Es war wieder ein schöner Sommertag in der Stadt. Anita und Peter beschlossen daher, zum Strandbad zu fahren und den Nachmittag mit Baden zu verbringen. Als sie dort ankamen, war es bereits sehr voll. Peter schlug vor, zu dem abgetrennten Bereich zu gehen, was als FKK-Gebiet ausgewiesen war. Anita zögerte im ersten Moment zwar noch, aber sie entschied sich dann doch dafür. Sie suchten sich einen Platz am Rand der Umzäunung und breiteten die mitgebrachte Decke aus. Nachdem sie sich ausgezogen hatten, ging es erstmal ins Wasser. Nach der angenehmen Abkühlung begaben sich die beiden wieder zu ihrer Decke und trockneten sich ab. Dabei sah sich Anita Blondinen ihre Umgebung etwas näher an. Es waren sowohl viele Paare als auch einzelne Männer und Frauen hier. Ein älterer Mann lag etwa zehn Meter von ihrem Platz entfernt und las in einem Buch. Er schaute ab und zu in ihre Richtung und betrachtete Anita beim Abtrocknen. Peter bemerkte ihn auch und dachte sich eine kleine Überraschung für ihn aus. Er legte sich auf die Decke mit den Füßen in Richtung zu dem Mann. Als Anita mit Abtrocknen fertig war, legte sie sich neben ihn auf den Bauch und steckte sich eine Zigarette an. Peter sagte: "Wir sollten uns eincremen, damit wir keinen Sonnenbrand bekommen." "Kannst ja mit schöne-Frauen meinem Rücken anfangen, ich will erstmal eine rauchen", entgegnete Anita. Peter nahm das Sonnenöl aus der Tasche und verteilte etwas auf Anitas Rücken. Gleichmäßig massierte er das Öl auf ihren Schultern und Oberarmen und weiter nach unten über ihren Rücken. Er setzte sich neben ihre Beine und ölte diese ein, beginnend an den Waden bis hoch zu ihrem Po. Damit er auch die Innenseiten ihrer Oberschenkel erreichen konnte, drückte er Anitas Schenkel etwas auseinander. Da Anita recht stark behaart war, konnte der unterhalb von ihnen liegende Mann direkt in ihren schwarzen Schritt schauen. Peter bemerkte, das er immer öfter zu ihnen rüberblickte. Er nahm sich besonders viel Zeit, goldgelbes-Haar Anitas Oberschenkel und Po einzuölen, stoppte aber immer kurz vor ihrem Schamhaaransatz. Anita war es etwas unangenehm, als sie merkte, daß der Mann direkt zwischen ihre Schenkel schauen konnte, aber Peter meinte, daß er das eher erregend fände, wenn jemand anderes ihre intimen Stellen sehen würde. Nach einer Weile drehte sich Anita auf den Rücken, ihre Beine hatte sie etwas angewinkelt. Peter cremte ihren Bauch und Busen ein und drückte ihre Beine nach unten, damit sie flach auf der Decke lagen. So konnte er ihre Oberschenkel besser einölen. Der Mann hatte jetzt vollen Blick auf Anitas dichten Busch. Peter wollte ihm noch etwas mehr gönnen und fuhr Fickbilder mit den öligen Fingern kurz durch Anitas Spalte und über ihren Venushügel. Anschließend nahm er einen Kamm aus der Tasche und kämmte ihre mit Öl benetzten Schamhaare immer wieder von unten nach oben. Dadurch standen die ohnehin schon langen Haare noch mehr nach oben. Der Mann beobachtete alles genau, was auch im Interesse von Peter war. "Was machst Du denn da?" fragte Anita. "So sieht dein Schamhaar gepflegter aus", meinte Peter mit einem Grinsen. Sie blieben eine Zeitlang so liegen und Peter stellte nach einem Blick in Anitas Gesicht fest, das sie eingedöst war. Er begann, sie am Bauch sanft zu streicheln, wobei er seine kreisenden Bewegungen immer mehr Blondinen nach unten verlagerte. Als er an ihrem Knie angelangt war, umfaßte er ein Bein und zog es behutsam nach außen. Seine Berührungen verlagerte er jetzt auf die Innenseite ihrer Schenkel. Immer höher strich er mit seinen Fingern, fuhr entlang ihres Busches und wieder zurück. Dabei berührte er auch mal