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Ich hatte in einer neuen Firma in einer anderen Stadt angefangen zu arbeiten. Den abendlichen Leerlauf in einer fremden Großstadt bekämpfte ich erfolgreich mit Sport in einer Betriebssport-Mannschaft. Immer Donnerstags um 18 Uhr spielten wir Squash in einem eher elitären Fitness-Center. Wir - Männer und Frauen mittleren Alters - spielten in mehreren Courts und tobten uns zwei Stunden lang richtig aus. Das Sahnehäubchen war die anschließende Zeit in der Relaxzone. Es war ein großzügiges Badeland mit mehreren Saunaräumen, Whirlpools und Sonnenliegen, auf denen man ganz entspannt liegen, träumen und auch andere beobachten konnte. Durch die großen Glasfassaden war der Blick in das angrenzende städtische Freibad je nach Jahreszeit ein blonde-Bombs angenehmer voyeuristischer Genuss, vor allem wenn Unentwegte nackt schnell ins große Freibecken flitzten - zum Ärger der Bademeister; aber zu unserer Freude. An jenem Tag hatten wir ganz fürchterlich gekeult. Ich war fix und foxi als ich mich endlich aus meinen verschwitzten Sachen pellte. Zwei mühevoll erkämpfte Siege hinterließen ihre Spuren, mein Adrenalinspiegel sank nur langsam und machte einer wohligen Müdigkeit Platz. Es dauerte immer eine ganze Weile, bis ich mich von der Anstrengung erholt hatte. Kalter Schweiß und die Angst vor einem Muskelkater trieben mich unter die Dusche. Ich könnte stundenlang duschen, das Gefühl der prasselnden Wassertropfen auf meiner Haut finde ich unglaublich gut. Immer noch vom Erfolg scharfe-Bunnys beflügelt, wandelte sich die Müdigkeit langsam in eine Hochstimmung. Plötzlich hatte ich das sichere Gefühl, dass dieser Abend noch nicht gelaufen war, schließlich war er ja noch lang. Ich fühlte mich voller Tatendrang, hatte zwei Duschen in Beschlag genommen und hüpfte zwischen kalt und warm hin und her. Als ich endgültig munter war, schäumte ich meinen Körper sehr sorgfältig ein. Der Duft meines Lieblingsgels 'Polo' - grün und würzig - regte mich zusätzlich an, steigerte mein Wohlbefinden. Wie Nadelspitzen trommelten die Wassertropfen auf meine Haut. Sturzbäche liefen über meinen Körper, verteilten sich zwischen meinen Haaren und liefen kitzelnd an meinem Schwanz entlang. Ein leichtes Zucken machte mich auf meinen geile-Mösen 'kleinen Mann' aufmerksam. Als ich ihn noch einmal einseifte und unter dem Duschstrahl abspülte, stand er wie ein Baum - na ja, eher wie ein Bäumchen. Ein kurzer verstohlener Blick, rechts und links war niemand zu sehen, ich konnte es nicht lassen. Ein paar Wichsbewegungen, die Eichel war mittlerweile fast violett vor Begeisterung... »Hmm.« räusperte sich hinter mir jemand, die Stimme klang hell und gehörte zweifelsfrei zu einem weiblichen Wesen. Alles Blut schoss mir in den Kopf. So schnell ich konnte, drehte ich den Warmwasserhahn zu, das kalte Wasser regulierte die Blutverhältnisse in meinem Körper viel zu langsam. Als nur noch das Rauschen in meinem Kopf blieb, mein Schwanz Sexbilder-free auf 'normal' geschrumpft war, drehte ich zuerst den Kopf herum. Hinter mir stand SIE, mittlerweile auch duschend. Ein Geschöpf, mit einer knabenhaften Figur, sicher einen Kopf kleiner als ich, mit langen schwarzen Haaren und mit dem aufregendsten Venusdreieck der ganzen Welt - na ja, wenigstens von denen, die ich kannte. Sie war eine echte Schwarzhaarige, unglaublich lange und tiefschwarze Haare wiesen auf das verborgenen Geheimnis zwischen ihren Schenkeln. Ich sah sie nicht an, ich starrte wohl eher. Ich hatte noch nie ein herzförmiges Schamdreieck mit glatten langen Haaren gesehen, keine einzige Locke, das gibt's doch gar nicht. Als ich mich irgendwann wieder eingeholt hatte, mein Abwärts-Blick hatte wohl doch blonde-Bombs etwas zu lange gedauert, und meine Augen waren widerwillig in die normale Blickrichtung geschwenkt, sah