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Gerade wollte ich Feierabend machen, es war sehr spät geworden, mittlerweile zeigte die Uhr schon 3:30 Uhr am frühen Morgen, als das Telefon klingelte. "Gräber hier. Sind die Unterlagen fertig?" Meldete sich Herr Gräber heftig. "Nein, noch nicht alle, aber spätestens heute Abend können sie die Dokumente abholen.", antwortete ich. 'Klick' und schon hatte mein Auftraggeber den Telefonhörer wieder aufgelegt. Herr Gräber war immer in Eile und drängte noch vor dem Abgabetermin auf Fertigstellung seines Auftrages. Es handelte sich um eine Präsentation von Software für ein Zeichenprogramm.

Ich legte mich etwas hin und arbeitete den ganzen Tag daran. Abends lieferte ich die Unterlagen ab und musste feststellen, dass ich ziemlich müde war. Es lag eine stressreiche Zeit hinter mir, ich hatte in den letzten Tagen wenig geschlafen und bin kaum zur Ruhe gekommen. Ich war einfach ausgelaugt und sehnte mich nach ein wenig Erholung. Aber wie!!! Für einen Urlaub im Strandhaus war keine Zeit, denn in wenigen Tagen sollte ich schon mit einem neuen Auftrag anfangen. So überlegte ich mir etwas ganz anderes. Da ich sehr gerne sauniere und schwimmen gehe, buchte ich für zwei Tage in einem FKK Club in meiner Nähe.

Dort angekommen wurde ich schon sehr herzlich begrüßt, von einem netten Pärchen, Lusy und Gerd, den Besitzern dieses Clubs. Sie zeigten mir mein Zimmer und was es sonst noch zu sehen gab, verschiedene Schwimmbecken, Whirlpool, Sauna in vielen Varianten und vieles mehr. Meine Seele jubelte vor Entzücken, hier konnte ich mich erholen, entspannen, mich einfach treiben lassen, so schön war es dort. Das Gepäck war schon im Schrank und so kleidete ich mich aus und begab mich erst einmal in die Bar um mir eine Erfrischung zu besorgen. Ich traf Gerd an der Bar und sagte ihm: "Ich möchte gleich in die Sauna. Ist viel Betrieb?" Gerd antwortete mir: "Nein. Du bist allein."

Also hielt ich mich nicht lange an der Bar auf, sondern begab mich direkt in den Saunabereich, suchte mir eine schöne Gartensauna aus und legte mich auf die oberste Reihe. Nach wenigen Minuten kam Lusy herein und nahm unter mir Platz. "Ah, das tut gut. Ich mag die Sauna, die macht mich richtig heiß.", hauchte sie mir entgegen. Gleichzeitig streichelte sie meinen Arm, der herunter hing. Ich spürte ein Kribbeln durch meinen Körper rieseln und bekam Lust auf mehr. Lusy bemerkte das sofort und stieg über mich. Sie küsste mich und streichelte meine Brust. Ihr Mund ging immer weiter nach unten, ihre Lippen saugten sich an meinen Brustwarzen fest und ihre Zunge leckten den hart gewordenen Nippel. Mit den Händen strich sie meine Oberschenkel entlang, hinauf zu meiner Muschi. "Oh, Lusy, du machst mich ja verrückt vor Geilheit. Spiel mit meiner Klitoris... ja...?", stöhnte ich. Lusy legte ihren Kopf zwischen meine Beine und leckte mich. Mit einer Hand knetete sie meinen Busen und mit der anderen massierte sie meine Vulva. Sie steckte einen Finger in mein triefendes Lotiblbr>immer weiter und weiter hinein.

