alles ist etwas groß, aber es wärmt
herrlich.
Erschrocken fahre ich herum, als es an der Tür rüttelt.
“He, soll ich hier noch lange ohne Kleidung stehen, oder wie stellen Sie sich
das vor?”
Zu meinem Schreck schiebt er einfach die Tür auf und tritt in das winzige
Zimmer, das sofort noch kleiner wirkt. Er kommt bedrohlich näher. Mein
Herzschlag setzt aus, denn er hat überhaupt nichts an. Er steht da, als ob es
die natürlichste Sache der Welt wäre. Aber ich muss sagen, ich fühle mich
eher wie ein Kaninchen, das in der Ecke sitzt.
Leicht panikartig schnappe ich nach meinen nassen Sachen und entwische in die
Stube. Mein Herz klopft wieder wie wild, als ich am Kamin stehe und halbwegs
erwarte, dass er hinterherkornmt. Aber nichts passiert. Die Tür zur Kammer
ist zu. Zu meinem Ärger fühle ich Bedauern. “Ja, bist du denn verrückt?”
schelte ich mit mir.
Langsam beruhige ich mich und hänge meine nassen Sachen über Teensex eine Leine am
Kamin.
Ein Wasserkessel pfeift und ich stelle fest, dass der Typ alles für einen Tee
vorbereitet hat. Dankbar darüber, dass ich etwas zu tun habe, hantiere ich
mit der Teekanne. Der würzige Duft des Tees durchzieht den Raum. Zusammen mit
dem Knistern des Holzes im Kamin und dem Prasseln des Regens auf dem Dach,
erzeugt es in mir eine entspannte Stimmung.
Summend stehe ich am Herd, als mir bewusst wird, dass ich nicht mehr alleine
im Raum bin. Meine Nackenhaare stehen hoch und eine Gänsehaut läuft über
meine Arme. Ehe ich mich umdrehen kann, greift eine Hand an mir vorbei und
nimmt eine gefüllte Teetasse.
Eine dunkle Stimme sagt: “Danke für den Tee!”
Danach haucht er mir einen Kuss auf den Nacken. Wie elektrisiert drehe ich
mich um, aber er ist schon zurück zum Tisch gegangen. Nun hat er etwas an,
aber ich kann mir ein Lachen nicht verkneifen. Die Sachen sind viel zu eng.
“Ja, ja! Lachen Sie nur. Dieser Bürgermeister muss ein wahrer Hänfling nackte-Teenyschlampen sein.
Das nächstemal suchen wir uns eine andere Jagdhütte aus.”
Wir lachen ein befreiendes Lachen, und es gelingt mir, mich ohne Scheu an den
Tisch zu setzen und ein unbefangenes Gespräch zu beginnen.
Als der heiße Tee, der mit einer ordentlichen Portion Rum “verlängert” ist,
seine Wirkung tut, werden mir die Lider schwer. Durch halbgeöffnete Augen
sehe ich ihn am Kamin hantieren. Dabei platzt das enge Hemd und er zieht es
aus. Da er wohl denkt, dass ich schlafe, kann ich ihn ungehindert beobachten.
Er sieht verdammt gut aus, und mir kommt der Gedanke, dass es vielleicht gar
nicht so schlimm wäre, wenn er die Situation ausnützen würde. Seine Muskeln
spielen, als er sich wieder bückt. Die Hose, die er trägt, ist auch sehr
knapp. Mir wird ganz heiß bei dem Gedanken, dass sie auch platzen könnte. Oh,
Himmel! Was für eine Vorstellung! Die Hose sitzt so stramm, dass man alles,
aber auch wirklich alles sieht. Nur zu deutlich tritt sein Geschlecht hervor,
als er langsam zu mir kostenlose herüber geht und vor mir stehenbleibt. Das ist zuviel!
Ich kann nicht mehr stilliegen. Mir ist ganz heiß und ein Kribbeln hat sich
von meiner Scham aus über meinen ganzen Körper ausgebreitet.
