klick auf die Bilder um die komplette pregnant Women Bilderserie zu sehen
täglich neue Bilderserien auf unseren Hauptseiten
|
Ich stehe in der Küchentür fast noch klitschnaß bekleidet nur mit einem schwarzen Satinbademantel, der zwar meine Taille mit einem Gürtel schnürt, aber stoffbedingt bis zum Gürtel über meinen nassen Busen fast alles preis gibt. Ich lehne mich an dem Türrahmen mit meinem rechten Oberarm und schiebe mein rechtes Bein ein wenig vor. Dabei fällt der Bademantel offen, um mein Bein bis hin zum Oberschenkel freizugeben. Du rührst weiter in dem Topf, schmeißt mir einen Blick zu - hast meine Anwesenheit schon bemerkt. "Schatz, der Tisch ist noch nicht mal gedeckt und ich muß mich noch schminken und anziehen. Ich geh mal eben schnell ins Bad und föne mein Haar." Inzwischen deckst Du den Eßtisch, legst die Servietten sorgfältig neben den Platztellern, arrangierst ein paar Blumen und holst neuen Kerzen aus der Schublade. Das Essen auf dem Herd duftet schon durch die ganze Wohnung. Inzwischen ist mein Haar trocken und mein Gesicht geschminkt. Ich greife nach dem Parfüm und versprühe es an der Innenseite meiner Oberschenkeln, entlang meinem Bauch, wo es sich in meine Bauchnabel sammelt und anstandsmäßig ein wenig hinter meinen Ohren. Im Schlafzimmer angekommen durchwühle ich die oberste Schublade, irgendwo muß doch dieser Slip sein. Da ist er. Da ich gleich noch einen dünnen Rock anziehen will brauche ich gerade diesen der darunter nicht abzeichnet. Ich lasse den Morgenmantel meinem Körper entgleiten, er liegt in einem Haufen auf den Boden als Du zur Tür kommst und mich fragst wo den das Spaghetti Besteck ist. Du siehst mich an in meiner Nacktheit und Deine Augen verraten was Du denkst. Dann bist Du plötzlich weg und ich höre wie Du mit dem Besteck klimperst. Langsam wird es Zeit ich muß mich beeilen. Unser Besuch müßte gleich da sein. Im Arbeitszimmer ist ein schmaler Schreibtisch vor dem Fenster und ich lehne mich gerade darüber um aus dem Fenster zu schauen. Bisher konnte ich Tom und Marie nicht sehen. Plötzlich merke ich, daß Du Dich an mich herangeschlichen hast. Ich denke Du willst auch nur mal sehen ob das Auto der beiden schon zu sehen ist, als ich dann merke, daß du mir den Rock hochziehst. Deine rechte Hand verschwindet in meinem Slip und Du massierst meine Muschi. Ich höre wie der Reißverschluß an Deiner Jeans aufgeht, ich ahne schon was jetzt kommen wird. Da plötzlich sehe ich Tom und Marie, sie fahren gerade vor. Du schiebst mir meinen Slip zur Seite und ich fühle schon Deinen harten Schwanz auf mich zukommen. Du hebst noch eben schnell meinen Po an und dringst mit Gewalt in meine Muschi ein. Ich stöhne kurz auf vor Freude als ich sehe daß Marie schon fast vor dem Fenster steht. Ich versuche noch ganz normal auszusehen, aber ich kann meine Erregung fast nicht kontrollieren. Du fickst mich jetzt ganz heftig und gerade als die Klingel ertönt habe ich einen heftigen Orgasmus. Vor ich es fassen kann bist Du mir entglitten und verziehst Dich ins Bad. Ich versuche mich zu fassen und ziehe meinen Rock runter. Als ich die Tür aufmache fragt mich Marie plötzlich warum ich so lange gebraucht habe. Ich murmel irgendwas von Spaghetti der überkocht. Als Du aus dem Bad kommst da grinst Du mich so an, ich weiß, daß ich Dir noch was schulde. Na ja, mal sehen ob noch Sahne vom Nachtisch über bleibt. [Ab hier ist die Ergänzung, die nicht von mir ist.....] Marie schaute dich ganz komisch an, ihr war dein Gesichtsausdruck nicht entgangen. So konntest du nur aussehen wenn es dir gerade sehr stark gekommen war. Marie sagte komm mal mit, und ihr gingt ins Bad während ich mich mit Tom unterhielt. Dort fragte dich Marie rundherum ob du gerade gefickt worden wärst. Und du sagtest ja, während du deinen Rock hochschobst. Dein Slip war wieder vor dein Loch gerutscht aber er war ganz feucht, feuchter als er es von deiner Muschi sein konnte. Oh was ist den das fragte Marie und griff dir ungeniert in deinen Slip um an deinen Muschi entlangzufahren. Als ihr Finger dann an deinem Loch ankam lief ihr etwas von meinem Saft entgegen. Sie nahm den Finger aus deinem Slip und leckte ihn ab. das schmeckt aber gut meinte sie. Meinst du das ich davon auch etwas bekommen kann? Ich glaube schon hast du geantwortet. Dann hast