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Am vergangenen Wochenende kam mal wieder die beste Freundin meiner Frau zu uns zu Besuch. Sie heißt Andrea, ist 26 Jahre alt, hat (tolle) schulterlange rotblonde Haare, blaue Augen und auch sonst einen passablen Body. Sie ist gegen Nachmittag gekommen. Wir haben dann alle drei gemeinsam Kaffee gedrunken und sind dann noch ein wenig in die Stadt gegangen. Gegen Abend gingen wir in einem netten Restaurant essen. Dabei wurde auch sehr guter und sehr viel Wein getrunken. Es war so gegen 23 Uhr, wir zahlten und ließen uns von einem Taxi nach Hause fahren. Dort angekommen, richtete meine Frau ihrer Freundin ein Nachtlager auf der Couch im Wohnzimmer her. Ich bin gleich ins Bad gegangen und habe mich für’s Bett fertig gemacht. Dann bin ich ins Schlafzimmer gegangen und habe mich schon ins Bett gelegt. Als Busenwunder meine Frau herein kam, war ich schon am einschlafen und murmelte nur noch ein müdes “Gute Nacht”. Der viele Wein hat da sicher einen großen Anteil dran gehabt. Denn sonst hätte ich es jetzt bestimmt noch mit meiner Frau getrieben. Ich wachte auf und mußte erst einmal einen Augenblick überlegen. Da viel mir der vergangene Abend wieder ein und das wir ja Besuch hatten. Ich schaute auf die Uhr. Es war 3:15 Uhr. Ich stand auf und ging ins Bad. Dann dachte ich mir, daß ich eigentlich mal schauen könnte, was Andrea jetzt macht. Ich ging also ins Wohnzimmer. Sie lag auf der Couch und schlief. Sie atmete ganz ruhig. Ich ging zu ihr hin und kniete mich vor sie auf die Erde. Die Decke, mit der sie sich zugedeckt hatte, war runtergerutscht und bedeckte ihren große-Brüste Körper nur noch ab Bauchnabel. Ich machte eine kleine Lampe an und sah, daß unter ihrem T-Shirt, daß sie noch an hatte, zwei schöne Brüste zu sein schien. Ich konnte mich nicht zurückhalten und griff nach einer Brust. Sanft streichelte ich sie und wartete auf eine Reaktion von Andrea. Aber nichts geschah. Ich schob meine Hand unter ihr T-Shirt und griff wieder an die gleiche Brust und streichelte sie nun etwas härter. Jetzt reagierte Andrea. Sie streckte sich, so als wolle sie sagen, das tut aber gut. Ich ging von der einen Brust mit einer langsamen Bewegung über ihren Bauch zur anderen Brust und streichelte auch diese ein wenig. Die Nippel stellten sich auf und wurden hart. Sie schlug etwas verschlafen die Augen auf. Hallo, was machst du denn hier, fragte sie mich und lächelte mich dicke-Dinger an. Ich streichel dich und hoffe, daß dir das gefällt. Ja, sagte sie, das gefällt mir sehr gut. Aber wir sind nicht alleine. Doch, sagte ich. Meine Frau schläft. Aber sie kann jeden Moment kommen, erwiderte Andrea. Das würde mich auch nicht stören, sagte ich und glitt auch noch mit der zweiten Hand unter Andrea’s T-Shirt. Ich knetete beide Brüste und küßte sie leidenschafftlich. Mit einer Hand ging ich nun nach unten in Richtung magisches Dreieck und glitt sanft in ihren Slip. Sie spreitzte die Beine und ließ mich gewähren. Ich bemerkte, daß sie schon feucht war. Das war für mich das Zeichen, daß ich sie jetzt nehmen darf. Ich zog ihr den Slip aus und legte ein Bein auf die Lehne der Couch und das andere stellte ich sanft auf die Erde, so das ihre Hängetitten