ich in ihre Augen. Groß, dunkelbraun fast schwarz und geschlitzt. Sie sah mich nur kurz an und senkte den Blick. Wir waren, glaubte ich jedenfalls, beide verlegen und drehten uns wieder um. Ich dachte fieberhaft nach. Eine Asiatin! Hatte sie gemerkt, wobei sie mich gestört hatte? Wie alt war sie wohl, war sie allein da und sollte ich versuchen, sie kennen zu lernen. Was sollte ich bloß tun? Scham und Aufregung wechselten - eine kühne Frechheit siegte trotz aller Zweifel. Ich wuchs in meinen Gedanken über mich hinaus. In der Realität eher schüchtern fasste scharfe-Bunnys ich den Entschluss - ich muss sie kennen lernen, wusste nur noch nicht wie. Nach den Geräuschen zu schließen, wäscht sie sich jetzt. Ein scheuer Blick nach hinten ließ mich erstarren. Und wie sie sich wusch, den Unterkörper ein bisschen vorgestreckt, fuhr sie gerade mit der eingeschäumten Hand zwischen ihre Schenkel und wusch sich hingebungsvoll. Ihr Schamhaar wirkte durch den Schaum in aufregender Weise plastisch. Mit einer Hand führte sie den Duschkopf, die andere Hand strich über den Unterleib und verweilte aufreizend lange (bildete ich mir wenigstens ein) mit waschenden Bewegungen auf ihrem Venushügel. Das Wasser lief über ihren Bauch und tropfte auf den Boden. Der Anblick war stark, geile-Mösen meine Gedanken in dem Moment eher unanständig. Vor meinem geistigen Augen wandelte sich die waschende in eine masturbierende Hand, mutierte der Wasserstrahl zu einer Pipifontäne. Sollen Asiatinnen nicht quersitzende Mösen haben - mir schoss ein Witzdetail in den Kopf, den ich gedanklich aber sofort als absurd verdrängte. Aus meinem Blickwinkel und der Entfernung konnte ich diese Frage sowieso nicht klären. Plötzlich kam ich wieder zu mir, mein Schwanz stand schon wieder aufrecht wie ein Zinnsoldat. Gedankenverloren hatte ich ihn in die Hand genommen und ohne dass ich wollte hatte ich ihn ein bisschen gestreichelt. Mich durchfuhr wieder ein Schreck - SIE starrte mich mit aufgerissenen Augen an. Sie hatte Sexbilder-free einen ganz roten Kopf, ihre Augen wanderten abwärts zu meinen Händen, dann sah sie mich eigenartig an, drehte sich schnell um und bot mir so nur den Anblick ihrer kleinen Pobacken. Mit einem energischen Ruck stellte sie die Dusche ab und war genauso schnell und geräuschlos hinter der Trennwand verschwunden, wie sie vor Minuten im unpassenden Moment aufgetaucht war. In meinem Kopf jagten sich die Gedanken. Was tun? Ich würde sie zu gern kennen lernen. Vielleicht hatte sie ja auch gar nichts bemerkt und ich hatte mir nur alles eingebildet. Soll ich oder soll ich nicht? Als ich endlich den Duschbereich verließ und scheinbar gelangweilt Richtung Whirlpool schlenderte, kam blonde-Bombs die Ernüchterung - der Pool war leer, sprudelte so vor sich hin und quälte mich mit der Frage, warum ich so lange gezögert hatte. Enttäuschung machte sich breit, es wäre ja auch zu schön gewesen. Die nächste Stunde kann ich getrost überspringen, außer 'Hätte-ich-doch-Gedanken' war nichts passiert. Gelangweilt hatte ich in Illustrierten geblättert, einen Joghurt mit Sanddorn getrunken, aber SIE hatte ich nicht wieder gesehen - schade eigentlich. Den letzten Saunagang wollte ich in der Bio-Sauna absolvieren. Bei Temperaturen um 55 bis 65 Grad war ich hier schon öfter eingeschlafen, ich liebte das Gefühl danach ganz besonders - schön wohlig durchgewärmt und matt. Meine Begeisterung für diesen Saunatyp teilen scharfe-Bunnys aber wenige Zeitgenossen, meistens bin ich allein und kann mich prima unter den UV-Deckenröhren platzieren - eine Stunde Wärme bis zum Abwinken. Als ich in den Raum trat, lag nur eine Person auf der großen, obersten Fläche, direkt unter den UV-Röhren. Genau da, wo ich eigentlich hin wollte. Ich hatte schon gar nicht mehr damit gerechnet; aber sie war es wirklich. Sie lag dort in einer keuschen, züchtigen Körperhaltung, alles was ich vorhin gesehen hatte, war wohl Einbildung gewesen. »Hallo...