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»Kann ich dir mit Tee eine Freude machen?« klang es von irgendwo her. »Gern...« sagte ich. Ich hörte sie in der Küche hantieren und setzte mich erst mal auf ein schwarzes Ledersofa. Schwarz ist wohl ihre Lieblingsfarbe dachte ich mir, obwohl der Raum ringsrum vielfarbig und fröhlich wirkte - einfach in besonderer Weise sinnlich, der Duft von Räucherkerzen hing in der Luft, Wachstumslampen illuminierten die überall herumstehenden Pflanzen. Es war eine eigenartige, fremde aber aufregende Atmosphäre. Ich hörte das Knistern von Kleidung, nach einer Weile kam sie in einem hübschen Kimono herein, ein Lächeln auf den Lippen und ein Tablett in der Hand, auf dem eine Teekanne und zwei hauchdünne Schalen standen. Sie schenkte zuerst mir ein, als sie sich dazu vor mir hinunter beugte, sah ich im Ausschnitt die Ansätze ihrer kleinen Brüste. Schon unter der Dusche hatte ich ihren schlanken Körper bewundert, ihre Bewegungen waren graziös und ihre lächelnde, freundliche Bedienung komplettierten meine Begeisterung. Sie setzte sich neben mich auf das Sofa. »Möchtest du es dir nicht auch bequem machen?« Erst zögernd, aber nur zu gern stand ich auf und zog meine Jacke aus, Gott sei Dank war die Wohnung sehr gut geheizt. Sie nahm mir das Kleidungsstück ab und brachte es in einen Nebenraum. »Wenn du es dir ganz bequem machen willst, hier ist noch ein Kimono, er wird dir passen.« rief sie von nebenan und brachte mich damit ganz schön in Verlegenheit. Nach kurzem Zögern überwand ich mich doch. »Gern, dann ziehe ich mich um.« Ich ging in den Raum, in dem sie verschwunden war - es war das Schlafzimmer - in dem nur ein riesiges Bett und eine Einbauschrankwand stand, da hing ein Kimono aus roter Seide. Nach kurzer Überlegung zog ich mich bis auf mein Sweatshirt und die Boxershorts aus, wickelte mich in den Kimono und ging auf bloßen Füssen zurück - ich fühlte mich endgültig zu Hause! Sie erwartete mich im Wohnzimmer, sie saß auf dem Sofa mit einer Schale Sake in der Hand. Sie hatte die Beine übereinander geschlagen, ich konnte ihre Schenkel sehen - war es Absicht? Vorsichtig nahm ich die hauchdünne Schale und führte sie an die Lippen. Der warme Sake riss mich nicht vom Hocker, wärmte mich aber innerlich auf und machte mich munter. Das ganze Drumherum, die Düfte, der Sake - alles regte mich auf. Ich fühlte, wie sich mein Schwanz schon nach dem ersten Schluck aufrichtete. Ihre Schenkel leuchteten im Wohnzimmerlicht und wir unterhielten uns. Immer mal wieder stand sie auf, bewegte sich zwischen dem niedrigen Tischchen und dem Sofa hin und her, setzte sich wieder hin und dabei streifte sie mich mit ihrem Kimono. Dann suchte sie ein Feuerzeug, um eine parfümierte Kerze anzuzünden. Ich gab ihr Streichhölzer, die auf dem Tisch lagen. Sie zündete die Kerze an und ließ die Streichholzschachtel beim Zurückgeben fallen. Sofort machte sie sich auf die Suche, bückte sich - ich auch. Sie fand die Streichholzschachtel wie erwartet zwischen meinen Beinen - weit gespreizten Beinen. Mein Schwanz stand. Sie duftete nach Moschus, ihre Hände lagen auf meinen Knien. Mit blitzenden Augen sah sie mich an, ohne jede Zurückhaltung. »Der Kimono steht dir gut... Ich fühle, dass du dich wohl fühlst.« Ich nahm ihre Hand, sie zog sie schnell zurück und schob meine Arme zur Seite. »Schließ die Augen, beweg dich nicht... jetzt kommt noch ein kleiner Aperitif.