Schenkel jetzt schön weit gespreitzt waren. Ich kniete mich zwischen ihre weiten Schenkel und fing an meine Zunge an ihrem Loch lecken zu lassen. Sie preßte mir ihr Becken so heftig entgegen, daß ich teilweise richtig nach Luft schnappen mußte. Dann sagte sie plötzlich, ich will auch mal naschen, gib mir doch auch mal was. Ich stand auf, ging zu ihrem Kopfende und spreitzte meine Beine über ihr. Jetzt kniete ich über ihr. Mein Schwanz hing genau vor ihren Augen. Da ich im Bett nichts anhabe, brauchten wir uns nicht mit dem Ausgeziehe aufhalten. Ich nahm mich wieder ihrer Muschi an. Sie ging mit beiden Händen an meinen Hüften entlang auf meinen Rücken und hielt sich dort fest. Meinen Schwanz nahm sie in den Mund und saugte ihn fest an. Das war ein wahnsinniges Gefühl. Sie Busenwunder bearbeitete meinen Schwanz nur mit der Zunge und den Lippen, ließ ihre Hände ganz aus dem Spiel. Nach einer Weile, ich weiß nicht wieviel Zeit vergangen war, sagte sie, sie wolle mich jetzt spüren. Gern, sagte ich. Ich würde dich gerne von hinten nehmen. Das mag ich auch gerne, sagte Andrea. Wir standen beide vom Sofa auf. Sie zog sich zunächst ihr T-Shirt aus und zog mir dann auch noch meins aus. Dann kniete sie sich auf die Couch und forderte mich auf auch zu ihr zu kommen. Ich ließ mir das nicht zweimla sagen und kniete mich hinter Andrea. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und führte ihn ihr langsam ein. Sie stöhnte leise auf und flüsterte, das ihr das wahnsinnig gut tut. Ich faßte sie mit beiden Händen bei den Hüften und fing große-Brüste an sie sanft zu ficken. Sie kam mit einer Hand zwischen ihren Beinen durch und griff nach meinem Sack. Als sie ihn endlich hatte fing sie an ihn heftig zu kneten. Da ging plötzlich das Licht im Wohnzimmer an und wir beide erschraken und schauten etwas benebelt in Richtung Wohnzimmertür. Vor uns stand meine Frau. Na das schmeckt mir ja, sagte sie, meine beste Freundin hier durchficken, was. Ich wußte nicht was ich darauf hin sagen sollte. Da sagte Andrea schon zu ihr, sei keine Spielverderberin und mach mit. Warum eigentlich nicht, sagte meine Frau und kam zu uns. Ich war über diese Reaktion doch etwas erstaunt. Sagte aber immer noch nichts. Sie zog den Couchtisch weg, damit sie besser an uns ran kam. Dann kam sie zu mir und küßte mich wild. Mit einer Hand dicke-Dinger ging ich ihr zwischen die Beine und bemerkte, daß sie auch schon etwas feucht war. Da sie im Bett auch meistens nur ein Unterhemd an hatte, brauchte ich sie nicht weiter auszuziehen. Während wir uns nun wild und leidenschafftlich küßten und ich mit einem Finger in sie eingedrungen war, übernahm Andrea für mich das Ficken. Sie bewegte sich hing und her und ließ meinen Schwanz so in einem gleichmässigen Rhythmus in sich rein und raus fahren. Ich fragte meine Frau ob sie auch mal ran wolle. Ja klar, antwortete sie. So wechselten Andrea und sie die Plätze und ich fing an Andrea mit meiner Zunge aufzureizen, während sich meine Frau meinen Schwanz einführte. Nach einer Weile meinte Andrea, daß sie gerne mal meine Frau gemeinsam mit mir vernaschen würde. Wie meinst du das, fragte ich Andrea. Hängetitten Sie wandt sich meiner Frau zu und forderte sie auf sich auf den Couchtisch zu