Nur mit Mühe gelingt es mir so zu tun, als ob ich gerade aufwache. Gähnend
strecke ich meine Glieder. Er steht noch immer vor mir und mustert mich mit
einem Blick, der mich noch nervöser macht. Schnell stehe ich auf und zwänge
mich an ihm vorbei. Mein Nacken kribbelt unter seinem Blick, als ich am Tisch
stehe. Meine Hände stellen die Tassen zusammen, ohne dass es mir bewusst
wird. Bald halte ich es nicht mehr aus, und ich drehe mich abrupt um. Er
steht so dicht hinter mir, dass meine Brüste ihn berühren. Ich erstarre.
Unverwandt sieht er mich an. Mein Herz rast, weil ich spüre, wie sein Atem
schneller wird. Langsam hebt er seine Hand und streicht mir sanft über die
Wange. Noch immer ist sein Blick auf meine Lippen gerichtet, um dann Bilder langsam
bis zu meinem Busen zu wandern. Seine Hand streicht von meinem Nacken bis zum
Rücken. Fest hält er mich an seinen Körper gepreßt. Mit der anderen Hand
streift er den Pullover hoch und umfasst meine Brust, wobei der Daumen leicht
über meine Brustwarzen streicht. Sie werden sofort hart.
Ein leichtes Lächeln huscht über seine Züge, als er die verräterischen
Merkmale meiner Lust spürt.
Ich bin zu keinem klaren Gedanken mehr fähig und zittere am ganzen Körper.
Ein gehauchter Kuss auf mein Ohrläppchen lässt mich verhalten aufstöhnen.
Langsam hebt er den Pullover über meinen Kopf, um währenddessen mit den
Fingerspitzen quälend langsam die Wirbelsäule hinabzugleiten. Er beugt seinen
Oberkörper zurück und starrt mit brennendem Blick auf meine entblösten
Brüste.
Langsam neigt sich sein Kopf, und er umschließt mit seinen heißen Lippen eine
Brustwarze.
Voller Verlangen dränge ich mich ihm entgegen. Alle Bedenken sind verflogen.
Für mich existieren nur noch wie beide. Ich umklammere seine Oberarme, und
das Brennen in meinem Körper lässt mich vor Wollust aufstöhnen.
Seine Lippen wandern Zentimeter für Zentimeter Teensex den Hals hinauf, verweilen an
den Ohrläppchen, um dann meine Lippen zu finden. Dieser Kuss raubt mir völlig
den Verstand. Ich will mehr.
Meine Hände zerwühlen sein Haar, um dann langsam abwärts zu wandern. Erregt
spüre ich, dass er unter meinen Berührungen erzittert, und sein Kuss wird
immer fordernder.
Meine Hände gleiten, wie von selbst, an sein Geschlecht. Ich glaube schon,
diese herrliche Qual nicht länger aushalten zu können. Meine Fingerspitzen
tasten langsam zum Verschluß der Hose und er stöhnt wild auf.
Plötzlich hält er mich wieder weit von sich, schwer atmend und mit brennendem
Blick. Verwirrt über die Unterbrechung sehe ich ihn an.
Ein leises Aufstöhnen kommt über seine Lippen: “Was machst du mit mir? Du
hast mich verhext, aber ich werde dich bezwingen!”
Brutal nimmt er meine Lippen und seine Hände krallen sich schmerzhaft in
meinen Rücken. Dabei dreht er sich um, und während er mich wild küßt, zerrt
er an meiner Hose. Dann fallen wir rückwärts auf das Sofa. Schwer liegt er
auf mir. Nun reißt er nackte-Teenyschlampen mir die weite Hose gänzlich vom Körper.
Erschrocken über die plötzliche Wendung, versuche ich mich weinend zu wehren.
“Nein, nein! So nicht!”, schreie ich auf.
Erschrocken sieht er mich an, rollt von mir herunter und kniet sich vor das
Sofa.
Ganz sacht hält er mich umfangen, dabei haucht er tausend Küsse auf mein
Gesicht.
“Entschuldige! Du raubst mir den Verstand.”