du deinen Slip ausgezogen und wolltest gerade einen neuen anziehen als sie sagte : Laß doch der stört nachher doch nur. Also hattest du keine Slip an. Damit du aber nicht alleine warst zog Marie ihr Höschen auch aus und sagte riech mal. Mann roch das gut. Du hast dich gebückt und deine Nase in ihrer Muschi begraben. Das Loch war schon feucht und du wußtest das es noch ein geiler Abend werden würde. Komm sagtest du, wir zeigen den beiden mal unsere geilen Löcher und was man damit machen kann. Au ja das machen wir war die Antwort. Im Wohnzimmer stelltet ihr euch vor uns auf aber du vor Tom und Marie vor mir. Dann habt ihr langsam eure Röcke hochgehoben, und als wir beide eure schönen Dreiecke gesehen haben waren wir sofort scharf. Dann nahmt ihr euch in den Arm und fingt an euch zu küssen. Währenddessen streichelten eure Hände die Muschi der anderen. Rasch hatte ihr die Kleider ausgezogen und lagt nackt auf dem Boden. Ihr verwöhntet euch gegenseitig euer Loch. Zuerst mit den Zungen und dann auch noch mit den Fingern. Als du dann Marie deinen Finger hinten rein schobst konnten wir beide nicht mehr. Die ganze Zeit schon hatte wir unsere Schwänze gerieben. Nun zogen wir uns auch aus und legten uns hinter euch. Ohne groß zu warten steckte ich meinen Schwanz in Maries Hintern und Tom seinen in dein hinteres Loch. Wir fickten euch bis euch und uns hören und sehen verging. Als es uns kam zogen wir unsere Schwänze heraus und spritzen ordentlich ab. Tom spritzte Marie ins Gesicht und ich dir in deinem Mund der versucht alles aufzunehmen. Ich dachte du nimmst dir den Saft aber du verteiltest ihn mit deiner Zunge auf Maries Muschi und er lief ihr auch in ihr Loch. Das war aber nur der Beginn dieses Abends. Es war Maries erster Arschfick und der hatte sie anscheinend scharf gemacht, sie wollte mehr.......... Marie war heiß, so heiß wie noch nie. Tom's Schwanz war noch hart, also setzte sie sich sofort drauf um ihn zu reiten. Sie steckte sich seinen steifen in ihr Loch in dem noch von meinem Saft war und fing an sich wild zu Ficken. Mein Schwanz brauche seine normale Pause und war noch nicht einsatzbereit. Du bist kurz verschwunden und hast deine zwei Vibratoren geholt. Den kleinen hast du dann ohne langes Zögern in Maries Arsch gesteckt und sie kräftig von hinten damit gefickt. Dazu hast du dich hingekniet, was ich dazu genutzt habe dir meinen Prügel von hinten in deine Muschi zu stecken. Das du Marie fickst hat dich so scharf gemacht, das es dir gleich kommt, und du Marie den Dildo tief in den Arsch rammst, so das sie kurz aufschreit. Du löst dich von mir und ziehst mich an meinem Schwanz zu Maries Hintern. Du leckst ihn noch einmal und dann setzt du ihn langsam an diese enge Loch. Marie stöhnt als ich ihn ihr ganz reinstecke. Wir beide ficken sie gleichzeitig. Aber das reicht dir nicht. Du steckst mir den kleinen Dildo in meinen Arsch. Ich denke ich platze. Jedesmal wenn ich meinen Schwanz aus Maries Arsch ziehe stößt du zu. Es dauert nicht lange und ich spritze ihr meinen Saft auf den Hintern von wo er zu ihrer Fotze läuft in der immer noch Tom steckt. Nicht lange und auch er geht ab, und pumpt ihre Muschi voll. Marie ist bedient, voll und ganz und du leckst ihr die Muschi leer, bevor du uns sagst was du von uns willst. Du warst noch nicht fertig, und wolltest uns auch beide spüren. Also hast du dich auf meinen Schwanz gesetzt und ihn hinten eingeführt, und das war kein Problem den dein Saft war schon bis zu deinem Poloch gelaufen so das es schön geschmeidig war. Dann mußte Tom seinen Ständer in deine Muschi stecken. So fickten wir dich wie die Besessenen durch bis wir bald nicht mehr konnten, und wir hatten Ausdauer, denn wir hatten ja schon zweimal unsere Rakete abgeschossen. Aber du hattest Lust auf drei Schwänze. So stellte sich Tom vor dein Gesicht und hat dir seinen Schwanz weit in den Mund gesteckt. Marie nahm den großen Dildo und fickte damit deine Möse. Lange dauerte es jetzt nicht mehr bis wir wieder kamen. Ich zog meinen Schwanz aus deinem Arsch und spritzte alles auf deine Muschi und über deinen Bauch wo Marie alles verrieb. Auch Tom kam jetzt und schoß seine Ladung in deinen Mund aber sofort drängte sich Marie dabei und küßte dich ganz tief um seinen Saft mit dir zu teilen. Jetzt warst auch du glücklich.