« Ich schloss die Augen, lehnte mich zurück und wartete mit fiebrigen Gefühlen auf das, was jetzt kommen würde. Sie öffnete den Gürtel meines Kimonos, und ich fühlte, wie ihre Hand meinen Schwanz aus der Shorts holte. Dann spürte ich einen heißen Hauch. Ihre Zunge schleckte über die Eichel, schnell und regelmäßig. Dann hielt sie still. Schließlich leckte sie meinen ganzen Schwanz, im Gegensatz zu ihrer ersten Annäherung aber nun in einer langsamen, ganz zarten Hin- und Herbewegung. Gerade diese langsame Bewegung elektrisierte mich, mein ganzer Körper war zitternde Lust. Sie ging mit ritueller Hingabe vor und ich ließ mich hemmungslos fallen. Sie saugt und drückte meinen Schwanz, ich hörte alle Engel singen. Zwischendurch nahm sie immer wieder einen Schluck warmen Sake und ich tauchte in einen wilden Dschungel aus phantastischen Empfindungen, gieriger Lust, berauschenden Düften und unvorstellbarer Zärtlichkeit ein. Farben, Düfte und Laute tanzten in meinem Kopf, mein Körper lag zitternd mit weit gespreizten Schenkeln auf dem Sofa. Ich legte die Hände auf ihr tiefschwarzes Haar, um mich in den Orgasmus fallen zu lassen. Ich zitterte und stöhnte, stieß Schreie aus, lang und laut - bis ich ihre Hand auf meinem Mund fühlte. »Psssst... nicht so laut.« besänftigte sie mich. Sie schluckte meinen ganzen Samen, schleckte mich bis zum allerletzten Tropfen ab und hörte erst auf, als ich kaum noch seufzen konnte. Durch den Sake, mit dem sie meinen Schwanz befeuchtet hatte, war er heiß und hart und unwirklich groß geworden. Sie hob den Kopf und sah mich mit einem Lächeln unschuldiger Freude an. »Hat dir der Sake... gefallen?« »Etwas... eher einfach unvergesslich.« »Ich hoffe, du hast noch Kraft für den Nachtisch... nicht sofort. Erst will ich etwas zu essen machen und dann wollen wir noch ein bisschen... Sake trinken.« Ich fühlte mich überrumpelt - ausgelaugt, irgendwie schämte ich mich und brachte es einfach nicht fertig, die Augen auf zu machen. Trotzdem hörte ich mich wie aus der Ferne sagen »Ich fühle mich wie ein Prinz im Morgenland.« »Keine Angst, die Prinzessin hat auch ihre Wünsche. Jetzt mache ich erst mal Musik und dann ein paar Häppchen für uns. Es wird nicht lange dauern. Eine Minute... mein Prinz!« Schon wieder entschwebte sie, um nach ein kurzer Zeit wieder zu kommen. Sie stellte ein Tablett mit kleinen Häppchen und Früchten auf den Tisch, setzte sich mit verschränkten Beinen neben mich auf das Sofa und begann mich zu füttern. Häppchen, Mangoscheiben und Lischis wechselten sich ab, ich genoss die liebevolle Behandlung. Li schenkte mir die letzte Schale Sake ein. Sie öffnete ihren Kimono gerade auf der Höhe ihrer Brüste mit den dunklen Warzen und sagte: »Ich möchte, dass du dein Glas austrinkst und mir meinen Zusatzaperitif servierst, ich bleibe hier sitzen. Ich möchte, dass du meine Pussi leckst.« Ich hätte nie erwartet, dass sie mich so direkt auffordert; aber es war sowieso genau das, was ich schon lange gewollt hatte. Ich widmete mich mit Begeisterung dieser Aufgabe, schob den Beistelltisch zwischen uns zur Seite und kniete mich zwischen ihre Schenkel, die sich ganz von selbst für mich geöffnet hatten. Die Kerzen leuchteten, ein schummriges Licht malte Schatten auf unsere Körper. Ich streifte den Kimono über ihren Körper, bereitwillig unterstützte sie mich. Meine Hände strichen über ihre Hüften, sie ließ sich ein bisschen zurückfallen, so dass ich mit meinen Händen unter ihren Körper kam. Meinem leichten Händedruck kam sie bereitwillig nach, ich manövrierte ihren Unterleib mit sanftem Fingerdruck und brachte ihre Muschi auf die Höhe meines Gesichts. Ein Duft von Moschus und betäubend süßem Zimt wehte in meine Nase. Meine Zunge wühlte sich durch die schwarzen, glänzenden Haare. Manchmal verirrte sie sich in das leicht geöffnete Geschlecht, aber dann spielte sie wieder rings herum, was sie überwältigt aufseufzen ließ. Ich berauschte mich am