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Sechs Tage hockte ich schon auf diesem öden Campingplatz herum. Wäre nicht so phantastisches Flugwetter gewesen, dann hätte ich wahrscheinlich schon längst den Ort mit zu Hause vertauscht. So aber trieb es mich jeden Tag Muschihaare wieder in die Thermikbärte, Düsen und Hangaufwinde, nur um am Abend schlagkaputt auf die Isomatte zu sinken. An Ausgehen mochte ich nicht denken, das wäre zu viel gewesen. Auf dem Zeltplatz kamen und gingen die unrasierte Nachbarn, englisches Geschnarche wechselte sich ab mit belgischem, deutschem oder holländischem. Dann, eines Nachmittage - ich kam gerade müde, aber glücklich vom Berg - sah ich diese zwei Zelte direkt neben meinem. Ein großes Tunnelzelt Frauen und daneben ein kleines Iglu. Die Eingänge waren einander zugewandt. Eine Familie, dachte ich, denn die dreiköpfigen (Vater, Mutter und 15- bis 17jähriger Sprössling) waren hier mit Abstand die häufigsten Bewohner. Vor dem Iglu saß viel jedoch etwas, was man schwerlich noch als kleines Mädchen bezeichnen konnte. Diese war schon erwachsen. Ein dunkler Typ, braune Augen, großgewachsen. Ein missmutiger Ausdruck auf dem Gesicht trübte den Eindruck der Lebendigkeit, der von ihren Fotzenhaar durchtrainierten Beinen erzeugt wurde. Diese bestanden tatsächlich nur aus tropfenförmigen Muskeln, die durch die dünne Haut prächtig sichtbar waren. Das wusste sie anscheinend auch, denn während ich mir mein Abendessen kochte, spazierte sie mehrmals an Intimbehaarung die Apsis des Tunnelzeltes ihrer Eltern, wohl um ein paar Dinge zu holen. Sie trug knappe Boxershorts, die an den Seiten weit geschlitzt waren. Das an sich wäre noch nichts besonderes gewesen, doch der Effekt Muschihaare zeigte sich, als sie sich bückte, ohne die Knie zu beugen. Das hintere Ende der Shorts rutschte Zentimeter um Zentimeter nach oben, man hörte deutlich, wie die männlichen Zelter in der Umgebung die Luft anhielten. unrasierte Dann richtete sie sich wieder auf, warf einen ärgerlichen Blick unter dem Pony hervor auf die plötzlich sehr beschäftigten Männer und flezte sich wieder vor ihr Zelt. Das tat sie sehr oft und ich bemerkte, Frauen dass sie fast nie etwas aus der Apsis nahm, oder hineintat. Sie linste nur zwischen ihren langen Beinen hindurch, um zu sehen, wie den Männern die Wurst auf der Gabel kalt wurde. Ich beschloss, sie viel nicht mehr zu beachten, womit ich mich leider in den Mittelpunkt ihres Interesses brachte. Kaum schaute ich mal auf von meinem Trangia, schon kreuzten sich unsere Blicke, und das waren Blicke! Schließlich schnappte ich mir Fotzenhaar mein Handtuch und bewegte meine schmerzenden Glieder in Richtung Dusche. Dort angekommen begegnete ich ihr, wie sie gerade das Gebäude verließ. Aus den Augenwinkeln bemerkte ich noch, dass sie an der Ecke stehen blieb und Intimbehaarung mir nachschaute, wie ich im Eingang verschwand. Niemand war im Waschraum, nur ein oder zwei Duschkabinen schienen besetzt. Ich nahm die in der Mitte und ruck zuck waren die Kleider auf dem Haken. Das Wasser Muschihaare war mal wieder fifty-fifty, brühend heiß oder von arktischer Kälte, weswegen ich ein bisschen brauchte um die richtige Einstellung zu finden. Endlich lief mir das warme Wasser über den Kopf den Rücken hinunter, glitt als unrasierte durchsichtige Schicht über meinen Bauch und meine Beine, tröpfelte von meiner Nase... Auf einmal ein Klopfen. Ich erstarrte. Wer konnte das sein? War ich schon so lange hier drin, dass die den Platzwart gerufen hatten. Frauen Ich öffnete... und schaute in ein paar trotzige, braune Augen. Sie stieß mich in die Duschkabine, schloss hastig die Tür und ließ mich mit offenem Mund mit ansehen, wie ihr T-Shirt und die Boxershorts auf viel den Haken wanderten. Dann glitt sie zu mir unter den warmen Wasserstrahl, und bog nach oben, was unverrückbar einen gewissen Abstand zwischen uns wahren sollte. Ihre Hände wanderten über meine Oberarme und Brust. Ich konnte Fotzenhaar nicht anders als den Dingen freien Lauf zu lassen. Sie sagte kein Wort, nur ein scheues Lächeln, als ich die Umarmung erwiderte, dann ein langer intensiver Kuss, ihre Zunge flatterte bis in meine Ohren, ihre Intimbehaarung Hände schienen überall zu sein. Kreisend rieb sie ihren Unterleib an meinem Hüftknochen, ihre Nippel beschrieben dabei noch kleinere, harte Kreise auf meiner Brust. Ihre Augen schlossen sich, und das Wasser lief in ihren offenen Muschihaare Mund. Ich ergriff ihre beiden festen Hinterbacken und verstärkte den Druck ihres Venushügels auf meinen Oberschenkel. 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Schweigend zogen wir uns an, auf ihrem Gesicht lag Intimbehaarung schon wieder der trotzige Ausdruck wie vorhin. Als wir nebeneinander zurück zum Zeltplatz gingen, lagen schon wieder Welten zwischen uns. Wir schliefen getrennt. Am nächsten Nachmittag waren sie abgereist.