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Endlich war es so weit. Die Klingel. Ich öffne die Tür und er stand vor mir. Sein Blick war genauso, wie am Samstag zuvor, vielleicht noch etwas wilder. Sofort spürte ich die Erregung in mir erneut aufsteigen. Die üblichen Begrüßungsfloskeln. Wann würde er konkret werden. War ich vielleicht heute zu kühl, machte ich es ihm zu schwer? Ich bemerkte schon, wie er mich beobachtete, auf meine Brüste starrte, aber wann ging es los. Wir hatten schließlich auch nicht ewig Zeit bis zu Andreas Rückkehr. »Ja, also eure Tanzvorführung war wirklich klasse. Leider konnte ich von meinem Sitzplatz recht wenig sehen.« »Das stimmt nicht ganz.« erwiderte ich, »Du hast einen guten Blick auf die Hälfte unserer Gruppe gehabt.« Damit entlarvte ich mich zwar, dass ich ihn bereits vorher beobachtet hatte, andererseits zwang ich ihn auch dazu, zu sagen, was er (und ich) wollte. »Mmmh, vielleicht wollte ich die Hälfte dieser Gruppe gar nicht sehen, sondern dich.« Ja, jetzt wirkte er wieder angriffslustiger, so wie am Samstag. Ich nickte, um ihn noch weiter aufzumuntern. »Ehrlich gesagt, wollte ich nur dich tanzen sehen.« »Und warum?... Ehrlich gesagt.« fragte ich in seinem Tonfall. »Nun, ehrlich gesagt« (er grinste) »weil mich deine erotische Ausstrahlung so anmacht.« Ehrlich war er ja. Das musste ich ja irgendwie belohnen. Ich stand auf und ging langsam auf ihn zu. Dabei bewegte ich meine Hüften betont aufreizend. Dicht vor ihm blieb ich stehen und beugte mich zu ihm herunter, bis mein Gesicht dicht vor seinem war. »Und wie kommst du darauf, dass ich es mag, dir noch einmal meine erotische Grannysex Ausstrahlung rüberzubringen... ehrlich gesagt.« Ich wollte jetzt einfach noch mehr Angriff von ihm. Einerseits war ich geil genug, über ihn herzufallen und mit ihm zu ficken, andererseits wollte ich auch noch etwas spielen. »Weil ich gesehen habe, wie es dich anmacht, wenn Männer dich so gierig ansehen. Du liebst es, andere aufzugeilen. Außerdem hast du mich zu dir eingeladen.« »Die Einladung war geschäftlich, wegen der Auftritte. Außerdem kommt mein Freund bald nach Hause.« konterte ich. Im ersten Punkt konnte ich ihm nicht widersprechen. Allerdings irrte er sich, wenn er glaubte, mir genüge das aufgeilen. »Dann tanz doch jetzt einfach noch mal. Ich wette, wenn ich danach zwischen deine Beine fasse, spüre ich deine Geilheit.« Bei diesem Satz streckte er seine Hand aus und berührte mein Bein, kurz oberhalb des Knies. Ich war so scharf, dass ich mich mit meiner Muschi seiner Hand nähern wollte, aber sein Blick sagte mir, dass er mich tanzen sehen wollte. Ich beugte mich noch ein Stück weiter vor und leckte ihm kurz über seine Lippen. Gerade als er zum Kuss ansetzen wollte, zog ich mich zurück. »Wie du willst. Zum Glück habe ich mein Kostüm hier. Warte hier, ich ziehe mich schnell um.« Er lächelte. Scheinbar mochte er mein Spiel. »Ach ja, dass keine Missverständnisse entstehen. Du hast recht - ich tanze für dich, weil es mir Spaß macht, andere scharf zu machen. Aber alles andere kannst du vergessen.« Ich wusste, dass es eine glatte Lüge war, aber er wollte das Spiel so. Im Schlafzimmer ließ ich mir Zeit. Er sollte schmoren. Für einen kurzen kostenlose-Sexbilder Augenblick überlegte ich sogar, noch mal ein frisches Höschen anzuziehen und meine Möse trocken zu wischen (falls er seine Ankündigung wahr machte), aber dann wiederum war mir klar, dass es mich noch viel geiler machte, mit feuchter Muschi vor ihm zu tanzen. Ich schaute mir noch einmal meinen Hintern im Spiegel an und zog dann das Höschen noch etwas mehr zwischen meine Pobacken. Dann