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Eigentlich sollte es ein ganz normaler stinklangweiliger Abend für mich werden. Silvia und Mehmet hatten sich angesagt, sie brauchten einen Platz, an dem sie mal wirklich ihrer Phantasie freien Lauf lassen konnten, ohne daß immer die Zimmertüre aufging und eine besorgte Mami den Kopf hereinsteckte. Für mich hieß das, Kino oder Essengehen. Nur alleine macht sowas natürlich keinen Spaß. Gegen halb acht klingelte es an der Tür. Als ich öffnete, standen die beiden total schüchtern vor der Türe, hatten wohl doch Angst vor ihrer eigenen Courage bekommen. Naja dachte ich mir, das dürfte eigentlich das kleinste Problem sein. Alkohol löst sämtliche Hemmungen. Ich brühte also erstmal Kaffee auf. Mehmet war schon ein faszinierender Typ, lange schwarze Haare, total braungebrannt von der Sonne, man konnte schon neidisch werden. Silvia, naja so'n verklemmtes Dingelchen halt, die meinte, nun müsse es unbedingt geschehen, entweder er oder keiner. Ich mochte sie nicht besonders. Um die Stimmung etwas zu lockern, und weil ich wußte, daß Mehmet keine hochprozentigen Getränke mag, kippte ich in meinen Kaffee einfach 'ne halbe Flasche Bacardi rein, er roch zwar etwas komisch, aber was soll's, dachte ich mir, der Zweck heiligt die Mittel. Die Stimmung wurde immer gelöster, Mehmet hatte nach einer Tasse allerdings schon genug "Kaffee" getrunken, was Silvia und mich allerdings nicht daran hinderte, weiter zu trinken. Er verzog sich dann auch total sauer in eine Ecke und schaute in den Fernseher. Irgendwann landeten Silvia und ich dann im Bett. Ich dachte mir absolut nichts dabei, bis ich plötzlich eine zarte Berührung an meinem Po spürte. Zärtlich streichelte sie mich, bis ich immer heißer und heißer wurde, meine ganze Selbstbeherrschung war beim Teufel! Nicht genug damit, sie erkundete meinen Körper bis in's letzte, zärtlich fuhr sie mit ihrer Zunge über sämtliche Rundungen meines Körper. Ihre Hände massierten leicht meine Brüste, ihre Lippen und die feuchte heiße Zunge spielten mit meinen Brustwarzen. Ich dachte, den Verstand zu verlieren. Sie wurde immer fordernder, führte meine ruhelosen Hände an ihre Liebesgrotte, langsam begann ich damit ihren Lustknopf, der sich fordernd zwischen ihren Lippen reckte, zu massieren, entlockte ihr damit ein süßes Stöhnen und Seufzen. Ich führte meine Zunge an diese Stelle und begann sie leicht zu lecken, ihre Süße stachelte mich an, forderte mich. Ihr Griff in meine langen Locken wurde fester, ihr Körper verfiel in die wildesten Zuckungen. Langsam, dachte ich mir, immer mit der Ruhe, laß sie nicht kommen! Mehmet, von unseren Lustschreien neugierig gemacht, gesellte sich dann nach geraumer Zeit zu uns, es war ein unbeschreibliches Gefühl zu sehen, wie er immer geiler wurde, angespornt durch unser Treiben. Er hatte schon einen Wahnsinnsapparat in seiner Hose versteckt, der immer mehr nach draußen drängte. Silvia und ich ermunterten ihn dann auch, uns mal so richtig zu zeigen, was er so draufhat. Mann, es war fantastisch! Wir leckten ihn, bis er bettelte uns vögeln zu dürfen. Die eine besorgte es ihm oben, die andere unten. Natürlich wechselten wir uns dabei auch ab, den jede wollte seinen Zauberstab lecken, damit er größer und immer größer wurde. Allerdings wurde uns das bald langweilig und wir wandten uns wieder uns zu, und überließen Mehmet seinem Schicksal. Es ist schon ein wunderbares Gefühl, von einer Frau so richtig fertiggemacht und geleckt zu werden. Noch schöner ist es allerdings, wenn ein Mann dabei zuschaut. Irgendwann wurde es ihm allerdings zu bunt, und er mischte wieder aktiv mit. Er stieß seinen Schwanz tief in meine Lustgrotte, bis er so richtig naß war, zog ihn dann heraus und ließ in sich von Silvia lecken, dieses Spielchen wiederholte er abwechselnd drei oder vier mal, wir leckten uns gegenseitig unsere heißen Liebesgrotten. Als er dann kam, schrie er laut auf und spritze uns beide mit seinem Lustnektar an. Wir leckten ihn bis zum letzten Tropfen auf, wild darauf bedacht, kein Tröpfchen verloren gehen zu lassen. Diese Nacht war leider viel zu kurz, jedoch der Beginn einer wunderbaren Freundschaft.........