legen. Etwas widerwillig tat sie das. Andrea kniete sich zwischen ihre Beine und spreitze sie weit auseinander. Dann fing sie an ihr Loch auszulecken. Ich weiß, daß meine Frau noch nie von einer Frau geleckt wurde und war erstaunt, daß sie es so einfach geschehen ließ. Steck ihr deinen Schwanz in den Mund, forderte Andrea mich auf. Ich ging zum Kopfende meiner Frau und schob ihr den Schwanz zwischen die Lippen. Genüßlich nahm sie ihn auf und fing wie wild an ihn zu lecken und zu wichsen. Andrea leistete ganze Arbeit. Es dauerte nur wenige Minuten, da entfuhr meiner Frau ein lautes Stöhnen. Mit den Worten “mir geht einer ab” bäumte sie sich auf dem Couchtisch auf und ergoß sich in Busenwunder Andreas Mund. Andrea erhob sich und sagte zu ihr, daß sie jetzt das gleiche mit ihr machen solle. Meine Frau hüpfte vom Couchtisch und Andrea nahm ihren Platz ein. Ich schob nun Andrea meinen Schwanz in den Mund während meine Frau ihr die Muschi ausleckte. Bei Andrea dauerte es wesentlich länger, bis meine Frau es geschafft hatte ihr einen Orgasmus zu entlocken. Andrea hatte es mittlerweile fast geschafft mir meinen Saft zu entlocken. Aber da kam es dann auch ihr sehr heftig. Sie wandt sich unter der Zunge meiner Frau auf dem Couchtisch. Nachdem sie sich ein wenig erholt hatte sagte sie zu mir, das ich nun dran sein und wieß mir den Platz auf dem Couchtisch zu. Ich krabbelte auf den Tisch und legte mich auf den Rücken. Meine Frau beugte sich über meinen Schwanz große-Brüste und fing an ihn zu bearbeiten. Andrea kam an mein Kopfende und stellte sich mit gespreitzten Beinen über mein Gesicht. Der Anblick, den ich aus dieser Position genießen konnte war wunderbar. Ich sah Andreas nasses Loch und konnte erahnen wieviel Saft ihr eben unter den Liebkosungen meiner Frau entwichen war. Sie kam ganz nah über mein Gesicht, so das ich keine Schwierigkeiten hatte mit meiner Zunge ihren Kitzler zu bearbeiten. Diese Stellung machte mich so geil, das auch ich mich nach wenigen Minten im Mund meiner Frau entludt. Andrea sagte, daß ich mich man jetzt ein wenig erholen solle und wenn meine Frau nichts dagegen habe, ich den beiden jetzt bei einem Dildospiel zuschauen könne. Da meine Frau nur lächelte, aber nichts gegen das Vorhaben von Andrea einwandt, ging Andrea zu ihrer Reisetasche und holte einen dicke-Dinger prächtiggen großen Dildo mit Noppen hervor. Hast du immer soetwas bei dir, fragte ich sie. Ja klar, antwortete sie. Man weiß ja nie, was so alles passiert, wie du siehst. Ich lächelte und war nun gespannt was weiter geschah. Andrea nahm meine Frau an die Hand und ging mit ihr zum Schlafzimmer ich folgte den beiden. Andrea wieß meiner Frau einen Platz auf dem Bett zu und kniete sich neben sie auf das Bett. Ich setzte mich auf einen Stuhl sah den beiden gespannt zu. Andrea fing an den Dildo in den Mund zu nehmen und ihn mit ihrem Speichel ordentlich naß zu machen. Das ganze dauerte etwa zwei Minuten. Meine Frau und ich schauten ihr dabei gespannt zu. Dann nahm sie den Dildo aus dem Mund und führte ihn zu ihrer Muschi. Sie spreitzte die Hängetitten Beine weit und führte ihn sich ein. Mit langsamen Bewegungen stieß sie das dicke Ding immer tiefer in sich hin. Soweit, daß es fast verscgwunden war. Nun