warf ich mir das Kleidchen über und ging wieder zu ihm ins Wohnzimmer. Er schien geduldig zu warten, andererseits sah ich auch eine vielversprechende Beule in seiner Jeans. Ich gab vor, die CD mit der Tanzmusik zu suchen (natürlich hatte ich sie schon bereitgelegt). Es ging los und ich tanzte im ganz normalen Schema. Ohne die anderen Mädels war es etwas ungewohnt und sah auch sicher seltsam aus, aber ich hatte ja auch nur einen Zuschauer. Ich hatte ihn fest im Blick, doch seine Augen betrachteten jede meine Tanzbewegungen. Am Funkeln seiner Augen sah ich, dass es ihm gefiel. Ich kam ihm so nahe, das er mich mit ausgestreckter Hand hätte berühren können, doch noch blieb er cool. Das Stück dauert über drei Minuten und die Sequenzen, bei denen ich mit dem Rücken zu ihm stehen würde, kommen erst nach etwa zwei Minuten. Meine Gedanken schweiften zu den Dingen ab, die ich mir von ihm wünschte. Gleich würde es so weit sein, dass ich ihm den Rücken zudrehe und mich bücken. Jetzt - Ich will seine Hand spüren, genau auf meiner nassen Muschi. Er soll sie durch Strumpfhose und Slip hindurch fühlen. Nichts passiert. Ich drehe feuchte-Mösen mich wieder zu ihm und tanze weiter. Er hat jetzt einer Hand auf der Beule in seiner Hose liegen. Enttäuscht beuge ich mich vor und ziehe die Hand da weg. Kein Egoismus! Das Stück ist vorbei und er wirkt sichtlich erregt. Ich warte auf eine Reaktion von ihm. »Hat mir sehr gut gefallen. Wirklich gut.« Das war's? Was will er denn? Soll ich ihm die Klamotten vom Leib reißen? Oder kann er dieses Spiel noch länger aushalten als ich? Am liebsten hätte ich ihm gesagt, er solle fühlen, wie gut es mir gefallen hat, ihn aufzugeilen. Ich beuge mich über ihn und stütze mich leicht auf seiner Beule ab. »Stimmt, es hat dir wirklich gefallen. Möchtest du noch irgendwas sehen?« »Es gefällt mir, wie du schwitzt. Man kann deine Erregung sogar riechen.« Seine Stimme hört sich jetzt heiser an. Meine Hand an dieser bestimmten Stelle bringt ihn scheinbar etwas aus der Fassung. Wieder spüre ich seine Hand auf meinem Bein. Sie rutscht noch etwas höher. Noch fünf Zentimeter und ich komme. »Tanz noch mal dieses Lied. Ich will, dass du noch mehr schwitzt und noch geiler wirst.« Er hört sich jetzt auch so an, als könnte ich in wenigen Sekunden ein Zucken in meiner Hand spüren. Seine Hand ist jetzt fast an meiner Pussi, doch ich stehe auf und gehe zum CD-Player. Noch einmal das Lied. Es ist warm im Wohnzimmer und der Schweiß läuft mir aus allen Poren. Noch dreißig Sekunden, bis er wieder meinen Arsch sieht. Ich tanze jetzt noch dichter vor ihm und seine Augen liegen ganz zerknitterte-Haut provokativ auf meinen Brüsten und meinen Beinen, ganz weit oben. Thomas Geschichte: Nicht nur an diesem Abend, auch an den folgenden zwei Tagen stellte ich mir vor, was ich mit ihrem prächtigen Körper, den ich mir in den Tagträumen immer noch in diesem erotischen Kostüm vorstellte, alles tun könnte. Was aber, wenn mir ihr Freund (sie hatte sicher einen) oder eine ihrer Tanzpartnerinnen die Tür öffnete. Vielleicht wollte sie mich auch nur lächerlich machen. Andererseits war ihr Blick am Samstagabend so eindeutig. Sie sah, trotz innerer Widerstände, so willig aus, sie schien nach einem Abenteuer zu lechzen. Sie öffnet mir die Tür und scheint ganz allein zu sein. Leider trägt sie (was eigentlich ganz klar ist) nicht ihr Kostüm, sondern eine normale Jeans und ein T-Shirt. Ihre Brüste sehen sehr appetitlich aus, nicht zu groß mit gut sichtbaren Brustwarzen. Jetzt steht wieder der schwierige Teil vor mir. Ich muss das Gespräch von Smalltalk auf meine Wünsche lenken. So langsam