Vorsichtig legt er sich neben mich, seine Hände wandern leicht wie ein
Schmetterling über meinen Körper und bringen innerhalb von wenigen Minuten
jeden Zentimeter meiner Haut zum Glühen. Aufstöhnend ziehe ich ihn wieder auf
mich, und auch ich beginne, an seiner Hose zu zerren. Ich gerate in einen
Zustand, in dem ich nicht mehr aufhören kann und vermag nur mehr zu flüstern:
“Nimm mich, bitte nimm mich!”
“Ja, ja!” stöhnt er. Schnell steht er auf, um sich seiner Hose zu entledigen.
Mir verschlägt es die Sprache bei seinem Anblick. Breitbeinig steht er da.
Sein Körper zeigt kein Gramm Fett, und er ist wunderbar muskulös. Aber was
mich völlig aus der Fassung kostenlose bringt, ist sein steil aufgerichteter Penis.
“Himmel, damit bringt er mich ja um”, durchschießt der Gedanke meinen Kopf.
Mit weit aufgerissenen Augen starre ich auf sein Geschlecht. Aufreizend
langsam kommt er auf mich zu. Wieder beginnen seine Hände, meinen Körper zu
erkunden. Seine Lippen wandern bis zum Bauchnabel, wobei seine Hände langsam
meine Scham in Besitz nehmen. Schnell finden sie meinen Kitzler, und sie
beginnen, ihn leicht zu reiben.
Mein Körper windet sich willenlos hin und her, und ich stoße kleine spitze
Schreie aus. Ich umklammere sein Gesäß und beginne, es wie wild zu massieren.
Mein Mund sucht seinen Penis, und meine Küsse lassen auch seinen Körper in
rhythmische Zuckungen verfallen.
Mit einiger Mühe umfassen meine Lippen seinen mächtigen Schaft, und ich höre
ihn laut aufstöhnen.
Nach einiger Zeit entzieht er sich mir, um mich wie ein Verdurstender zu
küssen. Ich umklammere seine Schultern und ziehe ihn auf mich.
Ich spüre seinen Penis vor meiner Scheide und dränge mich ihm entgegen.
Als er dann mit mächtiger Gewalt in mich eindringt, Bilder explodiert eine weiße
Wolke um mich, und ich versinke in einem wirbelnden Strudel, der mich mit
sich fortträgt bis in schwindelnde Höhen, um beim gemeinsamen Höhepunkt wie
ein mächtiger Stein in eine endlose Tiefe zu stürzen.
Erst allmählich komme ich wieder zu mir.
Lange Zeit liegen wir schweißgebadet und völlig entkräftet übereinander.
Seine Augen sind geschlossen und sein Atem geht schon gleichmäßiger.
Unendlich behutsam streiche ich über seine Stirn und seine Lippen. Langsam
öffnen sich seine Augen, und mit einem klaren, ruhigen Blick sieht er mich
zärtlich an.
Vorsichtig gleitet er von mir herab und gräbt sein Gesicht in meine wirren
Haare.
Erst jetzt merke ich, dass das Feuer im Kamin verloschen ist. Frierend
umschlinge ich mit meinen Armen meinen nackten Körper und dränge mich dichter
an ihn.
“Liebling, du zitterst ja vor Kälte. Komm, wir gehn ins Bett. Das werden wir
schnell warm bekommen.”