Anblick ihrer Muschi. Das herzförmige Schamdreieck hatte es mir vom ersten Moment an angetan, aber jetzt sah ich die schmalen Schamlippen, ein kleiner Zipfel lugte heraus und kein einziges Haar war im Wege. Ich fühlte, dass sie kochte. Meine Zunge strich über ihre Lippen, lief um die kleine Spalte herum, öffnete sie nach und nach, um an ihren Kitzler heranzukommen. Ich schleckte sie von unten nach oben, langsam aber jede Reaktion des Körpers registrierend. Sie wurde immer nasser, eine süße Nässe die nach Vanillecreme schmeckte. Ich drang tiefer und tiefer in sie, widmete mich mit Hingabe ihrem sehr empfindlichen Kitzler. Sie stieß Seufzer aus, immer wenn ich empfindliche Punkte getroffen hatte. Mein Mund wurde eins mit ihrer Muschi und ihren betäubenden Düften. Ab und zu saugte ich alles in meinen Mund hinein, das entlockte ihr unverständliche Worte, gemischt aus chinesisch, englisch und deutsch. Immer wieder hörte ich Wortfetzen wie 'Suck', 'Pussi', 'Cock'. Mein Gefühl konzentrierte sich auf das, was ich ihr gab, mein Kopf war von einer merkwürdigen Musik erfüllt, je mehr ich sie leckte, desto steifer wurde mein Glied. Sie wand sich nach allen Seiten. Ich versuchte sie festzuhalten, um ihren Knopf nicht aus dem Mund zu verlieren. Sie hatte die Arme hinter dem Kopf ausgestreckt, und manchmal bäumte sie sich auf wie unter Schmerzen. Plötzlich zog sie die Knie an, ich hob sie hoch, um ihre Muschi im Mund zu behalten. Ich sog ihren Kitzler in meinen Mund, in diesem Augenblick stieß sie einen Schrei aus und presste meinen Kopf mit ihren Händen gegen sich. Ich saugte und biss zart zu, streichelte und leckte, tauchte in ihr geiles Loch ein, das sich weit geöffnet hatte und auf wundersame Weise offen blieb, immer wieder führte meine Zunge lustvolle Zärtlichkeiten aus. Zwischendurch hörte ich immer kurz auf, ließ sie hängen und erst wenn sie wimmerte machte ich weiter. Wir beide waren rasend vor Lust. Ich fühlte, dass sie sich ungehemmt gehen lassen würde. Sie bewahrte und steigerte ihre Erregung, bis sie fast in einen Rauschzustand geriet, sie stieß mir ihre Muschi immer wieder entgegen, rieb ihr Geschlecht an meinem Mund, sog meine Finger in ihre kochende Möse, der Saft lief zwischen ihre Schenkel. Sie wand sich mir krampfartig entgegen, spreizte die Schenkel und drückte mich an sich in einem letzten, explosionsartigen Stöhnen... Ich fühlte, wie sie dahin schmolz, sämtliche Muskeln flatterten, krampften und entspannten sich, ihr Gesicht bekam einen unwirklichen, verzückten Ausdruck. Mein Mund war noch heiß von ihrem prickelnden Körper. Sie drehte sich auf den Bauch. Ich küsste ihren Po, ihren runden, prallen Po. Sie wandte sich mir zu, steckte mir ein Stück Mango in den Mund. »Das war ein wunderschöner Nachtisch, ganz so wie ich ihn mir erhofft habe... aber nachher habe ich noch eine Überraschung für dich und den KLEINEN.« Wir hingen unseren Gefühlen und Gedanken nach. Eng aneinander gekuschelt horchten wir in uns hinein, nahmen jedes Zittern war und streichelten uns ohne Zeitgefühl. Li läutete die nächste Runde ein. »Komm, lass uns baden...« Sie zog mich hoch, nahm mich an der Hand und zog mich in das Badezimmer. Schnell lief das Wasser in die große Badewanne ein, Berge duftenden Schaums türmten sich auf, ein betörender Duft verwandelte das Bad in eine Kammer aus 1001-Nacht. Anmutig stieg Li in die Badewanne. »Komm...