« Als das Wort raus war, war ich selbst entsetzt über mich und meine blöde einfallslose platte Anmache. Eine ganze Weile passierte nichts. »Hallo. Du bist Fred? Stimmt das?« tönte geile-Mösen es zurück. Ich war baff, SIE kannte mich und begann eine Unterhaltung mit mir, das st... klang, als ob sie über einen spitzen Stein stolpert. Alle Überlegungen waren nutzlos gewesen. Sie erzählte mir mit einer schön klingenden Stimme, dass ich eine Zeit lang der Gesprächsstoff in der Umkleidekabine gewesen wäre und dass sie in der fünften Etage als Übersetzerin arbeitet. Wir haben uns sehr schnell angefreundet, von dem Abend an spielte ich auch hin und wieder mal Squash mit ihr; aber zu einer ähnlich erotischen Situation wie damals kam es nicht mehr - leider. Wir entdeckten viele Gemeinsamkeiten, liebten ähnliche Musik, hatten wenige Tage nacheinander Geburtstag und gehörten zum Sexbilder-free gleichen Sternzeichen. Was uns besonders verband war unser Faible für Düfte - würzige, verführerische - je nachdem. Dann kam der besondere Squashabend. Am nächste Tag war ein Feiertag und wir hatten uns hinterher zum Essen verabredet. SIE hatte ausdrücklich gesagt, dass sie mit mir erst essen und dann noch etwas unternehmen wollte. Nach dem Squashtermin stieg sie zum ersten Mal in mein Auto. Ein Duft schwebte um sie herum - ich war hin. Wir fuhren zum 'besten Chinamann' und aßen die ganze Vorspeisenkarte runter, teilten alles brüderlich - wir waren beide gut drauf. Wir unterhielten uns, irgendwann begannen wir zu flirten. Ihre Augen, der Mund, die langen Finger mit blonde-Bombs den ungewöhnlichen Nägeln gaben mir den Rest - ich war voller wilder Fantasien. Draußen hakte sie sich bei mir ein, zog mich etwas runter, hauchte mir einen Kuss auf die Wange »Danke, Fred, für den schönen Abend.« Jetzt war es restlos um mich geschehen, ich wollte sie nur noch in die Arme nehmen, sie drücken und küssen und... und... und... Ich brachte sie nach Hause, sie hauchte mir wieder einen Kuss auf die Wange flüsterte mir etwas ins Ohr - ich verstand nur Bahnhof - und war im Haus verschwunden, bevor ich überhaupt begriff, dass sie weg war. Ich saß eine ganze Zeit regungslos im Auto, in mir tobten scharfe-Bunnys mal wieder Gefühle, statt Schmetterlingen waren Flugzeuge in meinem Bauch unterwegs. Ich fuhr los. Zwei Straßenecken weiter war eine Telefonzelle. Ich stieg aus und wählte ihre Nummer, ohne eigentlich zu wissen, was ich sagen wollte. »Ja...« Sie meldete sich nach einer Weile und freute sich wohl auch, dass ich sie anrief, aber irgendwann wollte sie wissen, warum ich angerufen habe. Spontan fiel es mir ein. »Ich habe nicht verstanden, was du mir ins Ohr geflüstert hast.« Eine ganze Weile war es ruhig im Draht, dann hörte ich ein Kichern und ihre Antwort machte mich auch nicht schlauer. »Das war chinesisch... ich kann es aber nicht übersetzen... jedenfalls nicht am geile-Mösen Telefon.« Wir schäkerten noch eine Weile hin und her, bis sie mich bat, aufzulegen und entweder nach Hause zu fahren oder zu ihr zu kommen und 'ein paar Köstlichkeiten zu genießen'. Was immer das wohl sein mag, dachte ich und spontan fiel mir das Essen 'Ente mit acht Köstlichkeiten' beim Chinamann ein. Neugierig wie ich bin, fuhr ich natürlich zurück, klingelte und stand ein paar Minuten später atemlos vor ihrer Tür. Sie führte mich geradeaus ins Wohnzimmer, dezente indirekte Beleuchtung mit vielen kleinen Lampen setzten den Raum in perfekter Weise in Szene. Geschmackvolle Bilder an den Wänden und dekorativ platzierte Kunstobjekte übten den Reiz des Ungewöhnlichen auf mich aus. Sexbilder-free Fast unbemerkt verschwand sie lautlos, ich sah mich in aller Ruhe um, vielfältige Grünpflanzen steigerten den besonderen Flair des Raums.