nahm sie eine Hand meiner Frau und forderte sie auf weiterzumachen. Die tat ihr den Gefallen und fing an sie mit dem Dildo zu ficken. Andrea spreitzte ihre Beine weit und genoß es sichtlich, wie dieser große Dildo durch die Hand meiner Frau sie zum nächsten Höhepunkt trieb. Am Dildo zeichnete sich ab, daß Andrea diese wunderbare Flüssigkeit verlor. Er wurde noch nasser. Sogar die Hand meiner Frau wurde richtig naß. Das Schauspiel regte mich doch sehr an. Andrea zog sich den Dildo raus und legte ihn, wie schon am Anfang voller Genuß ab. Dann beugte sie sich zu meiner Frau runter und führte ihr den Dildo ein. Ihr Busenwunder schien er etwas zu groß zu sein. Sie stöhnte auf und meinte, daß das Teil doch ziemlich groß sein. Andrea reagierte nicht auf den Einwand. Sie kniete sich mit ihrem triefenden Loch über das Gesicht meiner Frau und fing an sie mit dem Dildo zu bearbeiten. Sie forderte meine Frau auf ihr den Saft auszulecken. Zunächst fing sie an mit den Fingern durch die nasse, glitschige Spalte zu gehen. Nach einer Weile fing sie dann an Andrea wieder auszulecken. Die beiden waren in voller Aktion. Es schien ihnen richtig gut zu gefallen. Nach einer Weile schaute Andrea zu mir rüber und meinte, daß ich mal zu ihr kommen solle und mich vor sie hinknien solle. Gespannt, auf das was nun komme würde tat ich es. Gib mir mal deinen Schwanz. Ich blase ihn dir jetzt schön große-Brüste groß, damit du mich gleich ficken kannst, während ich geleckt werde. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und schob ihn Andrea in den Mund, den sie schon erwartungsvoll aufgemacht hatte. Während sie meine Frau heftig mit dem Dildo fickte, blies sie meinen Schwanz nicht weniger heftig. Dann forderte sie mich auf nach hinten zu gehen und sie jetzt zu ficken. Ich tat ihr den Gefallen. Ich kniete mich hinter sie und sah wie die Zunge meiner Frau immer wieder durch die nasse Spalte von Andrea glitt. Ich bat meine Frau ein wenig nach unten zu rutschen, da ich sonst nicht richtig an Andrea rankommen würde. Sie tat es, ohne aber groß von ihrem Loch abzulassen. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und führte ihn ein, was mir wenig Probleme bereitete, da das Loch durch dicke-Dinger die vorangegangene Behandlung mit dem Dildo und dem anschließenden Auslecken meiner Frau wahnsinnig naß war. Ich faßte Andrea wieder bei den Hüften und fing an wild und hart in sie hinein zu stoßen. Sie stöhnte laut und gab meine Stöße mittels des Dildos an meine Frau weiter. Die wiederum leckte Andreas Kitzler und knetete meinen Sack ordentlich durch. Wie verabredet kam es uns nach nur wenigen Minuten gleichzeitig. Meiner Frau klatschte der Saft von Andrea und von mir ins Gesicht. Sie wollte aber alles und ließ nicht von Andrea ab. Sie leckte die durch meinen Schwanz geweiteten Schamlippen, meinen Schwanz und die Schenkel von Andrea immer wieder ab. Erschöpfft ließen wir uns in die Kissen fallen. Andrea lag in unserer Mitte. Sie griff mit einer Hand nach meinem Schwanz und mit der anderen nach der Muschi Hängetitten meiner Frau. Wenn ich darf, sagte sie, würde ich jetzt gerne öffters zu Besuch kommen. Eure Gastfreundschaft hat mich völlig überwältigt. Wir lachten und schliefen erschöpft ein.

