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Eines Abends hatte Simone Lust, ins Kino zu gehen, Brian und Maxe stand der Sinn jedoch nach etwas Handfesterem. Sie zogen alleine los und landeten in einem kleinen Stripteaseklub. Die Hauptattraktion war Sherrie, eine Superblonde, die auf dem Tresen der Bar tanzte. Bis auf ein Samtband um den Hals war sie splitternackt. Sie hatte buschige, hellblonde Schamhaare, die in Herzform rasiert waren. Jedesmal, wenn einer der Männer an der Bar einen Zehnmarkschein auf die Theke legte, tänzelte Sherrie dicht zu ihnen ran, spreizte ihre Beine direkt in Augenhöhe des Mannes und tanzte dann wieder weiter mit dem Geldschein in der Hand. Es war jedoch nach der Hausregel strikt untersagt, das Mädchen anzufassen - die Männer durften sie lediglich betrachten.
Brian und Maxe sahen sich das Spiel eine Weile an. Lachend zog dann Mason einen Hundertmarkschein aus der Hosentasche. Er legte ihn vor Maxe. Beim Anblick des funkelnagelneuen Scheins wurden die Augen der Stripperin riesengroß. Als sie vor Masons Leibwächter tänzelte, fragte er Maxe, ob er das Mädchen haben wolle.
Maxe war sofort Feuer und Flamme. Brian zog drei weitere Hunderter aus der Tasche und winkte damit dem Mädchen zu, steckte sie dann wieder ein. Sherrie wußte genau, wie das Geld zu verdienen war, und sie machte den Beiden ein Zeichen, daß sie bald Feierabend hatte.
Eine gute halbe Stunde später waren die drei wieder auf dem Weg zum Hotel. Brian fuhr das gemietete Auto, und im Rückspiegel konnte er sehen, wie Maxe über die Blonde herfiel. Er hatte ihren Rock weit hochgeschoben, und Brian wäre fast in ein anderes Auto gefahren, als er bemerkte, daß sie kein Unterhöschen trug. Eigentlich hatte er vorgehabt, Maxe die Puppe als Belohnung für gute Dienste allein zu überlassen, während er mal richtig ausschlafen wollte. Schließlich hatte er morgen früh Plattenaufnahmen.
Aber nachdem er sah, wie Maxe in dem herzförmigen Busch fummelte, sie seinen Schwanz aus dem Gefängnis hervorzerrte und ihm einen runterholte, wurde er doch äußerst geil. Er fühlte, wie sich sein eigener Schwanz aufrichtete, und unwillkürlich fiel sein Blick suchend nach draußen, nach einem geeignet erscheinenden Lustobjekt Ausschau haltend. Aus den Augenwinkeln sah er ein junges Paar winkend an der Straße stehen. Er bremste scharf und winkte die beiden heran. Sie setzten sich zu ihm auf den Vordersitz und Brian bemerkte, daß sie Eheringe trugen.
Ausgezeichnet, dachte Mason, ganz ausgezeichnet.
Das Paar war Anfang zwanzig und sah sehr bürgerlich aus. Die junge Frau trug ein einfaches schwarzes Sommerkleid, das ihre weichen Körperformen betonte, dazu lange schwarze, hochhackige Stiefel. Sie hatte die Haare aufgesteckte und war diskret, aber perfekt geschminkt. Ihr Ehemann war mit weiten, ausgefransten Jeans bekleidet; ein Perlenkettchen hing um seinen Hals. Er hatte kurze, gutgeschnittene Haare.
Guten Abend, sagte das Mädchen, es war nett, daß du angehalten hast. Na, Ehrensache, grinste Brian, wo wollt ihr denn hin?
Das Mädchen drehte sich plötzlich nach hinten um und kniff ihrem Ehemann in den Schenkel. Beide blickten wie erstarrt auf Maxes steifen Schwanz, der von Sherries Mund bearbeitet wurde.
Mason räusperte sich. Wo wollt ihr denn hin? fragte er noch einmal.
Oh... , sagte das Mädchen errötend, wir wollen in die Innenstadt... , dann sah sie sich Brian Mason genauer an und schluckte vor Überraschung. Sag mal, bist du nicht Brian Mason, der Sänger?
Ja, sagte Mason etwas zögernd, aber froh, daß sie ihn erkannt hatte. Das würde die Sache leichter machen.