werde ich sicherer und ihr Körper signalisiert, dass sie will. Sie machte am Samstag irgendwie einen leicht exhibitionistischen Eindruck und das ist für mich die Überleitung. Ich unterstelle ihr, dass es sie scharf macht, ihren Körper zu zeigen und andere Männer aufzuheizen. Sie wirkt noch nicht einmal entrüstet. Scheinbar hat sie darauf gewartet, mich abermals mit ihrem Tanz aufzuheizen. Ihr Blick fällt auf meine Hose, wo sich schon Anzeichen der Vorfreude bemerkbar machen. Sie steht auf Verbalerotik und ich gebe ihr, was sie braucht. Ich unterstelle ihr, sie werde vom Aufgeilen der Männer so scharf, dass sie selbst ganz nass wird. Grannysex Dabei kündige ich ihr an, dass nach dem Tanz zu beweisen, indem ich zwischen ihre Schenkel fasse. Sie bleibt weiterhin cool und verschwindet, mit einem Hinweis auf ihren Freund, der bald nach Hause kommen wird, im Schlafzimmer zum Umkleiden. Auch ich werde versuchen, cool zu bleiben. Wieder dieses umwerfende Kostüm. Augenblicklich regt es sich in meiner Hose... Anettes Geschichte: Ich drehe mich um und spüre, wie er kurz danach aufsteht und ganz dicht hinter mir steht. Ahh, seine Hand liegt plötzlich auf meiner Muschi, er presst sie ganz fest gegen den Stoff der Strumpfhose und ich habe einen kaum spürbaren Orgasmus, aber mir wird schwindlig, weil ich noch mehr von seiner Hand will. Sein anderer Arm umklammert mich jetzt und er zieht mich an sich. Ich möchte ihm jetzt sagen, er soll meine Strumpfhose und den Slip runterziehen und mir seine Finger reinstecken, aber noch warte ich. Er leckt mit seiner Zungenspitze über mein Ohr. »Bleib so stehen.« befiehlt er mir. Dann lassen seine Arme von mir ab und er kniet sich hinter mich. Seine Hände tasten über meine Oberschenkel und meinen Arsch. Ich zittere und mir läuft der Schweiß über meinen Körper. Jetzt spüre ich seinen Atem durch die Strumpfhose an meinen Oberschenkeln. Seine Zungenspitze leckt mich durch den Stoff hindurch. Er kann jetzt sicherlich die Geilheit meiner Muschi riechen, jaaah, er presst sogar seinen Mund und die Nase dagegen und ich bewege meine Hüften, um mich an ihm zu reiben. Das geht mir alles zu langsam. Warum reißt er mir nicht das Höschen runter und fickt mich, so kostenlose-Sexbilder wie ich hier stehe, von hinten? Zumindest zieht er jetzt am Gummi der Strumpfhose und ich muss der Versuchung widerstehen, ihm beim Runterziehen zu helfen. Auf halber Höhe meiner Pobacken hört er jedoch auf. »Findest du immer noch, ich solle alles andere, außer dich beim Tanzen zu betrachten, vergessen? Ich spüre, wie geil du bist und ich wette, du willst, dass ich dir jetzt deinen Slip runterreiße und dir deine nasse Möse lecke.« Ich muss mich beherrschen, um nicht über ihn herzufallen. »Vielleicht erlaube ich dir noch ein kleines bisschen mehr.« hauche ich ihm mit herausfordernder Stimme zu »Aber nur, bis ich 'stop' sage.« Er lächelt und kniet wieder hinter mir. Jetzt zieht er meine Strumpfhose bis zur Mitte meiner Oberschenkel runter und ich spüre die kühle Luft auf dem nassen Stoff meines Höschens. »Mmmh, ein schwarzer Slip und er ist hier noch etwas dunkler.« murmelt er hinter mir und seine Finger streicheln über den nassen Stoff. »Bist du verschwitzt oder hab ich etwa recht gehabt damit, dass du so geil wirst, dass es dir fast an den Beinen runterläuft?