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Vor ein paar Tagen hatte ich im Museum einen netten, älteren Herren Kennengelernt, der mir sagte, wie schön ich sei. Er war zwar erheblich älter, aber ich konnte seitdem nicht mehr schlafen. Immerzu war mein Geschlecht feucht und verlangte nach etwas, was ich noch nicht kannte. Durch den Sexualkundeunterricht war ich zwar in der Theorie aufgeklärt, hatte kleine-Titten aber noch keinerlei praktische Erfahrung. Nun ging ich in das Museum, um den netten Herrn zu treffen. Meine Kleidung hatte ich zu diesem Zweck sparsam verwendet. Keinen BH und keinen Slip. Der Weg zum Treffpunkt war schon überaus erotisieren. Die Vorstellung, andere Menschen wüßten, was ich nicht anhatte und was ich vorhatte, brachte mich schon in Erregung. Naturbusen "Der Herr Doktor wartet schon auf Sie", meinte einer der Wärter beiläufig, und ich drehte mich zweimal nach ihm um, um mich zu vergewissern ob er mir irgendwie nachsah, weil er bemerkt hatte, wie ich gekleidet war. Aber das schien mir nicht der Fall. Ich ging in den Raum von gestern, wartete einen Moment. Dann kam der small-Titts Doktor, trat hinter mich; legte seine Hände auf meine nackten Oberarme und meinte: "Wie schön du heute wieder bist!" Er küßte mich auf meinen Hals, wie Marion vor einiger Zeit, und dann bewegten sich seine Hände wieder auf meinen Busen zu. Der ältere Herr spürte durch den dünnen Stoff meines Kleides sofort, daß meine Brüste darunter nackt Spermaluder waren, und er griff nach dem jugendlichen Fleisch, lüstern und trotzdem rücksichtsvoll, zärtlich und kräftig zugleich. Ich wußte, daß es mit mir vorbei war, wenn er beginnen würde, an meinen Warzen zu spielen, und ich brauchte nicht lange zu warten, da hatte er schon meine Brustwarzen, die hart waren und aufrichtet, zwischen den Fingern und traktierte sie, kleine-Titten bis er die Lust erweckt hatte in meinem Schoß. Noch bevor er selbst an meine Muschi faßte, tastete ich mit der Hand nach hinten und suchte zwischen seinen Beinen etwas, das ich nicht kannte, von dem ich nicht viel mehr wußte, als daß es anders war als das, was ich bei Marion kennengelernt hatte. Ganz schön anders Naturbusen in der Tat! Es war das erste Glied eines Mannes, nach dem ich tastete, ohne jemals zuvor eines in Natur gesehen zu haben. Das Deutlichste, was ich überhaupt zuvor gesehen hatte, waren die Zeichnungen (in einem Fall auch die Fotografie eines Penis), die in unseren anatomischen Lehrbüchern waren. Das Glied von Herrn Doktor war nicht mehr weich small-Titts und noch nicht hart, und ich ergriff es durch den Stoff seiner Hose hindurch und drückte vorsichtig ein paarmal zu, bis ich merkte, daß ihm das nicht weh tat. Ich glaube, alle jungen Mädchen haben mehr oder weniger stark einen Instinkt, wie man mit dem Glied eines Jungen oder eines Mannes spielen muß, und ich tat nicht Spermaluder mehr als das, was mein Instinkt mir sagte. Der Doktor hatte unterdessen wieder nach unten, nach meinem Schoß gefaßt. Er mußte durch den Stoff meines Kleides die Haare auf meinem Venusberg fühlen und daran erkennen, daß ich unter dem Kleid nicht nur keinen Büstenhalter, sondern auch kein Höschen trug, und es dauerte nicht lange, da faßte er kleine-Titten unter mein Kleid und mit der Hand meine Schenkel hinauf, bis er meine nackte Möse fühlen konnte. "Weißt du, was wir da machen?" flüsterte der Herr Doktor erregt in mein Ohr. "Wir streicheln uns!" meinte ich leise. "Weißt du, was du bei mir streichelst?" "Oh, ja!(r)" "und was streichle ich bei dir?" flüsterte der Doktor erregt. "Meine Naturbusen Brust..." "... und?" "... und meine Pussy!" Der Doktor begann, mein vorne durchgeknöpftes Kleid aufzumachen, was bei den zwölf Knöpfen nicht ganz von selbst ging, aber dem Doktor war es die Mühe wert, und er wurde, glaube ich, für sie entschädigt. Er ließ mich los (und ich ihn), trat vor mich und schlug beiden Seiten meines Kleids, small-Titts unter dem ich völlig nackt war, auseinander. So, wie wir standen, konnte uns so rasch niemand entdecken, deshalb zog ich, ohne daß der Doktor mich darum gebeten hatte, mein Kleid für einen Moment ganz aus und stand nun splitternackt in dem Museum und ließ mich, selbst ein Ausstellungsstück, von allen Seiten betrachten - meine Brüste, meinen Po, Spermaluder meinen Schoß. "Wie herrlich du bist!" flüsterte der Doktor ein paarmal. "Man sollte dich in Gips gießen und als Ideal weiblicher Schönheit ausstellen. Der Doktor forderte mich auf, mein Kleid wieder anzuziehen aber nur mit einem Knopf in der Mitte zu schließen. So hatte er unmittelbar Zugriff auf meine Geschlechtsmerkmale, und er spielte an seinen, ausgiebig und kleine-Titten erregend, und wäre jemand gekommen, hätten zwei Griffe genügt, und ich wäre wieder einigermaßen angezogen gewesen. Später legte ich mich mit dem Oberkörper auf eine der Marmorbänke, immer noch in der relativen Dunkelheit des bewußten Raumes, und der Doktor entblößte wieder meinen Busen und meinen Schoß, und ich spreizte selbst bereitwillig meine Schenkel, um ihn mit meinem Naturbusen Geschlecht spielen zu lassen. Während seine Finger meine Brustwarzen stimulierten und in meiner Scheide ein und ausfuhren, ging ich wieder zwischen seine Beine, suchte sein Glied, streichelte es, bis er die Hose öffnete, es herausnahm und ich vor meinen Augen den ersten Schwanz meines Lebens hatte. Ich lernte sofort, wie ich daran zu reiben hatte, fühlte weder small-Titts Scham, noch Ekel oder sonst was Unangenehmes, sondern nur Freude, nun auch etwas von der Intimität meines väterlichen Freundes sehen und fassen zu können. Nach einer Weile bat er mich, die Position zu wechseln, und ich setzte mich, ihm den Rücken zuwendend, auf seinen Schoß, spürte sein Glied an meinem Po, dann an meiner Möse und war Spermaluder sicher, daß er jetzt in mich eindringen würde, aber der Doktor schien trotz aller Lust nicht zu wollen, sondern rieb sich zwischen meinen Oberschenkeln.