« Als ich nahe genug an der Wanne stand, zog sie mich am Schwanz zu sich heran. Sie kniete sich hin und berührte ihn mit den Lippen, saugte ihn hart und schnell. Plötzlich hörte sie auf und bat mich, ein paar Sekunden Geduld zu haben. Kaum war die Wanne voll, streckte sie sich ganz aus und bat mich, nun auch hinein zu kommen. Ich gab mir Mühe, langsam hineinzusteigen und das Wasser nicht zum Überlaufen zu bringen. Wir überkreuzten unsere Beine, bis ihr und mein Geschlecht sich berührten. Sie legte sich halb auf die Seite und griff nach meinem Schwanz, der in ihrer Hand wieder zum Stehen kam. Das Wasser schwappte nun doch über. Die Stellung war anstrengend. »Es ist nicht leicht in dieser Haltung, aber es verschafft ungeahnte Freuden.« »Du verrenkst mir aber den Schwanz!« gab ich zu bedenken. »Wart nur, wenn ER erst in meiner Pussi steckt, wird er sich ganz wohl fühlen...« Ehe ich mich versah, schob sie sich auf meinen Schwanz, klinkte sich förmlich ein. Mein Schwanz bohrte sich in sie hinein, sie war höllisch eng gebaut. Trotz der Wärme und des Wassers hatte ich Schwierigkeiten, meinen Schwanz ganz hineinzustoßen. Endlich lagen wir da wie zwei gekreuzte Löffelchen. Sie hielt sich an meinen Beinen fest und sagte, ich solle es ihr nachmachen, und dann zogen wir uns gegenseitig in einer ganz langsamen Schaukelbewegung hin und her. Das Lustgefühl wurde von dem gluckernden Wasser noch gesteigert. Sie zog, und mein Schwanz rieb an ihrer Möse entlang. Bestimmt eine halbe Stunde vergnügten wir uns so miteinander, bevor Li einen herrlichen Orgasmus hatten, der ihren Körper krampfhaft zucken ließ und jedes Mal schwappte ein Wasserschwall auf den Boden des Badezimmers. Es war ungeheuer gut. Als wir endlich aus der Wanne gestiegen waren, trocknete sie sich mit einem großen Handtuch und huschte aus dem Bad. Ich nahm mir Zeit, rubbelte mich ab und cremte meinen ganzen Körper mit Hingabe ein. Ich zog wieder den Kimono an und ging zurück in das Wohnzimmer. Wie angenagelt blieb ich in der Tür stehen. Auf dem Boden waren Teelichter in schillernden Glassternen aufgestellt. Sie wirkten wie ein kleines, flackerndes Sternenmeer, das den nackten, mit weggestreckten Armen und Beinen vor mir liegenden Körper einrahmte. »Komm, mein Prinz...« flüsterte sie. Langsam schob ich Teelicht für Teelicht weg, schaffte mir den Platz, um endlich an den zitternden Körper heran zu kommen, schloss mich so in den Lichterkreis mit ein und gab mir Mühe, den Lichtzauber nicht zu stören. Meine Hände wanderten über den Brustansatz, fuhren zu den Unterseiten, hielten sie hoch, drückten sie gegeneinander. Ich bin verliebt in ihre Brüste, schoss es mir durch den Kopf. Meine Finger tasteten über die Brustwarzen, die bereits steif aufgerichtet standen. Sie wird so schnell heiß, dachte ich, ihre Brüste haben eine direkt Verbindung zu ihrer Möse. Ich drückte mit Daumen und Zeigefinger leicht gegen die Warzen, spürte ihre aufsteigende Lust, während sie mit den Handflächen über die prallen Hügel strich. »Oh, oh...« stöhnte sie, sicher ohne dass es ihr bewusst wurde, welches Schauspiel sie mir jetzt bot - oder machte sie es absichtlich? Sie streichelte sich weiter, ihre Hüften begannen rhythmisch zu kreisen, ihre Hand löste sich von der Brust und glitt abwärts, fuhr durch das dunkle Schamhaar, glitt tiefer und berührte ihren Kitzler. Ganz zart und behutsam strich sie mit der Fingerkuppe über den empfindlichen Punkt. Sie öffnete die Beine noch weiter, bot mir ein unglaublich erotisches, geiles Schauspiel. Sie spreizte die Schamlippen mit Zeige- und Ringfinger, während der Mittelfinger leicht über den Kitzler strich, ihn langsam aus seinem Versteck herauskitzelte. Ihr Atem kam stoßweise, die keuchenden, stöhnenden Geräusche, die über die Lippen drangen, wurden lauter. Sie hatte sich nicht mehr in der Gewalt. Leicht und behende wie Schmetterlingsflügel flatterten ihre Finger über die zuckende Muschi. Sie hatte die Augen fest geschlossen und