« Ich antwortete nicht. Es war auch nicht nötig, denn er leckte jetzt wieder über den Stoffstreifen zwischen meinen Schenkeln. Uhhhh, ich wünschte mir, er würde mir das Höschen herunterziehen und sehen, wie nass ich bin. Ich weiß, wie nass ich werden kann und wie es die Männer anmacht, das zu sehen. Von anderen Mädels weiß ich, dass sie zum Teil Gleitcremes brauchen, aber das hatte ich noch nie nötig. Im Gegenteil, manche Männer (sogar manchmal Andreas) waren erstaunt, wie glitschig feuchte-Mösen ich wurde, wenn ich richtig scharf war. Mmmh, seine Zunge streichelt mich jetzt immer fester. Gerade als ich selbst Hand anlegen wollte und mein Höschen runterziehen wollte, hält er meine Hände fest. Ok, scheinbar will er das ganze noch ein bisschen rauszögern. Schade nur, dass die Zeit, bis Andreas nach Hause kommt, nicht mehr allzu lange ist. Wieder leckt er über meine Oberschenkel, ein Stück runter bis zu meiner Strumpfhose. Sicher schmeckt er meinen Schweiß. Jetzt zieht er wieder eine Spur mit der Zungenspitze an meinen Innenschenkeln. Durch die Strumpfhose kann ich meine Beine leider nicht weiter spreizen. Komm, leck mich jetzt richtig und dann fick mich endlich. Jetzt zieht er den Stoff etwas zur Seite. Ich werde selbst geil, wenn ich daran denke, wie scharf meine geschwollenen Schamlippen aussehen, wenn sie so nass sind. Wahrscheinlich sind auch meiner Haare ganz nass von meinem Saft. Ich kenne diesen Anblick, weil ich es mir auch öfters mal vor dem Spiegel mache. »Du triefst ja vor Nässe.« hörte ich ihn hinter mir. Scheinbar hat der Anblick den gewünschten Eindruck auf ihn gemacht und ich schiebe ihm meinen Hintern noch ein Stück entgegen. »Willst du nicht mal probieren, ob es nicht doch Schweiß ist?« locke ich ihn. Das war der Auslöser. Er explodiert fast vor Erregung und ich spüre, wie er mir seine Zunge bis zum Anschlag zwischen meine Schamlippen schiebt. Ich höre, wie er saugt und dieses lutschende, schmatzende Geräusch macht mich noch schärfer. Kurz vor meinem zweiten Orgasmus zieht er jedoch seine Zunge zurück. Seine Bewegungen sind jetzt sehr hektisch. Er zerknitterte-Haut schiebt mich, immer noch gebückt, in Richtung Sofalehne, wo ich mich abstütze. Seine Finger zittern, als er mein Höschen bis zur Strumpfhose runterschiebt. Ja, jetzt kriege ich seinen Schwanz, ich höre die Knöpfe seiner Jeans aufspringen und im nächsten Moment habe ich ihn. Die heiße Schwanzspitze ist zwischen meinen Schamlippen und im nächsten Moment steckt er ganz tief in mir drin. Er gleitet durch meine Nässe und ich stöhne laut auf. Die Knöpfe seiner Jeans sind kühl auf meinen Arschbacken und ich presse mich ihm entgegen. Jetzt legt er los, wie ein Tier. Auch er keucht wie wild, beißt in meine Schulter und knetet meine Brüste durch mein Tanzkostüm hindurch. Aber es geht alles so schnell, mein Orgasmus kommt und auch er zuckt und verkrampft sich. Eine Sekunde später spüre ich, wie sein heißes Sperma in mich schießt. Ahhh, jaaahh, so viel. Er zuckt und stöhnt wie ein Tier hinter mir und zum Glück wird sein Schwanz nicht weich. Während er mich weiter stößt und ich es genieße, beglückwünsche ich mich zu diesem Fang. Ein richtig guter Fick. Nach zwei Minuten lassen unsere Kräfte aber doch nach und er liegt immer noch über mir. Sein steifer Schwanz in mir, seine Hände auf meinen Brüsten. Unser Saft läuft an meinen Beinen herunter bis zu meiner Strumpfhose. Er zieht sich zurück, dreht mich um und küsst mich. Endlich kriege ich seinen Schwanz zu sehen, groß und hart steht er von seinem Körper ab und glänzt von meinem Mösensaft. Ich kriege Lust, ihn abzulutschen und gehe vor ihm auf die Knie. Das Sperma Grannysex läuft aus mir raus auf den Teppich. Was wird Andreas dazu sagen? Ich muss das nachher wegwischen. Mmmh, sein Schwanz schmeckt lecker und fühlt sich riesig in meinem Mund an. Thomas keucht und macht den Eindruck, mich wieder bumsen zu wollen. Ja, ich brauch auch noch mindestens eine zweite