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Jutta stand am Waschbecken ihrer gemeinsamen kleinen Bude und spülte das Geschirr. Er wusste nicht so genau, ob er sich ob dessen nun schlecht fühlen und ihr lieber helfen sollte, oder ob er seine Rolle als bedienter Pascha in dieser Hinsicht ein wenig genießen sollte. Letzteres tat er auf jeden Fall mit dem Anblick ihres niedlichen Hinterns, wie er da rothaarige-Teens in den verwaschenen Jeans steckte... Sie stand leicht vornüber gebeugt und beim Schrubben der Teller und Töpfe bewegte sich sanft ihr Becken. Er beschloss, ihr insoweit zu helfen, als das abwaschen vollkommen überflüssig sei und schlich sich von hinten an. Seine Hand griff von hinten zwischen ihren schlanken Schenkeln hindurch, er setze den Mittelfinger vorne an ihrer Knopfleiste an und Redhead fuhr mit leichtem Druck die Naht entlang... durch Muschi und Pospalte. Jutta hatte sich auch gerade gefragt, warum sie schon wieder bereitwillig mit dem Abwaschen angefangen hatte, als sie seinen Finger spürte. Das Gefühl der unerwarteten Berührung war immer fast wie ein kleiner Orgasmus, ihr Becken zuckte nach vorne und sie schrie leicht auf. Dann sagte sie schelmisch »Du Schwein.« sexy und warf mit dem nassen Schwamm nach ihm - er war schon auf der Flucht. Natürlich holte sie ihn nach wenigen Metern ein - viel größer war ihre Studentenhütte ja auch nicht - und gab ihm eine spielerische Ohrfeige. Dabei sah sie ihn allerdings so schelmisch mit ihren großen braunen Augen an, dass es gar nicht weh tat - im Frauen Gegenteil, er fühlte sich eher zu Zärtlichkeiten animiert. Seine Hände fassten sanft ihren Hals und er fing an ihren Mund zu küssen - Stück für Stück zupfte er mit seinen Lippen an ihren bis sie sich leicht öffneten... dann saugte er daran und leckte bis schließlich auch ihre Zunge in das Spiel einstimmte. Seine Hände waren nicht an ihrem Hals rote geblieben, sie glitten abwärts, zu ihren Brüsten. Aber nur die linke verweilte dort und begann sanft zu kneten, die andere glitt weiter abwärts und ohne weitere Umstände oder -wege zwischen ihre Schenkel. Dort umfasste er ihren zarten Hügel mit der Handfläche und drückte zu. Ein kleiner Laut kam aus ihrer Kehle, ihr Mund öffnete sich und Juttas Zunge drang in Haare seinen Mund. Sie küssten sich wild, dann zog er seinen Kopf etwas zurück um den Anblick zu genießen. Während eine Hand durch das T-Shirt ihre Brust knetete und er leicht die Zitze kratzte, massierte die andere ihre Muschi durch die Jeans. Ohne viel Reibung, nur durch leichtes Öffnen und Schließen der Hand und wechselndem Druck. Man sah förmlich, wie sich rothaarige-Teens dabei die Gefühle in ihr steigerten - das Kribbeln in ihrem Becken begann in Bauch und Beine auszustrahlen - ihre Augen schlossen sich und ihr Kopf lehnte sich zurück an die Wand hinter ihr, sie biss sich auf die Unterlippe. Ihre Finger glitten unter sein Hemd und fingen an, seinen Rücken zu zerkratzen. Ihre Brustwarze sandte - von einem Finger Redhead gereizt, über einen direkten Nerv ein Signal an ihre Klitti - wo auch gerade sein Daumen draufdrückte. Sie stöhnte, begann ihr Becken zu bewegen - ihre Pobacken an der Wand zu reiben, was das Gefühl nicht gerade verminderte. Sie ahnte was jetzt kommen würde - in ein zwei Minuten hätte er sie so weit, dass ihr schwindlig würde, der Blutmangel sexy in Hirn und auch Magen eine leichte Übelkeit verursachen würde, aber gleichzeitig unbeschreiblich wohliges Kribbeln - ihre Beine würden zitternd nachgeben und ihr Bauch sich verkrampfen und sie so hilflos gegen ihn schleudern. Schon oft hatte ihr auf diese Weise unglaubliche Höhepunkte bereitet - sie nannten das 'ihr einen abdrücken'. Aber diesmal hatte er anderes im Sinn. Er stoppte die Frauen Massage, kniff mit den Fingerspitzen noch mal in ihr Geschlecht - worauf ihr Becken zuckte und sie aufschrie, und schob sie zum Bett. Sie war so geil, dass sie die paar Schritte kaum laufen konnte, klammerte sich an ihn, riss ihm das Hemd runter und griff ihm in den Schritt. Der Harte dort zuckte auch schon und die kleinste Berührung rote ließ ein Kribbeln in seine Eier schießen. Er streifte ihr beim Hinlegen das Shirt ab und machte sich küssend und leckend über ihre Brüste, Hals und Bauch her. Gegenseitig öffneten sie sich die Hosen und streiften sie ab. nun waren sie nackt - knutschend rollten sie auf dem Bett herum, die Zungen tief in ihre Hälse geschoben, spielend, fingernd, greifend, Haare