Mann... wir stehen wirklich auf deiner Musik... und... Offensichtlich fühlte sie sich sehr geschmeichelt, neben so einem berühmten Star zu sitzen.
Kommt ihr zu meinem Konzert? fragte Brian und sah eine Chance, die beiden ins Hotel zu locken. N-nein, antwortete sie und sah verlegen aus, wir haben keine Karten mehr bekommen.
Brian lächelte freundlich und milde.
Warum kommt ihr dann nicht oben bei meinem Hotel vorbei, und ich gebe euch welche?!
Das Mädchen schaute auf ihren Mann, und ihre Augen glänzten vor Erregung über dieses Angebot. Der Ehemann starrte wieder nach hinten, wo Sherrie hingebungsvoll an Maxes Schwanz saugte.
Brian sah, wie sich der Hosenschlitz des Ehemannes spannte. Im Licht der vorbeifliegenden Neonreklamen konnte dieser jedes Detail dieses Aktes sehen, und er wünschte, daß Sherrie auch seinen Schwanz in den Mund nehmen würde. Seine Frau mußte ihn ein paarmal kräftig anstoßen, um ihn aus seinen Phantasien zu wecken.
Ja, laß uns das doch machen, bettelte sie.
Gut... ja... mmh, warum nicht? murmelte der junge Mann, verlegen darüber, daß er beim Spannen erwischt worden war.
Na, wunderbar, grinste Brian zuversichtlich, wir könnten auch zusammen etwas essen...
Brian lachte, und das Mädchen lachte mit, wußte aber nicht genau worüber. Während sie lachte, erschienen an beiden Seiten ihrer Wangen bezaubernde Grübchen, und ihre grünen Augen funkelten.
Sie war wirklich ein ungewöhnlich hübsches Mädchen, und Brian versuchte sich vorzustellen, wie sie mit offenen Haaren aussehen würde. Diese Vorstellung war sehr verlockend und raubte ihm eine Sekunde lang den Atem. Warum, überlegte er, trug sie ihr Haar überhaupt aufgesteckt?
Seine Augen wanderten über ihren schlanken Körper. Jede einzelne Kurve unter dem engen, schwarzen Kleid war verlockend. Um ihren Hals trug sie ein goldenes Kettchen mit einem teuren Anhänger, ihre Brüste waren voll, aber nicht zu groß. Es juckte Brian in der Hand, sie zu berühren. Sie trug schwarze, seidige Strümpfe, die in den langen Lederstiefeln verschwanden.
Klasse, war das Wort, das Brian immer wieder durch den Kopf schoß. Er dachte an Simone und daß sie hier wirklich etwas versäumte. Es war ihre eigene Schuld, sie hätte ja im Hotel bleiben können - was sie überhaupt an diesem blöden Robert Redford fand. Aber irgendwann würde sie schon mal mit dieser Schwärmerei aufhören.
Mason blickte wieder zu der jungen Ehefrau. Obwohl sie ihre Augen gesenkt hatte, fühlte sie genau, daß er sie musterte. Nicht nur das, er zog sie mit seinen Augen aus, sie konnte es förmlich spüren. Sie fühlte, wie sie rot wurde und ihr Herz schneller klopfte. Einen Augenblick lang trafen sie seine blauen, durchdringenden Augen, und ein Schauer lief über ihren Rücken.
Verrückte Gedanken wirbelten durch ihren Kopf, sie versuchte, sich - ohne Erfolg - wieder unter Kontrolle zu bringen. Sie überlegte, wie Mason im Bett wäre, ob er ein guter Ficker sei, und sie fühlte, wie ihre Fotze heiß und naß wurde.
Wenn er jetzt ihre Brustwarzen anfassen würde - sie waren völlig aufgerichtet - oder wenn er jetzt seine Hand in ihr Höschen stecken würde... Nein! Sie mußte aufhören, daran zu denken, sonst würde sie verrückt werden.
Gerade, als sie sich wieder ein wenig beruhigt hatte, fühlte sie Masons Hand auf ihrem Schenkel. Es war, als ob sich ein heißes Eisen auf ihre zarte Haut preßte, ihre Fotze wurde noch schlüpfriger.