Plötzlich ging die Türe auf und Gerd stand vor uns. "Hallo, ihr beiden. Das habe ich mir schon gedacht, dass ihr hier seid und euch vergnügt. An mich denkt wohl keiner mehr!", sagte er grinsend. "Aber mein Schatz. Wie könnte ich den bestausgestatteten Mann, den ich kenne, vergessen?", gab Lusy zu unserer Verteidigung wider. "Komm, mach mit. Ein Dreier ist nicht zu verachten.", sagte ich. Ich setzte mich auf, spreizte meine Beine. Lusy fing wieder an mein Möschen zu verwöhnen, während ich ganz heiß darauf war Gerds großen Schwanz zu schmecken. Ich öffnete meinen Mund und sog den Ständer in mich auf, mit meiner Hand knetete ich seine Eier. Lusy wurde immer heftiger und ich konnte mich kaum noch auf Gerd konzentrieren. Mittlerweile hatte sie fast die ganze Hand in meiner Muschi, während die andere Hand sich mit meiner Klitoris ausgiebig beschäftigte. Immer schneller strich sie diese und immer schneller wurde die Hand, die in mir stecke. Rein und raus, rein und raus. Dann fühlte ich, dass Gerd meine Nippel knetete und dann überkam es mich schon. Überall zuckte es, mein ganzer Körper war mit Wollust ummantelt. Im gleichen Rhythmus saugte ich auch den geilen Schwanz in mich auf, bis Gerd anfing zu stöhnen und mir seinen ganzen Saft in den Rachen schoss.

Wir waren alle geschafft, nicht nur von dem regen Treiben, sondern auch von der Hitze. Denn immerhin befanden wir uns in einer Sauna. Wir beschlossen uns abzukühlen und gingen ins Schneehaus. Dort war es schön kalt und es schneite sogar. Mit dem Schnee rieben wir uns gegenseitig ab. Danach ruhten wir uns in dem Matratzenraum aus. Einige Zeit verstrich. Ich begann Lusys Möse zu streicheln und auch Gerd war wieder fit. Ich saß auf ihrem Bauch und leckte ihre Vulva, während Gerd sich über Lusys Gesicht hockte und mir seinen geilen Schwanz in meine vor Lust tropfende Grotte stieß. Lusy saugte an seinen Eiern, ich war mit meiner Zunge in ihr Loch gedrungen und reizte ihren Venushügel und Gerd rammte immer tiefer in mein Becken. "Oh, oh, mach weiter. Hör ja nicht auf, nicht jetzt. Schneller. Komm, mach schneller." konnte ich nur noch wimmern. Lusy ging es ebenfalls so wie mir, auch sie stand kurz vor dem Höhepunkt. Aber wir wollten alle drei gemeinsam kommen, also rissen wir uns zusammen. Dann war auch Gerd soweit. Wir schrieen vor lauter Glück: "Ah, ah... uh... ja... ja... Jetzt" fast alle zusammen. Lusy begann überall zu zittern. Gerd zog schnell seinen Riemen aus mir und spritzte seinen Saft auf meinen Arsch. Und auch ich pulsierte am ganzen Körper.

Danach zog ich mich auf mein Zimmer zurück, wo ich auch sofort einschlief. Ich schlief bis zum nächsten Abend durch, wachte auf und fühlte mich wie neugeboren. Ich war total relaxed und fühlte mich pudelwohl. Ich ging hinunter zu den Schwimmbecken, sprang ins Wasser und schwamm ein paar Bahnen. Gerd kam dazu, er musste mich gesehen haben. Er gab mir im Wasser einen Kuss und streichelte meine Brüste, tauchte unter um meine hart gewordenen Nippel liebkosen zu können und machte mich richtig geil auf seinen Schwanz. Mein Becken drückte immer näher an seine Lenden, ich konnte es kaum noch erwarten ihn..., ja 'Ihn', in mir zu spüren. Gerd drehte sich rücklings an den Beckenrand und ich setzte mich auf seinen Ständer. Mit meinen Armen stützte ich mich immer wieder ab. Ich fühlte seine Manneskraft deutlich in mir. Immer schneller schoss ich rauf und runter und dann überkam es mich schon wieder und auch Gerd hatte seinen Höhepunkt kurz hinter mir erreicht. Ich spürte sein Sperma in meiner Muschi und das Pulsieren seines Gliedes.

Die Tage waren schnell vergangen und die Abreise nicht mehr aufzuhalten. So fuhr ich wieder nach Hause und stürzte mich in meine Arbeit. Aber wenn ich wieder Zeit habe und ein wenig Urlaub machen möchte, dann fahre ich immer wieder in diesen FKK Club. Soviel Erholung kann mir kein Strandhaus in Spanien geben.