Runde, bis der Hunger in meiner Pussi gestillt ist. Er wirft mich auf das Sofa und sieht mich einen Moment mit diesen wilden Augen an. Der Anblick, den ich ihm biete, ist sicherlich atemberaubend. Meine Beine sind, so weit es Strumpfhose und Höschen in Kniehöhe erlauben, gespreizt und aus meiner nassglänzenden Muschi läuft sein Saft. Er reißt mir die zwei Kleidungsstücke von den Beinen. Scheinbar macht ihn mein nasses Höschen immer noch wild, denn er greift genau an diese Stelle. Statt mich jetzt aber wieder zu ficken, taucht er mit seinem Kopf zwischen meine Beine und beginnt, mich wie wild zu lecken. Noch nie hat mich ein Mann so wild gemacht mit seiner Zunge, er schlürft und schmatzt und leckt, wo er mit seiner Zunge nur hinkommen kann. Ich komme schon wieder und er saugt an meinem Kitzler, bis mir der Atem wegbleibt. »Fick mich, fick mich endlich.« stöhne ich und im nächsten Moment habe ich seinen Schwanz wieder in mir. Seine Hände umfassen meinen Hintern und ich fühle einen Finger zwischen meinen Arschbacken. »Uhhh jahh.«, stöhne ich, »Fick mich härter.« Diesmal dauert es aber auch nicht viel länger, scheinbar treffe ich genau seine erotische Ader. Aber ich will auch keine langen Spiele, viel geiler macht es mich, sein verzerrtes Gesicht kostenlose-Sexbilder beim Orgasmus zu sehen und seinen Schwanz in mir spritzen zu fühlen. Viel Zeit haben wir nicht mehr. Obwohl ich mich am liebsten die ganze Nacht von ihm bumsen lassen würde, mache ich ihm klar, dass Andreas bald nach Hause kommen würde. Nachdem er gegangen ist, entferne ich zuerst die Flecken vom Sofa und vom Teppichboden und gehe dann ohne Dusche ins Bett. Mein Höschen habe ich Thomas mitgegeben, damit er meinen geilen Duft in den nächsten Tagen nicht zu sehr vermisst. Mit immer noch großer Erregung gehe ich ins Bett. Den restlichen Hunger wird Andreas stillen müssen. Thomas Geschichte: Sie sah unglaublich scharf aus in diesem Kostüm und ich sah diesmal aus nächster Nähe ihre schwarzbestrumpften Beine. Sie sah mich verführerisch an und begann dann, zur Musik zu tanzen. Sicher, es war ungewohnt, einen solchen Tanz von einer Einzelperson zu sehen, aber ich hatte auch kein Interesse an der Choreographie, sondern nur an ihrem Körper. Ich spürte, wie die Erregung in mir aufstieg und wusste auch, dass meine Augen unverschämt ihren Körper abtasteten. Anette schien das jedoch zu genießen, denn auch sie starrte auf die Beule in meiner Jeans und lächelte. Gleich musste die Stelle kommen, wo sie mir ihren prächtigen Arsch zustreckte und ich musste schon vorher mit mir kämpfen, nicht über sie herzufallen. Jetzt bückt sie sich und ich sehe ihren toll geformten Hintern. Der schwarze Slip verschwand fast vollständig zwischen den perfekten Arschbacken und mir lief das Wasser im Mund zusammen. In meinem Schwanz zuckte es und ich presste meine Hand darauf, um das Kribbeln zu feuchte-Mösen lindern. Scheinbar hatte sie eine Attacke von mir erwartet, denn als der Tanz vorbei war, zog sie ärgerlich meine Hand von meiner Hose und sah mich fragend an. Ich ließ sie einen Moment warten und betrachtete ihren Körper, der aufgeheizt war vom Sport. Sie schwitzte leicht und ihr Atem war schnell. Viel mehr interessierte mich jedoch, ob sie so geil war, wie ich vermutete, ob sie so nass war, wie ich ihr unterstellte. Ich berührte ihr Bein und streichelte ihren Schenkel aufwärts. Sie schien meine Berührung zu wollen und spreizte ihre Beine ein ganz kleines Stück. Die Versuchung, ihre Pussi zu berühren oder sogar vor ihr zu knien und mit dem Gesicht zwischen ihre Beine zu tauchen, war groß. Mein Schwanz zuckte bei der Vorstellung, ihre nasse Möse auszuschlürfen. Andererseits aber ich spürte auch, wie erregt sie war und wollte diesen Zustand jetzt noch steigern. »Tanz noch einmal, ich glaube, du wirst noch heißer.