Ohne Mühe nimmt er mich auf die Arme und trägt mich in die Kammer. Die
weichen Federn umhüllen mich schnell und bald denke ich nicht mehr ans
Frieren. Teensex Die Nacht ist noch lang, mein Körper ist allzu willig, und viellicht
kommt der Taxifahrer so schnell nicht wieder…
Dr. Helmut Bilder praesentiert geile Tittenbilder und kostenlose Busenfotos von nackten Frauen mit grossen Bruesten
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Dr. Helmut Bilder präsentiert geile Tittenbilder und kostenlose Busenfotos von nackten Frauen mit großen Brüsten
Letzten Sommer musste ich wegen irgend etwas zum Arzt, bzw. zu meiner Ärztin. Eine nicht mehr ganz junge Dame, trotzdem attraktiv, zierlich, mit kaum zu erkennenden Brüsten und hochgesteckten dunklen Haaren. Und die Arzthelferinnen sind heiß! HEISS! Eine Blonde, definitiv naturblond, die nackten behaarten Schenkel blitzen mir im Sommer unter dem kurzen weißen Rock entgegen, und die zarten Härchen sind blond! Außerdem enorme Tittenbilder Titten, die die Uniform fast sprengen. Dazu noch ein süßes Gesicht und einen Kussmund mit vollen Lippen. Wie oft bekam ich schon einen Ständer, wenn ich vor ihr stand und nur mit ihr sprach. Ihr Lächeln allein brachte mich fast zum Abspritzen. Die andere Arzthelferin ist brünett, hat ihre glatten Haare zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden und trägt eine Brille. Was mich aber so große scharf macht, ist die Tatsache, dass sie einen halben Kopf größer ist als ich! Und ich bin schon 1,80 m. Eine Amazone, wow! Sie hat ebenmäßige Züge und einen tollen Körper, jedenfalls, was man so durch die Uniform erkennt. Große Brüste, die für Ihren Körperbau normal groß sind, aber sie sind eben riesig! In ihrer Pussy würde ich mich gerne mal austoben. Wahrscheinlich Brüste passt da mein ganzer Arm rein. Und ihre Arschfotze muss ein Traum sein! An diesem Tag war es also sehr warm, die Arzthelferinnen hatten beide diese zehenfreien Sandalen an, die nur bei wirklich schönen Füßen zu Geltung kommen. Und die hatten sie! Die Brünette mit rot lackierten Zehennägeln, die Blonde mit transparentem Nagellack. Die Wartezeit verging wie im Flug. Wenn man sich vorstellt, Busenfotos mit zwei Frauen gleichzeitig Sex zu haben, vergeht die Zeit eben schneller. Ich saß dann also bei der Ärztin im Behandlungsraum, und als wir alles geklärt hatten, packte mich eine Idee: “Frau Doktor, ich es ist mir eigentlich peinlich, und ich weiß auch nicht, zu welchem Facharzt ich gehen kann, aber ich habe da was an meinem” Ich deutete auf meinen Schwanz. Durch Tittenbilder die Situation war er gleich wieder zusammengeschrumpft. “Ihr Hoden?” fragte die Ärztin. “Nein, mein Penis,” brachte ich endlich hervor. “Und was ist damit?” fragte sie. “Es fühlt sich merkwürdig an,” sagte ich. “Wie, wenn ein Knoten oder so etwas unter der Haut sitzt.” Die Ärztin überlegte. “Machen Sie sich mal frei.” Sie ging zur Tür, öffnete einen Spalt und rief zur Arzthelferin, dass große sie nicht gestört werden wolle. Sie kam wieder zu mir zurück. Ich hatte gerade die Hose heruntergelassen und sollte mich jetzt auf die Liege begeben. Die Ärztin zog sich Latexhandschuhe an und begann, meinen schlaffen Schwanz abzutasten. “An welcher Stelle fühlen Sie einen Knoten?” fragte sie. Ich druckste herum und erwiderte, dass es nur in erigiertem Zustand fühlbar sei. “Ah! Ich lasse Sie Brüste ein paar Minuten allein, ok?”, sagte sie und verließ den Raum. Ich versuchte, mir heiße Gedanken zu machen, aber der Gedanke an die Ärztin und ihre Falten und ihre Hände in Latex, die