Während er den Ehemann beobachtete, schob Brian das Kleid ein wenig höher und ließ seine Finger sanft über die seidige Haut ihrer Schenkel gleiten. Er schob das Kleid noch höher und ließ keinen Zweifel mehr daran, was er mit ihr vorhatte.
Die Augen des jungen Ehemannes funkelten gefährlich, als er die Hand des Sängers auf den Schenkeln seiner Frau sah, und er ballte seine Hand zu einer Faust. Brian machte trotzdem weiter.
Mann, sagte der junge Mann angriffslustig, ich sehe wohl nicht recht!
Brian sah ihn an und lächelte sein freundlichstes Lächeln, ohne seine Hand von den Schenkeln des Mädchens zu nehmen. Ruhig fragte er den Ehemann, ob sie sich nicht das Mädchen für eine Weile teilen könnten. Sie ist wirklich so wunderschön, und wir könnten alle zusammen eine Menge Spaß haben.
Diese Bitte haute den jungen Ehemann völlig um. Aber so, wie Brian das gesagt hatte, glaubte er, daß sie wirklich alle zusammen tolle Stunden verbringen konnten. Er sah in die bettelnden Augen seiner Frau und nickte fast unmerklich.
Sie hatten schon ein paarmal, einfach aus einer Laune heraus, darüber gesprochen, wie es wäre, mit einer dritten Person Sexspiele zu treiben. Sie hatten sich halb totgelacht und sich an der Idee aufgegeilt. Sie hatten sogar dementsprechende Anzeigen in den "St. Pauli Nachrichten" studiert, aber irgendwie nie den Mut gehabt, wirklich den letzten Schritt zu tun. Hier war nun eine echte Chance.
Er war verwirrt, und sein verständlicher Ärger über Masons Verhalten wich einer prickelnden Erregung. Sein Hosenschlitz platzte fast - zärtlich legte er seine Hand auf den anderen Schenkel seiner Frau.
Das Mädchen fühlte die Männerhände dicht an ihrem Schoß, und der Gedanke daran, daß sie alle beide bald über ihren Körper herfallen würden, ließ sie vor Vorfreude aufstöhnen. Sie machte die Beine breiter und fühlte, wie sich ihr Kleid Zentimeter um Zentimeter hochschob.
Sie hob ihren Arsch leicht von dem Ledersitz und rollte das Kleid so weit es ging hoch. Ihre Haut zwischen Strupfende und Höschen schimmerte weiß. Ihre nylonbedeckte Fotze lag frei und bettelte, gestreichelt zu werden. Nie zuvor in ihrem Leben war sie derartig geil gewesen.
Masons Hand glitt blitzschnell zwischen ihre Beine. Durch das dünne Material hindurch konnte er die klaffenden, feuchten Schamlippen fühlen. Zärtlich rieb er an ihnen mit seinem Finger entlang. Der Ehemann beobachtete mit offenem Mund, wie Brian an der Fotze seiner Frau spielte.
Schieb mal das Höschen weg, kommandierte Mason. Der Ehemann gehorchte sofort, er zog das Fetzchen Nylon runter und entblößte die schwarzhaarige Fotze seiner Frau für den Fremden. Ihre Hand suchte den steifen Schwanz ihres Ehemannes, und drückte ihn fest.
Oh... Stefan!... Stefan... er hat seinen Finger in mein Loch gesteckt... in meine Fotze... ich laufe aus... ich bin so geil... Stefan, er spielt mit meiner Klitoris. Sein Finger ist auf meiner Klitoris... ich komme gleich... mein Gott... Stefan... Stefan!
Ihre Hand streichelte wie besessen seinen Schwanz, sie fühlte, wie er in der Hose zuckte und dann, wie der Hosenstoff naß wurde. Stefan hatte abgespritzt.
Brian parkte das Auto hinter dem Hotel. In der plötzlichen Stille hörten sie wie Maxe laut grunzte und wie Sherrie schmatzte und schluckte. Sie lachten alle drei ausgelassen, ließen die beiden auf dem Rücksitz alleine und rannten übermütig ins Haus.
Als die drei das Hotelzimmer betraten, war Simone schon zurück. Sie trug einen Bademantel und hatte es sich in einem Sessel bequem gemacht. Sie lächelte das junge Paar lieb an, so daß deren Hemmungen schnell verschwanden.