« Wieder schien sie enttäuscht, durfte aber nicht widersprechen, da sie mir ja offiziell alles, was die Beziehung zu ihrem Freund stören könnte, untersagt hatte. Widerwillig startete sie die CD noch einmal und begann abermals zu tanzen. Ich wusste, dass ich mich diesmal nicht unter Kontrolle haben würde. Meine Erregung und damit auch meine Sinnempfindung stieg so sehr, dass ich jetzt sogar ihren frischen Schweißgeruch, der mir fast die Sinne raubte, wahrnahm. Beim Tanzen schaute sie jetzt immer öfter auf die Beule in meiner Jeans und leckte sich sogar sinnlich über die Lippen. Mich erstaunte, dass sie das alles tat, ohne den Rhythmus der Musik zu vergessen. zerknitterte-Haut Gleich würde sie mir wieder den Rücken zudrehen und in meiner Hose zuckte es jetzt fast unerträglich. Als sie dann ihren Oberkörper nach vorn beugte, war es um mich geschehen. Ich sprang auf und griff mit meiner Hand von hinten an ihre Pussi. Sie stöhnte, als ich die heiße Stelle durch Slip und Strumpfhose hindurch knetete. Jetzt wollte ich jedoch mehr; ich ahnte, dass sie eine der Frauen war, die so unglaublich feucht und heiß wurden und ich wollte die Gewissheit, dass es jetzt so war. Als ich mich hinter sie hockte, presste sie mir gierig ihren Hintern entgegen. Ich zog am Gummi der Strumpfhose und musste meine eigene Gier überwinden, um ihr nicht gleich alles vom Leib zu reißen. Als das Gummi der Strumpfhose auf halber Höhe ihrer Oberschenkel war, konnte ich die Nässe in ihrem Slip erkennen. Ein großer dunkler Fleck war auf dem sowieso schon dunklen Stoff zu erkennen und ich ging mit der Nase näher dran, um ihren Duft aufzunehmen. »Jetzt sehe ich, wie geil dich das macht.« kommentierte ich meinen köstlichen Anblick, doch Anette keuchte nur und schien jetzt derbere Aktionen von mir zu wollen. Ich wiederum hätte jetzt minutenlang diesen erregenden Augenblick genießen können. Allerdings war ich natürlich auch neugierig auf den noch erregenderen Anblick ihrer Pussi ohne den Slip. Vorsichtig schob ich den durchnässten Stoffstreifen etwas zur Seite. Sie triefte vor Geilheit. Selbst ihre dichten, schwarzen Haare klebten an ihr. Zwischen ihren geschwollenen Schamlippen war dieser aufregend duftende Saft und ich beugte meinen Kopf vor, um ihn mit meiner Zunge abzulecken. Wieder keuchte Grannysex Anette und wackelte verführerisch mit ihrem Arsch. Ich schlürfte mit meinen Lippen und meiner Zunge in ihrer Nässe, um ihre Erregung noch weiter zu steigern. Jetzt musste ich sie haben, die Erregung war einfach zu groß. Also stand ich auf und drängte sie zwei Meter weiter, damit sie sich auf dem Sofa abstützen konnte. Sie ging bereitwillig mit, so weit das ihre Strumpfhose zuließ. Anette stützte sich ab und rieb ihren Arsch an meiner Jeans, die ich in diesem Moment gar nicht schnell genug aufbekommen konnte. Endlich sprang mein Schwanz aus meiner Hose und ich riss ihren schwarzen Slip herunter. Sie konnte ihre Beine nur so weit spreizen wie es das elastische Material zuließ, aber zum kompletten Ausziehen hatten wir beide keine Zeit mehr. Kurz tastete ich mit meiner Schwanzspitze nach ihren glitschigen Schamlippen und rammte ihn dann mit voller Kraft in sie hinein. Obwohl sie eng war, glitt ich ohne Widerstand bis zum Anschlag in sie. Erneut stöhnte sie laut auf. »Jaaah, fick mich, fick mich hart.