stöhnend... Schließlich lag Jutta auf ihm. Sie schob sich an ihm auf und ab, rieb sich an seinem Körper. Sie unterbrach den Kuss und blickte ihm in die Augen, während sie ihren zarten Schlitz an seinem Harten auf und ab rieb... ein Zittern durchrieselte beide, sie warf den Kopf in den Nacken während er unkontrolliert aufstöhnte. Dann spießte sie sich rothaarige-Teens beim Zurückgleiten langsam auf seinen Schwanz. Das Eindringen war fast zu viel für beide, eine Welle durchflutete beide Becken und Gänsehaut flog über zwei Körper... sie war leicht im Nachteil, weil er auch noch an ihren niedlichen Brüsten spielte. Um das zu unterbinden und nicht sofort abzuheben, richtete sie sich mit durchgebogenem Rücken auf und sah ihn von oben an. Redhead Sie saß ganz still, den Harten tief in ihr und sah ihn nur an. Ein paar Strähnen ihrer kurzen roten Haare fielen ihr ins Gesicht und der Blick alleine hätte fast gereicht, ihn zum Abschuss zu bringen. Dann begann Jutta, ihr Becken vor und zurück zu bewegen. Sie wollte langsam machen, aber das Gefühl steigerte sich zu schnell... sie wurde sexy schneller und schneller. Seine Hand flog zu ihrem Bauch - er kralle sich fest, sein Daumen begann um ihre Klitti zu kreisen. Die ganze Zeit sahen sie sich in die Augen und in Jutta tobte schon der Orkan. Flüssiges Eis breitete sich in ihrem Becken aus, lief in die Schenkel und in den Bauch. Ihr Rücken und gleich darauf der Frauen ganze Körper wurde von Gänsehaut überzogen, die Arme und Beine wurden schlaff und zuckten doch unkontrollierbar. Sein Finger trieb sie noch höher, dann zog sich alles zusammen. Sie sah ihm immer noch in die Augen - er sah und spürte, wie sie abging. Sie versuchte sich zu beherrschen - ihre Schenkel umklammerten ihn, sie stieß tiefe leise Laute aus ihrer rote Kehle, ihr Atem kam vibrierend stoßweise und durch ihren Körper liefen kleine Zuckungen. Dann sank ihr Kopf doch in den Nacken während die Zuckungen so heftig wurden, dass ihr Oberkörper sich zusammenkrümmte. Als es vorbei war, richtete sie den kopf noch einmal auf und sah ihm mit nun mehr leicht schielendem Blick tief in die Augen - sogar ihre Wangen Haare zitterten. Dann fiel sie ganz nach hinten und blieb erschöpft und schaudernd liegen. Sein Harter steckte noch immer in ihr und er war noch nicht gekommen. Na warte, dachte er, jetzt will ich auch meinen Spaß. Er packte sie an der Hüfte und richtete sich auf. Schließlich kniete er vor ihr und hob ihr Becken an, um es auf die rothaarige-Teens richtige Höhe zu bringen. Dann begann er sie richtig zu nageln... tief und schnell stieß er zu, sein prickelnder Schwanz tobte durch ihre Muschi. Sie schrie auf, ihr Rücken bog sich durch und hob ihren zarten Körper hoch. Nur noch ihre Schultern lagen auf dem Bett. Seine Eier sandten die unglaublichsten Gefühle aus, sogar seine Arschbacken fingen an zu kribbeln Redhead - lange würde er das nicht mehr aushalten. Zuerst aber riss es Jutta noch einmal dahin. Zwischen ihren Schenkeln war das Ziehen unsagbar stark geworden, seine schnellen harten Stöße trieben sie höher als sie es kannte - instinktiv versuchte sie ihr Becken der Stimulation zu entziehen. Ihr linkes Bein knickte ein und sie drehte sich - gleich darauf in die sexy andere Richtung, dann explodierte alles. Diesmal war nichts mit beherrschen und in die Augen gucken - die hatte sie fest geschlossen, den Mund dagegen weit geöffnet, sie schrie laut und ungehemmt. Ihr flacher Bauch sah aus wie die Oberfläche von geschütteltem Wackelpudding im Glass, ihre Brüste flogen wild durch die Gegend und ihre Hände griffen ins Leere. Als er sich Frauen vorstellte, welche Gefühle wohl in ihr toben mussten, ging auch er durchs Ziel. Ein wohliges Vibrieren durchrieselte ihn, dann bäumte sich sein Schwanz auf und begann zu zucken und spucken. Tief in ihr Innerstes entlud er sich, sein ganzer Körper strömte in ihren, ihm wurde schwarz vor Augen. Er glaubte zu hören wie seine Schreie sich mit ihren mischten, aber rote das war nicht möglich, weil sie beide nicht mehr existierten. Als er wieder zu sich kam, lag er auf ihrem Körper, der immer noch zuckte. Sie hatte die Arme um seinen Hals geschlossen und stammelte wirres Zeug in sein Ohr. Er versuchte sich aufzurichten um sie zu küssen, war aber zu schwach. Also drehte er nur den Kopf um an Haare ihrem Hals zu saugen, worauf ein neuer Schauer durch sie hindurch fuhr... »Ich liebe dich.« sagte er und hielt sich an ihr fest... Besser als abwaschen, oder?