Brian bestellte Champagner, um die beiden noch mehr für sich zu gewinnen, was ihm zweifelsohne gelang. Er ließ die Szene langsam angehen, und schließlich war es die junge Ehefrau, die sich als erste auszog. Sie bat ihren Mann, den Reißverschluß ihres Kleides aufzumachen; dann zog sie es in einer schnellen Bewegung über den Kopf.
Darunter trug sie einen schwarzen Büstenhalter mit halben Schalen, dazu passende Nylonhöschen, einen schwarzen Strumpfhalter mit Spitze und ebenfalls schwarze Strümpfe.
Ihre makellos geformten Brüste füllten die Schalen bis zum Überquellen. Das dunkle Schamhaar wurde nur dürftig von dem dünnen Material ihres Slips bedeckt.
Ihre Strapse schnitten ein wenig in das feste Schenkelfleisch ein, was ausgesprochen erotisch aussah. Die schwarze Farbe kontrastierte phantastisch zu der fast schneeweißen Haut ihrer langen, schlanken Beine.
Sie war schön - und die gierigen Blicke der Anwesenden erfüllten sie offensichtlich mit Stolz.
Schließlich griff sie aufreizend langsam hinter sich, um ihren Büstenhalter aufzuhaken. Ihre Titten drückten sich vor, und es sah so aus, als würden sie das Material sprengen. Sie fand den Verschluß, öffnete ihn, und die Brüste sprangen heraus. Sie griff nach den Trägern, streifte sie ab und enthüllte zwei schneeweiße Brüste, die von leuchtend rosa Nippeln gekrönt waren. Auch ohne Büstenhalter standen sie genauso stramm von ihrem Körper ab.
Die junge Frau streifte das dünne, winzige Höschen ab und war jetzt nur noch mit dem schwarzen Strumpfgürtel bekleidet. Ihre Schamlippen waren stark geschwollen und glänzten rot und feucht aus dem schwarzen, buschigen Dreieck.
Laß mal deine Strümpfe an, sagte Brian, weißt du... ähh... sie machen... äh... die Szene nur noch verruchter. So mein lieber Stefan... du wirst garantiert auf deine Kosten kommen, während ich deine Frau ficke! Keine Bange, alter Junge.
Simone grinste und machte es sich noch bequemer auf ihrem Sessel. Sie wußte genau, was Brian jetzt treiben würde. Zu oft hatte sie ein ähnliches Spiel inszeniert.
Ihr war heute überhaupt nicht nach wildem Gruppensex zumute, sie war in einer ausgesprochen romantischen Stimmung. Seit Monaten hatte sie sich nicht mehr so gefühlt. Sie wäre gern mit Brian alleine gewesen.
Irgendwie sehnte sie sich danach, mit ihm ein ernsthaftes Gespräch zu führen. Der ewige Sexkram langweilte sie allmählich. Es war doch immer dasselbe. Brian sollte sie nur einmal so wie Robert Redford küssen - sie durfte gar nicht daran denken, denn es kamen ihr fast die Tränen.
Brian Mason, der Superstar mit den unwiderstehliche blauen Augen. Er konnte doch nicht nur Sex und Musik im Kopf haben... Simone dachte, sie würde das Geheimnis irgendwann herausfinden, schließlich kannten sie sich noch nicht so lange. Eines wußte sie aber doch ganz genau, daß sie ihn liebte und alles tun würde, um ihn glücklich zu machen.
Fast gerührt beobachtete sie, wie er jetzt das Ehepaar aufforderte, mit ihm ins Doppelbett zu steigen. Aufmerksam, aber ohne die Erregung, die sie bei anderen Anlässen dieser Art verspürt hatte, sah sie, wie Bärbel - so hieß die bildschöne Ehefrau - die beiden harten Schwänze abwechselnd küßte und massierte.
Jedesmal, wenn sie Brians Schwanz in den Mund nahm, lehnte sich Stefan über die beiden und sah genau zu. Ja, es schien ihn ausgesprochen geil zu machen, den süßen Mund seiner Frau auf dem Schwanz des Popstars zu sehen.
Nach einer Weile drehte Brian die junge Ehefrau behutsam auf den Rücken. Bärbel schlang ihre Beine fest um die Hüften des Sängers, und die beiden begannen wie wahnsinnig zu ficken. Stefan war außer sich vor Geilheit, er leckte sich die Lippen und stöhnte im gleichen Rhythmus mit.