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Letzten Sommer musste ich wegen irgend etwas zum Arzt, bzw. zu meiner Ärztin. Eine nicht mehr ganz junge Dame, trotzdem attraktiv, zierlich, mit kaum zu erkennenden Brüsten und hochgesteckten dunklen Haaren. Und die Arzthelferinnen sind heiß! HEISS! Eine Blonde, definitiv naturblond, die nackten behaarten Schenkel blitzen mir im Sommer unter dem kurzen weißen Rock entgegen, und die zarten Härchen sind blond! Außerdem enorme Tittenbilder Titten, die die Uniform fast sprengen. Dazu noch ein süßes Gesicht und einen Kussmund mit vollen Lippen. Wie oft bekam ich schon einen Ständer, wenn ich vor ihr stand und nur mit ihr sprach. Ihr Lächeln allein brachte mich fast zum Abspritzen. Die andere Arzthelferin ist brünett, hat ihre glatten Haare zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden und trägt eine Brille. Was mich aber so große scharf macht, ist die Tatsache, dass sie einen halben Kopf größer ist als ich! Und ich bin schon 1,80 m. Eine Amazone, wow! Sie hat ebenmäßige Züge und einen tollen Körper, jedenfalls, was man so durch die Uniform erkennt. Große Brüste, die für Ihren Körperbau normal groß sind, aber sie sind eben riesig! In ihrer Pussy würde ich mich gerne mal austoben. Wahrscheinlich Brüste passt da mein ganzer Arm rein. Und ihre Arschfotze muss ein Traum sein! An diesem Tag war es also sehr warm, die Arzthelferinnen hatten beide diese zehenfreien Sandalen an, die nur bei wirklich schönen Füßen zu Geltung kommen. Und die hatten sie! Die Brünette mit rot lackierten Zehennägeln, die Blonde mit transparentem Nagellack. Die Wartezeit verging wie im Flug. Wenn man sich vorstellt, Busenfotos mit zwei Frauen gleichzeitig Sex zu haben, vergeht die Zeit eben schneller. Ich saß dann also bei der Ärztin im Behandlungsraum, und als wir alles geklärt hatten, packte mich eine Idee: “Frau Doktor, ich es ist mir eigentlich peinlich, und ich weiß auch nicht, zu welchem Facharzt ich gehen kann, aber ich habe da was an meinem” Ich deutete auf meinen Schwanz. Durch Tittenbilder die Situation war er gleich wieder zusammengeschrumpft. “Ihr Hoden?” fragte die Ärztin. “Nein, mein Penis,” brachte ich endlich hervor. “Und was ist damit?” fragte sie. “Es fühlt sich merkwürdig an,” sagte ich. “Wie, wenn ein Knoten oder so etwas unter der Haut sitzt.” Die Ärztin überlegte. “Machen Sie sich mal frei.” Sie ging zur Tür, öffnete einen Spalt und rief zur Arzthelferin, dass große sie nicht gestört werden wolle. Sie kam wieder zu mir zurück. Ich hatte gerade die Hose heruntergelassen und sollte mich jetzt auf die Liege begeben. Die Ärztin zog sich Latexhandschuhe an und begann, meinen schlaffen Schwanz abzutasten. “An welcher Stelle fühlen Sie einen Knoten?” fragte sie. Ich druckste herum und erwiderte, dass es nur in erigiertem Zustand fühlbar sei. “Ah! Ich lasse Sie Brüste ein paar Minuten allein, ok?”, sagte sie und verließ den Raum. Ich versuchte, mir heiße Gedanken zu machen, aber der Gedanke an die Ärztin und ihre Falten und ihre Hände in Latex, die meinen Schwanz abtasteten, verdrängten alle Gedanken an die scharfen Arzthelferinnen. Verzweifelt versuchte ich alles, zwecklos. Nach einiger Zeit öffnete sich die Tür und die Ärztin schaute herein. “Sind Sie soweit?” Busenfotos fragte sie und sah sofort, dass es nicht so war. “Ich hab mir’s schon gedacht”, sagte sie und öffnete die Tür etwas weiter. Die blonde Arzthelferin trat ein und schloss die Tür hinter sich. “Die Frau Doktor sagte mir, dass Sie Erektionsprobleme haben?!” sagte sie. Ich war wie erstarrt und stammelte: “Nein, nein, normalerweise nicht. Nur in dieser Situation So steril und gezwungen” Tittenbilder Sie beugte sich über mich und ich roch ihr