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Als sie an einem ganz gewöhnlichen Freitag mühsam ihre vom Schlaf verquollenen Augen öffnete, geweckt vom Sonnenlicht, das durch die Ritzen des Rollos kroch, wusste sie noch nichts von dem, was ihr heute widerfahren würde. Nur wenige Kilometer entfernt, lag die andere Hälfte ihres Schicksals schon seit einigen Stunden nicht mehr im Bett. Christoph Kleiner schleppte schon seit über vier Stunden Kisten. Jetzt, so gegen 9 Uhr, war wenigstens die Frühstückspause in Sicht. Chris, so nannten ihn seine Kollegen und überhaupt jeder, der ihn näher kannte, haßte seinen Job. Aber was solls - irgendwie muss die Kohle ja rangeschafft werden. Iris hatte es inzwischen geschafft das kuschlige warme Bett zu verlassen, und sich ins Badezimmer zu schleppen. Bevor sie nicht ihr morgendliche Dusche ab- solviert hatte, war sie zu rein gar nichts zu gebrauchen. In dem Moment, als das warme Wasser über ihren Körper rann, erreichte sie langsam den Zustand, der gemeinhin als "wach" bezeichnet wird. Sie lehnte sich gegen die Wand der Dusche und genoß die Massage des prickelnden Wasserstrahles. In einer Illustrierten hatte sie einmal gelesen, daß überlanges, intensives Duschen ein Ersatz für vermisste Liebe und unbefriedigte Sexualität sein sollen. An diesen Artikel, von dem sie nicht einmal mehr wusste, in welcher Zeitschrift sie ihn gelesen hatte, mußte sie jedesmal denken, wenn sie duschte. Sie fühlte, wie eine wohlige Wärme sich langsam ihres Körpers bemächtigte, sie fühlte die harten Nippel ihrer Brüste und das Pochen in ihrer Möse. Iris liebte es, ihren Körper beim Duschen zu liebkosen. Sie verrieb einige Tropfen einer wohlriechenden Duschlotion solange zwischen ihren Handflächen, bis ein cremiger Schaum ihre Hände füllte. Zärtlich begann sie, ihren Körper einzuseifen. Zuerst die Brüste, zwar fand sie, daß die Natur sie bei der Verteilung der Brüste ungerecht bedacht hatte, aber sie mochte ihre Brüste trem. Sie liebte es, mit den Handflächen über die harten Nippel zu streichen, bis sie schon fast zu schmerzen begannen. Ihre Möse wurde feucht und sie spürte wie ihr Kitzler anschwoll. Ihre Hände glitten über den Bauch nach unten, durchwühlten ihr kleines Pelzdreieck und fuhren schliesslich zwischen ihre gespreizten Beine. Keine Hautfalte ihrer Schamlippen vergassen die zärtlichen suchenden Finger auf ihrem Weg in das Zentrum ihres Körpers. Vorsichtig reib sie die kleine Knospe ihres Kitzlers. Sie konnte nicht mehr anders und begann zu stöhnen. Immer schneller durchpeitschten sie Wellen der Lust und laut stöhnend kam sie. Nach dem Duschen und dem Orgasmus fühlte sie sich phantastisch. Es schien ihr, als ob sie schweben würde. Chris begann ungefähr zur selben Zeit seine seine Frühstückspause. Er saß allein in einer düsteren Kammer hinter dem Hauptbüro des Obst- und Gemüsemarktes. Er trank seinen mitgebrachten Kaffee aus der Thermosflasche, der kaum mehr als lauwarm war, und kaute lustlos auf einer Stulle herum. Vor sich ausgebreitet lag ein Hochglanzheft. Er hatte sich heute Morgen auf dem Weg zur Arbeit einen neuen Porno gekauft. Auf der Oskar-Hoffmann-Strasse gab es einen Kiosk, mit dem besten Porno-Sortiment der Stadt. Von Morgens halbfünf bis Mitternacht bekam man dort alles, was an es Pornos und Tittenblättern gab. Schon von weitem war ersichtlich, welche Spezialität der Kiosk bot. Unzählige Titten lächelten von den zahlreichen Titelblättern der Magazine, die die Fenster der Bude tapezierten. Er studierte gerade ein Photo, auf dem eine Frau, mit riesigen Titten, auf allen Vieren vor zwei Typen kniete und beiden gleichzeitig die Flöte blies. Ihre großen schweren Titten hingen runter, wie die Euter einer EG-Rekord- milchkuh. Ihre Nippel sahen so geil aus, das er sie zwischen seinen Lippen spüren konnte. Die beiden Typen hatten riesige Schwänze und Chris fragte sich, wie die Frau beide gleichzeitig in ihren Mund bekommen hatte. Aus den Mundwinkeln und zwischen den Schwänzen quoll etwas hervor, was wohl Sperma sein sollte. Chris hatte das unstillbare Bedürfnis, sich einen runterzuholen. Doch jeden Moment konnte ein Kollege reinkommen. Auf dem Klo wäre er zwar ungestört gewesen, aber wer hatte schon Lust, sich auf einem vollgeschissenen Klo einen runterzuholen. Er war schließlich ein Wichser mit Stil. Seine letzte Selbsteinschätzung ermunterte ihn derart, daß er nicht anders konnte, als zu lachen. Er blätterte weiter. Ein Blick auf die nächste Seite reichte aus, um seinen Schwanz stahlhart werden zu lassen. Eine kurzharrige Blondie stand vornüber gebeugt, stützte sich an einem Sofa ab. So bot sie ihre nackte Fotze und ihren prallen Arsch einem anonymen Schwanz dar, der sie von hinten fickte. Vor der Blonden saß mit weitgespreitzten Beinen eine andere Frau, die sich mit der einen Hand an der eigenen Möse spielte. Mit der anderen Hand drückte sie die Brüste der Blonden und ihre Zunge leckte die steifen Warzen der Gefickten. Besonders heiß machte ihn das straffe Hinterteil der Blonden, ihre nackte Möse und der lange dicke Schwanz, der sich anschickte ganz in ihr zu verschwinden. Das Bedürfnis sich einen runterzuholen wurde nahezu übermächtig. Dieses Gefühl verging ihm aber wieder schnell, als sein Blick auf die große Uhr über der Tür fiel: Die Pause war zu Ende und er hatte keinen Bock, sich vom Vorarbeiter anscheißen zu lassen. Chris verstaute den Porno in seinem Beutel und ging mißmutig wieder an die Arbeit.