« törnte sie mich an und ich stieß so fest es ging in sie. Nach wenigen Sekunden spürte ich ihren Orgasmus und auch mein Schwanz zuckte. Es sprudelte heiß aus mir heraus, tief in ihre Möse. Für einige Sekunden waren wir unfähig, uns zu bewegen. Unsere Säfte liefen aus ihr heraus und rannen an ihren Beinen herunter. Mein Schwanz blieb hart und ich war auch noch so erregt, dass ich sie sofort noch einmal haben musste. Ich zog mich zurück und warf sie auf das Sofa. Anette strampelte Slip und Höschen ab, um kostenlose-Sexbilder ihre Beine weit spreizen zu können. Eigentlich wollte ich sofort wieder in sie hinein, doch ihre dichtbehaarte Pussi sah so appetitlich aus, dass ich vorher noch meine Zunge zwischen ihre feuchten Schamlippen stecken musste. »Jaah, leck mich.« keuchte sie, doch im nächsten Moment brauchte sie meinen Schwanz, denn sie zog mich auf sich und schob mit fiebrigen Bewegungen meinen Schwanz in sich hinein. Wir liebten uns wild wie Tiere, Anette leckte mein Gesicht ab, küsste mich wild, stöhnte versaute Worte in mein Ohr. Auch beim zweiten Mal dauerte es nicht lange bis zu unserem Orgasmus und ich spritzte erneut alles in sie hinein. Erst eine Viertelstunde später warfen wir einen Blick auf die Uhr. Bald würde ihr Freund nach Hause kommen und es war Zeit, zu gehen. »Mmmh, beim nächsten Mal will ich ihn aber mal richtig lutschen und sehen, wie er mich vollspritzt.« Sie war immer noch geil und fast trieben mich ihre Worte dazu, sie noch mal zu nehmen. Auch ich kündigte ihr an, sie noch mal so lecken zu wollen, bis sie mich darum bittet, aufzuhören. »Hier, nimm den mit, damit du nicht vergisst, wie nass meine Pussi wird.« flüsterte sie in mein Ohr und steckte mir ihr Höschen in die Jackentasche. Schade, dass der Abend mit ihr vorbei war. Beim nächsten Mal werden wir nicht so viel Zeit mit Tanzen verschwenden. Andreas Geschichte: Ich musste leise sein, um Anette nicht zu wecken. Heute ist es etwas später geworden, weil Timo noch ein paar Bier auf seinen Geburtstag ausgegeben hat. Am liebsten wäre ich früher nach Hause feuchte-Mösen gegangen, weil ich ständig geil auf Anette war. An diesem Abend habe ich auch ein paar Bemerkungen über sie bei meinen Kumpels fallen lassen, weil ich weiß, wie sie mich um sie beneiden. Jeder von ihnen würde gern eine Nacht mit ihr verbringen, aber sie lässt (zu meinem Glück) all ihre Annäherungsversuche abblitzen. Hm, sie lag schon im Bett, mit dem Rücken zu mir. Ich rutschte an sie heran und schob ihr T-Shirt etwas hoch. Diesmal wollte ich sie im Schlaf überraschen, so wie sie es am letzten Wochenende getan hatte. In der Hoffnung, sie so zärtlich aufzuwecken, presste ich meinen harten Schwanz an ihre runden Arschbacken, doch sie regte sich nicht. Vorsichtig schob ich meine Hand zwischen unsere Körper und zwängte sie von hinten zwischen ihre Schenkel. Wahnsinn, sie war pitschnass! So glitschig hatte sich ihre Pussi noch nie angefühlt. War sie so geil auf mich? Hatte sie sich heiß gemacht und ist dann eingeschlafen, weil ich so spät nach Hause kam? Egal, ich musste jetzt unbedingt in sie hinein. Es kostete mich auch kaum Mühe, meinen steifen Schwanz zwischen ihre Schamlippen zu bringen und mit einem leichten Stoß glitt ich in sie. Anette seufzte kurz auf und bewegte ihren Hintern, allerdings waren ihre Bewegungen relativ träge. Eigentlich hatte ich mehr von ihr erwartet, doch mein Orgasmus stand schon zu kurz bevor, als das ich sie noch mehr hätte anheizen können. Ich umfasste fest ihre Brüste und nach drei weiteren Stößen war es so weit. Ich schoss meine ganze aufgestaute Ladung Sperma in sie hinein. Mein Verlangen war gestillt. zerknitterte-Haut Allerdings - kurz bevor ich einschlief hörte ich Anette noch etwas murmeln, was wie 'tanzen' klang.