kurz ihre Schamlippen. Anita schien das zu gefallen, denn sie schnurrte leise, und spreizte ihre Beine noch etwas mehr, ohne aber aufzuwachen. Peter gefiel das Spielchen, da er wußte, das der Mann sie weiterhin mit größtem Interesse beobachtete. Dieser hatte jetzt den vollen Einblick in ihren Schritt und er konnte sogar ihren Kitzler durch das gekräuselte Schamhaar erkennen. Da schöne-Frauen Peter es aber auch nicht zu weit treiben wollte, hörte er mit dem Streicheln auf und ließ den Mann seinen Ausblick genießen. Außerdem wollte er nicht, das Anita sauer auf ihn ist, wenn sie doch aufgewacht wäre dabei. Nach einer Weile sah Peter eine Frau in ihre Richtung kommen. Sie suchte wohl einen freien Platz für sich. "Darf ich mich mit meiner Decke neben Sie legen? Es ist ja kaum noch Platz hier heute", meinte sie zu Peter. "Na klar, kein Problem, machen Sie es sich gemütlich" Sie legte ihre Sachen ab und breitete ihre Decke direkt neben unserer aus. Sie hieß Frauke und wir erfuhren, das goldgelbes-Haar sie regelmäßig hierher kam, um sonnenzubaden. Als sie sich auszog und sich mit dem Rücken auf ihre Decke legte, bemerkte Peter, das sie untenrum vollständig rasiert war. Anita begann ein wenig smalltalk mit ihr und Peter blickte zu dem Mann, der nun zwei Frauen vor der Nase hatte, die eine mit einem dichten Urwald zwischen den Beinen und die andere kahlgeschoren. Frauke setzte sich hin, um etwas zu trinken. Dabei ließ Peter es sich nicht nehmen, in ihren Schritt zu schauen. Das war der Vorteil, wenn man rasiert war; man konnte alles genau sehen, ihre inneren Schamlippen und sogar ihren Kitzler, der etwas hervorlugte. "Darf ich Ihnen mal Fickbilder eine persönliche Frage stellen?" meinte Anita zu Frauke. "Aber immer, was gibt's denn?" entgegnete sie. "Rasieren Sie sich Ihre Schamhaare regelmäßig ab?" "Jeden Morgen beim duschen mache ich das. Manchmal macht das auch mein Freund, das dauert dann etwas länger und macht auch mehr Spaß" erwiderte Frauke mit einem Lächeln. "Das erste Mal habe ich es von einem Profi machen lassen, es gibt da einen Friseur, der das nebenbei macht" Anita schaute Peter an und sagte: "Ob ich das auch mal probieren sollte?" Frauke meinte "Bei Ihrem dichten Busch wäre das doch mal eine Abwechslung. Ich gebe Ihnen mal die Adresse von dem Frisör, können Sie sich ja Blondinen überlegen". Peter stellte sich vor, wie Anita wohl aussehen würde mit rasierter Muschi, mit ihren dicken Schamlippen und ihrem großen Kitzler. "Wenn ich mir das so anschaue," meinte er mit Blick auf Frauke´s Schlitz "wäre es mal einen Versuch wert" "Also gut, dann werde ich mir mal einen Termin geben lassen" antwortete Anita. Sechs Tage später war es soweit. Anita hatte um 17:00 Uhr einen Termin bekommen. Sie war etwas nervös im Salon als der Frisör sich vorstellte und sie freundlich aufforderte, ihm zu folgen. Er geleitete sie in einen Nebenraum, der für die etwas intimeren Arbeiten vorgesehen war. Dort stand eine Art Massagebank und ein großer Ledersessel mit Armlehnen. "Machen schöne-Frauen Sie sich bitte unten frei und legen sich auf die Bank" Anita zog ihren Rock und Slip aus und folgte den Anweisungen. "Ich werde zunächst Ihre Schamhaare mit der Schere so weit wie möglich kürzen." Er setzte sich auf einen kleinen Hocker ans Ende der Bank und schob Anitas Schenkel etwas auseinander. Mit Kamm und Schere bewaffnet begann er am oberen Rand ihres Venushügels die Haare zu schneiden. "Da kommt ja ganz schön was runter bei Ihnen" meinte er dabei. "Stimmt, ich möchte auch mal etwas enger ausgeschnittene Bikinis tragen, ohne das dabei an den Seiten die Haare herausschauen", sagte Anita. Er