meinen Schwanz abtasteten, verdrängten alle Gedanken an die scharfen Arzthelferinnen. Verzweifelt versuchte ich alles, zwecklos. Nach einiger Zeit öffnete sich die Tür und die Ärztin schaute herein. “Sind Sie soweit?” Busenfotos fragte sie und sah sofort, dass es nicht so war. “Ich hab mir’s schon gedacht”, sagte sie und öffnete die Tür etwas weiter. Die blonde Arzthelferin trat ein und schloss die Tür hinter sich. “Die Frau Doktor sagte mir, dass Sie Erektionsprobleme haben?!” sagte sie. Ich war wie erstarrt und stammelte: “Nein, nein, normalerweise nicht. Nur in dieser Situation So steril und gezwungen” Tittenbilder Sie beugte sich über mich und ich roch ihr Parfum. Ein süßer Duft umfing mich. Ich spürte meinen Schwanz steigen. Sie zog ebenfalls Latexhandschuhe an und streichelte meinen Schwanz und Sack. Ich stöhnte und schloss die Augen. Doch auch jetzt wollte sich keine Erektion einstellen. Das merkte natürlich auch die Blonde. Ich hörte, dass sie ihre Handschuhe auszog und fühlte, dass sie mich große jetzt mit ihren nackten Händen bearbeitete. Ich schnappte nach Luft. “Aha. Ja, das hab ich mir gedacht”, sagte sie. “Dieses Latex ist nicht sehr antörnend, oder?” Ich nickte und sah sie an. Sie lächelte süß. Jetzt versuchte ich mit allen Mitteln, die Erektion zurückzuhalten, weil nur so diese Behandlung länger andauerte. Mit Erfolg. Ich dachte wieder an die Ärztin, an alles mögliche, nur Brüste um die Erektion zu verzögern. Die Blonde schien bald verärgert. “Ich wüsste noch eine Methode”, begann sie. “Ja?” “Ja, aber ich weiß nicht, ob” Sie sah kurz zur Tür, dann senkte sich ihr Kopf entschlossen über meinen Schwanz. Ich wurde fast bewusstlos: Sie blies mich. Nun konnte ich es nicht mehr zurückhalten, binnen Sekunden spritzte ich ihr meine Ladung in den Mund. Sie Busenfotos schrie auf und zuckte zurück, aber es war zu spät: Der Großteil meines Spermas befand sich in ihrem Hals, die restlichen Spritzer landeten an auf ihrer Uniform. Das war ein so geiles Bild: Sie sah mich böse an, ihre Lippen und ihre Uniform mit meinem Sperma verschmiert, den Mund noch voll Wow! Sie stürzte zum Waschbecken und spuckte aus. Dann spülte sie sich Tittenbilder ausgiebig den Mund aus. Sie musste sich tief herunterbeugen und ich senkte meinen Kopf, um einen Blick unter ihren Rock zu erhaschen. Mein Schwanz stieg wieder als ich sah, dass sie keinen Slip trug. Ich stand auf und trat leise hinter sie. Ich hob ihren Rock etwas höher und legte meine Eichel an ihre Pussy an. Sie erstarrte. Da stieß ich zu: Schnell große fuhr mein Schwanz in sie ein und meine Hände hielten sie wie Schraubstöcke an das Waschbecken gepresst. Sie bekam keinen Ton heraus. Ich fickte sie schnell und hart. Ich sah ihre Blicke im Spiegel. Ihre Augen waren fest geschlossen, ihr Mund leicht geöffnet. Nach kurzer Zeit spritzte ich erneut ab und fickte sie noch weiter, bis mein Schwanz vollends erschlafft war und partout Brüste nicht mehr drinbleiben wollte. Ich trat zurück und ließ mich in einen Stuhl fallen. Sie stand noch immer in derselben Position am Waschbecken und ich sah, dass mein Saft an ihren Schenkeln herunterlief. Außerdem erkannte ich, dass sie sich wie wild rieb. Nach einer Minute oder so stöhnte sie kurz auf und ich sah ihre Schenkel erzittern. Leider war ihr Rock etwas runtergerutscht, Busenfotos also konnte ich ihre Pussy nicht mehr sehen. Aber zu dieser Ärztin gehe ich heute noch und ab und zu ficke ich auch noch die Blonde.




































































