stöhnte laut auf, während ihr Finger immer schneller in ihre Möse stieß. Sie warf die Beine in die Luft und spreizte sie so weit wie möglich. Ihr Schluchzen verstärkte sich. Ihr Körper erbebte unter der Macht des überschäumenden Höhepunktes, sie zitterte unkontrolliert... Ihre Beine ruderten durch die Luft, ihre linke Hand massierte ihre Brüste, und die Finger der rechten Hand glitten behutsam aus dem vibrierenden Spalt und ruhten schließlich auf dem Kitzler, während sie die Beine langsam senkte. Sie blieb eine lange Zeit reglos liegen, aber ihr heftiger Atem ließ die Brüste auf und ab gehen. Sie legte sich auf die Seite und wandte sich mir zu. Sie beugte ihren Kopf herab, bis ihre Lippen auf meinen lagen, und dann schnellte ihre Zunge hervor. Immer schneller stieß ihre Zunge zu, und ich saugte daran, stieß mit meiner Zunge vor, während meine Hände über ihren Bauch glitten. Ihre Brüste spannten sich, und sie rutschte erregt hin und her, ihre rechte Hand glitt an meinem Körper herab, drehte kleine, sinnliche Kreise unterhalb meines Nabels. Und dann griff sie tiefer, stieß mit den Fingerspitzen in mein Schamhaar. Sie umklammerte mein Glied mit Daumen und Zeigefinger. Meine Küsse wurden fordernder, wilder, feuchter. Ich hatte jetzt mit beiden Händen ihre Brüste umfasst, knetete sie, drückte sie, massierte sie. Ihre Brustwarzen wurden hart, und ihr Atem drang keuchend über ihre Lippen. Plötzlich löste ich den Kuss und rutschte an ihr hinunter, bis ihre Brüste wie überreife Beeren in meinen Mund fielen. Meine rechte Hand glitt wieder an ihrem Körper hinunter, streichelte über die Innenseiten ihrer Schenkel, und Li zog ein Bein an, um mich leichter an sich herankommen zu lassen. Endlich hatten meine Finger ihr Ziel erreicht, ich streichelte über die Schamlippen, spreizte sie und legte schließlich die Kuppe meines Zeigefingers auf ihre empfindlichste Stelle. Als Li die Berührung spürte, begann sie zu stöhnen, wälzte sich auf den Rücken und zog mich über sich. Sie spreizte ihre Beine noch weiter, dass ich Angst hatte, sie auseinander zu brechen. Ich hörte sie flüstern. »Komm, mein Schatz.« Ich kniete mich zwischen ihre gespreizten Schenkel. »Es ist so wunderbar.« stöhnte Li. Ich stützte mich auf beide Hände, streckte die Beine aus und begann in sie einzudringen. Sie genoss es, und es machte ihr Spaß, ihr Körper bäumte sich bei jeder meiner Bewegungen auf, kam mir entgegen. Und noch während ich mich weiter bewegte, merkte ich plötzlich, wie der Samen in meinen Hoden hochstieg, und ich wusste, dass ich jetzt einen Gang zurückschalten musste, aber ich konnte nicht mehr, es war so angenehm, so schön, so prickelnd... Ich dachte nichts, hörte nichts, merkte nichts. Ich lebte in diesen Sekunden meine eigenen Lust, ließ mich überwältigen von dem Hochgefühl meines eigenen Orgasmus, ließ mich überschwemmen von der Wollust, die in Wellen über meinen Körper fiel, den Verstand ausschaltete und nur noch eins gelten ließ: Lust, ungehemmte Lust. Li zog die Knie an und schlang ihre Beine um meinen Rücken. Sie stöhnte laut auf, als mein pochendes Glied gegen ihre Gebärmutter stieß, und sie drückte mit aller Kraft gegen meinen Rücken. Doch ich stieß weiter, und mein Körper begann zu zittern, wurde von wilden, heftigen Zuckungen erfasst, die ich nicht mehr kontrollieren konnte. Alles spritzte aus mir heraus, zuckend entlud sich mein Schwanz in ihrer heftig drückenden Möse. Keuchend ließ ich mich herabfallen, legte mich auf den Rücken und starrte zur Decke. Li blieb reglos liegen, die Arme lang ausgestreckt. Es war unglaublich, die Musik lullte uns ein, das schummrige Licht tat den Rest - wir schliefen eng aneinander gepresst ein.