arbeitete sich weiter nach unten goldgelbes-Haar und strich mit dem Kamm die Haare gerade, um sie besser abschneiden zu können. Dabei kam er auch manchmal mit ihren Schamlippen in Berührung. Anita kam es schon lustig vor, sich von einem wildfremden Mann an ihren intimsten Stellen herumfummeln zu lassen, aber das war ja Teil seines Jobs. Sie legte sich ganz zurück, entspannte sich und ließ den Mann seine Arbeit tun. "So, die dicksten Büschel sind weg, jetzt werde ich mit der Maschine noch mal drübergehen." Er nahm die Haarschneidemaschine und fuhr kreuz und Quer über Anitas Schambereich. Dann spreizte er ihre Schenkel noch etwas mehr und bewegte die Maschine von unten nach oben entlang ihrer Fickbilder Schamlippen. Durch die Vibration verspürte Anita wohlige Gefühle in sich aufsteigen, was ihr etwas unangenehm war, aber sie konnte sich nicht dagegen wehren. "Jetzt kommt die Feinarbeit" sagte der Frisör und verteilte mit einem Pinsel etwas Rasierschaum auf Anitas Venushügel. Mit einem Rasiermesser entfernte er die restlichen Haare, so das der obere Bereich bereits völlig glatt war. "Bitte setzen Sie sich in den Sessel und legen Sie die Beine über die Armlehnen", forderte er sie auf. "Dort habe ich besseren Zugang zu Ihren Schamlippen. Die sollen ja genauso glatt werden. Und bitte nicht bewegen." Als Anita mit weit gespreizten Beinen in dem Sessel saß, fürchtete sie, ihr Frisör Blondinen könnte merken, das ihre Pussy bereits recht feucht war. Denn nun konnte er aus allernächster Nähe jedes Detail ihres Intimbereichs sehen. Mit dem Rasierpinsel verteilte er den Schaum von ihrem Anus bis hoch zu dem bereits fertig rasierten Bereich. Dabei strich er immer wieder über ihren bereits merklich gewachsenen Kitzler. Anita mußte sich beherrschen, ruhig liegenzubleiben und einen Seufzer zu unterdrücken. Um besser die Schamlippen rasieren zu können, nahm er eine zwischen Daumen und Zeigefinger und zog sie etwas nach außen. Dabei merkte er, das Anita von der Prozedur sichtlich erregt wurde, da sich ihre Säfte mit dem Rasierschaum bereits vermischten. Anita hörte jetzt auf, gegen ihre Gefühle schöne-Frauen anzukämpfen. Sie war mittlerweile so erregt, das ihr alles egal war und unterdrückte auch ihr leises Stöhnen nicht mehr. "Das war's. Glatt wie ein Kinderpopo." sagte der Frisör und nahm eine Flasche mit Lotion aus dem Regal. "Ich werde noch etwas Lotion auftragen, da die Haut jetzt sehr empfindlich ist." Er verteilte etwas davon in seine Hände und begann, Anitas kompletten Schambereich einzureiben. Dabei strich er mit den Fingern mehrmals die Schamlippen entlang und ließ es sich nicht nehmen, auch ihren hervorgetretenen Kitzler ein paar mal zu umkreisen. Anita wurde immer unruhiger in dem Sessel und keuchte: "Also wenn Sie so weitermachen, bekomme ich hier gleich noch einen Orgasmus" Der goldgelbes-Haar Frisör wollte sich das natürlich nicht entgehen lassen und fuhr mit einem Finger in ihre Spalte, ließ kurz darauf noch einen weiteren folgen und rührte darin herum, während er mit dem Zeigefinger der anderen Hand ihren Kitzler bearbeitete. Das war zu viel für Anita und mit einem langgezogenen Stöhnen explodierte sie. Als die Wellen ihres Orgasmus abgeklungen waren, wischte der Frisör ihre Liebessäfte mit einem Handtuch ab und deutete ihr an, sich wieder anzuziehen. "Es tut mir leid, das meine Gefühle so mit mir durchgegangen sind", meinte Anita beim rausgehen. "Das kommt schon mal vor, ist ja auch erregend, wenn sich jemand so intensiv im Intimbereich zu schaffen Fickbilder macht", entgegnete er. "Ihnen ist das nicht als erste passiert" Sie verabschiedete sich von ihm und fuhr nach Hause.