Trotz aller Leidenschaft war Bärbel noch in der Lage, ihre Zärtlichkeiten gerecht zu verteilen. Abwechselnd küßte sie den Mann über ihr, dann Stefan.
Die Sau... treibt es... mit mir! Der... fickt mich, und du... sitzt... dabei! Siehst du... seinen Schwanz in meiner Fotze? Ich fühle seinen Schwanz in mir - nimm deine Hand und fasse ihn an...
Simone hätte nie gedacht, daß diese anfangs so schüchterne junge Frau solche Ausdrücke benutzen würde. Aber man konnte sich eben irren und sollte nie zuviel auf "ordentliches Aussehen" geben. Sie hatte schließlich auch nie erwartet, daß ihr Vater sie eines Tages vergewaltigen würde. Sie konnte eigentlich nicht einmal mehr in Gedanken daran lächeln...
Simone überlegte, wie Robert Redford im Bett sein würde - wahrscheinlich sehr liebevoll und romantisch. Er würde bestimmt nicht jedes Mädchen, das ihm über den Weg lief, ficken. Irgendwo hatte sie mal gelesen, daß er verheiratet war. Seine Frau war wirklich zu beneiden. Oder vielleicht auch nicht.
Simone zog ihre Beine an die Brüste und sah, wie Stefan seine Hand auf Brians Schwanz legte. Er fühlte das nasse Stück Fleisch durch seine Finger gleiten. Bärbel griff nach dem harten Pimmel ihres Mannes und fand zu ihrer Überraschung Masons Hand bereits dort. Sie holten ihm zusammen einen runter, immer im Rhythmus ihrer eigenen Fickbewegungen.
Stefan hatte sich so gedreht, daß er Masons Schwanz genau beobachten konnte, wie er in die tropfnasse Fotze seiner Frau rein und raus glitt. Mason und Bärbel griffen fast gleichzeitig nach seinem Penis und führten ihn zwischen ihre sich berührenden Lippen.
Bärbel hielt die Rute ihres Mannes zwischen den Fingern und bot sie Mason wie einen Lutscher an. Der ließ seine Zunge sofort und schnell über das dicke Ding flutschen. Gierig leckte er die milchig-weißen Tropfen ab, die sich auf der Eichel gesammelt hatten. Mason malte mit seiner nassen Zunge verrückte Muster auf die gespannte, rote Haut; dann nahm er den zuckenden Prügel ganz in den Mund.
Alles das machte Bärbel völlig wild. Sie kämpfte mit Brians Zunge um den Besitz der harten Rute, während sich ihre Hüften unter den Stößen des steinharten Schwanzes aufbäumten. Sie fühlte Stefans liebkosende Hand auf ihrer Fotze, auf Masons Schwanz.
Plötzlich begann Stefans Pimmel, unkontrolliert zu zucken. Mason ließ die Wurzel aus seinem Mund gleiten und bot sie der Ehefrau an. Sie hieß sie gierig willkommen, hielt sie jedoch nur zart gegen ihre Lippen, so daß auch Mason den glitschigen Schaft mit der Zunge berühren konnte. Es war ein wahnsinniges Bild - bei jedem Kuß bekam auch Stefan seinen Teil ab.
Schließlich konnte er sich nicht länger zurückhalten. In langen, heißen Spritzern kam er, sein milchiger Samen lief über die Gesichter des Paares. Beide leckten jeden einzelnen Tropfen auf, bis Stefans Schwanz völlig trocken war.
Mason fühlte, das es auch ihm kam. Tiefer und heftiger stieß er in Bärbels Fotze. Grunzend und stöhnend erwiderte sie seine Attacken. Leidenschaftlich schob sie ihm ihr Becken entgegen, hob ihren strammen Arsch noch höher von der Matratze.
Seine Hände griffen gierig nach ihren Titten, seine Stöße wurden immer schneller. Schließlich schoß der berühmte Star seine Ladung in ihre zuckende, heiße Fotze. Bärbel kam im gleichen Moment, stöhnend und schreiend lagen sie zuckend aufeinander. Nach einigen Minuten wälzte sich Mason schließlich von ihrem Körper herunter.