Parfum. Ein süßer Duft umfing mich. Ich spürte meinen Schwanz steigen. Sie zog ebenfalls Latexhandschuhe an und streichelte meinen Schwanz und Sack. Ich stöhnte und schloss die Augen. Doch auch jetzt wollte sich keine Erektion einstellen. Das merkte natürlich auch die Blonde. Ich hörte, dass sie ihre Handschuhe auszog und fühlte, dass sie mich große jetzt mit ihren nackten Händen bearbeitete. Ich schnappte nach Luft. “Aha. Ja, das hab ich mir gedacht”, sagte sie. “Dieses Latex ist nicht sehr antörnend, oder?” Ich nickte und sah sie an. Sie lächelte süß. Jetzt versuchte ich mit allen Mitteln, die Erektion zurückzuhalten, weil nur so diese Behandlung länger andauerte. Mit Erfolg. Ich dachte wieder an die Ärztin, an alles mögliche, nur Brüste um die Erektion zu verzögern. Die Blonde schien bald verärgert. “Ich wüsste noch eine Methode”, begann sie. “Ja?” “Ja, aber ich weiß nicht, ob” Sie sah kurz zur Tür, dann senkte sich ihr Kopf entschlossen über meinen Schwanz. Ich wurde fast bewusstlos: Sie blies mich. Nun konnte ich es nicht mehr zurückhalten, binnen Sekunden spritzte ich ihr meine Ladung in den Mund. Sie Busenfotos schrie auf und zuckte zurück, aber es war zu spät: Der Großteil meines Spermas befand sich in ihrem Hals, die restlichen Spritzer landeten an auf ihrer Uniform. Das war ein so geiles Bild: Sie sah mich böse an, ihre Lippen und ihre Uniform mit meinem Sperma verschmiert, den Mund noch voll Wow! Sie stürzte zum Waschbecken und spuckte aus. Dann spülte sie sich Tittenbilder ausgiebig den Mund aus. Sie musste sich tief herunterbeugen und ich senkte meinen Kopf, um einen Blick unter ihren Rock zu erhaschen. Mein Schwanz stieg wieder als ich sah, dass sie keinen Slip trug. Ich stand auf und trat leise hinter sie. Ich hob ihren Rock etwas höher und legte meine Eichel an ihre Pussy an. Sie erstarrte. Da stieß ich zu: Schnell große fuhr mein Schwanz in sie ein und meine Hände hielten sie wie Schraubstöcke an das Waschbecken gepresst. Sie bekam keinen Ton heraus. Ich fickte sie schnell und hart. Ich sah ihre Blicke im Spiegel. Ihre Augen waren fest geschlossen, ihr Mund leicht geöffnet. Nach kurzer Zeit spritzte ich erneut ab und fickte sie noch weiter, bis mein Schwanz vollends erschlafft war und partout Brüste nicht mehr drinbleiben wollte. Ich trat zurück und ließ mich in einen Stuhl fallen. Sie stand noch immer in derselben Position am Waschbecken und ich sah, dass mein Saft an ihren Schenkeln herunterlief. Außerdem erkannte ich, dass sie sich wie wild rieb. Nach einer Minute oder so stöhnte sie kurz auf und ich sah ihre Schenkel erzittern. Leider war ihr Rock etwas runtergerutscht, Busenfotos also konnte ich ihre Pussy nicht mehr sehen. Aber zu dieser Ärztin gehe ich heute noch und ab und zu ficke ich auch noch die Blonde.

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Spätabtreibung:

Bundesärztekammer und weitere Ärzteorganisationen forderten 1999 die Wiedereinführung einer zeitlichen Begrenzung, bis zu der Spätabtreibungen bei Behinderung des Fötus vorgenommen werden dürfen.
Ihren Angaben nach erhöhte sich die Zahl der so genannten Spätabtreibungen von behinderten Föten nach der 25. Woche bis kurz vor Geburt, weil die Mutter auf eine unzumutbare Belastung verwies.
In einigen Fällen überlebten die Föten außerhalb des Mutterleibs und mussten dauerhaft ärztlich versorgt werden.
Um dies zu verhindern, töteten manche Ärzte die Föten bereits im Unterleib ab, was innerhalb der Ärzteschaft wegen der Nähe zur Sterbehilfe umstritten war.
Die zeitliche Begrenzung (22. Woche) war mit der Neuregelung des Schwangerschaftsabbruchs 1995 entfallen, als die embryopathische Indikation (Behinderung des Kindes) in die medizinische eingegangen waren.